Indiana Tribüne, Volume 19, Number 87, Indianapolis, Marion County, 14 December 1895 — Page 3
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Prüfungen.
Roman von B. Riedkl.AhrenZ. (Fortsetzung.) Norvert war bemüht, die Kranke nicht merZen zu lassen, wie schwer ihm in der That die Erfüllung ihres AuftragS wurde dem Manne gegenüber, in dessen Augen er nichts anderes als ein Aufbringung war. Mußte dieser von unbesiegbarem Mißtrauen behaftete Mann nicht denken, daß das Ganze eine von ihm in's Werk gesetzt Komödie sei, die ihm den Weg zu Astrid ebnen sollte? Doch solche Bedenken waren jetzt nkbensäck?ich: in dem namenlosen Schmerz über den Verlust der Mutter fühlte er nur noch die eine Pslicht: ihren Wunsch zu erfüllen. Er küßte lhre abgezehrten Hände. Ich gehe, meine Mutter, und bringe ihn. verlaß Dich darauf." Das war tin schwerer Gang, den er antrat; durch den dämmernden Frühlingsabend; die warme Luft war er füllt von Erdgeruch und dem Harze schwellender Knospen. Norbert schntt wie im Traum. Bald hatte er das Haus erreicht; mit welchen Gefühlen sah er sich in diesen Räumen, die er niemals wieder zu betreten gehofft! Im Fluge eilte er die breite, erleuchtete Treppe hinan. Der Herr zu Hause?" fragte er hastig den Diener im Korridor. Die bejahende Antwort nahm eine Last von seinem Herzen in der nächsten Minute stand er vor Heinrich Markland. Die Augen der beiden Manner begegneten sich sekundenlang zu einem tiefen, ausdrucksvollen Blick, und dann geschah es dem älteren Manne, daß er vor dem,, was aus Norberts Innern so voll ergreifender Wahrheit sprach, die seinen senken mußte. Eine Sterbende wünscht Sie zu sprechen.es ist meine Mutter; sie hat an dem, was Ihnen einst auch durch sie zugefugt wurde, wahrend ihres ganzen Lebens schwer zu tragen gehab! Der Tod, der ernste Mahner ndlscher Vergänglichkeit, klopfte an Marklands Herz; auch sie, um derenwillen er einst so viel gelitten, hatte schwer am Leben zu tragen gehabt; er glaubte das; denn ein feinfühlendes Weib, wie Louise Wendkff es trotz allem gewesen. hatte auf die Dauer nicht mlt einem Manne wie Hartwig von Reichlin glücklich werden können. Ich gehe mit Ihnen. Wahrend er Hut und Ueberziehei nahm, fiel sein Blick unwillkürlich noch einmal forschend auf den jungen Arzt; er war es also, um den Astrid litt. Leugnen konnte man es allerdings nicht, Norbert Reichlin war ein schöner Mann, imposant, ein Bild männlicher Kraft und Gesundheit; und heute, wo die tiefe seelische Erregung über den drohenden Verlust der Mutter aus sei nen Zügen sprach, fand er diese sympathlscher und von ausfallender Aehn. lichkeil mit ihr. Wortkarg, nur hin und wieder eine kurze B -erkung austauschend, derfolgten d:e beiden Männer die beträchtt Strecke bis zum Halvehause; zoernd. eine Beute widersprechendster Empfindungen, folgte Markland, dem voranschreitenden Norbert in daS Krankenzimmer. Die Erschütterung bei ihrem Anblick aber war so groß, daß er wankte und wie zum Halt die Lehne des Stuhles in seiner Nähe umfaßte. Großer Gott, war diese bis zum Gerippe abgemagerte Frau, deren Körper und Antlitz die deutlichsten Spuren endloser Leiden trugen, wirklich die einst so blühende, lebensprühende Louise Wendlff? . ... ... .. . ,. Ja, sie mußte unsäglich gelitten haben. .Heinrich!" Eine Pause folgte. Setze Dich hierher das laute Sprechen wird mir schwer. Der höchste Wunsch meines Lebens ist erfüllt dadurch, daß ich Dich vor mir sehe. Es ist eine ernste Sache um das Sterben; in der letzten Stunde fallen die Interessen des . Irdischen von unZ, der Mensch denkt nur noch daran. vor dem höheren Richter zu erscheinen, und jede Lüge weicht Dor der Majestät des Todes. Diese Stunde ist für mich gekommen, und angesichts ihres erhabenen Ernstes schwöre ich Dir, Heinrich, daß ich unschuldig bin an dem. waS Hartwig in der schrecklichen Abschiedsstunde gegen Dich beabsichtigt hatte. Hätte ich davon gewußt, ich würd es jetzt beichten und Du hä! test der Sterbenden gewiß auch das verziehen. So aber hast Du mich während eines ganzen Lebens unschuldig in Verdacht gehabt Heinrich Markland bedeckte das Gesicht mit den Händen, aus seiner Brust rang sich ein kurzer Ton war es ein Stöhnen oder Aufschluchzen vielleicht beides; es bedürfte Minuten, ehe er sich soweit gefaßt hatte, um zusammenhängend sprechen zu können. ' Ich glaube Dir. Louise. Deine Worte enthalten eine zermalmende Anklaae. Ich glaube Dir! Traurig, traurig, dak eZ jetzt zu spät ist, um gut zu machen, was ich an Dir gefehlt babe Nicht zu spät, Heinrich; für mich vielleicht, doch mein Leben wird nicht mehr gerechnet, ich gehe zu Höherem ein; aber unZ bleibt die Pslicht gegen unsere Kinder. Laß sie nicht entaelsen, was Wir gefehlt. Mögen sie dem Zuge ihres Herzens Teigen. ,e.n!te. dock die Vorsehung ihre Wege so wun derbar! Gieb Deine Einwilliauna zu V T ver neroinoung. Heinrich Markland wollte ihr erklä ren, daß er sie im Grunde nie verwei, . v. crr;iit.!t i. r nn t. geile; coaj oie ii(u;gcuung, oag Anno um seinetwillen freiwillig entsagte. wäre sllr die Kranke zu lang und unbegreiflich gewesen. 9 beschränkte er sich denn daraus, ihr zu versichern, hah in Vereinigung ihrer ffinder fortan, nichts mehr im Wege stehen soye un? Norbert ihm als Schwiegersohn mznen l et. .
Ueber Frau von Reichlins Antlitz glitt ein überirdischer Schimmer seligen Friedens, sie lächelte dankbar; oon Müdigkeit und Schwäche überwältigt schlössen sich bald darauf ihre Augen zu sanftem Schlafe, auS dem sie nicht mehr erwachen sollte. Als Norbert einige Minuten danach in'S Zimmer trat, reichte ihm Markland bewegt die Hand. Ich habe ein großes Unrecht began gen und mein Benehmen war infolgedessen auch gegen Dich zu schroff, Norbert; sieh zu, ob Du's vergessen kannst. Ich werde Dir von heute an daS sein, was Du von mir erwarten darfst: Dein getreuer Onkel und Vater." Ueberwältigt, verstummt vor Schmerz, Dankbarkeit und Bewegung zog Norbert Marklands Hand an seine Lippen und küßte sie innig. Du bliebst so lange, Vater! Friedrich sagte mir, Doktor Reichlin habe Dich nach dem Haidehause geholt; mir ist das Alles so unfaßbar was ist denn geschehen?" fragte Astrid blaß
vor banger Erwartung, als Markland bald nach neun Uhr in die Villa zurückkehrte. Ich komme von einem Sterbebette. Kind." Seine Mutter!" stieß sie athemlos hervor, thränenfeucht zu ihm aufsehend. Ja. Norbert Reichlins Mutter ist soeben gestorben; der Tod brachte uns die Versöhnung, welche der Lebenden leider mcht beschieden war. Uno als sie noch immer fragend zu ihm emporsah, in seinen Zügen zu lesen suchte und keine Worte finden konnte, sagte Markland, fest in ihre Augen blickend, mit einem unbeschreibitchen Ausdruck von Liebe und Ruhrung: Er ist außer sich vor Schmerz, der arme Junge; er wird wohl nicht kommen, obgleich ich eS ihm gesagt habe; schreibe ihm lieber ein paar Zeilen ich denke, daS wird besser fruchten." Schreiben? Nein, mein guter. über alles geliebter Vater! Ich gehe noch selbst zu ihm, er wird deS Trostes bedürfen. Astrid!" Wortlos hielt Norbert daS geliebte Mädchen umschlungen und vereint knieten sie an der Leiche seiner Mutter, die den Herzensbund des ein?:gen SohneZ nht mehr hatte segnen können. Dann hob er sie sanft empor, ihr Haupt ruhte selbstvergessen an seiner Brust. Diese Stunde hat mir unendlich viel genommen, aber sie gab mir Dich, Geliebte, das Theuerste aus Erden; der ernste Tod ist unser Fürsprecher geworden, meine Mutter konnte nicht aus dem Leben scheiden, ehe ie das Letzte für ihren Sohn gethan hatte. den sie mehr liebte als sich selbst. Astrid, wer erarundet jemals das hel lige Geheimniß Eures Frauenherzens?" Heinrich Markland an seinen oyn. Wendsburg, den 4. Mai 1L92. Mein lieber KlemenZ. Von den frohen und ernsten Ereig nissen, die sich wahrend der vergangenen Woche in unserem Kreise zugetragen. wird Dir Astrid ausführlich be- . r 1 . f 1 T richtet yaven; oesyaiv oeiazranre icq mich beute nur auf eine nothwendige Mittbeilung, die leider so unangenehmer Art ist. daß ich sie Dlr lieber erspart hätte, sähe ich mich nicht gezwunaen. einen dahin bezüglichen Dienst von Dir zu erbitten. Am Mittwoch der vorletzten Woche kam Oswald zu unS nach WendZburg wie gewöhnlich in der größten Geldnotb. den Kopf voll unausführbarer Pläne, nur daß sie diesmal noch veri . r. i:. i otjft rualer waren ai wir iuycicu. wt' fand mich an dem Tage mcht m der Stimmung, ihm seine Thorheiten vorzuwerfen würde eS doch auch so wie so vergeblich gewesen sein; wir gingen in Frieden auseinander. Am nächsten Morgen hatte ich eine ReSnung zu bezahlen und wollte me r fi.l. W!. Vt4 ner rieslas cye. o i gum "U nen Abend auf dem Schreibtische gelegen hatte, spat aber unbesehen von mir verschlossen worden war,' einen Geldscketn entnebmen. als ich bemerke, daß die am Nachmittag hinein gelegten vier Fünfhundertmarknoten seyien. in Versehen meinerseits ist ausgeschlossen, , . j, l CY1 und da im x:ause oes caqmillags während meiner Abwesenheit nur WilHelm daS Zimmer betreten hatte, um zu hzen dieser alte Mann jedoch, wie Du weißt, über jeden Verdacht erhaben dasteht, so befinde ich mich in der höchst peinlichen Lage, OSwald Wilhelmy die Entwendung des Geldes auf den Kovf zusagen zu müssen. Er ist zum Dieb herabgesunken. und zwar, umer Umständen, welche die That ganz besonders verdamme.nSwerth erscheinen lassen. Selbstverständlich sehe ich von jeder öffentlichen Verfolgung ab, mag er daS Geld behalten und möge eS ihm meinetwegen' Glück bringen, an eine Wiedererlangung desselben tst ja aus keinen Fall zu denken; unerträglich ist Mlr :ndessen der Gedanke, daß Andrea arbei. tet und sich abmüht für einen Menschen. der die letzte Stufe erreichte und unrettbar verloren ist. Sie muß die Sacke erfahren, mag .fit dann selbst entscheiden; ich besitze das Vertrauen zu ihr. daß sie daS , Rechte Wahlen wird, obgleich mir ihre Art und Weise dem Menschen aegenüber viel zu nachsichtig dünkt. Sie geht zu weit und vergißt die Pflichten gegen sich selbst. Mein Ersuchen geht nun dahin, heber Klemenö, Andrea persönlich von dem Vorgefallenen" ' in Kenntniß zu. setzen, ein Brief von ml? an sie konnte in unrechte Hände sallen; ich weiß die Angelegenheit. d;e mir recht am Herzen liegt, dadurch ym heften geordnet. Mit den herzlichsten Grüßen umarmt Dich innig Dein getreue? Vater Heinrich Markland." KlemenS befand sich, als er diesen Brief erhielt, in Berlin; Pastor Lübbe. dessen Stslle er W YZ? Kurzem in Potsdam vertreten, war von der Rivier zurückgekehrt und hatt; sein Amt wieder . Ühernehen . können. KlnnenS
degann allmälig die Vorbereitungen, zu seiner Reise nach Südamerika zu treffen, wohin er im , Juli zu fahren gedachte. Die Mittheilungen des VaterS versetzten ihn in große Bestürzung; nicht.
daß er besonderes Bedauern über sein verlorenes kleines Capital empfand. aber eine solche Verkommenheit Oswalds hatte er denn doch nicht erwartet. Nebenbei beschäftigte ihn stark das Schicksal Jngeboras. die mit dem Tode Tante Louisens so gut wie ihre letzte Zuflucht eingebüßt. Ob sie noch immer bei der Absicht. Schwester zu werden, beharrte? Gewiß that sie das; xnn zu seinem Erstaunen war ihm zu Ohren gekommen, daß in Holk Kreifen das Gerücht seiner bevorstehenden Verlobung mit Fräulein von Wiedero, er einzigen Tochter der verwitweten Zeneralin . und RittergutZbescherin on Wiedero, umfing einer reichen rom, d:e sich wahrend der Wintersaion oas zgerz oes vleiumworoenen Künstlers erobert hatte. Und eine unbestimmte, süße Hoff?:ung bemächtigte sich des junqen Geistlichen, als er Jngeboras gedachte die nach wie vor fast unablässig vor seinem leiste stand. Am Nachmittag begab er "ich nach der Elisabethstraße: er fand Andrea zu Hause, eine junge Schülerin hatte sich soeben entfernt; er traf die Schwester mit den Spuren vergossener Thränen, die sie jedoch vor ihm zu verbergen suchte. Du hast geweint. Andrea " äußerte er sanft, .und daS geschieht bei Dir nicht ohne ernsten Grund; wäre es nicht besser. Du sprächest Dich einmal offen gegen mich auS?" Es gibt in der Ehe Dinae und Verhältnisse, mein lieber KlemenZ, die 'elbst vor einem geliebten Bruder nicht mit Worten berührt werden dürfen. Wohin ich blicke. Dunkelheit mir '.st's zuweilen, als ob es nicht mehr ginge so nicht weiter ginge! Dann ?erse ich mir wieder Schwachheit vor md sage, für das, was uns zu tragen gegeben, gab Gott uns auch die Kraft. Zch fürchte nur, seit ich mit verdiene. zerläßt sich Oswald zum größten Theil lus Mich. Das sieht ihm ähnlich, Andrea." Sie seufzte. Und dann ist noch einPunkt da. der mir auf dem Gewissen brennt, ich muß avon zu Dir sprechen. Mein armer. leber Klemens ich fürchte, das Zeld. das Du ihm gegeben hast, ist verloren; wie konntest Du das aber such thun! Oswald ist mein Mann. )och vor diesem Schritte hätte ich Dich gewarnt. Daß Du d:e große Summe einbüßest, ist mir so fatal, daß ich schon angefangen habe, zurückzulegen, um sie Dir nach und nach von meinem Veroienste zu ersetzen." (ftortsetzung folgt.) Tüngung der Lrelnzöit 'n. Zur rationellen Behandlung der Weingärten g:hort unter Anderem die turnusmäßige Düngung des Weinzartens. Was die Rebe dem Boden ent. jieht, muß theilweise durch die Dünzung ersetzt wern, um den Boden rn richtiger Kraft zu erhalten. Wohl zum Theile können wir von der Vegetation der Stöcke auf die Kraft des Weingartens schließen; maßgebend ist in dieser Beziehung aber besonders der vorangehende Sommer, da in einem nassen Jahre die Reben kräftiger und langer wachsen, als ln einem trockenen. Als Grundsatz kann auch gelten, daß ein Weingarten mit schwacher Triebkraft, da der letztere aenugendeZ Holz hat, demgemäß auch ausgeschnitten werden kann und der Stock auch eine größere Ernte erträgt. Die Fruchtbarkeit des Stockes hangt aber nicht so sehr vom Wachsthum der Reben, sondern vielmehr von der Ernährung ab. Davon können wir uns überzeugen, wenn wir z. V. ein Stück Weingarten durch viele Jahre mit kalireichem Dünger, wie Asche, düngen; der Holzwuchs wird in diesem Falle ein starker und zunehmender sein, der Traubenansatz aber in verhältnißmä ßig geringerer. Dagegen wird in einem Stuck Weingarten, daS Mit phos-phor-und stickstoffreichem Dünger, wie verrottetemRindsdünger, Geflügelmist, Taubenguano, gedüngt wurde, nicht nur daS Wachsthum der Rebe ein freudiges sein, sondern sich zugleich auch reicher Tranbenansatz zeigen. Für den Weingarten ist ein kalireicherPhosphor- und ö?tiastossdunger der beste. Wie oft soll gedüngt werden? Man berechnet gewöhnlich die Nährstoffmenge, welche ein normaler Weingarten in 8 biS 9 Jahren dem Boden entnimmt, und gibt darnach den Dü?er, das heißt, es wird in je acht Jähren einmal so viel Dünger zugeführt, als eben erforderlich ist. Es ist jedoch rationeller. dem Weingarten je ein Drit tel in stdem' Jahre ZU geben. Der Weingarten wird am besten in jedem Jahre zu emem Dmttyeile gedüngt. Wie soll gedüngt werden? Dies ist bei Stalldünger, Compost und bei Kunstdünger verschieden. Bei Stalldünger, Compost etc. trachten wir den Dünger im Boden möglichst zu derbreiten: der Kunstdünger wirt aber nur auf einzelne Platze gegeben. Unter den vielen DüngungSmethoden nennen wir nur eine, die seit Jahren angewendet wird und welche Methode sich stets bewährt. Im Herbst nach der Lese wird der zu düngende dritte Theil des Weingartens stark gedeckt. d. h. die Erde um die Stöcke nach Möglichkeit hoch aufgehäuft, zuerst mit dem flaust unh dann mit der Zratzhaue, so daß in den Reihen eine tiefe Furche entsteht. In die ausgehobenen Lurchen wird der Compostdünger gestreut. Die anderen zwei Drtttheile des WeinzartenZ werden einfach mit dem Karst behauen. Das hohe Decken hat erstens den. Zweck, eine große Bodenfläche zu bilden, welche dem Froste ausgesetzt ist, und zweitens,' den Dünger in die gehörige Tiefe zu bringen, damit er möglichst wirksam sei Md damit sich nicht auf der Oberfläche Unkraut bilde. Wann soll gedüngt werixn? Stallmist, CoiMst, verrot!e!eTreke.5. Gu-
ano elc. ouen uno müssen schon im Herbst in den Weingarten kommen, wenn wir im nächsten Jahre schon eine Wirkung erzielen wollen. Mit reinem Kunstdünger kann auch im Frühjähre gedüngt werden. Bei einem im Frühjahre mit Stalldünger gedüngten Weingarten bleibt in demselben Jahre beinahe dieWirkung ganz aus und sindet erst im darauffolg:nden Jahre statt. Bis dahin hat aber der Dünger an Wirkungskraft schon sehr viel verloren. Deutsche Lokal-Nachrichten. vürttemverg. Stuttgart. Aus das unterm 22. August erlassene Preisausschreiben zur Erlangung von Planskizzen für l ' . JZ m ' . . . 1
o:e isangeryalle sammt eoendaulen zur Abhaltung des 5. deutschen Sängerfestes sind insgesammt 11 Entwürfe eingegangen. S ch m i d e n. Letzthin ertränkte sich eine 70jährige Wittwe in unserem mitten im Orte gelegenen Feuersee. Die Unglückliche war schon seit länaererZcit leidend und scheint ihre That in einem Anfall von Geistesstörung ausgeführt zu haben. R i e d l i n g e n. Kameralverwalter Hanold feierte das 25jährige Jubiläum seiner Thätigkeit als Kameraloerwalter in Heiligkreuzthal. Die gesammten Steuerbeamten des Kameralbezirks brachten dem Jubilar ihre Glückwünsche dar. Ulm. Die bayerische Regierung hat eingewilligt, daß das Geleise der elektrischen Straßenbahn über die Donaubrllcke bis zum Neu-Ulmer BahnHof geführt werde unter der Bedingung, daß in Bälde eine zweite Brücke am Gänsethor zu Stande kommt. . Untertürkheim. Vom Kirchengemeinderath ging beim Gemeinderath der Antrag tte, e3 solle die Polizeistunde wieder eingeführt werden; von letzterem wurde aber beschlossen, daß eine Aenderung vor Vollendung des neuen GllterbahnhofeZ nicht vorgenommen werden solle. ?aden. Ludwigshafen a. S. Das Verfahren gegen Holzhändler Sernatinger, der aus Unvorsichtigkeit auf der Jagd den Küfer Winterer von Nenzin. gen erschoß.wurde Seitens der Staatsanwaltschaft eingestellt. Herr Sernatinger hat nun noch die Wittwe zu entschädigen. Mannheim. Herr Hofkapellmeister Röhr ist vom September 1897 ab neben den Herren Levi, Strauß und Fischer an da Münchener Hoftheater engagirt. Unter dem Verdacht der Mitwissenschaft wurde die Ehefrau des Domänengehilfen Varo in Heidelberg, der bekanntlich einen Werthbrief mit 52.000 Mark Inhalt unterschlagen hat, verhaftet. Baro ist bis jetzt noch nicht nach Heidelberg eingeliefert worden. Bei der Herstellung einer Entwässe-rungs-Anlage verunglückte der 23 Jahre alte Kanalarbeiter Heinrich Hollich aus Eschenthal, indem die Erdmasse in's Rutschen kam und den Arbeiter vollständig verschüttete. Hollich konnte zwar noch lebend wieder an das Tageslicht befördert werden, jedoch erlag er schon nach einigen Stunden sei nen Verletzunzen. Oe fingen. Die 25 Jahre alte ledige Anna Maria Heppler hat sich wegen eines Liebesverhältnisses in der Güllengrube ertränkt. Villingen. Letzthin ist das Maschinen- und Packhaus der Uhrensabrik der Herren Maurer, Pfasf & Mater dahier abgebrannt. Vrandursache' bis jetzt unbekannt. Der Betrieb der Fabrik wird nicht unterbrochen. W e i n h e i m. Die Hebamme Weber von hier wurde wegen mehrerer Verbrechen gegen das keimende Leben verhaftet. Eine Haussuchung, welche in ihrer Wohnung abgehalten wurde, soll gegen eine Anzahl von Mädchen aus den verschiedensten Gesellschaftsschichten sehr belastendes Material geliefert haben.' z.'?s?itik tjnmxtn. Erfurt. Der seitherige zweite Bürgermeister der Stadt Halle, Dr. Schmidt, ist als erster Bürgmeister der Stadt Erfurt für die gesetzliche Amtsdauer von 12 Jahren bestätigt worden. L ü tz e n. DerHandarbeiterKraatzsch. dessen Ehefrau längere Zeit von ihm getrennt lebt,such!e dieselbe im hiesigen Schulhause, wo die Frau mit Reinigen beschäftigt war, auf und schlug, als dieselbe von ihm nichts wissen wollte. mit einem Handbeile auf sie ein. Die Frau stürzte nach 6 bis 7 Hieben auf Hinterkopf und Nacken bewußtlos und blutüberströmt zusammen und der Mö?er. in der Metnung, sein Opfer sei ti. brachte sich eine leichteSchnittwunde am linken Arm bei und trank ein Fläzchen Jodtinktur. Mann und Frau wurden in das Krankenhaus gebracht. Die Frau hofft man, d?m Leben zu erhalten. Sanger hausen. In Martinsrieth nahm sich der Pfarrer Trending durch Erhängen das Leben. Auf dem Boden der Psarrwohnung führte her Unglückliche die That aus. Anscheinend hat der Geistliche in einem Anfall von Geistesstörung aebandelt. Dle Ursache deS RbeumatiSmuS. Eine Säure, die in saurer Milch oder Apfelwein existirt, genannt Milch. säure, wird von Aerzten a!ö Ursprung des Rheumatismus gehalten. Indem sie sich im Blute anhäuft, greift sie dai Zellengewebe in den Gelenken an und verursacht Schmerzen der peirivoUste Art. AlSdann ist ein Hilfsmittel nothwendig, um die Säure unfchädliöi ;u machen, wodurch die Nieren und die Leber wieder gestärkt, und sämmtlicher Unrath fortgeführt wird. Hood's Sarsaparilla wird von Vielen herzlich empfohlen, deren Rheumatiömui davon geheilt wurde. Qt besitzt gerade die gewünschten Eigenschaften, und reinigt daß Blut so außerordentl'ch, daß eö ÄheumatißmuS vorbeugt. Kaufe Mucho'ö ye. Havannz Ciqar?," J v
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durch. Aoenig's BRUSTTHEE. Unverdsulichkett, Etagen nd Leberleiden, Dyspepsie, Uebelkeir, Kopfweh, Schwindel, Villöse Unfälle, Verdauungkbeschwerden, Etagen und Skkeren beschwerten. . . Tdenss gegen die . . Leiden deS weibliche Geschlechts. käu - Die Ondiana rlbüns ist daS einzige Blatt in Sndiana, wel. ches W Interessen des Volkes gegenük.er ir Macht der Pwtokrati. vertritt. M Organ des Volkeb r und nicht einer Partei vder ParteHv teressen kämpft sie unentwegt für Freiheit .Recht aus allen Tbiete de Veöesct i blt KzUit dek Sottet i? bi i Schöpferin aleS WoZlftandes und da rum wirken wir für solche soziale Ne. formen, welche die Arbeit zur freude bringenden Luft, statt zur niei erdrück enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt. eö als msraRsche Ppcht empfind Leser d Lndiana Tribüxe in feboi Das reichhaMge Sonntags Viait bietet eine Fülle untnbsltenden Lese SsffkS. Der Abonnements Preiö der täglichen Tribüne ist 12c, bet SonntagSblattS 5c beider zusammen 13 Gi per Woch, oder I CtS. per Monat. Durch die Post dersandt, kostet fco! Tageblatt 03, das Tonntag iölatt C2 per Zahk, beide zusemmen 9Z in Voreusbkkahlnnz. MchfKchNl aller Art werden rasch und billig ausgeführt. GlnttiMtctcUü, Quittungen. donüitntionen, Nechnnngen, OtsSästSksrte, WriesZöpfe. ZlrKn!e, y?ograQ5 n. s. v. für VeschSsUleutt nd Vereine werden geschnrackdoll ausgeführt. WW,FSS,MU . .. - SÄttttSSOlU. StÜL " ft ymrH Mnf m4 dZ johm X Coo4wte.Tro.N.Tt work tot u. kcwUr, 7"" m7 mm mrnrn c. , w. r. tMck kow mmum tmm ti t l a öf at Ui. iat, b4 mmi mm jom 5, on. Bot tio, 41 tret, lau? m oi I tairict, yo raa MMaet t k, gim. I J -H". miTH thm rork. AU km mmm. Vm pmy CBk Irrn wwwj wrvimww. ww mwmrm T-um, rar Irl fWTtklnff. KA8ILT, BrilblLT Imim t AffriCCXAJtS tÜiX. AHwilN4 mtm' a. . . k w .
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Eisenbahn ' Tabelle
Ankunft und Xbgang dn verschiedenen Eisen bahnzüge i Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 30 5m expreß 11 50 Vm erpreß 12 40 ?m Accomodation 4 00 ?lm Expreß 7 00 S!m Expreß 11 L0 ?trn Ankunft Expreß 3 27, m Expreß 4 15, Vm Accomodation 10 00 ?m Expreß 3 20 Nm Schnellzug bOOZm AccomadcUion 7 40 Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Clevelsnd Divlston.. Abgang Expreß 4 15 5n, Expreß 10 30 Vm Expreß 10 30 V Limited Expreß 3 1 S!m Expreß 40 N Ankunft Expreß 7 10 LnExpreß II 30Vm Limited Expreß 11 S0Dm Expreß 6 00Nm Erpreß IIMNm St. Louis Diviston. Abgang Expreß 7 30Dm Limited Expreß 11 60 Dm Expreß 11 20 Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft-Expreß täglich 4 00Nm Expreß . . 2 50Vm Limited Expreß 6 30Nm Expreß 6 00Dm Thicazo und Cincinnati Division östlich. Abgang Scbnellzug 3 45 Vrn Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 00 5 m Postzug 3 00NM Accomsd. snur Sonntags). Accomodatton 6 35 jlrn Ankunft-Rushville Accomodation. Postzua ....11 40 Lm Jnd'pli Acc. (nur Sor.nt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5m Cchnell.Post 11 50Skn Lafayette Accvmadation 5 00Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 95m Lafayette Accomodation ...10 45 Vm Schnellpost 2 50 Nm Vccomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß .11 25 Nm Danviile Accomodation. . 6 05 Äkn Expreß 1169 Lm Ankunft Expreß 3 25 Vm Denville Accomodation 10 35 Vm Expreß 2&0Nm Expreß b5?!m Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30Vm Accomodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodation Expreß lOOONm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120 Nm Expreß 7 0) Nm Echnell'Erpreß Ankunft ScbnellEx?reß Expreß 10 20 Via Expreß 2 50 Nm H Ort -4s Wim Pittkburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. - Indianapolis Divisten. Abgang Expreß 4 50 Vm ColumbuS Accomodation... 8 00 Vm Expreß 339Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß S 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation S 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 32 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Divisten via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Exp.-eß... 3 15 Nm Louiöville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vrn LouiSville Accemsdatisn.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft-Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Km Cincinnati, Hamilton und Indianapoliö. Abgang Expreß 3 40 5m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 4 00Nm Expreß 6 30 9ta Ankunft Accomodation 9 15 Drn Expreß 1145VM Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 V Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Wm Lincennes Accomodation... 4 00Nm Ankunft VincenneS AccomodationIO 40 Nm Expreß 5 00 Sim Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 5 Expreß 11 15 Vm Expreß L45 Nm Ankunft Expreß 9 65 Expreß 2 50Nm Expreß 9tS!m Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5 Accomodation S 40 Nm Schnell. Expreß 11 20?kn knkunft Schnell. Expreß 3 30 Vm 'Accomodation 10 40 5m ,. . Expreß 4.60 5 Loulsville, Rev Albany und Chicago. Abgang Exvreß ....12 35 V Expreß 1160 5 Wonon Aecorsodation 4 00 Km Ankunft Expreß 3 30 23 Nonon Accomodation 11 20 5m Expreß 3 65N
The Twentleth Century, eine mSgneichnete Vechenschrift, we'.cZe fntschriMu? gesinnten Lesern sehr zu emvfch ten ist. In der Tendenz ,war sozialistisch, werden d,ch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprocbe. Van bestelle dtre bei d kZuraldolcir' ?QdI1stilQsi Co 19 Ostsr Vlatt, C?4
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