Indiana Tribüne, Volume 19, Number 74, Indianapolis, Marion County, 1 December 1895 — Page 5

Speise und Netven. Einige dem einem Arzte mitgetheilte J Thatsachen über unsere VerdauangS- " Organe und a3 die Nerven damit zu thun haben. Unsere z?ei Nerv n'ti?cm W'e Nazen, Ltber U7.d Stattn Krsn?hciten von den tfcrcM abhl.ig'g firib. Wir haben zwei N.zvensystez:e, tie) nur ial. W nn nZ der Arzt erklärt, daß unscr N roen.-Sijfi n u& -rCr&r.urg tet" irelcheZ Bti. t ir uibai.n? Cr reim cai (iecerr. Svina." Syst-kn, das Syne, ro.'lie slch von dvtn Girn aus innerhalb te Rügrati na$ abwäriö z'.et. Auhsc.em grebr 'S n?cy cii zweit-S Ne, d!N'2?!tem, nz.'lcheZ er j.-kocy niefct viel ftufcitt. Dasselbe wirs lu3 ympathetlc" ßcnann 2 ,.'5e?,bro:?pM''l" ttild von dem (3? Hirn c mrolllt IMam rrir e nrn ?l-:n er fce3iNiro.cn. so sizna ,sirt v. s Gehirn de.n Nr?, tieS zu thun u o eci selbe teioe-t tit SKuelei. Tas C.-rebro , Ästuar System controlirt alle freiwilligen B.wz. unaea. Las sympathetische Zhstcm ist tbztftch il vouk mmen unabhängig. Dssetde arbeite: von s l?ft und t&iib nicht von dm Gehirn nzerezt. Es icntccl. unfr Ar mea. un' re'Atidauupg. umeren erz'chlag ü s. w., übe, Haupt alle uns.re unfreiwilligen Zd'ewe Zungen, Wni tr Zliazen ctlranlt ist, waS 'Hut der Arzt gewöhnlich ? ör gubt uns irgend in Maz.en'Z)i'ett.m. 2ic3 m n n oll tfcirgä gut g uug, aber ist aui IcZ d.ste ? iiUrtt ene flae td!ztn au$ aus tte Wurzel dkS Uebe s ein? Wi macht dea Magen kcank? S3i3 n hin d"? t rff öiuncf in. i s n ud die jemae Kraft i in, w.'cfie ism in aewa-en, Zstäi e d.arbeue:; daS sympa'hetischiNer ven-syst m. .Jn dS sympatbetisch: Niven?yem g?, fand, sie kann ra ee; Mag n traf :n wenn s ie grue Thäklgkete von rern szm. pathe 'sch u Nerre i comr.l.rt wird? Stfern. d2ö sy-nralhetisse N rvea'Eyst m 'r'rankt. t?, to Un da d r Äuen pe und f ii ? 'WS r.lthwn? g i!k, d S ist ein W eder heriteuf? nie N symp th tl'chen Itov n D ese b'n Gränre cetM a i.& ftr L.ber nnd 9iireStr rn'he t n. Srx seh er ic. Dr Feh.ee nrd.rner i'icCMi.c t, d b dieset , ich auf ci; W u rz e l elne st anthat ein mrr.n. Di.se.b.'n lud. in woyl. cuii n je?rch n ö'. Ll erung ,n dem xti deinen niilt m , en. 'st je-rch nlch: k't llelixtge Zw S drS vSerrauaS v n M v zin W rn u ic uns desie stet kr i n IN lt UMl, f iWixt S fer 3Jt n'dh it von . e'nNuy?, Das H2up::,tkk7,al, we ch Dr 6ch rp's St leri erneller von aUiti i deren Me ijt en untetfa) idt, ein rl i. 00 dic)Vite o rn il'jt veroro,e: eder per Fache v.r'au't treten, ist ö"cbr di ses. ob 0 t 1- ni ' t l , d.rt it Tya sachs. Dcp ltts.-lve mit unttitßü Mit cuitc . ist ttiu en für Xt Scyao? im j ioi:e auä) gentgeuö hin für (in Pu renken D-ß dii sympzth tisch: 3! rvM'Chst.'M d'e Wurzel all,r Ht " tei in.s r r i i e en Crgan' u'r, steht tt ir Fraze f sicher ist. rof Dr - ch.'gp's zderreistells? n symvZ'h'sche ötrin n w erer Heists2r W nn d:e,.lbcn w'cd r h r ist Ut irno. so find sie rüst ceinnb. irnb wenn di c!b n re tund s'Nd, s' 'cnn W de- dee Mae.i, d.e Lebe 7 rde- d.e N e en k an sein. HZ giebc e venMedi,in:n, wz'che ver k:ut ve den !ur mde un de- Sieben. CieUe'nd nur u:ide nde liäntt ind et Währen in de:9l üil 'ch n n ch der e-ste-oder ,wi en Tosis Lmde ung. 5i s.bei fi- b für daS ,Gr bio irin i",5u'tiM be stimmt und sönnen kiincn Einfluß r nf d n il'ftfn, die über rder ti N'en rt3 'ö:n Wai Dr. chorp'S ,-nd"beisterer f-un tsUb. in d S: er tt.'d sch. ich ch Unver bau ich'e'k n, allen fan 'ch.ade L b-r Beschwerden nd Gierens cant1) t- uer A r cutit(n u d jxar duich Wlcde be st llnng der symva het schei 2?v.'", der cijcntl chi .Hjj d.r Ära! ttj: r. D K d e au alry it b xudt. trird von aus. gsu:d;r lind krüfr'grr nzn bsj , g , iviiche vo.dcm Opfer d ser it dewar n Sin u, Wcgwe s r zur tI k niheit". Vech: ttie't oini.lo iken enität, rntfi B 'ben w iken afVl langen f.ii o r an . Ma ' rdrcs i : Tr. ü. . Cchoop. 15 H ii2, XacUt, WiS.

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333 Ä.v'lrad 7: es. 3rT;fimii!Ke-rrn 'X: Vn liuti:;U die warme JJI:irS tiKcaüti.) Von Vlngen am Nhein, von 10? cv.il:Ä jiilctjt berichtete, viZ nach 33njcn bci Wien, ist ein weiter Sprung; allein was will heilte noch in unserer schnell zllgÄurckbraustcn Zeit eine (ttscr::un non etlichen hundert Meilen besagen? ie T'el?mlichlcit, wie sie unsere elf qanfen amcri'cinischcn (zisenbtzwagkN bieten, vermißt man in Tculs.11liZlö. salls man nickt in d:r Lage ist, stets rcn QrZcnt.lFrpreözng" zu benutzen, nlleröings ncch sehr, allein in Führgcsäilviildigkeit dürften d'.e hiesigen (5il ziige den an'.crikilniichen zpreß' "krainZ- ncnig mehr nachstecn. Tas ausnal)mZ:veise warme, z holsze Wetter, dessen si h in d'.cfcm SpZtsom. irer (jiiroya crf.entc, lzitte alle u3a?c und ?lusfsnsorte noch kurz vor Schluß rer Saison inif fliirgiiftcri '.lud Touri slcn überschwlnmt, und die Staiistik des Fremdenverkehrs auf eine vorher kaum erreichte Höhe getrieben, pluch in Laden war die Saison zur Zei meines Aufenthaltes dort, (5 nde August noch in vollem (Lange. Man erreicht den Uibsch gelegenen Kurort, von Wien aus mit der Südbahn per Schnellzug, in einer guten halben Stunde. Tiefe kurz' Entfernung von der Hauptstadt des Landes hat einen äußerst regen Verkehr zwisch.n Baden und Wien zur Folge und laßt den größten theils von Wienern besuchten Kurort wahrend der schönen Jahreszeit fast als ein Vorort von Wi:n erscheinen. . Tiefer Umstand ist es auch wohl, der Baden, troö des lebhaft.-n Fremd:nver kehrs und der eleganten Toiletten ti:l;r seiner zahlreichen Kurgäste, ctraas, ich möchte sagen, Vürg?rlich-EinfacheZ. Ä.'ortädtlsch.G.".l üthlichcs verleiht und den ech!en rorms,,ncn Ni.nbns eines eleganten Weltbao.'s, wie ihn z. B. Jsckl besit. U:r nicht auflsm'.n.'N läßt. Zwischen den einzelnen aristo'rati schen LebeuDnnergestalten und Welt. da!ncnphysiognomien. begegnet man hier zu vielen nach kcnl Ladentisch ri:. chendcn, pseuzoa.i.'tokratischen CommiZ. volzalr-Erfcheinung.'n und fetten, doprek'.nnigcn Frauenesichiern mit belorgneltirten. OlttestamcntarischenAa sen. ' Trs der vielen Schniefel.Nl.'l!en. die l.ier sprudeln, durchgeht oft etwa; nie Börsengeruch die AlMZivhatt. und fccv laule Ton o:x Unterhaltung, wie er hauf'g in nicht gerade vornkhmer Weise von den tieinen Tl'ch.'n der CafeZ und des Kurhau'eZ auftlingt. lurjte wohl kaum aus dem Mund: Wi.'ner Antise ln:ten kommen, obschzn gerade die'e in den leö'cn Wocken wi.d:r einmal ge zeigt haben, Daü auch sie einen nichts weniger als vornelim.'N Ton zum Zroet des Schreiens und He)cns ansch'.og:n können. Um durch obige Bemerkung nicht se'b.'r in Berdat zu kommen, antisemitische Äuwandlungen zu hegen, mStte ich betonen. Dan ich mit meinen Wahrnebmungm nicht allein daftche. sondern sie mit einer von mir hochverehrten, sehr bad.'jtädtekundigen Freun bin ans New fo:l theile, die sich hie? zur Kur aushält und selber semitischer Mstammung und völlig vorurtheilslos '"Tie kleine Stadt Baden selbst mit ihren schmusen, hellen Hausern, ihren züzlreich.n Gürten und ihren äußerst reinliÄ gehaltenen Straßen, macht ei n:n höchst freundlichen Eindruck. Tro). dem sie zu den ältesten Städten des 6rj herzrgthumS gehört, und ibre heißen Quellen schon vcn den Römern zu Badezmecn benttN wurden, hat sie d.ch wenig AltcrthümlicheZ mehr auf zuweisen. Im Gegentheil, sie ist sogar mehr modernisirt, als die mci sien ti:l jüngeren kleine Städte Oester reichs. Hat sie doch eine elektrische Straßenbahn und elektrische Straßen bcleuchtung, eine hcch.nodcrne i5inrich jung, um die sie manche bedeutend gröl-ere Stadt b.'neien dürft: ! Mo dein auch sind die Schl'sser und Bil lcn, die meist vcn großen Parks um geben, Baccn umgrenzen. ??ur der innere Stodtl'cil zeigt noch einige krumme Straßen uud altmodische Häuser. Tas älteste Ccbäuve dürste wohl die Psarrtirche zu St. Slesan auf dem Pfarrplge sein, die aus dem 15. Jahrhundert stammt, ihren ur sprünglichen gothisckcn Stil seitdem jedoch schon Öfter unb nicht gerade im wer zu ihrem Aorthcile verändern mußte. Tas Nathhaus, daz kleine Stadttheater, sowie die nahe bei Baden gelegenen prachtvollen Schlösser und Villen verschiedener österreichische? Cd.'l lente und lrherz?ge und die verschie denen Badehäuscr stammen alle aus einer neuen Zctt. Ein mehr historisch interessante, als künstlerisch schöne) Tcnlmal ist sog:nannte .Tre.saltig. k.'itZ'l.-e?:s.u'.e ein Scitenstül der Trcisaltig'eitssaule ans dem Graben sn Wien , ein int Zcplstyl ausge führte-, complizirteZ und rerschnörkel teS Mcnument, das nach dem Jabre '1713 zunt (Ycoächtni an die ?lbn?en dang der Pest hier auf dem Hauptplaz erricht. t wnrde. Unter den rer schiedenen He.ligen, die auf d:m Unter bau aufgestellt sind, beendet sich auch die jugendliche Malt d.'s Heiligen Rochus, mit denen Bi.dniß ich erst vor wenigen Taen ans dem ihm zum eliren . :. j. . i. . . i . vai 0?N i.pitynniic uüc, icuiu ri4 ni Bjngen ct::i llllci'-e Bekanntschaft ge mschl h.ite, und dem ch N'-!N jedesmal, weuu ich üter den' Hauptolaz m Utetyi ging, einen stummen ttrüß auf sein steinernes Postament hinauf sandte; denn er ist mir nun einmal ein liebe? Heiliger, die'er sra'tzSzische EdeltnannZ söhn mit dem Tnnhäusertopf. der 'et lvas ron der ct'.'va!ettö?en Hö-lichkeit seine? öl',d2len!e an sich zu haben scheint und man, sann sa) ?k!iH niajt wluen, oo niojr aua, uniereine rnit leinen vlelen Sunden docü no

einmal ei so'chen guten Heiligen Fllrditte bc.rf. TaS schönste ttebäude Badens (von den herrschaftlichen Villen abgesehen, ih gleichsam einen Bezirk für sich bilden) ist das KurhauS. (5s enthält, wie die meisten Kurhäuser, einen großen Vall und (zonzertsaal. sowie kleinere Zese-, h'onversations, Spiel und peisefiile und bildet, unlgebcn von i.'in wohlgepflcgten Nur oder Stadt ;uk, den Mittelpunkt des gisellschaft l'chen Badclebens. Von dem Kurpark ans, in welchem inch ein Tcnkmal (iirillparzers Auf, itellung gefunden hat, führen hiibzche Ä?ege auf den (zalvarienbe g empor. ?on dem aus man einen ausgedehnten Rundblick über die Stadt, die (5bene uit verschiedenen Ortschaften, den )uacduct der Wi''er Hochstellen 'citung. Schloß Weilburg, die Ruine ttauheueck und die grünen Hügel des wiener Waldes bis zum Leithagrbirge im Osten hat. (5inen der zahlreichen Zlu?sit?punlte hat man zu ihren ixs Biener Witzboldes und berühmten atyrikerS Moritz Saphir, de? sich sehr it in Baden aufhielt, Moripruhe" actaujt. Taß es an Hotels, Hotel garrls, Pensionen, Restaurationen und l5a'e'S in Baden nicht fehlt, bedarf wohl koum der Urwähnung. Ja. es er' stiren auch zwei streng rituelle israelitische Restaurationen", wie ich meinem Füh rer durch Baden, (Ter Kurort Baden dci Wien, Führer für Aerzte und Kur äste von Tr. ?ller. Me.tendorfcr") -ine:n höchst interelanten kleinen Werke, .'ntnehme, für Neffen gütige Zumen dnng ich dem liebenömür)igen Herrn Vcrsasscr, einem der angesehensten und sesnchtesten unter den Badener KurAerzten, noch hier meinen Tan! aus spreche. Von den G bis 7 ssafes durfte Cafe Schorf" das am meisten voi: ker eleganlen Badegesellschaft frequentirte sein. Ta ich hier Wohnunz gesunden latte, bot sich mir die bezte Ge'.egenh.it, das Kaeehausleben, das ja nirgends so ausgebildet ist wie in Oesterre ch. in a'.l seinen Phasen uns geh:im:.i r ;; cen zu ftudiren. Allein daZ Resultat dieses Studiums Dürfte doch kaum in teressant genug sein, um hier nieder l'.egt ZU sein. Rur ein pcar Striche seien hier aestattet. Morgen: an den kleinen Tisch Üen nur wenig Weiblichkeit und die.e schweigsam und g:!angmeilt mit dem kleinen osfcl. die Sahne von der Me lauge"' schöpfend oder ein Stückten 5i'psel" zwischen die Lippen schiebend; dahinter NIch seh? sandcre und sehr hösliche, .weil noch wenig ' beschäftigt Kellner, die mit au-gesuchte: Dienst eisrigkeit die Tischz der vorherrschend vertretelenen, trampshast zeitungs lesenden, .invaliden und pcnsionirlcn älteren Militärs umkreisen und ganze Stöße von allen möglichen Zeitschriften und Äagesblättern für diese Stamm gäste herbeischleppen; dazwischen, vor den kleinen weißen Tassen mit Schmar ?cm-, vereinplte. schon sorgfältig toi lettirte. noch etwas übernächtig aus sehende, doch im Bewußtsein ihrer BadcaufenthaltspflichtiN schon ang legcntlichst auf eine neue amüsante Würze für den kommenden, noch so leeren Tag sinnende Vertreter der .jeuneffe d'ore" Früh Nach mittags: eine Fülle von behäbiger, knrtenspielendcr, cigarrenrauchender Männnlichki-it, meist ältere, wohlbe leibte, wohlsituirte. wohlgesättigte, rasch calculirende und langsam ver dauende Bureaukraten, Pensionisten und Finanzleute, dacnnter auch man ches Leichtere, manches Aristokratische und Sportsmannmäßig: mit selbstge drehtcr Zigarette im Mund und die neueste Nummer des Journal amu sanf oder des Pschütf in der schma len. wohlgepslegten. leichtbehaarten, diamantüberbliKten Hand S v ä t - N a ch m i 1 1 a g S; ein bunter Flor des ewig Weiblichen junge, jüngere, ältere, mittelalterliche und alte Tamcn, alle in mehr oder weniger naher Zusammengehörigkeit gruppen tteise um die Tische vertheilt, alle mehr oder minder, es rig medisirend, iittri guirend, lorgnetlirend, ko'ettirend, schlagsahnesch ürfenh und eisauslöf? fein). Abends (diß eigentlich? lalazeit für das ganze (itablijsement.!j alle Tiscbe in den Sälen und aus der breiten Beranda besest von clne? pon dem izgnzcrt im Kurpark oser einem ?lnZslug ia) (Äedirg zurltgttehr. tcn Eesellscdast beiderlei Geschlechts. etwas gemischt in d:r Farbe und Güte der Toilette und den Qualitäten ange borener, innerer Vornehmheit, ober doch der äußeren Ha'.tung nach vor herrschend elegant und die Blüthe der Badegäste reprä'entirend; sast aus nahmslos sehr viel AnimuZ beim Kaf. sce. Ci.'thee. Chocolade, Limonade, Ge frorenem, iquöre, Srog. We.n. Seci; die männliche Jugend meist fesch-, die weibliche stets chic-; ans den Marmor tische, neben den zierliche Tqssen ug stkläsen. viele Blumen, Fächer" und Handschuhe: daräber manche schnurr barldrehends Mänierhand. mancher

d.d.'utungZJoue ranendln; über al lem ein leichtes. lu'tlgeZ Stlmmenge wog. ein Tnstg.'inisch van (iigarren rauch, Naffeedamvf. (zrdbeeren. Punsch essenz un) Vanille: zmishendurch hi: und dz ein kur;es. Helles Auflachen, ein V.rtchIeneZ Kosen und verl.alteneZ Wcr'oen und der scharfe Hauch von irgend einem undesinirbaren Barfüm irgend einer sehr eleganten sehr hoch m'üthsgen. sehr, lastertundizcn und sehr jüer'rcrsteletz demsmonb Taz Badencr Mayren. welches, wenn ich nicht irre, von ttaiser Friedrich dem Tritten bei Crh bung des Mar'.t.S Baden zur landessürstlichen Stadt dieser im Jahre 148U rerliel'en wurde, zeigt eine Badewanne, in wc'.cher ein Männ lein und ein Weib'ein zu g,einnlchgs lichem Bade Pt'ay' genommen haben. Man freut sicd beim Anblick dieses

WappenbildcZ ordentlich darüber, dad man hier einmal etwas Anderem be geanet, als den üblichen heraldischen ,xabe!thiergestalten und hieroglyphi schen l?!egenständ:n, wie sie uns auf den meisten Wappen cntgegenstarren. Eas ist ein Stückchen unverfälschter, naiver Raturdarstellung. die uns einen alten, auch deute noch zu Ncch!cns be stehenden ebranch versinnbildlichen soll. Wle schon zu Zeiten der Römer", baden neulich auch heute noch in den rerschiedemn Bade Häusern Baden'S die beiden Lcfchlcchier in gemelnschaftli henBadebassinv. Pizcinen" genannt. Tie An und Austlcioeräume sind na turlich getrennt.' Ti.' Bndet'.d.'N Iragen ein eigenes Bade - Kostüm, ein adehemd. welches bis um die Taille durch ein Band festgehalien wird, und gelangen auS dem Umkteidezimmer ourch'einen kleinen Treppenstieg in das große Bassin. Hier plätschern nun gemüthlich Männlcin und Wciblein zusammen in dem hciikrästi.cn, schwe felr.altigen, warmen Wasser herum, dessen Wärmegehalt in manchen Bas sins. wie z. B.' in Josefsbad. 33 Grad (Zelsius mißt. Da sich jedoch meist nur wirtliche Kranke, darunter viele solche, die an Rheumatismus. Scropheln, chronischen Hautkrankheiten, und an allerlei anderen hier nicht zu bennencnden aber tief in den Organismus ein greifenden und daS Aeußkre eines Mensehen oft recht rcrunstallenden Uibeln leiden, in den Badehäusern einbinden, vollzieht sich die Badeprozedur fast auS nahmsweife sehr still und biscrct. Aufwallungen von irgend welchen Ue bcrmut). wie sie häung in den See bädern beim gemeinschaftlichen Baden beider Geschlechter bemerkbar machen, kommen hier ja;t nie vor. Aber dem Fremden scheint diese hier auf einen engen Raum beschränkte, badende Ge schlechts.Cemeinschaft in unserer anti naiven, hyvcrcultivirtcn Zeit doch sornewhat rrits." Für welche Leiden die Baden:? Schwefelquellen Hei u ig bringen, da rüder möge den 'eser eine Stelle aus einem scdon ')or hundert Jahren von einem eener Tichter. dem Ralhz. vroto'iiisten und Erundbuchführer .Zrani Grungeyer gedichtete Poem aas. .'lärcn: m Häuft sich schädlicher lns; und Uebeln in menschlichen Gliedern. Oder, '"enn haunge OJiill langsaiu im Einz seid brcm.t; Cder, n-nirt schädlich eschn ür. wenn Pcdagra. l birogra reinigt, Schaffet die Qi clle dem Leib' Baden der plölich Hüls'.. .. Neben manchen historischen Tcnlwür diglkiten knüpf: N sich auch mancherlei litterarische (Erinnerungen an Baöen. ,ranz Grillparer, Oesterreichs größter Tramat'.ker. hält sich wahrend vieler Fakire im Sommer lier auf ; Oester rcichZ größter Satiriker, Moril) Sa' phir. war. wie schon bemerkt, häusig in Baden, und auch Oesterreichs bc gabtcste lyrische Ti. hierin. Bettä Paoli Elisabeth Glüt) hatte hier ihr Som merlzci.n. aus dem sie vor einem Jahre, am 5. Juli '94, von dem Tode abbe rasen wurde. (5ng mit Baden verwachsen ist ferner der Tich!er und gelehrte Forscher Her mann Vlollcit, Dessen Vater, Tr. Anten Franz Rollen, Arzt in Baken war und daselbst das sehr sehenswerthe Rollett Museum gestiftet hat. Wie der Klang aus längst verschollenenTagen voll u.itdem Freihcit-dranz,' glühendem Re bellensang und romantischen Ueberschwang tönt uns heute der Rame Hermnn Rollett entgegen. Sie sind alle langst rerstutrmt, die übrigen Ver treter des einstigen Jung.csterreich z", die so flammende Liede? gesungen: Karl Beck. Anastasius Grün, Ricolaus Lehnau. Nur Hermann Nolctti ist noch zurückgeblieben unter den Le bend.n. und er g'.cist auch heute noch begeisteru.'NZsroh mlt rüstiger Grci'en Hand in die Saiten seiner aus Mcn schcnrecht undMenschcnwohl gcsnmmtcn Leycr. ' Im Hintergrunde des RollettMusenms, das er verwaltet, habe ich zu erst bei dem Sechsundsiebzigjahrigen gesessen, der mit seinem weisen Haar und weißem Bart, den hellen, guten Eelehrtenaugen, der ruhigen, weichen Kommentatorstimme und dem war m:n, noch immer romantischen Trän wen, entgegenfch'agcnden ttinderher en wie die Verkörperung einer ver sunkenen Jeiteioch.' in die laute, nüch terne. praitische Welt der Geaenwart hineinragt. Zwischen vergilt ten Ur künden mit verblichenen Siegeln, um geben von mittealterlicben ZunftEm blemen. verrosteten Ri.it!chwcrtcrn. merkwürdigen Wappenschildern und verdunkelnden Oclbildern traf ich ihn dann zum zweiten Male in dem von i)r.i gegründeten Stadtarchiv. Auch im Studlen-immer seiner Privatwoh nunz, dessen Wände mit verstaubten Lorbeerkränzen und den Kopien aller ezistirenden Goethebilder (über die Rol lett das große Prachtmerk ' Goethe. Bildnisse". verMentliH ' ha.y' bedectj sind, habe ich mit dem freundlichen

, Nltm e m TonntagZmorgenstund.' ver. planiert und das alte Autographen. album durchblättert, in welchem Grill varzer. Lenau. FeuchterZleben. Ander sen. Arndt. Gutzkow. Heine u. A. in i haltZjchroere Gedankenverse cinaezeichr.ct ' haben. Weit znrl!.k reißen die interessanten Erinnerungen Rolletts. der. unnisrie den mit den. politischen Verhältnis ! ! Oesterreichs, als jugendlicher Frcihei! sängcr seine Heimajh verließ, in We'.r.S lerst mit Jusnus Kerner schwärm'?. m c,mar ven 'ceden und Marchcn Andersens und den Liedern Jenry Lind'Z lauschte, in Leipzig mit Arnold Auge un) Ao). Blum Waicnübungcn, machte und nach Verönentlichng re.i'el, lischer Kampseslie)er" unl eyölutio närer Tr.gme im' Iah '-l3 knap? dem. Äadesurthett des preußischen Kriegsgerichte entging. '.Ein seltenes la'nae's. rttcheZ. vielbe,

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M.IS3 izcsie Favors. 15 Jahre Skropheln Fast blind afcer jetzt gesund. Vollkommene) Kur durch Hood'f SarsaparlNa. "Ich hatte Si:rorhcin nnd war fast blind. Ich tntte 15 Jahr lan? echtver gelitten, ileiirsra Aerzte tutten mich oeh&ndelt and ich hatte verschiedene Arzneien versucht, bekam aber kein Linderung. Ich hatte fast all Hoffnung aufgegeben, als ich eines Tages ein An teige von Ilood's Sarsaparilla aah. Das Zeugniss fiosste mir Vertrauen ein und ich kaufte eine Flasche. Nachdem Ich zwei Flaschene gnommen hatte, war Ich bedeutend besser. Ich fuhr damit fort und es kulrto mich gacnillch. Ich habe ein Jahr e :evartet, und finde, dass die Kur durch den wohlthätigen Gebrauch von Uood's Sarsaparilla eine vollkommene ist. Ich werde stets bereit Hood's sl Kurirt ein es allen Tauten ?n empfehlen, die an unreinem Klute Leiden. Es ist eine vortreffliche Medirla und kein Ha nshslt sollte ohne dieselbe sein.' FräüLEIN Rosie Favoes, 1007 South Chestnut ttu, Muncie, Ind. Hood's Pillen ind die testen. 25c wcgies imü oog) iajüiicä und iruchtictrei S!tb:n ist es, aus welches der nun als hochgeachteter, vielverehrter Veamter sei :ier Vaterstadt in stiller Zurüzezogen hcit wir'ende greise Tichter zurübllcken kann. Mancher reiheitslamiser ist wlihrcn) desselben ge!omui?n und c,z langen, manche ncnedeen sind auscje. blül,t. manch' alte Ideale sind gestürzt, ooch das Herz des a teei Frciheitsängers ist da; a'te geblieben, und iirer die ZrÜber einer langsam hingestorbenen Homanlil scharen die warmen, freund lihcn Pcetenaugen recständuiksuaend in das wirre Getried unserer verstlin) nißlofen Zeit. Roch höre ich die leise, weiche Stimme des alten Tichters. wie sie an jenem onntagsmorgen über die vcrstaudten orberkrän;e und die vergilbten Blätter des verblitenm Autographenalbumö zu mir hittiiberklang, um mir ein Ge dicht vorzulragen. das Hermann Ätollett als junger Poet vor ub.'r einem halben Jahrhundert geschrieben hat und in dem es schon mächtig aujtönt, wie der heiße, herzergreifende Todessehnsuchtsruf auf das von der großen Schaar der hinge schiedenen Mit!ämp?cr und Sangesge nossen einsam zurückgebliebenen Ti'ch ters: m . . .Ich armer Vaum! Ich träume mir ein Glück. Tas hier im Walde ward den Täumcn allen Nur. mich allein lies; man im Schmerz zurück.... Und ich erhebe, tief in Schmerz ge beugt. Zum Himmel meiner Zweige dünne Arme. lab sich ein AliA, in dem mein Geist verhaucht. ?cs morschen Baums im grünen Wald erbarme!" Oets!c5gegenttart. Die berühnite Säg?r:n Marüa Albo.-:! gast'lrt: eines Jahres i Triest. als si: erfahr, daß man si: am Ab? r)?:s. erste: AustinZ auspseisüa wolle, da sie vorher auch in Wien gesuaz hatte, schnell etschlosss. warf si: sieh in M'ä.-.,:r!l:':d'an'I x:ü bezah sich r:ach Cafö. i dem die Verschn:oren:n" eben üö;r 'das 'Tomplot! berathschlagten. Die Säi7z:i'' setzt: sich an e!n:n Neb:nt'.sch und hörte den Berathungen zu, dann stcrnd sie plötz l'.ch auf U7.) sagte, sich zu den Herrin wenden:): Mich däucht. Si: hiöen für heut Abend uzm Streich vor. Ich schwärn für so ewas U7d möchte Mich gern ai Ihrem Pla?. beiheiligen." G: ewett: d:r Rädelsführer. ,Qir wollen h:ut: Abend nämlich eint Sä7.g:r:n aufzischen." .So? Wa lim? W:il si: all Italienerin in M2n ch:n und W'.e.i- aurgitreien- ist." ist allerdings tx schw'reZ L5:'brch.''7..; ;j) w?Z iadz ich na 3:: tlzun? Nihnn Sie hier diese kl:ine Pfeife; auf ein Zeichen,, das ich nach der Ar: d:r Nosin;" geh: werde. wird ein ohr:nre!ßder Lärm loZ brechen; S:: brauchen nur aus uns zu qch!:n. wir sitzen Alle im ersten Nana." ' 3ui, mein: H:rr:n! Sie. solle. Ihre Freud: rx mir habe!" DaZ Theater war .-ri Abend auS, dzrkausr. Du Auftriitfrien 'diZ Fi. garo" und d:5 Almadisa" si.id vor., üb'?, Rosine" tritt auf. Ein häutz b:nd:Z Zisch:n bricht los. ldächeÄ trilt die Sänz:?in v d'e tftixni nimmt das falschen; hz?aaZ und sazl mit größter S::!euh;: - Aber., mzin; Herren, darum d:7.n Ich denke, es soll st 7.aq meine? Ar' loZzehen.?" TodtMstille. dan.ir erhob sich e'n brausender, Mmu.: .da-uernd fall, in den die Unxuhlfter ant lau testen ehstirnrnj .ti nächsten Taze WHe. r dot denselben jungen Oen, die sie hatten- auZpfeisin. toob &y tb ZZaZelzuZ gebracht. 0rlnnm: Medr'r r,'aknwurkt'e Vm?n orr f-frarn ulr tl' flltr , f it fa t I i'a 11 Tftn. jIöt 57 tt 8tMlfftlfa. rUu,fl. fji6 e ft(i itriHriTttnl f hadrrssistk '-raTik rt?Z Cours f-rt. tht Diminio QoM Qavtd 2nüt

Die "West 01 England"

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