Indiana Tribüne, Volume 19, Number 81, Indianapolis, Marion County, 8 December 1895 — Page 2

Pünktlichkeit. Pünktlichkeit ist dic Höflichkett t Könige," war der von ächt menschlichem Wohlwollen diktirte Aussvruch eines gekrönten Hauptcs. Darnach handelte auch unser Heimgegangener alter Kaiser. Mit dem Glockenschlag erschien er zur festgesetzten Stunde bei allen öffentlichen Gelegenheiten and ließ nie auf sich warten. recht im Gegensatz zu Ludwig XIV., der einmal. als bei seiner verfrühten Ankunft noch in größter Eile die letzten Anordnungen getroffen wurden, mit höchster Entrüstung ausrief: J'ai failli attendre" ich hatte beinahe warJen müssen, während es ihm gar nicht darauf ankam, den Kreis seiner Höflinge, die im Vorzimmer harrenden Bittsteller oder die zur Parade aufnarschirten Truppen, eine Stunde und länger auf sein Erscheinen warien zu lassen. Diese Höflichkeit der Könige könnten und sollten sich aber auch weniger hoch gestellte Personen zur Pflicht machen. Unpünktlichkeit ist zwar kein moralischer, aber ein höchst 'störender Fehler. Wer hätte sich nicht schon geärgert, wenn in die weihevollen Klänge der Ouvertüre im Thsatkr oder Concertsaal das Klappen der Logenthllren, das Rücken der Stühle für die zu spät Kommenden störend eindringt; unwillkürlich sieht man sich nach jenen um, und die eigene Stimmung geht verloren. Sine Tischgesellschaft ist auf eine bestimmte Stunde eingeladen; die Hausfrau, beziehungsweise die Köchin, muß doch ungefähr die Zeit wissen, wann sie Fisch und Braten etc. fertig haben soll, aber höchstens der eine und andere etwa militärisch geschulte Gast wird pünktlich erscheinen; die meisten kommen eine Viertel-, eine halbe Stunde oder noch mehr zu spät, so daß man wohl daran ähut, für die Köchin gleich eine spätere Zeit festzusetzen, weil sie doch nicht pünktlich kommen Noch peinlicher ist es, wenn die Gesellschaft versammelt ist und das Zeichen zum Betreten des Eßzimmers, noch nicht gegeben wird. Worauf warten wir denn eigentlich noch?" flüsiert der Hausherr mit gerunzelter Stirn seiner Frau zu irgend ein Lieferant oder dienstbarer Geist hat seine Obliegenheiten nicht pünttlich besorgt, und durch das Warten entsteht eine unbehagliche Stimmung statt der frohen Tischlaune, die man so gern bei seinen Gästen hervorruft. Einige Familien haben einen gemeinsamen Ausflug verabredet : pünktlich" UM so und so viel Uhr soll es fortgehen; aber man kann froh sein, wenn sämmtliche Theilnehmer eine halbe Stunde später beisammen sind. 3)ie N. N.'s lassen doch immer auf sich warten." heißt es dann wohl und wer selbst an PünktlichZeit gewöhnt ist, muß sich schon recht Zusammen nehmen, um seine Ungeirnld und Verstimmung nicht zu sehr zu verrathen. Eigentlich ist es zu verwundern, daß in unserm reiselustigen Zeitalter nicht mehr Werth auf die Gewöhnung zur Pünktlichkeit gelegt wird. EisenbahnzüSe. Dampfschiffe undPostwagen warten

doch nicht, man muß also pünktlich am Platze sein, wenn man sich nicht groseit Unannehmlichkeiten aussetzen will. Während einer Reise tritt denn auch wohl eine bessere Gewöhnung ein; nan lernt, zur Zeit fertig zu sein und fühlt sich selbst wohl'bei der strafferen Zucht; aber ist man wieoer zu Hause, so verfällt man nur zu leicht wieder in itn alten Schlendrian. Auch das häusliche Leben sollte Zireng geregelt sein. Ohne Noth sollte g. 23. die Zeit für die regelmäßigen Mahlzeiten, nicht verschoben, werden. Mag man bei Festsetzung derselben möglichste Rücksicht auf die Beschäftigungen der Einzelnen nehmen, dann lber darauf halten, daß sich dieselben zu rechter Zeit einfinden. Wie stö--?end ist es für die Hausfrau, wenn der 'Frühstücks tisch nicht abgeräumt werien kann, weil der eine oder andere -der Hausgenossen zu spät aufgestanden ust; wenn beim Miätagesscn die ausgetragenen Speisen erkalten, weil der .Hausherr etwa noch ein Geschäft volsenden will, oder die Kinder, die bis Jum letzten Augenblick noch gespielt Md gearbeitet haben, sich erst reinigen md umkleiden müssen, oder weil die erwachsenen Damen ihre Toilette noch Glicht beendet haben. Wer nicht Zonnnt zu rechter Zeit, der bekommt, was übrig bleibt" und gewartet wird -nicht." sollte die Hausregel bilden; dadurch würde viel Verdruß und Zcitver7ust erspart werden. Sage niemand, 1a3 durch solche stramme Zucht die häusliche Behaglichkeit leiden würbe c3 kommt wirklich -nur auf einen Verfach rn. Alle Theile werden sich bald daran gewöhnen und sich entschieden besser 'dvbei stehen. 'Für tos gesellige "Leben aber muß &n sich die Bekannten verabreden, möglichst -pünktlich zusammen zu komaien. statt daß jeder Gast denkt, nur tricht der Erste sein zu wollen, und b&sfött die Zeit der geselligen ZusanrMenkünfte ch immer todter hinaus schiebt. am In be-n HundS!tsgen. Blüthenzweig ist bei seinem Freund Hanfkom auf Besuch und bemerkt, wie dieser alle Fließen aus der Fliegenfalle m eine Schachtel bringt. Du, Hanfkorn," meint Blüthenzweiz. roas machst De mit der Schachtel voll Fließen?" Püh," antwortet Hanflorn, was werd' ich damzt machen? Die trag ich Zn's Vüreau und lasse sie eus der Schachtel, damit meine Beamtem zncht fchlafen können!" Frech. Richter: Sie haben jich mehrere ' Wochen vagabondirend zimhergetrieben! Strolch:" Na, Sie kommen doch auch gerade aus 2cn Fekien zurück. . :

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Eretna Erecn. Der kleine Flecken Gretna Green in der schottischen Grafschaft Dumfries bildete einst den Zufluchtsort unzähliger unglücklich Liebender. Unglücklich. weil Familie oder Verhältnisse sich ihrer Vereinigung widersetzten und ihnen, um dennoch vereinigt zu werden, kein anderer Ausweg blieb, als sich in jenes Dörfchen zu flüchten, wo sie binnen einer halben Stunde nach der Legende durch den Schmied von Gretna Green für immer legitim getraut waren. Wir sagen nach der Legende; denn die Berichte von dielen, an jenem Orte im Geheimen geschlossenen Liebesbedürfnissen beruhen auf Wahrheit, und auch heute noch kommen solche Eheschließungm dort vereinzelt vor, die Figur des Hufschmiedes selbst hingegen hat niemals existirt, das Copuliren wurde vielmehr durch verschiedene industrielle Vewohzier eines Oertchens besorgt, die hierdurch ihre Existenz fristeten. Wo aber auch konnte man auch ein schöneres Fleckchen in ganz England finden, um fern von den Äugen und dem Wissen im Geheimen Liebesbündnisse zu schließen, als es Gretna Green das grüne Gretna war! Fünf oder sechs kleine, hinter dichtem Grün versteckte Landhäuser, eine ebenso kleine Kapelle und daneben ein alterthümliches Herrenbaus- das war Alles. Heute ist das Idyll durch einen nüchternen Bahnhof gestört, und außerdem haben die Gesetze selbst die Romantik Gretna Green's arg vermindert. Wie aber war gerade jenes schottische Fleckchen ehedem zu dem Spezialrufe einer Heirathsstätte gelangt? Gretna Green's Copulirungs-ndu-strie denn solche war es schließlich geworden ist ein Ergebniß der großen englischen Gesetzreform auf dem Gebiete der ehelichen Verbindungen, welche auf den Antrag des Lord HardWicke um 1753 in England eingeführt wurde. Hier war nämlich feit der Zeit der Abschaffung des Katholicismus die Heirath zu einem natürlichen Recht geworden, zu dem einfach die Einwilligung beider Theile gehörte. Denn die alten, durch das Gesetz der Religion gegebenen Garantieen waren mit jener Neuerung geschwunden, und das Bürgergesetz existirte noch nicht. Ein sechzehnjähriger Knabe und ein vierzehnjähriges Mädchen brauchten vor Zeugen einfach zu erklären, daß sie Mann und Frau sein wollten, und sie waren gesetzlich verehelicht. Daß aber durch diese leichten, heimlichen Trauungen moralisch und ' gesellschaftlich unzulässige Ehebündnisse begünstigt wurden, ist nur begreiflich. Um diesen Mißbräuchen. nun zu stellern, wurde um die obige Zeit ein von dem erwähnten Lord Hardwicke dem Parlament vorgelegter Gesetzentwurf angenommen, der fast alle die in den meisten europäischen Staaten eingeführten Formalttäten für einen Ehefchluß vorschrieb, wie: Veröffentlichung eines Aufgebotes, Zustimmung der Eltern und Trauung durch einen Geistlichen in einer Kirche oder Kapelle, deren Thüren während der Ceremonie offen bleiben mußten. Die Reform hatte indessen das Parlament nur für England getroffen, ohne hierbeiSchottland einzuschließen, und so kam es bald, daß zahlreiche junge Engländer, deren Heirathswünschen sich private Hindernisse in den Weg stellten, einfach nach Schottland gingen, um von dort als Eheleute zurückzukehren. Anfangs gab diese Thatsache zu zahlreichen gerichtlichen Klagen in England Anlaß; die Angehörigen des Paares bestritten die Giltigkeit der Ehe und wollten dies behördlich bethätigt sehen. Der oberste Gerichtshof von England entschied jedoch in allen diesen Fällen, daß der Grundsatz: Jede in der Fremde geknüpfte Heirath ist stets giltig sobald die in dem betreffenden Lande geltenden Gesetzesvorschriften erfüllt worden sind," durch nichts anzutasten sei. So wurde das Gesetz selbst zur Stütze der heirathslustigen Liebespaare. Die Beschaffung der unbedingt nöthig zwei Zeugen war die einzige Schwierigkeit, die sich den Verlobten bot. Denn im Allgemeinen zeigten sich die Schotten, welche die tU terliche Autorität hoch in Ehren zu halten pflegen, wenig geneigt, zu Complicen bei der Schließung unerlaubter Ehebündnisse zu werden. Da verfielen, wie die Tradition besagt, zuerst ein gewisser Scott und nächst diesem ein ehemaliger Soldat, mit Namen Gordon. im Uebrigen Beide nicht gerade rühmlich bekannte" Persönlichkeiten, auf die Idee, gegen ein dem Stand und dem Vermögen der Flüchtlinge angemessenes Honorar diesen die Möglichkeit zu geben, in wenigen Minuten alle die von dem Landesgesetz gebotenen Heiraths-Vorschrif-ftn zu erfüllen. D'cse beiden Jndusiriellen sind eigentlich als die Vorläufer jenes Mannes zu betrachten, den die Fabel den Schmied von Gretna Green" getauft hat und der als Erster eine wirtliche Heiraths-Agentur Ichuf, die er nur wenige Schritte von der englischen Grenze also so bequem, als möglich, sür seine Kunden" in Gretna Green etablnte. Josef Paisley dies der Name jenes Mannes hat das Gewerbe de Hufschmiedes nur in den Operetten betrieben; die Dichter und Componisten haben die geniale Idee gehabt, den Heirathsstifter als einen Mann hinzustellen, der unaushörlich Ketten und Ringe schmiedet. In Wirklichkeit aber war Josef Paisley. bevor er noch die Heiraths-Jndu-strie seinen übrigen Erwerbszweigen hinzufugte, als Schmuggler, TabaksHändler und Schankwirth thätig. In feiner Schankwirthschaft aber war er selbst sein bester Kunde; denn Josef Paisley hat nach der Ueberlieferung nie 'weniger, als täglich zwei Flaschen Branntwein geleert. Trotzdem er-

reichte der Wackere ein seh? hoheö AIter.

Er starb im Jahre 1818 und setzte alsNachfolger einen gewissenElliot, den Mann seiner Enkelin, ein. Doch hatte Paisley in seinem Gewerbe, das so wenig Lehrzeit erforderte, bedeutende Conkurrenz. Da war zuerst ein ge wisser John Murray, der m seiner Gefälligkeit so weit ging, die flüchtigen Liebespaare bereits an der Grenze in Empfang zu nehmen, sie alsdann in eine zu diesem Zwecke erbaute, ganz nahe gelegene Herberge zu führen, sie hier stehenden Fußes" zu verheirathen und ihnen alsdann auf Wunsch noch einige Zeit Gastfreundschaft zu gewähren. Alles dies geschah natürlich gegen ein Entgelt, das zu den bescheidenen Lebensverhältnissen und Ansprüchen der schottischen Dorfbewohner in sonderbarem Gegensatze stand. A!Z speSteuer Beistand der Aristokratie denn wir finden in den Helrathslisten Gretna Greens die klangvollsten Namen verzeichnet hatte sich ein aewisser Linton seinen Ruf verschafft. Linton war ehemals Kammerdiener gewesen und Hatte nch bei diesem Posten eine kleine Summe erspart, die ihm den Ankauf des alten Herrenhauses von Gretna ermöglichte. Er vereinigte in einer Person den einsegnenden Beamien, den einen der Zeugen und zugleich den Bedienten der hohen Herrschaften. Nachdem er mit geschickt nachgeahmter Würde die bürgerlichen und kirchlichen Trauungsgebräuche in Wort und That vollzogen, bot Linton mit der Höflichreit des Wirthes und der des unterwürfigen Dieners zugleich den Neuvermahlten das alte Schloß an, um dort gegen eine nicht zu hohe Renumeration den Honigmonat" zu verbringen. Der gefurchtetste und geradezu unheimliche Conkurrent der oben genannten Agenten war David Long. Abwechselnd Weber, Eolporteur ' und zwangsweise der Marine als Matrose eingereiht, war Long einst den Piraten in die Hände gefallen, nach langer. strenger Gefangenschaft aber entkommen. Nunmebr batte er neb inSvrmafield, nahe Gretna Green, niedergelassen und hier nicht nur eine HeirathsAgentur, sondern gleich eine ganze Dynastie gegründet, deren letzter Nachfolger, der Enkel Longs, noch heute das stark herabgefunkene Geschäft betreibt. Ueber dieHonorare, welche man einst all' diesen braven, Schnell-Trauern" zahlte, seien folgende Angaben gemacht: Ein junger anglikanischer Pastör, der eine ebenso reiche, wie reife Braut entführt hatte, mußte 40 Psund Sterling ($200) für die nicht mehr, als fünf Minuten erfordernde Cere monie entrichten, bei welcher Gelegen heit der Bräutigam sich nicht erwehren konnte, mit einiger Bitterkeit zu bemerken, daß er selbst für einen zehn Mal geringeren Preis bereitwilligst in feiner Gemeinde eine Trauung nach allen vorgeschriebenen Regeln übernehmen würde. Bescheidener schon war die Taxe für die aus den Grafschaften Nord-Eng-lands zu Fuß kommenden Bauern, von denen jedes heirathslustige Paar zehn Mark zu entrichten brauchte. Für diesen bescheidenen Preis mußten naiürlich Alle, die in feinen Post -Ehaisen ankamen und denen sonst noch der Ueberfluß an Mammon anzusehen war, doppelt entschädigen. Zu den verwegensten Honorarforderern gehörte vor Allem der oben erwähnte Josef Paisley, der sich bis zu 100 Pfund Sterling ($500) zahlen ließ, so daß die Neuvermählten oft, ohne einen Heller zu besitzen, ihre Flitterwocbn" begannen. In solchen Fällen blieb den Durchgängern, wie dies des Oefteren passirt ist, nichts Anderes üörig, als sich an den presbyterianischen Pfarrer von Gretna Green zu wenden, der bei den Familien der Verehelichten eine vorläufige materielle Hilfe für die Flüchtigen zu erwirken suchte. Zu den interessanten in Gretna Green geschlossenen Verbindungen gehört ' die des englischen Kanzlers Erskine, der sich, um die Grenze unerkannt zu passiren, als alte Frau verkleidete, sich zu David Long begab und sich hier mit Miß Sarah Vuck trauen ließ, ohne dabei das Maskenkostüm abzulegen. ZumSchlutz j sei hier noch der Heiraths-Register Er- '. wähnung gethan, die die Ehestifter von , Gretna Green in aller Ordnung führten und die der Meist? Long jun., bis heute noch führt. Historisch interessante Namen begegnen uns in diesen 'Verzeichnissen. Vor Allem natürlich 'sind es solche englische Familien, wie die der Hastings, der Pagets, Villiers, der Fane, der Coventry und Cochrane; und noch heute nimmt 'der oberste Gerichtshof des Oefteren in Abstam munas- und Erbschafts-Angelegenhei-ten zu jenen Registern Zuflucht. Im Uebrigen ist auch unter der hohen französischen Aristokratie das vonMitgliedern der englischen vornehmen Welt aegebene Beispiel nachgeahmt worden. Selbst unter den Bourbonen hat rnw diesen AuZweg aus dem Dilemma h(t Eonvention nicht gescheut. Auch der Pnnz von Eapua. Bruder Ferdinand der Zweite, omg von Neapel, ver mahlte sich um 1836. in Gretna Green und zwar mit einer Nichte Lord Pal merstons. Miß Earoline Smith. Ungewohnt. Erster Arzt: .Ich hatte gestern einen interessanten Fall. Die Diagnose war ganz r:chi t cri c rr .teil iig, aoer u:i miidu uci juuaujcu war entschieden abnormal." Zweiter Arzt: .Welchen Verlauf nahm sie denn?" Erster Arzt: .Der Patient blieb am Leben." ' Aus Erfahrung. .So so, der Herr Förster koppelt seine zwei Dackeln, den .Waldmann" und die Diana", nimmer zusammen!" .Jetzt richt mehr! .'Seit er verheirathet ist, sagt er, eö sei eine Thierquälerei!"

Vob's erste Siebe. Humoreske von I. V. Osvald. Meine erste Liebe sagt Bob ist ziemlich komisch verlaufen. DaS heißt, erste Liebe natürlich war es nicht die erste. Ich meine das erste Liebesabenteuer, daZ ich als Swdent hatte. Bill und ich, seit Jahren eng befreundet, hatten die Universiiät bezogen. Originelle Käuze, wie wir waren, hielten wir uns von allem Corpöund Verbindungswesen fern, befriedigten vielmehr die Vorliebe für lebhafte Farben, wie sie der akademischen Jugend eigen ist, durch ausnehmend prächtige Schlipse und elegante Handschuhe, die wir fleißig spazieren führten. Eines Tages, Arm in Arm unter den alten Kaftanienbäumen der Musenstadt wandelnd, entdeckten wir Miß Sterling, das reizendste Geschöpf, dessen wir uns zu entsinnen vermochten, blutjung, zierlich, graziös, blond, da bei mit Augen voll tropischen FeuerS und Wangen von dunklerer Rothe, als man sie sonst bei Blondinen findet. Miß Sterling stammte, wie wir später erfuhren, aus Britisch-Jndien, ich glaube aus Kalkutta. Sie sehen und bis über die Ohren in sie verliebt sein, war ein und dasselbe und keineswegs bei mir allein. Bill war fofort ebenso verschlossen als ich. Aber weit entfernt, uns gegenfettig das Lebenslicht auszublasen, verbanden wir uns nur noch fester aus guten Gründen freilich. Die Sache war die. Miß Sterling hatte eine Gouvernante oder Gesellschafterin, ein wahrer Drache, der sie auf die unerhörteste Art vor jeder männlichen Annäherung behütete. Das einzige Wesen mageulini generis, das empfangen wurde, war der Klavierlehreo Schneider, ein struppiges, unansehnliches Männchen, für so eine junge Jndierin allerdings nichts weniger als gefährlich. Was thun? Es gab nur eine Möglichkeit, der hübschen Miß unsere Verehrung zu bezeugen, sie bestand darin, daß wir ihr nachliefen, wo wir ihrer ansichtig wurden. ' Das macht sich aber besser zu zweit als allein. Uebrigens benutzten wir die eine Möglichkeit wirklich nach Möglichkeit. Wir waren den ganzen Tag auf den Beinen, paßten, ihr an ihrer Wohnung auf und begleiteten sie in angemessener Entfernung, wohin sie nur gehen mochte. Miß Sterling hatte einen Heidenspaß, wurde feuerroth vor Vergnügen, wenn wir auftauchten, und lachte uns so ermunternd zu, daß wir inrmer verrückter wurden. Die Gesellschafterin dagegen ärgerte sich nach Noten. Anfangs suchte sie uns mit einer Miene zu schrecken, als ob sie unö verspeisen wollte. Da ihr dies nicht gelang, machte sie allerlei Manöver, unerwartete Schwenkungen und dergleichen, um uns von ihren, das heißt ihres Schützlings Spuren abzubringen. Auch das half nicht viel, denn wir waren äußerst 'hartnäckig und genirren uns nicht im mindesten. So folgten wir den Damen einmal in einen Laden, wo ich gleich, ohne mich lange umzusehen, ein Päckchen Cigaretten verlangte, von der Verkäuferin aber groß an-

geguckt wurde und von Bill einen Rippenstoß bekam. Darauf verlangte Bill eme Busennadel, woraus er eben falls groß angeguckt wurde und von mir einen Rippenstoß bekam. Denn ich hatte mittlerweile bemerkt, daß wir in ein Stickereigeschäft gerathen waren. Da kaum vierzehn Tage, seit wir das reizende Kind entdeckt hatten ereignete sich etwaS Außerordentliches, Rochnichtdagewesenes. Man wartete nämlich auf uns. Miß Sterling stand zum Ausgehen bereit auf dem Balkon. Als sie uns kommen sah, ver schwand sie, um bald darauf mit ihrem Drachen unten aufzutauchen. Der Drache merkwürdig verändert, eine r r??r. jr .Tr i c. lauciiußc Tu will, nicyr geraoe iagen Freundlichkeit, aber doch Gleich qültiqkeit zur Schau tragend: Miß Sterling hübscher und ermunternder denn je. Dabei spazierten sie langsa mer als sonst, auffallend langsam so gar, wobei sich Mßsterling von Zeit zu Zeit umsah, ob wir auch folgten. Natürlich folgten wir, beide angenehm erregt und wie Romanleserinnen auf das Weitere sehr gespannt. Die Da men lenkten ihre Schritte in die städti schen Anlagen, gingen dahin, wo es immer am stillsten ist, 'und ließen sich dort auf einer Bank nieder. Wir auf der nächsten, keine zwanzig Ächntte davon. Die Gesellschafterin hatte die Lie benswürdigkeit, uns den Rücken zu drehen, während Miß Sterling sich vorbeugte und lieblich lächelnd zu uns herüberspähte. Wir 'wurden immer angenehmer erregt und begannen im stillen kühne Plane zu schmieden. Auf einmal nabm sie ibren Sonnenschirm un zeichnete etwas in den Sand. Es dauerte eme gute Weile, bis sie damit fertig war und wie der zu uns herüber lächelte. Bald darauf traten Beide den Rückgang an.' Voller Spannung eilten wir hin, um zu sehen, was sie in den Sand gemalt, hatte. Lucy" stand da, von Schnörkeln umrahmt. Lucy" das war ihr Vorname. Wir sahen uns an. Du. sagte ich das hat was zu bedeuten!" Ja, ja, das ist eine Ermunterung!" .Wir sollen ihr vielleuht sckreiben?" Natürlich, Bob, wir ' wolleu ihr gleich schreiben." ' , ' Die süße Gewohnheit verhinderte auch in diesem Falle daß wir getrennt

operirten. Wir wollten ihr gemein

sam schreiben. Indessen das war leich ter gesagt als gethan. Wir versuche ten's in Prosa, wir versuchten's in, Versen, ohne auf die eine oder ändere Art etwas Befriedigendes zu Stande zu . bringen. Schließlich begaben wir uns, im Vertrauen aus die bekannte gute Wirkung von Vier und Tabak, in's Wirthshaus. Allein, als alle anderen Gäste verschwanden waren und der Kellner sich standhaft weigerte, uns weiter mit Stoff zu versorgen, war der Brief noch nicht angefangen, geschweige denn vollendet. Wir vertrösteten uns also aus den nächsten Tag. j Am anderen Morgen stürmte Bill auf mein Zimmer und weckte mich aus dem besten Schlaf. Bob steh auf sieh auf!- ' Ich starrte ihn an. ' Steh auf, die Lucy geht fort!" ' Was?" sagte ich und war im Nu aus dem Bett. Vorwärts, zieh Dich an, es ist keine Zeit zu verlieren." .. Er drängte und drängte, und erst als ich nachgab, fing er zu erzählen an. Der Gedanke an den Brief hatte ihn in aller Frühe hlnausgetrieben. wie er fagte, um einmal das berühmte Rezept zu Probiren, das einem in der Schule immer so anempfohlen wird. Dabei war er in die Straße gerathen, wo Miß Sterling wohnte, hatte sich mit der Magd, die gerade das Trottoir fegte, in ein Gespräch eingelassen und erfahren. Miß Sterling reise Punkt neun Uhr ab für immer. Ich steckte bestürzt den Kopf in's Waschbecken. Darum also das Außerordentliche, Rochnichtdagewesene ge stern Nachmittag! Bald war ich fertig und mit Bill auf dem Wege zum Bahnhof. Bill war doch ein famofer Kerl, ein rechter Freund, er hätte mir ganz gut das Nachsehen lassen können. Während derlei Gedanken mich öeschclstlgten, bemerkte Bill: Sag mal, Bob, bist Du noch bei Kasse?" Ich zog mein Portemonnaie hervor, das äußerst schmächtig aussah, denn der Monat ging langsam zu Ende. ' Ich hab gerad noch eine Mark." . Hm, daS ist wenig. Na, fünf Groscken hab ich auch noch. Legen wir zusammen. Wir müssen ihr doch ein Bouguet kaufen." Gut, wir legten zusammen und kauften ein Vouauet. Eben fuhr der Zug ein, da wir auf den Perron traten. Miß Sterling und die Gesellschafterin stürzten mit Schachteln beladen auf ein Damencoupö zu.' Wir in großer Aufregung hinterher, um sogleich, nachdem sie Platz genommen, hatten, unter allerhnd Kratzfüßen unser Vouauet zu überreichen. Miß Sterling war über. rascht, verwirrt, sichtlich bezauberi, stammelte einige Worte des Dankes, worauf sie beschämt ihr Naschen in die Blumen vergrub und wir, abermals unter allerhand Kratzfüßen, uns auf dem Perron zurückzogen.Als sich dann die Locomotive in Bewegung fetzte, winkte und winkte das hübfche Kind; so lange wir den Zug sehen konnten.fahen wir ihr Tüchlein wehen. Wir befanden uns im dritten Himmel, gelangten aber bald wieder auf diese schnöde Erde und zwar in einer so elegischen Verfassung, daß wir mehrere .Tage wie berufsmäßige Leichenbitter dreinschauten. Schließlich mein ten wir jedoch. Miß Sterling sei m ihrer Art aewiß nicht das einzige Ge schöpf, es müsse außer ihr noch andere .nette und verehrungswürdige Mädchen aeben, was sich m der That als durch. aus zutreffend erwies. Kaum einige Wochen fpater.und zeder von uns hatte seine drei, vier Flammen und fühlte sich wie em Pascha. In dieser glücklichen Lage kam uns das Abenteuer Mit Miß Sterling et was drollig vor. keiner wollte jetzt der Verliebte aewesen sein, jeder behauptete, er habe nur den Elephanten oder wie man sonst den treuen Gefährten eines Liebhabers nennen mag, gemacht. Darüber wurden wir mitunter ganz hitzig und brummten uns manchen Bleriunqen auf. Einmal, wieder ging der Monat zu Ende, saßen wir nachdenklich im Eaf6. Plötzlich sagte Bill: Bob, ich kriege noch fünf Groschen von Dir. Wieso?" Weißt Du sür daS Bouquet für Deinen Exschatz die Lucy." Hoho, rief ich im Gegentheil, ich kriege von Dir noch eme Mark. Na, nun ging der Krakehl von Neuem los. Um ihm ein für alle Mal ein Ende zu machen, beschlossen wir dm Klavierlehrer Schneider ln'S Ver trauen zu ziehen. Wir hatten daS struppige Männchen unlängst kennen und als gemüthlichen Patron schätzen gelernt. Schneider hatte Miß Ster lina Klavierunterricht gegeben, jeden falls war bei Gelegenheit auf uns die Rede gekommen, wobei er unschwer ge merkt haben mußte, wer ihr am besten gefallen hatte. Ich wette. Du - sagte Bill. Ich wette. Du " sagte ich. hoffte heimlich jedoch die Wette zu verlieren. Was Bill betrifft, so zweifle ich nicht. f r v a r. r van. er jkn relmiicy ocreioen groymu thigen, Hoffnung hingab. Wir fanden Schneider, struppiger als ie, in ernem groß geolumtenSchlafl rock am Klavier. Bill setzte ihm sofort den Fall auseinander. Das Antlitz des kleinen Mannes zeigte in verhältnißmäßig kurzer Zeit die auffallendsten Veränderungen. Erstaunen, krampfhafter Ernst, sardonisches Grinsen, das aber sogleich verschwand, um höflicher Würde die Stelle zu räumen. In diesem Stadium nickte er und sagte: Sehr verbunden für Ihr außerordentliches '.f:x trauen.. Die Sache ist freilich etwas heikel für mich. Sehen Sie, meine Herren, Sie sind beide jung, Studen-

ten je nachdem meine Antwort lau tei, hab ich zu gewärtigen, daß der Eine oder Andere mich auf Pistolen fordert. Offengestanden, daß würde mir augenblicklich nicht recht passen, so wenig ich mir sonst aus dergleichen As fairen mache. Wenn Sie mir aber versprechen " Natürlich versprachen wir, nicht wenig geschmeichelt, daß er uns für so rabiate Burschen hielt. Sogleich ging er an einen Wandschrank und kam mit einer Flasche Cognac und einigen Gläschen zurück, die er vor uns auf den Tisch stellte. Darauf wickelte er sich in feinen Schlafrock und begann: Eines Tages, wir hatten die Stunde eben beendet, fragte mich Miß Sterling: Haben Sie kein Hundchen, Herr Schneider?" Nein sagte ich warum meinen Sie das? O ich liebe so die Hundchen. Ja, warum schaffen Sie sich denn keine an. Ich habe ja zwei Tipp und Fox, reizende Hundchen. Wie sagte ich erstaunt die hab ich ja noch gar nicht gesehen. O die dürfen nicht in's Zimmer.

Nein, die sind immer draußen, nur wenn ich spaziere, kommen sie mit, o dann sind sie immer so froh. Warten Sie damit hüpfte sie an's Fenster, hielt sich aber, w mir auffiel, etwas im Hintergrunde. Ja, da sind sie fchon die lieben Hundchen, sehen Sie, da Tipp und Fox. Wo? sagte ich, denn ich konnte nicht einmal ein, viel weniger zwei entdecken. Da drüben, der ist Tipp und der ist Fox. Was ich sah. war etwas ganz Ande res als zwei Hundchen. Ich sah " Schneider hielt inne, entkorkte die Flasche und schenkte ern. Bitte, meine Herren, ein Schluck zur Stärkuna. . Wir hatten äußerst erwartungsvoll gelauscht, nicht ohne zunehmende innere Unruhe, denn eine leise Ahnung, die sich eingestellt hatte, war mehr und mehr' Gewißheit geworden. Rasch stürzten wir den Cognac hinunter und fasten wie aus einem Munde: Tipp damit meinte sie mich!" . Und Fox mich." - Schneider nickte. Das heißt erklärte er in aller Seelenruhe so genau weiß ich das nicht mehr. Vielleicht war's auch umgekehrt." Donnerwetter, das war unangenehm! Dabei hatte uns der Fuchs das Versprechen .abgenommen, ihm kein Haar zu krümmen. Wir waren in Verlegenheit, wußten schlechterdings nicht, was wir sagen fällten. Doch Schneider kam uns zu Hilfe. Ein Album aufschlagend, bemerkte er: Da ist sie." Wahrhaftig, da war sie, in Cabinetform sogar! Ich weiß nicht, wie lauge wir auf das Bild starrten. Plötzlich weckte uns Schneider's Stimme. Sie klang seltsam melancholisch. Ja, sie war schön,' sehr schön, aber oberflächlich. Keine vier Wochen, seitdem , sie mir das verehrt, hat sie sich verlobt." Verlobt?" fragten wir erstaunt. Jawohl, gestern bekam ich die Anzeige." Das Männchen machte eine so weltschmerzliche Miene, daß unsere eigene peinliche Gemüthstimmung auf einmal wie weggeblasen war. Eh ich mir's versah, hatte Bill die Flasche in der Hand und süllte das dritte Gläschen. Herr Schneider sagte er ich bin so frei, Ihnen auch einen Schluck zur Stärkung zu bringen. Schneider fah ihn groß an, mußte aber gleich herzlich lachen. O Sie sind fehr freundlich, aber ich glaube, Sie Haben's doch nöthiger. Kommen Sie " damit nahm er Bill die Flafche ab und schenkte uns wieder ein Kommen Sie, trinken wir zusammen, es wird uns Allen gut thun." Sehen Sie sagte Bob, indem er sich behaglich zurücklehnte das war meine erste Studentenliebe Zu spät. Sie haben in Zank und Streit sich oft Einander überboten, Da kam eine Krankheit unverhofft, Nun ruht sie bei den Todten. Jetzt sitzt er im Zimmer, ein einsamer Mann. - Das Haupt gelehnt in d Hände, Mit leerem Schweigrn .starren ihn an Die kahlen, nackten, vier Wände. Nun ruft ihm de EnnMung wach, Wie oft sie still gelitten Nun möchte er ihr tausendfach Mairch' 'hcrrtes Wort abbitten. Nun möchte er sie durch's Leben sachr. Auf Händen tragen immer Mit leifen Schritten kommt die Nacht, Und dunkel wird'S im Zimmer. Mnemotechnik. Professor: ... Der Sieger heißt aus lateinisch victor!" Fräulein Emma (für sich): Wie leicht das zu merken ist genau so wie Er!" (Nach einigen Monaten.) Professor: Fräulein Emma, sagen Sie mir, wie heißt der Sieger auf lateinisch?" Fräulein Emma (rasch und freudig): Max!" Ein edler Neffe. Onkel (der auf Besuch bei seinem Neffen ist, im Restaurant): Kellner, zahlen!" Studio: Aber, liebster Onkel. Du wirst doch nicht für mich und Dich zahlen wollen?! Das dulde ich nicht, denn heute bist Du mein Gast! Ich werde zahlen.... Sei so freundlich und pump' mir 'mal zehn Mark!"

DaS Nom der Hindu.

Amphitheatrslisch auf dem linken Ufer des Ganges belegen ist Benares die heiligste Stadt der Andier. Der von den Eingeborenen berühmte Stadttheil ist ein Labyrinth dunkler, feuchter, schmutziger und so enger Straßen daß Wagen in ihnen nicht zu geörauchen sind. Es gibt in der Stadt an 1000 Tempel, welche der Verehrung des Schiwa geweiht sind. Ansicht von Venares. Im englischen Viertel der Stadr gibt es natürlich auch eine christliche Kirche. Die Tempel sind oft unansehnlich, häufig nach der Straße zu ohne architektonische Wirkung, dazwi schen stehen zahlreiche ärmliche Häuser, die Straßen sind meist eng. ' Nur von dem hier ca. 2500 breiten, majestätisch dahinfluthenden Ganges, von dessen hohem Steilufer Treppen überall zum Flusse hinabführen, bietet die Stadt einen höchst imposanten und eigenartigen Anblick. Diese Usertreppen (Ghats) werden meist von schönen Gebäuden überragt, und zu den Stunden dervorgeschriebenen Reinigungen wrm meln sie täglich von Hindus jeder Kasie jeden Alters und Geschlechts, die betend in den heiligen Strom hineinsteigen, in ihren weißen Gewändern em Schauspiel gewährend, wie man es nirgends auf der Erde wieder sieht. Besonders interessant ist das Dasameth Ghat, wo jeder Hindupilger aussteigen muß. um der Gottheit seine Verehrung zu bezeugen, und weiter flußabwärts die hochragende Moschee Kaiser Aurengzib's mit ihren wunderbar schlanken Minarets. Ea. 3 englische Meilen von der Stadt liegt der Ort, wo der Buddha Gotama zuerst feine Lehre verkündete; ein riesiger Stupa (Reliquienbehälter) bezeichnet die allen Buddhisten heilige Stätte. Benares ist noch heute, der Hauptsitz brahmani scher Gelehrsamkeit, und dort zu ster ben der sehnlichste Wunsch jedes from--men Hindu. , Ein humaner Polizist. ir Bescheidene Vitre. Vater der Braut: Es thut mir leid aber mein Schwiegersohn werden Sie -nicht!- Bewerber: Gestatten Sie dann wenigstens, daß ich das Haus durch die Hofthüre verlasse ... auf der Straße warten zwei von meinen Gläu öigcrn!" . ' ' ? '

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