Indiana Tribüne, Volume 19, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1895 — Page 4

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Fndimm äriblwe. Grföttitt Täglich lind Renntage, EietJjIiieAritür.r ko'::r durch dcnTrZzer 22 Cents per 3ce, tte QcnntaLZ..Tribüre"L Cent? per Woche. Selie z:?s:?-.en 13Cer.L5 ode 5Z C?nt5 per Nouct. Per P?st sußerhzlb cn t?tdt tugeschiSt tn Voreusbezalung per hr. Osnri ja Süd Alabama Ttratze. Indianevoli:, Znd., 22 Dezember '95. Seitens liiierel Eö ist durchaus keine so einfache Sache für ten Zeitungsschreiber, jede Woche ein Viertelstündchen lang seinen Lesern etwaö vorzuplaudern. Denn wenn er will, daß man ihm zuhöre, dann darf er nicht langweilig werden, und darf auch nicht allzuoft denselben Verö hersagen. Da passirt es mir manchmal, daß wenn ich so stundenlang vergeblich nachsinne, daß ich mich vor den Schrank stelle, wo meine guten Kameraden, meine Bücher nämlich, in Reih und Glied stehen und die auf dem Rücken zierlich in Gold gedruckten Titel lese. Vielleicht, denke ich dabei, fällt mir beim Anblick eines oder des andern der Bücher etwas ein, daS drin steht und daS guten Stoss zum Plaudern gäbe. Eben mache ich es wieder so, da sehe ich einen kleinen schmalen Rücken, auf dem gar nichts steht. Ich ziehe das Büchlein heraus und sinde auf der Decke: Sinn-und Trin'sprüche. Ich blättere und blättere, die VerSchen gefallen mir. Ich sinde, daß mancher Trinkspruch auch ein Sinnspruch ist Zwar steckt in diesen hausbackenen Verkch:n nicht der sprühende moussirende Geist eines Bodenstedt oder Scheffel, aber für den Hausgebrauch reiöen sie auä und enthalten gerade genug kluge Gedanken, um als AnHaltspunkt für wissenschaftliches Trinken dienen zu können. Denn bei der großen wiffenschaftlichen Gründlichkeit der Deutschen ist es ganz natürlich, dasi sie auch das Trinken zu einer Wissenschaft erhoben haben, um daS Wo, Wann, Was und Wie auch gründlich zu erforschen. Zum Abschluß ist diese Wissenschaft jedenfalls noch nicht gekommen, denn wenn es z. B. heißt : MitagS, Abcnd) und am Morgen, Macht der 2cm dir seine Sorgen; Morgens, Llbcnd5 und i.-'ZlVlschen Wird er Leib und 3ccl erfrischen, so wird man zugeben müssen, daß tt noch immer schwierig ist, über taö Wann schlüssig zu werden. Etwas klarer über diesen Punkt klingt der Sah : Nach dcö Tages Schweiß, Den kühlen Trunk ich preis', doch dürsten die Vormittag?- und NachmitZags-Lu5.cher" allerlei wissen schaftliche Bedenken gegen die allgemeine und ausschließliche Anwendung dieser Idee haben. Es werden also über die Irae des Wann die Professoren weiter nachzudenken haben. Man könnte vielleicht meinen, die Frage sei einfach zu lösen. Man trinke, wenn man Durst hat. Daß des aber die Frage nicht endgiltig lösen kann, daö sehe ich ein, wenn ich an jenen Berliner Philister denke, der zu seiner Frau saote : Just?, wenn ick in tt; Nacht Durscht krirje, dann wertste mir. Aber Mä ".neken, sagte die Frau, wie kann ick koissen, wa.n tu Durscht tust. sate er. w'cke mir man nur, Durscht werde ick schon haben. Betrachtn wir alio die Frage des Wann" als vorläufig noch ungelöst, so kommt die Frage dcs Was" süon einer Lösung nä'er, indeß kommen wir auch hier noch nicht ganz auS tem Dilemma heraus. So sagt der Philosoph : Trink ich TZasser, werd ich faul,' Trink ich Kassce. häng ich'S Maul,' Trink ich Bier, so roerd ich voll. Trink ich Wein, so roerd ich toll: Weiß nicht, ja 3 ich trinken soll. Dem Manne wird allerdings schtrer zu helfen sein. Vom Standpunkte deö Wirthes auS gilt folgende Moral : Bier cdcrWcin? Tie Wahl ist dein. Mir ist's egal Zahl! Das ist nun sehr leicht gesagt, aber die Wähl ist eben sehr schwer. Da sagt z. B. ein großer Denker: Wem und Vier schafft Lebenskraft Vom Kopfe bis zum Eticfelfchaft. Ohne an dieser Weisheit zweifeln zu wollen, macht sie aber immer noch die "Wahl zwischen beiden nicht leichter Wir Alle wissen, daß Gott erhalt's" sich aus Pfalz reimt, wo der gute Wein wächst, eS reimt sich aber auch auf Malz. Hier sagt ein Philosoph :. Ein gutes Mittel gegen Aerger, -Ist der Schloß Johannisberger. und ein anderer sagt: Hast du Kummer, Liebeöschmerz, Drück ein Seidel Vier anö Herz.

Darnach wäre der Wein daS Nichtige

beim Aerger, daS Bier beim Liebes kummer. Indeß dünkt mich, daß man im Liebeskummer doch lieber etwas anderes alS ein Seidel Bier anö Herz drücken möchte. Ich könnte dir, lieber Leser eine ganze Reihe solch geistreicher Verse vorlegen, welche dir aber nur zeigen, daß die Frage des Was" zwischen Bier und Wein ungelöst ist. Dagegen ist sie jedenfalls gelöst zwischen Bier und Wein einerseits und allem anderen anderseits. Wo man Vier rinkt, kannst du ruhig lachen, Vöfe Menschen trinken scharf're Sachen, sagt der Bierphilosoph, und der WeinPhilosoph sagt: Nur keinen Schandroein Und keinen Branntwein. Lieber sauren Landlvcin. Des Weiteren lieber Leser muß ich dir selber die Wahl überlassen. Hast du dich bei dieser Epistel gelangweilt, so thust du mir leid, denn ich bin noch nicht fertig und werde nächste Woche Fortsetzung halten. DerPlauderer. 2e ZIomSdjau:enMudder. Gin alter Schauspieler, Wilhelm Nocco, hat unlängst Erinnerungen aus seinem Leben", die mehr als ein halbes Jahrhundert zurückliegen, in plattdeutscher Sprache veröffentlicht. Dieselben ranken sich, wie schon der .ltel andeutet, besonders um seine damalige HauZwirthin, eine wohlhabende Hamburger Wittwe, mit Herz und Mund auf dem rechten Fleck, die aus reiner Vorliebe für das Theater ein halbes Dutzend Vühncnheldcn für spottbilliqes Kostaeld auf das Allerbeste verpflegte und beherbergte, indem sie freilich das Necht für sich m Anspruch nahm, auch über ihr moralisches Wohl zu wachen. In ergötzlicher Weise erzählt Nocco, welches hochnothpcinliche Verhör er bestehen und welche Bcdingungen er eingehen mußte, bevor Mudder Schumann ihn für würdig erachtet, in lhr solides Hauswesen als Steef kind" aufgenommen zu werden. Eine ihrer ersten Fragen lautete dahin, wie viele Seelen der Mensch habe. und als cr im Bewußtsein semer SchulWeisheit zur Antwort gab: ,,(5cne!" erwiderte sie: I Eott bewahre! Tc Minsch, min gode Fründ, hett twce Seelen, de ccne hett he von usen Herrgott. de anncr von'n Tüwcl." Kennt Sc al min HuSornung?" frog se denn. Ick mutt Se scggen. de is bannig streng." No, se ward doch so sin", sä ick. dat cn anstänniget Minschenlind se holen kann." Ja. dat kann he", mcende se. he mutt blot uppafscn, dat cm de Tüwelsseel' nickt unerknegt." Hefft Se al cn Brüt? Seggen Se't man grade rut; wenn Se cne hebbt, dat geiht mir gar nir an; man, dat scgg ick Se vorher, in min HuS dörf sc nich kamen. Unbekannte Frocnslüde kamt cen for alle Male nich rin, ok nich unner den ?!a:ncn von Swcstern, Kusinen oder Fründinncn. Ok keene Theatcrprin.'csi'.n uwvor allen keene Waschwiwer; dat Waschen besorgt wi sülwst". To mi kamt keene Fruenslüde", sä ick. Tat is mi lew to hören", krceg ick tor Antword. See brukt ok gar keene, denn allens: Waschcn, Platten, Flücken, Stumpfstoppen und Knoppanneihn, allens ward von mi un mine Lüde be sorgt." Wir sind noch nich to Enne", sprok sc fuddcr. Seggen Sie mi mal, wat doht Se, wenn in'r Nacht en Kcwittcr an'n Hcwcn stcit?" Mi füllt glücklicherwise in. dat mi Schimang (ein College von ihm) mal vcrtcllde. se harr so'n grocte Angst vor'n Gewitter, un dat se cm un alle sine Kollegen bi so'n Gelegenheit ut de Bcddcn halb un nah de ttäken, de unncn in'n Keller lccg, runncrbustcrt harr. Un dcnn harr de lange Trina. d'e Kälche, Kofsee kakcn mof't, un Mudder Schumann sülwst Iarr jcme unner Donner un Blil; wat ut de Bibl vorlesen. Tat Lesen und ok de Kof'.ce, sä Schimang, harrn cm väl Vergnügen matt. vJio, nu scggcn Se mal, wat matt Se in'r Nacht bi'n Gewitter? Nich wahr, Se blicwt rnhig in'n Vcddc liggen? wat?" I Gott bewahre", sä ick, wer kann darbi woll in'n Bcdde blicwen, nä, ick stah up-. Jü, so is't ok recht, un wat malt Se dcnn noch?" Ick glowte nu dat Nichtige to drapm und sah: Ick drink 5!offce". Se kcekt mi verwunncrt an. Nö", sah se, mi dücht, Koffccdrinken is nich asslut nödig. de Hauptsake is, de Bibel und dat Gesangbok to'r Hand to nehmen." Ja", sä ick, dat verstciht sick doch von sülwst." Wo väle Hemden hebbt Se?" frog se mi dann. Min Gott, dacht ick in minen Sinn, wo kummt se nu dar mit ecnmal up? 6n Tutzend Manschcttenhemden und söß Nachthemden", gcw ick chr to Antword. Süh. dat is qenog. - Hebbt Se vielicht noch Schulden?" Schulden? Nä, dat ick nich wuß". Desto bäter for Se. Schimang Ehr Fründ, hett mi seggt, dat Sc en hoge Gage hebbt, höger as de annercn ehre, de bi mi.wahnt. e. leggt doch woll alle Monat wat 'trugge, wat?" Ick sweeg still un bekce! min Stabcln. In (ihr Komödjantenlebcn kant leider Gotts mannig mal Tiden intrüen, wo Se, ahne ecgene Schuld, in Noth un Elend kamt. Wer sick denn in goden Tagen nix spart hett, oder dat.nick konnt hett, de hctt in 'r Noth nir to biten un to brä ken un mutt Huygerpatcn sugen. Ilse Herrgott smitt de vullcn Gcldb'üdcls man nich so von bawen runner in de Hüser, wo dat Geld knapp is." Ick woll nu gähn. Bliwen Se man noch ' Ogcnblick sittcn". nödiate se. ick mutt Se noeb

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sind noch übrig. Natürlich wollen Sie dieselben Stores ilnd seine immensen Facilitnten und läßt

Folgende vier Gründe sind genügend für Sie, nm Sie zu veranlassen, Jhre-Einkänse bei uns zu mache)!. 1. Der Store ist bei Weitem der größte in Jndinna. 2. Unser Eingang ist sehr beqncm. 3. Unser riesiges Vascment ist bedeutend vergrößert nnd gnt ventilirt. Letzteres ist sehr wichtig. 4. Unser enormes Lager ist viel größer als andere Waarenlager nnd deshalb können wir anch weit billiger verkaufen.

Spiclwaarcn, Spiele, Puppen etc. Basemsni. Sie müssen einfach fort und zwar jetzt. Dies kann nur auf eine Weise geschehen und zwar durch niedrige Preise. Montag und Dienstag Abend verkaufen wir Spiele und Puppen zum KostenpreiS. Es ist eine vortreffliche Chance. Werden Sie den Vortheil wahrnehmen ? Unser Büchttlagcr für die Feiertage ist vollständig assortirt. Es ist nicht nöthig, daß wir alles bereits Gesagte wiederholen. Wir wollen Sie nur noch einmal daran erinnern, daß Sie für die Feiertage alle möglichen Bücher zu noch nicht dagemescnen Preisen bekommen können. Kein anderer Store la.in uns darin gleichkommen. nun Prinzipen ü'rc;::,1: Ml;-:. c:;n mal. irhi c: .'.'..':'! ;p r ''''''! t i , h ' v.: i i.. . i ; v j. oui :?; j i, i..4.. -w i ::rcr, '.'. ! vx.i) : Sivr'ui' d-i.-.-o.. cc &c:-:t garn'ich. i: i dat mall. Uwcr h M.Ü"t iu,.i: iV - d.' ritt fcg.cn i.t o.:v ci istii yw, siiipiiinu la: rd r:kw 3e juja, un ; tU tecint 2c ir-, i. ii; i:i;;e orünb, ok ir.i cifffkiitd uren: r;lit, tenu rnöt-Sc icf haü? . I r..to::is:t, mi jcj?cs Mal 0:fcrc pcnc C-.:jc in ü'ericaljrung to o.tivcn." 2at? tat ßcm.v: !cld?" frog ick aan rcrd'ikt. ft3n;3 Frmzz Joseph von vestcr.clÄ pi-'l vcrilcy pü'.inlq 'X. SISüiUtÄUiia der rorv tif fflicn iiStrsura fcc8 If , öditrnÄcäanöclr Malzextrakts bei den AnietMige'.i ts tat s?rliäzrn Hause und dcs Hofs eine hohe AiiS;eichnnttg. In dem Drttkt heit es: ES erfüllt mich mit aufrichtige Geimz thuuug. Jnen mein V.'rdienfllrcnz mit der Krone verleihen zn können." Hütrt Such vor Fälschungen. Ter Lchte I, bann S,sf'sche M a l , e r t r a ! t fffl . tr.n am...,an, dn Flaschtn KJS lzaiZ'ittikette. Eisner ä: Mendelson Co., Agen. ten, New Jork. Man verlange den Schien Johann Hoff'S Malzextrakt.

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zu Ihrem Vortheil verwenveil und da empfiehlt alle Anderen lächerlich dagegen erscheinen.

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