Indiana Tribüne, Volume 19, Number 99, Indianapolis, Marion County, 27 December 1895 — Page 3
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Der tolle yako.
Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. (gortsejung.) Anfangs waren dle Thiere mißirauisch davongetrollt vor 'der fremdartigen Erscheinung, dann 'schon in kurzer Entfernung zweifelnd stehen geblieben, und jetzt ästen sie wieder ganz vertraut im Abenddämmern rings um den Baum. Sie wußten: die drei thaten ihnen nicht! Weder die- braune Stute, die, am Zgel festgebunden, leise schnaubend dastand und gelangweilt mit dem Vorderhuf ein trichterförmiges Loch in die feuchte Walderde grub, noch gar die beiden Menschen, die langsam, wie zwei undeutliche Schatten, eng verschlungen zwischen den Bäumen auf- und niederschritten. Die wußten Besseres als sich um die Hirsche kümmern! Sie flüsterten miteinander, und zuweilen blieben sie stehen und wurden still. Aber was sie sprachen, verschlang das Brausen des Waldes, und wenn sie sich küßten, zog dii Dämmerung ihre Schleier um sie und wachte, daß kein Auge sie sah. Heute, an diesem erstenHerbstabend, da Lieutenant Stümcke sich mit Fräulein Ella getroffen, war ihr Beisammensein nur kurz. Graf Roger war noch nicht aus der Stadt zurückgekebrt. Man lief Gefahr, von selnem schnellen Gefährt auf dem Wege überrasch! zu werden. Ab:r von dem Wege führte ein schmaler Pürschpfad in den Wald hinein bis zu dem Zaun. Und in dem Zaune war eine kleine Thür. v:e man von innen durch einen Riege! schließen konnte. Zu dieser Thür waren sie gegangen, den einsamen Waldpfad entlang durch das hohe, tauige Gras, während die Stute am langen Zügel gemächlich hinterher schritt und ihnen zuweilen ihren heißen Athem in den Nacken schnob. Hier nahmen sie Aoschleo. Der Lieutenant führte sein Pferd hinaus auf die Landstraße, aus Itm Traumreich hinaus in die nüchterne Wirklichkeit, und schwang sich in den Sattel. Ein weißes Tuch wehte ihm noch einen Auaenblick nach, als er in kurzem Galopp davonzog. Dann lief seine ??übrerln. was sie konnte, den Wea zurück. Denn sie fürchtete sich vor den Kauzchen, die eben letzt rn oen Baumwipfeln sich zum Abendconcerte rüsteten. Wie Hohn klana ihr Geschrel und Gelächter in den Ohren des Schloßberrn von Vereaa. der. zornig in eine Ecke seines Wagens gedrückt, gleich darauf an Stumcke vorvelrasleue. obne ihn zu erkennen. Der alte Graf war in übelster Laune. Vom ersten. Schrecken über die entsetzliche That seines Neffen hatte er sich zwar erholt und den Entschluß gefaßt, ihm persönlich in's Gewissen zu reden. Aber Herr Hako war nach seiner Triumphfahrt durch die Straßen von Rönnebura wie von der Erde verschwunden. Er verließ das Haus seines ersten und einzigen Fahrgastes den ganzen Tag nicht mehr und schien sich dort äußerst wohl zu fühlen. Die Droschke hatte er dem stillen Klaus zurückgeschickt. Kleine Leute" waren dem Grafen Roger sonst , etwas Verhaßtes. Aber Noth bricht Eisen, und er entschloß sich, den neuen Brot- und Fuhrherrn seines Neffen in feinem Stammlocal. dem Kümpchen. aufzusuchen.' Auch das blieb erfolglos. Wohl faß der stille Klaus dort in der Ecke. Aber r schlief. Er hatte der Feierlichkeit de5 Tages in seiner Weise Rechnung getragen und sich sinnlos betrunken. Wachgerüttelt glotzte er mißmuthig zu dem vornehmen alten Herrn auf und stammelte einige Redewendungen, in denen er mit lallender Zunge und der unbeholfenen Ausdrucksweise des gemeinen Mannes seine entschiedene Abneigung gegen Junker Und Pfaffer betonte. Dann schloß er von neuem die Augen, und Graf Roger lief zor nig zu seinem Wagen zurück. Als er sich dem Schlosse näherte, fiel ihm schwer die Sorge auf's Herz wie er seine Gemahlin schonend über Herrn Hakos Skandalös unterrichten solle. Aber beim Eintreten merkte er, das; sie schon etwas von der Sache wissen mußte. Ihr runzliges Kinderaesicht. das sonst so freundlich unter den weißen Locken hervorblickte, zeigte einen ängstlichen, rathlosen Ausdruck. Ein ZeitungLblatt lag auf ihrem Schooß. Daneben saßen verlegen c rr r l r lacqeino o:r rogras uno sem verblüfft aussehender Bruder. Wißt ihr denn schon?" fragte Graf Roger. Seine Gattm reichte lhm schwelend den Rönneburqer Volksfreund," den soeben ein Unbekannter unter Streifband geschickt hatte. Da stand eS in fetten Lettern unter den Anzeiaen. die Mädchen für alles, frische Seensche und freistehende Wohnungen anpriesen: Unter dem heutigen habe ich mich in Ronneburg als Droschken kutscher niedergelassen und bitte ein verehrlicheS Publikum um geneigten Zuspruch, ochachtunasvoll Hako der Neunte. Reichsgraf von Giebichen Peregg-Stayn.-Schauerll! saate Graf Roger und sank in einen Sessel. Die Gräfin seufzte. Ihre Söhne schwiegen. Man hörte nichts als das' leise Knattern des Feuers im Kamin. Endlich faßte der Schloßherr einen Entschluß. Vorsichtig packte er mit zwei Fingern die Zeitungsnummer, trug sie zum Kamin und warf sie in die Gluth. Der Rönneburger Volksfreund" flackerte jäh auf. Das Zimmer erhellte sich mit wechselnden Lichtern. Dann wurde eZ dämmerig, und die Funken tanzten auf dem glimmenden Papier und verloschen. Aber damit' war Herrn Hakos That nicht aus der Welt geschafft. - Schauerlich!" sagte der alle Herr abermals, 'und -alles barrk 'verstört
ver Meldung, daß der Thee servirt sei. In tiefer Ruhe lag das alte Schloß inmitten der sturmdurchrauschtenWälder. Nur aus den Souterrains klang durch die vergitterten Bogenfenster ein Ausbruch ungezügelter Heiterkeit hinaus in die Finsterniß, ein Wiebern
i aus derben Kehlen, in das sich daS Quietschen heller Stimmen mischte. Dort las der Leibjäger deZ Grafen, nachdem er vorher vorsichtig auf den Gang hinausgeschaut, dem versammelten Dienstpersonal die Anzeige des Rönneburger Volksfreunds" vor, und ein Lachsturm brauste zu der niederen Wölbung empor. Sie ahnten nicht, daß draußen auf dem Hofe eine schlanke, aus dem Dunkel aufgetauchte Gestalt sie belauschte. Aber Ella mußte unwillkürlich sel ber lachen. Sie warf einen feindseligen Blick nach der Schloßkapell:, deren Umrisse sich matt von dem Nachthim mel abhoben. Wenn die Ahnen sich letzt nicht m ihren Sargen umdrehen!" dachte sie bei sich. Damit trat sie in den Säle und schwindelte mit unbefangener Miene, vag sie sich belm Betrachten eines abnorm großen Karpfens am Schloßteich verspätet habe. Es war schon spät Nachts, alsLieutenant Stümcke vor dem Husarenkasino seinem dort wartenden Burschen daö Pferd gab und in den Vorraum trat. Dort hingen eine Menge Mützen in allen Farben des Regenbogens, darunter Mäntel, Säbel und in ihrem Griffe- zusammengerollte Handschuhe. AuS dem großen Saal drang Lärm, Gelächter und Gläserklingen. Stümcke blieb ärgerlich stehen. Richtig morgen war ja Nennen! Das Herbstrennen, das nach Schluß der Manöver alle paar Jahre einmal in Rönneburg stattfand. Dazu waren offenbar alle diese papageienfarbigen Zeitgenossen aus den benachbarten Garnisonen hier eingetroffen. Seltsam sonst machten diese Menschen einen ganz leidlichen Eindruck. Heute wurde ihm schon beim Gedanken an alle die 9. Kürassiere und 29. Ulanen seekrank zu Muth. Aber er war nun einmal da. So trat er ein. Sein Erscheinen erregte Sensation. War er doch der erste Sportsman und einzige Rennstallbesitzer der Rönneburger Husaren und einer der besten Hindernißreiter in weitem Umkreis. So sah er sich sofort von einer bunten, aufgeregt lärmenden Korona umzin gelt. Rings um ihn perlten auf dem runden Tisch die Sektschalen, glitzer ten die Monocles und kräuselten sich die Dampfwölkchen der Eigaretten unter meist parfümirten Schnurrb'ärten. Ob und welche Rennen er morgen reiten würde? Ob er glaube, daß die befürchtete Stute Alexandra" wirklich noch aus Hannover eintreffen könne, 'um den großen Rönneburger Stadtpreis von 1200 Mark einzuheimsen? Ob 'die Alexandra" vom Geheimrath auö der Undine stamme, wie Herr von Endemer behaupte, oder eine Athanastochter sei, was dem Etatsmäßigen außer aller Frage zu sein scheine? Ob die Alexandra", die doch mächtig gehandicapt und überhaupt mehr ein Flieger sei, wohl sicher die dreitausend Meter stehen könne? Ob Reugeld für Gigerl gezahlt, ob Heidschnucke in guter Eondition. ob Da wurde Stümcke ärgerlich. Seid nicht so stumpfsinnig. Leute!" sagte er gähnend, ist ja alles Blödsinn mit den Gäulen." Solche Aeußerung aus solchem Munde fiel auf. Nanu Stümcke!" tönte es überall. Aber der ließ sich nicht irre machen. Der einzige Mensch, der den RenKsport richtig beurtheilte," erklärte er, war der Schah ' von Persien, der sagte: Wozu soll ich zum Rennen? Ich weiß ja, daß ein Pferd schneller lauft als das andre. Und wie eS heißt, ist mir total schnuppe!" DaS ist eine barbarische Ansicht!" erklärte der elegante Rittmeister Endemer mit ungewohnter -Lebhaftigkeit. Und dabei haben Sie selbst ein halbes Dutzend Renng'äule im Stall!" schrie Salma. Ach, Sie DachZ!" erwiderte Stümcke kurz, laßt euch Kühe satteln, Leute, und galoppirt daraus strümpfig in die Einöde das wär' doch 'mal was Neues! Aber daS Turfgesimpel mach' ich nicht mehr mit!" Darauf entstand ein erstauntes Schweigen. Stümcke ist ein Streber geworden!" hieß es. Er will in den Generalstab zurück." Aber Stümcke schüttelte den Kopf. Nehmt mir's nicht übel. Menschen!" erklärte er, aber ihr seid heut Abend ungenießbar. Wenn die Leute nicht von Pferden simpeln, dann simpeln sie von Eommiß. Und dazu trinken sie und rauchen. Daß es noch etwas Höheres gibt, das ahnen die meisten dieser armseligen Hühner gar nicht." Wieder verstummte alles und schaute ihn verblüfft an. Herr von Endemer aber bog sich lächelnd vor und fragte: Na. Stümcke wie heißt sie denn?Stümcke erröthete flüchtig, ein sel! sames, bei ihm noch nich! beobachtete? Schauspiel. Dann rausperte er sich. Sie fragten vorhin wegen des Pedigree : der Alexandra," sagte er bnläufig, der Herr Oberstwachtmeister hat Recht. Die - Alexandra stammt vom AthanaZ aus der Undine." Der nächste Morgen brach grau und trübe an und verhieß nichts Gutes für die Rennen am Nachmittag. ES regnete. Auf dem Schloßplatz standen breite Psützen, in die von oben immer noch ein staubartig feines Geriefel nie derstr'ömte. Trotzdem stand ein dicker Menschen klumpen, da beisammen, enggedrängt, wie die Schafe beim Gewitter und von einem einzigen : lückenlosen Dach von triefenden Regenschirmen überraat. " .Die Anzeige '-des .Rönmburau
VolkSsreundes', dessen Herausgeber, Dr. Sulfur. .sich selbst unter den Versammelten befand, hatte ihre Wir kung gethan. Man wartete auf die Droschke Nr.
13. Da schlich sie endlich klappernd an. und ein Murmeln der Enttäuschung ging durch die Reihen. Denn auf dem Bocke faß wie sonst der stille KlauS, übernächtig, verkatert und in menfchenfelnollcher Snmmung. Auf die Frage, wo Graf Hako bliebe, hatte er nur ern Achselzucken. Dann sagte er endlich, knurrend: .Dees Zs all's dieselwi Sort' die Äristokrate der ei' wie der anner'. Die Kränk' solle se krieche!" Damit kvar die Sache für ihn abgethan. Er starrte schweigsam m den Regen, und .die Menge ging mißmuthig ausein ! ander. Am mißmutigsten war Dr. Sulfur. Er gab in seinem Innern dem stillen Klaus recht. Nur daß er nicht Herrn Hako selbst für seine Treulosigkeit verantwortlich machte. Da stak etwas anderes dahinter da fühlte Dr. Sulfur wieder die Hand jener Kamarilla, die über ganz Europa hin (eimlicherweife ihre Ränke spinnt und überall dabei ist, wo es gilt, den kleinen Mann zu schädigen. Ihm wär, als höre er das Toben der Reaktion, während er sein Geschäftszimmer betrat, und eS kümmerte ihn nicht, daß es nur ein langsam davonrollender Bierwagen war. Auf dem großen Tisch lag der Fahnenabzug seines Feuilletons: Graf Giebita als Erzieher!" Er ballte es zornig zusammen und warf es in den Pa'pierkorb. Thun Sie die Entrefilets wieder hinein!" herrschte er den Met!eur-en-Pages an, die ganze Plauderecke den Reichstag was Beine hat!" Ja aber " stotterte der erstaunte Mann. Nichts aber! Graf Giebichen ist nicht mehr aktuell!" Herrn Hako schien eZ inzwischen nicht eben zu kränken, daß er seine Aktualität verloren. Ganz behaglich saß er am Frühstllckstisch des Herrn SchZffer. seines Gastfreundes, bei dem er gleich die Nacht zugebracht, und Miß Mabel schenkte ihm Thee ein. Eben jetzt war eine Pause im Gesprach eingetreten, eine merkwürdig befangene Pa'ise, bei der alle drei dasselbe zu denken schienen. Also Ihr Geschlecht ist s e h r vornehm. Erlaucht?" fragte die rothhaarige Miß endlich mit sanfter Stimme. Herr Hako lächelte mitleidig. Das Vornehmste, was es gibt!" sagte er kurz. Vornehmer als die Grasen Rotteck? Eine Pensions freund in von mir hat einen geheirathet." Die Grafen Rotteck!" Eine unergründliche Verachtung spiegelte sich auf dem Gesicht des Gastes. Fragen Sie doch lieber gleich: vornehmer als der stille Klaus?" Miß Mabel! Die Rotteck diese Jammerh'ähne: noch im sechzehnten Jahrhundert waren das unsre Vasallen und hielten uns die Steigbügel, wenn wir zur Fehde gegen die Grafen von Rhena ritten. Gegen . die jetzt regierenden HerZöge?"' Herr Hako nickte. Wir sind geradesoviel!" sagt? er, sehen Sie nur im Gothaer Almanach nach! Da stehen wir im selben Band mit den regierenden Häusern. Die Rottecks werden Sie da veraeblich suchen." (ftortsehung folgt.) Die Collekte. (Fortsehung und Schluß.) Warten Sie!" rief hocherfreut der Bühnenchef und ging in's Nebenzimmer. Aber Mensch." flüsterte ich. sind Sie denn verrückt geworden, wollen Sie denn sich und uns Alle mit Gewalt blamiren?" Zehn Mark sind zehn Mark!" zischte er mich, ganz aus seinem gewohnlichen Ton fallend, heftig an. Mich beschlich das Gefühl, als hätte ich erner Brillenschlange das eine Glas ihrer Brille zerschlagen; ich schwieg daher äußerlich, innerlich aber sprach ich desto lauter: Josua hat Recht, d Geiz rst die Wurzel alles Uebels!" Daß es gar nicht Josua war, der daö gesagt hatte, fiel mir erst später ein. Um Sturm wenigstens einiger maßen zu beschwören, erbot ich mich. die Scenenprobe mit dem Neuangewordenen sofort im Theater abzuhalten, und ersuchte den Director, mir d in der Scem beschäftigten Mitglieder ' der Spion hat nur einen Auftritt. und außer lhm sind nur noch zwel Darsteller auf der Bühne zuzusen den. Dies sollte sogleich aeschehen. und Kuhbleich und ich gingen zusammen nach dem Theater. Unterwegs überhäufte ich den Unglücklichen mit einer Fluth von Schmähungen un Jnsulten. er aber setzte meinen Wor!en nen kühlen Trotz entgegen und meinte: Sie haben mich zum Schauspieler ge macht, ich habe mich nicht dafür ausgegeben, nun tragen Sie die Folgen, m p . i . vorigen, q eine oumme noue wer ich wohl auch noch spielen können, ich sage Ihnen, eine einzige Cremonefer Geige zu versichern ist viel schwerer, 15 em ganzes Stuck allein zu spielen. Verderben, gehe deinen Gana! dachte ich, ließ auf der Probe den Nod:zen die Scene einige Male durchmachen, wobei er die ganze Rolle mit allen Anmerkungen ablesen mußte, damit er nichts vergaß, spielte ihm emlge Male vor und entließ ihn endlich mit der sirengen Vorschrift, die Rolle so genau auswendig zu lernen wie die zehn G. böte, und, da er sich gar nicht so ungeschickt angestellt hatte, mit der leisen Hoffnung, daß eS am Abend so ziemlich gehen werde. Der Abend kam. Lenore, die Gra beSbraut, ein Schauspiel von Holtet), der Bürgerschen Leonore nachgebildet. rst ein Stuck, daö jetzt etwas au der VZode gekommen ist, vor zwanzig Iahxa aber noch an vielen besseren Tbea-
um ständiges Repertoirstück war. Jn die Sage ist der historisch Vorgang verwebt, der sich .im siebenjährigen Kriege bei Strehlen in Schlesien zutrug. Dort beabsichtigte ein österreichischer Officier, Friedrich den Großen in seinem Hauvtauartier aufzubeben
und gefangen zu nehmen. Eine That, Die onendar gewngen Ware, wenn nicht . ' giuauazer Weise der Verrath eines Jägers, mit Namen Kovvel. sie verbindert hätte. In dem Stück bringt ein plon Ple Nachricht, daß Alles zum Anschlaa fertia. einer schönen, bsr in. triganten Dame, und diesen Spion P V l W some 5NlyoieH spielen. Die ersten zwei Acte verliefen ruhig, im dritten Act tritt der Spion auf. Auf der letzten Scene sind nur WilHelm, der Held des Stückes, und die erwähnte Dame. Ich schielte den Wilhelm an und sah etwas bänglich dem Augenblick entgegen, der den Spion, welcher zuerst hinter einer Mauer erscheint, dem Nublikum sichtbar machen würde. Doch alle .orge rann it Zert nicht aufhalten, das Stichwort fällt, Kuhbleich'ö Kopf erscheint hinter der obligaten Ziegelmauer. Einen Augenblick stutzt er. dann erhebt er sich etwas höher und spricht mit dumpfer Grabesstimme: Ein Spion erscheint über der Mauer, erblickt Wilhelm, stutzt und springt herab." Die Worte hatte er natürlich gar nicht zu sprechen, sondern sie standen als Vorschrift" in der Rolle. Ich dachte, mich rührte der schönste Nervenschlag. Entsetzt gehe ich auf den Unglücklichen zu, um ihn zu verhindern, weiteren Unsinn zu machen, bringe aber vorher den Satz, den ich zu reden habe, um kein; Pause entstehen zu lassen. DaS war für Kuhbleich hinreichend, um fortzufahren: Schleicht rechts um die Bühne und macht der Baronin, um deren Aufmerksamkeit zu erregen, Gesten." Ich hustete, als ob ich seit zehn Jahren am Asthma litte, aber es war vergebens, das Publikum war bereits aufmerksam geworden und betrachtete mit hörbarem Geschmunzel den allzu pflichttreuen Schauspieler, ein Geschmunzel, das in lautes Lachen überging, als der Unglückliche mit demselben Grabeston fortfuhr: Geht auf die Baronin zu und küßt ihr die Hand," den Worten die That folgen lassend. Alles Gelächter aber brachte Kuhbleich nicht aus der Fassung, jedes Wort der Rolle sagte er gewissenhaft her, und ein donnernder Applaus folgte ihm, als er mit den Worten: Geht, einen tückischen Blick auf WilHelm werfend.rechts, erste Coulisse ab!" abging. Mühsam wurde der Act zu Ende gespielt,' an eine Aufmerksamkeit von Seiten deS Publikums war nicht mehr zu denken, jedeömal. wenn eine neue Person auf der Bühne erschien, lachte das gesammte Auditorium, und den abgesendeten Schauspielern rief man nach: Mit einem tückischen Blick ab!" worauf jedesmal ein donnerähnliches Gelächter losbrach. Kurz, die Vorstelluna war total aescbmissen! N061 auf der Büüne siebend, bemerkte ich. wie der Director hinter den Coulissen c it . 1 , w r . t . ' . :i uliticlwlliyeie, uno jag, wie et, um Flühenden Augen, eine Latte, in der öand. Kubbleich zu erforschen strebte. AIS ich abging, hatte er ihn gestellt. Bas mukte schon eine Welle her sem, denn das Gespräch war bereits im Ganae. .Lassen Sie mich in Rübe!" schrie Kuhbleich, ich bin überhaupt lein Schauspieler . gewesen. Nein? Was sind Sie denn?" rief der Director. VersicherunaZaaent für Cremonefer Geigen!" Was? Was?" .Versickerunasaaent für Cremonefer Geigen!" wiederholte Kuhbleich. Herr!" schrie der Director, wie kommen Sie denn dazu, bei meiner Bühne Collecte zu machen?" Ich habe keine Collecte gemacht! rief Kuboleick. Die Mitalieder baben nur pro korraa die Beiträge gezeichnet und das Geld in die Tasche genear, y yaoe nur emen .yaier oekommen. Weiter kannte ick die interessante Unterhaltung nicht anhören, der nächste Act hatte angefangen, und ich mußte auftreten. Als das Theater aus war, sah ich mich nickt weiter nach dem Director um, sondern verließ eiligst das Theater. A.us ver umeruen ruse swlperle ich und wäre beinahe gefallen, wenn mich nicht ein kräftiger Arm aufgefangen hätte. ES war Anzinger. W?nXrf sslslt er fcar er Dick euch rausgeschmissen?" Ich schüttelte den Kopf und erwiderte ein vielsagendes: Noch nicht!" Di'rn nächsten Moraen Kalte ick nicht nöthig, um meine Entlassung einzukommen. Poesie und Prosa. Professorin: Jannst SMA nrn-n 1, vt v ' j lieber -fi-inrMi Wr 's? Nn? ""7 v ViVj V WL haben wir uns vor 30 Jahren ewige Liebe und Treue geschworen?! Professor (zerstreu!): Sonderbar i rc.ci v'r.'or wi va jicii man vlczer anr gar Nlcyl an!" Eifersüchtig. Der Unterofficier Liebreich ist so eifersüchtig, daß er jedesmal Augen rechts" commandirt. wenn seine Braut auf der Straße links an der Compagnie vorbeischreitet. Kitzliche Frage. Rechtsanmalt: Also 'Ihr Gegner hat Sie einen Esel genannt. Client: Ja, er hat behauptet, daß ich ein Esel bin; muß ich das beweisen, oder muß er es beweisen? Verschnappt. Madame: Minna, mit wem sprachen Sie denn eigentlich da eben?. Dienstmädchen: D d das war doch mein ältester Bruder! Madame: So, wie heißt er denn? Dienstmädchen: Johann Schmid. Madame: Na, Sie heißen aber doch gar nicht Schmid! Dienstmädchen: Ja, er ist doch verheirathet, Madame!
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ist die bette!,refte Bahn nach ' OHKOIIMll'R, it Case. und Cpeise.Car Dienst wischen Cincinnati, Indianapolis & Chicago die beste Linie nach Dahten. Lima, Toledo. Detroit und nördl'chen Michigan ResortS. Direkte Verbindung in Cincinnati ohne Wagen wechselnach Washington, Baltimore, Philadelphia und New gork . und allen Punkten südlich. Information bezüglich Raten, Skof e ,c. wird XVW Ux cvv D. Ticket'Office. No. , We Washtnito Str dem alten .Bee Htve". itdt Meridian tr ) und in der Unioa Stto. S eo. W. Hayler, D. P.A.
Eisettbasm-Tabelle
' ' Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisenbahnzüge im Union Depot, Indianapolis. vandalia. Abgang Postug Expreß Expreß Accomodation.... . 7 30 ? m . 11 50 Vm . 12 40 Nm . 4lX)Nm . 7 00Nm Expreß . Ervrek . .UM) vcvx . 3 35 5m . 4 15 53 .10v0Vm . 3L0NM . 6 00Wm . 7 40Nm Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadatwn Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Exnreß 415?n. Expreß 10 30 22m Expreß 10 30 23m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß.. 6 40 N Ankunft Expreß 7 10 Vm Expreß 1130Vm Limited Expreß 11 30 Sm Expreß 6 00Nm Expreß 11002ha St. LouiS Diviston. Abgang Expreß .... 7 30Vm Limited Expreß 1160Dm Expreß .'. n 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß . . 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm EAreß 6 00Vm Ihicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 03Vm Accomodation 11 00 Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. snur Sonntags). Accomodatuzn 6 35 Jtm Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug 1140Vm Jnd'pli cc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nn , Schnellzug 11 10 Not Chicago und Cincimlati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 Vm Ecbnell.Post 11 50Nm Lafayette Accomadation .... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Wm Ankunft Schnellzug 3 30 2m Lafavett Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Accomodation 6 15 Nm n.4 TiivitfJ u.Arti w.m v iv wv.4iy. Abgang Expreß 7 25 Wm Expreß 11 25Nm Danoille Accomodation 5 05 S!m Expreß , 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danoille Accomodation. . . . 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6 55 Not Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Dm Accomodation Expreß lOOONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 2? Expreß... 1 20 Nm Expreß 7 00Nm Schnell.Expreß.... Ankunft Schnell. Expreß Expreß 10 20 V Erpre k 2 60 Not Expreß : 6 20Nrn Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Erpreß 4 50Tm ColumbuS Accomodation.. . L 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Sccomodation 6 55 Vm Schnellzug 1140WM Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Not ' Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Not Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß s 15 nm LouiSville Division. Abgang Expreß 345 Vm Lomsvllle Accmodatl0.... s 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 01 Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 6 50 Nm Svezial täglich. llOONsi Cincinnati, Hamilto und IndianapoliS. Abgang-Expreß 3 40 V Cincinnati Accomodotion . . 10 öO Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00 Kot Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 SSot Expreß.'. 1145VM Expreß 7 30 Not Expreß 10 55 Not Expreß 12 30Lrn Indianapolis und Vineenneö. Abgang Expreß 8 00Vm Vincennei Accomodation... 4 00Nm Ankunft VincenneSAccomsdationIO 40 Nm Expreß 5 00Nm Cincinnati, Wabash und Mchigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 4oNm Ankunft Expreß 965 Vm Expreß 2 50Nm Expreß SOONm JndiauapoliS, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 SO Vm Accomodation 3 40Nn Schnell.Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell.Expreß 3 30Lm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50Vm LouiSville, New Allany und Chicago. Abgang Expreß ..12 35 V Expreß ....llöOLn ' Monon Aecomodatio . . . . . 4 00Nm Ankunft Expreß 3 80 Vm Ronon AccoMdatton 11 20 Lm Expreß .. ... 3 55 92m The Tweiitieth Ccd tury, eine auSgezeicdnete Wochenschrift,, welche fortschrittltch aesinntm Lesern sehr zu ernpseb ten ist. In der Tendenz ,w fszialiftis H, werden dech andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch befprocbe. Ran bestelle dirett bet der. Hrlrndol6r ?ndninri Co 19 Cor lUxu, Steti Cl '
