Indiana Tribüne, Volume 19, Number 98, Indianapolis, Marion County, 26 December 1895 — Page 3

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Der tolle Hako.

Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. (Fortsejung.) Die Lakaien lachten, als kr Fremde mit einem dunkelrothen Kopfe die Treppe hinabstieg. Er brütete Rache. Rache gegen solche Drohnen, die in Amerika innerhalb acht Tagen verhun. gert und zertreten am Boden liegen würden, während er... allerdings, seine eine Gründung war etwas zu keck gewesen. Man hatte ihn abgefaßt. Diese zwei Jahre Gefängniß bildeten eine unangenehme Episode in seinem Leben. Aber war er seitdem nicht viel vorsichtiger geworden, hatte er sich nicht wieder aufgerafft und ein großes Vermögen erworben? Galt denn das für nichts in diesem verrotteten alten Europa? Hatten diese Aristokraten ein Recht, auf ihn herabzusehen? In tiefen Gedanken, wie er der gan zen Hosclique einen rechten Tort anthun könne, winkte er mechanisch in der Richtung des DroschkenhalteplatzeS nach einem Wagen. Gleich daraus tönte Rädergerassel und das stürmische Beifallsgeschrei der ringsgeschaarten Menge. Herr Schäffer fuhr aus seinem Sinnen auf und blickte erstaunt zu dem 5!utscher im Ballanzuge empor. der höflich grinsend vor ihm den Hut lüftete. Da trat der Schutzmann Skriba heran. Herr Graf!" sagte er im Tone ernsten Vorwurfs zu dem Bock hinauf, Sie werde doch net werklich fahre wolle!" Aber natürlich! Der Herr ist mem Fahrgast ! Der Fahrgast war verblüfft. Sie sein ein Graf?" fragte er. Ich bin Hako der Neunte , er widerte der Rosselenker geschäftsmä ßig, Reichsgraf zu Gieblchen-Peregg. Stayn." Und warum Droschkenkutscher?" Um meinen hochnäsigen Verwandten zu zeigen, wie man in Amerika arbeitet! War drei Jahre drüben. Herr!" In Amerika?" Flugs sprang der Fahrgast mit einem Satze in den Wa gen. Sie sein mein Mann! schrie er, und schlug dem auf dem Bock von rückwärts drohnend auf die Schulter. Do helf' ich Ihnen! Go on! Landsmann! Wir fahre durch die ganze Stadt heut und alle Tag!" Da knallte Herr Hako mit der Veitsche, der greise Gaul warf sich in die Riemen, und die Räder begannen sich ächzend zu drehen. Oben an den Fensiern zeigten sich erstaunte Köpfe, zu denen beide, der Fahrgast wie der selt-. same Kutscher, kampflustig im Vorbei rasseln mnausblickten, und unten stand auf dem Trottoir schweigend und stau nend das Volk von Ronneburg und wußte nicht, wie ihm geschah. Die Droschke No. 13 donnerte weiter durch die stillen Gassen von Ronneburg. Und wo ihre Räder die zarten Grashalme knickten, die aus dem Pflaster sprossen, da folgten auch befremdete Blicke dem seltsamen Gefährt. Gerade so wollte es Herr SchäfserO'Meara haben. In finsterm Tri umphe saß er da, der erste Mensch, der von einem Reichsgrafen durch die Residenz kutschirt wurde, und dirigirte Herrn Hako so, daß d:e ganze Stadt Zeuge dieser Fahrt werden mußte. In dröhnendem Zuckeltrab ging es an leeren, von gähnenden Posten bewachten Palais vorüber, deren Rönneburg wohl em Dutzend zahlte. Man fuhr am Bahnhof vor, und unter dem chao tischen Geschrei der dort versammelten Droschkenkutschergilde wieder zurück durch den Stadtpark, an staunenden Kindermädchen und Soldaten vorbei zum Hoftheater. Dort war eben die Probe zu Ende. Die Mimen, die in flatternden Have locks und kühn geschwungenen Kalabresern in kleinen Gruppen beisammen standen, die Schauspielerinnen, die, aus dem Seitenportal heraustretend, mit einem mißtrauischen Blick zum Himmel hinaus ihre kleinen Schirme aufspannten, die Schwärme des Chors und Ballets, alles staunte der Droschke No. 13 nach. Die fuhr nun noch einmal am Schloß vorbei, in weitem Bogen um den in grimmiger Unentschlossenheit an seinem Schnurrbart kauenoen Schutzmann Skriba herum, und die Hauptstraße herunter, um dem da wohnhaftenBürgermeister. demStaatsminister und dem Intendanten den Anblick zu gönnen. In einer Nebengasse lag das Hufa renkasino. Auch da zeigten sich einige Uniformen am Fenster, während die Droschke schon durch ein Spalier johlender und kreischender Gemüsefrauen über den Marktplatz kroch und vor bei Redaktion des Ronaeburger Volksfreunds" hielt. Dr. Sulsur, der Leiter des Blattes. der die beiden Herren empfing, zeigte schon in seinem Aeußern den verstockten Demokraten. Solch urwaldarhg wuchernden Vollbart, solch nachlassig geknotete Binde und ausgetretene Schlappschuhe konnte nur ein Mann tragen, für den in den zweiundsechzig Rangklassen des Rönneburger Hoscere. moniells jetzt und in alle Ewigkeiten kein Platz vorhanden war. Als er den Thatbestand ersuhr, ging ein höhnisches Schmunzeln über "das Gesicht des mißvergnügten Manues. Vortrefflich, meine Herren!" sagte er und klappte, im Geiste schon übe: dem Sensationsartikel brütend, die große Redaktionsscheere auf und zu. Jhre Anzeige kommt noch heute in das Blättchen, und morgen kommt ein Feuilleton von mir, das sich gewaschen bat". Letztere Behauptung schien zwar in Hinsicht auf die knochige Rechte, die die Redaktionsscheere umspannt hielt, et was gewagt, aber die Herren waren des zufrieden und erhoben sich zum Abschied. D?..Sulfur begleitete sie hinaus. .Seien Sie versichert wrack er

feierlich, wlhrenv Herr Hako wieder auf den Bock kletterte, Ihre That wird beim Volke Wiederhall finden Für ihn deckte sich das Volk" mit jener kleinen, aber mißvergnügten Schaar, die den Rönneburger Volks-

freund hielten, lasen und bezahlten. ' Und er beorderte zuückkehrend den Metteur zu sich. Werfen Sie die Plauderecke für morgen hinaus! gebot er, lassen Sie die Entrefilets ausheben streichen Sie am Reichstag, was Sie können ich brauch min destens 120 Zellen für eine große Sache." Er setzte sich nieder, schob Scheere und Kleistertopf verächtlich zur Seite, und seine knirschende Feder begann das Feuilleton: Arbeit schändet nicht! Das bewies uns heute ein von wahrhaft modernem, amerikanischem Geiste erfüllter Edelmann, der sich leider als ein weißer Rabe von der Schaar seiner tandesgenossen, der Junker und Mu cker, der Hosschranzen und Schnapsbrenner, der Volksaussauger und Reaktionäre abhebt..." Inzwischen aber war die Droschke No. 13 vorläufig am Ende ihrer Thaten angekommen. Aus einem sehr ein fachen Grunde: der Gaul streikte! Neuerungen wie dieser zweistündige Trab über das Straßenpflaster waren dem greisen Thier verhaßt. Es legte die Arbeit nieder und blieb vor der Wirthschaft Zum Kümpchen". wo sonst sein Herr den Morgentrunk zu schlürfen Pflegte, hartnäckig mit gespreizten Beinen und gesenktem Schädel stehen. Da blieb also nichts übrig, als dem Beispiel des stillen Klaus zu folgen. Ein Gassenjunge bekam den Auftrag, das Pferd zu halten, und bald saßen die beiden Herren hinter der Flasche. Und als der Wein die Zungen löste, da fanden sich ihre Herzen. Sie plau derten von Amerika und ihren dortige:. Abenteuern, und Herr Schäffer-O' Meara konnte seinem jungen Freunde, der ja nur wenige Jahre drüben gewesen war, so manches aus dem reichen Schatze seiner Erinnerungen berichten, von seinem ersten Freunde, den er vor vierzig Jahren in New Nork gefunden man hatte ihn zuletzt in ziemlicher Hohe über dem Erdboden des Territonums Dakota gesehen, wahrend in der Nähe einige Männer eifrig an einem Strick zogen: von seiner Frau, der Jrländerin, die als Barmaid hinter dem Schenktisch den Goldgräbern in San Francisco den Cobbler gemischt; von seiner Tochter, die in der feinsten Pension in Genf ganz europäisch erzo gen sei, und vieles andere. Herr Hako blieb ihm die Antwort nicht schuldig. Auch sein Leben war viel bewegt gewesen. Er sah sich wie der als jungen Husarenlieutenant auf dem Hofball, als Buchmacher auf dem Rennplatz, als Croupier in Galata im Caf6 de France, als Schauspieler in Mllwaukee, als Magnetlseur m Connecticut, er führte Herrn Schäffer in das Schloß seiner Ahnen zurück, er berichtete ihm von seinen Vorfahren, die schon zur Zeit der Kreuzzvge durch ihre eiserne Stirn sich ausgezeichnet und im späteren Mittelalter denKaufleuten zu Nürnberg und Augsburg einen unerschöpflichen Gesprächsstoff geliefert, bis jetzt in diesem tintenklerenden Sakulum rn ihm, Hako dem Neunten, allein der Geist des Hauses fortlebe, wahrend die anderen satte Spießbürger geworden seien. Das horte Schafser-QMeara mit Wohlgefallen. Er sah auf die Uhr. 's is Essezeit." sagte er, wine Se was? Komme Se zum Dinner mit mir gleich die zweite Straß'. Meine Tochter wird sich sehr freuen." Und die Droschke?" fragte Herr Hako zweifelnd. Dk schick ich durch einen von meine Leut' nach Hause," erwiderte sein Fahrgast, ich hab' genug Leut' zur Hand! Komme Se nur 's ii Zeit." Und wirklich klana. als sie vor der Villa anfuhren, von innen bereits ein schrilles Glöckchen. Da bellts zum Dinner!" sagte Schäffer befriedigt. Meine Mabel is bünktlich ah da kummt se schon. Mabel do schtell ich dir den Herrn Reichsgrafen von Giebichen vor." Mabel sah Herrn Hako lachend an und gab ihm die Hand. Wir kennen uns schon von gestern, Pa!" sagte sie, von unserm großen Zusammenstoß da saß der Herr Graf in der Droschke nicht wahr?" Graf Hako neigte ehrerbietig das Haupt. ' In der That, Gnädigste bm untröstlich! Aber die rotblockige Mabel ließ ihn nicht ausreden. Sie können ja nichts dafür!" rief sie, nur der Esel von Kutscher. . Alle Droschkenkutsche? in Rönneburg sind Esel." .Mit emer Ausnahme!" schmunzelte ihr Vater mit einem Blick aus Herrn Hako, wahrend sie in den Speisesaal traten. Erlaucht gewwe meiner Tochter den Arm!" Der Abend dämmerte über dem Ländchen Rönneburg und wob seine grauen Schleierstreifen über die stille, kleine Residenz, über die ' sanft gewellten Anböben ringsum, über die schläfrig rauschenden Wälder und die Gehöfte und Dörfer, deren Feuerpunkte friedlich da und dort durch die niederfluthende Nacht aufzuglimmen begangen. Lieutenant Stümcke trabte einsam seines Wegs, die Chaussee entlang, die von Rönneburg nach Schloß Peregz führte. Und während er sich mechanisch in den Bügeln hob und senkte und über die Obren des Gaules hinweg auf den heranfliegenden Boden achtete, spielte ein zerstreutes, erwartungsvolles Lächeln um seine Lippen. Er kam nck wie verwandelt vor. Tau send Dinae. an denen er sonst achtlos vorbeigestreift, erschienen ihm heute merkwürdig und bedeutsam auf seinem Ritt nach der vergessenen Bern steinsvide. . Das Krächzen der Krähen, die über den ; kahlen ; Stoppelfeldern schwärmend ifirt flflirrnhlttf!n. vedantiscken MasWWW - WW W VW Wr ww-w( www - '

senflua. ausübten, das breite Quaken verspäteter Frösche im Stßengraden. der metallische Flügelschlag eines aufstiebenden. Volkes Rebhühner, die schwerfällig im Abendwind nickenden Pappeln, die langsam kreisenden Windmühlenflügel. die Gehöfte in der Ferne mit ihrem dumpfen, undeutlieben Geräusch, Kuhgebrüll undHundekläffen und Hahnenschrei und das Läuten der Abendglocken zwischen durch das alles schien ihm in den rothen Dunstschleier des Sonnenunteraangs. den langen, gespenstischen Schlagschatten des Herbstabends wie eine andre Welt. Wie eine Welt, in der außer ihm nur noch ein Wesen lebte, ein unfaßbares, süßes, schlankes Wesen, ein ganz merkwürdiges Wesen mit blauen Augen und blondem Haar.

ein Dina, das einziq auf der Welt dastand und aller Wahrscheinlichkeit nach wohl auch nie wiederkommen würde, ein liebliches Geheimniß, das sich nur einem Sonntaqskrnd w:e ihm in dem einsamen Waldschloß offen barte. Da war er an dem Gatter und ritt nach dem Schlosse zu, wo in dem Wandgetäfel die Cigarrenspitze steckte. Aber nach drei Tagen war sie nnmer noch dort! Allabendlich ritt ihr Besitzer aus Rönneburg aus, um sie zu holen, allabendlich öffnete er. sich im Sattel niederbeugend, das Gatter des Wildparks. Ab?r bis zum Schlosse Um er nicht. Er hatte unterwegs zu thun. Unter einer uralten Eiche am Waldrand, in deren .Rauschen das scheue Damwild unten am Boden zu lagern pflegte. (Fortsetzung folgt.) Die Collekte. (Fortsetzung.) Vorschub gibt doch der Director nicht!" Fluchwürdiger Weise!" Aber Collecten zahlt er aus!" Allerdings!" Nun also, wir schreiben die Summe, die wir haben möchten, ganz ein fach auf den Collectenbogen!" Und lassen uns dann das Geld nach einem kleinen Abzug von Äem Collectanten auszahlen?" fragte ich. Natürlich! Du begreifst also?" .Selbstverständlich! Das ist m herrliche Idee!" Wie." mischte sich hier Herr Kuhbleich in's Gespräch, das Geld zahlt die Direction?" Sie legt es nur aus," belehrte ich ihn. Jeder, der etwas geben will, schreibt seinen Namen und die entsprechende Summe auf den Collectenbogen, der Director zahlt das Geld aus und zieht am Gagetage Jedem den gezeichneten Betrag von der Gage ab." Aha!" machte der um eine Wissenschaft reichere Kuhöleich. Anzmger hatte wahrend der Zeit einen Sogen Papier zurechtgelegt, jetzt nöthigte er den Geigenmenschen zum Sitzen. Mensch," sagte er, schreiben Sie, ich werde dictiren. Sind Sie so weit?" .Ja." Also schreiben Sie: Als einziges Kind einer vater- und mutterlosen Waise " DaS ist ja Unsinn!" warf ich dazwischen. So? sagte er, dann schreibenSle: Als vater- und mutterlose Waise eines einzigen Kindes " Das wird ia immer bioder! rief ich von Neuem dazwischen. Mensch! schrie er ärgerlich, dann dictire Du!"' Plötzlich fiel mir mein vorhin qeschrieben Brief in die Augen. Und mein Entlassungsgesuch," rief ich, was wird daraus? Mensch, laß das bis morgen, jetzt dictire'." Schön! Also. Herr Kuhbleich, schreiben Sie: Hochgeehrte Collegen und Colleginnen! Vom Mißgeschick zermalmt, vom Unglück zerrieben und vom Ungemach ;erfasert. wage ich aus dem Abgrund meiner Erwerbslosigkeit zu der himmelgesicherten Gagenhöhe Ihrer Stellungen emporzublicken und den gellenden Ruf nach Hilfe erschallen zu lassen. Von meinem letzten Engagement am Sommertheater in Spitzbergm durch die Ungunst des Mißgeschicks grausam vertrieben, wurde mir ein ehrenvoller Ruf an die Ferienbühne zu Mantua in Banden. Da eS mir jedoch dam an gänzlichem Reisegeld mangelt, so fflaube ich d Gelegenheit nicht verabsäumen zu müssen, mich an Ihren Edelmuth mit der Bitte zu wenden, mir zur Erlangung 'dieses behilflich zu sein. Für die Glaubwürdigkeit meiner Aussagen verbürgen sich 'die Herren Anzinger und Pauli! So." schloß ich. nun unterschreiben Sie." Mensch, das ist zum Handewinden!" schrie Anzinger. Es war daS der Ausdruck seiner höchsten Befried!gunq. Ich zeichne sofort zehn Mark." Ich zeichnete dieselbe Summe, und dann machten wir unS auf, um die Collegen m unseren schwarzen Plan einzuweihen. . Schlechtes verstehen die Menschen immer leichter als Gutes, und zuHandlungen der Bosheit pflegt man immer leichter Genossen zu finden als zu Thaten dS EdelmulbeS. Niemals begriffen sämmtliche Mitglieder unseres EnsembleS die Intrigue eine? Handlung leichter, niemals waren sie schneller zum gemeinsamen. Handeln zu bewegen als an diesem Tage. Keine? schloß sich aus, Geld brauchte Jeder, und J dem machte eS Spaß, dem jeden Vorschuß verweigernden Director auf diese Weise ein Schnippchen zu schlagen. DerBLhnenleiter machte ein gar ver wunderteS Gesicht, als ihm die Eollecte, welche die stattliche Summe von hundertfünfunddreißig Mark auswies, vorgelegt wurde, sonst kamen gewöhnlich zehn bis fünfzehn Mark zusam men und heute der beinahe zehnfache Betrag. Leute, die sonst fünfzig Pfennig, höchstens eine Mark irgaben.standen mit fünf oder zehn Mark verzeichnet? Damen, die me über fünfund

zwanzig Pfennig herausrückten, hatten drei und fünf Mark angewiesen. Er las die Collecte. einmal und schüttelte den Kopf; er las sie zum zweiten Male und schüttelte den Kopf wieder; er las sie zum dritten Male und schüttelte zum dritten Male den Kopf. Zum Glück hatten Anzinger und ich den etwas schüchternen Cremonesengeigen-Ver--sicherungsagenten begleitet, und da Wir dem Director auf unser kleines Ehrenwort versicherten, die Sache habe ihre Richtigkeit, außerdem das Reise-

gelo dis Mantua nicht viel weniger ausmache, so entschloß er sich seufzend, die Summe auszuzahlen, aber selbst zeichnete er nichts, wie er sonst stets zu thun pflegte. Es sei mehr als genug, behauptete er. In der nächsten Kneive. wo die mitverschworenen Collegen unserer harrten. wurde das Geld getheilt, der Pseudomime Knbbleick. der für fünf Mark Angst ausgestanden, mit drei Mark abgelohnt und mit einem Glase Bier geletzt.am Nachmittag aber Hannchens Geburtstag in würdigster Weise begangen. Somit wäre die Anaeleaenbeit an und für sich eiaentlich erledigt aewesen. wenn nicht ein Nachspiel derselben einen unerwarteten Schluß gegeben hätte. Am nächsten Moraen. 'ick war eben im Begriff, mein gestern zu Papier gevracyies Entlassungsgxsuch noch einmal abzuschreiben Herr Kuhbleich hatte einen Tintenklex darauf gemacht erschien ein Bote des Directors, der mich sofort nach dessen Wohnung beschied. Da ich damals Reaie sübren durfte, setzte mich dies nicht weiter in erstaunen. Mit eisiger Rube erbob ich mich. machte mich kalten Herzens auf den Weg und trat mit kühlem Gruße dem Mächtigen entgegen. Wo ist der Schauspieler, für den Sie gestern Collecte gemacht?" rief mir der Director beim Eintreten zu. ?!ekt wurde ich stukia. Sollte er etwas gemerkt haben? Da beikt's vorbeugen. Mit dreister Stirn und sicherer Stimme erwiderte ich deshalb: .Abgereist!" Abgereist?" echote der Bühnenleiter. ,Um Gotteswillen, ich muß den Mann haben!" Warum denn?" Böckel ist durchgegangen!" .Böckel?" fragte ick verwundert. aber mit einem hämischen Lächeln. was konnte den Mann dazu veranlassen? Vorschuß hatte er doch nicht?" Der Director senkte das Sauvt. Nein." sagte er etwas kleinlaut. .Sie wissen, daß das gegen mein Princip ist. aber heute Abend soll Lenore" sein, ich kann das Stück besetzen, wie ich will, mir fehlt der Sp:on! Freilich schlimm! erwrderte ich. Adolf!" ließ sich plöklich die Stim me der Directorin im Nebenzimmer vernehmen. Uns Beide versetzte dies nicht weiter in Verwunderung, weil der Director Adolf hieß. Was denn?" fragte er ungeduldig. Da geht ja der Schauspieler, den Du meinst!" klang es zurück. Mir schlotterte kein kleiner Schreck an den Gebeinen herab. Mit einem Satz war der Director, nachdem er einen Blick durch's Fenster geworfen. zur Thür hinaus, um gleich darauf. den vor schreck kreldev'.a en Kubbleick am Kragen, wiederzukommen. Wollen Sie bei mir engaarrt se:n?" rief er, den Unglücklichen völlig in's Zimmer zerrend. Ein relneS Gluck, daß ich sowohl gelstig wie körperlich aeaenwärtia war. Ich ließ daher dem CremonesengeigenLerstazerungsagenten gar keine Zeit zur Antwort, sondern sagte rasch: .Aber Herr Director, Herr Kuhbleich hat doch bereits ein Engagement abgeschlossen!" Wo?" Zu Mantua in Banden!" Beinahe hätte ich angefangen, zu singen. Der Director. der gestern den alten Witz nicht bemerkt hatte, bemerkte ihn letzt ebensowenig. Aber heute Abend können Sie doch eine Rolle bei mir spielen? Sie bekommen zehn Mark!" Kuhbleichs Augen funkelten lüstern. Zehn Mark?" wiederholte er. Ein nicht eben sanfter Rippenstoß, den ich ihm heimtückisch applizirte, hinderte ihn am Weitersprechen. Jawohl," sazte der Director, eine kleine Rolle, drei oder vier Sätze." Aber müssen Sie denn nicht abreisen?" warf ich dazwischen und trat ihm heftig aus den Fuß; da ich aber - daS Tischbein statt seines Beines getroffen hatte, merkte er nichts davon und antvortete auf das Zureden deS Directors, daß es doch wohl auf einen Tag nicht ankomme, mit selbstgefälligem Lächeln, daß dieS in der That der Fall sei. (Schluß folgt.) m ni Wie iö dieS! Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh, der nicht durch Einnehmen von Hall'S Katarah-Kur geheilt werden kann. F. 3. Cheney & Co., Eigenth., Toledo, O. Wir. die Unterzeichneten, haben F. Z. Cheney seit den letzten 16 Zähren gekannt und halten ihn für vollkammen ehrenhast tn allen Geschastiveryand lungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbind lichkeiten zu erfüllen. WestöeTruax, Großhandels-Dro guistln, Toledo, O. Walding, innanä?M arvin, Großhandels - Droguisten, Toledo, Ohio. Hall'S Katarrh-Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt aus daS Blut und die schleimigen Oberflächen deß ShKemi. Zeugnisse frei versandt. Preis 76c für die Flasche. Verkauft von allen Apothekern. -- Schön und rein . Ooll das Hauö stets sein l Die .besten Bürsten kauft man bei H. Ochrntdel,, 0 Oft NcCarty UJ. -

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Eisenbahn -Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Abgang Poirzug 7 305m Expreß 11 50 2?nt Expreß 12 40 Nm Accomodatw 4 00?irn Expreß 7 00Nm Ervrek 11 LONm Ankunft Expreß 3 35 5m rpreg Accomodation lOOOVnt Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5 00 Sin Acttmadation 7 40Nrn Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Division. Abgang Expreß. 415 V. rprei lOSOBm Erpreß... lOSOVm Limited Expreß 3 10 Nm Erpreßt 6 40 Nm Ankunft Expreß 710 Vm expreß 1130Vm Limited Expreß 11 30 Vm Expreß OONm Erpreß ....11 OONm et LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 25m Limites Expreß ...11 50 Vm Expreß 1120Nrn Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 OONm Expreß 2 50 33m Limited Expreß 6 30Nm Er?b SMLm Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 23m ecomovatton tigltq 7 05 2rn Accomodation 11 00 23m Vostzug 3 OONm Accomod. tnur Sonntagö). Accomodation 6 35 5!m Ankunft-Rushville Accomodation. PoZizug 11 40 23m Jnd'plS Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westliq. Abgang Accomodation 710 23m Scbnell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 OONm Schnellzug 12 15 23m Ankunft Schnellzug 3 30 23m Lafavettk Accomodation . . .10 45 Vm Echnellpost 2 50Nn Accomodation 6 15 Nm Peoria Division roestlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125Nm Danville Accomodation 5 05Nm Expreß 1159 Vm Ankunft Expreß 3 25 23m Danville Accomodation. ...108523m Expreß. 2 50Nm Erpreß 6 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 23m Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß 11 40 Lm Accomodation Erpreß 10 OONm Lake Erie nd Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß.... 1 20 Nm Exvreß 7 OONm Schnell Expreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20 23m Expreß 2 LONm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation.. . 8 00Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 2 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division di Rclcvxo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß ' 1120Nm Ankunft Ex? reß 3 35 Vm Expreß 3 15Nm LouiSville Diviston. Abgang-Expreß 3 45 23t Louiiville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation. 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 23m. Accomodation 5 50Nm Spezial täglich 11 OONm Cincinnati, Hamilto und Indiaaapoliö. Akgane Expreß 3 40'Vm Cmcinnatt Aceomodotion . . 10 50 Vm " Expreß 8 OONm Expreß 4 OONm Erpreß 6 30NM Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Exprei 7 30Nm Expre i 10 55 Nm Erpreß 12 30 Vm Indianapolis und VineenneS. Algang Expreß 8 00 23m LincenneS Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VineenneS AecomodationIO 40 Nm Expreß 5 OONm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm ExpreS 11 15 Vm Expreß 6 45Nm 5üi5unft Exvreß 9 55Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß 8 30 23m Accomodation 3 40Nm Schnell.Expreß. 1120NM Ankunft Schnell Expreß 3 30Wm Accomodation ....10 40 Vm Erpreß.. 4 50Vm LouiSville, New Llbany und Chicago. Abgang Expreß 12 85 23 Expreß 1150 23m Mono ecomodatis 4 OONm Ankunft Expreß 3 30 23m Vcnon Accomodation 11 20 Vm Erpreß 3 55Nm Tho Twentleth Century, eine auSaneichnete Wochenschrift, Kelche fortschrittlich aefinnten Lesern sehr u empseb ten ist. In der Tendenz zwar lezialistiss, verden dsch andere forrschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Ran beßelle direkt bei dn Hxnabolitt PublioMnff Co 19 Zz Wact, Rer, CU

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