Indiana Tribüne, Volume 19, Number 75, Indianapolis, Marion County, 2 December 1895 — Page 3
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Lartifis Hntist! Vt cookscby S VA FOR IT. Äs V ... Y0 ll fi Hi J ''"! 5 ES backt: Pfannkuchen u-'d verbrennt sie nicht. T1aunku,n und end" st. fn'uZ,en ot) ? b wer? a"tv Tiefst. 'fannku en Atimb a in SrSge u. Aussehen. 93 s an -'uneu l'ichmäig .rau". Us nnf nrtm leich , üb 'nK d'kZm nlick. 3) t- nn suchen sb !rst unb r.tieün. Ti ?l ' i , je con Tu'ttc Kch "fnnire die di,ie sult ke auf est. e Tb ile mit 8beft ug le .mit -t'.ljlDecf . die ndrrnnen abioiu. verhindert. Xieif.nne ist ei 'e rrDfoatmenf Hilcbtuna he, e Luf s im venteilen, bß tut ßudjer oletA mSig bafen. it ackr e 1 1 i tt au' f irnrol Vorzgl'ch für Orn txtrS, Aro Fo nk itbcifne Eier. geiellenftandeS. ttx 'a, urzuaea ver uqe wie vs Jung in aent r'rkauktt 49" in SO Tagen, ein nde xtv HO tu lOloatn je Dame fttnnen stet ein vermögen bnrd den Zerrauf erwerben. Agenten jeder statt nnd Ortsckakt gesucht. Besondere Dtikonti für tüchtige Verkäufer, dresftrt : Odell Manusacturing Co. Departement der Osell Typ,wtting Co. Alleinige glbrikanken. 258 3S Tearbora Str. Chicago. JL. Dr. BurkZhardt, Deutscher Arzt. Wohnung : ?0 SS2 Gub Meridian Otr. Sprech'Ltnnde : 8 bis 9 Uhr ,r. l lii IX Uhr Nachm. 7 bi 8 Uhr Abend. Office: 18 Ctf Et)io StraSe. kprechkunden Z MI i$ Uhr Nachm. Xele . Dr. I. N. Suteliffe, Itfchkfttgt sich anlfchltekllch mit wd!r,tttchn Bälle nxd ant schlecht. bnI Urtnkrunkiette. . 95 Oft Vlatltt Vrxae. Ofstee-rie,: 0 Hl 10 Uhr ,r. 1111 1 Uhr ach. Ntaa Ize. Xtlv 941. zxi ITXk9 m mm mm 25 West Washington Str. Zähne mit Silber m füllen 75c. mit Gold $1 und aufwärts : Zähne zu reinigen 75c ; Zähne zu ziehen 25c. Das beste Gebitz auf Summ:- asiS 58. Ein gutes Gebiß $5. Zähne schmerzlos ausgezogen. C. C. EYERTS, Deutscher Zahn - Arzt. 30. Lj Nord Pennsylvania Str. S a s vird auf Wunsch angewandt. 2r. Carl G. Winter, Orzt und Cblrurg. Speziattst für Augen und Lhren. 3t min er Wo. l im alten BibliothekgebSude, 88 9lot Pennsylvania 5tr. vea, stunde von 1011 nd 24 Uhr. Trlepbon 1306. I2T Union Strafte, Sprechstunden von S 9 und 7-S Uhr. Tel'phon e. Dr. Z. Wühler, 120 SV MeCarth Str. Vrtchezu,d: S - i Chx Stva.i t - 5 Hhx stachst.; T VLU lenkt. Te!k?hon 1448. pr4t: Botag nur rmtttas. Dr. C. N. SHaeser, 5Srzt nd SHirurg, 5!o. 430 Nadifon Lvenue, nahe RsrriS tr. vrchltnd: NHrr?,rge,. 7-4 Ulr achmttt,, 7 Uhr . Ze!edio8, Sr. Lconh. Bell, Deutscher Arzt, Cic East und Ohio StraKe, prattizirt gemeinschaftlich mit seinem Vater Dr. Guido ell. AI!,?,' Vormittag 1012 Uhr. xrechkunde. N.chmtttag, 4- Uhr. Dr. THEO. A. WAGNER Zlo. 94 Nord Delaware Ctv VZrechkundtn : 9 - ia Uhr ar: t Uhr ach.; Sonntag: &10 HU Uhr Vorm. Telephon 848. Feine alte Weine finden 6U ta bester ZluSroahl und jeder Sorte tu WeiwKrllk: Zlo. SS Oüd Delaware Ctr Villigfks preise. Freie, Prompte Kilieftrung nach K2m vtadttheUen. Xelevdo lass. Zermalmten und ganzen Coke zu habe bei der Inä'poli Lls 0. UEÜZlXX JjWKE, 197 Süd Meridian Straße. Deutscher Messerschmied Nafirmefser, Scheeren und alle rten lidwKrumente fabruirt und geschliger.
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Prüfungen.
Roman von 33. RiedelAhrenS. (Fortsetzung.) mVlV$t W Astrid, nicht iefei; besinne Dich erst auf Dich selbst, der Nausch. in dem Du b:fanq:n bist, bat . . . I f. I io,: so uitts ur:y:u y:iruoi. Prüfe Dich erst besser, wir sprechen trt-n -- - f. v:.r naen einig?? o:u TiDai "I;"iai Uü;i Deine unselige Neigung. Glaub: mir. mein g:lleb!e5 Kind, daß in dem Her zen Deines Vaters der nnie Wunsch lebt. Dich glücklich zu seben. dafür bete iÄ! Geht doch Dein Wohl mir wcit über den eigenen Frieden, und nichts liqt mir ferner, als um emes bloßen V?rurth:iks willen Dein Glück gefährden zu wollen. Soviel ich wziß. Du .niemals Veranlassung ge funden, meine Worte zu bezweifeln ; ich hoffe. Du wirst es auch jetzt nicht thun." Er hatte sich erhoben und schloß sie bewegt in seine Arme; Astrid lehnte toa& Haupt in stummem Schmerze gt gen ftine Schulter. Gewiß nicht. Vater; Du weißt es. mein Vertrauen zu Dir ist schranken los und gerade deshalb sind mir Deine Zweifel, die ich nicht zu fassen vermag, um so furchtbarer." Nicht wahr." fuhr Heinrich Mark. land in demselben liebevollen Tone fort, Du bl:ibst Dir selbst und mir getreu, bleibst meine stolze Tochter, die der Sturmwind einer Leidensvist wohl treffen, aber nicht erniedrigen konnte. Niemals werde ich Demem Willen mit iden Mitteln äußerer Gewalt entgegentreten, handle, wie Dein Herz es Dir befiehlt; nur Eins bedenke, daß Dein Vater für Dich von der Stunde an verloren ist, wo Du einwilligst, die Gattin jene Mannes zu werden." Er machte eine abwehrende Beweernna mit der Hand, als wünschte er ton Gegenstand jetzt nicht weiter zu berühren. Seine Zuge erschienen Astrid wahrend der Unterredung um Jahre gealtert, er litt unter einem unstchtbaren Drucke. Eine Welt voll widersprechender Gefühle im Innern wankte sie hinaus. Astrid stand vor etwas Dun? lem. Räthselhaftem, wie es so manches im Leben ihreS Vaters gab; es war, y . t. , 1 - kW . - ! - ai3 rnuijc er in ugeno iveicyrn egic hungen zu Norbert Reichlin stehen, die seiner unverständlichen Abneigung zu Grunde lagen. Aber seine nachgebende Liebe entwaffnete die Tochter ihm ge genüber; wäre e$ deutbar gewesen, eine Bitte unerfüllt zu lassen, die er in solcher Weise vorgebracht? Aber Norbert aufgeben um eines Phantoms wegen dem holden Traum, oer kaum begonnen, schon entsagen? Das war zuviel. Und es begann der Kampf eineS großes seelischen EonflikteS in Astrids Innern, über dessen Ausgang sie noch nicht zu entscheiden vermochte. Nur EmS stand fest: ent liehen, m es Andrea gethan, sich hinter seinem Nilckkn aus dem HauseZ schleichen zum Manne. das würde su niemals thun, niemals! .Tausendmal lieber sterben, als auf dem geliebten Antlitz des verehrten Vaters daS Schmerzenslächeln der Enttäuschuna zu emvsinden, und er selbst würde auch sicherlich seine Tochter lieber im Grabe wissen. als sie verachten zu müssen. Dämmerung. Im Walde stehen die kahlen Bäume heute unbewegt ; das braune Laub uegt faulend ans dem Boden. Nag und schwer drückt der Spätherbstnebel auf Aeste und Gezweig und hüllt sie ein, bis die Feuchtigkeit, zu Tropfen geballt, sich ahlozt und eintönig zur Erde fällt. Von der Stadt her schreitet ein einsamer Mann langsam auf dem Weg der Markuseiche zu; als er den Platz erreicht und ein? Weile gewartet hat, fängt er an ungeduldig hin- und her zugehen, zuweilen nach der Richtung ausspähend, wo der Pfad am Waldsaum entlang zur Villa Jocelyn führt, deren weiße Mauern schattenbaft xfti schen den kahlen unbewegten Zweigen rwi i " oer zäume slvar weroen. Norbert sieht zum zehnten Male nach seiner Uhr. schon ist eine Stunde über den verabredeten Zeitpunkt vergangen. Ob sich schon drohende Wol?en aufgethürmt haben und Astrid Überhaupt nicht kommen wird? Fünf Uhr. Die nane Dämmerung hüllt alles umher in schwermuthöolles Grau; eine Stimmung der Natur, die in sich etwas unsagl-ar Trostloses ver bürgt, einem stummen Schmerze in Seele gleicht, für den es keine Erlösung giebt. Ob sie die Sehnsucht, die ihn verzehrt, nicht empfindet und ihr gezwungen folgen muß? Er sah wieder nach der Uhr, halb sechs! vorbei; jetzt wird sie nicht mehr kommen. Und zugleich mit der Furcht legt sich centnerschwer die Ahnung von etwas Schrecklichem auf seine Brust. Aus seinem ruhig dahinfließenden. Leben, verbraucht in ernstem Lernen und ausreibender Thätigkeit, war ein Männerdasein voll von Leidenschaft und Sturm geworden. In diesem Augenblicke bemerkte er weiter unten zwischen den schwarzen feuchten Baumstammen eine schlankeGestalt sich naHern; endlich! Astrid!" In ihren Bewegungen la etwas Müde, als sie die Arme um seinen , HalS legte; lange hielten sie sich wortloS umsilungen. Du ließest mich lange warten," flüsterte Norbert mit sanftem VorWurf. Ich konnte mich nicht früher entfernen, vergieb; Vater hatte mich ge beten, ein paar Briefe für ihn abzu 'schreiben, und wartete daraus Du rannst Dir denken, Daß i$ Tantalus'quälen dabei Im. Du hast geweint, Astrid." Sie nickte. Was ist geschehen? Ich beschwöre 'DlS' vertraue mir.
Mir m'üssen einander entsagen, Norbert." Und Du kannst das so ruhig auSsprechen?" Weil es sein muß um meines Vaters willen." Du sprachst mit ihm von unserer Liebe?" Schon gestern," gab sie tonlos zurück. Und er versagte seine Einwilligung". fragte Norbert mit der Stimme eines Mannes, der auf eine bejahende Antwort gefaßt ist. Du mußt mir helfen, Norbert, in dem furchtbaren Loose, das mich trifft", bat sie, sich fester an ihn schmiegend, in.dem Du stark bist mit mir. Ich bin Dein, Dir unlösbar verbunden bis zum Tode in einem Seelenbündniß, wie es schöner und h:llig:r sich nicht denken läßt, aber Deinen Namen tragen kann ich nickt." Das ist ein köstliches Geschenk, mit dem Du mich beglückst, Geliebte, und
ich w:lß auch seine Große wohl zu sckänen. dock es aenüat mir nickt. Ich will Dich besitzen, ganz, mit Leib und Seele; denn mein came ist fleckenlos, meine Verhältnisse sind geordnete und mein Cbarakter bietet Deinem Vater die Garantie für das Wohl seiner Tochter. )esyal0 erkenne ich ihm auck das Reckt nickt zu. mich obne weireres abzuweisen; ' umsoweniger, da ich tue z?runoe 1 einer Weigerung zu kennen giauoe uno iic mir haltlos scheinen." .Du kennst die Gründe, die mir so räthselhaft sind?" fragte Astrid betrofsen. Ich denke es; um Dir verständlich zu werden, muß ich Dir eine Ge schichte erzählen, zwischen unS darf es rein 3?yeimm3 geven. m ich zum ersten Male vor Deinem Vater .ftem, richMarklaitd stand, tauchte in meinem Innern Wie ein längst berklnnaenes ... .ji v Märchen aus alter Zeit dZe Ahnung r.:i w U44, uup iu iu uui ucii'. cu müßig Jahren verschollenen älteren Bruder meines verstorbenen Vaters vor mir sehe, nicht Markland, sondern Heinrr( fö.Jft " lUlUtlil. Und diese Abnuna fandest Du bestätigt. Norbert!?" .Allerdinas." Er erzäblte ibr bier auf eingehend, was er am ersten Abend .der Ankunft in WendSbura von seiner Mutter erfi?bren haltt, wie die Vermuthung durch Oswald Wilhelmys Aeußerungen fast zur Gewißheit geworden sei und diese sich endlich vorgestern Ädenö durch oas Bild, weiwes Frau von Reichlin als dasjenige ihres Schwagers erkannt, vollends bestatlgt habe; schließlich fugte er noch hinzu, 'bah a'uA seine Mutter, die Jahrzehnte lang durch einen falschen Verdacht so schwergekränkte, ihn bereits auf das ungünstige Resultat seiner Werbung, und Astrid vorbereitet habe. ?kent ist mir alles klar, was dunkel und verworren in meines Vaters Ver gangenheit lag", sagte Astrid, die voll Spannung seinem Berichte zugehört kaite. und 8 tst demnack der alte 'Haß, ver ihn von Ansang an Dich Mlntrauism vetramten lieh: er konnte vaS erlittene Unrecht bis heute nicht vergessen. Mich wundert das offen gestanden von ihm, der sontt so ein-sicht-vvu, gerecht und liebevoll ge;en alle ist: denn Du bist doch UNchuldig an dem, was die Eltern versahen." .Darum wirst Du es auch begreiflich finden, daß ich durchaus nicht VmitY . 3 . ! nffk.!1jn 'n-.ii .tmutu? wuif incu.cn unyiualm uu Deinen Veuk obne Weiteres Ziu entsagen. Ich liebe Dich, Astrlv! Mit Gesuhlen aber. w:e die meinen, so starr und innig, läßt ein Mann von seiner Liebe nicht, und sollte ich bis zum letz. ten Athemzuge um 2ich lampsen. uno Du. Astrid, bist Du im Stande. Mich in Wahrheit um eines ungerechten Vorurtheils Deines Vaters willen aufzugaben?" Er sah ihr flehend uno zugleich auch sieaeSaewtk in die Auaen: Astrid 'wich erglühend seinem verzehrenden Blicke aus. ließ sich aber noch inniger von ihm umschlingen. n mir ist o solch ein Zwiespalt. Norbert", erwiderte sie zaghast, vergieb, wenn ich mich nicht so schnell zu fassen v:?mag, ich bin schwankend worden wie cm Rodr int Mnoe, Als ich ihn vorhin verließ, war ich fest entschlossen. Du ZU entpgen, zezk, wo sich die Dinoe unerwartet so ganz anders gestalteten, fühle ich wieder, daß es unmöglich ist. mich von )Diz zu treiu nen: meine Lieb: zu Dir ist unendlich viel inniaer noch als zu Vater und 'Geschwistern, die mir bis dahin das Theuerste waren. U.'.v voch seye ich ihn vor mZr, rnst, sorgenschwer und vereinsamt, da erfaßt mich solch ein tiefes Mitleid; er nannte sich einmal einen müden Erdenwanderer, der heimathlos von Stätte zu Stätte in der Welt umherirre; sieh, ich moqie um alles nicht, daß ihm auch durch mich fein LieblingSkind, Nummer und Schmerz bereitet würde." Hoffentlich läßt sich daS vermei. den," erklärte Norbert zuversichtlicher, mir kommt ein Gedanke; binnen zwei bis drei Wochen. ist Dein Bruder so weit, daß ich die Operation unternehmen kann. Glückt sie, und alle Anzeichen sind dazu vorhanden, dann wird Dein Vater vielleicht durch daS freudige Ereigniß versöhnlicher gestimmt, umsomehr, da er gegenwärtig Zein Vertrauen zu mir besitzt. Also wieder ein schwacher ossnungsicrayt, Geliebte." Drei Wochen hatten wir bis dahin zu warten?" . Spätestens, dann tritt der geeignete Standpunkt ein." Mein Gott, wieviel hängt davon ab!" . , Soviel Astrid, daß ich zum erstenmale daS Zittern meiner Hand furchten werde." Sie waren im Gespräche durch den Ruckenwald aeaanaen und hatten jetzt den Punkt erreicht, wo sie sich trennen mußten; über der truoe erieucsieien Stadt laa ein weißlicher feuchter
Schimmer, Der sich nebelhast am schwarzen Horizont verlor. Wann sehe ich Dich wieder. Astrid?" . Bei Gelegenheit Deines Besuches, er Clemens gilt." Nickt früber? Und was. bedeutet
ein Sehen und Sprechen in Gegenwart Anderer!" Wollen wir nicht Beide stark sein und einander unterstützen in dieser schweren -Zeit? Es widerstrebt mir. mich heimlich mit Dir zu treffen, Norbert; nenne es nicht Stolz, nicht Kalte. Ich möchte nicht die Augen in Scham vor meinem Vater niederschlagen, da ,2 inm so leickt aelinat. auf dem Grunde meines Innern die Wahrheit zu lesen." , r . . , . :üiißt Du auch, daß ich beinahe eifersüchtig auf Deinen Vater werden möchte, mein geliebtes Mädchen? Run. oin ich auch nicht so groß wie Du. will ich mich doch bemühen, von ir zu lernen; können doch wir Männer in nanchen Dingen soviel von uuch grauen lernen!" .Das was ick tot bin". saateAstrid mit einem Hauch von Demuth, der sie wunderbar in Norberts Augen verschönte, .bin ich durch die Liebe geworden und Andreas hohes Beispiel; sanster, edler und besser. Sie ist ewe veldin im Dulden.- O wie sehr warn Du im Rechte, als Du mir einst sagtest: -das Schicksal eines WelbeS beainnt mit feiner Liebe. Ja, Norbert. wir sind bestimmt, durch ihre läuternde, heilige Flamme zu sein, zu handeln und zu werden. Am folgenden Tage, also morgen. wollte Erich Holk Wendsburg verlassen, und daS hatte er ihr mltgetyeut, als sei es die unwichtigste Sache von der Welt. Sidonie von Kallrod ging heftig erregt in ihrem Zimmer auf und ab; morgen wollte er reisen, ohne vorher die entscheidende Erklärung gegeben zu haben; natürlich bedeutete das auch für sie den Zeitpunkt zum Aufbrechen; was sollte sie hier ohne Holks belebende Ge sellschaft, nachdem es ihr klar geworden. daß Norbert Reichlin unbeirrt seiner Neigung für die unausstehliche ölmerrkanerln nachging. Ein Blatt nach dem anderen siel vom Baum? ihrer Hoffnungen zur Er de ; die schrecklichen Linien um den Mund gruben sich infolge der wachsenen inneren Verbitterung tiefer, es waren Stunden d:r Muthlosicikelt un?? Verzagtheit über Sidonie gekommen. Wozu 'im Grunde all das Hetzen. Ja gen und Kämpfen, da am Schlüsse ei-. nes ieden Menschenlebens doch der un vermeidliche Bankerott des Todes wartet? Die Leere eines zweck- und mhaltlosen Daseins schlich an sie heran war es doch eigentlich soviel wie e:n Nichis, zumal wenn es beharrlich daoei blieb, all: Genuue und Fr:uden zu versazn. (Fortsehung folgt.) Mikwlrthschaft in der Türkei. Tie orientalische Fraac ist neuerdinas so acut geworden, dclß es wohl am Platte erscheint, die allergrößten Miß stände tn der türkischen Verwaltung, deren Abstellung für eine gedeihliche EntWickelung des Volkswohlstandes un umgänglich nothwendig ist, näher zu beleuchten. Tle Bevölkerung des türtischen Reiches besteht im Wesentlichen auS drei K.asseu: Eivil-und Militärbeamte, Kaufleute und Bauern. Die Zahl derer, die sich durch Industrie ernähren, ist so verschwindend klein, daß diese Klasse nicht in Betracht gewgcn werden kraucht. Wbl der größte Uebelftand in der türkischen Berwaltung ist die Bestechlichkeit der Beamten, die fast alle gegen einen entsprechenden Backschisch (Trinkgeld) bemogen werden können, das Recht zu umgehen und die Regierung zu betrügen. Wer deshalb feine Geschäfte mit der Regierung schnell erledigen will, der darf es auf einige Goldstücke mebr oder weniger nicht ankommen lassen, deyn ohne .Backschlich" etwas zu erreichen, ist seb? schwer, und man muß schon sehr krästigen Beistand von der eigenen Regierung finden, wenn man nur durch sein gute Recht zu siegen honen darf. Wie sehr nun auch solches Verhalten der Beamten zu tadeln ist, so darf man doch auch nicht übersehen, daß sie häu fig durch ihre äußerst geringe Besoldung geradezu gezwungen werden, Be stechungen anzunehmen; es gilt die besonder von den niederen Beamten, deren Besoldung in gar keinem Verhältniß zu der der höheren steht. Ein BezirkZrichter (Kaimakam) hat ungefähr 5 600 FrcZ. monatliche Gehalt, während sein erster Sekretär, der zugleich erster Schreiber de5 VerwaltungSratheS. ist, nur 20 FrcS, monatlich ' bezieht, Mit dieser Besoldung soll er seine Jamilie unterhalten und sich anständig kleiden. Ist es da zu verwundern, wenn der Beamte da statt nach Recht und Gesetz zu verfahren, sich in seinem Handeln durch Backschisch beeinflussen läßt? Ein Regiirungskassirer hat sein Amt 2 Jahre zu verwalten, nach dieser Zeit kommt ein anderer an die Reihe. Um diese Stelle zu erhalten, muß der Bewerber wenigstens 1000 IrcS. Back, schisch" an diejenigen Personen zahlen, welche diese Stelle zu vergeben haben. Ta5 Gehalt, welches er dann während der zwei Jahre bezieht, beträgt im Ganzen ungefähr 1200 FrcS.; trotzdem lebt der Beamte dabei auf großem Fuße. Man kann sich denken, was dieser Mann nebenbei durch ..Backschisch'' verdienen muß, um 1. seine 1000 FrS. wieder heraus zu bekommen, 2. seinen Unterhalt zu bestreiten, und 3. nach 2 Jahren so viel Geld zurückgelegt zu haben, daß er sich abermals um eine Stelle bewerben kann. Schon oft wurde von der Regierung das Verbot erlassen, in waldigem Terrain Holz zu schlagen. Ein Beamter mit 50 Francs monatlichem Gehalt hat da für zu sorgen, daß dies Gebot nicht übertreten wird. Um aber die Aussicht ordentlich führen zu können, muß er sich ein Pferd kalten. waS er aber natürlich j nicht thut, weites ihm die 50 Francs ! nickt -statten. 63 ist für ibn auck viel einträalicber. wenn er die öolisäller
gegen Vackschisch- ungehindert daS Holz verkaufen läßt. Die Folge davon ist, daß die Berge allmälig kahl werden, die Quellen nach und nach versiegen und Krankheiten überHand nehmen. Aehnliche Beispiele ließen sich noch in großer Menge anführen, die sämmtlich zeigten, daß die Regierung durh die geringe Besoldung izrer Veamtm zum großen Theil selbst Schuld ist an deren Bestechlichkeit. Man rerstche. wie schon gesagt, hierunter die kleineren Beamten. Wenn aber auch höhere Beamte, die fast durchweg ein auskömmliches Eehalt blieben, sich bestechen lassen. waS durchaus auch keine Seltenheit ist. so giebt eZ für sie keine andere Entschuldigung, als die große Nachlässigkeit der Regierung, die Alles gehen laßt, wie eö will, denn nach einem ethischen Gefühl für Stand und laicht würoe man vergebens suchen, wo es sich um Verdienst la.idelt. , Wo dieser Mangel anfängt, weiß man in Europa so gut wie hier. Was den Handclsstand anbelangt, so ist derselbe besonders in den Städ:en stark vertreten. Magazine rcihen sich an Magazine, in denen europäische Waaren verkauft werden. ES wird dcn Leuten (Ei.igeborenen) zu leicht gemacht, sich als Händler zu etabliren. Gewöhnlich genügt den Eommissären der Handlungshäuser die Garantie, daß der Kaufmann Hausbesitzer oder Grundeigenthümer ist. um ihm auf 9 oder 12 Monate Eredit zu gewähren.
;cr Alann verlaust die Waaren, zahlt etwas ab, erhalt daraufhin neuen Eredit. und so geht die Sache fort, bis das Gi'schästs!)aus endlich einsieht, daß es betrogen worden ist. Solange sich also noch Handelshäuser finden, die ihre Waare ohne genügende Deckung loszu werden suchen, solange werden diese J.l1.. .1 . .tJ. ti . i :r ... r . MviiioeigeiHasie rncr im zanoe niaji aufhören. Am meisten zu leiden haben die Lauern. Der Fellach" (Bauer) bearbeitet sein Feld heute noch so, wie es zur Zeit der Patriarchen geschehen ist. Seine Ackergeräthschaften sind höchst einfach und primitiv, so daß der Boden durch dieselben nur aufgekratzt, nicht aber umgeworfen wird, wie es bei uns geschieht. Bon der Düngung des Bodens weiv der hteiige Bauer nichts. Das Treschen des Getreides geschieht nicht durch Flegel oder Maschinen, sondern ourch Aus'treten durch die Hausthiere. kH ist klar, daß der Bauer bei dieser Wirthschaft ni.ht mit anderen Ländern concurrire kann. Das Getreide von Rußland und Amerika steht hier billiger als das inländische und ist noch dazu besser; ja in letzter Zeit wurde hier rufsisches Mchl billiger verkauft, als inländischeS Getreide. Die Folge davon ist, daß der Biuer immer mehr verarmt, feine Steuern nicht mehr zahlen kann und sich gezwungen sieht, Geld zu borgen, das er aber nur gegen 20 30 Prozent Zinsen, erhält. Hat er aber einmal Geld entlehnt, so ist sein Untergang gewiß. Der Zahlungstermin ist gewöhnlich rn der Ernte. Statt mit dem Geld bezahlt er in Natura". Könnte er auch seine gane Schuld abtragen, so bleibt ihm nichts mehr für das Jahr übrig, um sich nnd die Seinen zu erhalten. Er muß also abermals borgen: Zinsen kommen zu Zinseszinsen und nach einigen Jahren ist er vollständig ruinirt und Sllave seines Gläubigers. Durch Jntrigu- und den üblichen Baaichijch" werdm auch die anderen Bewohner des Dorfes in die gleiche Lage gebracht und nach kurzer Zelt ist das ganze Dorf mit seinem Terrain und ' Biehstanh Eigenthum eines einzelnen Mannes, der gewöhnlich em egierungsbcamter oder sonst eine reiche, einflußreiche Person ist. Man wird kaum zu weit gehen, wenn man behauptet, dazz kaum 10 Prozent der Dörfer in Syrien und Palästina ihre EclbststönUgleit bis jetzt bewahrt haben; alle anderen haben ihre Effen di'S resp. Herren. Dcr Bauer, welcher als Orientale schon vonRatur aus zum Phlegma geneigt ist. vernachlässigt nun vollständig seinen Beruf und kultivirt gerade nur so viel, als äußerst nothwendig ist. - Seine Schulden kann er ja doch nie mals abtragen, und von seinem Fleiße zöge er doch nicht den Nutzen. ES ist ihm daher gleich, ob er viel oder wenig erntet, denn sein Herr nimmt ihm ja doch Alles weg. Dadurch vermindert sich natürlicherweise die Produktion. Die Regierung erhält von Jahr zu Jahr an Zehnten weniger. Auch bet der öffentlichen Versteigerung deS RegierungszehntelS verliert der Staat mindestens 20. Prozent, denn der Besitzer von Dörfern steigert durch eine vorgeschobene Person in derselben selbst und sorgt selbstredend dasür, daß die Abgaben so niedrig wie möglich auS fallen, daher bleibt die StaatZsteuer bedeutend geringer, als sie wirklich fein müßte. Daß solche Herren schnell reich werden, ist deßwegen leicht begreiflich. Erst kürzlich wurde ein Torf, welches ein Mann auf die oben angeführte Weife um 12.000 Francs an sich gebracht hatte, (circa 7200 Acres Flächeninhalt) an jüdische, von Rußland kom mende Kolonisten mit 400,000 Francs verkauft. Solche Einzelheiten sind in Konstantinopel wenig bekannt und von welcher Art die Reformen fein müßten, um diesem Unfug zu steuern, ist schwer zu sagen. Nach der Form des Gesetzes haben die jetzigen Eigenthümer der Dörfer ihre Besitztitel in der Hand und Niemand kann ihnen etwas anhaben. 3 c n a ch b e m. Du hast doch vorigen Monat Urlaub bekommen; hast Du dem Feldwebel gesagt, daß zu HauS Schweineschlachten ist?" Werd' mich schon hüten, der Feldwebel ist Vegetarianer . . . Spargelste-chen-hab' ich gesagt !" Im Streite erstochen .wurde rn Neu - Weißens der Tischlermeister Brodowöky von seinem Gefellen Seidel. Dieser stieß ihm einen Stechbeudel in die Brust, so daß er auf ver stelle starb. Der Thäter ist verhastet worden. Meerschaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen :e., bei.Wm. Mucho, 199 Ost Washington Str.
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Die ian ritSiittß ist das einzige Blatt in Sndiana, wel HeS die Interessen des Volkes gegenüber der Macht der Pliitokratv vertritt. M Organ des Bolfet und nicht einer Partei oder Parteiinteressen kärnpst fie urentwegt für Freiheit u. Rech! auf allen Gebieten M Ledent. Die St6eU Vottei ist bi. Schöpferin ante Wohlsiandeö und darurn wirken roir sös solche foziale'Re formen, welche die Arbeit ,ur freude. bringenden Luft, statt zur niederdrüö. enden Last machen. Jeder fortschrittlich Gesinnte, fsllt. tl all morslisje Vffiöt eoHsinoe? Lss der Snöiens TpDöv.? z sein DS reichhaltige Sonntags - VIatt bietet ein Fülle untersUenben tU Soff:! Der MonnemrmS Preir der täglichen Tribüne ist 12e, Ui SonotagZbtuttS e, beider zusammen 13 StS., Per Woche oder SS Cts. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet tat Tageblatt H S, d&$ SonntagSblatt 02 Per Zehr, beide zusammen 98 in VzraZZt.ahMZ. ruMsKchen aller Art derden rasch und billig aus' geführt. Qinttlii$ittttmi Qittur"Ztn. Gonüitutiv&zn, ZeHnungen. GeschSstskarie, VsizsZSpse, Jtr8n!, VrsgrsWM5 . f. t& ffte Sefchäftßlente nd Vereine werden geschmackdsll anszeführt. 313115- Ind. Telephon 12es-Unterftützt die ICK CO - OPERATIVE eL a n ..'tt d r httrteb 9 U99 SvSdch. R. 123. 140 nd 142 Ltkgwi Esczz, T. E. Someryillc, Manager.
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang dn verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vaudaliä. Abgang Postzug 7 30 11 50 120 400 700 11 3 35 4.15 10 00 .i m 5 00 5m Pm Nm Nm Nm Nm im Vm Vm 9hn ?m Expreß Expreß Accomodation. Expreß . . Erpreß ,. .. Zlnkunft Erpreß Erpreß . . . Accomodation Erpreß Schnellzug Accomadation 7 4 Km Clevelano. i?incinnati. Chicago und St. nui JndianavoliZ und Eleveland Tivis:on. Abgang Expreß 4 15 Erpreß 10 3 n Expreß . . lOüoairn Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 4 Nm Ankunft Expreß 710 25t Expreß I I 30 Dm Limited Expreß 11 33 2 Expreß.' VO Nm expreß llvONm et Louil Diviston. Abgang Expreß 7 80Dm . Ltmtteo Expreß 11 ftO Vm Expreß 11 20 Km Erpreß, täglich 11 43 Nm Anku-tst Expreß täglich 4 00 Kim expreß 2 50Snt Limited Expreß 6 30 Nm Expreß 6 00 3m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation t&Qi$ 7 05 Vm Accomodation 1100 Pm Postzug 3 00NM Accomvd. snur Sonntags). Accomodatton 633 Tim Ankunft-Nufhville Accomodation. Postzug 11 40Tm Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 710 ?m tSchnell.Post ii bo?lm Lafavette Accomadation .... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Dm Ankunft Schnellzug 3 30 3m r . r ii. iw. c.i? . r j? a xayapexic zaccoraooaruin ...w) i Schnellpost 2 50Nm Accomodation 615 Nm Peoria Division restlich. Abgang Expreß 7 25 Ss . Expreß 11 m Danville Accomodation .... 5 05 Nm ' Expreß 11 69 Vm Ankunft Expreß 3 25 3m Danville Accomodat:cn.. ..1035 3m Expreß 2R0Nrn Expreß . 55 Nm Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 3m Accomodation Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 3m Accomodatton Expreß 10 00 Nm Lake Erie und Western. Abgang Ervreß 7 005:81 Expreß 1 20 Nm Expreß 7 00 Nm Cchnell'Ervttk Ankunft Schnell Erpreß Expreß 10 20 3m Expreß 2 50Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 3m Eolumbus Accomodation.. . 00 Expreß . 3 30 Not Ltichmond Accomodatton. . . 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Llccsmodatisn L 55 3m Schnellzug 11 40 3 Expreß 12 SO Nm Accomsdation 3 20 Nm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division via StoZomo. Abgang Expreß 11 00 3m Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Am Louikville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Srn Lomsvtlle Accomooansn. .. s 10 3m Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 03 Net Ankunfl-Accomodatton 10 20 3m Schnellzug 10 50 Vm Accomodation 550 Nm Spezial taglich.... 1100N Cincinnati, Hamilto und Indianapolig. Abgang Expreß 3 403 Cincinnati Accomodotion ..10 50 3m Expreß SOONm Expre z 4 00 Not Expreß 6 30 Ihn Ankunft Accomodation 9 15 3m Expreß 1145 3m Expreß 7S0Nm Expreß 10 55 Km Erpreß 12 SO ?m Indianapolis und LineenneS. Abgang Expreß 8 00 3m LincenneZ Accomodation... 4 00Nm Ankunft Vincenneö AccomodationlO 40 Nm Expreß : SOONm Cincinnati, Wabash und 5)ttchigan Abgang Expreß 6 35 3m Exprey 11 15 3m Expreß 6 45Nm Atikunft Expreß .9 65 3m Expreß 2 50Nm Expreß 9ttZ Indianapolis, Deeawr nnd Qestern. Abgang Expreß 8 SO Accomodation 3 40 55m Schnell.Expreß. 11 20 55m nkunft Schnell.xpreß 3 0 3-. Accomodation 10 0 3n Expreß 4 50 3m Louiöville, Nev Ulban) und Chicago. Abgang Expreß ....12 C Z z Expreß 11 50 i Nono AerMdatun . . . . . iCO Ankunft Expreß 3S0T-1 Nonon ßcwmctitli ..... 11 Zd L.z Erpreß.......:. 3Cj:: :
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