Indiana Tribüne, Volume 19, Number 86, Indianapolis, Marion County, 13 December 1895 — Page 3

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Prüfungen.

Roman von B. RiedelAhrenS. (Fortsetzung.) Oswalds Stfrn bedeckte sich mit kaltem Schweiß ein Ausstrecken der Hand des alten Heirn nach der Briefiasche und er war befugt, ihm daS Wort .Dieb- in's Antlitz zu schleudern. Esel, der er gewesen! Hätte er sich nur früher aus und davon gemacht; denn Geld unter diesen Umständen zu fordern, war absolut zur Unmöglichkeit geworden. Jetzt galt es nur noch, sich auf irgend eine Weise heiaus zu reden, um glücklich fortzukommen. Er ksch'ok, zu diesem Zwecke eine Summe zu fordern, die zu zahlen der Schwiegervater ohne Zweifel rundweg abschlagen würde, und trug dementsprechend eine Geschichte vor. die Markland trotz ihrer verblüfsenden UnWahrscheinlichkeit gelassen bis zu Ende anhörte. Ich dächte, es wäre JHnen bereits hinlänglich bekannt, daß ich zu derartigen Unternehmungen, ganz abgesehen von den !)ttb!numstanöen. kein Vertrauen besitze und deshalb jede Be I lyritlZUttg uuymn juu0. Natürlich. Papa, ich habe mir das auch bereits, selbst gesagt, glaubte je dock eine Anfrage wagen zu dürfen. irMÄS19!!; lastiaen. meine seit ilt knapp im möchte, wenn möglich, noch heute wtiVi vmhpr tfirftffn. arkland maß ihn mit seinen ernsten Augen befremdet, als nf) vn Werdackt beae. dak es mit dm fenbe paMiM nM m.hr aanz 1CINC liuuiaicii uuuc. um nui J V . - m mm Hier in so ch oder I'lmer ÄZei e über bfeK inn Reise onBkilin h:r bedurft.Qswal, so ein. eine Dummheit beanaen zu haben; es war zum V.r. rücktmrden! Dazu kam no dak er . . r : jc.13 . I selijamerwelie qeuic niils incgr von dem Groll, den er bis dahin gegen ' I Markland hegte, empfand; dieser war verändert, hatte stark gealtert: das -r . . . r.'jc. I ir.OCDIC iyn rocia;ct uu auyaugiitcr i stimmen, und Mit der bittersten Reue gedachte er seine voreilige Unklugheit verwünschend der geraubten Summe, Selbstverständlich regt mich die M.vn,ii kurckitbar auf." stotterte iHlu.y' i 1 ' . ' 1. i 11 .rx.l.. X. I er, ucn o:e &um in I tmstneno. Danoen es na oaoei oooj so gut wie um Sein und Nichtsein. Sie begreifen das. Papa, die Zeiten sind eben zu schlecht, zu schlecht sie und m:serabel. .Darüber klaat eder." erwiderte Markland, den Oswalds Aufregung . 'i r. c r.i I n innnr t,T iit rp tnmmaen. icdicn. 1- -" 7 O" ' ' I auch ich habe bedeutende Verluste erlitten, es steht mit meinem Vermögen durchaus nicht so glänzend, wie Sie , , . . l . V . I Dieucirni oermuiyen: w:e gegr es uc i Andrea?" Oswald erzählte von ihrem Fleiß und Eifer und daß sie mit dem Stundmgeben auzezeichnet vorwärts kam me; oanacy flano er aus. w zu cm. pfeyien. mf-v t w,, I V A w . 1 w.w ,..5" cj o-öV-V- .... . . I i.r i lr 411111 ii iir i in i i . Nun, ein kleiner Zuschuß sur die täglichen Ausgaben wird meiner Toch- I 2eniß nicht unwillkommen sein," äuwte erwohlmeinend und sich umm als 00 er einen cgiiunw sucke. Oswald batte e:ne Empsin- 1 duna. als ob ihm der Herzschlaa stocke. ' . V . " , ' fil f Y ""1 to "rVrl ,;r . w Ah 44, Tf TnitlTTlttllTI, U.'I. iui ""v"',"," eirvssenyeil m oen ugciu oc anen i errn. toCINC JtN CC lUaiUlCIl " r .. . . . . . I nem; Gott sei gedankt; noch einmal sing ci on ijot uw. jiu. , ' . rf . m.iri tjc a A.uc aTV H i 14UU UltUJIC lUJ ciuuictll, uu vu iuu um uiuöjiw wu vuuuuS?S In Vv.zu..u panotgic .smaiv zeyn oipiiuae j WÄ.:. 3 1 .I. fUATXUttA Uiörea (in. ii s eötc sie m Itiget i mi.ir r. : . in )ci c cm, eine Ajuiiüc auicticu. I er darauf nach kurzem Abschiede das Haus verlassen hatte und Markland ES !?ie , Jn Wohnzimmer zu Ä,lrio geieuie. oemerue er naqoenl- k f!jc. vjt i.:r. :jci rw.TVv i Jj Ow ivcit) uuyi, tuic rnu wswai heute vorkam, er hatte in seinen Augen einen Ausdruck, der mich geradezu unheimlich berührte, unstat und abgehetzt. als ob ein Verfolger ihm auf den ??er t er. Km w ( " i -rr I fen fafie. Mag der Himmel wissen, woyin es nocy mn oiejem scanne nrnrnL M lUUlluI. a.r.TC. sc:v .xi. Äx .Denselben Eindruck machte er auch auT mTCfl, enigegne e prio. yuic k i. u l . I. ftn; im' u.u .ulttc, .riveu. uuvrgreisiill), ob sie im lanoe 1 1, oas zu ertragen und daneben noch den Unter- , ?., .... ... .7 yaii sur neu UNO iyn zu kiweroen. c.-:. r: .. !k , c. .ttl.lll, .ll..tUNV lltt ci fm..fT.s r.i. :. . ;.t . . m . . dazu. Er wunte UM diese ielt. dan Zy ..s..;. V,, V.. Km. seine altere Tochter zu jenen stillen Frauen.den echten Helden. gehore.dle la a 4 1 m . r,-rr .TIa 4i ITTam wortlos oas reuz oes evens nagen :,jri. T.in . ii9h.. Uiiu in viluylClüCUCUCl ''u. uuaiyu. ren. bis sie zusammenbrechen und schweigend sterben. Unterdessen Hatte Oswald ml! fluchtartiger Eile die Villa verlassen r ' x c ? 01 4-' n, der Boden unter seinen fZuken; erst als Me UrntiiTe bei teuern tofd im I nf 1 K Wr4u,fM Vm. tM t. i -Yi t44'"" iürr V .Titiiti.t mm& m.nK.!t i. r, . yi . V rurT:c er mcqi augeiproqen, ,onvern rr uti?i m r T rurm l ti t v.n- -iuii I iHiVH 9)s..Tt rf A.ttii Wi r).!f!ijtl luciytii. 4..i.iiu biuy ivu. (icuiuy such das; hätte er sich doch nicht zu der verfilzten isaaze verimen Ulfen; c? vermochte sich eine? Angstgefühls nicht

an unwieoeroring sur lyn erkoren Qx werkte sogleich den verändert L.7Ä',? 5 blcsjM3nd. der Kranken unh setzt, sich Ytti'rhfit nR rtTfn Pirr st nnf 1 . . .. ' '

v..-,i. v- ,.... , ttv,v ibm N'N NmMZ. w unwill.il.lich airaj rawi. ai nt a nj IT-SW'.Ä- l Haltnisse sich wlder ihn verschworen h''n'l M www . W. 9..

er tlt stet) einen Augenblick nieder und stierte in die Finsterniß, die ihn rings wie eine schwarze Mauer umgab, hinein; plötzlich fuhr er zusammen. Von der Villa her nahten rasche Schritte sollte es Friedrich sein, den man ihm nachgesandt, ihn zu ersuchen, noch einmal zum Herrn zu kommen hatte er den Verlust schon wahrgenommen? Mit Todesverachtung trat er aus dem Dunkel hervor und gab sich zu erkennen. Guten Abend. Friedrich." Aber der Mann dankte höflich und verfolgte seinen Weg. Bah, solche alberne Gespenstersurcht was konnte ihm denn schließlich geschehen? Heinrich Markland war trotz Allem nicht der Mann, ein paar lumpiger tausend Mark wegen seinen Schwiegersohn in's Gefängniß zu bringen, und so lange er mit der nöthigen moralischen Entrüstung zu leugnen verstand, durfte Niemand zu behaupten wagen, daß er es gethan. Und doch! Er stampfte mit dem Fuße auf. er wollte nichts mehr hören, sehen, denken; aus der dichten Finsterniß schien immer wieder eine hohnvolle Stimme auf ihn einzudringen, die ihn rasend machte mit den Worten: Du Lump! 11. Wie spät ist es schon, Jngeborg?JÖalb Sieben, Tante Louise. Willst Du Deine Tropfen nehmen?" Die Kranke erhob sich ein wenig von dem Kissen und ließ die fieberglänzenden Augen aus der Nichte ruhen, die mit dem Lesen der Abendzeitung beschästigt gewesen. Nothflammend und doch schwermuthsvoll trübe fiel ein Strahl der Sonne kurz in das Krankenzimmer und warf ein verklärendes Licht über die Gestalt der hinsterbenden Frau; Frau von Reichlin hatte schon seit Wochen das Bett nicht mehr foer-

i.iii rii i m r 11. ,Ui :r;i. w? 5s. . w Ä tffe lallen rönnen. S.",?dch bald'' ame " k, b ,a? tort .V " H " .'"" " ,B tn Dtitanhitc? tntrVF,n Trtrrt ivu; "mi" ...... Louise. - rv i. A Jtaaj oer Jnzel, liagie Die ranie, als Jngeborz ihr die beruhigenden c c. .:M..crc.i vc f,,,, .wKt" uuaciutji, uuq u. uuuj wv dahin fuhr! Ich suhle Mich so merkwürdig matt und schwach; ich möchte mit ihm sprechen." Er mußte wohl zu den Patienten, ?anf ?m,,i" Innh .naebora liebe- " " "" l3' V) 3 J i- r r'L m . oou. Vaoe nur nocy rurze Jeil w öu ö. Frau von Reichlin wandte das Ge stcht der Wand zu und wartete. Jnaebora backte die Zeitung zusam men, dann ihre Näharbeit, ordnete die Ibissen d?s 9ntr$ nh Htm die Medizinaläser auf dem Tischchen zurecht; j .? . ' ' V777 ' ' in tk4 x3 s?.s rvssi m, tfc VU9 UU UllJUttl) VVf lvckanisck wie 5kemand. der mit seinen Gedanken abwesend ist. Jngeborg tütete unablässig über das Räthsel . . ack. das Erick 5o!k und leine and lunaweise für sie aemorden. miz tT hamaiz am Abend nack dem nZcktswürdiaen Berratb mit ??rau von Kallrod. sie auf das Inständigste gebehatte, ihm zu verzeihen, da war sie allmälig wirklich dahin gelangt, ihm . 3 7 0 v . a i im hui iw t m l w . w iÜlC UIC IUIC VVIU IV UilCilVllUJ Vlt4 Vi Iange Unb mx dadurch von M h,m t?ntssi,K nriammm. m ,5 auf b Schwankenden zu u Ordln der grauen Schwestern beizutreten, sobald Tante c,,.:r, mnrUria. Timuifm lys,,.,,. ur ,,ni;s, s,;,? .FAI. A,A ALt-LAJ WbWAWkAA M W & b M W I v 1 y w w tkwy mer Ian9C dauern konnte, das Zeit1. i , Ucye ge eanet yaven wuroe. Va war gje na( WsiHngchtcn ClN Pries CZ.& R. . .t.kk. V. UitUis uu ilt tiuutiiui I tu, ut. vum uem die kaum vernarbte Wunde ausgerissen und sie in Zweifel, Hoffnungen lTn,,VTitf,f.tt nttiirat hntl ßi MV MltUVIVIQHVi V V I V WWftV v .. .ü7 . . 01 u. - ' . antwortete freudig, verzeihend; daraus erneutes Sckweiaen von seiner Seite. . ' - ' fccm es 6 vollständig fassungslos aeflenfffiersranb. daS He nickt mebr vx i v tnnhi m.MMi nur stZ,n,Zkk,!t. mir Zt in b:cfcm nstande folternder Zweifel weiter leben, die verfolgenden ckreckaestalten ahiA TxA am Moroen ' mit ihr erhoben, am Abend mit ihr niederlegten; Gewißheit darüber, was sie eigentllch von tym denken und yalten sollte. Alles Hosfen, Warten, Grübeln hatte sich somit um diese Zeit v i !" . QUf oen C;ncn Punkt konzentrirt; zu rk?,n. was tr k?aksicktZae. b er sie I 1 " , 7 O'' " I " I kv?as itnS Tt n4frtrtr VrrtTT Vrn I "1 I"' viiyvi. uu r.p hM.r,tlf,n r, m; ;f,r.m , i --17", i -7 1 Loose auszusöhnen, und andere, ernste Pflicht übernehmen. Diese Frage r:, 9rMÜi mm ,nt I r.,,.,. ez&un, ,1, I i"WWW"1 .W"''v odersönlick stellen und von seinen j r i- . . O hh.n N,antWNrt,t nOTfN. I I.r.. tt,....,:. .:t.k. V... LIliLllhll W VVWW ltlll I -ö" ÖICC1 .UgtilWliUC tlt tTluu I v . . . V 3n 0lC'Cm llgenv.Ille IiajlClC rlll Bett' auf und sah ver stört umher. 1 w geborg! i o . .Ist Dir nicht wohl. Tante Louise? fragte sie bestürzt, sich zärtlich über die Kranke beugend. Kind das Ende ist da rascher, dachten,. Mein Gott, ich Habe viel ver äumt zu lange gewartet , n,r,n nfn htV rnirglnö'mmVn u fföI . r . . . ich will Heinrich von Neichlln sprechen. I ' - ' - ' - I wvt v ....... TmI v frtmmt eborg lauschte, aber Minuten . veramaen nocy. tnt ver verannre Schritt des jungen Arztes im Vorgar . . . . ten vernebmbar wurde; di? in der 0nfima fvrtT?ffn t?,s Vr HDlti tl m verfeinert und geschärft, W? W siebten Sohni? ui weiterer Entfernung vernommen. wt "Sch'nrw.. -, ,, k.,in ; nicht g.mtt7wkkchw Du ki. Z.n w.-. nr,..i.. ZetT ST IS l&tatte Wt ni4t k vc'bndc Schmn. ibz

Sohnes, den sie über alles liebt. Ich wollte Dir ja längst sagen: geh zu ihm, bitte Heinrich Markland im Namen einer Sterbenden, zu kommen, damit er höre, daß ich unschuldig bin. Dock ick sckwiea. weil ick wukte. wie

grenzenlos schwer Dir der Weg zu ihm nach dem, was zwifcyen isucu vorgefallen, werden würde. Nun muß es aber geschehen, Norbert, ich finde keine Ruhe, bis ich nicyt von lym geyorr yaoe, va er mir glaubt." Meine Mutter; sur Dich wird mir nichts zu schwer." Es war aber noch ein anderer Beweggrund, den das Mutterherz nicht nennen wollte aus urcvt. der ?oyn t f.i t:t r jt r.tcn it . - k?ur?e n:qi jui iqun, was er unb:dinzt für die Sterbende that;! - i Y fc VI r r- v um leinelNZ.ucn mzqx nocq als sur ucy selbst ersehnte sie die Versöhnung mit dem Schwager, der sich nach ihrer Meinung der Verbindung Astrids mit Nor'b?r! widersetzte und seine Tochter '.um Er-t'-'n clez'-n haltt. (Fortsetzung folgt.) Bilder aus Japan. Bon Ohiisan. Unter vielen charakteristischen Zügen und Verhältnissen im Leben der Ja paner, die zu Vergleichen mit dem aassischeni Alterthume herausfordern, ist auch die Kaste-der Sumotori", der Ringer, eine den römischen Gladiatoren analoge Erscheinung. Wie sich der Englander für die Jockeys begeistert, es unter denselben Nationallieblinge gibt, so gibt es auch unter den Sumotoris fuvourite8-, die von ihren Gönnern reich beschenkt und ausgezeichnet werden. Nicht nur durch ihre, das Normalmak des Javaners weit überragende Größe fallen im gewöhnllchen Leben dle Sumotorls aus, son dern auch durch ihre eigenartige Haartracht. Ihr langes, nach rückwärts gestrichenes Haar, dann vom HinterHaupt nach vorne aekammt, wird zu einem festen, stark geölten, glatten Zopfe gedreht, den sie mit lederartizem Papier zusammenbinden und vorne aus dem Scheitel befestigen. Früher war diese zeitraubende Frisur allgemein geöräuchlich und noch jetzt tragen sehr viele ait Herren als Zeichen ihrer conservativen Anschauung dieselbe nur mit dem Unterschiede", daß die Nichtringer ihren Scheitel handbreit ausrasirt tragen, so daß sich bei ihnen der geölte, glattgewichste, schwarze Zopf, Magegenannt, wie ein Raucheraal auf weißer Platte präsentirt. Meist sind die Sumotorls niederer Herkunft; oft gibt eö feiste, gemästete Gestalten darunter. die m China hausig, in Japan hingegen sonst selten zu sehen sind. Daß die Mitglieder dieser Gilde, deren Hauptbeschäftigung im; Slchanmasten, Saufen und Raufen besteht, keinen geistig vornehmen Gesichtsausdruck haben, darf nicht Wunder nehmen! Die berühmtesten Ringspiele UZ Landes, denen man übrigens in allen größeren japanischen Städten begegnen kann, sollen stets im Mai in Kwto abgehalten werden, und ihnen gilt die Schtf derung dieser Zeilen. Um diese Jahreszett, also vor der großen Regenzeit, wird in dem breiten, theilweise ausgetrockneten und steinigen Bette des KamogawaflusseS das Sumo" . das Rlnatheater. erbaut. DaS selbe besteht aus Bambus- und Binsenmatten, die aus Bambusstangen hangen, mißt etwa 50 bis 60 Meter im Gevierte und dürfte an den Seitenwänden eine Höhe von acht, in der Mitte von zwölf Metern haben. Vor dem Sumo sitzt aus einem wackeltgen 2k) Meter hohen Bambusthurme, der mit einer Fahne geschmückt ist, ein Paukenschläger, der. weithin sichtbar, zum Glück mehr sicht- als hörbar ist. DieseVambusthürme sind überall das Wahrzeichen des Sumo", sie sind Reclamethurme. Schon hundert Schritte vyr dem Xyimnu- mnrt T?rffim In Offs lv7 jvivtywtt Vlli Mlb bildende, vertikal herabhängende bunte Fahnen mit Inschriften an hohen Bambusstangen. Diese Fahnen find Geschenke, welche die hervorragendsten vimger nach einem Siege von ihren Verehrern erhielten. Neben der Casse. wo man sem Eintrittsbillet, em recht eckiges, mit Tusch bemaltes Holzbrettchen, löst, steht eine mächtige Pyramide, erbaut aus auseinander gethürmten. mit buntem Papier und Strohsellen umwundenen Fässern, gefüllt mit Neiswein; das sind Geschenke von Freunden des Ringsports. Auf einem aus Bambusstangen verfertigte traa baren Gerüste, das mit frischen Zweigen und Goldpapier geschmückt ist. hangen Zettel, die besagen, daß der Gön ne? X dem siegreichen Sumytori A eine Ehrengabe von so und so viel Fen gemacht hat. Auf vier eingerahmten Holztafeln standen die Namen der bei den diesjährigen Ringkampsen beth ligten Sumotorl- von Ruf, 102 an der Zahl; die noch unberühmten, die Wilden-, meist Eleven der Meister, welche von denselben gefüttert werden, dafür aber Dienste leisten mussen.wur den nicht der Ehre würdig befunden, namhaft gemacht zu werden. Cm klei ner Vorhos-trennt den Eingang vom Zuschauerraume, rechts von demselben befindet sich die Garderobe der Herku lesse. Auf Matten liegen die nackten Gestalten umher, meist mit vielen rn r. c .v . ji i v cff oiunumaicii ucucui. oa einem Aber glauben zufolge sich Viele mit dem Prä :i Y . . .1 cr n tm oaririrn xuaric einer -45 stanze, Alogusa". ausbrennen lassen, was ihrer Ansicht nach vor Krankheit schützt. Um sich die Zelt zu vertreiben, essen, ran chen, trinken diese Kraftmenschen. An dere lesen wieder Zeitungen, lassen sich wie eine Dame sristren und ihr langes Haar salben yder. wenn sie bald an die Reihe kommen, einen dunkelblauen Seidengürtel mit langen Fransen um die Lenden schnüren, auch meist ein Ge schenk eines Verehrers. Die Wände deö ZuschauerraumeZ entlang zieht sich eine vier Fuß hohe Tribüne, has übrige Publikum litzt auf Matten am Boden, um den in dH Mitte sich erhebenden Kampfplatz,. der circa drei Fuß höhe. gelegen, und von emer Art Baldachin !l V. . . ,! 1 r. mii ejaoftwioe, rrorour .u

chern überdacht ist. Der Kampfraum ist mit Erde bedeckt und rund; wer mit einem Fuße außerhalb desselben geräth, ist besiegt. Die Spiele beginnen schon um 10 Uhr Morgens, doch kämpfen in den Vormittagsstunden selten die Meister, sondern nur die Knappen und Amateurs. Der Giozi-, d. h. Kampfwart, ruft vor Beginn eines ie-

den Kampfes die Namen der Kämpfer auf, indem er vorher, um das Publikum aufmerksam zu machen, mit den Hioshigis", den Klapphölzern, aneinander schlägt. Ueber seinem Kimono trägt der Giozi" stets noch ein Eeremonienkleid mit weit abstehenden Achselklappen, er hält ein fächerartiges, mit Quasten behangenes Instrument, Touchiwa, mit ausgestrecktem Arme vor sich, verbeugt sich nach allen Seiten und ruft Mit hohen Flsteltonen die Namen der jeweiligen Sumoiori" aus. Nachdem dieselben noch mit kleinen Lackschalen Wasser aus den an Bambuspfeilern stehenden WasserbeHaltern geschöpft, um sich zu starken, reißen sie von an diesen hängenden PaPierpaketen einige Blatt Papier ab und trocknen sich die Hände. Die Kämpfer berußen sich, indem sie mit gespreizten Fingern die Arme in die Höhe strecken und dann besinnen sie den Kamps stets auS der Stellung der Kniebeuge. Obzwar mit Anspannung allerttraste und großer Erbitterung gekämpft wird, wird doch nie ein Stoß oder Schlag geführt, denn dies wäre gegen die Kampfesregeln. Der Kampfmart, der stets neben den Kampfenden einherläuft, animirt sie durch Zurufe, die wie daS Gegacke? einer Henne klingen. warnt sie zugleich, n mit keinem Fuße außerhalb des abgesteckten Kreises zu treten. Je hartnäckiger und langer em Kampf, je schwieriger der Sieg, desto mehr wird dem endlichen Sieaer zuaejubelt. Der Lohn folgt aber auch oft aus die rühmliche That, und der Kampfwart ruft dann aus. daß der Sumotori T als Anerkennung für seine Leistung soeben von Z San eine bestimmte Summe gestiftet erhalten. Nachdem ich mich an den Sumstoris sattgesehen, deren Erscheinung allerdings lange nicht so ästhetisch auf mich wirkte, wie die Gestalten indischer Ringer, welche ich vor zwei Jahren in Oodeypore am Hofe des dortigen Mayarana zu bewundern Gelegenheit hatte, verließ ich den Schauplatz. Mit den edlen Gestalten der Ringer der diVersen Maharajahs. welche ich in ooeypore sah, die wie lebendig gcwordene Bronzestatuen aus den oatikanischen Museen sich ausnahmen. können die feisten japanischen Ringer keinen vergleich aushalten, denn mii Schönheit hat nun einmal die Natur die Japaner nicht bedacht, darin werden sie von den meisten asiatischen Völkern ubertroffen! In den Schulen aeschieht neuerdings in Japan sehr viel. um die Physische Entwickelung der heranwachsenden Jugend zu fördern, nirgends durste so viel geturnt, exercirt und spazier! werden, als hier. Ein? bessere Körperhaltung freiere B?wegungen lassen sich auf diese Weise ger l -m m ' 2r wlg yeranvlioen; aver oer für un isu--ropäer nun einmal unschöne Gesichtstypuö dürfte kaum je eine Umwandlung erfahren! Von den Ringkämpfern aus machte ich einen Spaziergang in einen mir unbekannten Stadttheil Kiotos und fand an einer Straßenecke einen Mann sitzen, der auf einer großen Fahne ein Skelet mit einem TeufelSkopf gemalt hatte. Was bedeutet dies?" frug ich meinen Dolmetsch. Man antwortete mir.daß im ganz nahe gelegenen Shairujitempel gegen ein kleines Entgelt der Teufel gezeigt werde, und derMann freundlichst zum Besuche einlade. Nun habe ich schon in frühester Kindheit vom Herrn Katecheten viel von Hölle und Teufel erzählen gehört., so daß man meine Neugierde, endlich einmal den Teufel zu sehen, begreiflich finden wird. Bon dem seonllchen Verlangen getrieben, die Personifikation alles Bösen zu schauen, betrat ich bewußtes Kloster, wo neben einer Kwanon, der Gottm der Barmherzigkeit, ein mlndestenS zehn Fuß hohes Skelett stand, dessen Schädel zwei kurze Hörner schmückten; es waren die sterblichen Reste des Teufels! Nun bin ich gewlß. daß, hatte sich ein vom Geiste Hackelö besessener gottloser Materialist in meiner Gesellschaft befunden, er behauptet hätte, daß die übrigens ganz geschickt aneinander gerechten Knochen einst von einem Ochsen, Esek, Pferde, der behornte breitmäulige Schädel aber zweifellos von einer jungen Kuh spazieren getragen wurde. Selbst mein frommes Gemüth warf Blasen des Zweifels auf, doch nur einen Moment, denn alsbald erzählte ein buddhistischer Mönch, der unausgesetzt vor dem Teu fel Weihrauch verbrannte, der an dachtsvoll lauschenden Menge Folgen des: Vor 600 Jahren lebte bei Kusudani in der Provinz Shimaneken ein böser Teufel, der haarstraubendeDinge verübte. Auf einmal verschwand er, Niemand wußte wohin, bis vor 29 Jahren nach einer Feuersbrunst unter den Trümmern eme5 HauseS dieses sein Skelett gefunden wurde. Dasselbe sei Eigenthum des DannotempelS in Kioto, da dort aber rein geeigneter Vlad sei, so hätten eS die Mönche dem Shairuiitempel nur geliehen." Die Bedingungen, respntive das Spielho novar, die materiellen Abmachungen betreffs Theilung der Einnahmen, oe rührte der Brave nicht; aber ich glaube nicht fehl zu gehen, wenn ich annehme, daß ein Compagniegefchäst dahinter steckt, denn der selige Teufel ist eine Zugkraft ersten Ranges, er rentirt sich. zumal er total anspruchslos ist und nichts frißt, Au? einer 7?arm bei Saco. Me., ist weich und harte Kohle gefunden worden. Der Besiker des betref senden Landes hat bereits Visionen. tz?n großen Reichthumern UNÄ ganze Gegend spu.un cu? Jndustriean;a, aen. Ob die Kechlenadern machn ae nug sind, um den Abbau lohnend scheinen zu lassen, ist M Mt. festge. .

GeMdheitMMSK gch?n Hand in Hand. Wer daher an Lebcrlcidcn nd Unordnungen des Magens leidet, soltk nicht rfäumin sofort Dr. August Ikoenig's cMUKQK anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.

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