Indiana Tribüne, Volume 19, Number 96, Indianapolis, Marion County, 23 December 1895 — Page 3
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Der tolle hako.
Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. sgortsejung.) xer stme laus ging, oyne cm Wort zu verlieren, weiter. Sein Begleiter aber wandte sich zu dem Schutzmann: 2Öit sind freie Burger! sagte er, und können den Hut abnehmen. wann wir wollen. Uno nun la en Sie uns in Frieden ziehen! Wir haben Großes vor!" Der Hofmarschall Graf Tlstler hatte kopfschüttelnd diese Scene mit angesehen. Jetzt betrat er das Residenz schloß. Von höfischem Prunke war da drinnen keine Rede. Alles behaglich, familiär, etwas patriarchalisch, etwas altmodisch, daß auch der schüchternste Bittsteller Muth fassen mußte, wenn er sah, wie wenig das Haupt seines behaglichen Landchens daraus aus ging, ihn durch unnahbaren Glanz zu blenden. Eine helle, behagliche Treppe führte in breiten Stufen aufwärts. Die al terthumlich umfonrniten Unterofficiere der fürstlichen Trabantencompagnie, in ihrem eigentlichen Berufe meist ehrsame Handwerker, waren hier durch einen martialischen Doppelposten ver treten. Oben aus dem Flur trieben sich ein paar Lakaien herum, große. wohlgenährte Burschen in Kniehosen und rothen Westen. Sie gähnten mit süffisanter Miene und musterten die Ankommenden. Vom Corridor aus führten Thüren in drei verschiedene Wartezimmer, in das für die zum dienstlichen Vortrag befohlenen Würdenträger, in ein zwei tes für die .Gesellschaft-, Officiere. .. f w, .tV : C" 111.3 Damen u. s. w und m ein drlt es, anuocnses, jut ueu ne,i ver 2iizncq ti a. I . P rw neu. enn yeuie war aroner Audienztaa. wo ieder Rönneburaer das Reckt batte. seinem Landesherrn zu nahen. Die Zimmer waren mit michIiti Tnrri1lif&T sfTarm inniriA). -. w mr-mr, mn ccr juiiiuc ciuiiiuc vcyaupien. wenn er die ängstlichen Gesichter der Harrenden sah und vorläufig noch leer. Nur der kleine Lieutenant von Salma stand in voller Paradeuniform lm öenner uno meioeie sicy gehörfernst zum Ordonnanzdienst commancr i v c .rj.' t der Wende, ein autmüthiaer. älterer c. :ufr ,..ss. ßmSnf im i wgt v w. Q f w Umlauf waren. Die bösartigsten fa bricirte natürlich Stllmcke. Er schämte sich nicht einmal der Behaup 1 . v. (rn.ui.. t . f o :t i I lllttg, von ver vryoc yuvr, llis iqn m den siebziger Jahren bei dem großen Im. v C- o c 5f"n 1 zieriraivau oer anoessursl gerragi, ob die Stadt endlich ruhig sei. klagend geantwortet: Befehl, Hoheit die Stadt is ruhig bloß de Leit' mache. Lärm!" Haben Sie sich schon bei Hoheit at meldet?" fragte der Flllgeladjutant den Ordonnanzofficier. vltin, Herr Oberlleutenant! Dann gehen Sie also hinein! Ho heit sind schon drin!" Ein Lakai öffnete die Thur. und Salma betrat, mit anaefaßtem Säbel, lZmütze in der rechten, den groumffangaai. zi ging mu iici nen Schritten. Denn das Parkett war spiegelglatt, und er mußte, ohne niederzusehen, die beiden Jaguarfelle vermeiden, die am Boden lagen. Es schien ihm eine Ewigkeit, bis er endlich an dem Schibtisch angelangt war, neben dem der Landes7urit stand. Melde mich allerunterthänigst zur Ordonnanz commandlrt. Der Fürst zog ihn in ein kurzes Gespräch und entließ ihn dann mit freundlicher Kopfneiauna. Nun kam der schwierige Rückzug, während dessen Salma, nach der Thur schreitend, die Front nach dem Schreibtisch beibehal' ten mußte. Wie er das machte, wußte e 1 n i i er selbst nicht genau, aber es ging, und derLakal schloß geräuschlos hinter ihm die Pforte. Die Vorzimmer begannen sich m zwischen schon zu füllen. Da und dort standen gedampft plaudernde Grup pen, und über die Treppen kam leiseö Sabelrasseln und Sporenkurren herauf. Lieutenant Siümcke erschien, um sich von seinem Urlaub zuruckzumelden, und erfuhr zu seinem Zorne von dem Flugeladzutanten, daß er eine Stunde warten müsse. Denn es seien heute ausnahmsweise vor statt nach der Audienz einige Hofwurdentrager zum Vortrag befohlen. Der Freiherr Hans Jobst VIII., der sich gleichfalls wieder eingefunden hatte, lächelte ironisch. Er wußte schon, um waS es sich handelte: der chronische Streit zwischen dem Hosund Garuisonprediaer, einem der lautesten Stillen im Lande , und dem weit weniger um sein Seelenheil be sorgten Hoftheater-Jntendanten Herrn von Riedeck, war aus Anlaß der Ausführung eines französischen Sittendramas wiedrr akut geworden. Herr von m l ii t - i" r I " r yiicucu yuiic uu vsiuu uuccu uiu sen, aber gleichzeitig demHofmarschall- ' . c. .. ' ÜNlt angezeigt, daß er, WcNN MSN lyM l I r ' rr f . ' ! leoea oanc oas siua aoeizen mu direkt seine Einnehmen verkümmere. . f y C" V rv: unmöglich die OldNUNg IN deN FlNaN zen der fürstlichen Bühne aufrecht er. halten könne. Stumcke stand am Fenster. Da kommt ja der biedere Seelsorger!" sag' te er sarkastisch. Er hatte eine Wuth auf den strengen Garmsonpredlger, seitdem dieser sich geweigert, einem et ner Rekruten, einem armen Muttersöhnchen, der sich aus Furcht vor einer Strafe entleibt hatte, das Geleit zu geoen. ä)CI garniionoreoiger rriien, "n. r L Jl W u..fXu..MV T5 - k , srt ? . C! T jl ! gruizie sreunoiilu unt, veluivui bald im Audienzsaal. Stümcke hatte inzwischen durch die Scheiben geblickt. Achtung, HerrI - m. mäi rft. i . i i .r. ?"r schaften!- meldete er jetzt leise zu Sal ma und ein paar andern Officieren, .der Softdeater-Dilettant. Der Hoftheater-Jntendant trat em, ein älterer Herr, klug, weltmännisch und nervös, mit leiser, aufgeregter Sprechweise. Als er horte, daß der n' J ...V!Ä Kntt.n f? -brftTt "lHw.r4fcV"' rVrT" ""te Nck' seinGesiöt. JZvn lolcbem
BSotier ist man nun, abhängig!' sagte er achselzuckend im Tone unergründlicher Verachtung, es ist schauderhaft, meine Herren! Wenn man schon kem
Herz für die unst hat Muß man wenigstens eiuS für die Künstlerinnen haben!" murmelte der unverbesserliche Stumcke und blinzelte zu dem ibm den Rücken zukehrenden Freiherrn Hans Jobst VIII. hinüber. von dessen ehemaligen Beziehungen zu Mitaliedern des für tllcken Balletts viel gesprochen wurde. .So sollte man sich eben um die Kunst nicht kümmern!" fuhr der Intendant inzwischen leise und zornig fort. Wie wird denn das enden? Man verwüstet mir ja das Hostheater. )ic ser sckwarzröckiae Vandale zerstört mir mein Repertoire, meine Kasseneinnahmen alles!" .ordern Sie ihn doch!" sagte Stümcke anscheinend gedankenlos. Der erboste Intendant achtete nicht darauf. .?la. meine Serren !" flüsterte er aufgeregt, mische ich mich denn etwa in die Angelegenheiten des Herrn Garnisonpredigers? Habe ich schon je betont, daß derMann keine Aussprache hat, daß er die Endsilben verschluckt, dak es eine Qual ift. ihm zuzuhören ganz abgesehen von dem dürftigen Gedankenvorrath dieses Mannes? Habe ich daS ,e gethan? Nein! li? aber Da kam der Garnisonvrediaer zurück und empfahl sich mit zufriedenem acyeln. Sein Wrdersacher hüstelte sarkastisch. Diese Herren, sagte er trocken, regen sich über Dinge auf, an denen Um normaler Mensch etwas findet: nicht das Stück ist unsittlich, sondern die Art, wie ste es ansehen:" Da wurde der Intendant hlnelnoefohlen, und als er zurückkam,. spielte ein feines Schmunzeln um seine schma. len Lippen. Er schien den Sieg davongetragen zu haben. Der kleine Salma hatte inzwischen auf Geheiß des Flügeladjutanten im Nebenzimmer die Anliegen der Audienzsuchenden auf ein Blatt Papier notirt. so daß der Landesfürst über ein jedes orientirt war, ehe der Bittsteller eintrat. Eine buntgemischte Gesellschaft. Ein paar Bauern, mißtrauisch, verbissen und schweigsam. Sie waren entschlössen, niemandem den Zweck ihrer Anwesenheit zu verrathen. Erst die Drohung, sie überhaupt nicht vorzulassen, brachte sie zu dem Gestandniß, daß es sich um eine Gesammtbeschwerde ihrer Gemeinde gegen den Amtmann handle, der sich durste man ihren Versicherungen trauen von einem Mordbrenner nur durch Aeußerlichkei ten unterschied. Dann ein alter Muller, ern treuher ziger Greis, der nach seiner unermüdlich wiederholten Versicherung, schon einmal vor zehn Jahren beim Ferschte gewesen war. Jetzt kam er, weil die Rieselanlagen der benachbarten fürstlichen Domane ihm einen Theil seines Wassers abschnitten. Neben ihm der Stabhalter vom Hassenheimer Hof, ein kerniger, junger Bauer und vielleicht reicher als die meisten der anwe senden Cavallere zusammen. Dem wurde der Wildschaden zu toll! Hersch so groß wie die Peerd'r betheuerte e: dem Baron von der Weyde, un norr gleich fuffzig Stück uff eemol! 's iö rei', um die Kränk' zu kriege mit denne Schtandesherre " .Ja, lieber freund sagte der Ba. ron, was soll man da machen ? Sie müssen sich an's Gericht wenden." Jo... do hocke se un bammele un schreiwe und's badd' nix. Da haww' ich gedenkt: du gehst zum Ferschte sell is's best.Na, wir wollen sehen, was sich thun laßt." Der Baron wandte sich zu einer Gruppe verlegener Herren, die in windschiefen und überalterten Fracken. nervös an den weißen Binden und Handschuhen zupfend, im Halbkreis standen. . Die Deputation vom Städtchen Katzenstein. Dessen Verschönerungsverein hatte auf der Höhe des Katzenbergs einen Aussichtsthurm gebaut und bat nun um die Erlaubniß, ihm den Namen des Landesherren bet legen zu dürfen. Der Baron nickte gnädig und erledigte die Nächsten. Ein Schwärm neubeforderter Lehrer und Kreisrichter, ein frischgebackener Oberförster, der Vorstand deö Vereins für römische Alterthumskünde", der seinen Dank für den fürstlichen Zuschuß aussprechen wollte, ein Professor vom Polytechnikum, ein Hoflieferant im Sonnenschein der ihm eben gespendeten Gnade, ein pensiomr ier. Rechnungsratb. em Stadtrath und einige andere bürgerliche und kleinbürgerliche Existenzen, die da ge duldig harrten und neugierig in die fremde, schimmernde Welt des Nebenzimmers blickten. Da glänzte es von bunten umso? wen aller drei Waffen. Eine Menge von Officieren hatte sich zu melden, zur Erstattung de5 Frontrapports der Leibregimenter und -Schwadronen, wegen Beförderung, wegen Ordensver leihung. wegen Versetzung, wegen zu fälligen Ausenthaltes in der Residenz und aus tausend andern Gründen, die ein blöder Civilist nicht ahnt. Solcher Leute, die, nach Stumckes Ausdruck das schlichte Gewand deZ Bürgers", nämlich den schwarzen Frack trugen, waren denn auch nur zwei da. Zuerst trat Iwan Timofeitsch Besobrasoff ein, der russischeGeschäfts träger, der an verschiedenen kleinen Höfen beglaubigt war, ein hagerer Herr mit bräunlicherHaut und schwarzem Haar, geschmeidig und elegant mit weicher, einschmeichelnder Stimme. Ed war sein Ehrgeiz, als ein wandelndes Stück Paris, wo er sich zeitweise von der Langenweile der Residenzlein zu erholen pflegte, in seinen Cercles an gestaunt zu werden. Fast jedesmal brachte er etwas Neues von dort mit, heute die feuerrothe Krawatte, morgen ein paar bedenkliche Coupletverfe au den Ambassadeurs" oder den FolieS Bergres", ein andermal eine kleine Glasröhre, die. wassergefüllt und unter die Klavve des Smoking'CoatS
festgehakt, daS Chrysanthemum im Knopfloch frisch erhielt. Und nun gar seine Pariser Abenteuer! Die imponirten den jungenLieutenants am meisten. Durch Besobrasoff war es bei ihnen Mode geworden, lässig von den dollen Weibern da drüben," als von einer bekannten und abgethanen Sache zu sprechen. Dabei lebte Besobrasoff in Paris ganz solide! Der Civilist, der ihm folgte, war Mr. Edwards, der britische Cabinettskurier, ein junger, zurückhaltender Engländer. Es ergab sich, daß er sich für den ihm 'verliehenen Orden vom Wachsamen Fqlken" bedanken wollte. Dieser Orden war sein erster. Er saß verschämt und wie fröstelnd auf der schwarzen Fläche des
Fracks. Sie hatten sich m unserm Nachbarländchen, dem Herzogthum Rhena, ein paar Stunden aufhalten sollen !" brummte Stümcke. Wer dort einmal die Hauptstraße herauf- und heruntergeht, findet, wenn er das Schnupftuch herausziehen will, den Orden WulsS des Friedfertigen in der Tasche genannt Wulf der Unvermeidliche." Der Englander lächelte hoslich. Als Queens-Messenger sollten Sie das wissen!" fuhr Stümcke fort. Lassen Sie einmal die Coupethuren Abends offen, wenn Sie durch Rhena durchfahren. Sie ziehen sich den Wulf zu, wie Sie sich in Italien die Malar:a holen würden. Er wird einfach den Reisenden erster und zweiter Klasse in's Coupee geworfen, wie die Reklameblätter, wenn man sich Berlin nähert." In diesem Augenblick trat der Flugeladjutant heran. Herr Lieutenant, dürfte ich Sie bitten, sich ein anderes Thema als unsern Nachbarstaat Rhena auszusuchen?" Zu Befehl!" Herr Stümcke schwieg und dachte nach. Und noch am selben Abend crzählte er in der Bockshaut", der Gedankenleser Cumberland sei da gewesen, aber nach einem schmählichen Fiasko wieder abgereist. Denn er habe sich eine Stunde lang bemuht. beim Baron Weyde Gedanken zu lesen. und habe nicht einen einzigen lesen können. (Fortsetzung folgt.) Ter Trar voll Widerspruh". Englischer Wirth: Was bestellen Sie? Franzose: Ich will einen Tropfen von wie heißt denn das verfluchte Zeug nur? von dem na, von dem widerspruchsvollen Ding da. Englischer Wirth: Widerfpruchsvolles Ding! Was in aller Welt meinen Sie denn? Franzose: Erst thut Ihr Whisky in daS Zeug, um es stark zu machen, dann gebt Ihr Wasser hinein, um eS schwach zu machen, dann gebt Ihr Citrone hinein. damit es sauer, und Zucker, damit es suß werde. Schließlich hebt Jhr's empor und sagt: Das bring' ich Euch!" und dann trinkt Jhr's selber. Die Liebe. Die Liebe ist der Dichtung Stern." Tas glaubt gewiß ein Jeder gern: Doch oft wird durch des Schicksals We den Das Irrlicht sie in unserem Leben. Spruch. Wer ausharrt, wird gekrönt" doch ob die Krone Von Gold und Edelsteinen schwer. Ob Dornen Dir das Schicksal flicht zum Lohne. Das sagt das Sprichwort nickt nmrfc. S i n n s P r u ch. Erinnerung, Hoffnung, die Zwillingsschwesiern. Leiten uns gütig in Freuden und Sorgen. Läßt diese das Unglück schwinden schon morgen, Andauern läßt jene das Glück von gestern. Im Lieiche der Viode. Die bevorstehend Gesellschaftler, verursacht mancher Schönen wohl viel Kopfzerbrechen unid Nachdenken. Alle Tottetten, müssen wohldurchdacht sein und 'dennoch leicht, graziös und gefällig wirken; sie dürfen nie verrathen, welche Vorbereitungen ihre Zusammenstellung gekostet hat. Die nachstehend in Wort und Bild dargestellten reiz- und phanrasievollen Ball- und Gesellschaftskleider haben jenen von allen Damen ersehnten Vorzug: sie wirken bei alle? (öleganz .höchst ungezwungen, natürlich und anmuthig. Figur 1, als Diner- und Gesellschaftstottette für lunae Damen aeeig net. bestebt aus licktarünem Crepe de Chine und ist mit kleinen Jackentheilen . r r . r verieyen, ie aus creinesarocliem, zartlila Blüthen bemaltem Bande gebildet und mit! SpitzenappUkationen! umrandet sind. )ie Jaclentyeue saziieken einen Blusentbeil auK Crepe de Cbine ein. der von einem in Säumchen geordneten Sattel von weißem Atlas herabfällt. Aus ,demselben Stofs lmv die in Säumchen genahten, sich zuspitzenden Epauletten Hergestellt. Der Ruckentheil ver Taille ist aus zwei ve malten Bändern gebildet, die bretellen artra von den Schultern aussehen und einen nach unten spitzen, flachen Fal tentheil aus Crepe de Chine einschlie-
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tzen. . Kragen um Aermel sind mit Gazetollen begrenzt und die Aermel an der vorderen Naht in dichte, feine Falten gelegt.-
Won recht gefälliger Wirkung ist die Balltorlette in Figur 2. Sie ist aus gelblichem Seidenstoff hergestellt und reich mit Spitzen besetzt, die sich mit großen Perlenagraffen harmonisch vereinigen. Den runden Ausschnitt der kurzen Schneppentame begrenzt eine ziemlich breite, krause Spitze, die auch die kurzen Aermelpuffen verschleiert. doch auf den Schultern von glockenförmigen, faltigen Ueberfallthellen aus Seide theilweise verhüllt wird. Zu beiden Selten des Rockes befinden sich Spitzenarrangements, die etwa von der Kniehöhe ausgehen und oben von großen Perlenagraffen gehalten werden. Sehr hübsch wirkt das Costüm (Fiaur 3) aus weißem Tuch, dessen Blusentaille reich mit breitem, Hellem Chineband, sowie schmalen, farbig gestickten, mattblauen Gazebordllren ausgestattet ist. Der krausen, mit herzsormigem Ausschnitt gearbeltetenTame liegen vorn, wie die Abbildung zeigt, sich kreuzende Theile von eingereihtem Chineband auf, deren Ansatz durch den breiten, faltigen Gürtel von gleichem Band gedeckt wird. Letzteres ist an der lmken Seite in einen Knoten geschlungen und fallt scharpenartlg aus den weiten Rock herab. Den übrigen Schmuck der Taille bildet plissirtes Chineband, das, wie ersichtlich, mit Spangen von gestickten Bordüren befestigt ist. Die vierte Abb:lduna veranschaulicht eine für den gewöhnlichen Taaesbedarf bestimmte Toilette und zwar ein einfaches Klerd mit verlängerter Achsel. Aus dunkelblauem Cheviot besteht dieses hübsche Costüm, dessen Tütenfalten bildender Rock mit einem Gürtel von fünf Zoll breitem, gefaltetem, schwarzem Atlasband begrenzt ist, der vorn mit einer Schleife abschließt. Sehr originell und kleidsam ist die Tame, deren unten in Falten geordnete VorVertheile mit langen Achselpatten gearleitet sind, die sich hinten als großer Kragen fortsetzen. Vorn iiegen die Theile, mit kleinen Jettk.:Spfen verziert, lose einem Latz von 6j Zoll breitem, yelbem Atlasband auf. unter dem die Futtertheile mit Hakenschluß versehen sind. Die Taille ist mit 3j Zoll breiten Streifen von weißem Atlas und mit golddurchwirkter schwarzer Soutache garnirt. Die weiten Aermel ssnd manschettenartia in einige schmale Säume genäht, die einen in gleicher Weise rerzierten Atlasstrelsen einschließen. Eili schwarzes Atlasband überdeckt den Stehkragen, den an beiden Selten hochstehend kurze Band schlingen begrenzen. . Ein kurzer Paletot aus schwarzem velour du nord ist in ffiaur 5 dar gestellt. Derselbe ist vorn los;, hinten anschließend gearbeitet und vorn unter einer breiten Tollsalte gejchwjjen. tztere deckt gleichzeitig den Ansatz einegroßen, vorn zugespitzten, hinten ecki gen Kragens, der mit einem Pelzstreifen umrandet ist. Ein in gleicher Weise verzierter Sturmkragen, sowie weite, ln Keulensorm geschnittene Aer mel vervollständigen den Paletot. Meerschaumpfeifen, lange deutsche I vslsen, Zigarrenspitzen :e., ber Qm nrn . r . a i3uq9,j.vv tu? iojqingion wir, ' , - - -
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a w iiv ifty w afür Geschäftsleute. (Dieser Adreßkalender erscheint wöchentlich zwei Mal. Wir berechnen für eine einmaliae Einrückung 15 Cts., für einen Monat f 1, für drei Monate $2.50, für sechs Monate tz, für ein Jahr $8.00.) - - . . , X. Fleisch. Markt. Ernst Wurster, 579 Madison Ave. CHS. Aifenbrey, 25 Virginia Ave. W. 3auß, 902 Süd Meridian Peter Liehr, Ecke Davidson k Mich. Srocerieö mit Fleisch mark t Frau Sohn Lippert, Südwest-Scke East & Merrillstr. Theodor Wörner,öl2 N. Missifsippstr. 3ul. Zorn, Ecke Wright & Sanderöstr. Nikolaus Kerz, Ecke Michigan & Pat. terftnftr. Jacoby tc Maas, Ecke Delaware & McCartystr. Hry. Geltmeyer, Ecke Orange äiSpruce Koehler BroS., 346 Clifford Ave. Christ. Schetter. Ecke Pennsylvania S: Merrill Str. Paul John, Ecke West & Wilkenö. Aug. Borchert, 304 Shelby Str. Conrad RieS, Ecke Erove k Dillonstr. Groeery mit Saloon. Caspar Heß, Ecke Madijon Avenue &, Downehstr. Gustav Pins, Ecke Sndiana Ave. und West Str. Daniel Rost, Ecke Michigan und Forest Ave. Bäckereien. Bernh. Thau, Ecke Lrove ö-Hoöbrook. Aug. Haug, 421 Süd Meridian Warmeling Bros., 175 Madison Ave. Wirthschaften. 3ohn Weber, Ecke Market & Noble. Gottlieb Hassert, Bluff Noad. John Hornung, 223 Süd Delawarestr. Conrad Heeß, 3Z0 Massachusetts Ave. ottl Leukhardt, Ecke Ohio & Noble Fritz Kleis, New Jersey fc Birg. Ave Henry Victor, Mozart-Halle. Otto Schmidt, Columbia. Halle John Weilacher, 86 O.Washingtonstr. Zul. Keller, Ecke Delaware fc Southstr. Christ. Seiier, 476 Ost Wash. Str Frank Arenö, Ecke East u. MorriS Str. Sottl. Sassert, Ecke Delaware u. Madlfon Ave. E. Krauß, 219 Massachusetts Ave. Hy Langenberg, 113 Ost Washington Hrm. Buhr, Virginia Ave k Coburn Fred. Weiland, 16 Prospekt Henry Sponsel, 345 Madison Ave. Mich. Haberern, Ecke West & Erste. 3. Zacoby, Ecke Columbia & Malott Chö. Fischivger, S. W. Ecke Market u. Noble Str. ChaS. Hellmann 259 BateS Str. Hy Stock, Beethodevhalle, Ost Maryl Frih Bernhardt, 76 Süd Delaware H Erünert, 61 Ost South Phil Menzer, 351 Madison Ave ChS. Strack, Morrisftr &, Madis. Ave Sohn Emhardt, 772 Süd East John Sissl, 135 Oft Was'hingtonstr. Otto Schissel, Ecke West Str. k Kanal. Frank Giöler, 185 Oft Washingtonstr.' Math. PeterS, 195 Oft Washingtonstr. John Krupp, 341 Süd Pennshlv. Str. Matthias Selb, Ecke Capitsl Ave. k MorriS Str. John Roeder, Ecke Michigan k Da. vtdfon Str. Philip DeluS, Ecke Central Avenue k New Jersey Str. Chs. Slitzenstein, 286 W. Washington Frank Funk, Ecke High k Wyoming 2ohn P stumm, Ecke Delaw. k Merrill Painter. Fred. Mack k Co., 32 Süd Meridian Studer k Beam, 235 Süd Lindenftr Barbiere. Henry Hert, Ecke Market k Delaware George Bernlöhr, 1 English Ave. The Twentietli Century, eine emsgueichnete Wochenschrift, welche fortschrittlich aefinnten Lesern st)r ,u nnPfeb. len ift. In der Tendenz zwar sozialiftisch. ' " " " i.!!. RtvHH darin unpartensch besprochen. Nan bchelle direkt bei de: nrridolclt Iiir,11tilQ Co U Vst VUet, Sia, US.;
