Indiana Tribüne, Volume 19, Number 91, Indianapolis, Marion County, 18 December 1895 — Page 3

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Noman von B. Riedel'AhrenS. (Fortsetzung.) .ES hat sich viel ereigne: uno vera dert, seit wir uns zum letzten Male in Wendsburg sahen." äußerte Andrea, nachdem sie ihre jetzige Wohnung in einer der stillen Vorstadtstraßcn erreicht hatten, nur Klemens ist immer noch derselbe, zum wenigsten äußerlich; was er im Innern trägt, mag auch wohl schwer genug sein. Und doch verdiente gerade er vor Allen glücklich zu sein. Ach. Jngeborg, laß mich es ein einziges Mal vor Dir aussprechen, ich kann nicht anders: wie viel würdiger wäre mein Bruder Deiner Liebe geWesen als Holk. der glänzende Kunstler, der sein Lebenselement doch einzig nur in dem gleißnerischen Schimmer eines nichtigen Tagesruhmes fand." Jngeborg senkte erglühend die dun keln Wimpern. Ich verehr; DeinenBruder, Andrea, und dieses Gefühl hatte ich von Anfang an für ihn, doch er stand zu hoch über mir ich empfand zu sehr die eigene Kleinheit; und manchmal, als er noch blind war und ich ihn so mmg bemitleidete, hatte ich auch den Wunsch, ihm zu dienen, ihm mein Leben in Ehrfurcht und Demuth weihen zu dürfen für die geringsten Dienste. Doch seme ffrau." fügte sie mit einem schwachen Versuch zum Lächeln hinzu, nein, Andrea, ich würde ja vor lauter Ehrfurcht nicht wagen, die Lippen zu offnen. Am Nachmittage kam Klemens, um Jngeborg einige Winke in Betreff ihres neuen Berufes zu ertheilen; er hatte mit dem Pastor Gerber gesprochen, der ihm zugesagt, die Sache vermitteln zu wollen, und da Jngeborg wünschte, sich diesem sogleich persönlich vorzustellen, erbot sich Klemens. sie auf dem ziemlich weiten Wege in der ihr unbekannten Stadt zu begleiten. Aus lhrem Gange zu dem geistlichen Herrn kamen sie auch durch die Marienstraße, welche Klemens nicht ohne Absicht gewählt hatte; ahnte er doch die Gemllthsverfassung des geliebten Mädchens, und von Andrea wußte er, daß sie sich vor Allem ungeduldig nach endlicher Gewißheit sehne; eS war eine skbmerlick,e Kur. die er mit ibr beabsichtigte. doch er hoffte, daß sie Inge. borg Genesung bringen würde. Sie dankte ihm für die Muhe, welche er um ihretwillen in Betreff Pastor Gerbers auf sich genommen hatte. .Was war wenig genug, ich wollte. es wäre mir vergönnt, viel, viel mrhr zu thun. Haben Sie noch einen Wunsch. Fräulein Jngeborg, so sprechen Sie, und ist es irgend möglich, so soll er erfüllt werden." .Ich hätte einen antwortete sie nach kurzer Ueberwindung. Nun?" Klemens Markland sprach sanft und liebevoll, wie zu einem kranken Kinde. .Andrea sagte mir heute wurde die Verlobung Erich Holks gefeiert; ich möchte die Braut wohl sehen cffl einziges Mal an seiner Seite." .Wollen Sie sich das nicht lieber ersparen, Sie armes Kind?" Sie schüttelte den Kopf. Mir wird besser werden, wenn ich sie gesehen habe." Gut denn. Jnqeborq; wir befinden uns in der Marienstraße, dort unten liegt das Haus, wo die Braut des Künstlers wohnt; zufällig erfuhr ich Genaueres über die Feier, sie werden um L Uhr von hier nach einem Hotel Unter den Linden fahren, wo die Feie? stattfinden soll. Wollen iwir hier warten, dsS Paar fortgehen zu sehen und werden Sie auch stark genug dazu sem? Ich glaube es!" Als sie hiernach etwa zehn Minuten in der Straße auf- und abgewandelt waren, fuhr ein eleganter Wagen vorbei und hielt an dem bezeichneten valastartigen Gebäude; ein Diener in heller Livree kam heraus und wechselte ein paar Worte mit dem Kutscher, um dann geschäftig dieHausthür vor einem aus der Schwelle erscheinenden jungen Paare zu öffnen; eine anmuthige. schlanke Madchengestalt, die voll glückstrahlender Hingebung zu dem Kunstler aufsah. In Holks dunklen und interessanten Zügen lag der Ausdruck unbekümmerten Frohsinns, als er die Braut mit emer Handbeweauna Ire benswurdig lächelnd einlud, in den Wagen zu steigen, worauf er ihr eiligst folgte. Der Diener schloß den Schlag, schwang sich zum Kutscher auf den Bock und fort jagte das Gefährt, um an der nächsten Ecke zu verschwinden. Vor Jngeborgö Blicke legte sich Dunkelheit und sekundenlang war die Erschütterung so groß, daß ihre Knue wankten und dre Besinnung zu schwm den drohte. Und dann war es. als ob aus dem brausenden Dunkel eine sanfte, rettende Stimme sie zu sich selbst zurückrief; Klemens hatte die Hand der Schwankenden auf seinen Arm gelegt, um ihr einen all zu geoen. Jetzt' hatte sie Gewißheit, es bedürfte derselben nicht mehr von Erich Holks Lippen. Lassen Sie Ihrem Schmerze freien Lauf. Jngeborg. er ehrt das Frauen herz in Ihnen! Sie haben den Mann, dem Ihre Liebe gehört, verloren; doch ein Freund in des Wortes tiefster Be deutunq ist Ihnen geblieben!" Der Besuch bei Pastor Gerber wurde nach diesem Vorgang in schweigender Uebereinkunft für heute aufgegeben. , Sie verließen den Platz, mieden dle menschenwogend Gegend und wandtm planlos weiter, selbstvergessen, kaum wissend, wohin; und Jngeborg erzählte ibm allmälia. oft in abgebrochenm Sätzen, die ganze Geschichte ibreö Herzens und Klemenö hörte ihr andachtsvoll zu. Liebe und Mitleid für das betrogene Mädchen. Zorn und Unwillen gegen den gewissenlosen Mann im innern. So wurde der Schmerz gesanftigt

und verlor -, an grausame? vblt

durch Klemens' wohlthuende' Gegenwart; er vnstand sie wie Niemand anirS und fühlte mit ihr; sie hätte ihm zu Füßen sinken mögen, um zu weinen wie ein Kind. Als sie nach langer Wanderung Andreas Wohnung in der stillen Vorstadtstraße wieder erreicht hatten, war Jngeborg schon um vieles ruhiger geworden; es war nach 9 Uhr; der Mond stand am tiefblauen Himmel inmitten der dunkel aufstrebenden Häusermassen mit ihren Vorgärten und den zwei langen Reihen brennender Gaslater-' nen. Es ging von Jngeborgs ernstem und doch so liebevollen Begleiter ein Hauch aus, der beruhigend wirkte und den Schmerz sanfter werden ließ. in Hauch wie durchweht von unbe'timmter Hoffnung, aus ferner, ferner Yti herüber, in deren Schooße etwas iöstl''Z'ks v?rbora?n Oder war es der belebende Athem 3 Frühlings, der an diesem mond'llen Abend verheißungsvoll über der iesenstadt sckw..e? (Schluß folgt.)

Der tolle yako. Humoristischer Roman von Rudolf Stratz. (Fortsetzung.) Genaueres freilich wußte der stille Klaus vom Reichs-Deputationshaupt-schluß und seinen Folgen nicht. Aber das war ihm wie jedem Rönneburger bekannt, daß die obbcmeldeten Familien eine Klasse für sich bildeten, daß sie Durchlaucht oder Erlaucht hießen und etwas Besonderes, dem Landesvater Nahestehendes und sich doch in kuhler Entfernung von ihm Haltendes seien. Das zeigten schon die Tafeln an dem Wege, längs dessen sich ein hohes Holzgltter nd.os hinzog. Das Betreten des Gräslichen Wildparks ist streng verboten", lautete die Mahnung, die sich alle fünfhundert Schritte wiederholte.und darunter d Mittheilung. daß man sich andernfalls der Festnahm ne seitenZ der gräflichen Jager und Äeamten zu versehen habe. H:nt:r vem Gatter sah man ab und zu Damwild, braunes, geflecktes. !chneenxlNs durcheinander. Es aste friedlich wie eine; Schafherde auf den !?'cr.t!ing:n. aum dan ein Dambock einmal den schaufelbewehrten Kopf nervös in den Nacken warf, wenn der stille Klaus allzu mißgünstig mit der Peitsche knallte. Dieses Wlldgatters wegen mukten ie eineil aroß?n Umweg machen. AlZ sie endlich, w'.eder zwischen Kartoffelackern und S!opp:lfeldern rumpelnd, dem Hzupteingang zustrebten, hatten sie d!e Front völlig gewechselt. Das unsichtbare Schloß Peregg mußte jetzt zwischen ihnen und der Residenz Ixe gen. Ehe sie noch das große Dorf erreicht, durch das die Landstraße zu dem Wildpark.Gitter führte, hörten sie hinter sich ein rasch näherkommendes Hufgetrampel, Salxlkllrren und Geschnaube. Eine dicke Staubwolke wälzte sich die Chaussee entlang. Hundertundfünfzig rotharüne Fähnchen flatterten darüber hin. Der stille Klaus lenkte argerlico seinen Gaul zur Seite. Die Husarn!" knurrte er. Kommen aus dem Manöver zurück." :D Fremde blinzelt' mit schutzend vorgehaltener Hand in bie Staubwolke. Scheint die Lelbschwadron zu fern, meinte er kurz. Haben wohl hier im Dorse letztes Manöverquartier." 'Das verblüffte den stillen Klaus. Wie kam sein Fahrgast dazu, in Mili. tärdinaen Bescheid zu wissen? Aber noch merkwürdiger war es, daß dieser beim Näherkommen der Husaren den Kopf zur Seite wandte, wie um nicht gesehen zu werden. Die drei oder vier Osslciere. die an der Spitze der Schwadron ritten, beachteten ihn freilich gar nicht. Sie wandten ihre Aufmerksamkeit einem würdevollen greisen Reiter zu. der in . . . t rry o, i (YY l . vlu:?oty leuchtender xueue, oie cuize in der Hand, ihnen genau an der Grenze des gräflichen Gebietes entgegentrabte. Seine Erlaucht der Herr Graf von Giebichen lassen sich den Her. ren empfehlen , meldete er m hüstelnder Ehrerbietung dem Rittmeister, und bitten Sie, sich als seine Gaste betrachten zu wollen. Der Herr Oberstlieutenant und" der Herr Major sind schon auf dem Schlosse!" setzte er nach kurzer Pause hinzu. Der Rittmeister schien aus diese Einladung schon vorbereitet zu sein und zu wissen, daß es der Graf von Giebichen nicht für standesgemäß hielt, durch sein Territorium reitende Ofslciere oder sonstige Cavaliere unten im Dorf statt in der Burg seiner Väter übernachten zu lassen. Meine Empfehlung an Seine Erlaucht", wandte sich also dec Husar an den berittenen Greis, und wir acceptiren mit bestem Dank!" Und dann. sich im Sattel 'zu seinen Leuten drehend: Eskadron. . . Traaaaab! Und wieder klirrten die Säbel, die Fähnchen schwankten über der Staubwolke aus und nieder, und die Schwadron strebte im kurzen Zuckeltrab dem Dorfquartier zu. ; ölnterber fuhr die Droschke 13. Die Dorfbewohner staunten - sie und den darinsitzenden Civilisten mißtrau isch an, blö endlich einer der Bauern jungen die Erklärung fand: Seller is der Duiter! - Damit schwand die Theilnahme. Man achtete nicht weiter darauf, daß er vor dem Wirthshaus Zum rothen Ochsen ausstleg und dem rothleuchten den Greis zuschritt, der von seinem magern, alten Klepper herab mit In teresse das Absitzen und Quartiersuchen der Husaren beobachtete. Wann ist der Herr Graf heute zu sprechen?" fragte er leichthin und deu tete nach dem nahen Wildpark, wo zwei in Stein gemeißelte Bären neben einem kleinen, epheuumsponnenen, und mit Geweihen verzierten Försterhause den Eingang bewachten. ; Herk:Domtnik. de:-. Haushofmeister.

sah ihn vom Sattel herab mißtrauisch , iitviviiit 11 uij uuu yiuv. uuuijci gehe Se in'sRentamt! Zum Herrn DU rekter von Plocke! Zwischen vier und sechs! For Jhne is Seine Erlaucht net zu spreche!" I Schön!" sagte der Fremde, ohne. eme Miene zu verziehen, ich w::de also nach der Tafel, so gegen halb sechs Uhr, den Herrn Grafen persönlich auf. suchen! Melden Sie ihm das, mein Lieber!" Und damit ging er. ehe sich noch Herr Dominik von seinem Erstaunen über so viel Frechheit erholt hatte, zum rothen Ochsen" zurück und küßte in der Stube die Haustochter, dk eben dem stillen Klaus ein Glas Quetschenwasser brachte. O mei! Sie Wüschter!" schrie das schöne Kind, und holte erbost zum Schlage aus. Ich kumm' Jhne! Warte Se norr!" Göll, da guckschte, du butziq! Kroll'?" höhnte im Hintergrund, mit beiden Backen kauend, der Kutscher. Schließlich, da es ja Niemand weiter gesehen, beruhigte sie sich wieder. Horche Se mol. Sie!" sagte sie drohend, wann Se dees nochmal brobieren. nachher kumme Se bei mir letz! Un jetzt was wolle Se hawwe?" Gewwe Se mer e Schöppche!" erwiderte der Fremdling plötzlich im fließendsten Landesdialekt, hawwe Se schon vum Neue"?" Jawohl, es gab bereits von dem gährenden Weinmost, dessen Wohlgeschmack und Tücke den armen Norddeutschen kaum vom Hörensagen bekannt ist. Das Mädchen brachte einen Krua. und der seltsame Gast setzte sich damit ohne weiteres neben seinen Kutscher hin. Er goß ihm ein und stieß rv i v -r t m an. Pros!, alles nauyveln:' sagte er in gewinnendem Tone. Diese Freundlichkeit gab dem stillen Klaus Muth. Jetzt sage Se mer!" begann er und schnitt sich seinen Hand. las in Schemen, was wolle Se norr uffem Schloß?" Besuch machen. Bei dene feine Leit'?" Ich bin auch ein feiner Mann." Das schien dem stillen Klaus zweielhast. Er strich sich nachdenklich in seinem struppiger? Graubart umher und schob auf der Svifee des Messers ein Stück Käse in den Mund. Ganz firn PVrt'!" wld?rkolte it nackdrückich. Ich kenne die Sorte!" Und ein Zug demokratischen Hohnes ging über sein Gesicht. Der stille Klaus war nie ein Fürstenknecht gewesen. Als halbfuchsiger Junge schon hatte er bei dem großen Märzrummel des Jahres 43 dem mißliebigen Staatsmmister die Fenster einwerfen und eine Leiter zum Sturm auf die Hauptwache herbeischleppen helfen, bis lhn dort der Posten durch einen Kolbenschlag über den Kopf auf das Unzweckmäßige seines Beginnens aufmerksam machte. Auch jetzt wurde er bei dem Gedanlen an die Standesherren tückisch, und da sein Hirn langsam fungirte, kam er von der Verwerflichkeit ihres 'Thuns nicht los. Die Leit'!" sagte er wieder. sell sinn die Wahre! Waö wolle denn Sie bei dene? Wammer do net Ferscht oder Graf rs, nach gucke se einen gar net an. Der Fremde gähnte, waö er konnte, und starrte zu der fliegengeschwärzten Decke hinauf. Wer sagt Ihnen denn. daß ich kein Graf von Giebichen bin? sprach er kurz. Da entstand eine Pause. Der stille Klaus war wirklich erstaunt. Aber ihm imponirte nichts. Und so trank er zunächst das Glas.das er angesetzt hatte, in einem Zuge aus und schwieg dann, um sich den Fall zu überlegen. Sem Fahrgast rauchte inzwischen stumm eine große schwarze Cigarre und sah den Fliegen zu, die an der prickelnden, bernsternfarbigen Mostbrühe des Neuen" sich bekneipten. Aus weiter Ferne klang das Lärmen und Lachen der Husaren herüber, das Quietschen der Mägde, dazwischen Pferdegewieher und das Stöhnen des Herbstwindeö über den Stoppeln. Eine Stunde darauf stand der Fremdling an dem Parkeingang vor den steinernen Baren. Uebngens recht dürstige Bären! Wie knieende Mastkalber sahen sie auö, mißvergnügt aus ihren halbzerbröckelten, epheuumspon nenen Postamenten kauernd, in der rechtenVorderpranke dre steinerne Wappentafel. Wider sonstigen Brauch war da ein Wappenspruch eingemeißelt: .Beereaa. daS SawS. im Wavven bat Den güldnen Beeren früh und spat. Im blawen Felde steigt er an Wer? wagt, der mag den Beer bestan Der Fremdling laS das, lächelte höhnisch und schlenderte auf dem breiten Fahrweg, in dessen feuchtem Kies eine einzige schmale Rädersvur eines Herrschaftlichen Wagens hinlief, langsam In den Park hinein. Ein schöner, wohlgepflegter Park! Dichte Baumaruppen. auf kurzaeschorenen. saktarünen Wiesen vertheilt. junge Buchenwaldungen, üppig an den Abhängen heraufwuchernd, eingehegte Schonungen und ' grasübersproßte, schmale Pürschwege. Ueberall äste in Rudeln das Wild. Bis auf fünfzig, sechzig Schritt, ließ es den Wanderer herankommen, ehe eS langsam wald einwärts trottete. Ein aroner scknee weißer Dambock blieb sogar ruhig dicht rry i p tT i sw am löstet liegen uno say oem vjuw scken. den lanaen Wedel lässia bewe gend, boshast in's Auge. Aus einiger Entfernung tönte durch den Wald ein wildes Grunzen und Quieken. Dort trieb in der Saubucht die schwarzrockl gt Schaar der Wildschweine ihr Wesen und harrte des Abends, der ihnen un ter dem hohen Eichenstamm die Kar tosfelmast brinaen sollte. (Fortsetzung folgt.) ,,, Kaufe Mucho's veft Hadann

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Pariser Blätter berichten, daß Herr Poubelle, der derzeitige Präfect des Seine - Departements, seine Stellung mißbraucht habe, um einem Consumverein in Paris das Product seiner Weinberge zu einem verhältnißmäßig hohen Preise aufzuhängen, und theilen l'.t. V" TI.P f ' -e i . r l rf uuct ok eia?ia)re cic soigenoen Einzelheiten mit: Die Beamten "des Staaes, der Stadt und des Seine-Departe-ments in Paris haben einen Verbrauch verein (Waarenhaus) gegründet, dessen Verwalter am Sitze des Vereins (Rue Christine 3) über dessen Geschäfte beriethen, als der Hausdiener dem Vorsitzenden eine Karte brachte, auf der die Bezeichnung Poubelle, Pr6fect de la Seine," prangte. Allgemeines Erstaunen. Aufregung. Oh. gewiß ein ITT v..:..i v. rc: oci . 1 , un, uiciuic ucc Viiiic. -cußi cinuricii, befahl der Vorsitzende. UnbeschreibIlche Ueberraschung. als Alle in dem Eintretenden 'Herrn Poubelle leibhaftig erkannten, der in liebenswürdigster Weise nach allen Seiten grüßte und nach dem gewohnlichen Austausch der Höflichkeiten also begann: Meine Herren, ich komme, Ihnen meine Anerkenn nung für Ihr Unternehmen, die Versicherung meiner Theilnahme zu überbringen." Verbindlichsten Dank, Herr Präfekt!" Aber Sie wissen, bei mir steckt neben dem Beamten noch ein großer Grundbesitzer. Ich habe im Suden große Weinberge, deren Gewächs auf der Tafel der Minister am Platze wäre. Ich schlage Ihnen vor, mir meinen Herbst abzukaufen." Dies Änerbieten kam so unerwartet, daß hees, verlegenes Schweigen eintrat. Jeder dachte sofort an die unanaenehmen Folgm, die eine Ablehnung nach vi r:. m.r t..:i I ayvt. mußic. jcic jcucijciucil Aller wurde etwas erleichtert, als einer sich zu der Antwort ermannte: Wir würden wohl Ihren Wein kaufen, aber man mußte ihn doch vorher kosten." Wir gewinnen dadurch wenigstens Zeit zum Berathschlagen, dachte der Svrecher. Aber wie erstaunte er, als der Prasekt erwiderte: Darm sollen Sie . ' niHl ausgeyaiien sem, meine Herren, und schnell einige fNaschen aus seinem Wagen holte, dre er auf den Tisch stellte. Hier sind Proben." Der Wein wurde gut befunden, aber der Preis flößte gelinden Schrecken ein. Etwas theuer. Herr Präfekt; einige Zugeständnisse sind nothwendig." r : jciucr kann rcy lerne macyen; was würde Frau Poubelle sagen, der die Weinberge a eigentlich gehören." Erwirken Sie bei der gnädigen Frau einen Nachlaß." Ich werde es ver suchen, beste Freunde." Der Präfekt ging ab, Alle athmeten erleichtert auf, hoffend, er werde nicht wiederkommen. Aber nein, in der Sitzung der folgenden Woche war Herr Poubelle wieder da, nochmals mit einer Anzahl Probeflaschen, aber auch mit der schlimmen Nachricht, daß Frau Poubelle nicht den geringsten Preisabschlag gewahren lonne. illon unttryand.ungen konnte nunmehr keine Rede sein; wie sollten die Herren Beamten den Willen einer Dame nicht als Befehl annehmen, wie sollten sie ihren ebenso mächtigen als wohlwollenden Vorgesetzten in seinem eheherrlichen Gefühle kränken? Es konnte daher nur noch über Umfang und Lieferung der ganzen Ernte, wie über die Zeitfristen der Zahlung verhandelt werden. Auf diese Weise hat Herr Präfekt Poubelle mit einem Schlage alle Weinreisenden Frankreichs ausgestochen und übertrumpft. Wo ist einer unter ihnen, der mit' einem Male für 60.000 Francs Wein verkauft, und zwar zu erhöhtem Preise? -Die Strafkammer zu Würzburg verurtheilte einen alten Sünder, den 63jährigen verwittweten Schuhmacher Phlhpp Dull von Rottingen, wegen einer ganzen Reihe von Sittllchkeltsverbrechen, begangen an zchmahrlgen und alteren Madchen, zu 5 Jahren Zuchthaus. Düll lockte die Kinder mit Knackwursten und Honig in sein Zimmer und aitackirte s dort. Diese Schändlichkeit trieb er Jihre lang, bis man endlich durch das Gesprach der Kinder in der Schule auf das skandalöse Treiben aufmerksam wurde. Wie itt dies! Wir bieten einhundert Dollar? Belohnung für jeden Fall von Katarrh, oer nicht durch Einnehmen von Hall's Kataray-Kur geheilt werden rann. F. 3. Cheney & Co., Eigenth., Toledo, O. Wir. die Unterzeichneten, haben F 3. Cheney seit den letzten 15 Jahren gekannt und halten ihn für vollkammen ehrenhaft in allen Geschäftsverhand lungen und finanziell befähigt, alle von seiner Firma eingegangenen Verbind lichkeiten zu erfüllen. WestöeTruar, Grophanvelt-Dro guiNtn, Toledo, O. Walding, KinnanZiMarvin, Großhandel? - Droguisten, Toledo, Ohio. Hall'S Katarrh .Kur wird innerlich genommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimigen Oberflächen deS Systems. Zeugnisse frei versandt. Preis 76c für die glafche. Verkauft von ollen Apotberern. Herman F. Adam, Zlo. 15 Zlord Ällinois Str. Jmpertirte und einheimische Cigarren, :-: Tabak und alle ton Rauchern benöthig ten Artikel. Agent für W. A. Stickneys feine Cigarren. Eine gute ve Cigarre ; versuchen Sie ADAM 3 EVB HEBUANX LINKE, 197 Süd Meridian Straße, Deutscher Messerschmied Rasirmesier, SSeerm und alle Orten SchneuwftrmnnUe fabrizirt und geschliffen.

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