Indiana Tribüne, Volume 19, Number 73, Indianapolis, Marion County, 30 November 1895 — Page 3

Kiinroisrs PATENT AS3EST0S AND ÜETAL

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)rüfungeZl. fN7 V W V- KH a:ctil5$rrcS. (Fortsetzung.) Er lachte und fzn) sie r:izend. wie sie dz vor ihm stand in üjren fchüchter'.7. ZÄ:if:ln: di; Zartheit und der Duft ein:s Mädch.'i-s in rö!üh:nder Jug'.n'oschönh'it gingen vo ihr euZ, ll?s an ihr wzr U$t und tjn l'lumengst:? Eh: ich !t:r spreche, Jngeöorg. kzntazo:!: mir ein: Frzz:: hzö: ich ni'.ch nicht ::aufch!, als ich v:rniuth: it, dzg auch Du mich licöst?" N::n," kain eZ in leisen? Flüstern con ihr:?. Lippen. Nun, dcinn ist alleZ gu!; dzZ ist rZ nur, N)2s ich wisskn wollte. Hör: inlr zu; ich will Dir j:tzt zum -zw:i!:n Mal: erllären, aö es mit meiner BewndcruZ für Frau v. Kallrod auf sich hat. Sichst Du. ??rau:n sind wie Blumen, es giebt untcr ihnn stolze Rosin, bescheiden: Veilchen, unscheinöar: Gänseblumen, brennende Liebe, kurz und gut, alle Arten sind vertreten. Es ai:5t zwischen ibnen aber auch giftia?, zum Äeisviel die önlam der Nacht, die schöner blüht und be nuchend:r duftet als alle, aber in ihrem Kelch: wohrit der Verderben bringend: Hauck. Solche Blumen b wundern wir, ihtt Schönheit wirkt be. .trmend, roch di: Scheu vor ihrer ftah? bleibt uns inne cs:t das Grauen zor o:m g:h:imnlßvoll:n Abgrund. stand ich Sidoni: von Kallrod g: z:nub:r, w.'izt Du's nun, süße, un ichulösöolle Heckenrose? Bei Dir lst es mir wohl und warm. Du sonniges Kind, zu D:r fluchtet r weltmude Wanderer, um Frieden und eine woh l:g: H:imathsstä!t: zu finden! Eine t:onie verehrt man aus der Ent-l-'ia,iy ll.i, i.tüi uau uzuuici aan Marienblume. So. und nun m 9f Ct?A Ta& mV CkA.itAi 315 mit tn:n Kuß; am Sonnabend. j. . P' . . nn paar Stunden vor meiner endll chen Abreise, spreche ich mit D:in:r Tante und werb: in aller Form rech !:ns um Dein: Hand. Bis dahin hü ten w:r noch unler sukes G:h:lmmn. da ich sonst am Ende noch heute aus dem Heiligthum d:s Haidchauses in ein Hot:! verbannt wurde. Bist Du'ö zufrieden?" Er zog si: an sich und kunt: w:ed:r 'holt ihr: fr!sch:n Lippen. Ja, Jngeborz war zusrden. mehr d,z. itsdlqt. und dch tmtt in ..rtt,ri: - .i, 7-je,-i,- r.str V5.r. wj,j.4. lunj cuuu: viuiu: uica uuiica v . : : . ri..s.. G!,lSs; st: war ent!ausa;t von seiner 'lachenden Art, die Dina: zu nehmen. und hätte ihn li:b:r rnst, d:r Gro'5e d:Z wichtigen Augenblicks bewußt, c sejeit. Ab:r das ub:rsprud:lntt Le .Tt tn JTT?nnrff miliSnumtn'htT tk iUIVMIllt Freude, das mukt: wohl Künstlerart sein, di: sich an den latnen Gefühlen w'e an einem starken süken Trank be-. rauscht. Nur das Ein: wußt: sie, iri etol8 m etwas Fremdes, das trennend zwl. . . . miauen zurücksch:u:e; si: gab ihm ihre ganze Skt.e. wahrend er die sein: für sich behielt und ngborq nur g:.eg:nltlch mit tinim. Ghinl seines reim'N ?kn. r')t Bist Du ?luckch?" wiederholte er " 1 "j " " " nn-ft ?nmrtf ?nntrrT fr f lfrnfsfilTiTT Iktf I I f Si" haltend. t ! ! k. TÜJflX ff:w um zi)i u-iauf, nur UM Eines möchte ich Dich &;: t:n Alles waS Du willst. Madonna." Wechsele nicht mehr solche Blicke mit Frau ron Kallrod! Weiß ich nun auch bestimmt, daß sie nicht Lieb: be deuten, so könnte ich sie doch jetzt nicht mehr ertrÄn." Und das lst vollkommen begreiflich; r. v , p.. nein, ta verloren: suir y:ermll s?ler llck. meine sixne kleine Braut, das N.tenfeuerspiel mit dieser erzkoketten 1 rr . . 1 . . . . srau yar nun ein noe; es war je tt? VnMtT nfS -7'" r-v.!.t v 5..:. Clit vsiCi. ui;i uus tu, 11, bil lige Feuer de?Li:b: für Dich in me: nem Herzen brennt, haben die künstlichen Blite und Schwärmer Frau Sidoniens ihr: Wirkung eingebüßt. Glaub: mir, ich bin zum Ehekrüppel w.: '.schaffen und spure schon jetzt o: Wollust des Panto 'felhelden unter vem sanfter Regiment: mrlNtr holden 0. u vrt r kleinen raul ayieno er spiaaz. szch Holls Aufmerksamkeit noch von etwas Anderem gefesselt worden, , I.Ll !ll-fC . r iZ eyi uniniKeiöat wxaj ciacn hsorten Ausdruck Zieh. We!kt Du. 5lna:bora. so wie wir hier diesen Augenblick steh:n, das gab: tiz wund:rsLin:s Bild! W:e er M A reate See, mit dem waa? enden W-el lenschag nach vorn, drüben das Aufleuchten unter dem . verlognen Mon'dstrahl zwischen schwarzen Wol kenschichten, hier am User die azat tenriss: unser:? ena'?:rschluna:nen, vom Sturm gezerrten Gestalten, . seit wärts verschwindend im flackunden Schein der Laternen die Menschen. grupp:. Seltsame, geijKrdaftr Licht und Schattentts'.er.: ws jöud schwebt mir vollendet vor könnte t doch al:ich festhalten. Ab:r Ici der entspricht die Wirklichkeit des O schassenen Werkes n.e ganz dem Jai, so wie eö.vor der Phantast: ersteht: di vlumv'Ni iSande sind nickit im Stande t- . . ' mT,n to , r, mal . knn?!? h'itit ihm a-j. m't ft?TT N'w'Zkiderun seinem (A'iu'luae fol end. uird lui bitte er in diesem Moment! rhr:r Meinung nach nur von leiner mioz spicken uut(cn, seine ? n'.t. fw.-.X.-. v?!-c unst oder vieimr seine eigene inner: Welt ging ihm noch über die Lttb Es inu& wohl schön sein, wenn man ein Künstler ist und so ganz .von der Äkgtl tkiung ouccyzilllll Tviro au. ßerte sie leise. Künstler sind in allem J m r i 'aj v lo d.'voruzl I Ja. daö sino wir! Es kommen Isi-v' V,,r9.rrifTfnSt.nb ß.Tnk tb .daö sind die SHl!t:n, .UNd aere. wo mir's ist, als hatte rne ne Seeli Schwingen und bebe sich ,:fd In iis N-.men JTi ,u, I ?lIlc aü W" zu.

vor aber fühlte ich mich so glückNch als in diesem Jahre hir am Mee und in Deiner Gegenwart nie hab: ich die Luft so rein gespürt, so l:icht und belebend. Ich begreife die Wonnen des Vog:ldase!n5, die Be.

sremng von der Schwere, das leuqtende, beherrschende Leben, welches im blauen Aet.er sckzwebt und mit einem Flügelschlag den ganzen -Horizont durchrißt! O, jedes Ekment hat sein Poesie, aber di: Poesie des Me:?:s und oer ust das ist in erster Linie d:Y Freiheit, die aöttlicke ffreibeit deö Künstlers.Als si: das Ha?d:haus erreicht hat. in. war 5kna:bora so rubia und cc fakt. dak Niemand ibr da5 soeö:n stattazfunden:' witiaiteEreianin ibre) Lebens ansah; es wurde ihr auch nicht schwer, das GlückZbewugtsein seines Bestes zu v:rb:rg:n. weil der Schatz ten, der nicht weichen wollte, den alliu ung:stümen Jubel von selbst in seinen rTri, r.Y.n aiuuuii Doch Wort hielt Erich Holk getreu lich: als er später bei Tisch: eine leb hafte Schilderung der sturmvollen Fahrt ds. Nachmittags zum Besten gao und idoniens Blick: dabei die seinen zu erhäschen suchten, glitten seine lachenden Auaen aleichailtia von ihr ab, um von Zeit zu Zeit mit einem fiucyiigen, tiefen Ausleuchten an In. aeboras weichen Mäsckenzüaen haften V I V 9 1 zu bleiben, wonach sie jedesmal erroth:te und ein Strom von Seligkeit su erfüllte. Er liebt mich doch, mich allein!flüsterte si: traumb:fang:n, als sie kurz vor dem Sblafenaeben noch einmal vrirnnd inaussab. ob sick der Sturm zum Heil der Schiffbrüchigen gelegt hab: ; und in der That war es ruhiger geworden; die schweren Wol kenmassen waren verschwunden und auZ den krystallklaren Tiefen leuchtete hier und dort ein Stern. Jngüorg salt:te die Hände, und blickte voll Hoffnung nach . oben: Wenn Vater und Mutter mich jetzt sehen können, wissen sie, wie reich und gesegnet ihr Kind hier unten. ist." . 8.7 An, Heinrich MarllandS Zimmer klopfte es leise. Herein!" Astrid ist'S: darf ich Dich stören. Vater?Statt einer Antwort erhob er sich und Lffn:te. Ist eS so wichtig, Kind? Ich bal: eine ernste Arbeit vor." . Nur eine halb: Stunde: ich mun mit. Dir über meine Zukunft sprechen." Ich dächte, die Frage wäre aereaelt. Astrid; du bestehst auf Deinem. Ent schluß, zur Buhn: zu gehen, und ich hab: ausg:g:ö:n, -Dich davon zurück. zuhalten." ' " AuS seiner Stimm; klang .ein leise? Vorwurf: si: kam sich ihm a:ztnüö:r reckt klein und ..schwankend vor.. ' Ich habe den Plan.aanz aufgezeben. Vater.- ' So schall? WaZ. für in WWder hat denn da zuweg: g:bracht?- fraytr 'r erstaunt und zugleich' nicht ohne Wohlwollen lächelnd. ' ' Mrid erglüht: o'S.zu den Wurzeln dS schwarzen Haar:Z. über der. schmal:n weitzen Stirn. und schwieg. . DaZ. Wunder der. Lieb; " bauch:? sie nach larqrr? Pause befangen. Nach diesen sckwerwiegend Worten aina eine auffallende Veränderung in den Zügen Heinrich MarLandZ vor; jie hatten eineu finsteren Ausdruck an genommen. . D:c Lieb:-, wiederholt: cr gepreßt, da bin ich doch spannt, zu erfabren, -wer die zweifelhafte Macht besitzt, Dee. n:n unbeugsamen Willen in einer. An gelezenheit zu beugen, die Du selbst Deinem Vater g:g:nüb:r so standhaft v:rtrat:st.EZ ist Doktor von Re:chl. mein Vater.-, . Heinriib Marklan.d stieb ein kurzes. schrofs.'ö Lachen auSfo ungewohnt an rhm, so unhermlich, 'dag . Astrsd er schrak und nicht wagte, -die. eingetretene schwüle Pause zu unterbrechen. Doktor von Neichlin-, wiederholte Markland klanglos, wie .im Selbstge spräche, so ist es, D.iesem ianne, der sich, unter Eott .weiß waZ fürab:n teuerlichn Versprechen in mein HauZ geschlichen Hat. also wirklich gelungen, daZ . Herz -meiner. Tochter w stehlen, worauf er eS natürlich von Anfang an abgesehen hatte. Hab - ich doch ge wußt, dah mir nur Unheil daraus er wichsen würde, im Momente, als ich ihm das Betreten meiner Schwelle ge stattete.Vater. ist daS nicht ein zu hartes Urtheil über dn Mann, den Du so wenia kennst?- stiek Astrid fassunaslos über den AuZbruch seines scheinbar so unbegründeten Hasses hervor. Es verainaen . Minuten, eh: . Mark land antwortete; seine Brust hob und senkte sich rascher, alle Anzeichen "deZ Aeußeren deuteten ' aus einen heftigen inneren Kampf, den er vergebens vor der ' Tochter zu v?rb:rg:n strebte ; endlich hatte er sich hinreichend ge sabt.7 - Vor Allem eine Frage.' ' Astrid-, begann er, auathmerkd, die Arme -über der Brust r:rjchrankend.' Du bist eii starlaerstigik. ja, ich darf wohl sagen, 'in hochb:seelt:Z Madchen; Du warst fest entschlossen,, Dich. der Bühne', zu widmen, unÄ glaubtest Dein Ideal in der Aulübung . einer Kunst - zu finden, die eine sebr schöne sein mag. von mel ner Seit: j:doch' nicht nach Gebühr ge schätzt wird. ES war .für mich ein haßluher Gedanke, Dich in einer -Um geoung ZU Wissen, die ich kann nicht gegen meln Gefühl mir eine unwür dige für eine ,'ina: Dame von Deiner Bildung zu sein scheint. Nach fchwexn U:b:rwindung gab ich meine Ein. milligung wärest Du doch so sicher, einzig, und allein' darin daZ wahre Glück zu finden; mochtest Du denn gehtn lrnTj s sucki'n. Nun kommst Du heute, mir zu .sagen, vaö all:S sei ein -rrum ttv'sen. Dein wabres Glück ' iestrhe dar.n. die Gattin eineZ ManneS ii3 wirken, der. eS-besser verstand aJ

ich. Dich von Deinem früheren Wadne zu überzeugen. Darum frag: ich Dich, Astrid, bist Du auch sicher in Deinem schwankenden Innern, nicht einen gr'oßeren Irrthum zu begehen, indem Du einwilligst, einem Manne alles zu opfern, den Du so wenig kennst?" O doch, ich kenne ihn", entgeanete Astrid, im Bewußtsein ihre? großen Sache die Scheu üb:rwind:nd und dem Vater offen in di: fest auf si: ae richteten Aug:n blickend. Gewiß k:n ne ich ihn. Denn von der ersten Stunde unseres VegkgrenS an hat di: untrügeri'.: Stimm: meines Herren), di: mir sag!:: d-:r ist's, das ijt der Einzig: auf der ganzen Welt, dem ich ang-hören möchte. für ihn gespro. chen; ihm oder Ke'.n:nz." Heinrich Marlland sah die begeisterunasvolle Ueberzeugung in dem schö--.en jungen Antlitz und lächelte 'chmerzlick'. Wir wissen lerder. was s in Deinem Alt:r mit solchen unirügerischen Stimmen des 5):rz?nZ. die :och so vortrefflich zu täuschen verste):n. auf sich hat, rn-:! Astrid." benerkt: er müde. Gerade so haben Millionen vor Dir gesprochen, gerade so sprach auch Andrea, als es sich um ch?e Li:b: zu Oswald Wilhelmy handelte. Und ebenso bestimmt wie ich Dußte, daß dieser Mann meine älteste Tochter nicht' verdient, ebenso vermag ich mich ?d:s Mißtrauens gegen Doktor zon Reichlin nicht zu erwehren. Di: Stimme Deines Innern behauptet: er ist der Einzige, fo:r Wahre! Die meine antwortet: er ist es nicht; unter der glüßnerischen Maske trägt er di: Tücke und Falschheit seiner Rasse. Welch: Stimme täuscht nun, Astrid?Jch bin ü5:rz:uzt, eZ ist die Delne", sagt: Astrid. indm si die Recht: des alten Herrn erzrisf und küßt:, ich fürchte, es ist ein Vorurtheil, das Dich legen Doktor NeichUn einnimmt und irr: leitet." Und wenn ich wirklich ein Vorur!h:il gegen diesen adeligen Arzt habe. kannst Du Dich darauf verlassen, ?aß Dein Vater es nicht ohn: triftige ründ: h?gt", erwidert: Markland im Tone unerschütterlicher Gewißheit. .Doch beenden wir di; Unterredung, sie ist mir unsagbar peinlich. Ich hab: in -zer Sach-e nur noch eine Bitte an Dich, zörst Du es, Astrid, Dein Vater egt Dir eine Bitt: an'S Herz, es ist n:weS WissenS die erst:, mit der ich 'u Dir komme. Sie lautet: gieb dei, bedanken einer Verbindung mit Do?. or Reichlin auf; Du bist starkg:i?tig '.enug, um Dich mit kraftvollem Wil'en aus Fesseln zu b:frei:n, die Deiner i'lwürdisi sind. Andrea war zu ''chwach, ihr jammervolles Schicksal zu vermeiden. Astrid Marlland aber sollte tark genug sein, einem Manne zu en:-. 'agen. de.n ihr Vater niemals als sei ien Sohn anerkennen kann." A.rid wollte sprechen; doch von in?r plö:ich:n l:id:nschif:lichen Auf. Ballung, die sie noch nie om ihm g: "?hen, übermannt, nahm er ihre bei .;n Hände und hielt sie zwischen den . p.n "

fest. (ffcrtleßuna folgt.) Der Mäuscbae'.lluS. Die gegen die Mäuseplage verwe? detea Gifte, alZ Phosphor, Strychnin, Arsenik, haben sich oft noch lang! NZch er auch für Nutzthiere (Vieh, HauS lnd Jazdgeflügel', die das Gilt bittet ?der mit den Leichen der vergiftetem Näufe ver.'ehrten, alZ verhänznißvoll erwiesen. Mit großer Freudewurde -zäher die 1392 von Professor LSssler in GreiföÄald. gemachte Entdeckung deZ Mausebacillus (LacUIus tvpiü Qur-Qi) begrüßt. Mit der solcher, maßen ermöglichten Verbreitung einer Mäuseseuche, die sich auf andere Thiere nicht übertrug, hatte Löffler den bekannten großen Erfola im Frühlinz 1893 in Thessalien. Auffallend aber schien es, daß bei ferneren Anwendun gen dieses BacilluS nicht immer ein Erfolg zielt wurde, wodurch man auf die Vermuthung kam, daß eine bestimmte, vielleicht durch einen zweiten BacilluS bewirkte Disposition erst dem LLfsler'schen die tödtliche Wirkung ver. kiht. Der Arzt Dr. Laser in Königs berg und der Director deZ Laborato riumZ für Parasitenkunde Danyß in ?ZS mnrf)tn kenn stuA N?rfukke in MHM W w dieser Richtung. Indessen blieb hier bei immer ein Umstand unberücksichtigt, der. Professor Altum hervorhob, näm lich, daß die SpecieS der zu treffenden Mäuse nicht ausreichend b:rückstch!igt war. Mäuse- ist ein: Gesammibe zeiönung, welche die Arten zweier Familien. die der echten (langschwänzig:n) Mäuse (muririi) und die der kurzschwänzigen Wühlmäuse (arnco lini) umfaßt. Schon di: gänzlich der schiedene Beschaffenheit der Backen z'ähne dieser und jener läßt stark vermuthen, daß die gleich: Bacillenaufnähme bei d:r einen Gruppe tödtlich wirken kann, bei der andern vielleicht aar nicht wirkt. Die genannten For scher hatten aber lediglich mit HauZmäusen experimenlirt; ferner waren bis jetzt sämmtliche Versuche zur Aacillenvergiftung der Mäuse auöschließ. lich auf landwirlhschistl'lchen, nicht forstwirthschaftlichen Flächen vorge nommen worden, wo eine fremde Alt (arvicola. ü?restis) haust. AuS dieseni Gründen beschloß daö ' Landes Oekonomie-Tollegium in EberSwalde aus Antrag von Dr. Dankelmann: EZ ist. wünschenswert, nach dem Vorzange deZ ofterreichischen Ackerbau Ministeriums planmäßig geleitete Versuche zur Vertilgung von Mäusen durch Bacillenvergiftung der getodteten Mäusearten in Md und Wald vorzu nehmen D:r Minister stimmte dem Antrage zu und richtete an den Ober forstmeister Dr. Dan!elma.nn die An fraze. rb er zur Leitung der Versuche unter Mitwirkung der zoolozisck-in Lehrkräfte der Akademie bereit sein würde. Nach Einreichuna deZ ArbeitSplaniS und KostenanschlazZ wurden die Vorbereitunzen getroffen, sowie wich bereits die ersten. Versuch: auf freien, von der gemeinen FeldmauZ (anriccila arralis) stark bevölkerten ; landw'rthschzstlichen, einem benachbar ten . Privatbesitzer gehörenden Flachen i durch, den Assistenten Vrivatdocenten

Dr'. Eckstein einaeleiler. Nach den Vorgängen in Oesterreich wird auch in Ebersilde zunächst nur mit dem Lösfler'schen Bacillus op.'rirt. Somit ist gezründetc Hoffnung vorhanden, daß die noch bestehenden Mängel bei dem jetzigen Verfahren dieser Mäuse Vertilgung allmälig beseitigt werden. Isländisches UZoirslcvc,',

Pr:f.' Dr. Andr. H:uN:r in Berlin h:t ausgedehnt: Reisen in da,Z Innere sowie lanzZ der Küen JZlandS unternomnien. und auf diesen das isla'v i'ische Vollileben cenau lenken gelernt. Ueber sein: Reisen hielt der Ge'edite jüngst in der deutschen Reichhauptstadt einen inhaltreichen Vortrag, welchem wir daZ Folgende cn!ne?.en. Während man auf den Far Oer ein: ganz: Rn-e der prätigiten tMr.ischcn Gestalten antrifft, findet man in I?!and solche Rccken fast gzrnicht.' Die V:völerunI macht vielmehr ö.U5:r ih wenizfienZ den öinr.ck einer Lochst man7ig'achen, gemis.tcn Rasse. Unter den Frauen trifft man häufiger herbe Schönheiten al z'eil ch: Gestalten. Eigenthümlich ist, daß die Greise stets jünger erscheiner. als si: sind, während man umgekehrt kleine Kinder von zwei bis drei Iahren regelmäßiz zu alt schätzt. Auf Island trazen nur die Frauen eine allgemeine Natwnaltracht, auf den Far Oer umgekehrt nur die Mäiner. D'es: National tracht d-r Jkländerin ist aber nicht etwa a's ein Erbstück der Vorzeit zu be. tiachten, sondern durchaus jungen Ur sprungs. Man suchte Anfang .der siebziger Jahre die alte Tracht des Landes zu r::onstruiren und dabei lief dann auch manches Fremdländische int unter. Der Versuch ist aber insofern geglückt, als di: Einführung deiTruch! einen vollkommenen Erfolg hatte. DaZ Haus des Isländers ist sehr einfach. Die besten Räume sind, die Bastoda. die Vidstube ind di: Gaststube D:e Bastova dient sämmtlich! Bcwzhern deZ Hoses als Schlafraum, die Gast stub: dient zur Aufnahme der Reisend:n. Die Haupt?uellen für denWohl stand deS Landes bildet Fischfang, und Viehzucht. Beide sind aber so wenig intensiv b:tr::b:n, daß der Isländer damit keine großen Reichthümer sam meln kann. D:r Fischfang wird in kleinen unzweckmäßi?en B?o?en b'trieben; d'e Grä h: sind schl-ch!, N tz: fehlen hihrfft ganz und m:istenZ wird n-ch mit d'r Angel ge'7g:n. Die natürli5e Fol.e ist eine sta ke Eoncu:renz des AuNandeZ. Allein aus Frankreich kommen jährlich 2)0 bis 300 S?q:lsch'sfe, um an den fifchreichen Kü'ten Islands dem Fischfange nachzugehen. Die Viehzucht sieht auf e'n:r etwas höheren Siufe. In. erster Linie werden Schafe pezozen. denn diese schält man we.;en ihres FleiseZ und der Mi'ch qa-iz besonders. Die Volle w'rd vi'lfcch a'ikgesührt. Dain so g' drS P'ed. daZ une t'zhri'e Re.tthier .deZ JlländerZ. Seit ctlichen Jahr:n w'rden auch Vferde räch den B'?gl?crk:n StotilandS verkauft, wo sie sich rer'rendbzrer ?e'aten alZ andere Schläge. Kühe und Zicgen wer d'n in geringerer Anzahl gehalten. Ein rkich'r Bauer besit e!w, 5Z0 bis GX Schafe. 50 bis 69 Pferde und 8 bis 10 Kühe. Die geringe B?d:n cu'tur d:s Landes ist für di: Viehmchi ein groe? Hideriß. Di: g?ote Aufgabe für Island ist für die nähste Zeit die Entlumvfunz des, BzdenS. Ist diese durchgeführt, dann kann die nordische Insel 3 409,0:0 Menschen ernähren, also etwa die fünffache Zahl seiner jetzigen Bewohner. Die Abnehmer der isländischen Erzeugnisse sind die im Lände ansässigen Kaug:sch'äs!e, deren Besitzer zum großen Theil garn'cht Bürger d:s Landes, sondern reiche Kopenbai?ncr Kiufheiren stnd. In di:'en Gcschäfien tauscht d:rBruer sein: Maaren gegen andere. auS, natürlich zu seinem Nachtheil, denn der Geldwerth' für sein: Erzeugnisse wird ihm nicht Gerechnet. Die Volksbil--dung in Island ist eine relativ hohe.' S.'aneZ'.r nz n si-.d um d:Sri!en auch fast unbekannt. Der gebildet: Isländer selbst gibt sich anstandswZ zu Dingen her, die bei deutschen StanreZdorur!h:l:n gzn? unmöglich wären. So bot sich u. A. einmal ein ap-. vrobirter Arzt dem Reisenden als Fremdenführer an. ci'er der Pferdejungen, die Prof. HeuNer mit in'S In nere nahm, war Latniischuler in Neyljavik, nebenbei aber Verkäufer in einem Ladengeschäft, sein eigener Führer zu anderen Zeiten Fischer und Ma'd chenschullehrer, der Organist m viey! jadik ein ehemalizer Grobschmied u. s. w. Politik w.rd von den Isländern vi l getrieben. ab:r unpraktische Poli-' t'.k. w ke d'e zu7.äL.sti'g:nden und Wi5t'gst:n Frugen deZ LandeZ ver. nachttssigt. Beim letzten Zisammen treten deS AltinzZ erregten hauptsächlich drei Fragen die Gemüther: Eine neue Versassiinz, di: Island von den Dänen unabhängiger machen sollte,di: Errichtung einer Universität i Reykjavik und der Bau einer Eisen bahn. Es aibt mehr wie ekn Dutzend poli.i'ch: Z.tunen; d ese sind zu etwa zwei Dritteln mit Polemik, qegme'nander angefüllt, wobei die gröbsten Mitt:l zur Anwendung kommen. .In den bildenden Künsten leistet der ISländer, wie der Gcrmane im Allgemein:n, nicht so sehr Bedeutendes. Dagegen zeigt er eine unzemeine Bega bung für die Literatur. Diese ist daS .Gemeingut jeder Vauernhütte. Vorwiegend gelesen werd'n die alten Sag?s aus dem 13. ?kahrhund:ri. deren In'alt im.10. J-hrZuner! af JZ--and selbst fvielt, mit be'ondrr'i V:rlttbe ablr di:, Lyriker. -. Das. kleine Jsl?nd hat im letzten Jahrhundert meh r're Dutzend -zum Theil auß:rordent. lich bedeutende - Lyriker hervorgebracht und Jedermann, auch frei " geringst. kenn! ihre Werke. Sckön und rein Soll daS Sau stets sein l Die beste OürSen. kauft man bei H. ochraedel, 420 Oft MeCartz Qtiztu

Die Wahrheit Für die absolut; Heilung von Schmerzen Rheumatismus, Neuralgie, Hüften- und Mckenschmerzen - t hat

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot. Jndianapclik. Vanöalia. Nögang Posizuz Expreg Expreß Accomodation Expreß Expreß Rnkunst Expreß Erpreß....'. Accou'.odstion Expreß EchneL'zug 2lccomadcttion. .... 7 30 ?!N ....11 50 Vm ....12 40 Nm .... 4 00N .... 7 00Nm ...;ll0 9ta .... 3 35 .... 4 15 3m ....10 00 Tut .... 3 20Nm .... 00V .... 7 40NM Cleveland, Cineinnatt, Chicago und St. Louis. JndZanapoliZ und Clland Dteiftcn. Zlbganz Exvreß... .... 415 2-n, ?rprej! lOSOrn Expreß 10 30 Limited Expreß 3 10 S.'m Erpreß 6 40 Nm Ankunft Expreß -.. 7 1 TnExpreß 11 30 5 m Limited Expreß 11 30 52 rn Expreß 6 00 3Jm Erpreß.......... ii oo Km Ct. LsuiS Divistzn. Abgang Expreß 7 30 S?m LiMitcd Expreß 11 50 Lm Expreß 11 20 51m Erpreß. tSalicb 11 45 9im Ankunft Expreß täglich 4 00 5wt expreß S50Wm Limited Expreß 6 39 Nm Ereß. 600Cra Ihicags und Cincinnati Diviston östlich. Abgang Schnellzug 3 ccomovatton täglich 7 05 2-m Accomooation 11 00 5 m Postzug 3 00NM Accomsd. knur Sonntags). Accsmodation 6 33 JIn Ankunft RufhviLe Äccomodatisn. PvMug 11 40 Vm Jnd'plö Acc. (nurCount.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug .11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 ?m SchnellPoft li w r.n Lafa?ette Accomadation 5 00Nm Schnellzug ..12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm asayette Accomodatton . . . 10 40 Echnellpost.... 2 50Stot Accomodatiön 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 11 25 ?cm Danville Accomodation. ... 6 05 Nm Expreß 1169 Wm Ankunft Expreß 3 25 Vm Danvllle LIccomodatica .... 10 35 Vm Expreß .. 260 Nm .. 6 65RM Expreß Peoria Diviston - östlich. 6 30 Bin ..1111 325 9ha 11 40 Vm 11 111.10 00 5cm Abgang Expreß ceomodanon Expreß.. Ankunft Expreß ccomodatton Expreß Lake Erie und Western. . Abgang Expreß 7 00Vm Expreß 1 20 Sim Expreß 7 00 Lim Scbnell'Ervre Ankunft Schnell Expreß uxpre 10 äo Ex'reß 2 50 Nm Expreß.. 6 20Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Jndianapoli? Didision. Abgang Expreß 4 Sclumbuö Accomodation.. . S Erpreß.... 3 Richmons Accomodation... 4 Erpreß.. 5 60 Vm 00 Vm 30 Nm 00 Nm 10 Nm 65 Vm 40 Vm 30 Nm 2 ) N.n 60 Nm 15 Nm Ankunft Nichmond Accomodation 8 Schnellzug 11 Expreß 12 Accomodation 3 Expreß 6 Expreß 10 Chicago Division dia Kokomo. Abgang Expreß .11 00 Vm Erpreß 1120N Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß. ö 15 Hißt LouiSviZe Division. Abgang Expreß 8 45 Wm omsville ccomodatton... 10 m Schnellzug 3 25 Nnt Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Tm Schnellzug ...10 b Am Accomodatkon 6 60Nm Lpezial täglich 1 1 00 Shn Cincinnati, Hamilto und Indiana polis. ASgang Expreß 3 40? Cincinnati Accomodation . . 10 60 Vm Expreß ; SOONm Expreß 4 00Nm Expreß 6303ha Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß. 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß IZöOVm Indianapolis und Vineenneö. Abgang Expreß 8 00Wm LincenneS Accomodation.. . 4 00Nm Ankunft LincenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß. 5 00Nxn Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 53m. Expreß 11 15 Dm Expreß... 6 4,5 Nm Ankunft Expreß Sb5Vm Expreß. 2 60N Expreß... 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. Abgang Expreß . ; Accomodation ' w ' Schnell'Expreß Lnkunft Schnell'Expreß .... Aecomodatio.. Expreß .... L30Vm .... 340NM 11 20 Nm .... 3 30Vm ....1040VM .... 460 Lm Louisville, Ren, LllbanY und Chicago. Abgang Expreß . . . 12 35 Vm cxprci.....;..... 11 DU IM ' Vtono Cccomcbatia .... 4 00 Nm Onknft-Erpreß....i......... L30Vm 5Zono Afror??3 11 20 Lm - expreK SttNa TÜO Twcnüctli Century; werde fc cr.tcTt f T " , w - w wm lril'f-'-Vsv Vy t V.xUiV-.1 t;i tr. ncLalclt PubUsiiiu j Cc-15 c. 'v :z-,

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