Indiana Tribüne, Volume 19, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1895 — Page 3

iDsiir-a's ihm mini 25 West Washington Str.

'I v

Zähne mit Silber zu füllen 75c, mit Gold ZI und aufwärts ; Zähne zu reinigen 73c ; Zähne zu ziehen 25c. DaS beste Gebiß auf Gummi i'asiS $8. Ein gutes Gebiß 5. v Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8j Nord Pennsylvania Str. G a S wird auf Wunfch angewandt. Dr. Carl G. Winter, Nrzt und 7birnrg. SpezialiS für Augen und Ohren. Zimmer No. 1 im alten BibliothekgebZude. 88 Nord Pennsylvania Ztr. vchftude on 1013 und 24 Uhr. Telephon 1306. 121 Union Straße. Sprechstunden von 8-9 Zi-i und 7-8 Uhr. Telephon 640. Dr. Wühler, J20 Oft Mek?arty Ott. Brecht: 8 S Nr sr.! 1 XXr ,4..s-UirHe,tt. Telephon 144. prchSuen: Sonntag r ormtttaal. Dr. R. Schaefer, 5Srzt und Chirurg, Wo. 430 Madifon venue, nahe NorriZ Str. pch?t,dn : g :80 Nhrvkorgk,? tUHr achminag. 7-s Uhr Xitnbl. XtUnion 82. Dr. Leonh. Bell, Deutscher Arzt, Ecke East und Ohio Straße, prattizirt gemeinschafllich mit seinem Vater Dr. uido Bell. Vormittag! 10 UNHr. GrechKunden. Nzchmittag, 4-, Uhi. Dr. THEO. A. WAGNER Vko. 91 $loxb Delaware Cir. prechnnden: I Uhr Vorm.; 4Nd tlitbm.; Sonntag: 5j10 5,11 Nhr Sonn. Telephon 843. Dr. GurShardt, Deutscher Arzt. Wohnung : f&. 82 Süd Meridian Otr Sprech'ern-,,en : 8 6'l Uhr Vor. I bis ii Uhr Nachm. 7b:8Nhrbend. Office: 18 Ost Ohio Straße, kprechkunden t tit VA Uhr Nachm. Xeleiücn 80. Dr. I. L Suteliffe, h'chastiüt ftch ttschltkSltch mit vndirtllche HiUnt an mu schlecht, ans Urinkrankiette. . SC Vlaxiti Ctrofje. vfstcernnke, : t IC Qr arm. Sltll Ht aJ. p4?taza sensrar,. Xtlc n 41 Dach . Material. T. F. SMITHER. Händler in tedach-Vkatertal, i 8 i Real Roonng, wafferdichte Eheeting, frai r ftem Iphalt,ffilt. Strahpappe. Dach , vk. tall-yarbea jc. ic. Offlee: 109 VSeft Vlar9 ld trahe. lelephK l. D ah d e ck e r e i. gähtge nnd erantortliche Dachdecker, W dächer. Tnntdad und ilsontte xialt-DScher. 9.2t Arten ?ovi?tionDäSr mit ieftem Vka. trrial. Office : Ho. 169, Sard : 180 W. Marylandftr. kelesdon 831. JndianavollS. Ad HAVULTOISTQ PATENT ASBESTCS AX0 METAL Cake Griddle. Ladies fiotice! c 't r.nnia rv FOH IT 0 I ' i ; : , ' W I : : V ' ! t! . y . v. . -.Vv ' ;. ES backt: VfannkuSen und v e r b r e n n t l i e nicht. fannknchen und wendet st. fafudea vhe bemerkbare Dienst. Vsanvknmen gleichmäßig in Tröge u. Aussehen Vsanakumen aletchmäßig brau. Vsannkneden letchl, füg und bekömmlich. 9itaintniheu ctne Dunst und Ankleben. Die ein,l,e, je eonnruirte Suchenpfanne die diese Resultate aufreist. Alle Theile mit Ibeft auSgelegr. mit Stahldeck,, die brennen absolut verdindert. Die Pfanne ist eine vollkommene Einrichtung Heike Luft so zu vertheilen, daß die Suchen gleich mäkig backen. ( backt seeh Sucben au' einmal. Vorzüglich für Omlktte, lvgle Food und aebackene Sier. E ist dal ntzucken der Suche wie del Zung gesellenstzndeS.. Ein Lgent verlauste 48' in 0 Tagen, ein nde rer 110, n 10 Tagen :c Damen können sich ein Vermögen durch den Verkauf erwerben. Agenten in jeder Stadt und Ortschaft gesucht. Besondere Dikoti für tüchtige Verkäufer, dresstrt : Odell Manusacturing Co. Departement der Odell Typewriting Co. Alleinige Fabrikanten. 8583(54 Tearbor tr. Ehleaga, Jll. Äolpli JFvey, (01d rreedorn k Rlght.) Nolary Public, Translator, Correspondcnt etc. No. 106 Elizabeth Stret. Take Blake St. Can HERMANN LINKE, .197 Süd Meridian Strafe. Deutscher Messerschmied, 5?asiresser, Scheeren und oZt Orten 'rtkUAtMM4 t.t.Ui ....l .sTiffM

i ; V

.' 7 - TVT. s iii i l i !

iHi4U WtM MU ty.

Der tolle hako.

Humoristifcher Romai von Rudolf Sttatz. (Fortsetzung.) Ullv wenn jemand von Ihnen hei.rathet?" fragte die Schöne, dann ; kommt seine Frau auch in den ganz feinen tÄotbaer Almanack." OeiDijj!" sagte Graf Hako nickend. .Auch wenn sie eine Bürgerliche ist?" Dann gerade!" brummte der Gast. Miß Mabel schwieg sinnend. Da muh- Ihr Geschlecht uralt sein," meinte sie endlich. Alt?" fragte Herr Hako verschmitzt, ja kennen Sie denn die Geschickte vom letzten Schöpfungstag nicht?" Doch da wurde der Mensch geschaffen." Da wurde der Mensch geschaffen, und als er fertig war, sprach der Herr zlu ihm: nun wähle dir einen Namen! Der Mensch besann sick und sagte: Wenn es mir freisteht, möchte ich wohl Giebichen heißen!" Da erarimmte der Herr und rief: Eben bist du Kerl geschaffen und willst dir schon den Namen dieses alten und berühmten Geschlechtes beilegen! Nein, mein Lieber Adam heißt du und dabei bleibt's!" O!" sagte Miß Mabel und saß mit halboffenem Munde da. .Aber was hilkt das alles?" nahm Herr Hako das Gespräch wieder auf, was hilft der ehrwürdigste Stamm, wenn die Kassenscheine fehlen." Da mischte sich der Hausherr hinein. Ha no!" sagte er, sell könnt' me? auch umgekehrt sage: was badd's Geld, wammer net reschpektirt wird?" Stimmt!" sprach Herr Hako. Jhne Ihre Leit die gucke mich üwwer de Achsel an, und ich haww' mei'Sach'! Ich bin Jhne gut für 'ne Million Dollars schreiwe Se norr an van Tenessen & Comp. in London der sagt's Jhne " Das schien Herrn Hako denn doch einen starken Ruck zu geben. Auf solche Summen war er nicht gefaßt, wenn auch im Hause des Herrn Schaf-fer-OMeara alles auf Reichthum deutet. )," sprach er ganz verblüfft, ja freilich es müßte halt alles zusammenkommen das Geld und " Und der Name fuhr sein Gastfreund fort. Und die Schönheit," ergänzte Herr Hako. indem 'sich mit einer entsckiedenen Wendung zu Miß Mabel drehte. Die wurde feuerroth unt schlug die Augen nieder. Die beiden Herren verstummten, und im Zimmei trat jene feierliche Stille ein, die großen Ereignissen voranzugehen pflegt. - Am Nachmittag hatte der Himmel denn doch ein Einsehen. Als auf dem Exerzierplatz der Husaren die Rönneburger Rennen ihren Anfang nehmen sollten, da schien die Herbstsonne zwischeu zerrissenen Wolkenfetzen ganz freundlich auf die Idylle hinab. Eine wahre Idylle, dieses RennPlätzlein mit seinen bunten Fahnen, mit den Kartoffeläckern ringsum, mit seiner ganzen improvisirten Feierlichkeit. Wie alles in Rönneburg war auch dieses Bild des grünen Rasens nicht nur kleiner als anderswo, sondern auch ein wenig verschoben, ein wenig altfränkisch, ein wenig komisch, was freilich die Rönneburger Sportfreunde nicht ahnten. Was wußten die von den gewaltigen Schlachten, in denen da draußen die Ställe um das blaue Band von Wien oder Hamburg, um den silbernen Schild Berlins oder den Badener Goldpokal ringen? Glücklich, daß sie das alles nicht kannten, daß sie jene Gestalten gar nicht vermißten, die wie ein Bampyrschwarm von einem Rennplatz Europas zum andern ziehen, die Galgenphysiognomien der Jockeys, die Lasterfratzen der Wucherer und Buchmacher, die schlaffen Gesichter der Lebewelt, die Harm-los-behäbigen Gestalten der EriminalPolizei, die einen ebenso als Vetter vom Lande gekleideten berühmten Ta schendieb oder einen mit äußerster Eleaanz und Frechheit als russischen Fürsten austretenden Hochstapler sanft und unmerklich verfolgt, die als schottische Lords verkleideten Oberkellner und was sonst die bunte Giftwelt deZ Turfs bevölkert. In Rönneburg ging alles achtbar zu. Eigentlich war es eine Art von Maskerade. Man Aaubte selbst nicht recht an den ganzen Rennplatz, an die noblen Passionen der Rönneburger Gesellschaft, an die Wichtigkeit der bevorstehenden Ereignisse. Man lächelte gezwungen, wenn man sich begegnete, man lächelte über die paar jungen Kaufmannss'öhne, die in schlot!ernden, großkarierten Hosen und kurzen, schwefelgelben Paletots die Turfweisen markirten, und über die Lieutenants, die. in Schwärmen beisammen stehend, miteinander stritten, als hinge das Heil der Welt vom Verlauf des Rönneburger Trostrennens (Preis 600 Mark) ab. aber schließlich fühlte man doch auch wieder eine Art Stolz, daß die Residenz nun ihr Rennen habe, gerad wie die großen Städte oder gar dies dünkelhafte Berlin, und machte gute Miene zum wunderuchen Spiel. Es war ja auch gemüthlich. Vor allem schon, weil der Hos erschie nen war, ohne den man sich eine rechte Feierlichkeit nicht vorstellen konnte. Der Landesfürst saß in einem offenen Zweispänner. Er hatte Mühe, alle die ehrerbietigen Grüße zu erwidern, die man dem freundlichen, wohlwollenden Herrn von allen Seiten entbot, und keinen der ihm ja durchweg persönlich wohlbekannten Besucher deö ersten Platzes durch eine Unterlassung zu kranken. Um den Hof gruppirt sich jetzt die Gesellschaft" von Rönneburg. Ein Dutzend adliger Geschlechter, thetts alte Reichsritterschaft. theils, vom vorigen Jahrhundert her, mit dem regierenden Haufe zur unken Hand der jchw'ägeit. Dann einige gute Fami-

uen," bürgerliche die seit Jahrhunderten dem Fllrstenthum Rönneburg die vortragenden Räthe für die adeligen Minister, die Officiere für die Jnfanterie und Artillerie, die Pfarrherren auf dem Lande und die Amtsrichter in den Städten und seit achtundvierzig die. Abgeordneten liefern, die in der zweiten Kammer so stimmen, wie eS den Grafen und Herren in der ersten Kammer wohlgefällt. Neben ihnen einige Fabrikanten, Producte der Neuzeit, Leute, über deren Großeltern kein Mensch Bescheid weiß. Unangenehme Parvenus, deren Blick weit über die zweifarbigen Grenzpfähle des Ländchens hinaus bis nach China undChile reicht, ohne Pietät für Rönneburg und seine Sonderart, Menschen, die nach schlechter, moderner Sitte viel Geld

verdienen und Geld unter die Leute bringen und für das ganze Formel-, Rang- und Kastenwesen Rönneburgs nur ein einfach böswilliges Lächeln übrig haben. Dann die Officiere. Officiere in Massen, in allen Farben und Graden, vom grasgrünen Fähnrich. bis zum eisgrauen, grimmigen General hinauf. Sie sind die Herren der Situation. Sie und die DamenWelt, deren lichte Kleider und schimmernde Hüte zwischen ihren bunten Uniformen aufleuchten, bringen das nöthige Leben in das .Bild, ein Fächeln und Sporenklirren, 'ein Näseln und Gelächter, das verführerisch über die Rennbahn hinüber nach dem Sattelplatz schallt, wo in schwarzen Mengen sich der Mittelstand drängt. Von Pferden verstehen diese biedern Handwerker und kleinern Kaufleute gar nichts. Aber sie sind seelenverqnügt. Sie blicken nach dem ersten Platz hin wie auf ein buntes Ausstattunqsstuck. Sie kennen zeden der Mitwirkenden bei Namen, sie deuten auf den Landstallmelster.und den Hofmarschall, auf den Intendanten und die Generale, die Mädchen weisen sich flüsternd und kichernd die Lieutenants und sehen, während ihr Herz vor Eifersucht und Zorn pocht, wie ihr Erkorener drüben m:t irgend einer Dame der Gesellschaft, lässig an den Wagenschlag gelehnt, plaudert. Einen weiteren Platz gibt eö nicht. Wer sonst zusehen will, mag es als Saunist thun. In der ??erne. wo der Eierzierplatz an die große Maschinenfabrik stößt, sitzt während der Mittagspause ein Haufe solcher Zaungäste mit geschwärzten Gesichtern und blauen Blusen am Grabenrand. Sie grinsen höhnisch vor sich hin, wenn der Wind ihnen die verwehten Klänge der Musikkapelle zuträgt oder weit am Waldchen die bunten Umformen der Reiter wie farbige Punkte an dem Horizont hintanzen. Niemand achtet auf sie. Schon am Vormittag konnte Herr Dominik. der Haushofmeister, aus Rönneburg zurückkehrend, im Schlosse Peregg melden, daß wider alles Erwarten heute auf der Droschke Nr. 13 wieder der stille Klaus hocke und von Herrn Hako nichts mehr zu sehen sei. Das gab den Aussmlag. Gras Roger entschloß sich, mit den Seinen das Nennen zu besuchen. Nun gerade! Man sollte sehen, daß er sich vor dem verkommenen Neffen aus Amerika nicht fürchtete, daß dieser Mensch für ihn einfach Luft sei. So rollte denn das arafliche Ehepaar in einem bequemen Landauer dahin. Ihnen gegenüber Ella, blaß und schwer athmend. Sie hatte so oft in Romanen jene rührende Episode gelesen, bei der ein Osncler, trotz der Bitten seiner Braut oder Geliebten. am Rennen thellnimmt und sich das Genick bricht, daß sie kaum mehr eine Hoffnung für Lieutenant Stllmcke hegte. Sie selbst wollte dann gleich na dem Begrabnlß m den Karpfenfci gehen. Dieser Gedanke tröstete sie, und sie vermochte sogar matt ihren Vettern, den jungen Grafen, zuzu lächeln, die :n einem Dogcart hinterher fuhren. Als sie den Platz erreichten, ging gerade das Bauernrennen, das nach altem Brauche den Sport eröffnete, zu Ende. Die Menge auf dem Sattelplatz war entzückt und jubelte den jungen Landwirthen zu, die als ein dicke? Knauel, die Trensen wirbelnd, mit Peitschenklatschen und Sporenstößen. im Kuhgalopp heranstoben. Auf dem ersten Platze sah man mit ironisch-lächelnder Ergebung zu. Du lieber Gott, ja das Volk" wollte doch auch seine Freude haben. Uebrigens waren Oberst Zschoppe und seine Leute sehr befriedigt, als der junge Bauer Matthias Kaltschmidt VII, auf seinem schwarzen Chaisepferdchen" daö Rennen gewann. Denn er war Reservist der Rönneburger Husaren. So ging der Oberst auf den Sattelplatz herüber, drückte dem MatthiaS Kaltschmidt die Hand und fragte ihn nach Dienstzeit. Weib und Kind, indeß daS Volk ringsum in frohem Staunen stand. Dann kam das Officiersrennen. Etwa ein halbes Dutzend Herren ritten mit. Sie waren schon am Start versammelt, als ein merkwürdiger Zug sich dorthin bewerte. Voraus Herr Stümcke, eine Cigarette rauchend, die Reitpeitsche in der Hand. Dann sein Trainer, ein Engländer aus Hannover. Dann, von zwei Husaren geführt, ein kleiner, kaffeebrau ner Hengst, Lord Lucifer, dem der ganze obere Kopf um die Augen herum durch einen kunstvollen Apparat ver hüllt war. Endlich ein Stalljunge. Die blonde Ella war auf den Bock zum Kutscher gestiegen. Warum ha denn daö Pferd die Augen verbunden? fraate sie anastvoll. Der Kutscher griff, an seinen Hut. 'Befehl, gnadiges Fräulein, wett das Thier so nervös und tückisch ist!" Und da will sich der Lieutenant Stümcke draussetzen?" schrie Ella ver zweifelt. 'Befehl!" Der Kutscher deutete in die Zserne. Richtig, dort, wo einsam im Sande der Landstallmeister von Ruloff mit einem rothen Fähnchen stand t war nickt die Abslckt dieses ovannt-

territters. hier die sociale Republik zu verkünden, sondern er fungirte als Starter da drebte sick ein kakiee-

braunes Geschöpf unter Bockfprüngen wie ein Wirbelwind im Kreise. Und auf diesem Geschöpf es war furchtbar saß Lieutenant Stümcke. zusammengekauert wie eine Katze, jede Muskel des Körpers vor Energie und Kraft Kltterno. Um Gotteswillen!" stöhnte Ella, fällt er denn noch nicht herunter?" Sie hoffte nämlich, daß er sich dann weniger thun würde, als wenn daS unvermeidliche Unglück in voller Pace einträte. Aber Stümcke that ihr den Gefallen nicht. Er blieb oben, ja, er brachte Lord Lucifer schließlich sogar in die Reihe der andern Pferde zurück. Dort aab er einen Wink mit dem Kopfe, Trainer und Burschen sprangen zu und rissen die letzten Hüllen von den Augen der Bestie, und gleichzeitig hob Herr von Ruloff die rothe Fahne, - als aelte es den Sturm wider denKlassenstaat. und ließ sie sinken. Die Gäule sausten los, und die temperamentlosen Rönneburger schauten gleichgiltig hinterdrein. -em rann nickt zusehen!" flüsterte Ella sckaudernd zum Kutscher, ich mache die Augen zu! Sagen S mir's. wenn er wenn Herr ieu:enant Stümcke gestürzt ist." Das dauerte ibr eine Ewiakeit. Aber endlich horte sie doch wilden Lärm und Geschrei. Sle öffnete langsam, um slck an das Gräßliche zu gewöhnen die Augen und sah. wie Stümcke im Schritt die Bahn heraufgeritten kam. Ja was ist denn vasr saate sie. Der Kutscher griff an den Hut. 'Befehl, der Herr Lieutenant haben das Rennen gewonnen." Er lebte! Und nun hörte sie auch den Musiktusch, sah. wie man ihm die Hand schüttelte und ihm ie:n ommandeur auf die Schulter klopfte. Dann stieg er ab. um sich wiegen zu lassen, und man führte das Pferd hinweg. das jetzt gar nicht mehr kaffeebraun, sondern, von Schweiß überrieselt, beinahe schwarz aussah und eine ganz zahme, unbefangene ciene aufgesetzt hatte, und alles war gut. Ella seufzte tief auf. so tief, daß der alte Graf unten im Wagen besorgt wurde und hinauf rief: Ella hast du Hunger, mein Kind?" Und jetzt hatte Ella wirklich plötzlich Appetit bekommen denn sie hatte vor Aufregung den ganzen Tag gefastet und ließ sick dankend die Rothweinflasche und den Speisekorb heraufreichen. Aber ehe Ire )tcy nocy stärken konnte, trat zwischen Lipp' und Kelchesrand das Schicksal in Gestalt eines ganz erstaunlichen Anblicks. " Vom Rande deö Exerzierplatzes her klang ein langgezogenes Tuten, ein seltsames Tuten, desaleichen man in Rönneburg nicht mehr gehört, seit der alte Graf zu Jsingen - Altlsmgen Kränkl'.ckkeit halber seinen Viererzua verkauft hatte. Damals, als dieser Viererzug noch blühte, hatte auf vem Bocke der Mailcoach auch solch ein kleiner Groom in feuerrothem Jäckchen gesessen, der aus Leibeskräften von Zeit zu Zeit in ein Horn stieß. Dies Horn war langer als er selbst. &tm tiefer, -befehlender Ton war wie dazu sckaifen. sckon von weitem alles auf den Viererzug aufmerksam und ihm die Babn frei zu macken. (Fortsetzung folgt.) UM Eine entlarvte Geisterseherin. Ueber die Geisterseher und Geisterseherinnen, welche im gläubigen England stets besonders gut gedeihen, ist e'me böse Zeit gekommen. Eine einheimische Kraft nach der andern erlag 'den Angriffen der gelehrten Naturfor scher und sogar die Mahatmas, die Weisen, auS Thibet, welche am längsten der profanen Neugierde der gott losen Zweifle? widerstanden, sind in der letzten Zeit vom Ähauplatze verschwunden. Waä soll aus der Welt noch werden, wenn keiner mehr glauben will?" seufzten die Spiritistinnen in England und bestellten sich die unwiderstehliche. wunderwirkende, mannerverblüffende Italienerin Namens EufapV Palaidino. Der Ruhm der wälfchen Geisterseherin wär über die Alpen nach England gedrungen denn eö wurden in, der That die merkwürdrgsten Dinge von der Dame berichtet. Und zwar waren es nicht etwa gläubige Gemüther oder naive Laien, vor denen sie ihren Verkehr mit der GeisterWelt zum Besten gab, sondern Männer de? Wissenschaft von europäischem Rufe 'hatten, ihren Abenden" beigewohnt und bewundernd die Unmöglichkeit zugestanden, die von Madcrme Eusapia Paladino vollbrachten Wunder auf natürliche Weise $i erklären. In Mailand wohnte eine Commission von Gelehrten, welcher Prof. Lombroso und Prof. Schiaparelli yngchörten, einer Sance bei und diese weisen Häupter erklärten in ihrem Bericht, daß Eusapra' Produktionen auf sei ner Betrügerei beruhten, und wunderbar wären. In ähnliche? Weise sprachen sich französische Gelehrte aus und schließlich erkannten auch die Engländer Prof. Lodge. MyerS und Prof. Sedgwick offen an, daß das Medium geheime Kräfte besäße. Die Dame kam alsdann nach England und producirte sich auf Einladung der Psychologischen sellschaft" rm Centrum der - englischen Gelehrtenwelt, jn der uralten Universität Oxford, also dox dem kritischesten, wissenschaftlichsten, skeptischesten Publikum der Welt. Auf einem isolirten Sessel mitten im Saale nahm Eusapia Platz; bei der besten und stärksten Beleuchtung wurde sie von den Anwesenden aurö Sorgfal tigste besehen und untersucht. Nachdem der Wahrheit gemäß constatirt worden war, daß sich absolut nichts Verdächtiges, nichts Auffallendes an ihr befinde, nahmen zwei Professoren die Sitze lwkS und rechts von der Geisierseherin ein; zum Ueberflusse nahm jeder von ihnen eine Hand der Dam rn iT?- 5T)it Hit"W (SLnn 4it V Vifc itUlt iVUt'Vt Vfc WVlWfc ! verdunkelt und die Wunder besannen.

Nicht sofort. Eusapia , Paladins

oraucyle ennge Zeit, brs sie un Stande war, sich in Verkehr mit .der Geisterweit zu setzen oder die Geister in Jtalien brauchten' einige Zeit, um zu der Veschwörerin nach England zu kommen. Aber genug, die Wunder blieben nicht aus. Ein Leierkasten, der sich weit von der Spiritistin befand, be. gann plötzlich zu spielen, einige gelehrte Herren fühlten sich an empfindlichen Stellen unangenehm gezwickt und der fcywere Tisch führte zu der Musik des Leierkastens einen artigen ' Gerstertanz uus. Das Gelehrtenpublikum ging kopfschüttelnd und ganz bestürzt nach Hause es schien also wirklich mancherlei zwischen Himmel und Erde zu geben, wovon sich ihre Schulweisheit nichts träumen ließ. Die größten Skeptiker verlangten eine zweite Sance"; sie wurde ihnen gnädig gewährt, aber die Herren waren nachher so klug, wie zuvor. Da kam Herr Maskelyne. der Zauberer der Egyptischen Halle", etwa so ein Londoner Kratky Baschik. und verlangte abermals eine Sance". Diesmal saß er selbst auf der einen. Dr. 5,od.iskn btr Schrecken aller Geisterbeschwörer, auf oer anveren ette. Und siehe da! Der Leierkasten wollte nickt svielen. die Herren wurden nicht gezwickt und der ljcy yatte alle seine Tanzlust verloren am folaenden Moraen nwr l?n. sapia Paladino verschwunden und war.) nicht mehr gesehen. Mr. Maskelyne, der Londoner Kratky Baschik, erklärt das Rätbsel aeaen da& Ein trittsgeld von einem Shilling jeden Tag in ver Egypttschen Halle". Es bandelt sich natürlich einfach um ein ajcycniplelerkunststuck der allerraffinirtesteil. Art. Daö metrische System in England. Dank der Zustimmuna des errn Balfour. welcher als der leitende Geist des Cabinets Salisbury im englischen Unterhause angesehen werden kann, haben die Bestrebungen, welche auf Einführung deö metrischen Maß- und Gewichtssystems in England abspielen, neuerdings an Kraft aewonnen und aller Wahrscheinlichkeit nach wird das Parlament in seiner nächsten Session fick mit dieser für 5and,l imh nrffir I - W v so ungemein wichtigen Anaeleaenheit befassen. Dies ist für uns von höchPl Wk ....' . ' ' Zier ZMlHtlgkell, denn m unserem Lande besteht das enaliscke Mak- und Gewichtssystem, welches jeder logischen lörundlage entbehrt, zu Recht, und außer Rußland wie Enaland aebören die Ver. Staaten zu den wenigen Länvern. welche das in fast allen civillsirten Staaten ailtiae metriscke Svstem noch nicht adoptirt haben. Aber selbst m ittufeumd und in unserem Lande wird dieses System für Pharmaceut!sche sowie medicinische Zwecke gebraucht und auch die neue Ausgabe der englischen Pharmakopöe wird dieses fcy)t?m aooptlren. . Trokdem sick dieses Skstem in Frankreich, Deutschland u. s. w. im praktischen Leben auf das Norzüattckste bewährt hat, ist in unserem Lande wie m England stets behauptet worden, daß die Einführung desselben nur von Gelehrten angestrebt werde, die von ven fcyker unüberwindlichen Schwierigkeiten.welche die Neuerung im täglichen Handel und Wandel begegnen würde, keine Ahnung hätten. Diese Bebaupmng erfchelnen im Hinblick auf die Zusammensekuna der Abordnunaen. welche bei Herrn' Balfour zu Gunsten der Einführung bes metrischen Systems vorstellig wurden, durchaus hinfällig. Nicht weniger als 46 Handelskammern waren in diesen Delegationen vertre ten und außerdem hatten fast alle Gewerbe, die in Trades Umons vereinigt sind. Resolutionen angenommen, in welchen betont wird, daß die Adoptiruna des metrischen Svstems nickt nur aus Rücksichten auf den allgemeinen m . . L . erieor aus das T)rmgendste zu empfehlen, sondern daß dasselbe auch den arbeitenden Klassen nukbrinnd se!. Die Handelskammern schlugen vor,das rl:f., iShR. r-r i k" -fr . r mnniuyc St,,tciit Uüll jm auc Hlveue zu legalisiren, dasselbe für das nach Verlauf von zwei Jahren allein giltige OTrt i m w cav- und Gewlchtöfystem zu erklären und in den öffentlicken Sckulen sein Wefen sowie feine Anwendung zu lehren. err. Balfour erklärte sich mit dem ersten' und dritten Vorschlag ein- . Cl l 1 , . oeriianoen, oocy ylell er es für zu gewagt, die alten Maße und Gewichte zwangsweise abzuschaffen, fo lange die Kleinhändler und das große Publikum sich mit dem neuen System noch nicht oenraul gemacht yatten. biö alle Bevölkerunasklassen von den Vortbeilen des Letzteren überzeugt wären, sollte man ml! ver Einführung der Neuerung warten. Im Hinblick auf den zähen Widerstand, auf welchen daS metrische Svöem früher in England gestoßen, sind dies bedeutende Zugeständnisse und sie lassen kaum einen Zweifel übrig, daß in jenem Lande die Tage ves alten Zopfes gezahlt sind. Hausvaters Nachtlled. (Frei noch Goethe.) In allen Stuben Ist Ruh. Und von den Buben Spürest Du Kaum einen Hauch. Die Gattin ist auch schon zu Bette. Bald, ich wette. Schnarchest Tu auch. Ein Schlimmer. Wissen Sie. was mein Mann sagt, wenn ich ihm sein vieles Trinken vorwerfe?" Was sagt er denn?" Gar nichts in'ö Wirthshaus geht er!" Eigenthümliche Begründung. Kocht Deine Frau selbst?" B.: Natürlich, sonst würde ich doch nicht im Nesrauraot essen!" . .... - - Schön und rein Soll bat Hau stets sein l Die besten Bürsten kauft man bei ft. Schmedel. 430 Oft NcCarty naxt.

E2WsSS3WÖ2SS

Die Wahrheit. Für die absolute Heilung von Schmerzen

Rheumatismus, Reuralgie, W Höften- und MtknsHzzerzen

HI tt: h

i

T. Jakobs el

nicht seinesgleichen.

G. Leukhardt, SALOOBT, Oef e Odi? 55 RoMe Straße vefte eträflke und Zigarren. KonradHeeß, EJeiloon, 830 Massachusetts Avenue. Beste Getränke und Cigarren. L TJ IT Q H. JACOB METZGER & C0. I aperZirtr u d eiubeirsisüe Weine und Spiritussen aller S rtcn. Mineralwass er: West Baden und MartinSville, etc F lasch en biere : 8ch1ttz' Milwaukee und daS beliebte Original Tafel-Bier Telephone 407 Columbia Malle LSeMeKsrty & Dklassre . . Die schönste, größte und am bequemsten tit gerichtete Halle der Südseite. Sie steht zur Verfügung sur SShalrung vo llonzerten, Nunz-?tränzchen, ynrties etc. Besonders ist sie Vereinen zu empfehlen. JEST Die schönste Wirthschaft in de, Stadt. Nur die besten Getränke werden ver abreicht. Zu zahlreichem Besuche ladet ein John Weber, Ecke Skoblk und Market Str. Deutsche - Wein- und Bier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittags. Bluff Road ommeiiESorit. Eine Meile südlich von der Gürtelbahn. Hübscher Garten, gute Kegelbahn, gute Cigarren und Getränke. Zu zahlreichem Besuche ladet ein Gottlieb Hasert, Eigenth. Telephon 1627. germalmten unb ganzen C 0 ö e zu haben bei der Ind'polis Gas Co. VheodoreGtew, Wftftfolacr on IB. . lmfrfc. Abstrakte von Vesttztiteln und Grundeigenthum werden in , prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. 00 Öfl stritt Ctraßc ?ndiaävkli . I5

Telephon 125? AntnW4.r e . UNION CO - OPERATIV Hu u n v'r y, betrieb Äs Nt VchSd, o. 'lSS, 140 tret U2 tratai Nvenne V ' ' I ! " T. E. SomerlejXlanagtr." :

332

a t ::: 5SES2S2S2ES252S2S2S2S2SZS 2 sMRP TRIPn AlWAYflSFll r . VllWk IlllhVI Ilblini V VWbHI ff ro ttCOOftl. lCBt-IN BAR FIXTURES DRAIN BOARDS AND ALL Tln, Zlnc, Brass, Coppor, nickol and all Kltcnen and Plated Utensils Claaa, Vood, Marblo Porcetaln. Etc. CEORCE WM. HOFFMAN, f toi Maaufeetoror an Proprlotor.. (? 295 East Wasmimton St.. !m9anoli. I THE BAR-KEEPERS' FRIEHD, ! S2S2SZS2SS2S2SSSS52S2S2SS22' AM utitnii . L MM, Vtfl ET liurn Berka? in ttbtt tb xntt V55 'Eiunfc CAW I OBTAIN A PATENT t Form prompt ans wer and an bonest opinion, write to MUNN fcCO. who bare bad na&rtrflhy yeara experience in the patent bustness. Commnnics tlona trictlT confldential. A llandbook of Ia. formatiern concernin Patents and bow to Ob t&in tbem sent free. Also a catalogae of meebao. ftcal and cientiflo booka sent free. Patents taken tbrcngh Munn Co. racelra vtecial notfee in tbe Sriestific Amerje, and raus are brought widely beforetbe publlcwlth ont cost to tbe inventor. Tbis lendid aper, lasnad weekly, eleffantly illustrated. baa br fax tb largest circulation of any acientlne work in tb world. 83 a year. Sample copies sent free. Boildlne Edition, monthlT, $2.50 a jear. Blngle eopiea. 'iS centa. Erery number oontama beautlrul piates. in oolora, and Pbotofrrapba of new bousev with plan, enabling buildera to show tb latent deelpns and secure contracts. Addresa AlfciMN 4 CX- New York. 3B Bkoadwat. 11? iifjsy $efi5.äb; Die kurze und einzige direkte Bahn nach CDUEC IICDcatD Vestibül Züge dsahrt von Indianapolis: No. 30 Chicago Limited, Vestibüle Puuman, vpee .Parlorwagm tSalicb 11 kODn kunft Chicago S.30No0. 36 Chicago Nacht Expreß, Vesti, bule und Schlafwagen täglich. . . 12.35V Ankunft Chicago 7.40V No. 10 Monon Acc. täglich, ausgenommen sonntags 4.00Nir Ankunft in Indianapolis ! No. 33, Vestibüle täglich. . 3 mtw No. 35, Vestibüle täglich. . 3 2öDw No. 9, Monon Acc. täglich, auSge nommen Sonntag 11 LOBm Pullman Veftibul-Schlafwagen für Chicago stehen aw westlichen Ende deö Union Bahnhofs .können täglich um 8.3Mm. bestiegen pzerden. TtSet.Offtcel: No. 2 West Washington Etr. ttür Rate. Karte, eiltabelle ic. end, flch an. G e 0. W. H a y l e r, D. P. A. 05 5s ä CINCINNATI Indianapolis . 0o ,toN f0o Cm P TO DTROlTj ik die belietefte Bahn nach caciiMATrii, mit Cafe. undSpeise.Car Dienst iwische Clncinnati. Indianapolis & Chicago, die beste Linie nach Dayton, Lima, Toledo. iS - A I C t w , . ' 9 wuxvn uno norvttcyenilchlgan Resorts. Direkte verbind in Eincinnati ohne Wagen wechselnach Washington, Baltimore, Philadelphia und New Jork und allm Punkten südlich. Information BrtfiaTiifi . ertheilt tn d?r E. H. D. Ticket.Offtce. 'No. t Weft Washington Etr dem alten .ee Hive". r uno in otx unton etatton. Geo. W.Hayler.D. P. A. Tr""i I MD fr

Kl , In

II

GMR? vMMMM COPYRIGHTS. Sr

fiBE

LWZS

y

c

r . 1

40 ü'veJ (h

Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abganz der verschiedenen Eisens bahnzüge im Nnien Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 Erpreß 1150 Expreß 12 40 Accomodation 4 00 Expreß 7 00 Expreß 11 20 Ankunft Expreß 3 35 Expreß 4 15 Accomodation 10 00 Expreß 3 20 Schnellzug 5 00 Accomadation 7 40 Vm Vm Nm Nm Nm Nm Vm Vm Vm Nm Vm Nm Cledeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. - 4 ExpreK ....10 Expreß 10 Limited Expreß 3 Expreß 6 Ankunft Expreß 7 Expreß . . 11 Limited Expreß 11 Expreß 6 Erpreß...... 11 ISVn. 30 Vm 30 Vm 10 Nm 40 Nm 10 Vr 30 Vm 30 Vm 00 Nm vONm St. LouiS Division. Äbgang Expreß 7 30Vm Limited Expreß 11 50 Dm Expreß 1120Nm . E??reß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß , 2 50Vm Limited Erpreß 6 30Nm Erpreß SOOVm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schneizug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug xm... 3 00Nm Accomod. snur Sonntags). Accomodation 635 Jtm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140Sn Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scknell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 2m Lafayette Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation rpreß lOOONm Lake Erie uud Weftern. Abgang Erpreß 7 00Vm Expreß 1 20Nm Expreß 7 00Nm Echnell'Frpreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20 Via Expreß 2 50 Nm Erpreß 20 Nnt PittSburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. V Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 25m ColumbuS Accomodation... LOOVrn Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Aceovdation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Erpreß.... 12 30 Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 50Nm Erpreß .10 15 Nm Chicago Diviston via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß..... 3 35Vm Erpreß........ 3 15 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45Vm Louisville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Vm Accomodario , K bO Nm Spezial täglich II 00 Nm Cincinnati, Hamilto und Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Accomodetisn . . 10 50 Vm Erprei Exprei 600 Nm 4 00Nm 6 30Nm 9 15 Vm 11 45 Vm 7 30Nm 10 65 Nm Expreß Ankunft Accomodation Expreß ... Erpreß rpreß Erpreß 12 SO Vm Indianapolis und VincenneS. ang Expreß 8 00Lm mcenn Accomodation.. . 4 l Nm Ankunft VincenneS AccornodationIO 40 Nm Erpreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35Vm Erpreß 11 15 Vm Erpreß 6 45 Stet Ankunft Erpreß 9 55Vm Erpreß 2 50 Stet Expreß S 00 Stet Indianapolis, Deearur und Weftern. Abgang Erpreß 8 30Vm Accomodation 3 40Nm Schnell.Expreß 11 20 Stet Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Vccomodatton. 10 40 Vn Expreß 4 50 Vm LouiSdiLe, Ned Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 V Expreß 1150 92m vkonon Aecomodatio 4 00 Stet Ankunft Erpreß 3 30Vm Nonon Accomodation 11 20 Vm . Erpreß 3 55 Stet. Tüo Twentietli Century, eine cmSgneichnete Wochenschrift, rsclche fortschrittluch aefinnten Lesern sehr zu einpfeh ten ist. In der Tendenz zwar sezialiftisch, werde dch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Nan bestelle direü bei d SuioolSt ndlisning Co 19 5st Uce, r.ca