Indiana Tribüne, Volume 19, Number 100, Indianapolis, Marion County, 28 December 1895 — Page 2
Jndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und SonntagS. Die tZgltche Tribüne- kostet durch den Träger 22 Cents per Woche, die SonntagS-.Tribüne-I Ceti per Woche. Leide ,usame IS TentS der KZ SentS perrkonat. Per Post anberhalb de, ?tdt ,ugescht!kt tu Vorausbezahlung $' e, Wt. - nui 18 Süd Vllaama Straße. Indianapolis, Ind., 23 Dezember 'SS' Kupferunde in Alaska. Viele 5habre. ttt Onkel Sam daö Territorium Alaska vom russischen Zarei, käuflich erwarb, war unter den an der Küste jenes unwirthlichen Landes hausenden Indianern die Mythe von einem im Innern belegenen Kupferberge verbreitet. Niemand hatte zwar diesen fabelhaften Berg gesehen, wohl aber wurden den Weißen, welche die Mrxtbe belächelten, allerlei SchmuckgezeMnde gezeigt, die aus gediegenem Kupfer gehämmert waren. ,das angebna? von lenem erge gammle. juu derselbe sich in emer schwer zugangllchen und höchst unwlrthllchen Gegend befinden sollte, so wurde auch in spate rer Zeit, als die Kunde von dem Goldreichthuine Alaskas zahlreiche weiße Goldgräber nach Juneau gelockt hatte. wn Versuch gemacht, dorthin vorzudrmge.n. und dies um so wemger als die Kustenindianer behaupteten daß m AMAM U.UAte iMllnA f IMl , . - . rr nschtr Slamm hiuse. Sei aVt Gin drmglinge ischW. Al , später M Nuichuck. an r Munöung CMr Rib . ein HndllZxosien e W n m i de, erschienen dort emes Tages Ange. $235 n';t rÄr ntfcTnZZ T SÄÄSnritt ai ZUgJ. T.SA waren. Woher sie das werthdolle Me. tall hatten, verriethen die IKchhäuIe nicht und deshalb beschlossen mehrere unerschrockene Prospecwren. den il. den Gesellen Heimlich zu folgen, um. wenn irgend möglich, die' mysteriöse l -r2 .v Zi l v - Fundstatte zu entöeaen. ?snsiTi4iMtttfc iu lütwukiii v I J I V führung dieses Planes wurde aber derh,rm .n. rrSrnm fl.,f nk verborgen, daß man ihnen folgte, und n .ffnf nrrwfnrpn- sz? rfo mhrtx vhbrmtmxM' totthtn würden, wenn sie nicht sofort umkehr- ' 1 ' ' . . I tat. Diese Warnung genügte und die I n,; ,mMn fiff ni,f den Rllckwea nach Nut'chuck. Später .? . A - I wurden wiederholte Versuche aemacdt, . . 7. ,r,-a. ' I in 'Mi sedelmnrkZzolle Kuvterlano vor- I zudrinaen. allein dieselben wurden bnr& FtiirMi t fSaltuna der ?kndianer vereitelt. Es aelana zwar den . . . .. y I Forschern Lieut. Allen und E. I. Glave, die Mündung des Eopper River . i . i f r cm" r i . I zu erreicyen, oocy ozKt Scanner ricyieten ihr Augenmerk wenige? auf das Aufsuchen reicher Erzlager, als auf die Erforschung des 'Landes und deshalb i i ir . jt m.1! . . I
loanicn iic nau) yiuaieqr oen'.vi- iwvcuiiu ywmncnv aus oie neuen I " itiLyn uyuctjnuy g. j. it ivigi toren keine zuverlässige Kunde von dem Gestaltungen deS Lebens eingewirkt I -?7-Anzllge und Z10-Ueberzieher herKupferberae aeben. haben; dann erst kann er mit Klarkeit I vorgehen.
Allein die an Gefahren und Stra- . .. ti m r. i I paizn ccrocnicn roexgen löictiutcii ließen sich durch keine Mißerfolge abschrecken und schließlich ist es einem Trio Namens Dalton, Stanton und üovkins aelunaen. im verflossenen Sommer die Kupferlager zu finden, Dalton, welcher die Erpedition ausrüfl.l . 1 1 . I . . fXJ ..t. uu! uue in 'ueu icjiuiiuicii ivti vortreffliche Gefährten, da beide jährelanz am Fukon alle Beschwerden des GodsuchenZ durchgekostet hatten und mit praktischer Erfahrung einen hohen Grad von Unerschrockenst verbanden. Ursprünglich aina Dalton's Plan dahin, in dem Gebiete der Stick-Jndia- j uci cuicis jyuujTsirj.'Viicu zt iiiutcii und die Ebilkats m verdnänaen. welche r v n. ... : je i. 1 bisher den Verkehr zwischen zenem w ' Stamnre und den Weißen vermittelt Y . 1 1 r m x ' i f rrT7Tmi M i i 'yuvu ) verließ das bis zu dem Dalton. daß :ir, Gebiraskamm nicht io wer. wie lym mügeldeiit. iu er w , . . steigen dr. und er besch!b. 'inen .Saumpfad über denselben zu bauen. 'Nach Ueberschreitun des Dammes
u a' u Krönung zu wollenden .Perfönlichke - I 7 P 1 V V i i Trw Juneau und drang fen werden, so haben die ro estue treten, und unter Umstanden kann soDorfe der Ehilkats vor. der Völker. w,n w eÄiJ ß em Kleidungsstück, welches einen
Ihre kühne Haltung schüchterte die In- und ihrer führenden Männer v7n TJbtt Ul bc"mn Grade Shoddy enthalt, dianer und sie blieben unbehelligt. YreTtt '.mS m werthvoller oder praktisch besser sein, Dem Bette des Kleleenah folgend, fand imt' Si11 als ein anderes, das ausschließlich aus
durchquerten die Prospectoren M''e" che Thäler und nach Ueberwindung Wär ? ? ' S$ I?L. I Scanner der 'Z.hat die elaentllck
uitizi iy4iuicucii qciunaicn ic schließlich an den Alseck Niver, an welchem sie173 Meilen von Ehilkat, den Handelsposten .anzulegen beschlossen. Jene Gezend ist in dem Herzen des Gebietes der Sticks belege U kltenen Pelzthieren sehr reich ist. Unverzüglich machten srch die Männer an den Bau eines Saumpfades und nach ". mn.r, x.f, rv. osrK.; wii.tytv.4kir vvuyvu v'iTb UlVvtyi vtiviu hatten sie eine Verbindung mit Chilkat hergestellt. Nachdem dies' geschehen war. kehrte Dcrfton mit seinen Kämeraden zurück. Im Juneau beluden sie 16 Packpferde mit Vorräthen uller Art, um auf dem neu etablirten PoifT7 iifVrrT?77fm ,1. Xn.nn 7nnm.it T? den Marsch zum zweiten Male antrakn und glücklich zurücklegten. Swn . j? . .7 . . ... Öi- i 1 ron uno q?opllns rlcyleien icy nunmeyr dorr bäuSlick ein und lton k?i.ik, sich nach Juneau zurück. Wie 'der Ledigenannte mittheilt, hat der überaus kurze Sommer sehr wenig Äeit aelassen. nach Gold zu suchen. Am 26. Sfuli bereits fiel in-dern Handelsposten Schnee und um die Mitte des September war der Alseck Niver mit dickem Eise bedeckt, während der Schnee auf den Bergen eine Tiefe von 10 Fuß erreicht hatte. Ohne der Mythe von dem Kupferbera: besonderes Gewicht beizumessen, suchten die
- Manne? nach Kupfer und ihre Bemü- traUenS meuterisch stimmte, so yaven und Gewandtheit ab. Nebenbei müshungen wurden von glänzendem Er-1 wir heute durch eme Fülle wirthschasts-1 sen die Lumpen auch von Knöpfen.
folge gekrönt. Sie fanden keinen Kupferberg, wohl aber ein mehrere Fuß dicke Ader von gediegenem Kupfer, UN) 'mim brachte mehrere Klumpen f . . i r . v vi r Fundes verweigert Dalton jede Auskiinft. und saat er nur. dak die ßuv
vikies roerryoouen cemues, von Denen jcyicyte emer mooernen canon icyreivl, aus oer uoue zu enisernen. X)zn . einzelne bis zu 8 Pfund wogen, mit. kann an allgemein menschlich:? Bildung Theil der Arbeit birgt GeschaftsgeUeber die genaue Lage seines reichen nie aenua besiken: er darf keine Schein Heimnisse: eS genüge hier, zu sagen.
ferlager sich in ttn Bergen am Oder, laufe des White Niver, toi in die Aalutat Vay mündet, belegen sind und eine Transportverbmdung dorthin sich ohne besondere Schwierigkeit herstellen läßt. Seinem Dafürhalten nach 'diirften die von ihm gefundenen Kupferla ger kaum von der berühmten Calumetgruben an Reichhaltigkeit übertroffen werden.
Tttitfchkeüber Geschichtsforschung. Dem neuesten Heft der Historischen Zeitschrift" schickt Heinrich V. Treitschke eme Vorbemerkung voraus, worin er mittbeilt. fcoft er nack Sdbel's Tod m Menttmfcbaft mit Archivar Dr. striez rich Meincke in Berlin die Herausgabe dieser Zeitschrift übernommen hat. In diesem Vorwort skizzier Treitschke die Geschichtsausfassung, die der Historische Zeitschrift zur Richtschnur dienen 0u fo, r Darstellung politischer Historie. und diese geschichtsphilisophischen Rflrionen in Verbindung mit den ernstrrfr batemti&m Krkursen sind' sg charatteristisch für des Verfassers. Anschauung, 'daß wir sie in ihrenHauptsätzen wiedergeben wollen. Nicht hne Bedenken hat Treitschke. wie er tnt. Hraube der Zeitschrift übernommen. 20er lange in den Kämpfen .des öffentlichen Lebens gestanden w, rann weder dem Hasse noch Mißtrauen entgehen: -deshalb rchteie ich anfangs, durch meinen NaMitarbeiter -adzuschrecken. werden bald ' " ' ' i ihwii, wtn iivu ui 1 2aMi.uvfc Wfc Zeitschrift durchaus nichts gcändrt hat. soll dm nfk wissenschaftliche ikrAndischt Ekistk, wk si Begründrrdanl . auch ferner, m kibm. Nur 'die Frage, in welchem Sinne sich dies Zeitschrift historisch schkchk?nent. ertaub ich mir kurz ,u KantSorKn. Mit wen? Worten mr. txm w selbst mit ÄmSs -S25S? '"ch dem KunstKr wcmg r Nch,ng. FrwKn. d,e Äftra.?1 W ftto ha. 8!?? TJ" T't: Dch.PH'KsoPh. Histor. d,e drer nnden. daß sich an dem Charakter der ihren Meisterwerken bis an die Höhen cm r y r i , , , . IKi. II 1). 4.w..l T ...t...X . z.V. s -"MWI4 rc ,txl -, Menschen unmittelbar berühren, sind I ben tarum auch allezeit von Berufenen wie von Unberufenen aemeistert. ae-1 Wolioi, übtx ihre Pflichten belehrt den. Wir 'haben erlebt, ,daß Nalit.U.. . . 3 V j . tr.. L. .P!.1 I "i,ur un lllßlollgierr auer I Politischen! GesÄAsckreibuna nackwie-I fa, während noch ein Historiker sich I . . 1 n . 1 t.l m. P t i i I oen Pyynoiogen ooer ven i cntr:,. :c. o..c. . t . r l vw"uk urc uurraorm oorzu.curer- I ben. Auch die Halbdenker und Halb-' wiNer wadnen sich zu Pfadfindern be-1 rufen. Der darstellende Historiker I f. f - f . . r m n m I lliUi, er innen noyuoss gesam l melt hat, von Idem Späteren auf das I TH-', A.. C! JfJtr:.f. V fr jtL j i I k"vl" gui,uu,ttj7ti, ia) in ozi Stille fragen: welche dieser ungezähl--ten Ereignisse, von denen er doch nur einen Ausschnitt aeben kann, wabrbaft A.. , r t. I das Wesentliche nach der Zeitfolge er- I ,TLf. rr rp:.n.i. . . . I juifiziu mzm ucrranxwi, er oie lvlssenschaftliche Geduld' niemals' lernt, scheint diese, dreifache Arbeit zu langwellig; er bleibt auf der zweiten Swfe sieben, er fuckt das ' Veraan,? n,kS dem Gegenwärtigen zu. erklären und stellt die Geschichte kurz:rhand auf. den f-t-Z (f i. 2o.. pi i m jiüf . 'uucLf inJlllunsl lviro es unieren Wissenschaft nie m weisen Aerzten fehlen, die uns zeigen, wo uns der Schuh nicht drückt Die Historie hat seit dem Alterthum ihrn SchwerPunkt nicht verändert. - Sie willenserem' Keschsi. m -n,.z m.. wuktsein seines Merenä . ,?nip. 1 , . . " - i v , i iwkuvu. ut ojv: l Welt des Wollens und hfl WTna und . da die Nölk,? nn? .;n.'ws;t?s I . " - kvihi uftt . hn. 'XZ . w,., w, tkuitiii iii uuiiici iinrii rr r...r,., ' V Sx . S.l KÄ'ta'IÄ LM. k;v:r,,. c.ss... v v...x r . Z,? X tS ' lschwahv sich von itZd LZl r 7: r " Gebens nicht ohne si. mogz.ch qtmot cherdnnt der poll"jche Hrstoriker die Schranken seines fT z, O f ' , . ' " ?u kkm Selbstbe. Wbur vollen Entfaltung i ihrer die culturhrstorrsche Arbeit m unserem, Jahrhundert gelangt, rch ii Unweclttafc der modernen Sun' L? j SelbstgksUyl Mittelklasse Und ZU alle?gereifte Staatslehre,
nur, ms e'arnmrper,on- zahl auf langen Bänken sitzender Mäd V-&1rW n3. Sa .iJk- a-.;-. Vn-.flji-T- z .? r. . r. r
I , verstanden wild, fühlen die Politiker selbst die Pflicht, seine Formen aus der Mannigfaltigkeit des Eulturlebens .heraus zu erklären. Jedermann weiß, wie W die historische Erkenntniß zugleich erweitert und vertieft worden ist durch dre Forschungen der Literatur-, der Kunst-, der Wirthschaftsgeschichte. Wenn Sallust noch mit kurzen Worten mit Worten freUich, deren furchtbaren Ernst jeder Leser nur zu wohl verstand daö drückende aes alie num erwähnt, das die Stämn Nord - geschichtlicher Untersuchungen langst ein deutlicheres Bild gewonnen von der! verheerenden Uebermacht des römischen Großkapitals. Wer heute die GeI . i r w klappen vor den Augen tragen, er soll I den Zslllaen der Denker tu folaen und
vie Sorgen deZ ArbeitsmarmeZ in der Hütte zu verstehen suchen. Darum darf er fcoch nicht zum dienstbaren Registrator fremdet Geistesarbeit herab-
sinken und. d:e m-nlchliche JKarur ver ' rT.;'!! ' ' v. i ' xairteiw, '0ie nieuigrirz vu 1 x 't.. n.rr f? v. nu provernet höher stellen als den sitt lichen Willen:; sonst mußte er zu Dem unaeheuerllchen Schlüsse gelangen, daß die Römer in den Zeiten rhres späteren KaiserthumS .dem Ideale ider Menschheit nähn gekommen wären als in 'den Tagen des ersten punischen Krieges. Ihm bleibt sein eigenes Gebiet, wo er der Herr ist. die Welt der politischen Thaten und der in ihr waltenden sittlichen Gesetze. Von dieser Warte aus betrachtet er daS Völkerleben Im Grunde laßt sich jede bedeutsame menschliche Thätigkeit in ihrer zeitlichen Entwickelung also, wie man getan kenlos zu sagen pflegt, historisch darstellen; doch je weiter sie vom Staate abliegt, umsoweniger gehört sie der Geschichte an. . . . So wenig sich die Geschichte als ein dialektischer Prozeß verstehen läßt, ebensowenig kann der allerwirkllchste Wille, der auf Erden besteht, der Wille des Staates verdrängt werden durch die unbestimmte Vorstellung einer allumfassenden Volksseele, oder die leibhaftige Person 7kchkeit der hanidelrQen Männer durch die mehr oder minder abstrakten Be griffe von sozialen Gegensätzen und wirtschaftlichen Interessen. Unsere Zeit am allerweniasten 'darf diese aZten Wahrheiten bestrelten. Durch Kriege und politische Arbeiten ward den bei den Citlturvölkern Mitteleuropas eine neue Epoche ihrer Geschichte aufgethan; durch Kriege ist die scklummernde grä slawische Welt und soeben auch Hinterasien wieder erweckt worden; und was die Persönlichkeit -'der führenden Männer in freieren Staatssormen bedeutet, das können wir alle mit Händen greifen, wenn wir beobachten, wie tief sich das qesammte deutsche Leben, nicht blos das politische, seit .dem Tode unseres ersten Kaisers und dem Rücktritt seines Kanzlers verwandelt hat. m m m- ' - AUS derThoddy".W,lt. Nicht etwa von der Gesellschaft un bildet Vroken soll bier die Rede sein, sondern aan, wörtlick von der I' ' " . . ' . I pi . , 11 -i p un,lwoue, weicye niajx oios yier, ,on dern in der aann modernen Cultur welt gewöhnlich Shoddö" genannt wird, in der Nemeit eine so aroke Rolle in der billigen Kleider-Industrie spielt und u. A. auch, so oft irgend H? TT eine seuaze, namenincy qoiera, von auswärts unser Land bedrobt. weaen der großartigen Einfuhr von Lumpen l it rr c . jr i. ... aus oen oeiressenoen anoern nacy oen . i . , . ruc .v x.l ner. viaaicn von lieg reven uxarnu ; In den letzten fünfzehn Jahren bat diese Industrie bei unö einen sehr dedeutenden Aufschwung genommen, und .,. . ' . Crt. 1 1 gegenmariig wuo in oen er. laaien mehr Shoddy fabrizirt, als in jedem v... V. rm.lt k u iuut juvuu trechnet, daß hier reichlich 2 Millionen Menschen mit den verschiedenen Stusen dieser Production beschäftigt sind, ,? .f. sXs!Cif! . CQ V!. Ns, Von Vielen wird dieser Stoff sehr A.. .:r:t! c.,,.tf.Zst smf irrig oder einseitig beurtheilt. Wäh rend die betreffenden Unternehmer sich rühmen, zu den größten Wohlthatern der Menschheit zu gehören und ern be kanntes classisches Wort eines Volks I wirthschaftlichen Schriftstellers für sich I ln .Anspruch nehmen: Wir machen I itnii rtjri ?.f1m 'rt nnt4fr tnn frit o1 1 vu vuuvi, w her nur einer gewachsen ist,- reißen manche Andere diese Kunstwolle unterschieoslos herunter, von der sie oft mehr Gebrauch machen, als sie wissen, da dieselb gar viel auch mit Naturwolle u. s. w. zusammenversponnen wird. I kommt einfach daraus an, einen . . .. , Ichiedcnc öwDC v-,n gewoynlichem Schund . aufwärts bis zu Verhältnißf!. P.t 1 . m.. TTV i. neu Wolle besteht. , , I Im Allgemeinen wiw yovüy , ae nen. indem man Wllumpen durch Verfaserung in die Wolle zurück. verandel.,s gu, dies eben möglich ist, Das Geschäft beginnt mit dem Ankauf von Lumpen überallher, von Nah und I :.r.. ... .." iT in..um i"v uspmnglich von unseren Hausfraum an "nbc Lumpensamlnler verkauft d dann von diesen an Grobhändler wiederverkauft worden, andere kommen. ganzen Schiffsladungen aus dem Auslande. Viele Millionen Dollars stecken allein in diesem Theil des Geschästes. WIVVVI-(JUVVIi IVlkVVII (IU. Woll-Lumpen verarbeitet. Daher ist das Erste, daß die eingetroffenen Lumptn gesichtet und die sich etwa darunter befindlichen nichtwollenen für andere Zwecke beiseite geworfen werden. .Ferner werd? die Lumpen mit einer Maf&xne ntftslit)K T?im ertM ßnr In der Shoddy-Fabrik werden nur tiren erst recht los. Eine grobe Anicgcn, zeoes einen großen pausen umln vor skck. ist damit bksckäftit. $)rt feineren und die gröberen, die leichteren und die schwereren Sorten u. s. w. werden von einander getrennt, ja die Gesammt-Eintbeiluna umsant 40 verschiedene Sorten! Die Arbeit muß rasch vor sich gehen, und es gehören dazu nicht nur leichte Finger, sondern auch eine längere Erfahrung. Für das Sortiren von hundert Pfund werden durchschnittlich bei uns 35 Cents bezahlt, und der Verdienst der Mäd- ! chen hängt von ihrer Geschwindigkeit Nayten, Haken u. dergl. befreit wer den.- - Jetzt erübrigt noch immer, alle Theile Baumwolle, selbst die kleinsten. ! crr v i r rr. . r daß dabei nicht in allen Fabriken I aleick verfabren wird. Früber wurde
diese Arbeit nur mit der bloßen Hand besorgt; aber in den meisten modernen amerikanischen Fabriken hat man da-
für einen kürzeren chemischen Prcceß ' ..t..Mv. ... v.n-. .:t.'. n uc uiivcii, au uc neu unirnia ucn ttac- , nrtt mrrÄitr .fis; " ' '"i"'1" , v : . uuLuis Trnrfnfn W ifvfmiMv nfnS.w NNN. Äft ae . "IPJÄ uyulö, w. wxxjtv-,Äliai:u,r. Die reinen Woll-Lumven werden noch - einmal in einer. Maschine entfflthf VrTm ttrtHK ninAilAi. ...V 1 1 " Äi 7 i; öi u grundlicher arbeitet, als die obenermahnte, und werden nunmehr nach .: jc IsjL j"n i r . r ' ' einem mcuinicgcix Nlza,erungs-Äp-parat befördert. Auch hierbei vollzieht sich wieder eine Sortirung, ganz ?5jn ßnej,crt sern. Enthält die Wolle viele Fasern von genügender x:ange, so rann sie ganz rern versponnen werden. Im anderen Fall wird sie eben mehr oder weniger mit Naturwolle versetzt. Zuletzt kommt die Wolle in die Färberei-Abtheilung, und
oori iviro iic eoenio gcyaroi, wie es mtt amtlicher Beurkmldung in einem Falle der direct von den Thieren entnomme- zu drei Jahren sechs Monaten Zuchtnen Wolle geschehen würde. 8 und Liäbriaem Verlust der bür-
Dies waren die Hauhtprocesse bei der Bereiwng der Wolle des armen
Mannes Die Güte dieser Wolle zu Naundorf wurden durch herabstürkann, wie gesagt, sehr verschieden sein, zende Erbmassen drei Arbeiterfrauen
uno vsyoooy aus oen feineren orlen (Hi4tntT rtVii n (ilnin f..TT.M I wuiutvvut vvu uus tnini (jiuucucii ist neuer Wolle in manchen Beziehun. gen über.- Ohne Zweifel läßt sich ein großer und wichtiger Theil deS heutigen Kleider- und KleiderstoffeGeschäfls gar nicht mehr ohne Shoddy v . ..w ! w:.r.. cvv,.ri:. v tmm , uuo wenn IN oiqcr OT? I v . . lJ . IiimNIi t 13 .lthl M.4 Ml)A1iJhl21 I yic Uw -uiwyuicu gewürdigt werden, so ist sie wenigstens so gut, wie viele andere, welche, die Neuzeit geboren hat. Kinderarbeit in Deutschland. sar$x 'ö"5ddG. Im Jahre 1894 wurden im Deutwcwcaunioererc oiuinipcc nni unrerileul ym . 4iufleTOo urociicr ra; rnirr ron i unwr 10 gegen 219,371 im Jahre '93) L.rxvcii i . c - c 1 . unar imner oon un. 695 Arbeiter nnb 7024 : 73.265 Ar. in pt t t t rfl tt knr SLthrfrh.tt Vifn i SSÄL fS Ä? - " V auu3vyal;avm f den noch Kinder Verwendung in der ! .exiittnounrie mii Procenr uno C.v..ri:. v. srii . v rr "Ulc vs,l"nc rungs- und Genußniittel hat die Kinderarbeit gegenüber dem Vorjahr beträchtlich abgenommen (3,5 gegen 12,4 Procest). Die Zahl der Arbeiter zwischen 14 und 16 Jahren hat sich seit dem Jahre 1893 um 2 Procent vermindert (im Vorjahre war eine Zunahme "1 ' ine Junayme gegenüber hsöa um z,o Procent vor - banden.. Von ibnen waren 23.8 Vro gegenüber 1892 um 2,5 Procent vorn o rn. . ' . ' . . T ce.nl w de TexMwdustr e. 12.2 Pro. '.'5 Metallerbe, nng. 11F iprocrui rn oer Mu.:rie er sierne und Erden und 10 Procent in der Ji er ndustrie der Nahrungs- und Genußmittel beschäftigt. Unter den im Jahre 1894, beschäftigten 633.783 erwachsenen Arbeiterinnen waren 250.689 oder 39,6 Procent 16 bis 21 Jahre, 383.094 oder 60.4 Procent über 21 Jahre alt. 310,691 oder 49 Procent der Gesammtzahl waren in der Texhlindustrie, 88.785 oder 14 Procent in den Gewerben für Nahrung und GenußMittel beschäftigt. . Eine schlimme Bolköscuche. Wie aus einer von Dr. Nouby auf!7Kfik77 777 T''rl)Tln Wr "fi ruf r 1
... vvkn vviu VW v.u.iiinn- ouu tiici utueu iu iiyju uyj.u ju.uyt Nerlenunaen krlaa Zahl aller in Fabriken beschäftigten hier, ist dieser Tage begonn worden. Reilinaen Sdeiereibändler d inte; rä der Industrie der Nah. Herr Burgermeister Wolf that die drei Ji'TÄffK
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av,.w..k.. -v.m.iiö iiun, iwfc vv v4iv vuwti, vujj viv l vrangen Mii gezuuren isaoetli 11? oas hervorgeht, muß die Ausbreitung des Beiden einen Kohlenständer mit Koh-! Dorfwirthshaus, so daß die Civilisten Alkoholitmus in Algier ernste Besorg- len. den sie entzündeten, zur Erwär-1 ht DLcker fliickten rrnifiterL ?urck
N7ss. fvr,7rrr,n (U., BnKL.. .Z ßvfr,f7m7Aa Wlf.T Ast
'"'" v. . ' ' w iuv'fiffslnnt rfi rn hrfiSfni5mSr.!.i nrn, f U'" U'a S" " oen Ausnabmen änderst müfcb nrrb r . 1 ' ".. . ' " u o tr 7,f,77 iiTä -WnStn 'S2 ff5.7-.77Z 771.7. ......... vv-"'3- nui Wasser. Die (Solonisten stillen daaegen ihren Durst bauvtsäcklick mit Absl?.. oder anderen alkoholischen Gernn?r T: W . . ' '.!C V 1 '1t - -tifc nuuuuiit iTviuiu uitn Z?x cl5et kvoikerung ZjZA'E wohnern. darunter 1 OETO sff C f . t . v rr irr rs r 1 ' r i. rrt . . ' , .... j.,oo,uw aiaccr aino icw.uuu siran - ..r. . , '. joicn, uns zwei braver uns vierzehn Franzosen dem Wahnsinn verfallen, Ferner kamen rm Departement Algier 2000 arabische Trunkenbolde auf 44.. 000 gewohnltsmabige Trinker uner den Colonriten. Dr. Roubv scklient L? M.?. schrei, der Alkoholismus könnte aus diese Weise die Eroberer leichter aus dem Lande vertreiben, als Kanonen und Flintenschüsse es vermöchten. Deutsche Loral'Nachrichten. ekkürinaen. Gera. Nock nickt 14 Taae sind vergangen, seit der Dienstknecht Otto Bollstädt auö Overzirk vom Kie men ouiisoi aus iVZlAlli. UTOl qil Wt Schwurgericht zum Tode verurÄlt . ? . 2 . . . .7. . worden ist und schon bat sich em litte - rarischer Schnellfabrikant gefunden. wr 5M.0lkk.;.- (hrm.n?rA f.,. bandelt hat. Bon einer in Zeulen- ... . 1. r-v ,. rooa aauirenoen yealergeieu coail wird demnächst Otto Bollstädt- oder .die Geheimnisse vom Leitlitzer Teich" (stlt to;tw ..s.. führt. Der Mord bat sich in der I " ' JIV7 1,1 vv üiähf von 'qeulenroda ,uaetraaen: der Morder hatte sein Opfer (seine frühere Geliebte) in den Leitlitzer Teich gewor fen. G 0 t h a. Aufsehen erregt derPro zeß gegen den Bürgermeister a. D.Gla ser von Tambach, welcher von d;r Go thaer Strnfkanuner wegen Unterschla aung von circa 500 Mark, die an die BerufsSenossenschaft für Forst, und . . I I
nullet oiciocn 'oen.-i aua? Nlcyl aus, ors KUi m Traualtar als aus ihrer Seite Wie eZ d,'e. Zahl der Wahnsinnigen be- Besitzer deL Cafe London in Würz- Altarkerze erlosch, was nach einem weist die da- Departement Algier in- bürg, Hoswmbe, wurde dieser Tage auf in Südböhmen verbreiteten Aberglaunerhalb eines hazöen Jahres nach der dem Buchelberge erhangt aufgefunden. Un tlnt 6i5rc Vorbedeutung für den Irrenanstalt von Air in. der Provence Hostombe war schwer leidend. Betresfenden bedeutet. Mit dem Auf-
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Landwtrrhschaft abzuliefern waren, ungmassau ereigne tn trmazu sechs Monaten Gefängniß verur- fens. Der Gerbertagner Lang von theilt toutte. in fiUrrntr istHrfr Rovvweiler atzxttb in eme Tvansmis
Mistn, der schäum EmsKeßen eineS TesckinS einer Scheibe bediente, die an
Ux Thüre seines Hintergebäudes cn bracht war. hatte das Unglück, seinen
i Lehrling durch einen Schuß tödtlich zu u"? 4 verlesen. c I rut. nn:.f. jciiu. k ubc , uvv Rönickke aestorben. der seit hy!" y.w.vti, vj. jvi fÄ in freier MichrerMunz ?k? ... s:.;. f . h nnb bic Brunnen- und QuellI . - . wasser analytisch untersucht und im Allgemeinen als vorzüglich befunden wd,n lUülüvIl. Sachsen. AuaustuSöerg. Der zuletzt um hiesigen Amisgericht angestellt gewesene Expedient Hermann PaulWettUü aus Lichtenstem wurde oom Geschworenengericht zu Ehemnitz wegen Unterschlagung im Amte in elf Fällen, gewinnsüchtiger falscher Beurkundung in hirr Tests n. nlackerUnterschlaauna in sieben Fällen, und einfacher falscher licken Ebrenreckte verur:beilt. Bauden. n einer Sardarube verschüttet. Alle drei warm aus der i n 1.11 iOöl. Ehemnitz. Wegen fahrlässiger TSdwna und fahrlässiaer Körpeiverletzung hatten sich zwei Beamte der Ebemniker Maschinenfabrik Kavdel. Direktor Schietsand und Ingenieur , F, . sn - ,. , I wwaer, vor bericht zu verantwortn. fl t 1. -1 - f? . - rr.vl. z yanoeile ita um einen ungiuasi.au, I welcher sich am 24. Januar d. I. in jener Fabrik beim ASpcobiren von Gasmotoren ereignete. Durch ieiisel ben wurden zwei Arbeiter aetödtet und mehrere theils schwer, tkeils leichter verletzt. Du Verhanolung n?ip.ic jkä"S ÄfSÄi:' 0 Dresden. Nach der letzten oHtiing. ist die Bevölkerung Dresdens mit der Albertstadt seit 1S90 von 289.844 auf 334.066 Einwohner ... 1 gestiegen. - Hier erschossen sich ein sind unbestimmt. - Ein italienischer V?1" vom hiesi. ßZ?Ä.? S. n;hc....n('.nvr.. u.... i UliyjUD UHUIU, iVUi t. UU V lll.lt Ä!ungen Dame ein.-n ch geraubt hatte. i roh,r,ngthn, s,n,n. I .. rw. I r,eoe,m a. i. clr oem ersten Spatenstiche. Mainz. In einem unserer ersten Hotel-Reltaurants feiert dieser Tage einer der Stammgäste den 40. Jahrestag, an welchem er zum ersten Mal das Gastzimmer betreten hatte. Zu Ehren dieses Tges gab der Wirth ein hochieltv::Cri:u c . . v. . .. a r. a gao oci 9 V. 1 lu,lua, ci wnyzm cic : sensten Weine servirt wurden. neSFruhstück, be: we chem die auSerlkI tin ftrnir VnMt.n ,U, r m , M r rv di.st G geS.t kam auch d. Frage wrauf w e d, I Wem . r Iu o- - v I Uigl yaoen rouroe. zer uol.ar ,kt0,l I konnte darauf am betten die richtige Antwort geben und theilt: mit. daß n wahrend der 40 Iayre wohl rund 35 Stück Wein oder 84.000 Schoppen vertilgt hätte. Rechnet man, 2ß' der Stammgast zum Mlndeiten für das Stück Wein 1000 Mk. bezahlt hat, so kann man sich leicht ausrechnen, welche Summe durch diese eine Kehle gerollt ist. sauern. A n s b a ch. Als neulich Abends Bäckermeister Link seinen Gehilfen und den Lehrling zur Arbeit wecken wollte, r c FK.9 r rt fano er oeroe oewuiws aus lyrer agerstätte vor. Wie sich später heraus - I r.fs! Vnv Kt Itrftrfi iSHrtn Vk.fi Vt 1 rnuii vwuniuiY wMnv I titfnNf rSflfffn. S. rnitrW. fnfnrr I v.)Öv,... "7Miederbelebunasversucke anaettellt. Der I JL " I sr Tf ffsnhUm hon Nttsä Inm ficTS vv7. -v v'-"' - 1 ...... -- wieder zu sich, während der Lehrling l Namens Leonbard Müller von Nieder - oberbach starb. I WM rtirt t r 71 il H r rt. lJTr Wflttr v. . . v . . 3. i v , . , . . rmr 1 1 W 1 IV. 9 u . n.k.1. S . . IL rW C... U... teivcns. I CTL . ... 1t ... .lt i "i? . mmmH Karl Kolb. Direktor der mechanischen I iw'aa. iii linv (nif rv T 1 am, uu, I c..wi.:K..n-:.rf. rr:twv....irjcf vauuvi,,. uuius, ist geswrben. . Frerslng In Welhenstephan ffeU kurz ich l?j&JM verheirathete Schasflennelsterohann 11 r;11 a ' ' . , . . M4a vs. glück hat dkk Jgi,pchtkk der Hoch. gd . Ge Herr SpA l i V 1 11. ntwiv jIVV VVV V v'mwj TJRi in. Wit-TT simn hftn aus fünf Stuck, mit vier Schüssen er legte. Ein in den Annalen der Jage rei gewiß seltenes Vorkommniß! München. Die Gemeindebedoll macyngirn ,ttui I ....,.....o trag des Magistrats auf Errichtung I s f f 3 . .. f V 0..:i 1 eines wiiuiu uu pold-Terrasse an. - Das h.esiaeBankI aeschaft von MarSeeman hat Conkurs angemeldet - Neulich Morgens brach I : .:.. n.?ssttt. k TDTfnrtH vi"i.t -'"'' l,r, r,.vj " von Dummler an der Gabelsbergerftmbe 37 Feuer aus, dem nn großer Tbeil der dort lagernden Möbelstücke und eine Menge Seegras zum Opfer I , . rr 1 rn ui:n I sleien. lrv allrisiung ocr. muthet. Umt9 ' S P e Y e r. Der HolzhändlerLang jähr hat sich wegen zerrütteter Bermo Jensveryaltnlsse erschoen. W 0 l l m e S h e i m. Kaufmann nmirffttfVitf hrtn sMnll'nfZn, n stA I . rr, ' 1 Ort . .11 v.. -w 1 "7 lm yein uwetl caiau rrtranil. Pirmasens. Ein bedauerlicher sw und wurde buchstäblich in Stücke zerrissen. . ' .
Mürttemberg. Freudenstadt. .Der ledige Sägeknecht G. Theurer von Swtzthal verunglückte in der Sägemühle seines Dienstherrn in Gutwehr, G. Hochdorf, dadurch, daß er zwischen die Kammräder gerieth. Der Verunglückte wurde buchstäblich in der Mitte durchgeschnitten. Großheppach. Ein hiesiger
Schneidermeister, welcher mit seinem Nachbar, dem Säaer Z?rank. in Streit gerathen war. hat den Letzteren vor einem Wirthshause durch einen Stich mit der Scheere getödtet. Der Ermordete ist Familienvater. Der Mörder, der inzwischen verhaftet wurde, begab sich nach der Tbat wieder in die Wirth schaft und sagte: So der hat sein' SchiK irckbeim u. T. Ein biesiaer. 65 5kabre alter Büraer. der infolae körvrlicker Kebrecklickkttt seinenUnterbalt dunö seiner Sände' Arbeit kaum mebr zu erwerben im Stande war und überdies seit Martini obdachlos war, hat ' . ' ' sich im nahen Walde erschossen, um nicht lirs Armenhaus übersiedeln zu müssen. In Owen stürzte der ver' heirathete 66jährige Maurer Georg Frost, welcher mit Ausbesserung eines ?VJk5 ?iMvif ff Vrvr s m n1l'u41iA vuwj vvjyu4.v tvuir utivjiUMivuy 1 hinter, daß er bald darckuf infolge v ri rn.r.i n I ver eryairenen jcnegungcn iaio. ZZaden. I m , , fTN3cmtttrrl Gengenoam. )as llcath. Mo- I ser'sche Ehepaar feierte die goldene Soaneit. y Grünfeld. Seit einigen Tagen ' .. . . ist unter Zurücklassung seiner Familie Bierbrauer Lindl verschwunden. Heidelberg. Neulich AbendS gerieth der 69jährige Johann Mohr bsln z,,l,sen w hon ftn. ztsreise kam und sich in Schlierbach ü5cr to Neckar selten lassen wollte, in's J&lzüt , 11 Zugmerster Soder von hier wurde in Mannheim von einem Zuge der Mam Neaarbahn über fahren und getodtet. Soder wollte bei der Einfahrt des genannten Zuges noch die Geleife überschreiten, wurde aber von der Locomotive erfaßt, zu Boden ZTmtgT w Ä cn : T.'!Ji- V.- -i r- O.e.' U - j 1 i v i " 7h.. wurde dm! slben m Hosenbein ersaßt und mit in I VI ?N,kM1N?N VITm ItnS Ht WalSL ine theils zerdruckt. Der übel zugerichtete Ver trtj1iii4l VrMtvK trt V 3 sl? VttsJfi I uuuvutt vm in rnvtnw üI Erbracht, allwo er seinen sckwer: ' I i v licher Schulden und Mitnahme von Geldern, welche er durch Veräußerung seines Waarenlagers und snner Möbel erlöste, nach Antwerpen flüchtig gegan gen, daselbst aber verhaftet worden. S t a u f e n. In Ehrenstetten ist Uhmn ftn Gfrjt'tonfrmT HilBinW Mos tQutä &d I 1 v-rr7 ' vvuuuiwiu unis it uuuu uuwik luu' n Schmutz und des Fri. mi L'theilweise ,L Opserie. vollständig und die anstoßenden Häur. .st.rr.lngarn. I Budapest. Das sächsische Justiz j Ministerium hat die Anordnung ge troffen, die Millenium - Ausstellung in I Budapest mit einem für die Geschichte I Ungarns überaus werthvollen Kunst' werk, im Besitze der Stadt Bautzen beI flMich. nämlich dem Monument des Ungarn - Königs Mathias Eorvinus, I welches derselbe im Jahre 1483 gelei gentlich eines Schloßbaues anfertigen ließ, zu beschicken. O l m ü tz. Große Ausfchreiwngen verübten in Bleich zwölf Dragoner deS I ..... ' u ' . 2. österreichischen Dragoner-RegimentS, 1 die in Olmütz in Garnison liegen. Sie I . Ii (. . . I 7 rT "7. " ' 07" . . " " lr T "7 DeraoacicciageTic ampkN! enruano ein I v -7 XDVJLllif, 'UZl liUVKXI IWU1 (CLUIACUIU vam .. rea .f... I w vu iwuivr,. M,a luiuv uiu;ui I r 12 rn.r.i. imjocCC OCliCKUIliUClt UUl. mm l?kn, mifrn ,n1 sk;.s7- rc ?n w f?r an iTfcrrrftfmr bei Visek.ab. Die. 19jährige Anna I i . m "...T;. . irni in 17777 s mir rnrrm mrniiTirraTn nnri I W... ..... .... -W . I ' - i m,tss,n f...i, ml?zt fc,, ys,,r I wv v.ivm vvvm.v. vv.. i schni: Die Kerze ist. erloschen!" sank $ in die Arme ihres Bräutigams und II l O c rnfslrf v I oiicö lOTöri u01. tn Ein Sohn des Wiener Millionär's Schweiger, Max Schweiger, , . megenWechsel. älschunZ -7rhiK d? WechsVl' in der Gesammthöhe von 31,500 Gulden -. TOt 7. . - A,FSUA -ÄPÄi;: kers verurtbeilt worden. Mit ihm wurde der Geldaaent Alexander Stei I . , frjt . r. wcgcn uunns,,,i u . Hrn Pjy I w Der Staatsanwalt und die Verurtheilten Kaben Berufung eingelegt. St,n,ei,. Bern. Die Aareschlucht . Gesell. schaft gedenkt die Galerie in der Aare- . '7'- . r,,w c- . . , , . schlucht bis an's östliche Ende der letzteI v. CVtrniv(f f ri4r Vuvfnnntrn 0""'" "-b und zugleich durch eine Brücke mit der trockenen Lamm zu verbinden, um da mit auch diese zugänglich zu machen. - 5r 9l-it Vr 'Vimrtfivmfwtfm fnTT rtnrf V t- V ""s': .7" stes Frühjahr rn Angnfs genommen werden. Vertreter der Gemeinde Grm. delwald und Lauterbrunnen sowie des Herrn Gujer - Zeller haben sich über I .:. c t w.a ;:ri.j rc? , 0 rirllö"g vc iuigz iz tätswerkes an der Lütschrne geeinigt. L u z e r n. Trotz lebhaften Wider standes von Landes Vertretern, welche neuen Abgang ländlicher Arbeitskräfte nach der Stadt befürchten, wurde vom Großen Rath das ArbeiterinnenschutzI tttftlx aruitnammtn I O t V O ' 5t. allen. Mt Bmutzung der Nothnrumtion erschoß dahier ern Ange stellter seine Frau. . r r . LT X. zveeeriazaumpserien, lauge oeuriaze .. ' ' ' ' ' V ' Pfif, .Cigarrenspitzen :e., bei Wm. Mucho, 199 Oft Washington Oft.
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Warnllng.
Da Publikum lvird vor gewissenlosen Händlern gewarnt, die gewöhnliche Glaubersalz, oder eine Mischung von ge wöhnlichem Seidlitz Pulver kl Karliba. der Salz'', Spru. dkl-Salz, Deutsche (Gennan) Salz-, Künstliche Aarl,bader Salz, und unter vielen anderen Bezeichnungen zu verkaufen suchen, unter der Anpreisung, daö diese eben so gut seien wie die Schien Produkte von Karlsbad, welche direkt au den weuve. rühmten Quellen genommen werden. Die beruht nur auf einer Täuschung de, Publllum de größeren croreuue wegen, den der betreffende Händler an diesen Fäl. schungen macht. Jede Flasche de acht importirten Wasser und Sprudelsalze muß obige, St.dtsiegel, sowie die Unterschrift der Agenten 5in Mendelson Co., New Vrk auf jeder Cti. 11. t.l ... i . fw it ä" aum aFoi9cinu Man hüte sich vor Fälschungen. Der Stadtrath : Karlkbad. l t t ElN öaNKvarcr jMMM, T dn seinen Flamen nicht genannt habe will, und der 'tine vollständige Wiederherftellung von schwe um MtiUn einer in einem Toktorduch angkgkbk W?? Diese große Buch enthält Rezepte, die in jede . ' r t no ilil.u r i poiykie gemaazt weroen tonnen. . eqtat Hart Vrioat linik und ' New ork. St. . Z 3IOT5 n u llJk Der Herren Freund. - rtnser vollkmwnene Svritze frei mit jeder ?rlasck. VtaM leine Flecken. Verhütrt Ctrikwren. Heilt Trivver und ritkNlllk in R bis 4 Taen. KrLat Avoibeker dafür. enandt vn vzpreV sur ,i.vu. an aeren're: MFG.CO..lAfCASTSLtt.OmO. J111Vi mm ( ( l Injektion. Eine perlaanente Nur j der hartnäckigsten Fälle von Eonorrbea und $ , . 1 n 1... . ... i I 2 iee, aiarini in o i o " T t l z!ÄM?L!iS !.. andelöl. J.fferre ck E,. 4 a?is. er T RipansTabuIes. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription widely used by the best medical authorities and are presented in a form that is becoming thö (ashion everywhere. Ripans Tabules act gently but prornptly upon the liver, stornach ana Intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, orTensive breath and headache. One tabule taken at the sirst syrnptom of Indigestion, biliousness. dizziness. distress aster eatin?, or depression of i spirus, wm sureiy auu quitR-iy remove the whoie disllculty. Price, 50 cents a box. Ripans Tabules may be obtained of nearest druggist; or Vf mii fn roAint ff nrir. I jr vvw.j, w. r i s didamq ruPMirA! rn I t RIPANb UU.f I .. . I Spruo Ztrett, 1 i rtT I NEW YORK. lflmVl VrnittflOTlt, I VJiv' sM-m.M.m. tm. I K . . . n n nrrv rt i i4 & 186 azymgron oir. Metzger-Gerathe. EP Werkzeuge in größter AuSvabl. John Sornung, 233 LUd Delnwnrs Str. AC5..A ftl l-Z. Gute Getränke I gute Cigarren und immer einen guten Lunch.S5 TITTED äPtihi 70 - 0PTICIAN- ewo' I- -cr :w 11riNn.il. utNisoN HCiCL. IN01ANAP0U5-IND, Brillen werden nach ten best n Methoden d.-n Augen ea Mrn4 &t mt CTWKb 6901. M 1-1 11 I W Mii llABAMkl ttt, Vu UM ÜVIIVIUI'i V MH HD iibrr mx. 701ns or olJ, ä I tbtr UllllU I OWB Hcanu.wii-Tar tncy . I P I om cu o ib. wort. Itv ta Imi. I lMnM7uaf.ntnnfOi. Mni. iNCUom l 7? ,1, yoor tm 10 u, woi. tuu I M ... I rry . . " vuwi im .uv. m. . rwm j w m arnia D-om to twpwwtiil imii
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