Indiana Tribüne, Volume 19, Number 95, Indianapolis, Marion County, 22 December 1895 — Page 16
Der schöne Leo.
Eine lustige Geschichte von Alwin Rönei. Die Vechimmlungen mit diesem Hauptmamisbaby waren -nicht mehr zu ertragen! Gott ja, es war ja ein hr niedliches Kind mit einem ganz netten, kleinen Naschen und hübschen, munteren Guckfensterchen im Kopfe! Dagegen hatte kein Mensch etwas! Aber diese ewigen Superlative, diese wundersüb". entzückend- und zu reizend" mußten auf die Dauer peinigend wirken. zumal auf Nerven, wie die der jungen Frau Wmdfchild, die daheim ja ein viel schöneres und lieblicheres Geschöpfchen in ihrem famosen Leobesaß, das sie nur aus dem Grunde icht mit in's Bad genommen hatte, weil sie sich ganz ungestört der WiederHerstellung ihrer zarten Gesundheit, der Kräftigung ihrer von der letzten Saisoir so sehr angegriffenen Nerven widmen wollte! Und nun gerade muß diese alte Prinzessin von Schimmel-stein-Kippenberg Kommen und eine förmliche Kinderparade abhalten, allen Müttern Complimente sagen und die hübschesten des kleinen Volkes mit allerlei Andenken auzeichnen! Die goldene Kette mit dem kleinen FächerMedaillon, die der kleine Rolf von Hauptmann Helmbach's erhalten hatte, weil die Prinzessin für diesen prächiigsicn der kleinen Lieblinge" ganz besonders eingenommen war, diese goldene Kette hätte ohne jeden Zweifel der schöne Leo, ihr herrlicher Goldjunge, bekommen, wenn er nur dagewesen wäre! Das erklärte fit denn auch eines schönen Nachmittages auf dem Kurplatze beim Kaffee einem großen Kreife von Damen, die just wieder dabei waren, das Engelsköpfchen von Hauplmanns Rolf in allen Tonarten zu preisen, und als .sie bemerkte, wie etliche Mütter dazu spitze Nasen machten und mit den Augen zwinkerten, als ob sie sagen wollten: Immer rede Du nur, wir glauben Dir's doch nicht!" da stieg ihr der Aerger endlich derart zu Kopfe, daß sie im Vorgefühl unfehlbaren Triumphes ausrief: Sie sollen es selbst sehen, ob ich Recht habe oder nicht!" Um Gotteswillen, Sie werden doch das zarte Wefen nicht kommen lassen wollen?" sagte die Frau Assessor Wiese. Eine so lange Reise womöglich mit der Amme? Das würde ich für mein Theil nicht zu verantworten wagen!" Aber Frau Wmdschild. lächelte nur überlegen. Heute ist Mittwoch!" sagte sie dann nachrechnend. Doners.tag, Freitag, Sonnabend, Sonntag! ... Am Montag bitte ich die Damen zu mir zum Kasfee! Villa Angiolina! Aber recht pünktlich, wenn ich bitten darf! Und nicht wahr Sie kommen doch Alle? . . ." Natürlich sagte daS improvisirte Preisgericht zu, schon im Interesse der Gerechtigkeit, die an diesem Montage ihres hehren Amtes in Sachen Leos contra Rolf walten sollte, ganz aoge sehen von der kleinen, allen Frauen eigenen Dosis Wißbegierde, die ooshafte Ehemänner und noch viel schnödere Junggesellen als Neugierde in die Welt schreien. Die siegesgewisse junge Mutter aber setzte sich, sobald sie tn lhrer Wohnung angelangt war, an das zierliche Schreibtischchen und verfaßte einen Brief an Leos Amme. Du gehst sofort mit Leo zu Weise und Schäfer aus dem Breiten Weg und laß: das Kind photographiren. In Lebensgröße!" schrieb sie und LebenZgröße" war dreimal unterstrichen. Leo soll das rosa Kleid mit den weißen Spitzen anziehen und die goldene Kette mit dem Herzchen um den Häls tragen. Kämme auch frie Härchen hübsch in die Stirn und sorg' dafür, daß Leo lacht, wenn der Augenblick kommt, wo der Photograph Jetzt! sagt. Keine Silbe! sage ich Dir. Denn ich will ihn damit zum Geburtstag überrafchen. Das Bild muß bis Sonn abend fertig sein. Ich erwarte es spatestens Montag früh hier. Der Photograph kann es verpacken, und Du besorgst es zur Post. Wenn Du Alles ordentlich machst und das Bild hier zur rechten Zeit eintrifft, schenke ich Dir zehn Mark. Also thu' was Du kannst!" Und als Postskriptum, das natürlich nicht fehlen durfte, fügte sie hinzu: Der Photograph soll darauf achten, daß Leos Füße nicht so groß werden!" Dieser Brief wanderte mit der Aufschrift Eilig!" alsbald in den Postbriefkasten, worauf sich Madame im Gefühle des unfehlbar eingeleiteten Triumphes sogar herbeiließ, dem kleinen Rolf, der ihr auf dem Heimweg von der Post begegnete, wohlwollend Bäckchen zu klopfen und dem Kindermädchen einen Gruß an die liebe Frau Hauptmann" aufzutragen... Langsam, viel zu langsam für die 'ungeduldige Eitelkeit der kleinen nerdösen Frau Windschild rückte der Tag der Entscheidung heran. Schon am Sonntag wartete sie auf den Briefträger in der Hoffnung, der Photograph könne einen Tag früher fertig geworden sein. Aber ir lächelnde, alte Stephansbote 'hatte nichts für sie als einen Brief ihres Gatten, in dem er versicherte, daß außer dem ewigen Aerger mit der Amme Alles vortrefflich ginge. Sie zuckte die Achseln und lächelte. Was der Mann nur immer mit der Amme habe! Ammen haben eben ihre Nücken. Dafür sind sie Ammen! Die Hauptsache ist. daß das Kind gedeiht! Und das geschieht mit Leo! Und so wartete sie leichten Herzens auf 'die Montagspost. Jndessm brachte ihr auch der nächste MorgenLnicht das gewünschte Packet. Sie gerieth in eine, fieberhafte Unruhe, schickte das Hausmädchen ein vaarmal lum Volt-
amt und ging endlich Mittags selbst einmal nachsehen. Aber es war, nichts für sie angekommen. Der höfliche Schalterbeamte versprach ihr, jede Sendung an sie sofort besorgen zu, lassen. Aber das war doch nur ein halber Trost! Denn wenn tas Packet nicht eintraf, half ihr alle Bereitwil. ligkeit des jungen Mannes nichts. Sie war dann blamirt vor der Kasfeecorona, die sie sich leichtsinnig zum Nachmittag auf den Hals geladen hatte! Unsterblich blamirt! Und die Zeit, Vit bis dahin langsamer als die langsamste alte Schnecke von der Stelle gerückt war, fing nun plötzlich an zu rasen. In ihrer Angst hatte Frau Windschild die Table d'hote gemieden, um Niemand merken zu lassen, welche Unruhe sie beseelte. Sie stand am Fenster und trommelte aus den Scheiben herum, als ob sie Generalmarsch schlagen wolle, während das Mädchen Vor bereitvngen zu dem mokkadustiger, Freudenfeste traf, das nun bald beginaen sollte. Doch noch immer ließ'sich der Postbote nicht blicken... Und nun kamen die ersten Gaste, welche Qual, ein freundlichcI Gesicht zu zeigen, wenn man vor Aufregung weinen möchte! Aber was half's? Sie mußte sich zwingen, und brachte es über sich. Ihre Lippen lächelten, ihre Augen leuchteten und ihre Stimme klang so froh erregt itrrt) liebenswürdig, als habe die Welt sie niemals in besserer Laune gesehen. Die VieruhrPost war ihre letzte Hoffnung. Und sie betete, daß der Himmel ihr die nicht zertrümmern möge!... Gott sei Dank, daß Frau Assessor Wiese heute so lange ausblieb. So hatte sie doch einen Vorwand, den versprochenen Schönheitsbeweis noch hinaus zu schieben. Endlich aber kam auch dieser letzte Gast. Und nun mußte daö Gräßliche geschehen, wenn jetzt nicht Hülfe kam . . .
Da ertönte die FlurkliNgel. Alles horchte auf. Eine Männerstimme wurde hörbar. Es war die des Posoten. Ein Packet für Frau Bankier Windschild!" schrie er und man hörte ihm an, daß er seinen Weg im Trab zurückgelegt hatte. JBott sei Dank!" stöhnte unhörbar die junge Eitelkeit und stürzte hinaus, das kostbare Packet in Empfang zu nehmen. Schmunzelnd nahm der alte Vrieftröger das blanke Markstück und in zitternder Hast brachte Frau Windschild den verschnürten Kasten in den Salon. Hier, meine Damen," sagte sie, haben sie die neueste Ausnahme mei nes Leo! Nun sollen Sie sehen, ob ich zuviel gesagt habe!" Ah!" klang es von dm Lippen der überraschten; Damenrunde. Welch' köstliche Idee! Und ein .sehr großes Format, wie e3 scheint!" In Lebensgröße!" sagte stolz die Mutter. .Großartig!" erksärte die Frau Windheim, die vor Allem, was tüchtig Geld kostete, höllischen Respekt besaß. Aber nun machen Sie auch auf!" verlangten ein paai Andere ungeduldig. Sofort?" Tief siegessto!z die Mutter des schönen Leo. Und nun that sich die foaune Pappe auseinander und zwischen zwei schönen, glattgehobelten Brettern lugte, in Serdenpapier geschlagen, daS ersehnte Bild hervor. Es waren mindestens ein halbes Dutzend Hände, die die oberste Holzplatte abnahmen und sich der Photographie bemächtigen wollten, und so sehr die freudig bewegte Gastgeberin auch bat und wehrte, sie konnte es nicht hindern. daß Leos Konterfei zu nächst in die Hände der Frau Assessor und Frau Doktor gerieth. Wer was that ihr das? Die Wirkung konnte ja nicht ausbleiben. So griff sie denn zu denrVrief, der dem Bilde beilag und der großen, schiefen Aufschrift wich sicher von der lieben zuverlässigen Person", wie Frau Windschild sie im Geist nannte, der Amme, herrührte. Vor heimlicher Wonne unb herzklopfender Erwartung konnte sie zu rfächst sreilich nicht lesen. Als aber die Ausrufe der Bewunderung, die sie bestimmt erwartet hatte, noch immer ausblieben, obgleich sich die Damen ohne Ausnahme drüben am Fenster um das Bild gruppirt hatten, fing sie vor lauter Verlegenheit endlich an, die wunderbaren Schriftzeichen zu studiren. Der Brief der Amme aber begann: Hochjeöhrte jnäge Frau! Enschulligen sie, wie Leochen aussiht. Ich konnte jans warraftich nichs bafor. Die Bine is jekommen jrade wie er schlief. Un wenn nich die 10 Mark. Weiter jedoch kam sie in ihrem Stu dium nicht. Mit einem Aufschrei des Entsetzen stürzte sie zum Fenster und entriß den nur mühsam ihre Lachlust bekämpfenden Frauen das unheilvolle Bild. 1 Uird wie sie einen Blick darauf gewarfen hatte, einen einzigen, grauenvollen Blick, wurde sie bleich wie der Kalk an der Decke und sank in eine wohlthätige Ohnmacht, jenen sichersten aller Häfen bei den Stürmen widerwärtiger Ueberraschungen und Verlegenheiten. Der schöne Leo sah sreilich auch zu jämmerlich aus. Die heimtückische Biene hatte das sicher sehr hübsche Gesichi zu einem unförmlichen Klumpen verwandelt, mit dem jeder sauber gewaschene Selleriekopf zweifellos concurriren konnte. Und die zarten SpZtzen am Halse wirkten um so komischer dadurch. . . Unter Zurücklassung des Bildes war die geknickte Mutter am nächsten Morgen verschwunden, tief 'davon überzeugt, daß ihr Mann, in Sachen des ewigen Aergers diesmal doch Recht ge habt habe.,..
avr' Tfffmie Leo" aber ibänat noch
heutigen Tages unter Glas und Rahinen im Saale der Frau Doctor Windheim. Sie 'hatte sich des herrenlosen BildeZ damals bemächtigt, und ich habe es selbst vor Kurzem bewundern dürfen. V. . '. . , Eine Wiener Komödie. An einer der 'belebtesten Straßenkreuzungen Wiens steht ein Pferdebahnhäuschen, das eine rührende Geschichte erzählt. Auf einer der inneren Wände des Häuschens steht sie in einer Ecke verzeichnet, nur dem Auge des Forschers slchtöar. in kurzen, inhaltsreichen Abschnitten. 1. Kapitel. Männerhan'd: Rothe Masche. Wann kann ich Sie wiedersehen?" Darunter von Frauenhand: Samstag. 6 Uhr Abends." Er: Ich bin glücklich. Kommen Sie gewiß." Sie: Ein Mann, ein Wort." 2. Kapitel: Er: Es war herrlich! Wie schade, daß Sie so selten Zeit haben! Darf ich schreiben? Welche Adresse?" Sie: Laurentia. poah restante Margarethen." Er: Sie sind ein Engel! Brief abgegangen. Wenn doch nur immer Samstag wäre." 3. Kapitel. Er: Antwort erhalten. Sie machen mich glücklich. Ich liebe Dich!" Sie (zitternde Schriftzüge): Ich Dich auch!" 4. Kapitel. Er: Warum bist Du nicht gekommen? Antworte sofort!" Sie: Ich mußte mit meiner Tante spazieren gehen." Er: Wenns nur nicht eine Tante mit Schnurrbart und Schleppsäbel war!" Sie: Woran Du gleich denkst! Samstag gewiß."' 5. Kapitel. Er: Treulose! Wieder umsonst gewartet!" .... Er: Richt einmal eine Entschuldigung. Du Fal sche.".... Er: Noch immer dieses. herzlose Schweigen. Ich hasse Sie! 6. Kapitel. Sie: Sei nicht böse, es kann mcht.... 3ch habe mich - verlobt!" Er: Der Arme! Ich dar Sie nie aelieot. Mir träumt': ich schliefe! Komm, mein Herz, so müde, Schlaf' bei diesem Liede Endlich einmal ein; Trübe Sterne blinken ' Ruhe kannst Du trinken - Aus dem stillen Schein. Sieh, die Welt im Schlummer, Lebenslärm wird stummer Auf dem Erdenrund; Müde sind die Winde, . Schließen Jelsenschlünd: Ihren Riesenmund. Von des Nordpolß Zonen Bis wo Hindu wohnen Weltenschlummer reicht: Tiger, Löw' und Panther Gähnend hinter'nander Durch die Wüste streicht. Auf dem welchen Moose Brummend in Hypnose Wälzt sich Höhlenbär; Tief im. Walde Dachse, Heringe und Lachse Schlummern tief im Meer! Sanfter rinnen Thränen, Still wird Lielxs-Schnen Und des Wahnsinns Ha?; Selbst auf Schmerzens-Pfühlen Mancher manchmal fühlen Kann oft kurze Rast! ' Drum, wer eines hätte Und ging' nicht zu Bette, Der wär' wirklich toll; Doch, wenn's warm, im Freien Nächtigen, wird nicht reuen Nun schlaft alle wohl! I m D u s e l. Schani (der se! nen stark bezechten Meister heimführt): Geben S' Acht, Meister da liegt was!" Meister: Was. is's denn? Schani: A' V'soffener!- Meister: Was, a' B'sofftner! Schau' nach, scharn vielleicht bin'S ,'!" In der Schule. Lehrer: Nun, Jimmie, wenn Du drei Aepfel rr ... l - . r?. . l n , i ' 1 zu zwei -enis enen rourwt uns dann vier Aepfel zu einen Cent das Stück. was würden also die Kosten sein?" Jimmie: , ungefähr zwölf Dollar. Unser Doktor ist sehr theuer!" Moderne Dienstboten. HauZfrau (zum neuenKindermädchen): Es ist gut, ich werde Ihnen den Lohn geben, den Sie fordern, aber Sie müssen die Kinder auch recht lieb haben." Kindermädchen: Ja, Madame )ann müssen sie aber noch was zuleitn.m Erklärlich. Herr (ver von einem Bekannten eine Cigarre anae boten erhalten hat): Alle Wetter, was für eine feine Sorte rauchen Sie, und dabei wollen Sie noch über schlechte o.:i. r o cv . ;jc t. -l . . ücucii imycii u, iuj yaoe mir ja auch heute $50 gepumpt! Kathederweisheit. Professor: Dieses Gift, meine Herren, ruft, in .den geringsten Mengen eingenommen. einen gänzlichen Verfall der Geisteskräfte hervor. In größeren Quantitäten wirkt es absolut tödtlich. Ich habe selbst einmal aus Versehen einen Eßlöffel voll verschluckt und bin mit knapper Noth dem Tode entganoen!" Verlangt. Respektable deutsche Männer zur Uebernahme der Agentur für in jedem Hause leicht verkäufliche Artikel. Erfahrung nicht nothwendig, einfache Arbeit und gute Bezahlung garantirt. Jeder, der sich ein rentable Geschäft zu gründen wünscht, oder sich einen guten Nebenverdienst verschaffen will, schreibe sofort für Cirkulare und kostenfreie Proben an
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