Indiana Tribüne, Volume 19, Number 97, Indianapolis, Marion County, 24 December 1895 — Page 3
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Der tolle Hako. humoristischer Roman von Rudolf StraZ. (Fortsetzung.)
Mittlerweile nabmen die Audienzen ! ihren Fortgang. Erst war der Stadt. commanoan: Irinnen gewesen, ein m teriger, alter General, dessen ganzer Dienst nach Stümckes Versicherung da rin bestand, zwölf Stunden täglich 31a überlegen, wofür er eigentlich seinen Gehalt von neuntausend Mark beziehe. Nun verschwand Oberst Zschoppe, der das Husarenregiment vom Manöver zurückzumelden hatte, durch die Pforte. Er blieb lange aus. Denn dtr Landesfürst, der den eben aus Preußen gekommenen Officier auszeichnen wollte, zog ihn in ein eingehendes Gespräch. Inzwischen gähnte man im Vorzimmer mit krampfhaft geschlossenem Munde natürlich; man" musterte die paar Kupserstche an den Wänden, die zumeist die Rönneburger Kriegsmacht von Anno dazumal in abenteuerlicher Gewandung beim Parademarsch vollstellte, man Midie aus die kleine Bücherreihe in der Ecke, oben die 25dcr man sah sich schweigend an und gähnte roieucx. ur selten tönte unten vom Schloß. . ' platz herauf das Rasseln eines vorbei fahrenden Wagens oder das Pfeifen eines Schusterjungen. Draußen auf dem Corndor horte man die schleichen den Tritte und das gedämpfte Flüstern der Lakaien. Ab und zu klirrte leise ein Säbel, oder einer der Anwesenden räusperte sich. Sonst war alles still. Stumcke sah ergeben vor sich hin. Wie beim Zahnarzt! sagte er. gzl! Sie übrigens. Salma. warum der Rhenasche Hofmarschall ein guter Rechner sem mutz? Der klerne Lieutenant kroch ihm auf den Leim. Nein-, erwiderte er. JlÖa rum denn?" .Weil er auf jedem Hofball die Beine der Tänzer zusammenzählen und dann durch zwei dividiren muß. Aus je zwei eine kommt ein )bsm der Unvermeidliche! Der Fluchtversuch ist strafbar." Im Hintergründe räusperte sich der Hofmarschall und sandte einen mißtrauischen Blick herüber. Schmücke schwieg und drehte mit ernster Miene sein schwarzes Schnurrbartchen. ,Sie sind ein ZU verrücktes Huhn". sprach der junge Salma und fuhr zu den andern gewendet fort: Wissen Sie, was er heute morgen im Schlosse Peregg vor rn Arbeiten gemacht hat? Ich war kubsi Zeuge: er hat seine Bernsteinspitze ganz ranmirt hinter dem Bett in die Wandleiste eingeklemmt, wo sie niemand finden, kann. Dann ging er kühl pfeifend f..:' Ja, warum denn? Das weiß ich nicht!" Da lächelte der elegante Rittmeister von Endemer, der zugehört hatte, und sagte: Sie sind noch sehr jung, lic ber Salma! Wann werden Sie denn Ihr Eigenthum wieder holen, Stümcke?" .Wenn Herr Rittmeister gestatten. reite ich heute gegen Abend hinaus." .Bitte sehr!" erwiderte Her? von Mttk Endemer mit feinem Lächeln. wenn Sie durch Zusall Fräulein Ella sehen sollten, so empfehlen Sie mich ihr!" Danke gehorsamst! Die andern Herren räusperten sich diskre!. und der kleine Salma. der jetzt erst begriff, erröthete vor Berle endet!. Da m der Lakai die Thüre fl,.f gw NeakmentZcommandeur kam , "j r-.x.-v N.s. zurück. Er bl eb suchend stehen und trat vann zu oer Gruppe oer eio schwadron am Fenster, die stramm zu. sammensubr. Bitte bequem zu stehen, metne Her xtnr saate er mit gedämpfter Stim me. lzs , t mir lieo, van lq &t hier treffe. Ich mochte Sie wegen des Borfalls gestern Abend im Schlosse Mit diesem Vetter m Amerika. . . nun es ist ja eigentlich selbstverständlich. daß man über solche Familienereignisse schwelgt, wenn man zufällig Zeuge ge I Wesen aber der Ordnung wegen .uxi. :x x . muuic uuu uusuiuuuuy ci suchen. dies gegen jedermann zu lyun. Zu Befehl, Herr Oberst!" tonte em undeutliches Murmeln. Sie begreifen, fuhr Zschoppe fort, dem alten Herrn Grafen ist die Sache höchst unangenehm. Er will. wie er mir sagt, heute Vormittag noch in die Stadt kommen, um diesen un gerathenen Sprößling wieder in die Ferne zu ezpediren, aber bis dahin " Der Oberst brach erstaunt ab. xjiuh vun viiupc V" unä . , m m . m trZ 1 Ci VvttA n ernes Juvelge cyrei. ein , rnr .? . v JohleN Und PfkiseN, Wie er es lN der ;tt ?s... to.rx.-! . ummi uvu uuy Hort. Näher Und Näher kllM dlls Läl I, at,Li t a v;. rej, I NlCN. i;el ooz es um ole ae. eine juchzende Menge wälzte sich aus den Schloßplatz, und M den Wartei'immrm irnl rtmnitrin nTT3 nn h zimmern iiai ncuuiciici uucä an oiz Fenster. " Den Mittelpunkt dieses Tumultes bildete die Droschke No. 13. Die Schutzleute No. 13 und 19 rannten zornmüthig nebenher und verhandelten Mit dem Menschen, der unter dem Iu bel des Publikums oben auf dem Bock thronte. zu ervuaen. um o wirkungsvoller machte sich jetzt der Contrast. Denn der Herr auf dem Bocke war in tadellosem Ballanzug,' zu dem allerdings der mächtige Panamahut nicht recht passen wollte. Er trug Lackstiefel und weiße Binde, ein Monocle glänzte in seinem hagern Gesicht, und auf der lm ken Brustseite sunrelte der Hausorden des souveränen Geschlechtes Giebichen Peregg-Stayn. 1 Die Schudkuie Skriba Söicke
danz standen dem Ereigniß fassungslos gegenüber. Nicht einmal mit Grobheit kamen sie weiter. Wer sei denn Su?" schnauzte No. 18 zum Bock hinauf. Droschkenführer, wie Sie sehen." Hawwe Se die bolizeiliche Erlaubmß." Noch nicht. Vorläufig bin ich Aushilfekutscher bei dem Inhaber dieses Fuhrwerks, dem Ihnen sicherlich bekannten stellen Klaus, der von seinem reglementarischen Rechte, sich in Erkankungsfällen zeitweilig durch dritte vertreten zu lassen, Gebrauch macht!J3 er denn krank?Die böse Migräne!" erwiderte Herr
Hako ernst. Er ist recht nervös, unser Freund Klaus. Eine Seereise würde! ihm gut thun. Ja un was hawwe Se denn aan? Meine Se, daß Fastnacht is?" Ich trage mein Feiertagsgewand, um das Publikum, das mich in Nahrung setzt, zu ehren. Die Wahl seines Anzugs gehört zu den Menschenrechter des Droschkenkutschers." Un der Hut? Sie müsse e Cylinder mit der Nummer trage!" Bitte!" Herr Hako holte .die blecherne Kopfbedeckung des stillen Klaus aus dem Kasten und setzte sie sich un ter dem Beifallgefthrei der Menge auf. Sonst noch etwas gefällig, meine Herren?" Der Schutzmann Skriba wurde wild. WaS hawwe Se denn da vorne hängen? Nemme Se das Zeug weg!" Nein!" erwiderte sein Gegner seiet lich, das können Sie nicht verlangen Ich habe ein Recht, den Orden meines Hauses zu tragen!" Ihres Hauses? Ja wer sinn Sie dann?" Der Graf von Giebichen." Die Menge summte- erstaunt bei der Nennung dieses wohlbekannten Namens. und die Schutzleute sahen sich zweifelnd an. Der will uns norr uze!" flüsterte endlich Skriba. Und Schickedanz pflichtete lym bei. Dees hot d'r stille Klaus aang'stift! M'r wollen 'em einfach verhafte." Aber ehe sie zur That schreiten konn. en, entstand eine plötzliche Bewegung in der Menschengruppe, die nach bei den Seiten auseinanderwich, um einer beransausenden Equipage Platz zu machen. Eine sehr vornehme Equi page. Zwei schnaubende Rappen vor dem aus Gummifedern diskret und autlos rollenden Gefährt, ein würdevoller Kutscher auf dem Bock, daneben mit gekreuzten Armen em dummdreister, winziger Groom. . rtn , .innen im xuagen ein yaaerer alter Herr mit mißvergnügtem Gesicht, der halbzerflreut in das Getümmel blickte. Da plötzlich fuhr ein Schrecken, eine unglaubliche Empörung über seine kühl abweisenden Mienen. Er fuhr taumelnd im Wagen empor. Gleichzeitig hatte sich auch der Lenker der Droschke Nr. 13 cn? dem Äock erhoben und schwenkte grüßend seinen 5ui. 'Marien, lieber Onkel!" schrie er mit donnernder Stimme über die liöpfe der erstaunten Rönneburger zu dem Schloßherr von Peregg hm ber. Der alte Herr wurde quittengelb im Gesicht. Wie gelähmt stand er da und arrte auf semen Neffen, als erwarte r für die nächsten Sekunden den Ein ritt irgend emes furchtbaren und un rhörten Naturereignisses.Aber mchts geschah. Die Sonne chien weiter, der Wind wehte, der gepflasterte Boden spaltete sich nicht, während ein Giebichen auf dem Bock der Droschke No. 13 seiner Fahrgäste harrte. Endlich ermannte sich Gras Roger. Wenden! befahl er heiser dem Kutcher in's Ohr. Die Equipage bechrieb eine Volte und sauste davon. Graf Roger sandte noch einen verzwei elten Blick zurück. Vielleicht war das Ganze eine Sinnestäuschung gewesen? Aber nein! Da saß der tolle Hako m eierllchem Ernst, mit erhobener Peltch auf dem Bock und grüßte jetzt, indem er sie senkte und den Cylinder uftete, zu der Hofgesellschaft hinauf. die in einer funkelnden und schimmern den Linie die Fenster füllte. Der alte Herr sank in ten Fond zurück. Entsetzlich!" stöhnte er. ein öffentlicher Skandal!" Um die glattrasirten Lippen seines Kutschers zuckte die unterdrückte Heiterkeit, der Groom daneben schüttelte sein dürftiges Körperchen vor innerem Entzücken, und die Pferde griffen schnaubend aus. als eilten sie, aus dieser schnöden Welt in die Stille deö Parks von Peregg zu gelangen. Aber auch die Schutzleute Skriba und Schickedcmz waren erschüttert. Iu ihren Köpfen dämmerte es, daß das Individuum auf dem Bock wirklich ein Graf Giebichen sein müsse. Vielleicht eine Wette oder sonst was einerlei, mit großen Herren ist schlecht Kirschen essen! Und so pilgerte denn Schickedanz nach dem Polizeibureau, um vor allem einmal den Wachtmeister um Rath zu fragen, und Skriba blieb zur Ueberwachung der Bevölkerung zurück. Die aber verhielt sich ganz ruhig. Stumm staunend stand sie im Halbkreis um die Droschke No. 13. Vom Schloßthurm klingelte das Glockenspiel sein: Ueb' immer Treu und Redlichkeit", und in sein leises Gezirpe mischte sich das Krächzen der Dohlen, die im Herbstwind gleich schwarzen Flocken ziellö um das alte Gemäuer trieben. ' Niemand hatte während deö Getümmels auf den vierschrötigen, alte ren Herrn geachtet, der inzwischen das Schloß betreten. ' Auf dem Corridor sahen ihn die Lakaien zweifelnd an Sie kannten ihn nicht und wußten auch nicht recht, wo sie ihn hinthun sollten. Zu? Gesellschaft gehörte er offenbar nicht. In der hätten ihn schon seine ungeheuren rindsledernen Stiefel, die breiten, ausgearbeiteten Hände, der mahagonifarbene Teini des Gesichtes und deö Stiernackens unmöglich . gemacht. ' Er sah merkwürdig plebejisch auS, trodem er cir&i tadellosen Frack und
movernen lZyltnder trug. Mer aus den kleinbürgerlichen Kreisen des Ländchens Rönneburg konnte er doch nicht stammen. Ein exotischer Hauch umgab ihn. Mit seinen verwetterten, schlauen Zügen, die spärlich die graue Wolle eines kurzen Backenbartes einrahmte, der plumpen, kräftigen Gestatt, dem schleichenden Gang sah er aus wie ein Bauer, der sich aus irgend welchen Gründen sein halbes Leben hindurch in fernen Welttheilen umhergetrieben hat. He Sie da!" sagte er kurz angebunden zu einem der Lakaien, da, luke Se 'mal her! Die Kart' gewwe Se dem Hosmarschall, un ich wär' hier drauße." Der galonirte Lakai lächelte in fein
ster Verachtung und warf, während er die . Karte hineintrug, einen Blick darau : William T. Schäf er-O'-Meara." Den Namen hatte er nie gehört, und er wunderte sich, daß Graf Tistler sofort heraustrat und den Fremden mit frostiger Handbewegung m ein kleines Sonderzimmer entbot. Sie wünschen. Herr Schäffer?" Herr Schaffe? war doch etwas verlegen, aber er lachte treuherzig. Ha no ich haww' Jhne ja geschriewe. Ich bin doch e Rönneburger Kind, wenn ich auch vierzig Jahre in den States war." Ja!" erwiderte der Hofmarschall kühl. Sie theilten mir mit, daß Sie mit fünfzehn Jahren mit Ihrem Vater, dem Landwirth Schäffer, nach Amerika ausgewandert seien." Ich hab' dort hart schaffe misse", bestätigte der andere und sah den Hofmarschall bieder an, awwer 's hot ge badt ich bin als Bierbrauer in ChU cago e reicher Mann worre. Jetzt ist meine Frau gestorben, eine Jrländerin sie hieß O'Meara do hob' ich m'r gedenkt: was'schaffste noch in den States, und bin mit meiner Tochter zurückaetravelt und hab' mir e Haus hier gekaaft und jetzt möcht' ich halt " Jetzt möchten Sie sich Seiner Hoheit dem Fürsten vorstellen?- Graf Tistler sah dem Besucher scharf in's Auge, das' ist seh: begreiflich, und böte gar keine Schwierigkeiten, wenn nicht " Ich bin e einfacher Mann", unterbrach ihn Herr Schäffer, sell is wohr! Aber ich denk', wammer eigens über daS großeWasser macht, um sei' Ländche noch 'mal zu sehen " Die alte, haaere Excellenz schien seine Worte völlig überhört zu haben. Ja, wie gesagt, gar seine Schwierige leiten,- wiederholte sie trocken, wenn Sie nicht schon in Amerika zweimal mit Gefängniß bestraft worden wä ren." Einen Augenblick wurde es still in dem kleinen Raum. Dann stand Herr Schafser-O'Meara auf. Wer hott Jhne denn dees verrothe. Excellenz?" sagte er qutmuthia und verlegen lachend, dees kann do drllwe leicht 'mol Kassiere. Die Concurrenz is zu scharf. Deswege haww' ich doch in de funschte Kreise verkehrt." Ich will Sie Nicht hindern, in Amerika mit Menschen zu verkehren, die Sie für sein halten." Die Stimme der Excellenz klang seelenlos wie aus einem Mechanismus. Hier sind Sie unmöglich!Das lederfarbene Gesicht des andern überzog sich mit dunkler Räthe. Unmöglich mit mei'm Geld?" Ihr Geld impomrt uns gar nicht! Die alte, hagere Excellenz richtete sich straff auf. Ich empfehle mich Ihnen, Herr Schäffer!" m (Fortsetzung folgt.) ZZie Collekte. Humoreske von Karl Pauli. Sehr geehrter Herr Director! Da ich mich unter Ihrer werthen Familie meines Lebens nicht mehr sicher fühle, bitte ich um meine sofortige Entlassung. Hochachtungsvoll und Bis hierher war ich gekommen, als Jemand die Thür aufriß -und Mensch!" schrie. Ich wußte sofort, daß öaS mein Freund Anzinger war, da ich dessen Gewohnheit kannte, jeden Menschen mit Mensch" anzureden; ja, mitunter redete, er auch Menschen mit Mensch" an, die gar keine Menschen waren, wie die drei Söhne unseres Directors, soWie auch Esel, Pferde und Hunde. Mensch!" rief er also, sie hat heute Geburtstag!" Wer denn?" fragte ich. Mensch," erwiderte er, meinHann chen, meine Braut! Gott stärk' uns Beide!" Hannchen war unsere zweite Naive; sie hatte ganz gut erste Naive sein können, denn sie war schon sechzehn Jahre alt, als die Düppler Schanzen erstürmt wurden, wie sie sich einst mir gegenüber verschnappte. aber diese Rolle spielte die Dlrecwrm, well ihr solche der An ciennetät nach zukamen. Also, was weiter?- fragte'ich. Mensch," erwiderte er. da müssen wir etwas unternehmen !- Haft Du Geld?Mensch!" rief er. entrüstet über diese Zumuthung. Geld, heute? Gestern war doch schon der Fünfte!" 'Nun also!Mensch," sagte er so weltentrückt, als ob er vor der Entdeckung Amerikas aeboren wäre und von der Zauberinsel Zingapan spräche, wenn der Director Vorschuß gäbe!" Da konirte ich mich zu lachen nicht enthalten. Mensch!" schrie er auf, und so ettvaK muß mir Passiren, mir, der ich in den langen Jahren, die ich beim Theater bin, nie Gage, sondern immer nur Vorschuß gehabt habe! Es ist zum Venweiftln!" . Ich theile Deinen Schmerz," sagte Mensch!" rief er, aber bald!" Er hatte nur etwas vom Theilen verstanden, wie viel?" DLdn icb das MierLän!dnib
ufgeriart, versank er wleöer kn dumpfes Brüten. Es war auch wirklich ärgerlich, daß uns Beide der Zufall zu einem Director geführt hatte, der aar keinen, aber auch gar kcinenVorschuß gab; selbst am Fünfzehnten, ode? Einunddreißigsteni, wo er 'doch am andern Tage die Gage zahlen mußte, war eS nicht möglich, auch nur drei Mark aus ihm herauszuquetschen. Er sagte aus Prinzip", ich glaube auS Geiz", und Anzinger behauptete, aus Bosheit. Dafür hatte er aber eine andere liebliche Angewohnheit: er strafte nämlich bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit. Strafen war ' überhaupt seine Lieblingsbeschäftigung, darin war er ein wahrer Vater seiner Mitglieder; wen er lieb hatte, den strafte er, und er hatte uns Alle gleich lieb. Vierundzwanzig Stunden dachte er jeden Tag darüber nach, wie, wo n warum, weshalb, weswegen, aus welchem Grunde er- welchen, welche, welches von seinen Mitgliedern bestrafen sonn ie. Ja, oft stand er eine Stunde vor Tagesanbruch auf. nur damit er sich seiner LieblinaSbeschäftiauna an die-
sem Tage fünfundzwanzig Stunden widmen konnte. Die Gaaen für den Souffleur und den Inspizienten mußten stets durch die Strafgelder gedeckt werden, und die Regisseure hatten strenge Anweisung, den Mitgliedern, wenn diese Summe nicht zusammenzukommen drohte, Fallen zu stellen oder Gruben zu graben, sie auf der Bühne zum Lachen zu bringen, hinter den Coulissen zum Plaudern zu veranlassen oder am rechtzeitigen Auftreten zu verhindern, damit die Strafzettel dann hageldicht auf die Unglücklichen niederprasseln konnten. Ich selbst befand mich gerade in einem lebhaften Streit mit dem Director; 'derselbe hatte mich mit drei Mark bestraft, weil ich rechtzeitig aufgetreten war und dadurch daS Publikum aufmerksam gemacht hätte, daß mein Partner,derselbe war zu zehn Mark verdonnert worden, zu spät auf der Bühne erschienen sei. Da ich mir das nicht gefallen lassen wollte und mit einer Klage drohte, waren mir von den drei Directionssöhnen der eine war Zettelträger, der zweite Requisiteur und der dritte Theaterdiener, zu etwas Anderem waren sie zu dumm die schrecklichsten Prügel in Aussicht gestellt worden. Auf diefe Perspective bezixl. sich der im Eingang mitgetheilte Brief. Aber ich habe meinen Freund Anzinger aus der Feder verloren. Mensch." sagte derselbe, was machen wir?" Ich wollte eben die Achseln zucken. als ein Klopfen an der Thür mich daran hinderte. Herein!" Die Thür öffnete sich, und herein trat ein langer, hagerer Mensch in einem fadenscheinigen Anzüge und mit' bleichem, bartlosem Gesicht. Mein Nme ist Kuhbleich.- sagte er sehr höflich. ich bin Versicherungsagent für Cremoneser Geiaen.Sikbkragen für Giraffen haben Sie wobl nicht zu verlausen?- fragte ich. lenn ich glaubte, er wolle uns utzen. Nein, mein Herr,- erwiderte er sanft, aber Sie scheinen mir nicht zu glauben, ich bin wirklich Versicherung?agent für Cremoneser Geigen." Merkwürdig," sagte ich. wie sind Sie denn zu diesem eigenartigen Beruf gekommen V Aus Philosophie!" erwiderte er. Aus Philosophie?" Ja." gab er zurück. Sehen Sie, diese theuren Geigen sind meist versichert, dazu ist doch ein Verstcherungsagent nöthig, und da ich annehmen konnte, daß sich am Ende Niemand entschließen würde, dies Geschäft zu übernehmen.daS doch einmal eine Nothwendigkeit ist, so übernahm ich denn " Hier wurde auf einmal seine Rede durch Anzinger unterbrochen, der seiner Gewohnheit nach Mensch!- schrie. Was ist denn?" Mensch, wir sind gerettet!" Wieso denn?" Mensch!" Und er stürzte auf den Cremonesengeigen - Versicherungsagenten los, wollen Sie drei Mark verdienen?" Wenn es nothwendig ist," erwiderte dieser. Was willst Du denn?" rief ich dazwischen. Mensch.- sagte ich, sieht der nicht aus wie ein Komödiant? Wir machen eine Collecte und schicken ihn zum Dinctor. Wissen Sie, waS eine Colleck ist?So viel ich weiß, eine Sammlung, die auf der Durchreise befindlich Schauspieler bei ihren Collegen veranstalten!" Mensch, Sie haben'S erfaßt!" rief Anzinger, schnell einen Bogen PaPier!" WaS willst Du denn eigentlich?" fragte ich, was soll denn die Collecte?" .Mensch!" schrie er. bist Du denn mit Farbenblindheit geschlagen? Wir haben doch kein Geld!" .Leider!in m Wie iS bkeS! Wir bieten einhundert Dollars Belohnung für jeden Fall von Katarrh. der nicht durch Einnehmen von Hau S Katarah-Kur gehellt werden kann. F. I. Cheney & Co., Eigenth., Toledo, O. Wir. die Unterzeichneten, haben F 3. Cheney seit den lebten IS Jahren gekannt und halten ihn für vollkommen ehrenhaft n allen Geschastkverhano lungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen verbind lichkeiten zu erfüllen. WestTruax, Großhandelö-Dro-gmstkn, Toledo, O. Walding, Kinnan6:Marvin, Großhandels - Drogulsten, Toledo, Ohio. Hall'S Katarrh -Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf dai Blut und die schleimigen Oberflächen deS Syttemö. Zeugnisse frei versandt. Preis 75c für die Flasche. ' Verkauft von allen upothekern.
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