Indiana Tribüne, Volume 19, Number 102, Indianapolis, Marion County, 30 December 1895 — Page 3

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Der tolle yako. Humoristif"r. Roman von Rudolf Stra. (Fortsetzung.) (iin ebensolches Horn war jetzt auf dem mächtigen, omnibusähnlichen Gefährt, einer tadellosen, mit vier Wch sen bespannten Mattcoach in Thätigkeit, die rasch und lautlos in dem weichen Sande heranrollte. Herr Hako lenkte die vier Mchse. Und selbst der Laie mußte seine Meisterschaft in der Kunst des ffour-in-hand-fahrens ahnen. In ruhiger Sicherheit thronte er hoch da oben, den hechtgrauen Cylinder tief in's Genick gestülpt, die in krebsrothem Hundeleder steckenden Hände biegsam und elastisch mit den Zügeln arbeitend, den Blick

scharf auf die P.erdekopfe gerichtet, eben ihm eine junge Dame in offein.' rothem Lockenhaar, daneben der alte Herr, dessen mahagonisaroenes Gesicht griir aus dem grauen Wollhaar des Backenbarts glänzte. Hinter dem Millionenschäfftr-, wie ihn das Volk beharrlich nannte, saßen seine sireunde. mit denen er in Rönnebürg seine Tage zu verbringen, pflegte. Die stille, kleine Residenz zählte nicht viele katilinarische Existenzen. Das halbe Dutzend aber, das doch m ihren Mauern weilte, hatte sich in wenigen Wochen einträchtiglich zu einer Clientel des Mannes aus Amerika zusammengefunden. Da war ein derbummelter Hofphotograph, ein wegge jagter Oberlehrer, der sich' dem Trunke ergeben, ein uralter pensionirterMajor mit blaurothem Gesicht und mächtiger Glatze, in dessen Kopfe es schon seit Jahrzehnten nicht mehr ganz richtig war. ein Hopfenagent, der im Frühfahr mit den Händlern im Lande umherzog und den Rest des Jahres vom Schuldenmacben leb!e, dann ein fünfzigjähriger Student des PolvtechnikumS. ein akademlsches Fossil, der immer noch die Farben einer seit Jahrzehnten spurlos verschollenen Verbindung trug und von den GassenZungen am lichten Tage gehöhnt wurde, endlich Herr Roth-Mischer, der officielle Pferdehändler der Residenz. Ihm hatte man die Erwerbung des Viererzugs zu danken. Roch am spaten Abend war er. als er von dem Plane des Millionenschäffer erfuhr. m die zwei Eisenoahnstunden entfernte nächste Großstadt gereist und im Laufe des Vormittags mit den vier Rossen und Zubehör zurückgekehrt. Ein hübsches Geld hatte das nun freilich gekostet. Aber den Millionenscbäffer kümmerte das nicht. Er war zufrieden. Er genoß seine Rache kalt. Das sah man an dem feierlichen, beinahe stumpfen Gestchtsausdruck, mit dem er sich und seinen Anhang auf prunkvollem Viererzug von einem Reichsgrafen mitten in die verrottete" Gesellschaft hineinfahren ließ, die sich eines Schäffer-O'Meara schämen wollte. Die Gesellschaft war denn auch starr. Starr über Herrn Hako, übe: den Millionenschäffer und seinen Anhana. über Miß Mabel. über den Viererzug, über alles. Ein Summen I v, . k !ZCuno wispern ging uoer oeu grüner. ??asen. t bildeten sich aufgereatk Vruppen, die Krimstecher wurden erhoben, und drüben auf dem Sattellatz lärmte und ge stikulirte daS Volk. Was, würden die von Peregg dazu aaen? Verstohlen blickte man zu dem Landauer hinüber. Reben dem Kutscher, der mit verzweifelter Anstrengung sein Gesicht in den vorschriftsmäßigen Falten hielt, saß Fräulein Ella, einen angebissenen Hühnerslügel in der einen, das Glas in der andern Hand, und studlrte aufmerksam, die Wolkenblldüngen am Himmel. Das alte Grafenpaar im Wagen ührte sich nicht. Man hätte sie für Wachsfiguren halten können, nach dem Grade der Theilnahme, den sie in diesem Augenblick den Ereignissen der Außenwelt entgegenbrachten. Erst als das dritte Rennen, der große ttönneburgerStadtpreis (1200 Mark) begann, ersah Graf Roger seinen Vortheil. Anfangs that er, als interessire ihn die Sache ungeheuer, und er zeigte mit lebhaften Bewegungen seiner Gattin die Alexandra, die große Stute, die noch rechtzeitig mit dem berühmten Rennrelter Mr. Jones und ihrem Trainer eingetroffen war. Beide. d:e Stute und Mr. Joneö, gewannen in großem Stil. Es lag etwas Geschäftsmäßiges in ihrem Auftreten, die Sicherheit eines Kämpferpaares, das gewohnt war, überall auf kleinen Rennplätzen in aller Eile die fetten Brocken einzuheimsen und sofort wieder zu verschwinden. So flog die Stute zwanzig Längen vor den andern am Pfahl vorbei, und ihr Reiter schien, während er abstieg. schon über die nächste Schnellzugverbindung nachzudenken. Inzwischen spielte auf dem Platze die Musik einen Tusch nach dem andern, das Volk schrie, und es herrschte enorme Aufregung. War doch der werthvolle Preis, der erst in drei Iahren wiederkehren sollte, in's Ausland gegangen. Denn der Besitzer der Alexandra- war ein Wiener Sportsman. Er frühstückte gerade mit seinen Freunden beim Sacher hinterm Opernhaus, als das Siegestelegramm eintraf. Er laS eS flüchtig, warf es zu Boden und dachte schon in zwei Minuten nicht mehr daran, während aus dem Rönneburger Rennplatz die Aufregung noch in aller Her,en nachzttterte. Diese Ausregung nun hatte Gras Roger benutzt. Als man wieder zu sich kam und um sich sah, war die Pe regq'sche Equipage nur noch als ein schwarzer Punkt sichtbar, der fern auf der Chaussee verschwand. Herr Hako lächelte höhnisch. Er hatte zum zwei tenmal gesiegt. Aber noch sollte ihm ein Kampf be vorstehen. Der Erbgraf war mit sei nem Bruder zurückgeblieben. Sonst ging dem rundlichen, wohlfrisirten Herren die Gemütblicbkeit über alles

-711x schließlich man war doch nicht umsonst Gardekavallerist und Corpsstudent gewesen. Hier mußte ein Exempel statuirt werden. Art) Verehrtester Herr von Salma," wandte er sich zu dem jungen Lieutenant, der neben ihm stand, möchte Sie um colossale Gefälligkeit bitten. Sie waren ja gestern Zeuge des Besuches, den uns jener äh jener Zeitgenosse dort abstattete... wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie ihm meine Aufforderung bringen wollten, sich sofort mit mir zu einer Besprech.'ing im Clubzimmer der Tribüne zu treffen. Sie begreifen ... kann nicht gut selbst "

Aber mit Vergnügen. Erlaucht!" erwiderte der junge Herr geschmeichelt . und schritt zu dem Vlererzug. Dort empfing ihn Herr Hako mit impertinentem Gesichtsausdruck. Die Sache kam ihm wie gerufen. Jetzt war die Zeit zu seinem großen Coup gekommen. Mein Name ist von Salma." Ich bin Graf Hako! Haben Sie mir sonst noch etwas mitzutheilen?" Der Erbgraf zu Gieblchen wünscht Sie zu sprechen," antwortete der Huar schroff, und zwar sofort! Melden Sie dem Erbgrafen, Thorheit sei zwar eine Gottesgabe unsres Geschlechts, aber er dürfe sie nicht mißbrauchen und mich unnöthig m Clubzimmer erwarten. Und warum wollen Sie nicht kommen?" Weil ich Besseres zu thun habe!" Herr Hako hob seine Stimme, daß sie weithin hörbar ward, ich bm ver:bt " Herr von Salma trat einen Schritt zurück. Und wenn mein Vetter es wissen will." fuhr Hako der Neunte ebenso ort. so nennen Sie ihm auch den Namen der Dame!" Er wandte sich zur Seite und faßte die Hand seiner Vealeiterin. Der Erbgraf wird demnächst die Ehre haben.. Miß Mabel Schäffer-O'Meara als Gräfin Giebichen zu begrüßen." Es rocr. ilS habe der Himmel nur auf diese Mittheilung gewartet, um r r , . cn'l : n;; loiori uoer yiunucuiug rilizusiurzen. Mit einem Schlage brach der Platzre- - , V gen 105, uoerwaliigcno uno unerwar tet. Denn m der Aufregung der letzten Biertelstunde hatte alle Welt den prüfenden Blick nach dem Gewölle oben verabsäumt. Nun begann die Flucht. Es waren keine Menschen mehr zu sehen, nur nock Massen von wandelnden Sckirmen. die sich durcheinander schoben und aröktentheils den Ausaänaen zuströmten. Dazwischen klappten die Kutschenschläae. die Verdecke wurden aufgeschlagen, die Wagen fuhren in der Eile ineinander, der Schutzmann Schickcdanz verbaftete einen Taschendieb. der sich die Situation zu Nutze machte, und sein Amtsgenosse Skrlba fluchte und brüllte wie ein heiserer Zahnbrecher in das Getül.nel kurz, in diesem Augenblick bot der Rönneburger Rennplatz ein wahrhaft weltstädtisches Bild. Dann leerte sich der arune Rasen. Auf dem ersten Platze blieben nur die ernsthaften Sportfreunde, die Caval zrie-Officiere zurück, die mlt hochgeüapptem Mantelkragen qleichgiltia in den strömenden Regen blinzelten, und auf dem Sattelplatz schaarte q nach wie vor daS Volk. Es hatte nun einmal seine anderthalb Mark bezahlt und war entschlossen, nicht von der Stelle zu weichen, solange irgendwo noch ein Pferdeschwanz zu sehen war. Aber der lente Sport des Tages, das Rönneburger Srostrennen, brachte hnen eine herbe Enttäuschung. L:eutenant Stümcke uing auf seiner Rappstute Grille" allein über die Bahn. Seine beiden Conkurrenten, ein Regl mentskamerad und ein Feldartillerist, hatten in Anbetracht deS plötzlich so aufgeweichten und schlüpfrigenBodens Neugeld gezahlt. Ihn ärgerte das, wie ihn wahrscheinlich auch jedes an dere Ereigniß des Weltenlaufs von dem Augenblick an geärgert hätte, wo der Peregg'sche Wagen sich plötzlich zur Abfahrt wandte und bald tnx seine scharfen Augen kaum mehr den Blondkopf darinnen erkennen konnten, der sich resignirt in die Kissen zurücklehnte. So zog er denn mißmuthig im Handgalopp los. Nur wenn er an eine Hürde kam, verschärfte er vas Tempo und flitzte hinüber. Der Regen warf ihm kalte Güsse in's Gesicht. Unter ihm knarrte der. nasse, spiegelglatte Rennsattel, hinter sich hörte er das schwere Aufklatschen der vom Pferdehuf fortgeschleudertenSchlammbrocken. Zuweilen ging es auch durch eine Pfütze hindurch, daß das Wasjer bis zum Pferdebauch sprühte und braune Kotspritzer seine rothe Attlla bedeckten. Dabei hatte irgend ein KLter trotz strengen Verbotes sich Eintritt zur Rennbahn zu verschossen gewußt. Nun raste das alberne Thier keuchend neben ihm her und schien mit seinem gellenden Bellen die stumme Wuth des Reiters zu verhöhnen. Endlich war er am Ziel, kanterte hindurch, ließ stch abwiegen und trank am Büffett zwei große Cognaks. Die Bahn war jetzt beinahe völlig verödet. Denn das Volk hatte im gerechten Zorn über den Verlauf des Trostrennens den - Sattelplatz allgemach verlassen. Auch die Officiere wateten iekt in Trupps, die Oberkör per vorgebeugt, die Hände in den Manteltaschen, mit nachfchleppenvem Säbel langsam zur Stadt zurück. Seltsam zeichneten sich ihre färbenbunten Gruppen in dem grauen Re aen- und Rebeltreioen av. in sckeunliches Wetter! Aber so ging es immer! So wie man sich in Rönnebura zu einer großen That rüstete, mischte sich irgend ein Kobold hinein und bewirkte, daß die ernstesten Dinge komisch auSllefen. HO Durch das Rauschen deS RegenS Itnnn tn !anaae,oaeneS Tuten. Der Liererzug hatte unentwegt bis zum v 0..1.1 r.'it i . sclziune ausaeo.allen. .5ei iu?

Herr Hako die Seinen im fchianken Trabe nach der Residenz zurück. Er hatte doch ein etwas böses Gewissen ob der Frechheit, mit der er die werdende, kaum ausgesprochene Verlobung vor aller Welt proclamirt. Auch der Millionenschäffer machte ein etwas mißvergnügtes Gesicht, und seine Katilinarier saßen verdutzt wie die nassen Hühner beisanimen auf dem Hinterdeck der Mailcoach. Das Ereigniß hatte sie durchaus überrumpelt. Miß Mabel schwieg und sah frostig der Kunst zu, mit der Herr Hako die Leinen des Viererzugs handhabte. Der seinerseits fühlte, daß etwas geschehen müsse, ein neuer Schlag, um den bisherigen Erfolg zu krönen. Und wie immer in den kritischen Lagen seines vielbeweqten Daseins fühlte

er seine Unverschämtheit weit über Menschenmaß hinaus in's Ungemessene wachsen. Er sah auf die Uhr. Nun kann mein Onkel schon in Schloß Peregg sein, sprach er beiauflg. Sie werden sehen. Miß Mabel das Schloß ist schön eö wird Ihnen gefallen." Die Miß blickte ihn erstaunt an. Wie sollte ich denn dorthin kommen?" Herr Hako bemühte sich, sein gleichgütigstes Gesicht aufzusetzen. Sehr einfach!" sagte er. Wir werden doch dort wohnen! Nein, Mabel, widerprechen S:e m:r nicht! Thun Sie mir den Gefallen, die Gastfreundschaft meines Geschlechtes anzunehmen. Ein Hako gehört m den Kreis seiner Standesgenossen, m das Schloß seiner Väter." Die rothe Miß war ganz perplex. Ihre Verwandten werden nie etwas von uns wissen wollen!" sagte sie berubt. Wir haben heute den Siebzehnen." erwiderte Graf Hako. Uebermorgen um diese Zeit sitzen Sie im Schlosse Peregg als meine Braut im Kreise meiner Verwandten und werden mit aller Auszeichnung behandelt. Miß Mabel wurde roth und blak. Solch ein Erdenglück erschien ihr unaßbar. -Es kommt nur auf Ihren Vater an!" fuhr Hako fort und warf einen prüfenden Blick auf den Millionenchaffer. Der strahlte vor Aufregung und Kampfbegier. Wann Se dees mache. Erlaucht! rief er, nacher hawwe Fe gewunne. Aber wie Sie s mache wolle, sell geht m'r net in'n Kopp!" Pah!" sagte Herr Hako und ührte. sich vorbeugend, das vordere Sattelpferd durch einen kurzen Peit chenschneller aus dem Reich der Träume in die Wirklichkeit zurück, ich bin em G:ebichen und weiß, wo das Haus Giebichen sterblich ist. Thun Sie Geld in Ihren Beutel. Herr Schäffer-O'Meara, viel Geld. und folgen Sie mir getrost!" (ftortsehung folgt.) Die erste deutsche Oiscnbahn. Alt'Nürnberg war in großer Aufregung. twas ganz bleues foule im Werkt fein. Eine Anzahl Leute sollte ich zusammengethan haben, um emt Tampfbahn nach dem benachbarten itürtp zu bauen, und man sollte künftig diese Strecke von H Stunden in 15 Minuten zurücklegen können! Kluge Leute erklärten die Ausführung dieses Gedankens für unmöglich. Die Menge verharrte in jener dumpfen, mißtraui chen Reugter, die sie allem Neuen ge genüber an den Tag zu legen pflegt. Am lautesten aber eiferten die gegen den Plan, die von ihm Benachtheiligung aewärtigt.'n: die Inhaber der etwa i0,000 Frachtwagen, die auf der FürthNürnberger Pappelchaussce auiührnch hin und wieder fuhren. Ja, eS hatten sich einige muthige und hatkräftige Männer vereinigt, um Deutschland die erste Eisenbahn zu schenken. Heinrich Rückert sang, tief ergriffen von dieser neuen Erscheinung: In dieser Fahrt ist eine Art Von göttlicher Allgegenwart Auf welchem Punkt im Erdenrunde, Wo willst Du sein? Zu welcher Stunde? Setz ein, fahr zu, halt an, sieig au5, Steig wieder ein und sei zu Haus. Du hast, was Monde sonst getrennt. Wie Sonn' in einem Tag durchrennt.. Die Begründer der Bahn waren durchweg hoch angesehene Bürger. Eeora ZachariaS Platner. dem die Ehre der ersten Anregung gebührt, hatte sich mehrfach um die Stadt verdient gemacht und ihr u. A. schöne Anlagen geschenkt. Sein thätigster BundeSge nosse war der ehemalige Bürgermeister Johannes Scharrer; ihnen gesellten sich aus Nürnberg der Erste Bürgermeister Binder, aus Fürth der Erste Bürgermeiste? von Bäumen und die Kaufleute H. F.Meyer und I. W. Reißig zu. Es gelang eine Aktiengesellschaft mit einem ' Kapital von 132.000 Gulden zusammenzubringen, die sich am 13. November 1833 konstituirte. So war denn das erforderliche Geld beisammen; nun galt eö den geeigneten Baumeister ausfindig zu machen. DaS war angesichts des Mangels an Ersahrungen in Deutschland eine schwere Suche, und man wandte sich darum zu erst nach England, an Robert Stevenson, George Stevenson'S genialen Sohn, der die große Fabrik in New kastle inne halte. Stevenson schlug tinen seiner Mitarbeiter zur Leitung deS Unternehmens vor; aber der Mann stellte so hohe Forderungen, daß man darauf nicht eingehen konnte. Zum Glück bot in diesem Augenblick das Vaterland einen befähigten Mann dar. ES war der 1795 in Mainz geborene Ingenieur Paul Camille Denis, der eben von einer Studienreise aus England und Nordamerika zurückgekehrt war. wo er die bereits entstandenen und noch vorbereiteten Schienenwege einem sorgsamen Studium unterworfen hatte. Es zeigte sich bald, daß durch Thatkraft und Umsicht TeniS zur Leitung deS be deutfamen Unternehmens eineungemein geeignete Persönlichkeit war; er wurde die Seele des Werkes. In einer Hinsicht sah man sich frei lich noch immer auf England angewie sen: die erste Lokomotive konnte man

nur von Stevenson beziehen. Der Adler" wurde sie getaust; und der Flug, den dieser Adler vom Tyne bis zur Pegnitz machte, war ein theures Vergnügen. Denn es kostete die Lokomo. tive einschließlich deS Tenders und des Transportes 13.000 fl.; 120 bayerische Centner wog sie und hatte etwa 15 Pferdekräfte. Mit ihr kam ein Mr. Wilson nach Nürnberg, den daS Ge schick dazu bestimmt hatte, der erste Lokomotivführer in Deutschland zu sein. Im übrigen erwieS sich die deutsche In. dustrie als durchaus leistungsfähig, sie stellte die Schienen, die Wagen, die Maurerarbeiten schnell und gediegen her. Ja, es wurde wirklich Ernst mit der Sache! Auf der alten Chaussee wurde gegraben und gebaut, und wieder gewühlt und gebaut; und als der Sommer des Jahreö 1835 gekommen war, da leuchteten bereits im Sonnenscheine die Eiscnschienen, die das Symbol einer neuen Zeit werden sollten. In demselben Maße aber, als die Sache Gestalt und Wirklichkeit annahm, schlug die Stimmung der Bevölkerung um. Es mußte doch wohl etwas daran sein, wenn mehr als 200 Männer aus Nürnberg und Umgegend ihr gutes Geld an die Sache wagten! Und man strömte iu den wohlbekannten Pappeln und sah mit Kopfschütteln, mit Erstaunen, mit Bewunderung auf die geheimnißvollen

Arbeiten, die entstehenden Baulichkeiten. Allmählich wichen der Unglaube deS großen Haufens und die Aorurtheile der sich beeinträchtigt Glaubenden" einer machsenden Begeisteruna. Äm Vegemerttten aber waren die. in deren Hand das Werk lag, und so rüstig förderten sie die Arbeit, daß schon im November 1835 die Bahn zu Probe ahnen fertig war. Man battk so gut gewirthschaftct, daß die Herstel. lung der Bahn sowie aller dazu gehöri ger Utensilien nicht mehr als 175,496 Gulden 50 Kr. betrug. ES sei vorweg bemerkt, daß sich TeniS bei diesem Baue sogleich als ein wahrer Meister in sei. nem Fache erwiesen hat, da der Bau sich vortrefflich bewährt hat. ja im Laufe der Zeit stets gebessert hat. Dennoch mochte es wohl ein ängstliches Gefühl fein, als am 21. November die erste Probefahrt mit Dampfkraft vor sich ging. Fünf Personenwagen waren an die Maschine angehängt, und ge spannt wurde das Signal zur Abfahrt erwartet. Es ging, eö ging ! ')as Dampfron zog an und legte d'e Strecke n 12 Minuten znrück. Ter Sieg war ntschieden ; um aber dem Publikum vertrauen einzuflößen, veranstaltete man am 3. Dezember drei weitere Probefahrten, an denen gegen Erlezung von 36 Kr. Jedermann theilneh iien konnte. Der Sieg war gewonnen! Es ging. .3 war also wahr! Eine ungeheure Be leisterung bemächtigte sich jetzt des Publikums und der Montag, an dem )ie Ludwigsbahn" (diesenNamen. hatte ie dem Könige Ludwig I. von B ayern ,u Ehrm angenommen) eröffnet wer)en sollte, der 7. Dezember 1835, wurde zu einem Volksfesttage für ganz Nürnberg. Zu Tausenden strömte die Beoölkerung zu dem Bahnhofsgebäude, das sich festlich geschmückt hatte. Da stand die räthsclhafte Maschine, durch eine hohe Effe weithin sichtbar, und neun Personenwagen, dle alle mit Fah. nen geschmückt waren, waren angehängt. Nachdem der Bürgernzeistcr Binder auf die Bedeutung des Tages Hingewlesen hatte und der Denkstein im Bahnhofsgebäude enthüllt worden war. der die Wappen Nürnbergs und Jürth's vereinigt zeigte, gab um 9 Uhr Vor mittags ein Kanonenschußdas Signal. Athemlose Spannung. Ein Puff, und unter den die Luft erschütternden VivatS einer zahllosen, von einer Stadt zur anderen Spalier bildenden Menschenmenge flog (wie ein Augenzeuge berichtet) der Zug. - der Windsbraut ähnlich, durch die weite Ebene hin, und das Frohlocken der Nachbarstadt, die. sich plötzlich mit ihrer größeren Schwester verbunden sah. mischte sich mit dem allgemeinen Entzücken." Die Begeisterung für das neue Unternehmen äußerte sich am drastlschsten darin. da& die Bahn in der xun Woche ihres Bestehens nicht we Niger als 8044 Personen beförderte, und daß die Aktien dcr Gesellschaft in einem Jahre auf 350 Gulden stiegen. Im ganzen Deutschland machte die Begebenheit große Aufsehen und zahlreiche Fürstlichkeiten und hohe Personen kamen, um eine Fahrt mit der Ludwigsbahn zu machen. Als die Meister. Direktoren und Aktionäre ihr Werk so gut gethan fan den, und auch der zweite und dritte Zug m voller Ordnung semen Weg hin und zurück gemacht hatte, da vereinigten sie sich im Museum zu Nürnberg zu einem großen Festmahle, und tauschten manche? gute Wort, und sangen nach der. alten schönen Weise: Am Rhein, am Rhein, da wachsm unse Reben": Ja, alle Ketten, Fesseln, Wehr und Waffen AuS roher harter Zeit. Sie werden einst in Schienen umge geschaffen Zum Preis dcr Menschlichkeit. Mit Schienen, Freunde, webet ohne Bangen Ein Netz von Pol zu Pol! Sieht sich Europa einst darin ge fangen Dann wird e5 ihr erst wohl. So sang zukunftsverkündend der Buch blndermeisterund Magistratsrath Jaco b chnerr aus Nürnberg; und Deutsch land war in das Zeichen des Ber kehrS" getreten. X?icnintmr. 9 ufctoiaSliifL Auf der Ver-lin-Hamburger Ch!ausse m der Nöhe von mer wurde 'der chmleoea? elle (Un,fk nu8 LUöstork bei Deutscki Krone ermordet aufgefunden. Die beiden Mörder, Handwerksburschen NamenS Schmitz und Frank, sind nun in Bnmerhaven verhaftet und nach Hamburg transportirt worden. Der ft.M, kst miA besckuldiat. seinerzeit bei einem Raubmord in Pankow bei i i cicir!.! .i.r. ... e.z 0 eil ist uciyvuiu utucti g iiu.

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen, dahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Landalia. Abgang Poftzug 7 30 ?m 50 Pm 40 Nm 00 Nrn 00 Nm 20 Nm 35 $rn 15 Vm OOVm 20 Nm 00 Lm 40 Nm Expreß n Expreß 12 Accomodation 4 Expreß 7 Erpreß 11 Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodatisn 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadattsn 7 Cleveland, Cinciunati, Chicago und St. Louis. Indianapolis und Cleveland Division. - Abgang Expreß. ... 415VN, ...1030 Vm ...1030 Vm ... 310 Nm ... 6 40NM .. 710Vn' ,..11 30 Vm ...1130vm ... OONm ..llvONm Expreß . . . Erpreß.., Limited Expreß. Expreß . Ankunft Expreß., Expreß Limited Expreß. .. . . . Expreß , Expreß St. Louii Diviston. Abgena Expreß 7 30Pm Limited Expreß 11 60 Dm Expreß 1120Nm Expreß, täaliö .11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß SbOVm Limited Expreß..... 6 30Nm Expreß 6 00Vm Thicags und Sincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm ccomooatton täglich 7 0o3?m Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Ihn Ankunft-Rufhville Llcttmodation. Poitzug 11 40 rn Jnd'plt Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Sincinnati Division westliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 bO scm Lafavette Accoadation. ... S 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 95m Lasavette Accomodation ...10 4 vm Schnellpott 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125Nm Danville Accomodation 5 05Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß. 3 25 Vm Danville Anomodatio 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Erpreß 6 55Nm Peoria Dwision - Abgang Expreß Accomodation Expreß Ankunft Expreß -östlich. 6 30DM V. '. W W 3 25NM 11 40 Vm Accomodation - Erpreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß ; 7 00 Bm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunst-Hnell'Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittöburg, sincinnati, Chicago und St.Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm Columbu, Accomodation.. . 8 00 Vm Erpreßt 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5.. 510Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 93 Expreß..... 12 30 Nm Accomodation 3 2') Nm Expreß 6 50Nm Expreß ,10 15 Nm Chicago Division via Zkokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 1120Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß S 15 Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm Louiiville Accsknsdation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation. 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm ccomodatio 5 50 Nm Lpezial täglich 11 OONm Cineiuuati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40.Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00 91m Exprei 4 00 3ha Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm . Expreß 11 45Vm Expre i 7 30Nm Exprei 10 55 Km Expreß 12 30 93m Indianapolis und BincenneS. Abgang Expreß 8 00Vm Äincenn Accomodation... 4 OONm Ankunft LincenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß 5 OONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Sxvreß . . . . ' S35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45Nm Ankunft Expreß 9 65 93m Expreß 2 50 Nm Expreß 9 OONm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß S80Vm Accomodation 3 40 Nm Schnell, Expreß 11 20 3ha Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Vcunnodatio 10 40 Vm Ex?reß 4 60ni LouiSdille, New Aldauy und Chicago. Wgang-Exvnß 12 35 93 Expreß 11 50 Vm Monon Vecomodatio 4 OONm Ankunft Expreß 3 30Vm Rono Accomodation 11 20 Vm Expreß 8 55Nm

The Twenttea Century, eine anSgneichnete Oochenschrift, velche fortschrittlich aefinnten Lesern sehr ,u empfeh ten ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, rc erden dH andere fcchrittliche Theorien darin unparteiisch bespreche. an bestelle direkt bei der HurabolcU Publiiliing Co 1 Zi C:l