Indiana Tribüne, Volume 19, Number 93, Indianapolis, Marion County, 20 December 1895 — Page 3

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Der tolle hako.

Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. (Fortsetzung.) Äch, endlich", sagte er wie mit lel-. sem Vorwurf, gestatte rna cliöro." Und er nannte die Namen der Herren, dann zu diesen gewandt: Melnettchte Ella!- Damit war die Vorstellung beendet. Man nahm wieder Platz. Fräulein Ella auf dem leeren Stuhl neben Stiimcke. Ein Lakai brachte ihr die Suppe, die sie mit großem Eifer aus löffelte. Verzeihen Sie. Herr Lieu tenant!" sagte sie beiläufig, aber ich habe colossalen Hunger! Ich war den ganzen Vormittag draußen im Walde." Weiß ich, Erlaucht!- bemerkte Stiimcke, sah Sie in voller Pace vor Tisch zurückkommen." Die scdone Ella lebten darüber derleaen. JD." saate sie und senkte den blonden Kopf eifrig über ihren Teller, ,das haben sie gesehen i Gewiß-, bestätigte ihr Nachbar, .bätte nie aealaubt. oak eine Dame Dame Hindernisse wie diese Teppich beete mit solcher Verve nehmen kann Lelstung ersten Ranges. Für Sie war diese Leistung jeden, falls nickt bestimmt." erwiderte die schone Blondine schnippisch und winkte dem Lakalen, den Keller wegzuneymen. ,aber ich munte springen. Ich yatte mich so colossal verspätet." Wo denn. Erlaucht?". Jim Sundnwinaer beim Ober förster. Wenn Sie wollen, können Sie mich morgen auch ylnbegletten. 5tö bin untröstlich- sprach Her? Stümcke langsam, aber wir reiten moraen um fünf Uhr früh schon zum Thor hinaus und sind gegen sieben Uhr in unserer guten Residenz Rönneburg. Hier, mein Kamerad Salma hat um neun Uhr bereits Ordonnanzdienst bei Seiner Hoheit, und eme stunde spater trete ich dort ebenfalls an, um mich vom Urlaub zurückzumelden. Ich war nämlich ein halbes Jahr auf Reisen, kreuz und quer durch Europa, und kam erst am Tage vor dem Manöver zurück". Schade! sagte die schone Ulla traurig. Daß ich zuruakam?Nein dak Sie die Hunde nicht seben wollen. Es sind iekt sieben jungt Teckel da göttliche Viehchen, und ein paar Foxterriers, die können springen, Sie ahnen das Nicht. Gehen wir doch nach Tisch hin". schlug der Lieutenant vor. Da dammert's bald . saate seine Nachbarin nachdenklich. Dann aber lies ein verstohlenes Lackeln über ihr Gesicht, und sie flüsterte geheimnißvoll: .Wir wollen 'mal sehen, oö wu uns wegstehlen können. Es ist scheuß lich langweilig bei uns den Abend Wissen Sie " Und bei Tage? fragte Stumcke. Auck!" saate die Blondine, seufzte und bediente sich reichlich aus der Platte, die ihr der Diener bot. .Einen aanz unaraslichen Appetit hat das Mädel." dachte Stümcke, während er sie von der eite ansah. AVer sie liek fick nickt st'ören.und es schmeckK ihr vortrefflich, während sie ihm von den Sehenswürdigkeiten des Hundezwinaers berichtete und sich von seinen Reisen erzählen ließ. Sie unterhielten sich tma und im gestört; denn das allgemeine Gespräch war unter Z?ühruna des Freiherrn Hans Jobst VIII. nachgerade bei der Lage der fränkischen Dynasten zu Beginn der Kreuzzüge angelangt. In Ronnedurg sieht man ie natürlich nie?" fragte Stümcke bitter. Er wute. dak die Mediatisirten sich dem regierenden Hose fernhielten. Ella verneinte. .Das ist wirklich schade. Erlaucht." DaS schöne Mädchen sah ihn belustigt an und brach plötzlich in ein helles Gelächter aus. Warum nennen Sie mich denn nun schon während des ganzen Essens Erlaucht?" Ich bitte gehorsamst um merzetbuna," erwiderte Stümcke trocken. -s r . a I 11ff Jyr Herr wniCl uns im umw ren, ob Sie Gräfin oder Prinzessin seien. ?kch werde also künftig Durchjaucht sagen " Auck noch Durchlaucht!' Ella saitit in übermüthiaer Verzweiflung die Hände, ja wissen Sie denn, wie ich heiße?" l Keine Ahnung. Ich heiße Ella Scholz." Scholz? Ja aber warum denn das - .Weil mein Vater so hieß. Er war Hauslehrer bei uns und heirathete meine Mutter, eme lÄrasm ilevlchen." Und deren verwandte wandte Stümcke ein. Na. Sie sehen, die Verwandten le ern noch. Der Schreck hat sie nicht ge tödtet. Aber ich bin Waise schon seit acht Jahren. Also nennen rmch künftig nicht mehr Erlaucht, Herr von Stümcke'.?kch bin nicht .von"!" beeilte sich der Lieutenant zu erwidern. Nicht?- sagte Ella erstaunt. Dann sind wir ja beide bürgerlich." Offenbar!" versetzte Stümcke und bot ihr seinen Arm. Denn eben hob die Gräfin die Tafel auf. Auf der Seeterrasse nahm man sie hend den schwarzen Kaffee. Die Grä sin hielt dabei Cercle, indem sie sich zwanglos bald an diesen, bald an jenen der im Kreise herumstehenden Ma növeraa'ste wandte und jeden geschickt in ein kurzes Gespräch zog. Sie war das so gewohnt von ihrem Elternhause her. Denn die Jsinaen-Altisingen wußten, was sie sich, den reichsten Dynasten des Landchens, schuldig wa ren. und hielten sich, den w.'t.rigen Zeit lausen zum Trod. eine Art von klei nem Hofstaat, einen, Kammerdirektor, ernen Sekretär, crn paar GesellschaftS damen u. s. w. Die Giebichens auf Vereaa konnten das freilich nicht. ES manaelte das Geld. Denn daS Bemübm ihrer Abnen war weniaer auf

Den Erwerb irdischer Schätze als auf die Vergrößerung des Hirschparks gegangen, und mehr und mehr erwies sich im Lauft des neunzehnten JahrHunderts diese Kapitalanlage als verfehlt. Der Park brachte nicht nur nichts ein, fondern verschlang alljährlich noch an Heu, Kartoffeln. Beamten löhnen, Ausbesserung des Zaunes und manchem andern einen beträchtlichen Bruchtheil des Einkommens. Aber der

Cercle nach Tisch wurde altem Her kommen gemäß beibehalten. Graf Roqer, der Schloßherr, hatte die ganze Zeit verstohlen gegähnt. Die vielen fremden Menschen machten den alten Herrn nervös. Zu seiner Zeit waren überall, im Berliner Unwnclub, wie in den Jockeyclubs von Paris und Wien oder dem Fachtclub zu St. PetersdurgLeute mit dem NamenStumcke oder Zschoppe unmöglich gewesen. Aber heutzutage diese widrige Verpreußung überall. Er war im Begriff, sanft einzunicken, als die Gräfin die Verfassung des alten Herrn bemerkte, dem eben der Kopf vornüber sank. Wie wäre es, Roger?- sagte sie mit gewinnender Liebenswurdigkeit. wenn du unsere Gaste noch einmal rasch um den See führtest? Du weißt der Blick von der andern Seite auf das Schloß " Ihr Gatte richtete sich mit einem Ruck auf. Ja freilich, dieser Blick den durfte man nicht -versäumen. So brachen die Herren also auf. ganz zu hinterst Stümcke mit Fräulern Ella, und schritten im Herbstdämmern über den Kiesweg dahin. Mitten im eifrigsten Gesprach blieb die schöne Blondine plötzlich stehen. Was hat denn Onkel Roger?" fraate sie erstaunt. Der alte Graf, der sich an der Spitze des Zuges befand, war in das Ufergras getreten und blickte indignirt vor sich nieder. Die ändern Herren warteten und sahen schweigend und thetlnahmsvoll ebenfalls in das Gras. Stümcke blinzelte. Ich bemerke nichts als eine Schlammwolke im Wasser, dicht am Rande. Das ist emer von unsern großen Mooskarpfen, den wir in seiner Siesta gestört haben aber da " Ella deutete naher tretend mit strahlendem Entzücken an die Lackstiefel des Grafen. Da liegt ja ein Mcnsch im Grase.Jn der That da lag jemand. Dieser Mensch erwachte jetzt durch das Geräusch der stimmen und weil emer der mitlaufenden Teckel in mißtrau!schem Interesse seine Nase beschnupperte. Er schlug die Augen auf. schaute einen Augenblick zerstreut und verschla. sen um sich und lächelte dann langaus. gestreckt, freundlich zu dem alten Herrn hinauf. Ah guten Abend, lieber Onkel!" sagte er gähnend, na, wie geht's dir denn? Der alte Herr sprang einen Schrill zurück und starrte ihn entsetzt an. Se ne Nichte bog sich neugierig über 'seine Schulter vor. Eine kurze Pause. Dann sagte die schöne Ella gelassen: Wahrhaftig es ist Vetter Hako!" Der Erbqraf und sein Bruder kamen verblüfft heran. Aber auch sie mußten die Thatsache anerkennen, daß der Fremdling, der sich jetzt gelassen aus dem Grase erhob, allerdings der unheilbar verbummelte Vetter Hak . Feuchtes Wetter heute, meinte dieser inzwischen zu dem alten Herrn, ja, man merkt, es will Herbst werden." Alles schwieg in peinlichem Erstaun nen. Der alte Graf sah hilfesuchend auf seine Söhne und die wieder auf ihn. Welch ein Affront! Ein im Grase schlummernder Stromer, der sich vor emem halben Dutzend Gasten als Vetter des Hauses entpuppt. Und der einzige, der der Situation gewachsen gewesen wäre, Pater Paulus, hatte die Partie nicht mitgemacht.- Er war gleich nach Tisch in seine Zimmer hmaufgestlegen, wo ihn em Ordensbruder auS dem nahegelegenen Kloster Alt-Steinach zu wichtiger Besprechung erwartete. Was nun? Vetter Hako scheint hier etwas un beliebt zu sein," flüsterteStümcke halblaut zu Ella. Die zuckte die schmalen Schultern. Der Schandfleck der Familie!" sprach sie lakonisch. Der Schandfleck knüpfte lnzwlschen wieder ein neues Gespräch an. Guten Abend, meine Herren!" sagte er höflich zu den Offiaeren und lüftet den Pa namahut. .Freut mich, Ihre alte tüchtige Umform wiederzusehen! Habe sie seinerzeit selbst mit Hochgenuß getragen. Oberst Zschoppe schaute fragend am den Rittmeister von Endemer, den einzigen, Zer darüber Auskunst geben konnte. Er war vor sieben Jahren a la siiite des Regiments," murmelte der Chef der Leibschwadron halblaut seinem Vorgesetzten zu. kurze Zeit mußte abgehen unmögliche Sachen " Unmögliche?" Ganz unmögliche!" Der Oberst nickte gedankenvoll und sah Herrn Hako dann mit kaltem, abweisendem Schweigen in's Antlitz. Der aber ließ sich nicht irre machen. Konnte allerdings nur kurze Zeit bei Ihnen bleiben," plauderte er weiter, mußte fort, um meinen Tattersall in Bukarest zu eröffnen. Ich glaube, ich traf Sie nachher noch einmal in Monaco, Herr von Endemer!" Herr von Endemer sah so gedanken voll in's Leere, als existire kein Mensch um ihn m der Runde. Es kann auch in Wien auf der Freudenau gewesen sein," fuhr der andre fort, war dort Sportoerichter statter und gab zwei Jahre die StallLaterne" heraus, ehe ich mich entschloß. über das große Wasser zu schwim men." Jetzt hatte sich der alte Graf erholt. .Und warum bist du aus Amerika zurückgekommen?" fragte er urena. -

Darauf hatte Herr Hako eine sehr einfache Antwort. Weil man dort arbeitet." Das soll man auch!" erwiderte der Graf. - Da sah Herr Hako erst ihn an, dann den Erbgrafen, dann den Grafen Otto und fragte keck: Mein Gott, was thut denn Ihr Großes?" Darauf bekam er keine Antwort. Die Officiere bissen sich auf die Lippen, und der Schloßherr wandte sich unwillig ab. Wie mein Geld alle war." fuhr der mißrathene Neffe fort, da sagten mir verschiedene kurzsichtige Menschen in Amerika: Arbeit schändet nicht." Ich aber erwiderte: Meine Lieben, das ist ein Gerücht, das die Demokraten ausgesprengt haben! Ich weiß es besser. Ich habe reiche Verwandte in Deutsch-

land, sie saen nicht, sie ernten nicht, aber es geht ihnen noch weit besser als den Lilien auf dem Felde!" Warum soll ich nicht auch eine Lilie werden k Well, mein Onkel da bin ich und bitte um standesgemäßen Unterhalt!" Wahrend dieser langen Rede hatte sich der alte Graf gesammelt. Du kennst die Beschlusse unseres Familien. taaes," sagte er finster, du weißt, daß du unserer unwürdig bist, ein Mensch ohne Ehre und Gewissen em unnutzes Mitglied der menschlichen Gesellschaft " Unnutz sind wir alle. Und daß wir dich nicht mehr aner. kennen Ich bin Hako der neunte," erwlderte der Fremdling geschäftsmäßig. das konnt ihr beim besten Willen nicht ändern. Ich gebe zu: unser Ge schlecht hat nie viel getaugt, und ich bin sein würdiger Enkel das hin dert aber nicht, daß ich Hunger habe und dich um schleunigstes Nachtquartier ersuche." Graf Roger sah ihn sprachlos an. Oder vielmehr: ich bitte nicht darum. sondern ich verlange!" fuhr der andere unbeirrt fort, denn wie ihr sehr wohl wißt, ist es eigentlich noch eine offene Frage, wem diese StandesHerrschaft zugehört, ob euch, der iungern Linie, oder aber der ältern, die leider im Laufe des 13. Jahrhunderts etwas verkam und sich durch eine Mesalliance befleckte, dafür aber zur Zeit um so würdiger von mir vertreten wird " Dieser Streitpunkt ist entschieden." sagte der alte Graf vornehm abwelend, schon zu Anfang dieses Jahrhunderts." Herr Hako lachte. Jawohl vom Neichskamm-rqericht zu Wetzlar! Und gleich darar. jamen die Franzosen, und daS heilige römische Reich ging in die Brüche, und kurzsichtige Menschen raubten uns schonungslos unsere Sou veränität." Der Schloßherr zuckte verächtlich die. Achseln. (Fortsetzung folgt.) IH Merkwürdige Auffassung. Schwanenwirthin: Jessas, Hoch würden, is dees a Kreuz mit mei Mün del, dem Liserl. So a eigensinniges Dirndl giebts weit und breit nimmer! I Habs scho g'schlagn, 'schimpft, ei'g'spirrt; 's hilft halt nixen! P arrer: Ja, liebe Frau, habt JhrS auch schon mit Milde versucht? Man muß ebcn alles mit Maß thun. Schwanenwirthin: Mit Maaß moan eö? tfmli hab i'S damit versucht. Neun erscht hob i ihr an M a aßkr ü g erl an' Kopf schmissen, aber schaun'?, geholfen hats halt der g er scht net! Zur Bereitung einer guten Hausseife erhitze man 6 Pfund Fett in 6 bis 8 Pfund weichen Wassers zum Kochen und setze der Masse 2 Pfund Seifenstein, der vorher in einem Quart weichen Wassers gelöst wurde, nach und nach hinzu. Nun koche man unter stetem Umrühren das Ganze zwei Stunden lang, nach deren Aolauf die Selfenbildung vollzogen hat. Eine herausgenommene Probe muß sich klar in Wasser lösen. Ist dieses nicht der Fall, ist die Lösung milchig oder trübe, so hat die Seifenbildung nvch nicht vollständig stattgefunden und das Kochen muß unter weiterem Zusätze von etwas Seifensteinlösung bis zur vollständigen Verseifung fortgesetzt werden. Bei zu starkem Kochen steigt die Seife rasch in die Höhe und läuft dann leicht über, weshalb man einen hinreichend großen Kessel nehmen und das Feuer nicht zu stark brennen lassen muß. Um die Seife dann von dem Wasser zu tren nen, setze man ein Pfund Kochsalz hin zu und erhitze das Gemisch unter Um rühren noch einmal zum Kochen; dar auf gießt man die Seife in einen feuch ten Holzbottich und läßt sie drei Tage darin stehen. Hat man das Auswittern der Seife nicht gern, welches aber an sich nicht wesentlich und von keinem Nachtheil ist, so rühre man zuletzt un ter die nicht mehr kochende Seife etwas Slarkelleister oder Jslandlsch-MooS Gallerte; die Seifensieder bedienen sich 'hierzu ebenfalls dieser oder ähnlicher Mittel. Splitter. Wer aus Ver zweiflung trinkt, trinkt nicht die Ichlechlette sorte. ü .i n ö t e x fc I ii t h c. Beim llömarsch Iri Manöver tritt der EinläbiUi T.lMig in der ersten Viertelsiunde des Marschirens schon nuS Rei, ud Glied, weil er es nicht mehr aushalte. Das ist dem Feldwebel Schwäble doch etwas zu stark und er ruft grimmig aus: Herrgott! sind ihr Kerle! Wie wär's Euch gange, wenn 'r d' Völkerwanderung hättet mitmache müsse?" Qalbes Vermöaen. .Ent schuldigen Sie. spielen Sie vielleicht einen soliden Skat mit?- Leider nein. Ich habe als junger Mann einmal mein halbes Vermöaen im Skat verloren und seitdem rühre ich keine Karte mehr an." .Da haben Sie wohl sehr hoch gespielt?- Nur um die Zehntel! Das begreife ich nicht!- Ja. mein Vermögen be trua dazumal 80 Cents."

Zur Geschichte der Schreibfedern. Das im Jahre 1679 zu Leyden veröffentlichte Büchlein Arroa Anserina" enthalt eine große Menge interessanten Stoffes über die Mackt nnh N,d,tn

der Schreibfeder. Wir wollen aus demselben nur folgende Kuriosa mitAltf t r- . uiicn. er gelegne utt Francesco Saccbmi batte nnr ftWn denen er sieben Jahre lang seine Corlr,pvnoenz uno seine gelehrten AbHandlungen schrieb. Der im Jahre Irtrt'? t l-. r-i ,v .. . . 7. vrriioroene xeo Allanus, der die Vereiniauna der römis.n h ri;. . -, i-" sehen Kirche zu seiner Lebensaufgabe gemacht hatte und diirrf, s'n, wa, gaben der alten Dichter sich große Achtung bei den Philologen erwarb, schrieb vierzig Jahre lang mit einer Feder. .k rn n . . ' um ucmi nernlii er unter thränen eine lateinische Eleaie dicktet. ta Lipsius weihte 1573 eine silberne Feder ! ! ir, w . . K ' . mit i einem eoicyie einem Marienbilde Halle. Um die Feder, mit welcher ' berühmte Jesuit Hnlh f,ino in der herrlichen lateinischen rd m?sckHerder den horatianischen vorzieht, niedcrschrieb, entstand zwischen zwei RathsHerrn in Nürnberg ein langer Prozeß, welcher darauf aufgetragen wurde, daß die Streitenden um den Besitz der Feder loosten. Ter Gewinner bewahrte dieselbe in einem silbernen Futterale. Martin Crusius schrieb seine zwei dicken Foliobünde Annale Suevici" (1596) mit einer einzigen sseder. Als KurF st ri sur,l an udwlg von der Pfalz 1663 bei Genzinaen aei&lanm rnnr Weh r die Bockwirthm in Weinbeim ihren f.. r . i r. ' . ilu,ewei,en poir, sie wolle ihm eine Anzahl lLäns? f'rtltMT hnrnir r in v , -- w i ifr t l 44 - kunst Mit Federn statt mit Schwertern Krieg führen könne, durch ein Rescript vom 20. August 1699 büßen, worin ihr befohlen würd? di fiti-maliir ' I " " - j V Kanzlei jährlich mit genug Schreib?)t, .i. fc.r.f..u . . v r .( v . iivfcin ju ucicycu uno Ivilye leoeneu ... cro i : it r v j Zu xnuuuu einzuliefern. Hawai'S tönend r Sand. Das Hawai'sche Jnselxich enthält eine Menge Naturwunder, welche den Eingeborenen etwas Alltägliches und daher so Selbstverständliches geworden sind, wie für Ms z. B. die gewöhnlichen Hlmmelserschemungen, und wel che in der Außenwelt zum Theil noch wenig Beachtung gefunden haben. Dahin gehört auch der weitverbreitete tonende Sand , auch bellende Sand titulirt. Es gibt dort, besonders auf der Hauptinsel, kaum eine Meile Sceküste, die nicht ihre Sandklippen oder SandDünen hätte, welche öfters seltsame knatternde oder in schwächerer Form auch singende Laute von sich geben. Von tx)ti verknüpften die Eingebore nen dieses Phänomen mit aberglaublschen Vorstellungen und bemühten sich nie. der Sache weiter nachzugehen. Und bis vor wenigen Jahren ist dieselbe allgemein ein völliges Räthsel geblieben. Einige Forschungsreisende interessirten sich jedoch lebhaft für jene Erscheinung, und vor etwa fünf Jahren begab sich Professor Volton von Hartford, Eonn.. ausschließlich zu dem Zweck, der Veranlassung der geheimnißvollen, zauberischen Geräusche aus die Spur zu kommen, nach dem Inselland. Er fand, daß diese Geräusche in Sand-Erhöhungen stets in Verbindung mit äußerlichen Störungen von solchem Grade vorkommen, daß die von den Elementen verursachte Risse in diesen Hügeln sich nach abwärts erweitern, wahrend der Sand an ganz flachen Küstenstcllen nur dann tönt, wenn ein Mensch oder ein Thier sich wuchtig über seine Oberfläche bewegt. Der Sand selbst schemt zum größtm Theil aus zerriebenen Bruchstückchen von Korallen und 'Seemuscheln zu bestehen. Bei entsprechenden Störungen gleiten diese Stückchen großenteils abwärts, und dabei entsteht so gerne ein seltsamer Baßton, welcher ungefähr an das Summen einer fernen großen Säge oder auch an eine Hobelmühle erinnert, mitunter in hellere Töne übergeht. Professor Bolton sowie auch Professor Julien sind übereinstimmend zu folgender Meinung gelangt: Durch Reibung zwischen den winkeligen Theilchen der den Sand bildenden Korallen- und Muschelfragmenten werden die Töne hervorgebracht; es gehört dazu aber, daß die Sandkörner eine gleichmäßige Größe haben, daß sie vollkommen frei von Staub sind,' und daß endlich der Sand sehr trocken ist. Jedenfalls ist diese Erklärung die beste bis jetzt gebotene. Eine Erscheinung ähnlichen Charakters, wenn auch von viel geringerem Umfang, kann man, wie früher gelegentlich geschildert, an einer oder zwei binnenländischen, ehemals aber von Meerwasser bespülten Localitäten in den Ver. Staaten wahrnehmen. 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