Indiana Tribüne, Volume 19, Number 88, Indianapolis, Marion County, 15 December 1895 — Page 9

& p H ft M AO ft tfo M sfo I l5 V w ki ß?V i5V 4TW WV fr rH5' z v Office : No. 18 Süd Alabama Straße. Jahrgang 19 Indianapolis, Indiana Sonntag, Sen 5. Dezember 8)5 No. 88

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2er Guraler2tpp. Von Carl Wolf.

Der Gurgler-Sepp war schon von Kindszeiien auf ein Simulirer". Aus allen Sachen, die ihm im Leben unterkamen, hatte er im Handumdrehen seine Gedanken geformt, so daß sogar der Herr Pfarrer oft staunte, wie er sich dieselben so zusammenklauben konnte Die Leute im Dorfe saßen nicht ungerne beim Hosenegger in der Stube (da war der Gurgler-Sepp Knecht), wenn er seine Gedanken auskramte, und das war ihm seinerseits auch wieder recht. Jetzt, daß sich der Leser nicht unnöthig über den Namen dieses Menschen wundert, will ich erklären: Gurgler wurde er deshalb genannt, tveil er so einen langen Hals hatte, daß ihm das Essen kalt wurde, ehe es in den Magen gelangte. Und die Bauersleute in Tirol nennen den Hals glattweg Gurgl" und einen langhalseten Menschen Gurgler". Deswegen sagte man auch allgemein Gurgler-Sepp" zu ihm; sonst schrieb er sich Unterkofler. Aber diesen Namen hatte er selbst schon fast vergessen, denn Gurgler" war er gewohnt, schon von Schulzeiten her. Deswegen kam er bei den Schützen auch oft in Strafe, denn beim Namenaufrufen gab es ihm keinen Niß, wenn es lautete: Unterkofler." Nur beim Menageabtragen borchte er allenfalls noch auf diesen Namen. ' Also an einem Sonntag war es und der Herr Pfarrer hatte gar wunderlieb vom Himmel und gar finster von der Hölle gepredigt. Vom Himmei im ersten 'Theil und im zweiten von der Hölle. Diese Eintheilung faxte den meisten andächtigen Zuhörern nicht recht getaugt, dieweil man nach so einer Höllenbeschreibung etwas gedefftet" aus der Kirche, schleicht und also gedesfteter Weis'" nicht zu einem ordentliches Sonntagsappetit kommen kann. Das ist schade, wenn die Väurin Schwein'es mit Kraul gerichtet hat, die Fetten beim Schwei'nen drei zwerche Finger hoch". , Da hockte nun der Gurgler-Sepp auf der Ofenbank in der Stube und schnitt sich, das Brettl auf den Knien zltend, für eine Woche Nolltabak zurecht. DaS maßte auch jeder rechtschaffene Raucher thun, denn der Krämer netzte den Tabak so arg. daß die Rolle beim Schneiden förmlich Thräner. vergoß. Er that dies wegen des Gewichts. Darum brennt der Rolltabak am Montag und Erchtag auch teuflisch auf der Zunge. Nachher trocknet er schon ein bischen aus. Alsdann der Sepp hockte auf der Ofenbank und rings um ihn herum die Leute vom Hof und was halt so auf Heimgart eingesprochen Hatte. Wie si ausschauten, du lieber Himmel, da ist nicht viel zu beschreiben. Aber in einer Sache waren alle die herumhockenden Leute einig: So schön, wie heute, hatte der GurglerSepp schon lang: nicht mehr spintisirt". Er knüpfte an die heutige Prediät an und erzählte den Leuten, wie er sich Himmel und Hölle vorstelle. Fegfeuer ist a zeitliche Sach', sell laß i heut' aus. Die Höll' ist nit für an jeden gleich. Der Teuf'l hat sich schon allerlei G'spaß und Sach'n .auskopft zur Kurzweil. Ja sreilr. ewigli Mensch'nfleisch braten, thät , ihm schon fast derleid'n. Alsdann, i nehm an, die kropfete Spinner-Leni kummet in d' Höll' i Sei so gut," kreischte die Leni. 3 nimm'ö ja lei als Beispiel an, Vföttl! Alödann was thut die Leni im gernsten haben? A warmeZ. 'weiches Bett. So wie's in d' Höll' kummct, wär' für ihr a Bett da, aus purlautern Eis z'sammeng'setzt. Und in dem müsset's schlaf'n in alle Ewigkeit und grad in dem Aunkg, wie's die Hebamm' auö'n ersten Bad g'nummen hat. .Der Michele, der gar so a G'stell 'macht hat, wie d'n der Schmied den ein' lucketen Zahn g'rissen, der bekummet in der Höll' alle zweiunddreißig Aäbn lochet und müsset in eimsort eiskaltes Fernerwasser ins- Maul neh men. Büaöl, dös zieht bei an hohllucket'n Zahn!" Und der Fütterer-Hans", meinte das Michele schaudernd, es zog ihm jetzt schon in allen Zahnen, was be kam der Hans für a Qual?" Der Hans? Mei', der bekummet sechs Mästochsen zu füttern. Und de würd n alleweü magerer, statt sttter, und um ihm ummer hucketen alle Metzger vom ganzen Thai und lacheten ihn aus. Schlecht gang's der Bäuerin. De hätt an großmächtigen Tisch voll Ehalten in der Stub' sitz'n und denen müsset sie kochen mit purlautern Butterschmalz und 's klügeste Weizenmehl und in kirnigsten Speck in die Knödl und Schweinenes, glatt, ohne Kraut auf der Schüss'l unh di? Gerst' so dick mit G'selchr'n. daß der Löffl tteck'n bleiht und zum Wierler

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sechs Eier auf'n' (Zsser und bei d Erdäpf'lmilch würd' lei der Rahm abergess'n. Ha. Bäu'rin. dös zwicket Dein' geizige Seel? Nachher der Vorsteher, wenn der in d'Höll kummt, der ist d'runt grad so a Bauer, wie da herobnet. Herentgegen, nix zu schaffen hat er, und sein ärgster Feind, der Gabelsbacher Jörg, ist Bulgrmeister und trazt'n auf jeder Weis'. Der Stoffl-Müller, der versessene Laagl. der hucket in der Höll' drunt' in an Faß voller Wein. Durch die Nas'n bat er an Ring gezogen und der ist so am Oberbod'n von der Höll' anbund'n. daß er lei bis an's Kinn niedertucken kann in Wein. Der G'ruch steiat'n in d' Ras' und an Durst hat er schon an unbändig', weil'n alle Stund' a Schüss'l voll truck'ner versalVner Rübl einz'schoppt wird. Aber sauf'n kann er nit! Der Rüdermacher -Michele. der. wenn er in d'Höll' kummet, der hätt' an Hunger, als wie fünf Dreschersleut' z'sammen. Bor ihm, wie SchmalUn fliegeten fünf Knödl in der Luft, schüttere Knödl. mitSprüng. daß man sieht, wie die Köchin nit g'spart hat mit die Eier. Und der Speck, daumenbreit g'würf'lt und 's G'selchte schaut dazwischen außer und aSchnittlauch ist unter'n Teig g'mischt. Er aber hintendrein, wie der ewige Jud', und der G'ruch streich'ln um die Nas'n und trensen thut er vor G'lust wie a alte? Hofhund; aber er derwischt sie nit de Appetit-Kuglen in alle Ewigseit nit! Dös war' die Straf' sür den Vielfraß. Und der alten Kathl der Ratscherin. mei.' der gang's schlecht. Nacht war's und Mondschein drunt in der Höll' und. die Kathl saß mitt'n aus an Dorfplatz. Alles sehet sie. was oss?n?r und heimlicher Weis' geschieht. Wie die Kramer-Leut' rauf'n. wie die Müllerin dem jungen G'sell Wein und G'selcht's in die Mühl' bringt. derweil der Alte beim Wirth huckt und wie man die mehligen Armen und die Händ' vom G'sell'n abdruckt sieht auf'n schwarz'n Tfchoap, wenn sie außerkimmt aus der Müh?; wie die Buaben zum Fensterl schleich', wie die Pfarrenhäuserin heimlich 's Schmalz vertragt; w:e die Bäuerinnen 's Korn den Mandern stehl'n und rntt die Botinnen in die Stadt schicken; wie die Viehdirnen die Milch wassern, die Bauern beim Vranntweinbrennen Spiritus unterleg'. Und auf einmal huckt die Kathl mitt'n unter ihr'n Ratschschwestern. Aber kein' Silb' bringt sie fürer. kein Wort. Und derweil druck'n die G'schicht'n ihr völli' d'Seel' ab. Und dazwischen ein! machen die Teufel sunst allerlei G'spaß. A Spinnerin, de faul g'mest ist auf der Welt, muß drunt glüh:nden Messingdraht spinnen und darf nit a mal die Finger ableck'n, wenn'Z brennt. Der Barbierer, der uns Bauern so schindet, der werd' in ei m fort mit einer alten schartigen Sens'n rasht und zeden Sonntag und Bauernfeiertag, da wird'n a Zahn ausg'rissen mit der alten Zang'. Der Brauer, der werd' höllisch g'siraft. Der ist mit an Strick in seiner eigenen Siederei an einer Säul'n an'bund'n. Da schaut er zu, wie die Knecht' 's Bier z'sammen sied'n und nachher muß er's selder llemweis' auftrink'n. Mander, dös is a Straf', so an ewig'n Bierbauchweh haben. O mei," ruft da 's Michele dazwischen, thät' mi' halt jetzt schon gar recht g'wundern, was ma' Dir anthut in der Höll'." J' kumm nit in d'Höll," sagte ganz ernsthaft der Gurgler, sell weiß i g'wiß, und vom Himmel weiß i a g'nau, wie 's zelmet ausschauen thut. I' bin schon einmal an' Tag drobmet tt'west." Da lachte Alles durcheinander und Niemand wollte eö dem Gurgler-Sepp glauben. Der aber sah ganz ernsthaft aus und erzählte: Freili war i drobmet. ein Tag lei, aber drobmet bin i g'west. Zwei Monat thut's jetztern her sein, da hab i mir denkt, Sepp, hab i mir denkt, so dein Lebtag wenn man's z'sammen zählen thät, an schön Schübl Sündn brachst zuweg. Und beichten, schon recht sell, 's beichten. Aber vergeßn thust aus's Eine oder's Andere.. Da hab i mir denkt, Sepp, jetzt thust dein Seel a mal sauber herrichien und generalbeichtest. Und dieselb' Nacht d'rauf bin i auf ein' Tag im Himmel gwest. I leg mi in mein Bett ein! und tupf in mein Weichbrunnen - Krügerl, dös Kopfseitn hängt und denk mir so in mein Sinn: he, Seppl, also mit sauber geeinigter Seel und saubern G'wiss'n, da ist halt a fein's schlafengeh'n. denk i mir. Drauf leck i den Daumen und Zeigfinger ao und schneutz die Jnseltkerz'n aus, Uq mi auf die Herzseit'n und schlaf ein. Wie lang' i schlaf, sell weiß i nit. Auf einmal weckt mi a belle Licht'n

auf. Wie i mit meine Faust den Schlaf aus die Aug'n gerieben hab und aufschau, lieg i in an weich'n Bett. A Federbett untern Kopf, a Federbett unter der Kripp (Leib) und a Federbett über. Nebmen Bett huckt a leibhaftiger Engel mit Flügel und an Krug Wein in der Hand. .Bist erwacht, Sepp?" So fragt der Engel. I schüttl ja; da reicht er mir den Krug. Da trink, Sepp," sagt er, es ist a himmlischerTropf'n und nachh:r fünfe ist's. Wenn d' no auf der Welt drunt sein thätest, müßest aus die Federn, die Ochsen füttern und die Küh'. Aber in Himmel kannst schlafen, als lang d' magst." Da denk i mir. dös ist nit schlecht, trink den Wein aus. putz mir's Maul mit'n Leintuchzipsl, zwick in Engerl in d'Wangen, drah' mi um und schlaf' weiter. Nach einer klecklichen Zeit erwach' i und 's Engerl lacht und sagt: Steh' jetztern lei auf, Seppl. 's ist Zeit zum Frühstück." I hupf' aus'n Bett und zieh' mi an, seiflig mi vor'n Spieg'l ein und kratz' mein Bart awer. Sonst'n schau' i nach der Arbeit immerlina aus, als wie a schlecht gegärbte Bockhaut. Dös himmlische

Messer hat a Schneid' gehabt, als streichet Einem a Dirndl mit'n Fingerl über d' Wangen, so ist's g'west. Nachher sein mir in einer großmächtigen Stuben mit viel' andere Selige zum Frühstück 'gangen. G'schmälzte Milchsupp' und ein weizengriesenes Mus. mit Butter d'rauf. Und wie mir da so beisammensitzen und der Eine und der Andere sein' goldenen Löffel ableckt, weil er g'nug gehabt hat, so geht die Thür auf und der hellige Petrus kummt einer. Wünsch wohl abg'essen zu haben," sagt ' er, und, wenn vs recht triff, so mein bis zum Mittagessen machen mir a Lafenettl auf'n Köglplatz draußt. Da sein mir Alle aufg standen und hall hint-r'n heiligen Petrus drein der Köglbahn zu. Dös war Dir a Köglbahn. Die Kögl sein silbern g'west und die Kugl golden. Der Kögllad'n backfuamen und die Bänk' von Marbelstuan. Auf'n Tisch sein volle Weinkrüglen g'standen, neben jeden a neue Purzelanpfeif' und in der Mitt'n auf'n Tisch a Hau 'n g'schnitt'ner Tabak, so groß, wie man auf einmal emer Kuh Heu futtert. Hat emer von die Selig'n sein Pfeifl g'stopft g'habt, ist glei a Engerl mit an Stern dag'west zum Ankenten. Und nachher haben wir zum Keglen ang'fangt, daß Kugl und Kögl lei so Pfifs'n haben. Wie mir so a Weil köglen, kommt der Apostel Andreas, und blast auf'n Bockhorn zu Mittag. Mir Alle ein! in an großmachtig'n Saal. Da war a Tisch aufdeckt mit an rothseiden Tischtuch. A jeder hat sein eigens Taller gehabt mit an Schneuztüchel d'rauf. wie die Herrenleut in der Stadt. Vor an jeden Taller aus'n Tisch ist a zweirohriger Brunnen g'laufen mit weißen und rothen Wein. Und Engel haben auftragen. Nudlsupp und Wurst. Nacher bratneWllrstlen. Rindfleisch ganz alleinig. N:t daß Di mußt erst -durch an Haufen Erdäpfel durchessen, bis d' an Bissen Fleisch findest. Nachher a Schweinerneö mit vier , Finger hocher Fett'n. D'rauf kumm! a Kälbernes in Brodbrüserln g'wälzt und imButter 'bachen mit ein' süßen Zwetschkensalat; a rindernes Bratl mit Nudl. die Brüh aufzutunl'n. Dem folgt a G'straunes mit Erdäpfel. Schweinen' Rippler mit Kraut, a kälbernes Angesicht in Essig g'sott'n. mit Oel ühergoss'n und endll a Ganserl, den ganzen Bauch mit einer süßen Köst'nfüll' ausg'stopft. Auf's Fleisch sein nachber die Sträuben, die Küchl. dk Krapf'n, die Sckmarrn mit Glühwein, die Pfannenzelten mit Apfelmus, die Viskatener und verzuggerten Torten ang'ruckt kummen. Und nach etnem jeder Richt hat man sich mit'n weiß'n, Schmutztüchl im Schnabl abg'wischt, hat sein Weinkrügl am Bründl g'süllt und g'sagt: zur G'sundheit und Hat'S austrunk'n. Und wie ab'gessen g'west ist, haben Einem dje Engerl hinaus g'führt auf'n Wolkenplatz. Da hat ma sich aus'n Bauch hinglegt, 'n Kopf mit'n Kinn auf die Faust aufg'stützt und durch a große Luck'n auf d' Welt abi g'schaut, Da drunten ist a Mordshitzn g'West und d' Sunnen hat hinbrexnt, als müßt's die ganze Welt Künsten, wie an Erdäpfel. Und da hat man die Leut' mahnen und reckern g'sehen aus Wiesen und Felder und der Schwill ist ihnen herg'schossen. wie an Bäck'ntt'sell in der Bachstuben. Herentgegen ha berobmet ist den Seligen a kühles Lüftl über'n Ruck'n g'fahr'n und d' .Engerln haben g'sungen zu Harpfen und Zupfgeigen. Bald glei' d'rauf ist's zur Marend (Lunch) gangen. Wein, was. g'mögj hast, fetten Käs' mit Löcher wie Thale.r so groß und Brod.' A Stündl oder so was sein mir beisammen- ! awn. da sagt der belslae Petrus.;

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Nur noch eine kurze Zeit vor Weihnachten. No. 29 31 Weft

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-:nuclle Xo. Virginia Ave. Eingang. bends offen. schon und gehört ? ? ? leich'e Abzahlungen bci Zisl. 886. äzele: Nachher Sepp, was iö denn nachher gwest?"- I muß." sagte der Sepp, auf den himmlischenStuhl, auf dem i eing'nauget bin, schlecht g'sessen sein. Ausgrutscht bin i und gradwegs vom Himmel awag'fall'n muß i sein. Und an schlechten Ort hab' i derwischt. denn wie i mi' z'sam menklaub', lieg' i in Brunnentrog." Freili bist im Himmel g'west. Du Zoch," lachte nun der HoseneggerBauer. Fünf Liter Wein hast 'trun ken gehabt und auf'n Brunnentroz bist eing'schlaf'n. I hab' di' selber sitz'n seh'n." G'scheidt bist, sell muß Dir der Neid MV sagte die Achseln zuckend der Sepp. Hast nit in der. Schul' g'lernt, daß die Leiber erst nach'n jüngst' 'richt in Himmel kummen? Mei Leib ist aus'n Brunnentrog g sess'n. Derweil war die Seel' ' im Himmel. Und nachher ist sie halt a Vsßi gach wieder in Leib g'schosi7n vom Himmel her und da hats'n überrlss'n, :n Trog cini. und Alein. .. ... Y KWf

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