Indiana Tribüne, Volume 19, Number 105, Indianapolis, Marion County, 3 January 1896 — Page 1
I H rlC AO US -i A ÜO A U" Kity z W V W -5.w 14 Ä rv Office : No. 18 Süd Mabama Straße. FshSM: 19. Indianapolis, Zndiana Freitag, öen 3. Januar 1896 No. 105
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Tornlinson -Halle! Januar 6. 11. Seien Tag und Abend.
Unübertroffene Ausstellung von Geflügel, Tauben und Hunden. 3 Ausstellungen auf 1 mal. i Eintritt 25c. ßinicrlOc. lEIcctiosa iotice. The annual meeting of the Soci aler Turnverein StocK Association and election of directors will take pkce at the "Deutsche Haus", at 8 o clock P. M , on Tuesday, Jan. 141h 1896. H Lieber, Pres. A. Kipp, Rec. Sec'y. Vubbi M SÄ fate ! eneVortkand SIltten mit 1 P?er den ganzen achmtttag oder ,bend l Neue doppelte Portlend Tch'ttte? mit 5 ) "lir I MD OD I ?r Pferden, den ganzen Nachm. s.Adendi,. mit 4 Pferden tn der Stadt. PelSdeSittbea au, Verlangen. Booth's Stalle, 8082 West Market Str. Tel. 1061 Der Cigarrenlnden 67 Ost Wasbkngton Str. empfiehlt sich dem Publikum durch seine vorzüglichen Waaren. Alle Sorten einheimischer und importirten Cigarren I und eine große Auswahl von RaucherArtikeln. Um geneigten Zuspruch bittet KchiUer glomUr Herman F. Adam, Po. 15 Zlord Ällinois Str. 2mvcr:irte und kinbeimische . . firrthrtk .-. UUvu und alle von Nauchcrnbenöthtg. Ageniltr N . DUüJiiiüjö ifr - CliKl.An feine Cigarre. I Sine gute Sc Cigarre ; versuchen Sie EVE. I Besuchen Sre unseren I I,", . I rClllDrO ürCa&ö ,2.aCH, ZMasZnatan (Sir Rinoanst CFin öto6 (T,onttflR von 9 I SlhnittblUMeN U. P alMeN I ist zum Verkauf ausgestellt. I $R(t4ft1tt1tt1t 9$til3 FLQK1S 1-fc.lN. l Vergessen Sie nicht, daß wenn Sie r- v r 1 . e . 1 ' Grenovle Waunune, Manteln mit welchen qaalen, vtuivvt ?... . 1- j f I t I axolt PoeeonS und VrazilS, daß Sie dieselben bekommen können r ll, gut bei o I H. Ü. lkdk 61 Massachusetts Ave. ) Oestlich von 110 Oft New Sork Str. ) Delawareftr. Ttltbbon 575. Selbst ein Dyspcptischcr erfreut sich an ewem Frühstück und eS bekömmt ihm, wenn eS besteht auS Pfannkuchen aus TBnclc jscrry's in der Herstellung verwenden wir NaiSund Weizmv. KartoZfe ITüw England Pancake Flour. Jabrijirt von I. Pieser 6c Co.,
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Der Tkkt jener Stelle in der 93 0 schaff des Präsidenten Monroe, Welchen wir die Monroe Doktrin nennen, lautet wörtlich, wie folgt : An den Kriegen der europäischen Mächte untereinander haben wir niemalS Partei genommen, noch stimmt eö mit unserer Politik überein, dies zu thun. Nur wenn ur.fere Rechte geschädigt oder ernstlich bedroht sind, üben wir Vergeltung gegen Injurien oder treffen Vorbereitungen zu unserer Vertheidigung. Von den Bewegungen in d i e s e m Wklttheil werden wir nothwendiger Weise mehr unmittelbar berührt und auS Gründen, welche allen erleuchteten und unparteiische Beobachtern klar sein müssen. DaS politische System der Alliirten Mächte (der sog. Heiligen Allianz) ist wesentlich in dieser Hinsicht verschieden von dem Amerikas. Diese Verschiedenheit geht auö der
Und VlilbtMtlV' r,V' IfVtVV.I zur Vertheidigung deS unsrlgen, ttelx . fc x so viel Blut- Und Geldopfer erkämpft und durch die Weisheit unserer erleuchtetsten Bürger gereift wurde, und unter welchem wir eine so beispiellose Wohlfahrt genossen, ist unsere ganze Nation entschlossen. Wir schulden deshalb der Aufrich tigkeit und den freundlichen Beziehungen zwischen den Ver. Staaten und jenen Mächten die Erklärung : daß wir jeden Versuch ihrerseits, ihr System auf irgend einen
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Theil Amerika'S auszudehnen, als Gattin, zwei kleine Kinder, eine Schneegefährlich für unseren Frieden fter HibbardS und eine Frau Lee auS
und unsere Sicherheit würden betrachten müssen. I ,Bezüglich der bestehenden Kolonien ode? Besitzungen irgend einer Macht l Europa'S haben wir unS nicht eingemischt und werden unS nicht einmischen. Aber bezüglich der (Amerikanischen) Negierungen, welche ihre Unabhängigseit erklärt und behauptet haben und welche wir nach reiflicher Ueberlegung und auS Grundsätzen der Gerechtigkeit anerkannt haben, könnten wir irgend eine Einmischung zur Unterdrückung 0&et ju ir0enb welcher Conlrollirung k n 9fWM eeiUnS einer Euro. paschen Macht nur in dem Lichte einer I Kundaebuna untreundltcker Gennnuna I imtn die Ver. Staaten ansehen. ' ' ' ii Unsere Politik bezüglich Europas, I Wt . A. T, A I weiqe lm eruen Tlaorum oer nrrege angenommen wurde, dle so lange Iknen I . i t t l. . : s r,.;,.r f.;t I ?rt,r ittttgl,u, v., K?! k,slk, ' fifthf hrtrtn I UV(tJVh V V..., daß wir UNS Nicht in die inneren Ver. hältmsse einer Regierung' einmischen, I hv ?n h fslrtn" ütfrnnrt alS I v - p " ' . ' j learttkn betrackten: da wrr sreundllkbe i Beziehungen zu derselben pflegen und dieselbe durch eine offene, feste und I manhaste Poliul erhalten, welche stets kic gchten Ansprüche jeder Macht anerkennt und sich keinem Unrecht Seitens irgend einer unterwirst. Aber bezüglich beider amerikani! scher Kontinente sind die Verhältnisse cz . t. . i.ft..AK.((SiK V. rXi : . V I v cnvui uupuuiviiuiivu vuiiunviu S, ist unmöglich, daß die Alliirten Mächte ihr politisches System auf einen Theil der amerikanischen Kontiinenie ausoeynen ronnren, oyne UN eren , v r m a r I Frieden und unsere Wohlfahrt zu geI kk.X Vs,, ?, 5s7?An,n nlnu I a T" v . u . M k ii.iiri (iiMtintH IHvItn. nill I wn,up uui ih . c ; viniff. i v..fV u.riV.M f$ m I ircuiii aaiuc iup uiuch ivuivcu. w st deshalb glelcherwel,e unmöglich, daß wir solch' eine Einmischung in irgend einer Form mtt Glelchgllttgkett betrachten können. Man wird vergeblich ,n vorstehenden Worten nach einem Punkte suchen, der eine Anwendung der Doktrin aus den Venezuela-gall ermöglicht. Gan, richtig ist auch, waS schon mehrmals gesagt wurde, daß die Aeußerungen eines amerikanischen Präsiden ten keine Satzung deS Völkerrechts find, sondern höchstens als ein Programm aufgefaßt werden können. Noch klarer aber wird daS Ungerechtfertigte unserer Stellung, wenn wir die geschichtliche Situation betrach. ten, auS der die Monroe-Doktrin hervorging. Die in 1815 gegründete heilige Allianz" war ein Abkommen zwischen den absoluten Monarchen Rußland?, VreubenS und Oestreichs. ES war unter anderen Dingen die Absicht der heiligen Allianz" Spanien wieder in den Besitz seiner verlorenen centralamerikanischen Besitzungen zu setzen, England, dak durch die heilige Al -
l:anz" sich selbst bedroht fühlte, sehte sich mit dem amerikanischen Gesandten in Verbindung, und die Folge war die zitirte Et.lle in Monroeö Botschaft. Schwerlich hätte ohne jene von unö erwähnten kapitalistischen Einflüsse jemalS kiner an die Anwendung der Monree-Doktrin auf die V.nezuela-
Affaire gedacht. Herr Cleveland hat eine sehr böse Situation geschaffen Die Era-ar-tungen Venezuelas gehen' jetzt sehr weit, die dortige Negierung ist obstinat geworden und ein friedlicher Ausgleich zwischen England und 'Venezuela jetzt sehr unwahrscheinlich. - ArOlttliMei!. Inland: Wetteraussichten. Schöne?, kälteres Wetter, nahe Zero, heute Nacht; schönes Wetter Samstag. Gestrige Temperatur : Meji . , 4 . ft t ft ... V W . M W 42 ölegensau 0,02. Eine ganze Familie derb rannt. EolumbuS, O, 2. Jan. Ein schreckliches Unglück ereignete sich heute Morgen um halb b Uhr in hiesiger tadt. Um diese Zeit brach in dcr Wohnung von 3. N Hibbard, 1398 O. Long Str., Feuer auS. Die Familie lag in tiefem Schlafe. Ehe die Feuerwehr zur Stelle kam, stand das HauS in hellen Flammen. Hibbard. seine BarneSville, O., kamen in den Flammen umS Leben. Außer den sechs genannten Opfern der Katastrophe befanden sich indem Hause noch ein farbiges Dienstmädchen und vier Kinder der Familie Hibbard im Alter von 8 biS 14 Jahren: Webster, Walter, John und H:nton. Alle fünf entkamen mit leichten Verletzungen, indem sie von den Fenstern deS zweiten Stockwerks auS auf die Straße sprangen. Daö HauS wurde dsrch Naturgaö geheizt. Man nimmt an, daß sich ein Zimmer deS SauseS mit Ga, anfüllte und dicS dann zu einer Explosion führtt. Dadur, tnurh -in oan zer Theil deö HauseS in Brand gesteckt - - ' v ' und aller AuSw?g abgeschnitten. Die . M r mt M& verroytten iuvue von suns ver Opfer fand man IN einem Zlmmer vn n? sA.;f xk. n. k? VVi. !ltl striK inH nt tsn nl ft hrtrn tvl, ...VJ'V.frg.V..V.', ... Rauch überwältigt wurden. Hibbard, der Vater der Kinder, wurde in Trftt nffi am Stnffr hÄ iift ' ten SteckS aeieben. van wo au er seine Kinder ouS dem Fenster zu retten suchte. Von Rauch überwältigt, brach er vor dem genster zusammen und kam in den Flammen um. Die Familie war erst gestern Abend von einem Neujahrsfest heimgekehrt. Hibbbard war ein reicher Geschäfts mann, auS BarneSville gebürtig. Frau n.. i v : ra . 4 : v . (v .v.t...- v uic ivut vic wuitiu vi iicuuiicuiv unu Herausgebers des ..BarneSville Enter prife." . m - . )er Vtravevaonnretr ln Philadelphia. m r i 1 . 1 . 1 . f v o r r a o e z p yra, s. aan. er r M. , . . Vlrapenvaynjlrelr tt wleoer rnaugu- . lirt teeil dle Eomvaanie in den guten gegebene Versprechen nicht hält. Die Leute werden heute Morgen um U Uhr nicht zu Arbeit gehen. Qcc Be schlub wurde beute Nackt um 1:40 von Eonducteuren und MotornierS der Compagnie gefaßt. Ausland. Hammerstein gesteht. Berlin, 2. Jan. Soeben wird gemeldet, daß Hammerstein bei feinem Eintreffen in Berlin alle ihm zur Last gelegten Vergehen und Verbrechen ein gestand. ES scheint, daß Hammerpein, gleich dem RechtSanwalt Friedman, durch den Spielteufel in den Abgrund gerissen wurde. Er will bedeutende Geldsummen in dem fashionablen Union Club verloren haben. Der Kai ser soll über daS Treiben in dem pro minenten Club sehr aufgebracht sein Die Offenburger BürgerBauktnSchvulitaten. B erl in, 2. Jan. Große Aufregung herrscht in der badischen Stad ' Offenburg. Dieselbe wurde verursacht
in der Offenburzzer Bürger - Sparbank, welches 370,000 Mark beträgt. Der Schatzmeister der Bank, Herr Franz Bauer, welcher bisher einen tadellosen Ruf unter seinen Mitbürgern genoß, ist heute Vormittag verhastet worden Er behauptet, nichts von dem Defizit zu wissen und will auch keine Ahnung davon haben, auf welche Weise die Gelder abhanden gekommen sein können. S i e t o a st i r t e n. Berlin, 2. Januar. Der V. St. Botschafter, Mr.. Theodore Runyon, gab heute Abend zu Ehren deS ReichsanzlerS Fürst Hohenlohe, deS MinisterS deSAuSwärtigen, BaronMarfchall von Bieberstein, und deS Botschafters Großbritanniens, Oesterreichs und Ru mäniens ein Diner, Fürst Hohenlohe brachte einen Toast auS auf die fortgesetzten freundschastichen Beziehungen zwischen den Ver. Staaten und Deutschland, und Mr. Rur.yon erwiderte daS Compliment durch einen Toast auf Deutschland. - Die Insurrektion auf Cu b a. Ha van a, 2. Zan. In hiesiger Stadt herrscht eine gedrückte Neujahrsstimmung. Die Regierumg unterdrückt alle Nachrichten vom Schauplatz deS Bürgerkriege?. Bei Colon sollen die Spanier eine schwere Niederlage erlitten haben Niemand glaubte, daß die Insurgenten eS wagen würden, den General CamvoS mit seinen 18.000 Mann Truppen bei Colon anzugreien. oder aar u besiegen. Allerdings önnen die Insurgenten die Position nicht halten, wegen der Uebermacht der Gegner, aber der Sieg übte eine gewaltige Wirkung auf die Bevölkerung auS und träg viel dazu bei, die Stelung CampoS unhaltbar zu machen. Die Soldaten der South African Co. werden von den Boeren geschlagen und Dr. Jameson gefangen. L on do n. 2. Januar. Der Staats Sekretär für die Kolonien, Mr. Joseph Chamberlain, hat heute eine weitere Erklärung über die Ereignisse im Transvaal veröffentlicht. Dieselbe lauet wie folgt: Der Ober-Commissär verläßt Capstldt heute Nachmittag, um in Pretoria die Situation zur Förderung einer riedlichen und zufriedenstellenden Schlichtung im Einklänge mit meiner Aufforderung zu behandeln. Gezeichnet : Chamberlain. London. 2. Jan. Eine Depesche der Ezchange Telegraph Co. sagt heute Abend, daß Dr. Jameson geschlagen wurde. Dieselbe Agentur fügt hinzu, daß die Nachricht bestätigt wird, daß der StaatS-Sekretär für die Colonien nach der Colonial - Office berufen wurde, wo eine Conferenz heute Abend stattfindet. ES wird hinzugefügt, daß die Niederlage des Dr. Jameson eine solche sei, daS sie ihn zwingt, sich hinter die Grenze zu flüchten. L o n d o n, 2. Jan. Die ColonialOffice erhielt die Bestätigung von der berichteten Niederlage deS Dr. Zame son. Nachdem er große Verluste an Menschenleben erlitten, ergab er sich. Der Staatssekretär für die Colo men, Zvcr. Jozep? Chamberlain, hat den Präsidenten Krüger um generöse Behandlung der Gefangenen und Ver mundeten gebeten. L o n d o n, 2. Jan. - Die ColonialOssice veröffentlicht folgende Depesche von Sir HerculeS Robinson, Gouver neur der Cap Colonie, an Colonial Sekretär Chamberlain. datirt vom 2. Januar: Ein Bote holte Dr. Jameson 10 Meilen an der anderen Seite vom Elaner Flusse ein. Er brachte die mündliche Botschaft zurück, daß die Depeschen in Empfang genommen wä ren und daß dieselben beachtet werden sollten. Die Streitmacht sattelte da rauf und ritt ostwärts weiter in den TranSoaal. Dr. Jameson erhielt dem gemäß meine Botschaft und beachtete sie nicht. Colonial-Sekeetär Chamberlain ha dem Gouverneur Robinson sein Bedau ern darüber telegraphirt, daß der Ungehorsam deS Dr. Jameson zu diesem beklsgenSwerthen Verlust von Menschenleben führte und Sir Robinson
durch die Entdeckung eineS MsncoS
aufgefordert, um generöse Behandlung der Gefangenen zu ersuchen, für die VerwunoeZen zu sorgen und die Namen
der Todten U'lö Verwundeten zu tele graphiren. -9Nachrichten von Cuba. H a v a n a, 2. 3an. Bei El Estante, südlich von Alfonso 12, und nicht weit! von der Grenze der Provinz Havana, hat ein Kamps zwischen spanischen Trupp: und Insurgenten stattgesunden. Die offizielle Verkündigung sagt,' daß die Truppen die Stellung der In- ! surgenten nahmen, daß der Verlr.st bt9 1 gelncc aber ntcht bekannt jci. 8 wird zugestanden, daß 2 spanische Offiziere und 4 Soldaten getöötet und 9 cerwundet wurden. Die Jnsurgenen zogen westrrärtS und zerstörten bei hrem Durchmarsch daS Land. Die Behörden gestehen durch Verkündigung dieser Thatsachen zu, daß die Truppen wieder der Provinz Havana näher rückten, waS anzudeuten scheint, daß die spanischen Streitmächte sich mal wieder zurückziehen mußten. Die, Nachricht, daß die Insurgenten sich noch immer innerhalb der Grenzen der Provinz Havana b. finden, hat daS Gefühl der Unsicherheit und Nervosiät, daS hier von Anfang deS EindringenS der Insurgenten in die Provinz MatanzaS herrschte, noch vergrößert und keine Erklärung der Behörden cheint im Stande zu sein, den allgemelnen Glauben zu verwischen, daß kein Aufenthalt der Insurgenten stattand und daß alle Anstrengungen der panischen Truppen, dieselben cuS MatanzaS zu vertreiben, fruchtlos waen. Die öffentliche Meinung ändert sich hier ganz bedenklich und wendet sich der Sache der Insurgenten zu. Niemand würde erstaunt. sein, wenn er ände, daß- dieselben eine entschiedenere Form als passive Sympathie angenommen bar. mit yujoiti. tjewacat sorgsältig die Stadtviertel, in denen man Bewohner, die Anhänger der Insurgenten sind, vermuthet; daS hat aber nicht verhindert, daß viele Männer auS dieser Stadt entkamen und sich aus den Weg in die Lager der Zosurgenten machten. --9Will kein Schiedsgericht. New Sork, 2. Jan. Der Corespondent deS Herald in Rio de Janeiro, Brasilien, sagt, daß in osfizielen Kreisen berichtet wird, die Regierang werde morgen dem britischen Minister eine Note überreichen, in welcher offiziell mitgetheilt wird, daß Brasilien den Vorschlag Englands, die Streitrage über den Besitz der Insel Trinidad der Arbitratron zu unterbreiten, ablehnt. Der Correspondevt sagt, daß die Zaeobin Partei am stärksten gegen den Vorschlag Englands opponirte und denselben mit ihrem ganzen Einfluß im Congreß bekämpfte. Mr. Carvalho, der Minister deö Auswärtigen, warder Arbitration ebenfalls abgeneigt. QchissS'9!achrichten. Angekommen in : QueenStown: Belgenland" van Philadelphia nach Liverpool. Rotterdam: Veendam" von New Jork. Rotterdam: Cdam" von New w Aork. Mietbe. Miethe pünktlich einzuziehen und Hauser in auter Ordnung zu erhalten, machen wir zum speziellen Geschäft. A. Mebaer Aaentur. Odd ZZelloV Sall. zweiter stock. w Hiesiges. Eigenthümer von Fuhrwerken und BicyleS machen wir darauf aufmerksam, daß die Lizensen in die sem Monat erneuert werden müssen. Im Ingenieur-Departement wurden vier Inspektoren und zwei ,Rod" Leute suspendier, da geg'n wärtig nichts zu thun ist. Prof. Edv. W. BemiS hält heute Abend seinen letzten Vortrag über .die Geldfrage in der Plymouth Kirche. Cj Dr. Alb. Buchanan verun glückte gestern Abend beim Versuch eine in Fahrt begriffene N. Pennsyl vania Str. Car zu besteigen. Er kam zu Fall und wurde ein paar Fuß nach-
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