Indiana Tribüne, Volume 19, Number 103, Indianapolis, Marion County, 31 December 1895 — Page 3

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.MS HF V - Vltbewährie FreunVe. Gilt Dutzend Flaschen deö Schien Johann Hofs'S Malzextraktes geben eben so viel Nahrung und Kraft wie ein ffaß voll Ale,, ohne berauschend zu wirken. Der. Gebrauch empfiehlt sich besonder vrc Mahlzeit bei Rekonvalescenten, schwZchllchen Kindern und Frauen, und als allgemeines Getränk für schwächliche und leidende Personen. Man achte darauf den ächten Johann Hofs'schen Extrakt zu bekommen ; derselbe ist an der auf dem FlasckenhalS ange brachten Etikette mit d:m NamenSzug von Johann Hoff kenntlich. EiSner & Mendelfon Co., Alleinige Agente?. New Vork. JDr. Carl ' G. Winter, Otji und (?birurg. SpezZallst für Augen und Obren. Zimmer Jlo. 1 im alten Bibliothekaeblude, 88 Sord Pennsylvania 5tr. preftud Von 10 nd 24 Uhr. TelkpSsn ISO. 121 Union Strafte, Sprechstunden ,sn -9 11 i und 7-8 Uhr. Telephon 643. Dr. Wühler, ISO Sk! Mcarty Gtt. LdrechBt,e: 8 9 Uhr Berat.: I I Nie iH.: t nii ,. Telephon 1443. G,r,Hd,n: Vonntag nur rmtttag. Dr. C. R. Schaeser, &v$t und Chirurg, flo. 430 Madison Ävenue, nahf Morriö Str. vrechftnndk, : 8-:M NirMkrz,.-4U,r fU4nituift, t Qit . ZtUtU Dr. Leonh. Bell, Deutsch :r Arzt, Rtt sfrttt itnh sfnii Z?trak?e. SrM i .it. t. i i r . fif! ia e.: rn .i. L2.1.L LA LIL tICULELILlLULl.IU.LUJ LLLL. lLLliLaiL iUL41lfc Dr. uido Bell. orrnittag? 10-11 Uhr. ,?,chknnde. N,chtttag4-Uhr. Dr. THEO. A. WAGNER Zlo. 04 Nord Delaware Otr. ,rechstnden : 9 10 Uhr ormj 1 4 UIt Ra&a.; onntagl: Hio-fcll Uhr Sonn. CPT Telephon 848. Dr. Bnröhardt, Z Mischer Arzt. . Wohnung : SS2 Oüb Meridian Ctc. ,rechetuHe, : 8 6(1 9 Uhr V,rm. 1 fet iX Uhr ?!ach. 7bi8Uhrbead. Office: 18 Ost Ohio Straße, prechkunden 3 til l Uhr N,ch. Feleps, 40. Dr. I. Tl. Sutclisse, lc$aUtat ftch außschlteZttch mit dörttttLe fiSZtn xxl mit eschlechts. ,d UrtnkrankheU. o. 5 O JZattti Clr. Dfeutr: 9 lll 10 Uhr v,r. Ilill Chr ach. ftstsl ßg,!. Xilt M 41. trttö DENTAL PARLQRS, 25 West Washington Str. Zähne mit Silier u füllen 75c, mit Gold Hl und aufwärt! ; Zahne zu reinigen 75c: Zähne zu ziehen 22c. DaZ beste Gebib auf Summu d asts $8. Ein gutes Gebiß 5. Zähne schmerzlos auögezogm. C. C. EYERTS, I Deutscher Zahn - Arzt. No. $ Nord Pennsylvania Str. G a k wird auf Wunsch angewandt. Dach - Material. T. F. SMITHER. Miller i ieldach.Vkäterial, 1 I kl Rcaki fteoflna, wasserdichte Vheett, fentr cftra PhaUytli, Strshxappe. Dich nd tUt tell-Sttde . ,e. Offtce: 189 Cteft Rett IsCtftc Itlexhl. Dachd eckerei. Sihised erantovche Dachdetker. te5 dächn, Trinidad und ilsonite phaltDächer. I Arte oifttioDächer tt iefte Vif tcrial. Office: No. 169, Batd : 180 W. Marylandftr. Tü&ion 81. JndianavoliH, Ind. rillen ' vnden nach ren besten Methoden den lluztt

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Der tolle hako.

Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. (Fortsetzung.) Noch niemals war ein Viererzug durch die enge Gasse gedonnert, in der der Rechtsanwalt Doctor Lupus wohnte. An allen Fenstern erschie nen neugierige Gesichter, Kinder und Hunde flohen verwirrt in die Hausflur. und rasch bildete sich eme dumps staunende Korona auf dem Bürgersieig vor dem änlichen und etwas schmierigen Hause, an dm die Rosse ihren Lauf gehemmt. Drinnen im Hause schlenderte Doctor Lupus, vom Schlafrock umschlottert.. durch sein Zimmer und fing nliegen. Und gar mancher in Stadt und Land, der seit einem Jahrzehnt den dicken, verschlafen lachelndenHerrn zu seinem Schaden kannte, 'hätte wohl gewünscht, datz dieser Fliegenfang iefet und in Zukunft seise Hauptbeschäftigung .bleiben möchte. Aber das war nur ein Zeitvertreib für müßige Stunden. , wenn weiter nichts zu thun blieb. Und gerade jetzt gingen die Geschäfte faul, recht faul der dicke Herr mit der Fliegenklappe in der Hand mußte es sich seufzend gestehen. Denn seit er neulich eine wegen ganz schlichter Wechselfälschung angeklagte Firma nicht vor dem Zuchthaus zu retten vermocht, wurden selbst seine treuesten Kunden an ihm :rre und zoaen sich mißtrauisch zurück. Um so mehr hellte sich das Gesicht des schwergeprüften Mannes auf, als er. wahrend sich unten der Vrererzug mit den Katilinariern im Schritt entfernte. den Eigenthümer dieser Rosse sammt semer Tochter und emem fremden. hageren Herrn Zn's Zimmer treten sah. dessen faltige Galgenphysiognomie den erprobten Menschenkenner von .vornherein mit froher Hoffnung erfüllte. Nehmen Sie Platz, meine Herrschafien," sagte er geschäftig und rückte selbst die Stühle zurecht, nehmen Sie Platz.... und entschuldigen Sie mein Hostüm." Er wischte verlegen mit seinem, von der Zeit etwas m'.taenommenen Taschentuch den Staub von den Polstersesseln. Der Schlasroa. . . ich war nicht vorbereitet " Doch seine Besucher waren Männer der Thatsachen und ließen sich auf kein Wortgeprange ein. Sie kennen uns? fragte Herr Hako nachlässig. Allerdings! Herrn. Doctor Lupus waren die beiden Herren dem Namen nach wohl bekannt, und er schätzte es sich zur Ehre, sie in seiner bescheidenen Klause Well! unterbrach ihn Herr Hako. Sch werde Ihnen einen Proceß über tragen." Das war ein Wort! Der dicke Anwalt schöpfte tief Athem und beugte sich, die fleischigen Hände auf die Knie gestemmt, erwartungsvoll gegen den neuen Clienten vor. Ich habe nämlich die Absicht," fuhr der Graf gleichgiltig fort, nunmehr end uch von der Standesherrschaft Peregg in aller Form Besitz zu nehmen." Sie, Erlaucht?" Selbst Doctor LupuS. der sich nicht leicht verblüffen ließ, schien erstaunt. Will denn der Herr Onkel und seine Herren Söhn? verzichten?" Sie wollen nicht, aber sie müssen! erklärte Herr Hako finster, ich fange da von neuem an, wo meine Urgroß, onkel, Kizzo der Zänker und Kunz der Kahle. 1803 vor dem Reichs kammer gericht zu Wetzlar aufhörten." Die , verstorbenen Herrschaften führten da einen Proceß?" Jawohl, gegen d:e jüngere Lnw!" Und sie gewannen ihn?" Sie verloren ihn!" sagte Hako der Neunte achselzuckend. Das war im alten Reich. Ich bin ein Sohn des neuen Reiches und will von neuem an die Sache herangehen!" Da haben Sie aber wenig AuS sicht," seuszte Doctor LupuS betrübt, so gut wie gar keine, Erlaucht!" Die Erlaucht stand auf. Also Sie wollen den Proceß nicht üherneh-men?-fragte er kühl. Aber im Gegentheil Herr Lupus war bereit. Nur Geld wird es kosten!" meinte er. nachdenklich, .viel Geld und ohne Vorschuß bin ich hilflos wie ein kleines Kind." Herr Hako sah den Millionenschaffer an. Der machte ein etwas ZweifelhafteS Gesicht und wiegte sich unruhig auf seinem Stuhle hin unh her. Aber schließlich zog er doch sein blaues Bankbuch aus der. Tasche, riß einen Check heraus, füllte ihn mit dem Namen des Herrn LupuS und etlichen Tausenden aus und setzte quer über die Rückseite in den wuchtigen Zügen deS Self-made-man sem" W. T. Schäfs?r--O'Meara." Das weitere in den nächsten Tagen!" sprach Herr Hako majestätiscb vnd wandte sich zu dem Amerikaner. Kommen Sie. old Gentleman! Jcb werde jetzt einen Brief schreiben und lehnen vorlesen. Dann wird Ihnen manches klar werden!" Das hoffe ich!" sagte der skeptische Millionenschäfser kopfschüttelnd, und sie traten hinaus auf die dunkle Gasse. .Liebwerther Onkel Vetter und . Freund! Euer Liebden habe mich vorgestern nicht ohne daö Mitwissen der Dienerschaft veranlaßt, meinen Besuch im Schloß Peregg auf das kürzeste, in unsern Kreisen zulässige Maß zu reduzieren. Gewissermaßen zur Entschuldigung dieser fast kühl zu nennenden Aufnahme warf man mir meirien allerdings unbestreitbaren Manel an jenlm klingenden Kleingeld vor, das zu erwerben oder gar aufzubewahren ich stets mit der Würde eines Giebichen für unvereinbar erachtet habe. Wie mein ganzes Wesen einen Zug in's Große aufweist, , so auch meine Bestrebungen auf dem Gebiete- deZ Geldes und der Liebe. Die Liebe hat esieat! 5lü bin mt beute der auöer l rottn Sawitaerloba dci Million'ärZ

und Gentlemans Schasser-OMeara! Mit ihm, meiner Braut, dem nöthigen Gepäck und Dienerschast gedenke ich über drei Tage zu dauerndem Besuche bei Euch auf dem Schlosse einzutreffen und den gelben Flügel zu beziehen. Ich hoffe. Ihr werdet den Eintritt Schäffers, dieses schlichten, opferwil ligen und unermeßlich reichen Bieder manns in unsre mehr und mehr derarmende Familie nach seinem Werthe und seiner Bedeutung für die Zukunft unseres Hauses zu schätzen wissen. Ich erwarte daher auch keine Antwort,

sondern nehme Euer Stillschweigen als frohe Einwilligung an. Solltet Ihr Euch aber m Eurer Verblendung meinen wohlgemeinten Plänen widersetzen, dann allerdings müßte ich mit blutendem Herzen den mir seit heute vom Schicksal zugebil ligten Mammon dazu verwenden, den seit neunzig. Jahren ruhenden Erbfolgestreit unsrer Häuser zu erneuern. Ob ich in diesem Processe siegen werde, weiß ich nicht. Wohl aber weiß ich. daß Ihr wahrend der nächsten zehn Jahre Eure ganzen Einkünfte den Rechtsanwälien, Gerichten, Landesarchivaren, Genealogen, Staatsrechtlehrern und vielen andern un nützen Existenzen opfern müßt, daß während dieser ganzen Zeit, dank mei nen Bemühungen, Euer Name als der eines Geschlechtes mittelalterlicher Reaktlonare, die einen wahrhast freien und fortgeschrittenen Mann zu unterdrücken streben, Tag für Tag mit Svott und Hohn auS den Spalten aller wirklich unabhängigen Blätter schallen wlrd, daß lch selbst es Nicht vermeiden kann, in Broschüren und Flugblättern die Öffentlichkeit auch über die dunkelsten Punkte, die unser Haus im achtzehnten Jahrhundert zu verzeichnen hatte, aufzuklären. Kurz um mit Eurem Stillleben ist eZ auö. aber gründlich und statt der Hirsche von Peregg werden Euch in Schwärmen die Gerchtsschrelber und Reporter, die Anwälte und Demokra tenführer durch's Leben begleiten! Und schließlich wer kennt die Tücken des Geschicks? Vielleicht findet einer der jungen Historiker, die ich in meine Dienste nehmen werde, in fr aend einem verschollenen Archive neue Documente, vielleicht tauchen neue staatsrechtliche Theorien auf, die das Gericht zu meinen Gunsten beeinflusfen vielleicht gewinne ich. und dann Also auf Wiedersehen in wenigen Tagen und herzliche Grüße von Deinem freundwilligen Neffen und Vetter Hako IX." Mit triumphirendem 'Lächeln hatt, Herr Hako die Vorlesung des Briefes beendet. Auch der Millionenschäffer lächelte. Er fuhr sich sinnend über die Stirn, blickte den Grafen an. schmunzelte wieder, und beide drückten sich schweiaend die Hand. Dieses Schreiben steckte am nächsten Morgen Herr Hako, in rostaer Laune den Zyankee-Doodle pfeifend, höchst eigenhändig in den Postkasten. Dann kehrte er in das Haus semes Gastfreundes zurück und erzählte beim Frühstück Miß Mabel, daß er sieben in aller Form ihren morgigen Logierbesuch den Verwandten angemeldet habe. Ein ehrfurchtsvoller Schauer überrieselte die Miß. Sie, die Tochter der irischen Barmaid und des Millionenschäffer als ReichZgräfin, als Er laucht, wo es eine einzige ihrer Pensionsfreundinnen allenfalls zu einer kümmerlichen! Gräfin Notteck gebracht atte, sie auf dem Ahnenschloß der Giebichen residirend, wenige Stunden entfernt von dem Dorfe, durch dessen Gassen ihr Bäte? m setner Jugend, mit langem Stecken bewehrt, als Gansezunge gezogen, das war eme Aussicht, die ihre kühnsten Hosfnungen überstieg, und sie drückte Herrn Hako in sanfter Zärtlichkeit die Hand. Inzwischen wanderte der Brief seines Weges. Wie alles in Rönneburg nahm auch er sich gehörig Zeit. ES war gegen Abend, als ihn err Dominik. der Haushofmeister, ver in'S Dorf geritten war, vom PostVerwalter pusgehändigt bekam und damit durch C f ven oammernoen Pyri zuruarraoze. Sein greises Rößlein freute sich aus den Stall und wieherte laut. Da aesckab etwas Unerwartetes. L)aZ Wiehern fand Wiederhall, dort on der , Elche her, unter deren knorn gen Zweigen das Dammwild äste. Und da Herrn Dominiks Gaul in seiner fernen Jugend Husarenpferd geWesen und von da die Unsitte deö Klebenö" auch in seine Cwllversorgung mit hinübergenommen hatte, so zog eö ihn mit unwiderstehlicherMacht tu dem wiehernden Geschöpfe unter der Eiche. Mit der Reitiunst des Saushof-, meisters war eS nun Übel bestellt, sobald eine .'ernstere MeinungSverschiedenheit zwischen ihm und seinem Rosse auftrat. So konnte er auch jetzt nicht? andre? thun, als mit gezwungenem Lächeln und harmlosem Gesicht auf den Eichbaum losgaloppiren. Dort Hob, be: ihrer Annäherung daö Wild in langen, elastischen Sprüngen. Nur t. c . . ein großer, ounner norper onco stehen, hob das Haupt und wieherte fröhlich in die Abendluft. Und neben dieser schwarzen Masse schimmerte undeutlich etwas Farbiges, ein blondes Köpfchen, das sich vertrauensvoll pn eine rothe Attila lehnte, Herr Do rninik räusperte sich. Da trat schon der Husar auf ihn zu. Sagen Sie 'mal, Verehrteste?, haben Sie wohl vorgestern 'ne Eiflarrenspitze in meinem Zimmer ge funden?" Der Haushofmeister verneinte ver blüsft. Na wird schon noch da sein fuhr Lieutenant Stümcke fort, bin eben im Begriff, mich im Schloss? zu melden wäre schon dort, wenn ich nicht den Vorzug gehabt hatte, unter Wegs zufällig daö gnädige Fräulein zu treffen " Herr Dominik hüstelte diskret. ES wird Erlaucht aewiö sehr anaenehm

lern," spracy er letfc und legte die Schenkel an. um roeiter zu reiten. Sein Rößlein war andrer Ansicht. Ihm gefiel die Gesellschaft der Stute. Die beiden Thiere hatten die Köpfe aneinander gelegt und schnoben sich freundschaftlich an. Der Lieutenant erfaßte die Sachläge. Schinder klebt wohl?" meinte er. warten Sie ich mach' ihm Beine!" Und ehe Herr Dominik sich versehen, hatte er die Reitpeitsche er hoben und dem greisen Klepper eins übergezogen, als wolle er sich an ihm für die unerwünschte Störung rächen, die er mit seinem Gewieher angerich tet. Im nächsten Augenblick fühlte der Haushofmeister den Wind um die Ohren pfeifen, die Bäume flogen wie riesige Schatten an ihm vorbei, und er erfaßte nur dunkel die Sachlage, daß sein gekränktes Rößlein in voller Carriere nach dem Stalle strebe. Erst als der Gaul schon klappernd und donnernd über das Pflaster des Schloßhofs jagte und ein Stallbursche ihn, die Zügel ergreifend, zum Stehen brachte, kam der Reiter zu sich. Zum Teufel!" hörte er vom Parterrefenster eine heisere Stimme, welcher unvernünftige Mensch rast da in der Dunkelheit im Galopp auf den Steinen WTT,?" (Fortsetzung folgt.)

euer andre Dumaö über die Rechte der Frau. In Paris ist soeben ein bisher nicht bekannter Brief veröffentlicht worden, den Alexandre Dumas wenige Monate vor seinem jüngst erfolgten Tode an Frau Marya Cheliga-Lövy, eine der eifrigsten Verfechterinnen der socialen Ansprüche der Frau, geschrieben hat. Der Brief lautet wie folgt: Madame! Meine Meinung über ie Rechte der Frauen steht schon lange fest. Ich will, daß die bürgerlichen und politischen Rechte m Frauen genau 'dieienlgen der Männer sind, weil auch ihre Pflichten vit gleichen sind. Sie zay len Steuern wie die Männer, und man verfolgt sie wie die Männer, wenn sie nicht bezahlen. Wenn sie ihre Schulden nicht bezahlen, ihre kaufmännische Unterschrift nicht honoriren und ihre Miethe nicht entrichten, pfändet und verkauft man da nicht ihre ML bel? Wenn sie in einem Laden Bänder oder Spitzen entwenden, führt man sie nicht auf die Polizei und von dort vor Gericht?- Man denke nur, daß die Jungfrau von Orleans in dem schonen Lande Frankreich, ws sie gerettet hat, nicht einmal sollte daS Kind ihrer Nachbarin der der Marne an melden, und nicht bei der Gemeinderathswahl von Domremy sollte mitstimmen können! Wir rühmen uns berühmter Schriftstellerinnen, wie Ma dame de Sevignö, Madame de Stael, Madame Sand und wi? gewahren ihnen nicht einmal die gleichen bürzerlichen und politischen Rechte wie ihren Kutschern, Wir gehen unsern Töch tern den nämlichen Unterricht wie unsern Söhnen, wir schaffen theure Lyceen, wo sie Professorinnen werden und beauftragt sind. Licht und Wahrheit über allt historischen, wirthschaftlichen, politischen und wissenschaftlichen Fragen der Welt zu verbreiten, aber an dem Tage, wo sich ihnen ht Gelegen heit bietet, den Fortschritt ihre? Intclllgenz zu yewei en, an dem Tage ci ner Wahl, wo es sich um die Interessen des Landes handelt, dessen Geschichte sie so aut verstehen, da ersucht man sie, rr. . , . i m ZU jjaujc zu oieloen, lvayreiiio iyr Portier mit stimmen darf. Wo ist 'die be rühmte Befreiung 'der Frau, die das Christenthum vollzogen haben soll und von der die Jungfrau Maria allein etwas proflttrt hat? Die Trouba. Dours behaupten, daß die Frauen bet der Ausübung neuer Rechte viel von ihrer Anmuth verlieren wurden. Aber macht sie 'denn daS Bicycle anmuthiger? Ihr vergeßt, sagen uns gewisse ernste Personen, daß sie vom Militär'dienst befreit sind, Aber sie sind nicht V!- . . O oaoon oesren, oi? zinocr, oyn? ?ic ry bald kine Kriege mehr gäbe wa am allerbesten wäre ? mit großen. Schmerzen auf tye Welt zu bringen, sie zu stlllkn, zu pflegen. Jahre lang zu erziehen und alle die unsäglichen Schmerzen zu leiden, wenn man sie ihnen nnnmt, um sie an die Grenze oder in 'den Colonialkrieg zu schicken. Alle Einwände, die man vorbringt, sindUeberblerbsel des romchen Rechts, über die daS natürNche Recht bald Meister werden wird, Ist die Frau ein denkendes unp handelndes Wesen, von gleichem Ursprung wie der Mann? Machen wir nicht aus ihr eine heilige Person wie z. B. als Mutter, Gattin, Tochter? Legen wir ihr nicht gleichzeitig die ngmlichen und in gewissen Fällen sogar schwerere Pflichten auf wie dem Manne? Ja! Dann also erklären und machen wir sie bürgerlich und politisch gleschherechtigt mit dem Manne. WaS ihre sociale und mora lisch? Gleichheit mit nS betrifft, so haben wir unS damit nicht zu befchäftigten, sie wird dieS allein schon thun, und wie eS scheint, wird eS nicht sehr lange dauern. Diejenigen sind recht thöricht, welche zwar dse Freiheit für den Mann wollen, aber nicht vorhergesehen haben, daß man sie auch der Frau geben muß. Genehmigen Sie u. s. w, Älexandze Dumas, Oemeinnsttzigeö. Kalte Füße. Ein einfaches Mittel gegen dieses sehr lästige Uebel ist folgendes.; Die Person stellt sich ausrecht und erhebt sich dann langsam auf die Spitzen der Füße, so daß der gan Körper auf den Zehen ruht. So bleibt rnan rubia stehen solange man es ertragen kann, nd kebrt dann langsam m die natürliche Stellung zurück. Dieses Verfadren wiederholt man mcbrmalS. 5.dem dadurch alle Mus kein der Füße in Thätigkeit gesetzt werden, entwickelt sich ein lebhafter Bluwmlauf in fotttsriöt; Um die Füße n-un warm zu erhalten, hüllt man

1 1 L ' sie tn seines Baumwollenzeuz und zieht dann wollene Strümpfe darüber. Hand paste, um den Händen eine weiche weiße Haut zu geben. Es werden 5 Unzen süße Mandeln und ein Achtel Pfund bittere gebrüht und geschählt auf das feinste im Mörser gerieben. Dann setzt man zu: eine Viertel Unze Wallrath, das in eben so viel Mandelöl flüssig gemacht wurde, einen Eßlöffel Rum und einen Eßlöfsel Honig, stößt Alles noch gut durcheinander und fügt . zur gelben Färbung schließlich etwas Currumapulver hinzu, mit einem LLfsel Rum abgerieben. Häufig fügt man die Dotier von ein paar Eiern zu. die aber Schuld sind am früheren Verderben der Paste, besonders wenn man keinen Rum oder eine sonstige spirituose Flüssigleit zugesetzt hat. Uebrizens

wirken sie allerdings auf die Geschmeidigkeit der Hände. Waschwasser zur Bertreibung der Flecken und Haare auf der Haut. Man schmelze zwei Unzen werßeZ Wachs, reibe, wenn es ansangt' zu erkalten, ein Quart RosenWasser darunter, das man vorher in einem beöeckten Gefäß nebst einer Unze gereinigter Pottasche warm gemacht hat, fülle das Ganze in eine Flasche, wonn sich 10 Tropfen Bergamottol und ein .Achtel Benzoetinktur befinden und hebe es zum Gebrauch auf. Man reib! dann allemal das Gesicht mit e:n:r kleinen, in 'die holle Hand genommenen Quantität der Masse ein, läßt dies eine Weile oder über Nacht liegen und wascht dann das Gesicht mit lauwarmem Wasser gut ab. Reinigung von Weinfässern. Weinfässer, welche von Schimmel verunrern:gt sind, oder solche, welche rothen Wein enthielten und die man nun mit Weißwein füllen will, reinigt man auf folgende Weise: In ein ungefähr 100 Quart haltendes Faß werden 2 Pfuad Kali mit 15 Quart Wasser ge geben, das Fag wird tüchtig gerüttelt und nach vier Stunden der Inhalt entfernt. DieseA Wasser ist dunkel gefärbt und tanninhaltig; darauf w:rd das Faß mit frischem Wasser, dann mit Wem und c:nem Abguß von aromatischen Kräutern ausge pült und üllt. jetzt erst der Weißwein elnge Mittel gegen Asse n. Als Mittel gegen die in Kellern und Gewölben widerwärtigen, in GewächsHäusern aber als Pflanzenfeinde gefährlichen Asseln schlägt ein Gärtner vor. Kröten in die betreffenden Räumlichkeiten zu setzen und diesen die Vertilgung zu überlassen. Jtt Holland wird dieses Verfahre?i mit großem Erfolge, namentlich von älteren erfahrenen Gönnern, angewendet. Rosmarin durch den Winter zu bringen. Der Rosmarin darf nicht zu warm und nicht zu kalt stehen. außerdem aber möglichst hell. Steht der Rosmarin uhe? Winter zu warm, dann treibt er geil- Triebe, welche sich schwer abhärten lassen, steht er zu kalt, so erfriert er, 1 bis 2 Grad Kälte todten ihn schon, Ebenso oft kommt es vor, daß der Rosmarin verstockt uno meistens über der Wurzel am Stamm; fci'ä kommt vom Raschsten; da der Rosmarin zu den hartholzige-n Pslan- .. . , cr i. ! J 1 zen gebort, braucht er im mm?r mu,i so viel Wasser, und gehen viele durch übermäßiges Gießen im Winter zu Grunde. Man ieße nur. wenn er wirklich trocken ist und stelle ihn mozlW hell. . . Wie wird man magert neroe dich ganz oder theilweise tätlich wiederholt kalt oder warm ab. lasse dem? dicken Fettmassen kneten, drücken und " . . r . . tt zwacken, ie Hastiger ur neser, besser, und freue dich bei den Schmer,en der ersten Ta auf das Veranügen der späteren. Iß oft und jdes- . . ... cl (m..:i.. mal wenig, yenn rotn aucii w günstigen hie. Fettbildung und den Fettansatz, kleine 'dag?gen ven tfeiiverbrauch und die Entfettung; iß Fleisch und Wurst jeder Art, soviel du magst, auch fett, kalt und warm; iß Austern. Kaviar und Hummern, du verträgst das. ob auch dein Geldbeute! zeigt dir ein Blick hinein; iß Fische gekocht, gebraten, gesalzen, geräuchert. ÄZ . r ; i ttredje, tr, najc; iy vsinai, h erkraut. Gurken. Kopfsalat und Obst. letzteres roh und geschmort. - Zvoq meide: Suvven. Kartoffeln. Mehlspeisen (Nudeln. Makkaroni), Reis. Hülsenfrüchte. Rüben, sowie Butter und Fette, wenn sie nicht Zur Zubern-' tunz der Speisen erforderlich sind. Trink Wasser und Mineralwasser. mit" oder ohne". Weiß, und Apfe'.wein: doch meide: Bier. Rothwein. Kaffee, Thee. Kakao, Chokolade. Milch . ' ' M fl C f und schnaps. zes0iF,r ou ?iq Regeln gut. dann wird die Wirkung nicht ausbleiben, dqs überschüssige, faule Rtii wird schwinden. Allerdings hängt dir dann die Haut in fi. V, unX tn tt,,,,1 (JUllCIt U1U iUlfH ur.y 4i v im Gesicht, du siehst elend" auZ. .. aber das macht nichts: Üng.stige dich nicht! Die Haut kann nur so schnell dem Fettschwund nicht folgen; bald aber glättet sie sich über den zusam. mengeschrumpsten Stellen und Zügen und herrlich bist du anzuschauen. Ver.sucht's! Aufbewahren der Gemüse. Kohlköpfe erhalten sich am besten, wenn man dieselben mit den Strünken im Keller in Sand einschlägt und von Zeit zu Zeit die faulenden Blätter entfernt, was eine. Hauptbedinaung zur Erhaltung ist. Solange nicht starker Frost eintritt, muß man recht fleißig lüften, später aber zuweilen mit Schwefel räuchern, der sich als vorzllg liches Konservirunzscnittel bewährt. Blumen- und Rosenkohl schlagt man auch in Sand ein, doch schadet eS nicht, wenn derselbe im Frost stehen bleibt. Kohl- und Mohrrüben werden vom Kraut befreit und in trockenen Kellern ausbewahrt. Alle Wurzelarten, z. B. Sellerie. Petersilie und Zuckerwurzeln, schlägt man entweder im Freien in 5rd? ein und bedeckt sie mit Stroh oder 2aub, oder man legt sie im Kelle? in, ie dort ebenfalls in Sand einzufchla zen. Ebenso verfährt man mit Porree and Endivien.. Rothe Rüben verwahrt man im Keller in Haufen, weiße Nüben in Tonnen in trockenem Sand.

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