Indiana Tribüne, Volume 19, Number 80, Indianapolis, Marion County, 7 December 1895 — Page 3
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Prüfungen.
Roman von B. Riedel'AhrenS. (Fortsejung.) Und sie hatte recht; Norbert fühlte sich durch eine Zusendung Marklands gekränkt, die am Morg;n früh in seine Hände gelangt' war; in dein Schrei den dankte er mit höflichen Worten für den großen Dienst, den er seinem Sohne geleistet und wofür ihm Klemens sicherlich stets eine dankbare Erinnerung weihen würde. Was ihn selbst beträfe so sähe er sich veranlaßt, seine Anerkennung noch brsonders dadurch hervorzuheben, daß er sich gestatte, dem jungen Arzte das einliegende Honorar von tausend Thalern zu überreichen, eine Summe, die ja im übrigen m gar keinem Aerhaltniö stebe zu dem Dienste, den er Klemens Markland geleistet habe. Aus dem außerordentlich yoslichen und korrekten Briefe las Norbert zwischen den Zeilen, daß Heinrich Markland den seinem Sohne geleisteten Dienst als bezahlt ansehe und jeder fernere Besuch unterbleiben möge. Dieses Vorgehen zeigte von neuem, mit welcher zurückweiserrden Schroffkieit sick Markland ibm und seiner Mutter gegenüberstellte; eine maßlose Erbitterung ergriss tyn unv er war ni5t willens, die Beleidigung still schweigend über sich ergehen zu lassen. Heinrich Markland sollte einsehen, daß er nickt cbarakterlos genug war. ein Honorar von seinem Onkel anzunehmen; und mäßigte er den aufwallenden Zorn, so geschah es nur, seiner Liebe zu Astrid nicht noch mehr zu schaden. Markland empfing ihn kalt und mit einem Anttua von Befremduna. wie er zu der unerwarteten Ehre des Besuches komme; er bedeutete Norbert. Platz zu nehmen, doch dieser schien die Aufforderung überhört zu haben. ... . . m Sie hatten die Äusmerlsamieil, mir heute früh ein Honorar von tau send Thälern für die Behandlung Jhres Sohnes zu senden: das hat mich überrascht, da ich doch lerne neqnung geschickt habe." ck kürckitete in dem Punkte Ihre Bescheidenheit. Herr Doktor, und beeilte mich, Ihre geleisteten Dienste so konoriren. wie sie es verdienten eiitzegnete Markland Zn jenem eisigen Tone, aus dem Norbert von Anfang an die feindliche Gesinnung gespürt hatte. N??,?'Suna. das war iedoch em Irrthum Ihrerseits; die Genugkhuung, Herrn Pastor Markland das Augenlicht zuruckgegeven zu yaoen, war für mick ein so erbebendes Gefühl, daß es durchaus keiner weiteren Belohnung bedürfte. ... . um o:e weigoartlgzn Kippen oes alten Herrn zuckte es sekundenlang spöttisch; war es ihm doch unmöglich, an die Uneizennützigkeit eines SohneS feines Bruders und dessen Frau, die ihm um des schnöden Geldes wegen einst nach dem Leben getrachtet hatten, zu glauben. Sein Blick streifte flüchtig die kräftige Gestalt ves jungen Arztes mit dem sympathischen Mannerantlin; Lllae war's. Lüge, wie die blendende Außenseite seiner Eltern zu lügen gewußt. Und mochte er auch, durck iraendwelcke Umstände veranlaßt, wirklich vermuthen, daß er. Markland, der Halbbruder seines Baters sei. er wollte ihm bei. dieser Gele"genheit ein für allemal zu verstehen geben, daß er nie bereit sein würde, etwaigen geltend gemachten erwanoischaftsansprüchen zu genügen. Es ist an mir. um Entschuldigung zu bitten, wenn ich Sie in dieser HinTiefet verkannt baben sollte, doch erschien es mir die natürlichste Sache von der Welt, daß ein Arzt für seine Bemübuna?n ein Honorar bezieht: sollten Sie barin eine AuZnzhme bilden, so finde ich das allerdings recht schon, doch offen gestanden wenig praktisch. mein Herr." Sie sehen in mir leine Ausnahme im Allgemeinen. Herr Marttand." erwiderte Norbert, kaum mehr im Stande, feine innere Bewegung zu.beherrschen, sondern nur oort, wo oas Herz mich antreibt zu helfen, und das war ganz besonders bei Ihrem Sohne der Fall." Marklands falkenscharfer Blick musterte den Sprecher von neuem; doch Norbert gelang eS noch lmmer, ven Sturm seines Innern zu verbergen. Deutete er mit seinen Worten auf ihre Verwandtschaft oder auf die Freundschaft. welche ihn mit lemens verband, hin? Auf alle Fälle verstand der Arzt es vorzüglich, die Nolle des Hochherzigen zu spielen! Heinrich Markland wünschte den peinlichen Austritt beendet zu seben und äußerte daher in verändertem Tone: Es lag mir zntschieden fern. Her? Doktor, Sie in irgmd einer Weise kränken zu woll:n, ich beabsichtigte einfach, wie es meine Pflicht war. mich dankbar zu bezeigen; traf ich darin nicht das Nechte. fo thut es mir herzlich leid. Sie dursten jedoch andererseits kaum erwarten, mich bereit zu finden, die ärztliche Behandlung meines Sohnes ohne entsprechende Vergütung, wie es sich gehört, anzunehmen, und deshalb muß ich. Sie ebenso höflich als bestimm! ersuchen, das Honorar gütigst zu behalten." Norbert, der sich bis dahin allen Lebenslagen gewachsen gefüblt, schwankte rathlos hin und her; sollte er diesem verschlossenen Manne mit der stoischen Nuhe eines Menschen, der sein Leben lang in strenger Selbsterziebuna an siü arbeitet hatte, offen schon je&t bekennen, daß er der Sohn Hartwig von elchllnz skl uns er, Mzrkland. sich geirrt habe, in seiner Mutter eine Mitschuldige jener schrecklichen That zu sehen: daß ein Irrth'm niemals ausgeschlossen fei, indem zuweilen alle Umstände sich vereinten, die Schuld eines Menschen alsickfam au beweisen, der er in Wabrheit ganzlich fern gestanden? Aber Wnrüpri tmülnnb anafriA die (Semit m Ff? w w-w w -
heit, daß es ihm nicht zukomme, seine Mutter hier zu vertheidigen; es hätte nichts Ueberzeugendes darin gelegen, denn selbstverständlich würde zu allen Zeiten ein guter Sohn für seine Mut" ter in die Schranken treten. Er erkannte ferner, daß jeder Versuch der Ausgleichung zwischen ihm und diesem Manne, der eins geworden mit seinem Vorurtheil, die Kluft nur erweit::t haben würde; Heinrich Markland wollte unwiderruflich mit der Vergangenheit abgeschlossen haben und Norbert Reichlin war nicht derjenige, welcher sich ihm aufzudrängen fuchte. Er zog seine Brieftasche, nahm die erhaltenen Banknoten heraus und legte sie auf den Tisch. So geben Sie das Geld den Armen des Ortes, da es meinem Gewissen entgegen ist. mir arzNiche Pflichten mit einer solchen Summe bezahlen zu lassen, die in keinem Verhältniß zu der geringen Mühe meinerseits steht. Mag es Ihnen auch unbegreiflich erscheinen, was ich that, diktirte mir, wie schon erwähnt, mein Herz, dessen Regungen gefolgt zu sein, ich bis dahin noch nie zu bereuen hatte." Nach diesen mit fester Stimme gesvrochenen Worten verbeugte er sich ehrfurchtsvoll und verließ, bis in's Innerste verletzt, das Zimmer.. Heinrich Markland hatte sich zu gut vor der Welt und der Familie seines Bru-
ders zu verschanzen verstanden, um so bald seine Stellung preiszugeben. Er hatte ein Menschenleben dazu gebraucht, und Norbert sagte sich, daß, wenn das scheinbar Unmögliche eintreten und er ihn einst um die Hand seiner Tochter Astrid bitten sollte, die Antwort ein Nein enthalten würde. Er verließ die Villa, besuchte mehrere Patenten und irrte planlos umher, bis ihn im Laufe des Spätnachmittags s-in We? in die wel!v:rlore:.r Einsamkeit der Di'nen führte; es war ein trüber Dezembertag. der Himmel wölbte sich eisengrau, die Gegend be. gann in dämmernde Feuchtigkeit zu versinken. Ein unendliches Schweigen ging von ob:n herab über das nachdunkelnde Land und seine weicheii Schattenrisse. Matt und trage rollten die Wellen über das Ufer, aufgesogen vom grauen Dünensand. Unc Norbert war es, ass oh in der regungs losen Dämmerung, die ihn überall mit demselben einförmigen Dunkelgrau umfaßte, eine geheime Trauer lag, die sich ihm mittheilte. Aber noch ein Anderer, dem das Herz schwer war. hatte heute ebenfalls die Einsamkeit der Düqen aufgesucht; als Norbert die Biegung eineö Hügels umschritt. stand Klemens vor ihm. Das tr'f?t sich 5MZgezeichnet, mein l'eber Doktor," Lu-zcr.'e er. ihm warm die Hand drückend, ich. befand mich eben auf dem Wege oder vielmehr auf dem Umwege zu Ihnen; vor allem trieb es mich. Sie des unliebsamen Versehens meines Vaters willen um Verzeihung zu bitten; natürlich hatte ich keine Ahnung davon und suhr das Geschehene erst vor einer Stunde von Andrea. Es ist mir unbegreif, lich, w'e mein Vater, der in Allem so kaktvoll handelt, sich zu dieser Uebereilung konnte hinreißen lassen." Sie entstammt einem alten, tiefgewurzelten Vorurtheil, das. wie tl den Anschein hat, noch jetzt die Ursache werden soll, die Zukunft zweier Menscken zu zerstören erwiderte Norbert düster. Sie deuten auf Astrid hin. ich weiß alles; sie hat kein Geheimniß vor , mir daraus gemacht. Doktor, und ich brauche Ihnen wohl kaum die Versiche rung zu geben, wie herzlich Willkomm men Sie mir als Schwager sind. So. und nun sprechen Sie sich einmal mir gegenüber ganz offen aus. Andrea ließ verschiedeneAeußerungen von einer Verwandtschaft fallen, die zwischen uns bestände. wir wurden unterbrachen und sie meinte, ich würde das am besten von Ihnen selbst erfahren. Wie verhält sich die Sache eigentlich?" Auf diese direkte Fraae hin erzählte Norbert dem Vrad:r Astrids. w!e er eZ unlängst 'ich v?r ihr gethan, wäh rend sie den einsamen Strandweg zwischen den Dünen verfolgten, dse Geschichte der Vergangenheit 'seiner Eltern und Heinrich Marklands. Also, das ist es," sprach der junge Geistliche tief bewegt, als Norbert schwieg. Mein Gott, wie könnte man da helfen, wie meinen Vater von der Wabrheit des unseligen Mißverständnisses überzeugen!? Das also war der Druck, den er während seines Lebens wie eine Kette mit sich herumaetraaen hat! Daß ich alles thun werde, was in meinen Kräften steht. ist selbstverständlich, umsomehr, da wir nicht allein Freunde, sondern auch nzbe Verwandte sind. Sie reichten einander zu stummer Brudersckaft d:e Hände. Wie seltsam sich die Dinge gefugt haben," fuhr Klemens fort, während Norbert gedankenverloren an seiner Seite hinschritt. ist'Z nicht, als ob die Vorsehung es absichtlich so aelel tet habe? ?lch verstehe meinen Vater nun auch kesser; er ist im Grunde der beste, edelste Mensch, aber die Bergangenheit. die ihm em hartes Loos auferlegte, ist gleichsam zum Feind für ihn geworden, dessen er . mit allen Mitteln erwehren zu müssen glaubt. Wir werden ihn behandeln wie emen Kranken, mit der denkbar größten Schonung; auf alle Fälle kannst Du überzeugt sein, daß ich von nun an für Dich eintreten. Astrids und Deine Sack zu der meinen machen werdet Nein, Klemens. Ich bin Dir verbunden für Demen guten Willen, doch es widersteht mir. selbst aus sol ch; Fürsvracke hin, mich in Deines Vaters Gunst zu drängen, ich fühle auch, dan das alles nicht dit rechten Ve-e sind. den:n sich sein e'snner Wille beugt; ich bin überzeugt, es müßte auf ander, dringlichere, Weise an ihn herantreten. Gr würde immer nur in mir den Aufdringlichen, d?n Glllcksiäger sehen, den eZ nach der Mitgift seiner Tochter selüstet. und diese Gewißheit ist so herabwürdi. Send, daß ich Tit nicht aus mu& mb-
men darf. Die Entscheidung lieqt bei Astrid; sie wird vor die furchtbare Alternative der Wahl zwischen mir und ihrem Vater gestellt sein." . Als sie nach einer Stunde im Begriff standen, sich zu trennen, sagte Klemens: Noch eine Frage. Norbert? ich reise Ende dieser Woche nach Potsdam, einen erkrankten Amisbruder ein paar Monate zu vertreten. Aber ich möchte nicht in Deutschland bleiben, es zieht mich mit Gewalt zu meinem alten lieben Wirkungskreis jenseits des Ozeans. Kann ich die Neise, ohne einen Nückfall für meine Augen befürchten zu müssen, unternehmen?" Ja. Oh Zweifel." Ich danke Dir; das ist die Erfüllung meines höchsten Wunsches." 9. In der Villa Jocelyn herrscht wieder ununterbrochene Stille; Oswald und Andrea sind abgereist, wenige Tage später folgte ihnen Klemens. Astrid lebt allein mit dem Vater in den weiten Räumen des einsamen Strandhauses. Heinrich Markland ist wortkarger als je zuvor; er meidet sogar die Gesellschaft seiner Tochter, als fürchte er die Berührung eines Gesprächsgegenstandes, dem er ausweichen will. Astrid empfindet das um so schmerzlicher, ja sie bemerkt, wie sehr er selbst unter diesem Zustand leidet; aber eS liegt in seinem Wesen eine ehrfurchtgebietende Würde, die ihr Schweigen auferlegt. Was Astrid gegenwärtig führte, konnte nicht Leben genannt werden, sie wartete; zu ihrem Erwachen am Morgen gab das stechende Gefühl der Angst den Anstoß: was wird heute kommen, wird der Tag ndlich die ersehnte Entscheidung bringen? um am Abend mit müden Augen der hingeseufzten Stunden zu gedenken, welche den endlos lanaen, stillen Tag
abschlössen. Ein entnervender Zustand, der alle Gegenstände um sie her farblos und in grauem Licht erschei nen ließ. Und doch irrte sich Astrid. Heinrich Markland beobachtete seine Tochter ohne ihr Wissen mit den Augen der zärtlichsten Liebe, die er von Anfang an gerade für dieses Kind am innigsten empfunden hatt?. Ihre Bewegungen waren matt und lässig geworden, wie aus innerer Gleichziltigkeit heraus, ihr Blick schweift theilnahmslos und leer über Dinge, die sie sonst mit dem lebensvollen Eifer ihrer feurigen Natur ergriffen. Das alles frißt an ihm und bohrt sich tiefer, bis die ersten Gedanken der Selbstvorwürfe erwachen; er wird schwankend und fühlt die UnHaltbarkeit der Dauer dieses Zustandes. Aber ihr entgegenkommen, um nachzugeben? Unmözlich. Ihr Schweigen scheint ihm den Entschluß der Entsagung anzudeuten und sie Ist stoz genug zu überwinden; es würde unvorsichtig sein, daran zu rühren. Von Norbert sah und hörte Astrid nichts mehr; ob er auf ein Lebenszeichen von ihr wartete, ob er sie aufgegeben? Ihr war es, als ob sie ein Dasein ohne Lust und Sonnensch:in, ohne Gewißheit und befreiende Thätigkeit, welche V.e Hingabe ihres ganzen Selbst erforderte, nicht länger zu ertragen vermöchte. Es war am Nachmittag Astrid befand sich in ihrem behaglichen Zimmer, wo sie um diese Aeit am liebsten verweilte; von hier aus sah sie durch die entlaubten Zweige des Parkes den Weg am Saum des Buchenwalses sich hinanziehen bis zur Markuseiche, Uo der Blick sich über daö Meer verlor, und sie belebte die Plätze mit der Erinnerunz der dort verbrachten Stunden. Jetzt ertönte unten im Flur die elekirische Klingel; wer mag es sein? Ein Besuch ist usgefchlgssen. der verirrt sich nicht im Scheegestöb:r bis zur Villa Jocelyn; der schwerfällige Schritt des alten Wilhelm kommt die Treppe herauf geschlürft. er bringt einen Brief von Norbert, den der Postböte soeben abaeaeben bat". (Fortsetzung folgt.) i , , . leveltgas in der AtmiSphäre der Jiksterne. Zu Anfang des gegenwärtigen Iahres fand öer Engländer Ramsay. daß in dem seltenen Mineral, welches den .lcamen Eleveit fuhrt, em Gas enthal ten ist, welches im Spectroskop unter andern eine helle gelbe Linie zeigt, die im 'Spectrum der sonnenchromoi phare ebenfalls wahrgenommen wird. Diese gelbe Linie hatte man an der Sonne schon langst beobachtet, aber bis dahln niemals auf der Erde, weshalb der Stoff, der im Spectroskop diese Linie zeigt, den Namen Helium erhalten hatte. Heute wissen wir, daß Helium im Eleveit enthalten ist, auch noch in einigen anderen Mineralien, ja, nach den Untersuchungen von Professor Kayse? ln Bonn findet es sich in den Glasblasen, 'die aus den Quellen von Wildbad aufsteigen, und Zelangt mit diesen, in unsere Atmosphäre. Runge und Paschen haben mittlerweile das Speerrum des Cleveitgases genau untersucht und die Lage und Helligkeit der einzelnen Linien, aus denen es besteht, festgestellt. Professor Vogel, Direcror des astrophysikalischen Observatoriums zu Potsdam, hatt: anderseits das Sp-ectrum des merkwürdigen veränderlichen SternS Vethz in der Leyer photographisch aufgenommen und vermessen. Eine Vergleichung der Linien desselben mit den Linien des Eleveitgasspectrums führte ihn dann zu dem überraschenden Ergebniß, daß die Hauptlinien in beiden Speclren übereinstimmen, sodaß der Schluß gestattet ist. auf j.nem Stern finde sich das Tleveitgas in ungeheuren Mengen in glühendem Zustande. Nach einer, theilung in 'dttSitzung ider physicalisch' mathematischen Hectton d". königlich vreußischen Akademie der Wissenschaf:en vom 24. Octobtt h.i Professor Lez:l st.!ns Unlersil.chuJen seitdem loch auf jiu Reihe anderer Sterne ulUfai und zunächst die Spectra einer Änzabl von Sternen im Orion
; geprüft. Auch in diesen fanden sich die rn Rede stehenden Linien, sodaß auch auf ihnen daö Vorhandensein des Cleveitgafes als erwiesen angesehen ! werden kann. Aber noch mehr. ' Bei I v r v . ' '
uruazl oer spectra von etwa 150 qeuen Sternen san5 Vogel außer den bereits fofannm TTTrff twn?rti rtT2 tiiill MIHft VlliyV Ul fernere 25 Sterne, irr deren Svectren ):e charakteristischen 'Linien fces l5!veitgases zu finden waren. Woael weist in seiner Mittheilung an die preunliae ÄraDem:e nachdrücklich darauf hin, daß das Aussehen der Svecira der Sterne die verschiedenen EntwicrelungZphasen derselben kennzetchner. 'cyon vor meyr als zwanzlgJah-ren-hat er. von 'diesem Geklcktsvunkt ausgelend, die Spectra 'der Sterne in orei auptklaszen getheilt, und diese Eintheilung hat durch alle seitdem gemaxien fortschritte -der pectralanalnse nur Bestätiauna erkalten. Spectra der ersten Klasse zeigen keine ooer nur ganz seine Linien, welche glüoenoen cetalldampsen in den Atmosphären der Sterne anaebören. u ßerdem breite, verwaschene Wasserstofflinien. 3u den Sternen dieser Klassgehören z. B. Sirius und Attair im Ävier. nc imd im Allgemeinen als die heißesten zu betrachten. Die Sterne, in welchen das Eleveitgas nachgewiesen wurde, gehören ebenfalls in diese Klasse. Professor Vogel unterscheidet mehrere Unterabtbeilunaen dieser Klasse, die allmälig zur Spectralklasse yinuoersuyren, in welcher die Wasserstofflinien gegenüber den Linien anderer Metalle keine bervorrandeNal7. mehr spielen. In diese Klasse gehört uniere onne, es gehören dahin die Sterne Arktur. Aldebaran und viele andere. Auf diesen Sternen ist die Temperatur bereits merkliik niedriger als auf den Sternen der ersten Klasse; in oer Älmozpyare unserer Sonne mag sie 6000 Grad Celsius betragen. Durch eine Reihe von Uebergängen gelangt man zur Klasse III. in welcher die pccira auner dunkeln Linien noch zahlreiche dunkle Bänder oder Streiken zeigen, die auffallendsten im violetten .s, TYttie, mattere im Roth. Dadurch wird die ftaihe dieser Sterne für das Auge am Fernrohre mehr röthlich. Der yeujie yieryin gyorige Stexn ist Alpha im Orion. Es ist kaum einem Zweifel unterworfen, daß die Sterne dieser Klasse bereits eine weitere Stuse der Abkühlung erreicht haben. Professor Scheiner weist, darauf hin, daß wir uns dieselben auf dem größeren Theil ihrer Oberfläche in einem Zustande vorzustellen haben, der demjenigen in oen Äsnnensieaen ayrn,a ist. Die am äußersten En?de dieser Klasse stehenden Sterne sind auch gleichzeitig ziemlich lichtschwach. Sie zeigen nach Scheiner in ihrem Spectrum dunkle Bänder. welche mit denjenigen des Kohlenwas- ? i i . ' ' !erilost5 lJ.nllstc:rt werden konnten, sodaß wir also auf diesen Sternen zum ersten Mal einer bestimmten chemischen ' AerolN5unz yegegnen. Die Temperatur auf jenen Sternen muß also bereits sehr erheblich gesunken sein. Deutllcy tritt uns tn vieser Reihenfolge die stufenweise Entwickelung der Sterne. ihr allmäliges Herabsinken von einem Zustande höchster Gluth zu einer niedrigen Temperatur entgegen, und das Ende dieser Reihe ist das Stadium vollständigem Erlöschens und späteren völligen Erkaltens. Unsere Sonne bat auf dieser sozusagen abschüssigen Bahn lazon einen eryevlichen Schritt gethan, sie ist aus der ersten in die zweite Klasse gesunken und wird nach Millionen von fahren der dntten angehören und endlich völlig erlöschen. Die Deutuna der verschiedenen Sternspectren als Charallenitil der Entwickelunzsphasen der Fixsterne, wie sie Professor Aoael aegeben hat, ist eine der wichtigsten astronomtscyen Entdeckungen der Neuzeit. Vor ciniacn Taaen hatte sich eine Ladnerin in Stuttgart vor Gericht wegen Eingriffes in die La denkasse zu verantworten. Die Be? welsaufnabme eraab. dak das Mao chen außer freier Station einen MonatZgehalt von 10 Mark erhielt. Da rqufhin führte der öffentliche Ankläger aus, daß die moralische Schuld eigentlich dem klagerrschen Geschäftsinhaber zuzuschreiben sei. Das Gericht kannte unter diesen Umständen auf eine, sehr gelinde Stra. fe. die durch die Untersuchunasbast als verbüßt erachtet wurde. D e r v r a k t i f ch e A r z t Dr. Schachleitner in. Mainz hatte einen Rekruten, der ber der Musterung für diensttauglich befunden worden war, unter seinem Eide alZ schwindsüchtig bezeichnet. Die eingehende Untersuchung und Behandlung deö Rekruten im Militärlazareth hatte ergeben, daß diese Aussage irrig war. Dr. Schachleitner würde in Folge dessen wegen fahrlässigen, EideS zu 14 Tagen Gefängniß verurtheilt. Der Staatsanwalt hatte vier Monate Gefängniß beantraft. In diesem Herbste sind den Farmern in dielen Gegenden der Neu-England-Staateu dieTruthühner nicht so gut gerathen, wie sie gehofft hatten, und zwar war daö warme Weiter schuld daran. Nur bei kaltem Wetter zeizt der Danksagungs-Vogel eine solche Freßlust, daß er bis zum Tage des allgemeinenGemetzelö sich zu einem s af tigen Braten entwickelt. Der Ansiedler und FeldHüter Petschke in Jminlinio bei Pletzko in der Provinz Posen wurde von den Brüdern Roslowski, von denen der eine 13. der andere 15 Jahre alt ist. auf dem. Felde ermordet und an Ort und Stelle verscharrt. Eine Gerichts commission' soll. am' Thatort festgestellt yadkn, vag petschke noch lebend vergraben wurde. Die Verbrecher sind verhaftit. DiezumSchloßdeö Grafen von Merode aehorige geschichtliche Mühle -von, Ham-sur-Heure, in welcher Ludwia XIV. im Juni 1667 weilte. wurde durch Feuer zerstört. Die Mühle ar 1599 erbaut. 1669 durch die Truppen deS Marschalls Humiereö zer stört, im Anfang deS J8. Jahrhunderts über wieder uszevaut . worden.
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Eisenbahn-Tabelle
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