Indiana Tribüne, Volume 19, Number 90, Indianapolis, Marion County, 17 December 1895 — Page 3

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Prüfungen.

Roman von B. RiedelAhrenS. (Fortsetzung.) ES ist unnütz, wettere Worte über die Sach zu verlieren, da wir uns doch niemals verständigen werden; ich will auch jetzt nicht abrechnen mit Dir über das, was Du gefehlt hast und ich versehen habe. Ich weiß nur daS Einr, daß ich so nicht weiter leben kann und wir uns trennen müssen. Du willst mich verlassen?" Er suchte in ihren Augen zu- lesen mit eimm stechenden, schrecklichen Blick, als wolle er die wahren Absichten auf dem Grunde ihrer Seele lesen. Ja. Ich will und darf nicht länger Gemeinschaft haben mit einem Manne, der sich so weit vergessen i tm lonnie; iq geye nocu yeuiet Er antwortete nickt. ?kn seinem Innern wogte eine Sturmfluth ausrührerischer Gefühle; eö war, als würde ihm mit einem Male klar, was er eigentlich an der ffrau besessen hatte: Liebe, Eifersucht, Wuth und Rachsucht wogten in wildem Taumel durch ein ander, dazwischen der Entschluß, vag kein Anderer sie besitzen solle, und die Gewißheit, daß mit ihrem Verluste zugleich der Bankerott seines eigenen verfehlten Daseins rettungslos uoer ign hereinbrechen werde. .Bleibe. Andrea." kam , es gepreßt aus seiner würgenden Kehle. Jetzt ist es zu spät; ich müßte vor Scham vergehen vor den Meinen, die Schande dieses Vergehens drückt mich zu Boden. Willst Du mich wieder besitzen, so komme nach fünf oder nach zehn Jahren wieder zu mir; und bist dann ein ebrlicker Mann geworden. so werde ich Dich aufnehmen. Jetzt aber muß ich gehen! Aleibe. Andrea'- Er hatte . die Worte heiser und unheildrohend ge sprochen. Ich sage Wir. es gun tm Unglück, wenn Du mich verläßt!" E3 kann kein größeres ungma ges?n a!s das. worin wir gegenwärtig leben; die Erlösung daraus ist unsere Trennung. So!" Seine Stimme klana rauh, wie unter dem Krampfe innerer Empörung, ff? trat an seinen Schreibtisch und machte sich dort an einer Schublade zu schassen; Oswalds weiche Zuge waren starr und ausdruckslos geworden wie tim Tbonmaske. Als er sich umwandte, bemerkte Andrea in seiner Hand den geladenen Revolver. Me!n Leben M verpfuscht, aber ich will es mch! weiterführen ohne Dich. ch habe es satt; ich war langst aus , . r r i rrr:rrn. T.. oas iznve gesagt. uiui xju uuut fassen, so ziebe ick, es vor. mich zu tödten. Du aber sollst mit mir per- " I ' v - I .. . ben' Er starrte sie wie aeisiesabwesend an dann zuckte ein diabolisches Lächeln des Wadnnnns um seme Lippen, an da sab. w e er die Waffe dov unv rüste: die Läufe waren, unzweifelhaft geladen, sie fah sich wehrlos in seine Hände gegeben. -ftürtbleft Du den Tod?" Rein! Wenn Du es nicht lassen kannst und alaubst. das von Dir mißhandelte und zertretene Weib jetzt auch noÄ m brutaler Lanö vermalen zu müssen, wenn Du denkst, es vor dem Richter Deiner eigenen Seele verant Worten zu können, mich zu tödten, dann schieße; ich bm verelt." Andrea stand da. kalt und marmor bleick. keine MuSkel ihres Antlitzes zuckte: nur aus den dunkeln Augen " , . --i-.f v.:rjc. xn : jUalC ein xiagi uöctiritct cgci steruna. ?ödte mich! Kröne Dein Werk mit dem letzten unsühnbaren Verbrechen'. Osald Wilbelmv bob die Waffe: doch seine Hand zitterte so heftig, daß n nickt zu Zielen vermochte. Ihre Augen trafen sich. Und er sah in denjeniaen seines Weibes jenen höchsten, echten ' m ii Muth, den allem oie ueoerlegenyett ves sMeiftes oibt. die dem Tode laelnd in das ernste Antlitz blickt. Er erkannte, daß sein Wetv stark war wte der Tod. wnl es ibn überwunden hatte, und daß er selbst ein Feigling war, der nicht den Muth besatz, vle gcvemutylgte Frau, die sich jetzt wider ihn erhob, mit ihren Massen jiu vernichten. Er lieft den Arm kraftlos sinken seine Schläfen - t . fjt. ti ifi. ffrjt..!t , oeoeaien lieg nm mucm ssiidcib, oer Kovs brannte. Vielleicht, ohne aenau zu wissen, was er in der Verdunkelung seiner Sinne eigentlich that, vielleicht ' I . . . f.C L . aus .roiz gegen Änorea uno m ver Erkenntniß, daß er den Rand des VerderbenZ, wohin sein Handeln ihn ge- . t m . rührt, erreickt dave. tturzte er ton. ,n das anstoßende Schlafzimmer. Andrea ftrtn nock sekundenlang wie bannt auf der Stelle und sah ihm nach. Zwei Schüsse, die unmttteioar naq einander erfolgten, tonten durch das HauS; 2nrtfh m?r?i?tmh Kutte fr durck' iyerz geschossen und lag leows am . -7 . . Loden. 5lm Narke der Villa ?kocelvn ainoen Jngeborg und Astrid Arm in Arm ,wisck.en, den duftenden Snrinaen und Goldreaenaebüscben auf und ab: seit dem Tode der Frau von Neichlia hatte l' m r r r . ! htm 5ause der Verwandten gesunden. I n,f? mnr ufsallend verändert 0"3""3 l ... und um Jayre gealtert waoreno oer . . . i W t. - 'iw... t.tl tenien conaie: oa inaywucuuu Schüchterne und Liebliche : war . einer V. , ... 1 tT.jef!X.!l -a.'- , , wicken. twittt rtnrtiintMiit nur iniiuiixu uc So ist und bleibt das wirttuy em unerschütterlicher Entschluß. Jnge farnV .Gew k. Astr d. Du luexßt, er i x . .. ... . fit dan beute oder aestern. sondern lange vorbereitet; ich kann mir keinen schöneren Beruf sür die Frau venren, als eine Pflegerin der Armen und Unglucklichen zu sein. Man, reckt, meine tapfere Inge, borg: aber Dein Fortgehest . läßt hier ' . jmm -t l tX. -T:.. . . Ans 3toet feplten icmi irnmuiiicu uc

und ich, wir hatten es uns so hübsch gedacht, wenn Du bei uns bleiben würdes!, nachdem wir nächsten Monat als junges Paar in das neu hergerichtete Haidehaus gezogen sein werden; bei seinem Berufe werden- für mich rech! viele einsame Stunden folgen. Doch

das ist freilich recht selbstsuchtig gedacht. Auch Andrea, die seit dem Tode ihreö Mannes sehr verlassen ist. wird sich freuen. Dich eme Zeit lang dei sich haben zu dürfen; ich hatte vorhin einen Brief von ihr sie läßt Dich herzlich grüßen." Als Jngeborg hieraus schwieg, suyr Astrid, welche die Hauptzüge der Herr,-, . 0m"jL 3 zensgeazicyie oes lunaen juiauacn kannte, nach kurzer Pause fort, zögernd und in der Furcht, sie zu verletzen: Sie schrieb auch von etner Neutg keit, an die ich jedoch kaum zu glauben vermag. .Svrlck nur. Astrid, ich b:n aus Alles gefaßt; sie betrifft Holk, nicht wahr?Astrid nickte zustimmend. Er soll im Begriffe stehen, sich mit Fräulein von Wiedero zu verloben." rw r .ii. n.a o"j-f f:n ::c sin sazallenyasies -cacin gmi uuci Jng:borgs Züge. Du fast recht, das muß ein Irrthum sein ein falsches Gerücht! Nein. Astrid, fo schlecht kann Erich Holk nicht sein so schleckt sie brach ab. die er, c (vif 1 . n ? . 1 " tusueigenoen granen criiiaicn igic Stimme. Siehst Du," suhr sie gefaßter fort, ,das ist Za mit der Hauptgrund, weshalb ich jetzt nach Berlin gehe; ehe ich den neuen Beruf antrete, muß ich unumstößliche Gewißheit auö seinem eigenen Munde erhalten, es muß . gan, klar darüber in mir werden. Ich will von ihm selbst hören, daß er mich aufgibt und Alles, was er mir versprochen und geschworen hat. nichts gewesen ist als Lüge; ehe das mcht geschehen ist. vermag ich nicht an seine Schuld zu glauben. Hat er es mir aber Auge in Auge gestanden, dann werde ich ruhig sem, weil ich weiß, daß Alles sur immer zu Ende ist. Dann kann ich unentwegt die letzten Schritte für meine Zukunft thun." Zwei Wochen nach diesem Gespräch. an einem heiteren Tage zu Anfang Juni, traf Jngeborg. von Andrea am Babnbofe empfangen, in Berlin ein. . (Fortsetzung folgt.) , er tolle Humoristischer Äoman von Rudolf StraH. Unglaublich, aber wahr! Mitten in der breiten Hauptstraße der sürst. lichen Haupt, und Residenzstadt Nönnebura waren zwei Wagen ineinander gerathen, ein eleganten Selbstfahrer, in dem eine ärgerliche junge Dame saß, und die Droschke Nr. 13, aus deren ausgesessenem Bock der Kutsche? Nr. 13, der stadtbekannte stille Klausthronte. flwtt Waoen! Sonst p legten v Honoratiorentöchter schon c.rJl Fenster zu eikn, wenn nur ein (sefahrt auf dem grasübersproßten Pflaster der Hauptstraße dahinrasselte. Daß sich zw!i Fuhrw:rke begegnet:, war schon selten. Daß sie sich aber se tsudren, das war unerhört, das war beinahe großstädtisch, das erzeugte stürmische Aufregung. Mndestens zwei Dutzend Menschen standen staunend im Kreise. Gott weiß, wo sie aae herkamen. Der stille Klaus schimp te aus Leibeskräften. Er hatte seine Gründe ' m. . l V. dazu. !Lri:ens war er nocy iolicy nüchtern, obwohl der Mittag vorbei, und daher in mißgünstiger Laune. Zweitens war er ein Weiberfeind und kümmerte sich den Teufel darum, batz seine Widersacherin auffallend hübsch aussah, besonders wenn sie, wie jetzt. in rathlosem Zorn den Kops schüttelte, daß die widerspenstigen rothen Locken flogen und ein gefährliches Feuer aus ihren grünlichen Augen sprühte. Und drittens war er an der ganzen Geschichte schuld. Er hatte, wie gewöhn lich. mit schlaffen Zügeln vor sich hingeträumt, als die Dame in raschem Trab um die Ecke gefahren kam. Also schimpfte er. Und war der stille Klaus ohnedies mit seinem zerzausten spärlichen Grau bar t, der flammenden, gurkensörmigen Nase und dem menschenverachtenden Zug um die wulstigen Lippen gerade - -. r - t. .xi.. v.:. rein Herzcninner, jo ocimouicn uic Wendungen, i denen er sein Mißbehan . aussprach, noch weniger ein Mädchenherz zu gewinnen. Aber die Dame blieb ihm d:e Antwort nicht schuldig. Sie sind ein Esel! herrschte sie lhn in gebrochenem Deutsch an, ein dummes 'Kopf sein Sie schweigen Sie still!" Die Menge murmelte Belsall. Ader niemand .rührte sich, um zu helfen. Man stand dem Erelgniß zu unvorbe reite? gegenüber. Da erhob sich der Fahrgast des stll len Klaus, -der bis dahin schadensroh lächelnd in seiner Ecke gelehnt, und nea aus. Em hagerer Mensch zu iinfana der . Dreißiger, mit einem fal tigen, stark verbummelten Gesicht, glatt rasiert, eine Eigarette im Mundwinkel, den Panamahut tief im Genick, die Krawatte lose über ein Wollhemd ge knüpft, umschlottert von einer. Gewan dung, die, nach ihrem grell karrirten Stoff und' ihrem seltsamen Schnitt zu schließen, unmöglich auS . Rönneburg stammen konnte. Bis dahin hatte ihn der stille KlauS für einen Schauspieler gehalten, wie solche jetzt zum Herbstanfang häufig dem nahegelegenen Bureau Seme? E; cellenz des fürstlichen Hoftheater-Jn tendanten zuzustreben pflegten. Aber als er jetzt sah. mit welcher Seschicklichkeit der Fremde die Pferdeköpfe auseinander 'bog. die Riemen auf und zuschnallte und aeschaftsmä ßig die . ganze Verwickelung in kurzer Zeit entwirrte, da änderte der trunk fällige Menschenkenner seine Ansicht. Gott verdamm' mich!" dachte er bei sich, .wenn der Nickt einmal Vferde. knecht gewesen ist! Inzwischen hatte seinPassaaier alle'S in die Reihe gebracht und sah zu der

Hab.

Dame empor. Afi right!" sagte er, an seinem Strohhut rückend. DaS Fräulein neigte den hübschen Kopf. Thank you, Sir!- erwiderte sie .schnalzte mit der Zunge und fuhr

davon. Die Zügel des aufgeregten fnr.tt..9 :n i . , , ? r r vi quellen ciaii)C9 in lyren ieIren anoen. Ti mVfm.. w.:.k. -w. lltu JUICUC. CUl. Pn ! ffhT r f irr in ,w-z fnn. den will ich in Schloß' Per?gg fein!4 Der stille Klaus nickte mürrisch. trieb seinen Gaul an. und die Menge begann sich zu Zerstreuen mann SSaS: Feind aller Rönneburafchen Fiaker, us yitu wcjui uu icgrxe er xeu j :t's v.. r ... I cyeno von weliem. Der stille Klaus grinste arimmla. f?r vnnr Ifa n hrttT,T V. vii.v i. wüt Tjbiutt. -cui t Se was. Herr Schutzmann?- brüllte er durch das Räirgerassel. )rt Vn2 YnnV .S:e könne mer den Buckel 'nuffstei)V IVU i ge!- Und damit donnerte der Wagen um die Ecke. Der Schutzmann war einen Augenblick sprachlos. Dann notirte er sich V! evcifjc r.x w n:rr. m - 1 vle Aiai uav uiu vti im: oxiaus zum etwa funfzigstenmal einer Beami,nfZ'.n frfrn!fc?n nrnt . fi.tH

I Mn Vovnr &,rr 9nrr1" JinhllWW gelangt Und glücklich SN dkM

er sich aufgeregt an den n:benstehenden feisten Wirth Zur Bockshaut-, der hott g'sagt, ich könnt 'em den Buckel r ; ? W " w O w v O nd aus d-e 5?ckult,r. 9otit Ti Zeit, Herr Schickedanz!- sagte er vertraulich, losse 5?e sich 3e dees t.rr:.,i -.1 ri i wcilicu iu uu u; 13 zum Thor der kleinen Residenz hinausgerollt. Zu beiden Selten des mX! ulen slch Landhäuser und weitläufige Garten. Hier hauste die scköne NWt von Wönn.&nr Minister, die Hofstaaten, der Eommandeur des fürstlichen Husarenregiments, der Heldentenor des HostheaterS und ein paar fremde Diplomaten. VttCT,rtJSiS?.S",., Mb, Wie hohen (Gartenmauern zu beiden nipn nLrn d,n XnhrLn hn i?eiten äraerten den ??abraas!. der gern eine freie Aussicht genießen wollte, rw w m tfii I " " - 1iit einem ra min üni rniuß llenerie i er aus dem Vordersitz des dahinrum. SV&lS!! &82?..rfe UU9 UllJ HUljlU iUVtil lUU JVUijUti. Platz. Der stille Klaus sah ihn flüchtig von der Seite an und schwieg. Ihm impo Nlrte Nichts mehr. Aus dem Garten nebenan aber drang ein silberhelles Lachen. Da stand die rothlockige Dame von vorhin. die mit ihrem flinken Elegant schneller ihr Ziel erreicht hatte, neben einem älteren Herrn, dessen we'ch: Weste behaglich m der Heröstsonne glänzte. Seitwärts, im Hofe war em Stall knecht eben mit demAbreiben des Pfer. des beschäftigt. Sie deutete vergnügt auf die Droschke und schien dem Alten etwas zu erklären. Als aber der Fremdling sie nochmals durch ein lebhaftes Schwenken des Panamahutes begrüßte, wandte sie sich achselzuckend ab. So blieb ihm nichts übrig, als we nigstens rasch noch im Vorbeifahren K A M)am a V tXl illlvM W.3 I wen jiurncu un uem viiiucuuut uc;s i Woraartens ,n I.sen. .Warn e.. Schäffer-O'Meara- stand da. i 7f? ..v. " v" l Nun war der wniaan so klua wie zuvor, und die Kutsche rollte weiter. .j i i mj m oyie na) aui vem oa yerum und blickte nach dem verschnörkelten kleinen Städtchen zurück, das da, von sanften Höhenzüaen rinas umschlossen. schläfrig im Sonnenschein hindämmerte. Beinahe genau in der Mitte lag daS fürstlicher Schloß, em weitläufiger kIst im QrtVlffltf tfi fi.ritrr i!n I owr(l4l4 yfc4u4i zugestutzter Park mlt schnurgeraden Wegen, und einem großen Halbmondr t . 1 svrmigcn eicy. Daran schmiegten sich dann traulich, wie Küchlein um die Glucke, die Häuser der Bürgerschaft; die Altstadt, die Neustadt und das Villenviertel. Ma Vm rti?. w I vm vhii wnm wfcfc tuiuiiitt yinuu' beligen Dächer stiegen wohl einDutzend Kirchen und Kasernen ragend empor. und dicht neben dem Schlosse zeigte ein f iPf?Ä S fl Tn Droschkengaul abhob, die Stätte des surflllchen Hostheaters an. Ueber dem Schlosse, über den Villen, li&lX m Ä fflSS eben verkündete die Schloßuhr die dritte Nachmittagsstunde. Und kaum waren die sonoren Schlage verhallt, iu i)vu uu üunnc, gicgiorucgigc iu? I ckenspiel des Tburmes aleick einem ur. I tiueiv iumuerccn leine auuunvllHe Melodie an. Ueb' immer Treu' und Redlichkeit!- zitterte es durch die Luft, n. (m.':n ... r , ' ' über da8 frirMiefo skkn, RVniTprn . WWW9W VWVgM hin, über die saubern, menschenleeren (irftfc iifor frfiTn& nh Otrrfin und Kasernen. w T-M Der aus dem Bock sah noch einmal herunter auf die Idylle im Thal. Ein schleußliches Nest!- gähnte er dann. . , r M, drehte sich herum und bot dem stillen Klaus seine Coanakklasck, sn. ' n Nun waren sie feit einer Stunde mitten im Walde, einem weißstammi gen luylen Vuazenwaloe oer )iq zu k, lc.,k. , . VUMsI. s rr . i i i-. rf- I vbivi wvufcu 4j&iuuuiVG uuiuui rsfrrf ' VHWMchG Der stille Klaus brütete vor sich hin. Er konnte über seinen Fahrgast nicht in's Reine kommen. Was wollte ... ..c rrxt cn rt rc: 6 ÄBs8 ffi aus Schloß Peregg hausten doch die Mediatisirten, die Reichsarafen von T Giebichen-Peregg-Stavn, deren Gebiete seiner Zeit wie bieder vervetterten fWSSÄ? 8U& scher Hilfe von' den mächtigeren RLnneburgern verschluckt worden waren. Ct-if-L... c.r.x I Vü"la S3rsÄfltitnhff!fn san, hmil&il Pfifen, Eigarrenspiden bei Wm. ..... ii H..ll' Mucho, W O? Washington CU.

hiesiges.

Bruno Schwitz läßt VON sich ' our.cn. U..!...).! Verhandlungen mit M c - Monnieö zu Ende. Der vierteljährliche Bericht deö 0cm ÄntfIct stl, Vorsitzender btS DenkmalS.Aufsichtsratbs an den Gouvör enthalt rnanchts Interessante. c v . ? r ! r j cern oekriryenen scilraum cicn öle Caökaden eingerichtet. Gaö- und L.,.?..:m. fln.fi:.meinen Ist l'tl .iUlt .. rr - . . Dkmals aufgestellt und Elevator wie Pumpen in Ordnung gebracht worden. Seit der Erstattung deö letzten Berichte ist daö von dem Bildhauer Nikolaus Geiger auö Berlin entworfene und in der Bildaiekerei von S Gla1 r . . . . , oenoacQ & ovn in Zvrievriaöoaaen du m,.,: .fr., m.,..., T Ibestimmten Platze angebracht worden Der veranschlagte Betrag von 57500 für Land und Seetransport. Versicher. nd Gerüst, sowie sür sonstige -pj c sx rf- w w i uanoene Ausgaben dar n erfreulicherweise als zu hoch erwiesen. Der AufiicktSratb freut Ti& mittbei ... , - , , len 1U können, haft da Aftraaal al II , Y I Ö Kunstwerk den Beifall deS Architekten deS Monum ntS Herrn Bruno Schmitz nndet Herr Monteur S. Nozck wird füz fcine tuiä)t Arbeit belobt, k;. .e.. r.z. Wak die Errichtung 'er großen seit. lichen Gruppen angeht, so bedauert der Äusnchtörath daß alle seif.e Bemuhun gen mit dem bekannten Bildbauer Me mk jtt kk"i.en, .rf,g,, ge. .... r . , . blieben seien. Dmch Korrespondenz n .!... t -1 T. . . . CU lvoue man eine sviq roiryllge nge A7 a f i & m. getegenoett niair erieoigen, oa ein Kontrakt im Betrage von etwa 5 im 00 zmitfen zwei Xheilcn von denen der eine in Paris der andere in Jndia napolis wohne sich nur nach Perlon. iicher Besprechung abschließen lasse. Um nun die drängende Angelegen' heit zu erledigen, hat sich der AusiichlSrath mit Herrn Bruno Schmitz in 'Lerbindunz gesetzt und sich auf seinen künnlerischen Rath und seine Anficht zu verlassen beschlossen. Herr Schmitz ha, nun auf bai gncrgifd)ße g Mt ' " V. 'Unbringurg von Bror.cegruppen verwahrt, da diese der ganzen Anlage des ÄonumentkS stracks zuwider lanfen und eine künstlerische Znkonscquen, sein würden; deS Weiteren sei aber auch in diesem Fall das Bessere dae Billigere, da Sieingruppen halb soviel als Broniegruvven kosten würden. uf Grund dieser Angaben hat der ' ,m..c c j. ,t c vr AussichtSrath zede weitere Verhandlung : a on.av c . ... mn Vrn connirs aufgegeren und sieht detaiLtirten Angaben von Herrn Schmitz entgegen. 9Deutsche Feuerversicherung ! P. Pftsterer, Agent der Germania ,5uerersierungS'?eieu mail, slv ex o m.r.ntr.CL cn . 103 Ost Washington Str., schreibt geuer-Policen aus Häuser und Mö. hI ilf htt fttfTtrtstn g jjj... v.u.v.. Gestern stellten etwa zwanzig Schmiede der Jndiana Bicycle Co. die Arbeit ein, da ihn Lohn von $4 auf $2 75 reduzirt worden war. Präsident Smith sagt, der Lohn sei sür gewöhn 7 10 ( ni L 'i r r tbtxi lmmtt n0 u 5"hDer Schulrath hielt gestern mk,, jsi im, S..:,... sammlung ab und ..nann.c di. Herren Venorlu,on, rum uno Vlaaleoge als ein Comite, Beileidsbeschlüsse in Be treff deS TodeS von Dr. S. C. Carev zu fassen, der von dem Schulrath zum berathenden Mitglied ernannt wor'den war. Auch wurde beschlossen, daß sich fo viele der Mitglieder wie möglich an dem Leichenbegängniß betheiligen sol I ftfT...V cia.:c..x(i..rx.i. -uijuivt su3timiuuimiiycuvc sind Eigarrenetuiö, Meerschaum. Ei. garrenspitzen, lange Pfeifen etc. Zu bekommen bei Wm. Mucho. Ecke Washington und New Jersey Str. I i .t, . fxtKL rx.: . X. Vl lUÜ4 i"1 gegenwul 0 von einer DiebSbande heimgesucht au werden, die sowobl an der Nordseite s.-.r.;,. .k.., e?,.k. .v ....s;.; Hüf.. mannöpollZlst Borgmann verhaftete lt.... cm tyeme morgen gegen s yr einen Mann, der in Herrn Seller'S SauS sirma Buddenbaum & Heller), 121 Pleafant Ave., die Fenster I . ' ' r ' ' J . r A.f i r cm ... v n besichtigte. Der Mann wurde schon I . m A M. mge lunoen sruyer von oem ro nungSwächter an der . Prospekt Straße in verdachtiger Weise betroffen und 1 d.d.u.et seine. Wege ,u g.hen und sich I; ..r. r.u. ... rsr. nm in MIU " 4Uitlu 9 l dieses der dritte verdächtige Geselle den Kaufmannöpolizist Bo'rgman in den ih,,- imtl rntn tnittf b West, e ganze HauS und nahmen Schmucksachen mit fort. Mttrif mU IWMBM VMt . tossel-Oalat 13c. Helle und OllBf U tt3p0tttrt Biere, m m.m m. jmrm . ... Wvolefale over vletail, vet I 5haS. Müllerschön.

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