Indiana Tribüne, Volume 19, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1895 — Page 5
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C2?trtitf ? CTJ.A Owuta iu OlUälcignui Die Cknndit m: :.?-s.i. v,.. -v . . ... W' kvm-u VI rauen 11t vo.i ticlen Gir.uüfi'cn flbfinnrm nnö voyl fern GrH'pi- in d??e-i i:bc;i dürfte, vomgeiundhciüten S!dv:!te 2uZ 6 Kochtet, von J.?deuwnq fei'?. c!3 dlePenode z:visen i!;r:.i CO. ur.D co. i.c bensjahre. XoS Kcck.5ü:j- cnb :joni:r3 d:? fpmtjat5etiff;cn Sicrce.t fd 3a dieser Zeit ftets stark zcrruttti und viefclocn alle Funktionen deS Circ::?, der Leber, bereiteren, des Herzens und üOcrüt alitr inneren Orqane gänzlich cenircllirc;!, so ist c5 Icictt erklärlich, eshalü dies? cnfreicnt-s Periode von allen Frauen so fctr befürchtet tvird. Dr. Echoop hzt z'rciseLzZ mehr Besserung des so qaai&ollen Zustandes sei cher Leioenden beitragen, cli iraen) ein anderer Arzt. Seine Untersuc5.unc??n urb i in r.rfmMi?, Studium cer synivis fersen, seine Begründung der iltie, Zaj tiefe 2lcxt:z ic üirciie urjaüic oiejcr jje;i:;i :nö,D:e kvl sammensctzuiz seiner :::iter tcr.t Manien Dr. Schoop'Z SteDcti)crfa&r oflqcnieia 6e kannten Verordnung, toclche direkt ans diese Nerven einwirft, lücdjcn eö allen ne-.vvscn und kranken Frauen möglich, endlich die so lange vergeblich ncfccltfe'iinifccruna für ilxz Leiden zu erlernen. iäxlt hie inneren P.rn durch Erzeugung ae undcr NerventKätiäit Derselbe ist kein abstnnipfcvdes Vereine", sondern ein ftercenjiäncr, Welcher enrirt und Stärke, sowie Lebcnökraft erzeugt. 'r. a;ei?p xxcc iretser zur Gesundheit", wclchcr nähere Rnscr tt Ttt.lfinTTPTt he'rrliji W&r. Vechscljzlzre ertheilt, soipit- i 1012 Groben, werden cn öfj:-; a?e leidenden Frauen . - ' . ' frei versandt. Schreibt '... MM 3u fT vwi.iuutjitüu an Dr. Schoop, Ocz 9, Xacitzc, Wlö. S eihnachts Geschenke für Herreu sinken Sie in größicr Auswahl zu speziell billigen Preisen im n: SA. u inm u 67 Ost Washington Dlraße. Hauptquartier für feine Cigarren uad alle Sorten N:uchercrtlkel. Weggegeben werden 2' 0 GlobeS mit Goldsi'chen, mit 2(X) Esuan nVöaet soe?en von Teutschlans anaekoniz e.. Harzer Canan'-Vögel per StLS. Schöne Messinz-äftze von 0: aufwärts. Papageien, Spct?- und alle Sorten Bözel, Fische, Aquarick. tt'vdcs, Futter u..d Saamen von allem das beste und blUigst-?. C. 3T. Klepper. 133 Massachuserks titc. WUBSTE1VS Mehger - Laden, 579 Madiso Avenue, ist der Platz, n?o Sie einen feimn Weihnacht' braten Kkomrati. Tas beste Fleisch und die feinste selbst sbriz-.rte Vuist. Vergessen Sie nicht, daß wenn Sie Riifi UV A für die Feiertzge kaufen, wie Grenvble Wallnüsse, Man teltt mit welchen Sckaalen, deutsche Haselnüsse, gtolt P.econs und Vraztls, daß Sie dieselben beksninien können alle gut bei nisnliri5Ä . m. mmmL 61 Massachusetts ? C?t!;A rcn 110 Oft 5?cj S0kk -Ält. 5elan?i?f jlr. ?f lecfcn r7. CCW r IT7I0 .r:?:?Tig?i5 kr t. .,.-. . - j " - i . i . . ' . .7n II t t . , .vv'"--l tv 1 . ' i-idiitirr N 45 S. - - 0PT1C!AN-U-0D 93n.rLN.LST. DEKS0M PS'JSE. INClJiAPCLlS-INC. f-. ? c teerten r.a6 den besten Methoden den Äuen ongevakt. ZttZZVZL '5', (Old Freedorn X nijjlit.) KoJary Public, Translator, Corresponilciit etc. No. 19G Elizabeth Stret. Take Blake St. Car. HER iIASX LINKE, i97 Süd Meridian Straße Teutscher Messerschmied, Nasirmesser, SAeen und alle Arten Sneidini'truments fa"&riitt und aeschsin. Großer Verdienst. jpi hiiu ivmv v . " ivir per Post pencue Auskunfr über ein ganz a At.i-.'-ii rnnittif rntth ritt? Nprisllt mann iTrXr in irnhrt. htm fnhstt ykcw 1 wfbtiw w - - V - ------- ober n,eiblickcn Gescklechtö aus ct)rlle tv & nfin. Arflf W ii i f n - r rt 11 it h "4 H '";) ührr uuuviivy-')vwwfcrtv. . . 100 Dollars er Monar verdienen kann, olzne eise uad Pedsteln. Sein A?cnts!iaftSLLN f)VLQ, ein eoTiii'? vr-eicnan. ?;orciuir. stoka ( & t" .. Santo. i)vt o., Vk er lan fi t: VZebrere v!rtrzn?nSwürbi tarnen oder Zerren, um für ein atteS br kanteS QauS in Jndian u reiien. alär unk teisekonen. zekind'ge ?tkllaua ttüae Sie Re erenn ,n setdstZdressi'-trS
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Von dle Neind nn ich leener. oiseidZ da st. hen ick e J?hr zerick an Dentsqiffin so böse Espierienz gehaöt,daß rill rnnd V'tl1 im lu. tlU lUt.yt. iUit tl mnwjj keen Tilrkie m:hr h?n will. Die iz-, zie w:ig auch eufädili was rnei (ridie in der Mä!t:r is un se battert mich for den Niesen auch c;ar nit. DieZmil hen ich mein Wkei.id uwemacht, emol eböeZ (fckstracZ for Denksgifsin zu kriege, nämlich e Sxanferkcl. Gutr,rw r 4 -r rr,.?-. nen, en Partie kann aUicnita.) vrinigsr Mann hcn, aner e Ferlcl n i t un sich! sell Ferkel Hot mich in mei NoZ gestoche. Schuhr aenua hen ich mich ctns geteckel!. Es war so schmuht wie cn Äaa! un Hot so e plessent Gezicht gemacht un mich so freinlich angeschaut. als wann's gar Ut Eioie hätt', daß ich's kille wollt. Qch Gott! un was Hot das Dierche sei Schwanzche gek'örlt! v.:, no, es ho! mich purtiniehr leid gedahn, das Pick zu kille. Wie ich s heim aeoracht hen, do hcn sich -die Kids gefreit wie allcs, weil 's so schön i?zrun',t Hot. Der Frenkle saqt: .delt Pa, du gibst mich den Wischbohn?" No ich will cn hcn," sazt der Schanni?, un es hätt' ni! viel genomme, do hätt' so e regulär Feit getart, von wegen den Wischöohn. Die Lizzie ht di: Eidie mit dem Spanferel nit q??liche, un for kein Preis der Welt hätt' se das Dierche gebischt. Well, ich hen auch n'cks drum gexe. ivtt ii vii ju u.i uu.t.uy adele, Hen ich gefaxt, un Hen alle Crf- Inii.'n ni .fZ f l4rti s; iil i rehnfchments gemacht, for das Ferkel zu kille. Uf den KukstoHf Hot cn Loier mit Wasser aestnne, for das Sauche gleich aözukoche. Die'Kis Heu all craund geitanne, oekohs die hen doch alles sehe gemußt, un wenn ecns eböes gemißt hatt, do hatt 's schuhr for orei Dag Vellcrehk kn:gt. Alle Minit sin ich cem uf die 2chs gesteppt un ie Kittie hen ich bei Ae!ii:en! dreio:e:!e! on ihren Tohs abgestoppt. Ich konnt nit helfe. Unser Kitschen is nor cn kleiner Nuhm un nit eelspektet so t ße Kraut zu halte. Wie zu allem getend war, do hen ich gestart das utzchen zu kille. Ich hen 's bei den H:nnerf:eß zu packe kriegt un hen ein mit die Hand in's Genick gestrocke. weis, daß ner sellen Weg die Näoöits kill: dudt un 'h?n gedenkt, sclls deht auch e 3;anferhl settle. Awer do war ich mißtehken. Das V'ck fai en oarrei acioüe, c;5 wenn s iurjteni hätt, un dieselbe Zeit Hot's mich in me: Fingersch gebiji?. daß ich geoenkt (en, mei ganzeHand war gan?e. Ich war n mä) wie alles un !?en das Ferkel gige die Waül geschlenurt, daß ich schuhr gedenkt h:n, es de-t oran hänge ble'.we. Awer nicksie, gekrisch: Hot's wi: alles, un is in die Kit'chen rumzetzchumpt. daß die K:nner purtiniehr die Frtz krieg! hen. Mei Finger hen geölut. daß en Hun? jammert, un ich tonnt S-?, f3f.tr vH $w l? sn L..J vt-it latvt. vl,v3 li.lt er Help gehallcrt, die Lizzie kam ere: ge;er:f, a:rer in b:rnfeI5cn o.-n:nt. wo se x:)tii kam, ls as Ferkel zrone ire Li.h!S durch autjcit gerannt. Xt Si'ste Kar zu Do'jt aeschkehr! un hoi die Bällen verlorene. Te lange Wcz is se an de roh:,z g? falle un hat r.n Falle den Schannie en Pnsch gewe, daß er aege den h'Üe Siof gefalle ts un sich ras gane Zifserr.olatt verbrannt Hot. Sell war e Gekreisch! wei, es Hot mich purtinehr krehsig gedrlw.ne. Aus die Kitschen is das Pick In den Deiningruhm un ho! dort de Dickens gerehst.' Alle Lehskortens ho! das Biest in Sticke getorn un Hot sonst roch Marks HZnnerlosse, wo -bie Lizzie mit den Schroöbosch un beulinz Wasser erwemache so! gemißt. Aus dem Nuhm is das Oosevieh in den Pahler. Well, do hätte se wer emol eens sehn solle. Wei, all die klcene Tehöe's ho! das Pick umgepuscht. Die Lämp is erunner gefall?, den Kauallie Vördie Hot's die Auge ausgeskr'ätsch!. Die LZzz'.e war so mäd, daß se pttinier g?bost is. Se Hot den redatte Pohker eröei gebracht un ho! nach dem Ferkel geschlazc, awer das Oosevieh ho! keen Fonn nit verstanne. Es is die Lizzie unner ihr Dreß getschumpt un ho! ihr in's Acin aeöisse. Dann bot der ??ren!ie die Dohr geopend un autseit war das Ferkel. Wir all hinnedrin.n. Das Ferkel is an die Strit! un es ho! nii lang genomme, do tt'r'n alle Kios in die Ncöuhutt hinein dem Pick. Schließlich is dem Diehr de Wind auszange, un cs war allnier wie gcperrcleist. In oic Kondischen is eö gestorw? und wiö 'Z qzm doht war. do hen ich's cieketscht Do !)'i:ie Se emol höre soll'n, w!e ds die lohferige V::n?e an die Stritt gcüallert hen. Alle Keinds beese Name se mich zuzerufc un ich hen horrieQjt aemacht. daß ich Widder rnjcit ta3
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Lus komme sin. Die Lizzie Kot ce-
fönt geyad! un hot wie do'ht an de Flohr gelge. Ich hen ihr mit dnn dote Ferkel seine dämpe Schnut in ihFehs cn:m gerobbt un mebie ro is se rcidder zu sich komme nn Hot g:-
Vllcrt aücs. Well, iÄ kann ev,.,, 'n. T.-tS hPTt riy 1 k 7 i r ';' k"',- 7' (.-(., iuy tii uiuj ..iitji ',11.. ac Merket hen ich zu die Ac-.ß WeveZei!r gebracht, for raß die 's gebrote Hot. ökohZ die Lizzie war zu nöresz. Al'er gar niul von dem Pick in ihre Prsscn; mcnschene derfe. Wann se mich blos gesehn Hot, dann Hot se an oaö Ferkel denke misse un wann se mci WeuZ gehört Hot, oann Hot se gedenl es wär e &&Kt:'i; mcind i'A :n i ch ho! se for c ela genomme! s j;n chu.)r, die Li:e geh! mich 3 Wl, um e lange S'orie schort zu mache: ich hen das geörotene Ferie! ni! hmbril'ge gederft'un so bcn ick's zni! den WeöeZ.rcilcr un fc! Familli? verwichst.. Ich sage Jhne, das Ferlcl war e Dehntie! Die Lizzie Hot dahe'm in ihr Jettge;ee un h:t gegreini un dic -rner roär'n so mäd, daß se k?:s hei! noch kce Wor! zu mich gesproche hcn. Der Frenkie ho! sogar die Riemark gemacht, er deht sonnte sichle, daß er sich keen 'differente Pa getackelt hätt. Seh'n Se. sell war der Fonn, wo mir am Denk-giffin gehatt 'hen. Das neckste Mol loß ich die Lizzie zu allcs tende. Der viele Truwel macht mich sick. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. Gegen don ??ll!tarismttS. Es is! nicht leicht, nach dem Ergebniß einer schweizerischen Referendums-Ab-stlmmung die Zrate zu nennen, oie zuvor in der Neferendums-Vewegung rhätig waren. Bezüglich der Abstimmünz am 3. November herrscht zwar in der öauvtsaÄe einerlei Meinung: Die Volksabstimmung ist ein Verdikt über den Militarismus. In der That, das ..Genfer Journal", das den Anstürm geleitet hat, durfte spotten, dielenigen. o:e einen Konflikt zwischen der Volks- und der Ständemehrheit aefürchtet. dürsten sich iekt beruhigen. Aber mit dem Scrie, der auf diesen fclgte: M lebe die Armee!" hat es sich dann allerdings selbst ironisiert. Man schreibt darüber der Berliner .Voss. Ztg." aus der Schweiz: -Ich bemühe mich, die Volksentscheroung zu versteben. kann aber mit dem besten W'llen einen Nutzen für die Armee in :br nicht erkennen. Die Vereinbarncbuna der Militärverwaltung wäre ein Fortschritt gewesen; man wird auf sie wieder zurucnommen micn, wenn Jahre verloren gegangen sind. Aber richtig ist freilich die Lehauplung. daß im Kampfe aeacn den VerfassungsentWurf die Klagen über den preußischen Drill" und das ..Giaerllhum" die AbNeigung gegen eine Verlängerung der Dienstzeit und die Unzufriedenheit mit dem Anwachsen de- Militärbudgets den Ausschlag gegeben haben, und daß sie zur Verwersungsarmee die größten Massen lieferten, -vär meinen Theil claube ich zwar i noch, was über den Drill gesagt wird, sei übertrieveil. und der schweizerische Wehrrnann werde heute heute nicht nur viel besser unhrrichtet, sondern auch würdiger behandelt, als früher in der Periode der neavolitanllSen Ererziermelste: . Ausschreitungen sind vorgekommen. von oben herab aber wurde stets gea:n sii vorgegangen, und fast will es sckieinen. auÄ etwas Verweichlichung und ein wenig mannhafter Sinn hatten Antheil an dem Gejammer über di: Unbequemlichkeit des Wehrdienstes und die Strapazen der Druppenmanöver. wie es in manchen Zeitunasblättern angestimmt worden ist. Die lange Friedenszeit und die Propaganda der Friedensidee, die wir beide loben wollen, haben auch eine Kehrseite, wo die Wehrhaftiakeit eines Volkes in Frage kommt und so lange die Welt noch ein Kriegslager ist. Was sodann die Gigerl" anbetrifft, so sind ihre 5ö-5.en. Kärvchen und Schnunbärrrren der schlickten Schweizerart gründlicki ?:'w:rer. Aber es hatte wohl iener tobnt Offizier recht, den ich einer Volk-oeammlung erklären dorte: Mein: Mitbürger! Nehmt es mit den Gigerln niebt so genau; eine Landescelahr sind 'sie wahrlick, nicht. Gigerl oibt es nur unter den Lieutenants, in den höheren Graden findet ihr keine." Ernster war die Vesorgniß. daß die Dienstzeit verlängert werden könnte. Die Verlängerung lag in der Absicht mancher Militärs, und als nun die Politiker das Gegentheil versicherten, wollten es die Stimmberechtigten doch nicht glauben, weil in einem Gesetzesentwurf davon die Nede gewesen war, und weil eben die Lasten des Wehrmanns in den letzten zwei Jahrzehnten je und je vermehrt worden sind. Eine Vergrößerung der Militärausgaben endlich war redlich in Aussicht genommen. und die mäßigen Summen wurden vom Argwohn verdoppelt. Das Neferendum rächte sich gewissermaßen, daß man. ohne es zu befragen, die früheren Militärausgaben immer bat ansteigen lassen, so daß wir gegenüber den 810 Millionen der sieözi aer Jahre bald bei 1020 und vor übergehend selbst bei über 30 angelangt waren. Die Verstimmung darüber bat sich nun mit einem Male Luft aemackit. Sie hat unzweifelhaft, wie fast allgemein zugegeben wird, den Hauptantheil an der Verwerfung der Militärartikel. Wäre dem nicht so. die Mehrheit hätte unmöglich so groß sein kennen. Zu viele zentralistische Kantone man den!e vor allem an Gla. tu2. Tcküiffbausen. Solothurn und auch an St. Gallen sino auf der St-ite der Verwerfenden, als daß der Sieg ein Sieg der Föderalisten wäre, wenn eZ auch Veachtunq verdient, daß die Wellcben bei dem Anlasse ibre fö-
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deralistisHe Gesinnung wieder kundgaben und die Kaiboliken gegen die budesfrcundliche Politik Stellung nahmen, die einiae ibrer Führer, darunter Vundesrath Zemv und die St. aallische Gruppe anbahnen wollten. Wer möchte leugnen, daf; sich der Fooeralismus, am 4. November leßten Iabrcs mit seinem Beutezug" aüf'Z Haupt geschlagen, seht am 3Novemb;r wieder ungeabnt erbol! kzabe? Ebenso wie die Föderalisten haben auck wohl die Gegner der Sozialpolitik oder des Staatssozialismus einen Gewinn gesucht, indem sie gegen den Militarismus eiferten und damit selbst die Sozialdemokraten an ihre Angelockten. Zumal in der Westschweiz wurde die Absich! verfolgt.' durch die Verwerfung des ZündbölzchenmonoPols und der Militärartikel eine andauernde Verwerfungsstimmung zu erzeugen, der nachher die sozialen' Pro?e!te der Vundesstaatsbank. der Ar5e:t?rösiSerung und der t?isenbabn"staailichung hm Ovft? fallen sollen. '?7?an darf darauf gespannt sein ... rF-,.r?n r$ und in wie weit diele .??57.; c-rfcTc !'-r ni k. ts, ttt- - ul,.i. iv.l V-llVllit ftO-ll r-'..,-. ' , ftn, irr s-3 -'-. . .. . .1 ..k. C.It it.i. 0u' ' n cr.t ist doch nur .- r " Blut'Krankheiten werden ihrer mannigfaltigen Offenbaranen, Komplikationen und Hart naeckigkeit wegen bo genannt. In dieser Klasse von Krankheiten nehmen einen hervorragenden. Platz ein. Skropheln und Flechten Der Keim zu diesen Leiden Ist meisten geerbt nnd sie bleiben von Kindheit an bis zum hohen Alter Sie wechseln höchstens die Form und die Zeit ihrer ersten Ercheinung. verlieren aber nichts von jener ansteckenden Eigen Behalt, die das Leben zur Last macht Hood's 5arsaparilla Ist das erfolgreichste Heilmittel, welches je gegen Blutkrankheiten eingesuehrt ist. Die Ernsthaftigsten und Hartnaeckigsten weichen seiner reinigenden Macht, selbst nachdem sie allen anderen Heilmitteln Troti geboten haben. ' Schreckliche Oeschwuere geheilt "Im Herbst 1892 bekam Ich auf meinem Knoechel wei Geschwuere und ich kam ganz herunter. Ich konnte kaum meine Arbeit verrichten. Ich ntschloss mich Uood's Barsaparilla zu nehmen, mein Befinden wurde bald besser, nnd ich konnte arbeiten; aber mein Knoechel würd schlimmer, und war so stark geschwollen, dass ich den ganzen Sommer kaum gehen konnte. Ich hatte im Ganzen 12 Geschwuere von meinem Fuss bis zum Knie, aber als ich sechs Flaschen von Ilooa's 8arsapariUa genommen, Hood's Kurirt waren sie alle geheilt, und spate? war auch kein Anzeichen von der Wieder kehr dieser Geschwuere sieht bar." Mes. Julius Ebvay, Catharine, N. Y. Hood's Pillen sind bessnltlgsad. SS
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7 West Washington veränderte Haltuirg . 'BruchmüJers schweifen. Sehen Sie, Bruchmüller, jetzt ge hn Sie lange nicht mehr so krumm wie vorhin. Ich dachte mir ja gleich, daß Sie zu viel Gepäck bei sich hatten." Gedankensplitter. Um Helfer für einen Kampf zu geMinnen, gibt man diesen oft für schon gewonnen aus. . Auch mit einem kleinen Stift kann man große Gedanken niederschreiben. Der Protectionslose ist mehr zu bcdauern als der Talentlose. Eigentlich sollten wir zweimal auf die Welt kommen. Das erste Mal, um zu erfahren, das zweite Mal, um zu genießen. Mit rechtem Maaß und Ziel, So nüke Äeit und Kraste:
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Strasze
Mach' nicht Geschäft zum Spiel, Uno Spiel nicht zum Geschäfte. Den guten Ruf muß man haben, man darf sich ihn nicht verschaffen wol- ' len.
De:s Glück ist stets ungerecht, entweder sparsam wie einGeizhals, oder freigeblg wie ein Verschwender. Alltags - Seelen tragen gewöhnlich Sonntagskleider. Das schweigsamste Mädchen ist bereit, Ja" zu sagen. Die Frauen sehen stets zu tief in's Glas, wenn's ein Spiegel ist. Wenn eine Frau keine Launen hat, so ist das eine Laune von ihr. Wenn es doch so viel Liebe auf der Welt geben würde, als gestanden wird.'
Föalza Bulldtng, E:caz9, Jü.
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