Indiana Tribüne, Volume 19, Number 67, Indianapolis, Marion County, 24 November 1895 — Page 9

JnSimm SriSKne.

unae. In dcr.Alumenstadt. der Stadt der Blumenzwiebeln, sollt: es deutliche? heißen. ' Gemeint ist grient, die holländische Tulpenstadt, die Metropolis 'der Narcissen- und HyaciütZen und sonitizer Dustgewächse, allwo vor etlichen Jahrhunderten jene merkwürdige Tulipsmanie auZbrach, eine der tollsten Narretheien, die je den Menschenzeist benebelten, etgentlich aber auch, nicht verwunderncher, als so mancher Wahnwitz, der heutzutage den 'Leuten durch die Köpfe fiebert. Die kleine Stadt ist seither ordentlich in die Breite gegangen und zählt jetzt sechziztaufend Einwohner oder' mehr. Noch immer herrscht in ihr die Blumenzwiebel. Sie ist der Gegenstand eines Handels, der sich nach allen Welttheilen verzweigt und auch jetzt noch der Stadt ihr besonderes Geficht leiht. Sieht man anderswo Gemüsegärten rings um die Städte herum, so begegnet man hier lauter SZ lnereien, Blumenanlagen, Bulb Farrns. Wo sonst der Bürger seinen Kohl Pflanzt, setzen die Harlemer ihre Gladiolen, Nanunkeln und Begonien. An einem sonnigen Tage, im Frühling oder im Sommer, ist es dann keine geringe Augenweide, umherblickerr und zu sehen, wie das allermärts roth und gelb durch die Landschaft flammt oder himmelblau auflacht oder rosenroth in die Ferne lächelt. Und seit sam, das farbige Pflanzenleben eil wickelt sich hart am inneren Saume der Dünen. Neben der nackten, trocknen, trostlosen Unfruchtbarkeit dieses üppige, prunkhafte, rasfinirte Wachsthum! Betritt man die Gegend von der Dünmseite her, so ist es, als käme man aus der Wüste plötzlich in den Vorhof eines Paradieses. Nur in den Vorhof. wohlgemerkt. Wirklich schön sind sie ja nicht zu nennen, diese großen, niedrig bewachsenen, vom Geschäft und fürs Geschäft angelegten Gärten ohne Baum und ohne Schatten, mit ihren zahllosen, an dem Richtscheit abgemessenen Beeten, ungeheure Vierecke, jedes in hundert kleinere Vierecke zerschnitten,lauter Geometrie, wohin man blickt, aber eine farbige und eine wohl dustend: Geometrie, im weiten Bogen von Wald und Park eingerahmt. Das ist der wahre Reiz von HarUmi vitlgttühmte? Umz:bung: sein herrlicher Bestand an hundertjährigen Bäumen, das sogenannte Harlemer Hol, und, nahe dabei, der Bloemen daaler Park, Beides, sagt man, der Ueberrest eines - mächtigen Urwaldes. Beim Haag, 'das ja vom Walde seinen Namen hat,. soll er r angefangen und sich weit hinauf bis nach Alkmar gezogen haben. Wer hat ihn gepflanzt? .Der große Niemand ohne Zweifel, die allzütig: Natur. Doch "wäre es immerhin möglich, daß sie blos mitzehol fen hat. Diese prächtigen 'Schattengange hoher Ulmen und Eichen scheinen denn dach von denkenden Menschen gestiftet worden zu sein, in bewußter Sorge um Mit- und . Nachwelt. Ein kleines Paradies zieht sich um Harlem, und die Stadt selbst ist'es. die sich diesen schönen Rahmen geschaffen hat. Anderswo thut das die Natur. Sie ruft den landschaftlichen Reiz tVZ'Leben. Sie baut die hohen Berge auf, stellt die Felsen-zur wirksamen Sruppe, thürmt die blinkenden Schneehäupter himmelan, windet malerisch die Flüsse und die Thäler, gefällt sich all. überall in der Rolle 'des einzigen, unerreichten Decorations-Kllnstlers. Nicht so . in diesem dem Meere abgetrotzten Lande. Hier ist Alles Menschenwerk, auch-die landschaftliche Schönheit. Der specifisch holländischen Landschaft sieh! man . es auf den ersten Blick an, daß sie nicht vom Himmel fiel. Alles ist menschliche Handarbeit an diesem ewig wiederkehrenden Bilde der Canäle". Windmühlen und Viehweiden, das im Wechsel der Tageszeiten und Lichtsiimmungen so mancherlei Zauber gewinnt und in seiner Einfalt so überraschend zu wirken vermag. Wirklich ein merkwürdiges Volk, diese Holländer! Ihr Land und ihre Landschaft habe sie sich selost gemacht. , Dazu der eigenartige Gegensatz zwi schen grauem Sand und grünem Lan. -dem man immer wieder begegiut. W'tt kommen vom Meere her nach der 23li; menstadt, müssen also den Dünenstrich in seiner Breite durchschneiden. Ein? gute Wezstunde mag dieselbe immerhin .betrag:, Raum genug für den Wind, Herzenslust mit dem Sande zu spielen. Der' wilde. Gesell scheint seine Freude daran zu finden,- alle Forma .tion:n ,der Gebirgswelt hier im Klei er:' nachzuahmen. Er schüttet' Berge, drechselt Kappen und Kegel, grabt Schluchten. . I L . , ouqu .qaier in oen ano, uno roenr. man diese bucklige Welt der Düner von erhöhtem Standpunkte überblickt, so ist es, als hätte man die Reliefkark einer Alpenwelt vor Augen. Spuren eines bescheidenen "Wachsthums sind schließlich auch zu entdecken. Der Sand rühmt sich einer eigenen, wennalelck ziemlich armlichen Flora. In den vielen Mulden wachst niedriges Krumm holz: selbst den Versuch eines 'Kartof " felseldeS gewahrt man hier und da. Der Grundion am bleibt die Wüsten färbe: ' äräü. Ve'quemlich ' findet die Eisenbahn ihren. Mz. in diesem leicht beweasamen Hügelland?.- Sie- bohr: sich bisweilen in den Sand hinein,' verschwindet in einer, tiefen, vielgewun-' denn Furche, so vag man nichts vor: ihr sieht, als die Rauchwolke, die sich am Kamme, der Huge entlang krau seit. Sine Fahrstaße, mit Ziegeln ge

pflastert, laßt sich gleichfalls benützen. Unaufhörlich weht der Wind eine Sanddecke über sie hin, so 'daß man weich und lautlos dahinrollt wie auf einem Teppich. Die Straße ist mit Bäumen bepflanzt, deren Kronei aber gegen das Meer hin jammerlich vom Sturme zerrauft sind. Der Wind ist hier der große Feind des Wachsthums. Je weiter landeinwärts, desto geringer seine Macht. Von Schritt zu Schritt wird dann das Land fruchtbarer, anmuthiger, die Bäume zeigen sich in der Fülle ihres Laubes, Gemüsegärten er sch:inen, kleinere, größere, und siegreich kämpft jetzt das lÄrüne mit dem Grauen. Man sieht einen kleinen Canal, dem man die Ganzart eines Bachlkins gegeben. In artigen Serpentin nen zieht er sich durch ein wohlbewachsenes Thälchen. Eine etwas kümmerlichc Romantik, aber ganz hübsch. Und dann ein fast plötzlicher DecorationsWechsel. Rings die Welt ist aus Ein. mal gründlich verändert. Walo und Park, hundertjährige Bäume, dichtes Laubwerk, hohe Wipfel,die ihre Schatien über uns ausbreiten, reizende Lust-

Pfade rechts und links, die sich in's Dickicht verlieren, Grün in Grün, wohin das erfreute Auge sich wenden mag Das ist der Bloemendaaler Park' bei Har.em, wo sich, die wohlhabenden Kaufherren von Amsterdam so gerne ihre Villen bauen. Bloemendaal, Vlumenthal der Name steht der Gegend wohl zu Gesicht. Freilich, das Thal, wo ist es? Der Blumen aber prangt eine reiche Fülle vor jedem Haus und jeder Hütte. Manche Villa ist wie in inen Blumenkorb hineingebettet. Blumen zieren Die schwelle, Blumen, zum prächtigen Teppich gemustert, schmücken den vorderen Rasen, Blume in hochausleuchtenden Tönen ein wah res Feenmarchen verherrlichen den größeren Hinterzarten. Das Gänze wird vom Parke umgeben wie vsn einem Walde, und auch den Rain tnU lang wandelt die Göttin der Blumen und Blüthen und säumt das grüne Gehölz mit einem Gürtel von Farben und bunten Lichtern. Daß man auf einem classischen Boden der Blumenzucht sich bewegt, das sieht man, riecht man, wittert man m:t allen Sinnen. Und ein Staunen gibt es wieder, wenn man diesen Boden etwas näher betrach-.. tei. Die Vegetation hat sich in so überraschender Weise verändert, und das Erdreich scheint dasselbe blieben zu lem: Sand, noch immer Sand.' All die,? Pracht entsprießt dem Sande. Der Park, der Wald, die Gärten, die Villen stehen darauf. Eigentlich besin den wir uns noch inmitten der Dünen. Wohl käme sonst die Wellenbewegung des Bodens, die sanfte Huzelung der Waldaründe. das wiegende VeraaufBergab unserer Lustfahrt? Sehr viel hoh:r als das heimische Laurenzr-Beral sind diese Berge allerdings nicht, aber Berge sind es, und Berge werden sie genannt. Da gibt es einen Ort Meer en Berg, inen andern Bleek cn Berg, einen dritten, der Vrederode'sche Verg genannt, etwas wie der Harlemer Rlgi, an dessen Fuß die Ruine des Schlosses Brederode funkelrotbe Backsteintrümmer höchst malerisch im Grünen liegt. Was will man. noch mehr? Wald, Berge, Burgruinen, eine holländische Schweiz, ein niederländisch Tirol da fehlt blos noch.Jels-ze. zacl un) Marmelsteln, und das fehlt rn der That gründlich, denn waZ unter den Sohlen knistert, ist Sand, immer noch Sand, der nur einer gewissen Beimischung vedars, um -die wunder schönen Blumen hervorbringen zu kön nen. Ein bischen Gartenerde braucht er, sagen die Harlemer Zwiebelkonig:, und vor Allem die fetten Viehweiden, auf denen die schon gefleckten 'Wiederkäuer ihre gemeinnützige Verdauung besorgen. Wenn die feisten Thiere mit den großen Glotzauaen voll blöder Traurigkeit, ahnen könnten, wie viel Dienste sie der Schönheit leisten ! Die Blumen sind auf die Kühe angewiefen, wie die Poesie auf die Prosa.... Gleich dem Bloemendaaler Park ist das Harlemer Holz eine seine Mischunc,' von G7r!en und Wald, .ein Wohlgefallen dem Auge und dem Gemüthe.' Die Stadt selbst mit ihren baumbepflanzten Grachten lebt fröhlich im Vrunen. Wrr betreten sie - an emem Sonntagmorgen... Da sieht man keine engen Straßen, keine dunklen Winkel stege, keine hohen Dacher, die den Tac, verstellen; das Licht fließt unbehindert durch di-e breiten Gassen- und weckt afl entheben eine frohe Helligkeit. Aus der Ferne ' klingt Tanzmusik. VUI buntes Getriebe in den Straßen, au dem Markte. Sogar in der Großen Kirche zum heiligen Bavo geht es ungewöhnlich laut her. ' Angelweit sieher. ihre Portale offen. Gottesdienst ist gerade vorbei, und nun werden für die NachmUtagspredigt -die -Fessel umgestellt, die Steinplatten gekehrt, -die B:tpalte abzestaubt. In dem hoben luftigen Raume hintirt unter Lärm und Gepolter ein ganzes Heer von Waschsrauen und Gesindejungen. Der üster commandirt, mit schreiender Stimme nach allen Selten herrschend den Cyllnderhut auf dem Kopfe, mitten in der Kirche. Wir haben an einem frommen Orte rue weniger Andach angetroffen. Es scheint eben Landes sitte zu sein. An einem Pfeiler ein echt holländisches. Grabmal: der ge meinschattliche Denkstem für Conrad emrai-Jnspector deSWafferftaates" lii die Rheinschleusen bei-Katwijk'ge baut hat, und für Christian Brunings .Niederlands Rath und Schirme? 'gegen die Wuth der See und die Gewalt der Strömet - .Und näher,? immer naher kllngtdle. Tanzmusik. - Wn. läuten beim .RathhauZ gegenüber, an, Eine Enttäuschung: daö dort befind llche'Museum.ist heut -geschlossen. Der HausordnunJ'zM sollte l öffnet

ein. Der Thorwart zuckt die Achseln.

wenn man sich beschwert oder den Grund der ordnungswidrigen Schneßung wissen möchte. Der Grund ist a leicht zu erfahren, man braucht nur die Ohren zu spitzen: näher, näher, im mer naher klingt d:e Tanzmusik, und diese Tanzmusik,- das ist eben der Grund, warum heute Harlems, unser glelchliche Vilderschatzs unter Schloß und Rieqel bleiben. Die Meisterwerke von Frans Hals sind nicht zu sehen, well man sie heute im Freien sozusagen erleben kann. Heute ist Kermis, die größte des Jahres, und diesen Sonnag will Jung und Alt in Saus und Braus verjubeln. Nähert man sich dem Schauplätze dieser Volksbelustigung, so schwillt die Tanzmusik zum Orkane. Rechts und links, vorn: und hinten gehen die Drehorgeln- los und versündigen sich in barbarischer Weise an unserm Gehör. Da spürt man wieder, wie geräuschvoll dieses Volk ist. Stille Kirchweihe gibt es freilich nirgends. Kirtaz, Kirmeß, Kermiß, Kermeß, das ist und bleibt überall so viel als Lärm und Geschrei. Doch der Holländer durfte wohl jlir diefen Zweck die stärkste Lunge be sitzen. Und heutzutage wird Alles mit Dampf betrieben, die Carroussels, die Schaukelkutschm und Schaukelschiffe. die russischen Berge, möglicherweise auch die Drehorgeln und die Drehclaviere, und das ergibt nun einen wusten Accord von Mißklängen, im Katzenmusik von gellenden, quiekenden. kratzenden, kreischenden Tonen, die erbarmungslos auf unser Trommelfell loshämmern, daß es bei andauernder Qual zerspringen müßte. Was dabei des Menschen Stimmritze an Ohrensolter leistet, ist, noch gar nicht mltze rechnet. , Der weiblichen ' Kehle, und ihrem, durchdringenden Discant gebührt natürlich die .Palme. Wenn so ein paar rothbackige KermeßbesucheriN" nen zu jauchzen anheben, können , si; nicht leicht überstimmt werden. Es ist ein hartknochiges,,, breithüftiges .Geschlecht, frisch und munter ber der Arbeit wie beim Vergnügen, bubenhafr gesund. Wer dieses , lebensfrohe Frauenzimmer sieht, ist um Hollands Zukunft unbesorgt. ; Die fruchtbarste Frau, die je gelebt, war ja eine-Hol-länderin.. Es heißt von , Mechthild, Gräfin von Holland,- .sie . hab: eines Tages 'dreihundertundfünfun'dfechzig Kinder zur Welt gebracht. Das laßr sich hören! Von dem. alten Buchlem: Les - dctices de la Ilollande" (Amersterdam 1678) lassen wir uns die wunderbare Mär erzählen. Die Grafin soll einer Bettlerin, die ihr mit Awillinqen auf dem. Arme- begegnete. höhnisch zugerufen haben, die Beiden seien wohl nicht die Kinder (Smes Vaterö. worauf das Weib, in seiner Frauenehre gekränkt, die Spötterin verwünschte: sie möge so viel Kinder gebären, als Tage im Jahre seien, alle auf Einen Wurf oder, wie das alte Büchlein ln noch derberer Anschaulichkeit sagt: d'unL seuls veritröe. Und Und so geschah es. Die 365 Kinder. Vüblein und Mägdlein, wurden . alle auf Einmal getaust, starben aber auch mitsammt der erlauchte Kindbettexin d'esselbigen Tages. In der Kirche .'zu Loosduinen, einer Ortschaft . beim Haag, ward der Vorfall im Bilde ver ewigt, und daruntev setzte man die Worte: .Hier ist. zu sehen ein-unae-heuerliches . und denkwürdiges Ereigniß, desgleichen seit Ar beginn der Welt kem ähnliches sich ' zugetragen. Wanderer, 'hast du dieses gelesen, sö ziehe von hinnen ganz verwundert und öe troffen." Was soll er auch Anderes thun, der lesende Wanderer? Betrog fen und verwundert zieht er seines We ges.. . i Die Sache scheint jedoch schon, in jenen einfältigerenZeiten einiges Kopf, schütteln verursacht zu haben. Recht ärgerlich bemerkt der - Verfasser des Büchleins:. .Es gibt eben Leute, die an Allem zweifeln.- Aber horch, der musikalische Sturm platzt wieder loö, .die Drehorgeln gerathen in Tollwuth. Msn möchte , davonlaufen, jedoch man fühlt sich zurückgehalten wie von einer geheimnißvoll-en- Macht. . , - i .. Diese. Macht ist nichts .Anderes aU die .Erinnerung an die'großen.Meister. dievhier-.aelebt und .gerade an.diefem wüste öarm.'Sch.7 begeistert .haben. Weiß Gott. -den Malern-erging es fast wie den : Blumen. .Schön -? ist diese: Lärm wahrlich nicht, aber schön .ist -es auch'-nicht'' daß -die 7 Blumen.? um so herrlich, ausblühen zu ,könn:n,-. auf die 'gesunde, Verdauung' der - Wiederkäuer .'angewiesen sind.' Schön oder nicht, eö . : An diesem wilden Getümmel ha .ben.' sich .die .Harlemer Meister ergötzt, sonst , hatten sie es . nicht gerne gematt. Dieses Geschrey dieser, körperhafte Ue. ' bermuth, diese breitmäulige Bauern.lümmelei gab ihnen Stoff und Anre 'gung,.war ihrem Geiste, wZZ den Bln. :men der Dünger. . Auch weiß man ja, daß sie tüchtig mitzuthun pflegten. Dlk .Bilderkammer im Nathhause.ist 'heuti geschlossen,- .'die! Bilder .sind verbann!, doch: die Meister selbst' sehen vl? im Geiste, hier unter, fcen- Leuten -wandeln, fröhlich mit den Fröhlichen, lustig un. ter den Lustigen, sie scherzen und.schäkern dahin und dorthin, sie wänden, Arm in Arm. 'zuck nächsten . Kruge, s trinken gui.Bier und .W:in,- sie glau ben an das Wunder der-Gräfin-Mech thilde. In. der Ähat dürfte sich, daö' Bild seit Anno dazumal wenlg veran. dert haben. ' Es'ist.derselbz Lärm und' dieselbe Freude m'Qarm, Beides nur heute um mehrere Grade stärker, Ju bel mit Dampfbetriebe - : Sonst mag Alles beimAlten geblie' ben sein, außer daß eben die großen Harlemer-Merster nicht-mehr lebendig sind, kein HalZ mehr mit leiblichen Au gen zu sehen. ist. kein Ostade. 'kern. Bröuwet kein Everdingen,.kein! Wou' kermünkein Ruisdael.:' DaZ -AlleZ' eine WefenluMne von Talent und

Eenie hat eineö TogeS in . dieser

Stat gelebt, hzt zu gleicher Zeit gelebt und gewirkt. i!t zum Theil hier ge boren worden, ist hier gestorben. Den Meisten ging es nicht sonderlich gut. Ein Hals zehrte aus seine alten Tage von den Almosen des NathhauseZ, wo man letzt feine $iwt bewundert, ein NuiZdael starb in Armenhause, ein Wouverman konnte der eklen Nahrungssorge nie ledig werden. Der Spittel, das Alteleuthaus, die BettelHerberge winkte alZ leidiges Endziel ihrer Erdenwanderung. Uns modernen Menschen wird es immer unver ttandlich bleiben, daß .so bedeutende Künstler, unter ihren Zeitgenossen so wenla allgemeine .Beachtung fanden. Wir betonen das Wort allgemeine-. In dem engen Kreise der Kenner und Liebhaber wurden die Meisten natürllch hochgeschätzt, die lttnge zedoch scheint sie gar nicht, vielleicht nur als lustige Cumpane gekannt zu haben. In unserm alten Buchlein, einem Fremdenführer, sind sie nicht mit Elnem Worte erwähnt. Bon den Harlemer Leinewebern spricht das Buch mir allem Respect, der einer so sauberen Zunft gebührt, von den Harlemer Mi lern keine Sylbe. Diese haben a blos die Leinwand verpinselt, welch: die ehrsamen Meister vom Webstuhl so kunstgerecht geworben haben, und eine Leinwand weben, beim heiligen Bavo, das will denn doch etwas Anderes heißen! Es thut nicht gut. den Gedanken weiter zu spinnen... Man wird.melancholisch davon, und dazu ist hier nicht der Ort noch die Zeit. .. Indeß, die Ohren sehnen sich nach Ruhe, und so entrnnen rr dem Tumulte, um eines jener großen Blumenhäuser aufzusuchen, die ihre Zwiebeln millionenweise nach allen ' Himmelsrichtungen . dersenden. Das Haus,. wo wir anklopfen und. daS uns, wie jedem andern Blumenfreunde, gastfreundlich sein: Wunder ' zeigt, -'ist auf allen erdenklichen Ausstellungen.. mit blanken Denkmünzen ausgezeichnet ' worden. - Es besitzt deren, zwei- bis dreihundert, d. h. es befaß sie. denn innerhalb des hölzernen Rahmens, der einst diese Nuhmesflora besaß, sieht man jetzt blos noch d!e leeren runden-Ausschnitte und etnen Zettel, der besagt, daß hier so- und soviel Medaillen,' goldene und silberne, in der Nacht . folgt, das Datum gestohlen wurden. Immer idas Häßlich: neben dem Schönen! UebrtgenZ wiederholen - wir, sozusagen schön , sind ja diese viereckigen Handelsgärten auch nicht, noch weniger die schlichten Kammern, wo auf großen., vielgefacherten Holzgestellen die berühmten Zwiebeln ruhen, eine neben der .andern wie in einer Obstdarre, Taufende , in einer Lage. .Man sieht, wieder nur RegelMäßigkeit, Ordnung,. Geometrie, und das ist auch ein Auaentrost. .Wem daö nicht genügt, der gebe seiner Phantasie den Sporn, und denke an den kommen. den Frühling.. .. Wie . viel, verborgene Pracht schlummert in einem dieser häßlichen Knollen! . Der Tag aber wird ia komm n, wo die Herrlichkett ncy ent faltet, ihren Farbenglanz u'nherstreut, ihre. Würze nach allen Seiten' athmet. Und mögen die Zwiebeln noch so haßlich sein, schöne Namen tragen sie jedenfalls. ' Um . Tulpen, Hyacintherl und Narcissen 'zu taufen, hat man dii Namenregister der Weltgeschichte, per Literatur, der Kunst, soaar der TäaeZPolitik geplündert. Auch die- stolzen Namen der Malerei hört man klingen, und alle Schulen sind durch ihre'Groß meiste? vertreten, die ' Italiener, die Spanier, die Niederländer, die itan zosen. Eine Blume heißt Tizian, eine andere Leonardo da. Vinci, eine dritte Murillo. Selbstverständlich fehlen die heimischen .Großen nicht. Potter ist purpurn, ZZrans Hals blüht violett blau. Wouverman 'geht hellgelb ' auf. Rembrandt leuchtet bald, himmelblau und bald scharlachroth. Es ist auch eine.'Form des ewigen .LebenS, , drse Fortdauer in der. Blume, im- vai dustet, wie es glänzt, wie eö prangt! Und die Farbenpracht, immer wieder kehrend, ist gleich einem Sinnbild des rastlos schassenden Geistes, der Dufi wie der nachwehende Hauch einer hohen Künstlerseele, eine leise Witterung der Unendlichkeit, der Unsterblichkeil. Einen Augenblick denkt man nicht mehr an das bittere Ungemach. waS diese armen Teufel von großen Kunst lern hienieden erdulden mußten, son dern erfreut sich harmlos der sinnigen Art, wie man sie hier in den Garten ihres Vaterlandes., tn alle Garten der Welt, jeden, Frühling in'ö farbige Le. ben ' zurückruft und sieeine Auferste häng feiern läßt in der Blüthe und im Wohlgeruch. . Im Weltelr-us. " " ' ' r" 7 2Bt ' sehr : er grübelt, wie . i!ef"er .sinnt. ES kachelt die Sphiirx? VeraebenSz . 'fy tSst Öarfd, a;3ftMchenlmo, DaS dunkle Räthsel veS LeöenS. t v - . " WaS' sinnst Du Thor? Allein''der'Hu iflfT' : Der bannt die sinft'ren 'Gewalten, Die Mellenkappe.Aer'mOhr So will er im Arm Diöh halten. ' - - . ' " - - Er spricht:' Freund villsr'lvu durch'S - . -' " . " . .Ledengeh'n Durch. Eompliniente' und- Fratzen, Weil wir im WeltencircuS steh' Als unbewußte-Bajazzen?'' , ' Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Qualität bei Bernhard Thau,- Markte and 124 ode'r HoSbrookStrNo. 81SerTa n a t: INelzreri b'rtraenen5dk'e "Tarnen er Serr.m ffl l alael tr Uvnut Hau in Inbtana., reife. w-alör Zsa nd eis'konen. estwae stellar. Ke G'e e ereH? rntz ettiddrsft't, frauktrte 5ve,t bet? be otnt S, Qvkha vutldtng. Thgo, Jll.

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