Indiana Tribüne, Volume 19, Number 70, Indianapolis, Marion County, 27 November 1895 — Page 3

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Früh Morgens, sobald Du dich erhebst, nimm ein wenig Kailöbader Sprudelsalz in einem Glaö voll Wasser. Da bringt und erhall Dich in Ordnung, w?nn Du an Biliosi tZt, TyZpepsie oder Hartlibigkeit leidest. Oft wundern sich die Leute, waruni eine Kur mit Karlsbader Waffcr oder Salz, dem anerkannten Mittel gegen chronische Verstopfung, auch gegen Diarr hoe und ähnliche Krankheiten empfohlen wird. Einfach deSmcgen, weil eS den Magen und die Eingeweide auf natürliche Weise in gesunden Zustand versetzt, was iimne? .die Ursache ihrer Dienstuntanglichknt. sein mag, und nicht durch übermäßige Reizung, wie dieS bei den meisten PÄm und Abführmittel der Fall. " fDitm hüte sich vor Nachahmungen die . als künstliches' Karlsbader Salz verkauft, erden. Da? allem Lchte Karlsbader Salz, in dem alle Eigenschaften deö CprudelquellZ verdicktet sind, trägt da Siegel der Stadt' Karlsbad und den Namenözng der Eigner & Mendelson Co., Agenten, Nen York, auf jeder Flasche. Alle anderen sind roerthlose Fälschungen. Ein dankbarer jtotieiü, d seine Name i&t genannt haben will, und der sein Vllkadlge Wederderstellunz von schwe ttm Ltide einer in einem Doktorbuch angegebe e Vrjuet verdankt, läßt durch nnl dasjelbe kosten, frei an . seine leidende Mitmensche verschicken Diese rK Buch enthält ke,epe, die in jeder Vxotheke gemacht derbem können. Schickt ure dress mit Briefmarke an Vrioat Hlinit unö Upensarp," 23 JUeft 11. Str.. Ne ork. 31. 9. r" vr-'s?-yfc : vtivv z .jaY 23j t i Injektion. (iir.t perrnancnt? tat l ir 'itxtaadiiktr. Föaz rvn ?norrba und ', Sie, rantn in 00 2 6t (i Xa?en; (eine asr, rebzn li nöidis. uns ebne die an J ekelnde t :tc:t It Whinrvmu4 von Su , btit, tiepana tbrx anttlM. I. Zerre & Co. (Crou' sc fetjer), poiVter, c;i. et lauft to-i a-i-u Jtruaai;ttn. !, MM 4 Der Herren 5?re::nd. Väifm dolÜ:?ne or?S? frr: f it jebr ftlaM:. TkaHt ne iraca. vcruzri t,:run:r. i-m .rtrprr uru CUrptufc in 1 fei Toqen. grtfjt voUiexn dafür. Baianbt bei Sftrti für $1.00. ilan aörftfrt: UALYDOR ttFG.CO..LAPCA3TCR.OHIO. RipansTabules. . RlpariÄ Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest mediCl authorities and are presented in a form lhat is becoming tha feshlon everywhere. . RIpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and Intcstines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. - One tabule taken aMhe sirst symptöm of indigestion, biliousness, dirzincss, distress after eating. or depresslon of splrits, will surely and quickly ' removo tho wholo dilTiculty. Prlc, 50 centi a box. RipansTabules may be obtalned of nearest druggist; or by mall on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 10 Epruo 6tr NEW YORK. 4 H.S-Ä für impcrtirte Canarien-Vögel. Ferne? Papageien, S?ott- und alle anderen Sorten Vögel, qnrria, GlobeS, Goldfische, Rifyt, p,aparirteS Futter, Saamen tc O. 7. ITloppor, 133 Massachusetts ve. Sach Material. T. F. SMITHER. Hdl t ieldach.Vlaterial, S S pl Kead ?kokg, asserdichte Vieettng, se, .Kem t,ialt:l trottve. Dach' und TU-a-Nar ,e . ONiee: 199 ßeV f)art fa) CtTac. Telerh i. Dachvetterei. ltzige nn, ,eraamrtwie Dachdecker. te bkch. Trinidad yd !l.'ktte palt.DSchr Ullt rten omptftrtDZchr mit lt2tm via irial. Otkee e Rg. 169, Särd : Vqlsudfir. Zdeslon ttl. vfinii. And Taylor &' Schneider, Merchant Tattor5 22 C3cffc CircCc Ltr. ' Hssea nach Maß IZ und aufwärts.

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OnzSge nach Ma N5 und aufvärtS.

Prüfungen.

Roman von B. Rtedrl'AhrenS. (Fortsetzung.) Ader: um Andreas willen.- Oder mehr :ch: um ihre? selbst willen"? Norbert Neicklin w:ib sich zu beHerr, schen. sein TypuZ ist die innerliche Ueberlegenheit. ein Cbarakter, der sich :st tat fffls sich ieden beliebiaen Moment in alle Höhen schwingen kann. Ist es denn sie !Hm wi:d:r zufällig im Buchen Wald. Wer weib; um Andreas wil. len. Astrid zieht ihren dunkeln Regenmant:l an. nimmt Hut und Muff und verschwindet durch die Hinterthür im Parke. Hoffentlich begegnet ihr Doktor Reichlin nicht. Nur hinaus in das brausende Windgetose des WaldeS, die Brust ist zum Zerspringen voll; nur ein einziges Mal die Arme heben, den brennenden Schmerz hinausschreien, sich dem stürmischen Impuls der Seele überlassen. Leben, leben! Warum denn ewig den Herzensschrei des gepeinigten Geschöpfes unterdrücken, warum immer nur. stille sein, an der eigenen Lebenskraft ersticken! Sie verfolgt den Weg bis zur Mar kuseiche, wo sie zuerst durch seine Gegenwart von den magischen Faden ei nes neuen Sems umsponnen worden, an derselben Stelle der Bank, wo sie damals gesessen, läßt sie sich nieder und-blickt auf das finstere Meer hin aus. Astrid ist seit kurzem eine An. dere geworden, das Kindliche in ihr ist erstorben, das Weib erwacht und sie fühlt die Reife in dem erweiterten Ho. rizonte ihres Weibempfindens; sie braucht die Leidenschaften auf der Bühne nicht mehr zu spielen, sie darf sie dort durchleben, und ihre eigene jauchzende und weinende Seele geben. Aber sie hat dem Buhnentrum ent sagt. Hier oben ist es köstlich, zwischen Himmel und Meer, unter dem klagend säuselnden Rauschen der Baumkronen. Seemöven streichen, wie vom Winde getragen, über den finsteren Wellenschlünden. Aber Astrids Sedanken weilen bei ihm: was er wohl jekt be ginnt und von ihr denkt; denn daß er an sie denkt, ist sicher. Und weil sie sich so lebhaft mit rhm beschäftigt, da die Umgebung undeutlich versinkt, ist sie nicht besonders erstaunt, m tenen zwei unten auf dem Strande daherkommenden Herren Holk und Norbert zu erkennen. Der Künstler hatte sie zuerst bemerkt und schwenkte den Hut zum Gruße; mit ein paar Sätzen war er den sandigen Hügel hinaufgeklettert und bot ihr. nachdem sich Astrid erho ben, in seiner vornehm geschmeidigen Weise die Hand. Q weh", ms er Norbert, der am Fuße der Düne siehen blieb und empor grüßte, ln scherzendem Tone zu. zetzt wird es unZ schlimm ergehen aus unserer Wasser fahrt. Doktor! Wir haben die Loreley aus ihrem Felsen gesehen und werd'en das wohl Mit unserem Leben ZU ou tzen haben. Sie nahmen sich wunder? bar schon aus von dort unten, Fraulein Markland, eS fehlte nur noch, daß Sie Ihr im Winde flatterndes Haar mit dem goldenen .Kamm gekämmt hätten, und ich würde mich ke! nen Augenblick besonnen haben, diesen Anblick mit dem Tode in der grausigen Tiefe zu bezahlen." .Aber ich bitte Sie, meine Herren. warf Astrid ein, Sie werden doch nicht so tollkühn sein und sich bei die sem Wetter auf die offene See binauswagen?" Die Worte waren ,halb auch an Norbert gerichtet, der unter, dessen ebenfalls die Anhöhe erreicht atte. Ich dächte, Sie würden die Letztr sein, darin eine Tollkühnheit zu sehen. Fräulein Markland. Haben Sie doch bei ähnlicher Gelegenheit Ihren Muth genugsam bewiesen Sie durfön den Muth nicht mit der Tollkühnheit verwechseln", bemerkte sie kühl. Auf dem Jnseldorfe drüben ist das Kind des -Fischers Lenz erkrankt, waZ mich hinführt, ist also nicht Tollkühnheit, sondern meine Pflicht." Um Gotteswillen", fiel hier Holk mit komischem Entsetzen ein, versu chen Sie nicht, ihn von seinem Borha. ben abzubringen! Ich brenne formlich darauf, den prickelnden Reiz des S'iltanzens auf der schmalen Linie wischen Tod und Leben, wie diese fahrt auf den empörten Wellen, ihn nothwendig hervorrufen muö,zu durdb kosten. Kommen Sie, Doktor, die Seekutscher da unten warten, na türlich, das doppelte Trinkgeld hat ihre steifen Knochen gefügig gemacht. mn Wiedersehen, gnadiges Fraulein! Empfehle mich gehorsamst Om rrt . f -r , ? 'u.,irio suyire iia) von oem uoermuthigen Tone Holks in dieser Minute auf'Z peinlichste berührt und ließ es vurcy die , Nichtbeachtung seines Ire benswurdigen Grußes durchblicken. zcy mochte S doch warnen, meine Herren: sollte der Sturm von neuem beginnen und ich fürchte, erläßt Nicht lange aus sich warten, so wurde es zu spat zur Umkehr sem." Liegt Ihnen denn wirklich etwas daran, ob wir leben oder unteraeben? fragte Norbert innerlich empört über ihre Ruhe, die sie. selbst in diesem be wegten Augenblicke nicht Verließ, ich vermuthe, es ließe Sie vollständig kalt, ob ich mit heiler Haut davon komme od irgendwo mein Grab aus dem Meeresboden fände." Hosk war hinunter geeilt, er hatte die letzte Bemerkung' Norberts nicht mehr gehört; dieser war Astrid um ei. nen Schritt naher getreten den Blick fest auf sie gerichtet, doch sie wich lhm aus. Er tvartete aus idj Ant

besitzt, eine rast, die sicy veyerri.azr, eine Freiheit, die sich zu zügeln weih, in Geilt fcat M?:l. mit denen er

so schwer, sich vor diesem iwim zu demlllbwen? Astrid kann sich nicht demütblJen: aber vielleicht Umnti

wort er suchte mit magischer ewalt ihre Augen festzuhalten, aber zu unüberwindlichem Trotze in seiner Ge genwart gereizt, wandte sie den Kopf zur Seite. Sie irren sich, eS würde mich nicht kalt lassen; und wäre es nur das Leben eines ganz unbekannten Fischers, . c p.t m...n .

icy ivuroe seinen zeriuii oenagen schon um der armen Hintervtlevenen willen." .Wirklich?" stiek er mit unterdrück. ter, zornbebender Stimme hervor. Nun, da kanp ' 'mich ja trösten, daß mir als ei... todten von Astrid Marklanv doch wenigstens die billige Tbrane der allaemeinen Menschenteilnähme geweiht würde. Doch ist auch das übe: flüssig; ein Mann, der bei der Ausübung jetnes Beruses untergeht, stirb! auf dem Posten der Ehre und bedarf des Mitleids nickt. Er arükte und wandte fim zum Ge hen ihr Herzschlag stockte, es trieb sie ungestüm, das Wort der Bitte: zu bl'iben. aususvrechen doch der günstige Augenblick ging vorüber und es blieb ungesprochen. Norvert scann den Hügel hinunter, vynrnaj umzublicken, und noch einmal 'wollte sein Name sich von ihren Lippen reißen, dir Stimmen des Herzens sley!en Astrid füblte. er würde ihr aeborcht und die Fahrt hinausgeschoben haben ; sie zögerte dann war es zu spät. Gleich danach sah sie die Beiden von der Schifferbrücke in das als seetüchia bekannte Boot des Fischers Haake tt$w, der Wind schwellte die Se. gel; und aus und nieder tauchend' zwischen den schäumenden Wellenbergen glitt eö dem im Nebel verschwimmenden Ziele zu. ' Ein seiner spruyregen oegann zu fallen, vielleicht legte sich der Wind jetzt ganz. . .. . ' War es nicht gewesen, an yaoe er hnm Meere -aus nocb einmal zu ihr herüber gegrüßt? Holk hatte mehrere Male mit dem Hute gejcywenil. 'aun? preßte die Hände gegen vas Herz, sw?? wie ein Alv laa es auf ihr. und die dumpfeAhnung von etwaS Schreck. lichem, vas sten ereignen urvc, uvuy m? fitiit-nbeä Uubeil an sie beran. l ms m w w w g Dock warum diese unbegründeteAngst? . . rj.;rr n: v. 5joet war es 01c jcidiujuuwuc, ie ifir fofltf. dak sie im Grunde allein die Schuld an dem ganzen Vorgang -1 . i . r ji ::.r.r: jc. trage? Äver was ivnnie iilegilu, den vier besonnenen Männern auf der einstllndigen Fahrt nach der Insel zustoßen! ' (?Ze rik slck loZ und kehrte nach Hause zurück, wo Jngeborg soeben eingetrosfen war und erzählte, daß Holk und Norbert trotz allgemeinen Abredens eine Fahrt nach der Insel unternommen hätten; sie sei halb todt vor Angst und fände bis zur glückliazen Heimkehr der beiden Wagehälse keme Ruhe. ES ist unrecht von Norbert . au, K,rte sie eifernd, .sein Leben, daß so werthvoll ist. um einer Laune willen auf's Spiel zu setzen er sollte es wirklick böber schätzen!" . , 11m einer Laune willen?" wieder. holte Astrid betrosfen. Er sagte mir . t. v. nm f.: D0C0, vas NiNV üCt uuuiius Aituj u erkrankt, die Pflicht rufe ihn nach dort." Zle ietne dat er schon vor. gestern behandelt, .sie befindet sich auf dem Wege der Besserung. Norbert , , l . . , - wäre aucy nicgi gegangen, awei u ui findet slck seit ßirn?m in einer schreck. lichen Stimmung und als dann Holk noch anfing, auf ihn einzureden, und von der Herrlichkeit des sturmbewegten Meeres sprach, da war vollends kein Halten mehr." fügte -sie mit zitternder - i c CsTI - kimme, .yranen cn o:n uauu, hinzu. ' Ließ sich denn , Holk selbst nicht von Ihren Bitten bewegen, den Plan fallen zu- lassen?" bemerkte iemens. Ack nein, er lackte mich auS und bebauptete. ich sei ein überängstliches kleines Mädcken.. , in dem Leben eineö Mannes dürfe eS ein Wort wie . ' M, I Furcht garnicht geben. Das )t gewlg ebr sckön und tavfer: aber er ahnt nicht, wie furchtbar ich mich ab'ängstige, biö ich die Beiden wieder woylveyailen an Land sehe. Sind Sie denn dem unstler so über alle Maßen, gut, Fräulein Inge' borg?" fragte Clemens leiser, halb gegen seinen Willen und zugleich vemuht, durch ihre Antwort den lcslaazei der Gewißheit noch tieser in sein Herz zu drücken. Jngeborg errothete, sie hatte sich tm Eifer von ihren Gefühlen hinreißen lassen und nun entaina ihr seine Niedergeschlagenheit in Ton und Miene nicht. Hatte sie ihn verletzt souie vielleicht? Jngeborg erröthete noch tiefer aber das war ja unmöglich. Ihr begeistertes Mitglied für ihn wurde plötzlich ein noch innigeres. Sie war ihm gegenüber stets offen und aufrichtig gewesen, umsomehr da die Empfindung dorlaz, alö gelange es ihm, klar bis aus den verborgensten Grund ihrer Seele zu schauen. Des, halb mußte er doch auch längst wissen, wie sie zu Erich Holk stand. Wir kennen unö schon seit drei Jahren, und immer war liebenswürdig gegen mich; ja, ich habe ihn sehr gern . . , .. So gern, daß Sie bereit sem warden, seine Frau zu werden, im Falle er Sie darum bäte. Fräulein Jnge borg?" sprach Clemens gepreßt. .I, ich würde wohl dazu bereit sein," antwortkte sie in maßloser BerWirrung und das Buch zum Vorlesen irgreifend, um W Peinliche Unterredung zu .beenden. Astrid hatt: (llemens und Ingeborg allein elasskn; die Aeußerungen der Letzteren gaben ihr von Neuem zu denken; sie war also doch die Ursache zu Norbert ReichUns verzweifelter Stimmung, mithin würde sie auch schuld sein, wenn ihm ein Unglück zu stieße. . Gerade jeN. wo sich durch ihn ein neuer Hossnngsltrayl sur ie. menS zeiate! RubeloZ schritt sie wieder von einem Zimmer in das andere,. betrachtete prüfend den düsteren Himmel,"daS ausgeregte Meer? oder die Wik eine Schatten landschast tn grauer

Dämmerung ytnsteröenve ?rakur. &m großer Dampfer tauchte gespenstisch am nebelnden Horizonte auf und ver schwand nach kurzer Zeit, wie er gekommen. Eine zunehmende unerträgliche Angst schnürte ihr die Brust zusammen und erschwerte das Athmen. Da fuhr ein langgezogener Windstoß rüttelnd gegen die Fenster, Astrid erschrak. Jngeborg eilte, früher als ihre Zeit um war, die Treppe hinunter, vielleicht um vor dem ausorechenden Wetter heimzukommen. Nein, nicht nach Hause; sie sah die windgezerrt: Gestalt des jungen Mädchens dem Strand zueilen. dieUnruhe hatte sie von Clemens fortgetrieben, um Ausschau nach den Abwesenden zu halten. Nach weiterenzehn Minuten konnte Qsfti! 3 wt.Jfif sinft rlrt ry st

41141 13 ll-W. 4IH. VlttUUlit. Ilw Wll sich an und ging ebenfalls hinaus, dem i erhöhen Standpunkt der Markuselche ... r. . .n. w!. rn?!j.r c. gu, vv i- in ezitn s.e inuaicijr oes Bootes beobachten konnte. Und nun. wo sie ihn. mit dem sich ihre Gedanken rastlos . beschäftigten, draußen wußte auf dem brausenden Meere, ein Svielball der Wellen, trat es mit erschreckender Deutlichkeit vor ihre Seele, ioie es möglich gewesen. daß sie ihn um des Wahnbildes ihres eingebildeten ünstlerruhmes wegen hinausge'.rieben. Wie schlecht hatte sie mit der Wirklichkeit zu rechnen verstanden, die sich jetzt zermalmend wlder die Schcmenwelt der Phantasie erhob. Ob sie ihn wiedersehen würde oder hatte das Glück sie nur mit einem Flügelschlag gestreift. sollte jetzt schon alles zu Ende sein? Die Augen in. die sich verdichtende Dämmerung hinlusbohrend, empfand sie betäubt dn Aufruh; jetzt Verzweiflung, dann von neuem Hoffnung und fassungslose Angst, die sich in heißen Blutwellen durch ihr ganzes Sein ergoß. Fünf Uhr, und fast vollständig Nacht an diesem düsteren Novembertage; jeden Augenblick muß nun das Boot zurückkehren. Astrid hat den Dünenvorsprung erreicht und starrt, die Augen mit der Hand beschattend, in das nachtwogende Gebrause hinein, aus dem geisterhaft die gichtsprühenden Wogen aufschwellen ; regungslos steht sie da, nur in den dunklen Augen concentrirt sich das innere heiß pulsirende Leben. Bergebens: von , einem näberkommend-n Fahrzeug keine Spur. Da ergreif! sie Berz.rei luna. O Gott! Stra e mich nicht so furchtbar durch seinen Untergang. Ein bittendes Wort von mir hatte ihn zurückgehalten! Ich kann Alles ertragen, nur das Eine nicht, ihn niemals wiederzusehen." Plötzlich horcht sie auf. aus weiter Ferne schallt es dumpf herüber je .? 1. M.itfi..ti rz.',. v.oj) einmal: ein coiyicyujji .lt, Schiff in Gefahr. Horch! W'der, und noch einmal. Dann folgt Tod tenstille. selbst der Wind scheint einen Augenblick zu ruhen. Durch das zerrissene Gewölk dringt ein Mondstrahl und erleuchtet dämmernd die dunkelwogende Fläche. Rasch sammeln sich am Strande unweit ber Schifferbrücke Menschen an, deren Umrisse sich schwarzen Schattenmassen gleich erye ben; Frauen mit wehenden Röcken, Kinder, dazwischen Männer, die Lalernen tragen, deren flackernder Lichtschein hier und dort flüchtig über die den! Strand hinaufrollenven Wellen huscht. Dann ein Hin- und Herbewegen txr unförmlichen Gestalten in Oelrock und Südwester, von Zeit zu Zeit ein kurzer Befehl, und das große .tlcttungsdoot, g:suhrt von sechs Lootsen. sticht IN die wogende ee. Ist es die Todesfahrt der unerschrockenen Schiffer? Gleichviel; die e stahlharten wortkargen Männer erfüllen ihre Pflicht, zu retten, soweit es noch in Menschenmacht zu retten lttgt; zu jeder Stunde sind sie wortlos bereit, dem ernsten Tod ln's Angesicht zu blicken. Die Menqe bleib! in stummem Harren, gespannt die Entwickelung der Dinge erwartend, zurück; in der Näht des Todesengels verliert der geschwätzme Mensch das vorlaute Wort unv schweigt voll Ehrfurcht. Der Anblick des erschütternden Vorganges hat seinen Eindruck auf Astrid nicht verfehlt, etwas wie Beschämung bemächtigt sich ihrer. Wie viel Aushebens und G schrei hat sie bis dahin von dem eig: nen Schmerz gemacht, wie große Wich tigkeit dem eigenen Leid und Handeln beigemessen! Sie kommt sich mit einem Male recht , kleinlich und selbstsüchtig vor; nur im schweigenden Ertragen liegt' die wahre Größe. Und Astrid, die immer nach d:m Höchsten strebt und das Vornehmste sür sich erreichen will, beschließt, fortan klagelos wie Andrea den Weg ihres Schicksals zu verfolaen. (Fortsetzung folgt.) Drei Tueür. AuS 'seinen Erinnerungen hat der ungarische Schriststeller MoriK Jokai folgende Geschichte zum Besten gegeben: Zu Anfange der fünfziger Jahre erregten die Duelle dreier ungarischer Jünglinge mit drei österreichischen Offi cieren hohes Interesse. Jederman sprach davon, nur die Presse nicht: die Censur verbot es. Jene drei ungarischen juN' gen Herren waren Koloman Tißa.Gras Julius Szapary und Graf Bela Keg levich. Der 'elektrische Telegraph,' der zur Zeit der Unterdrückung des Wortes und der Presse functicmrtel der Bollö mund verkündete (rascher als das Tele Phon) ein politisches Motiv: dle Berletzung des nationalen Empfindens sei die Ursache der drei. Duelle gewesen. Dies konnte natürlich officiell nicht zugestanden werden; Wortwechsel anläß. lich eine? öffentlichen Balles hieß der Rechtstitel der Duelle. Ihnen gina frü. her ein anderes Duell zwischen Franz Beniczky und emem Jäger - OberstLieutenant voran. . (Auch dck war ein Ball.Recontre der Vorwand.) Beniczky Feri war damals noch ein Jüngling: 19 Jahre alt; - seinen Gegner ließ er trotzdem tödtlich vermundet auf dem Kampfplatze' Von da ab kam die Re-vanche-Sucht nicht zur Ruhe. Graf Bela tteglevich war der erste, der heraus mußte. Ein Wortwechsel mit Ober-

lieustnant A., aus dem Balle bot den

Anlag dazu. Beim Duell war Graf Julius Szapari der Secundant Kegle vich's. der Oauvtmann T. K. der rn.

ge des Oberlieutenantö. Dreimal gin gen o'c Duellanten auf einander los, ebenso ost verwundete Keglevich den Gegner. Beim dritten Gange rief T. K., der Sekundant des Obcrlieute nants: Halt!" Taraufhin senkte Keg. ltvich den Säbel und seine Linke, die er, wie üblich, hinten gehalten, kam zum Vorschein. In diesem Momente führte sein Eegner einen Hieb nach dem Kopfe Kegle, dich', was der Sekundant nicht rerhin dcrte. Keglevich hatte nicht mehr Zeit, den Säbel zur Vertheidigung zu erhe ben; er fing nur den Hieb mit der lin ken Hand auf und erhielt dadurch eine Verwundung am Handgelenk. Im nächsten Augenblick trat schon sein Se kundant, Julius Szapary. dazwischen und machte der regelwidrigen Attaque ein Ende. Und nun ries Julius Sza. pary dem Hauptmann T. K.. der an dieser Regelwidrigkeit Schuld trug, ein paar Kraftausdrücke zu. Ter Haupt, mann verlangte hierfür keine Satisfak. tion. Die Sache aber blieb keineswegs Geheimniß. Um diese Zeit kam Kolo. man Tißa nach Budapest, aus Berlin. wo er seine staatswissenschaftlichen Studien vollendet hatte. Auf dem Casino.Valle traf er mit Julius Sza pary zusammen. Wahrend sie freund, scbaftlich plauderten, kam Hauptmann T. K. geradenwegs auf sie zu: und ging an ihnen vorüber. Koloman Tiba schlug mit einer plötzlichen Bewe gung dem Hauptmann den Tschako auS der Hand. Und dann, ohne Pardon" zu sagen, sprach er mit Szapary weiter. Diesen Auftritt hatten mehrere Offi ziere als Zeugen mitangesehen, die nun T. K. ausforderten, Satisfaktion zu verlangen. T. K. mußte jedoch früher wegen der von Julius Szapary gespro chenen harten Worten mit diesem sich schlagen: bis zur Kampfunfähigkeit. Das Duell fiel febr unaünstia für ibn auS; Julius Szapary versetzte ihm mehrere Hiebe auf den Arm und ent waffnete ibn scklieklicb. Die Sekun danten und Aerzte konstaticten die ampsunsayigleit. Nun war ab:r noch die von Koloman Tika verübte Beleidigung zu erledigen. Die Sekun-. vanten einigten sich dahin, Koloman Tißa solle zuerst befragt werden, ob er dem Hauptmann T. K. den Tschako v icytticy aus der Sand aescblaaen. Tika antwortete, er aede vor dem Duell keinerlei Erklärung ab: man möge die Sache so nehmen, als habe er absichtlich gehandelt. Da zedoch Hauptmann T. K. den Arm verbunden trug, beschloß das OfmierScorvS. eS müfie sich an feiner Stelle ein anderer durch das LooS zu bestimmender Ossizier mit Tißa schlagen. Die Namen wurden auf Zettel geichrieben und m emen Kalpag geworfen. Ter Name Abraham Gyürky 'S wurde aus dem Kalpag gezogen. Uno Abraham (Syurky war Ungar, ein guter Freund, ein naher Verwandter und em reiner, guter Patriot. Aber er war Ofncier : seine Dklickt lebst ihm. sich mit dem guten Kamera zen. der iüm nie etwas zu Leide ostban. ;u schlagen. 5ei dem Säbelduell yatte oloman lsza zelnem Gegner bereits iwei Siebe aeaeben: allein beide waren Flachhiebe. Blut mußte fließen! Der .campf mußte aus'S Neue ausgenom. ;:cn und da verlöte 2'm seinem Eeaner einen sollen ftieb aus den Arm. daß das Vlut strömte. Können Sie den Säbel noch fassen? fragte Gyurky's Sekundant. Ja." Tarauf ver. banden die Aerzte den Arm des Ber mundeten, daZ Duell ging von Neuem au: diesmal mit voller Animosstüt beiver Theile. Gyiirky führte einen ge sührllchen Aauchhled gegen Tißa, den Tißa rasch parirte; als er jedoch zurück schlagen wollte, touchirte Gvürkv's Sä belspitze sein Gesicht und verwundete ihn am Munde. Damit endete der denkwürdige Zweikampf. . Die Aerzte hrppYt firsi Onfnrnrtn Eifert 'Ä MT?imh in VVfc.t.Vt uvtv.ltft p. 4 1 MHV b. vernähen. Und alö dann die Opera, tion Koloman Tika wieder lvreckfäbia machte, da sagte er den Sekundantei : .Jetzt erkläre ich, vag ich oen vau.t mann T. K. den Tsckako nickt abhebt. lich auS der Hlmd schlug, sondern ganz zusaulg." Cedankensplitter. Kein Bündniß ist so echt, als das. vaS Haß geschaffen. Die Wahrheit hat Gewicht! So hören wir alltaglich; Bestreiken will ich 'S nicht, Sie ist ost unerträglich. 1 Ter Dummheit gelingt so manche kühne That, die sonst nur der Muthige zu vollbringen vermag. Die guten Partieen haben die au ten Ehen verdrängt. Die Liebe, die an das Ende denkt. hat nie angefangen. Die Frau ist ein Röthsel." In unseren Tagen sogar ein Preisräthsel. Durch Schweigen lügt man am raffinirtesten! Dieser Tage sind die Schiffer Gebrüder Radtte und Naschke aus Vromberg von russischen Soldaten überfallen und beraubt worden. Sie waren von Montwy zu Wasser nach Polen gegangen und kehrten dort .in iinem Kruge ein. Als 'die drei Schisfer um 11 Uhr Abends den Krug verliefen, wurden sie von russischen Soldaten überfallen, mit Säbelhieben bearbeitet und ihrer Kleidung und Baarschaft beraubt. Die Räuber entflohen un!) die Schiffer konnten sich nur mit Mühe auf ihre Fahrzeuge retten. Ein junger M a n n, Namens Joseph Nose.nbaum von Güls ist bet Moielwelß ermordet worden. Der Thäterschaft verdächtig ist ein Soldat d Cobleiuer , Garnison, die Mütze desselben wurde bei der Leiche gefunden; der Soldat it sluchtrg.

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tfwwwwjt VvvSÄSL - &U - Indiana nöüne ist das einzige Blatt in Indiana, welcheö dit Interessen des Volke! gegenüber der Macht der Plntokratt' vertnttc m Organ des Göltet und nicht einer Partei oder Parteim ieressen kärnpft sie unentwegt für Freiheit u.Nech! auf Eei Gb!eten des Lebe?.t. Die fctltti M Äolke ist di. Schöpferin alle Wohlstandes und darum wirken wir fär solche soziale Re. ferrnen, wtlche die Arbeit zur freude bringenden Lust, statt ur niederdrücke enden Last machen. Ztber fortschrittlich Gesinnte, sollt, eö alt moralisch e Pflicht empsindtt Lsser dn Indien Tribuse zn se4 Des lZZattize sonntags - Blatl bietet tiue FSLe p?:tnhal:5ud?n Les?' ßOffts Ter AdvnnemcntS - Preise der isglichen Tribüne ist US SonutazSblattS 5c beider zufsrnea1F Qt i$.t per Woch' oder I StS. per Monat. Durch die Paß dersanU, tostet bo Tkgeblatt HF, dat SsnntazSölstt per 2ahr, beide zusarsmen t in VH55ÄS!t;s5lu?lZ rzreksttchen aller Art tserden rasch und billig aus gefuhrt. QlnttlnzfatttBt Quittungen. Gonül$xÜzvuti Nechnnngen, GestbäsSsZa?ten, OrkskSpse, girk!?, VrsgrsrnLne . f. tsy, für Geschäfttlentt und Vereine werde seschaLvoll autzesät. MW MW U ZÄwuvkl. SÄ Telephon 126S Unterstützt die UNION CO - OPERATIVE K a n n d r y, betrieb s 0io SaschmTbche. 5ZS. 1L3, 1 id 112 Virgwi Odenue,

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Eisenbahn -Tabelle

Lnkunft und Wgang d verschiedenen 5iscn bahnzüge im Unwn Depot, Indianapolis. Landalia. Abgang Postzug. . . Exxreö Expreß Accomodation Erpreß 7 3 5m 11 12 40 Sie; 4 00?.'m , 7 ( Nm , 11 ?0Ä Erpreß . . Ankunft Expreß . . . , 3üvrn . 4 15 Vm Expreß Acc??:odation Expreß Schnellzug Acco5iadation , lOOOm 3 2) Nn 6 00VM 7 40?irn Cleveland, Cincinnati, Chicego und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Diviston. Abgang Expreß.. ...... 4 15?, Expreß.. 1Y 30 Erpreß.. r 10 30 V Limited Expreß 3 10 Nm Erpreß 6 403?n Anrunft Expreß 7 10 9?ir Expreß 11 30 Lm Limited Expreß 1130Vm Expreß OONm Erpreß ll 00 Nm St. LouiS Diviston. Mgana-Expreß 730L.N Limited Erpreß 11 60 Vm Expreß 11 20S5M Expreß, täglich U 45 95m AnZunft Expreß täglich 4 00 L!m Expreß 2 50 23: Limited Erpreß 6 30Nni Erpreß 6 00SSni Chicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05 Vm Accomodation 11 (Dm Postzug 3O0NM Acconisd. (nur Sonntags). Accomodation 6 35 Int Ankunft-Rushville Accomodation. Postzug ....1140 V Jnd'pli Acc. (nur Sont.). Accomodation Accomodation 10 1K Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division rvcstlia). Abgang Accomodation 7 10 Schnell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 V:n Lafayette Accomodation . . .10 45 Vm Echnellpoft 2 0 Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. . ' Abgang Expreß 7 25 V Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 6 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodatica.. . . 10 35 Vm Expreß 2 50 Nm Expreß 55 55 Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomodation Expreß 3 25 N,n Ankunft Expreß ll 40 Vm Accomodation Erpreß IOOONin Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 7m Expre j 1 20Nm Expreß... 7003hn SchnellExpreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20Vm Expre j 2 50 ?hn Erpreß c 20 Nm Pittsburg, Cincinnati, Chicago und St. Louis. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Nm Columbus Accomodation... s 00 Vm Expreß 3 30Nm Nichmond Accomodation. . . 4 00 L5n Erpreß.... 5 10 :m Ankunft Richmond Accomodation S 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2iNm Expreß 6 50 Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division dia Kokemo. Abgang Expreß Expreß Ankunft Expreß Erpreß llOOVm 11 20 Nm 3 35 25m 315 Nm LouiZville Diviston. Abgang Expreß ouiöville Accomodation.. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzug, Accomodation Spezial täglich .'. 3 45 Vm . 8 10 Vm . 3 25Nm . 4 0l Nm . 10 20 Vm . 10 50 Vm . 5 50Skn .1100 91 Cincinnati, Harnilton und Indianapollö. Abgang Expreß 3 40;5in Cincinnati Accomodotisn ..1050 Vm Expreß 8 00Nm Expre; 4 00Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expre i 7 30 32m Erpnk 10 55 Nm Erpreß... 12 30V2, Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8OOL2! ttncennes Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VincenneS Accomodatwnia 40 S!m Erpreß 6 00 92m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 IS Dm Erpreß 6 45 95m AnZunft Expreß 9 55Vm Expreß 2 60 Km Erpreß 9C0m Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß ... ..' 8 SO Vm ccomovatioir 3 40 3ha Echnell'Expre 11 20 ?M Ankunft Snell. Expreß 3 30 95 fLcw -attsn 10 40 Dm Errrkt, 4bOLm Louikr m,f . Aldany und Chicago.Abgang Expreß Expreß , Monon Aecomodatisn . , Ankunft Expreß ............ ...12L5Vm ...11 50 Vm ... 400Nm ... 330Vm onon ccomodatron . , ...11 20 Vm Expreß 3 55 An: The Twentleth Centurjf eine auSaneichnete Wochenschrift, weiche ftfchrittlich gesinnten Lesern sHr u nnpfeh len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, erden dich andere fortschrittliche, ZHeorien darin rmparteiifch besprochen. Man bestelle dirert bei dn kZuirilzolSt ?udUsn1iiki Co.. 19 Astor pla, N

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