Indiana Tribüne, Volume 19, Number 66, Indianapolis, Marion County, 23 November 1895 — Page 3
yhysioencmische Ctnvlen, ftb innrer Sie diese ciicsj an stellen mögen, weiden Ihnen zeigen, vciz viele, sehr viele Leute Karlsbader Sprudezalz gebrauchen Zollten! Da erblicken Sie die fäsiatcti, fpifcen Cefichtcr; die von wan' ,after Cruäh runz zcugen. bort da! fit liZuzeude auf' gedunsene (Besicht d-Z fl ischicn Dick Wanstes. Hier jcsjen Eic ein sonst hüb scheS Gesicht durch Hautüocl nnd e.terige VSvchcn entstellt, dott dsS gelbe, fültie Gesicht des DyspcptikcrS oder die fchuierz verzerrten Züge von Leuten, die an Ms eenbcscherden, Leber- cder Nierenleiden leio:n Tt diese Leute bcdürftn dcS Karl5 bad.'? S?rudelsalzc5, dcun dieses geht allcn diesen Uebeln auf den Grund. 3 reinigt das Blut, löst Lcl Härtungen, sänbcrt daZ Syst::n und sinkt cuf die Dn?? und in natürlichcr Wcisz alle Störungen dcS Magens, der Eingeweide, der Nieren und der frhr. Man lüte sich aber vor den vielerlei Nachabmungen, welche als verbessertes" oder "künstliches Karlsbader Salz v.rkanft werden. 1DUU stcnZ bestehen sie nur au-5 .qe:vöhnlichen, Seiölitzpulv'r und Glaubersalz, die von geröifsenwsen Händlern als Sch:eS Karls bader Salz verkaust werden. . DaS. allein ächte, importirte Karlslader Salz tragt das Wappen de? Stadt Karlsbad und den Namenszng " der Eigner & Mendelson Co., Agenten, New York, auf jeder Flasche.
Schwache, ervöse Personen, gequält von GkwiisknSbiffen und schlechten TrZnmen Jepeinigt von ticken und Kopfichmerzen. lrrötden, itter. Herzklopfen, Unentschlossen heit. Trübsinn nd erschöpfende Ausftüffen, erfahren au den; ..Jnqensreund-, ouf welch' kinfache. billige Weise tM'dltdt frans fwhm nn Fokaen der Jngend, fünde geheilt und die volle Gesunoheit uno der Frohsinn rgievererlangt kerden lönne. San, neue Heilverfäbren uat neue Medizinen. ZeSer sein igener rzt. Schickt 45 iitntt in Stampf und Ihr detommt das Buch versiegelt und frei zugeschickt vo der privat Klinik und Diöpcnsary." ia Mcjl 11. ??.. vem vorl. . . L 2 UM laiUJLlAr Injektion. Eine permanente Kur 5er artnäckigen FSZe ron Gonorrhea und leer, ga-.aunrt in von 8 biö G aqf n; (eine 0 ,r Sehan lnn niitoia. und ebne bi an ctcladti euixau de innedmen von tiu. dede.L?sida dr Can&tlM. J.Ferrk Io. 2 (Sro'i Zsolger).po.-.'ker,ar.iS. Ler. EwspriZkI m L Zk r? i ß 3 v ,5 Herren Freund. ns,voSkrkne Cvrize frei mit jedkrkask. Macht ttint leck. IVrZüt?t Strieturen. Hlt Trivper uns Eerfluß in . Ixt 4 Zen. Frc?t Aroibrkern daZZk. Verwandt di Sffr'? sür Sl.CO. ictan adressir: liALYDOR Ms Q.CO.( LANCASTZR. OHIO. RipansTaMes. Rlpans Tabüle3 are cornpoundcd srorn a prescription videly used by the best rnedical authoritles and are presented in a form lhat h becomin'g the fcshlon everywherc, Rlpan3 Tabulcs act gently but promptly upon the liver, stomach and Intestines; eure dyspepsia, habitual constipation offensive breath and head ache. " One tabule taken at the first symptom of indigestion, bilious.ness dizziness, distress after eating,' or Depression of spirits, willsureiy and quickly remove the whole dissiculty. Prica 50 canU a box. RIpansTabuIes may be ob tainedof nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPAN3 CHEMICAL CO., 10 8pruo Stre! NEW YORK. , lo celedrule prope, 1 ANY 0CCAS10N -Wtan you goWZ, ) 1,1 Ml& 3 öl '0' to supply your SUMMER HOME. JACOB METZGER & CO, uifanilsh thegreatest varletyof pnre and wbolesome lrwks. in Loltlcs. to euit The Tcetotaler and Connoisseur, tor inen, women and cbildren In all condition? such u Beer, Ales, Wine9.Whiskies, Brandles, Champagnps. Water. Mineral Waters, Soda Water9, etc., soreign and domestic. Call or send Orders to 306 32 East Mary land 8t. Telephone 407. John Weber, . . " Ecke Noble und Market Str. -- Deütscke Wein-und Vier-Wirthschaft. Warmer Lunch Vormittags und Nachmittag?. Aheodore Stein, achfolger , O. a. Inders. Abstrakte von Vefitztiteln und Gründeigentbum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. 57o. 00 09 Market vtralZe. gndtanapg ,.Jd.
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Prüfungen.
Noman von B. Ricdcl-Ährer.L. (Fortsetzung.) Stornrnt er denn nicht iVtiifor?' Obgleich sie wnkte. dak ibrem Vater die Gezenwar! deZ SchÄiegttsohneZ docdst unangenehm sein würde, sträubte nefi dsck, all's in ibr daaeien. ibn im Hause der NeichlinZ aufsuchen zu müs. sen. Nein," erwiderte Jnci:??rcz begutia:nb und so fronend wie möglich, als sie ez?wahrte. daß Andrea peinlich durch die 5clzrlkZUna ihrer intimsten Verhäliniffe vo.i Seiten O!wz!d3 berührt wurde, c- o:aup:et, sich von cinigen AeuerunJkn Ihres Herrn Vaters tu Gelegenheit seiner letzten Anwesenheit h::r verl:iu gesuhlt zu haöen. und zieht liau Wi'elmÄ. 5br Mann wrack. u mir' Tante Louise und Norbnt dav?n; er war so aufgeregt, halten Sie . . ' ihm das zugute!' I ysf.. rni,??s7s.t mr-rrnnt mich in das Haus Ihrer Tante zu meissi),n. ,f.s. 5n m,".ss,n Kr, I iit.it .iminn vb.yivi a 1 1 fc U lein Jngeborg; vielleicht liegt darin eine übertriebene Empfindsamkeit, ich kann jedoch nicht dagegen. Will Oswald nicht hierher kommen, so mag er üoi bis morgen Abend warten? mein - ? Vate sch rend kt " " 7 - - 1 W?.tr.n - I Kinn rirnTütcrnDe iseatnü'rt mm iuK-,. . n??f tnhh ,z 6nn mnrn v vy f ' lJT ItlVtkll ciia borg h ? V. "..:UHCslC u 'zu .7ö7W : imr. . . aiiuieB""4 ci c gering i Wfo ha!- bündeln lassen müssn. w:e er es 13 nun unz nimmer bieten lasse. Mx alle, ausgenommen Tante 0" tr. ..:r ';t: m K,VUl C iti fc" iiurniiw autufil tauj ütaiW Lübeck, tto In dtt SRarln. ce Srtetl-.min.l- ukführ, Hin Wirst m rn.&.rW .,. lj.stH"" i a"" ......... fj iuu' lein Jneborz. es ist am besten, das selbst mit ihnen zu besprechen." 5-lem:ns zeigte sich sogleich und freu. dia bereit; das berühmte Oratorium des aioßen Meisters von so bewährten o.s,tri sliiSriiarcn jh härtn w?:. ihm ein ganz besonderer Genuß sein. und auch bei Astrid bedürfte es keiner ..TrfMN3. wenn' sie selbst Ti mt. tl nttäfi um fc. Bruders willen. ' Auch sie war gegenwärtia in Zwiespalt mit sich selbst ae- . . . " losen Freiheitsdrange Fesseln anzule? gen drohte: -und zu gleicher-Zeit em- . 2 1 , " . . ti allsbegleitete:' . ,Grüß:n .Sie meinen Mann aus's beste und ich ließe ihn bitten, worgen . - ' I Abend um acht Uhr herzukommen,' rcu wurde um diese Zeit aueln zu Huze r.:. - ' I t4U. Was nur Oswald bewegen mag, mußte Andrea unausgesetzt denken, was für dunkle -Plane da wieder zu Grund: lieqen.' uns Beiden diese traub 9 t m riae Komödie zu bereitn, die er sich , Unterst IihuTtfl vollständig aüZ! lassen. Und Ware Oswald.' was ich zu seiner Ehre nicht denken will, trotz allem schamlos enua. daraus , htfhrt. fa wurde U3 l mich standhaft weigern sie anzunehmen, f .(Yi. .a r . -1 ... m: je fr I trafen Tii die Bekannten auf dem kleinen Bahnhof zu Wendsburg, nur Norbert feblte: m Sidoniens aronem Aerger war er noch in der legten Stunde vor der' Abfahrt zu einem verunglück- . . . . I ten Bauer bn Mariadors gerufen , . f woroen eigenen der Tb
es vor. Sie im Haidehzuft zu sehen. Jnterene war. zur Clemens MarkIm Uebrigen können Sie beruhigt sein, 'and waren d'e Stunden, wo ihm In-
t fa6tt aus ein paar Tage In G:. mn. , r.uu.jmnfi
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nigen und lampsie . nocy. wenn auch ülc cuiu,:.i umnic ersz'gloZ geaen eine Macht, d:e starker unz gegen die Dunkelheit bis ZUM nvrr nl? Kvt selbli. und ibrem sSranken. Ende: und wie er auch die Hilfe seines
psano t neoen o:m Nie g:ai: u, wi ca roai, oaa jvic im Glück ein Gefühl der Beschämung gt- sein mußte, es blieb um diese Zeit ergen Andrea, deren stummes . Ringen folglos, die bewegten Gefühle kamen l lC.'t . - Y. fJCtet.ft. !4? tif nv in fOitfi
er incunanm?ncutn ksjjijc itt tiw nm U4
entaina. Als dann die Verabredung Die Kirche war überfüllt, er
feihefeM und' ?kaaebora nack, dem 2k- das unharmonische Geräusch der Pl
s:n kortaina. saate Andrea, die sie hin- nehmenden Menschenmenge.
hätte sparen (cnnen; tenn nich den war es den Zuhörern, alZ seien d,e ln,sp , eZ. , wie -zur Zeit, sie mulh. ' legten Ereignissen und wie si: g!g. Nichlizkeiie ies ErdenlebenZ , auZge. Mi , M ,in Äck K die S f Ät',, wär,! zu einander stehen, ist doch eine lösch,: w d, mächtig in ihr: O W, u.e un,herkp!anz. die .Z K i7l..si?:t... mt..?.Ä?st, ,,n c???,n Krins, d,iZ m? die erba- , , . w' t ltn0 aoti re.az aeivoro!, oie y:en
HilCUlC illUtl lUKUilU UUU UUUiWVti w.v.. '
Ivuie es icii(i zu einem ernjiiicuviüu iciuu uuictoiuaicnu uic uic jujuuufcu flikte zwischen uns, führen. des ' jüngsten Gerichts, erhoben Kle Vünktlich um di: verabredeteStunde mens in die Sphären,, zu denen sein
uno iaq naz auaz zu leiner , zur reqieti Jkl! ettizulressen, Ulk
Enttäuschung gezwungen, von Anderen einig: Stunden-früher gereist eilnabme an der Verqnüzungs- waren, um vorher einen . Gang durch
tour abzustehen. Nur Hol! freute st2) Die a.:erlyumi:a;e :adl zuun;erneoinnerliö darüber, weil ihm der Aeraer men. aber das feierliche Tongewoge
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in Sidoniens Zügen keineswegs entgangen war; seit des Doktors, Ankunft hatte sie es darauf angelegt, seine, ?olks. Ei'erlucbt iu erwecken: das war ihr anfangs aus wirklich gelungen, bis es ihm nicht länger entgehen konnte, daß er im Ernste nicht das Gerinaile von Norbert auf diesem Gebiete zu befürchten habe, weil er sich den Pfeilen der schönen Frau als unzuganoilch erwies. Sie kokettirt abet auch mit Jedem, dachte er wohl zum hundertsien Male, ärgerlich über sein eiaenes Schwanken zwischen Sidonie und Ingeborg. Und zum hundertsten Male sagte er sich: Um Gotteswillen was würde das für eine , unseliae Ehe werden mit dieser Frau sie würde mich zum Wahnsinn treiben. .Sidonie .von zcallrod ist keine Frau, die ein verstandiaer Mann, der : sich weder scheiden er in erneutem Maße' Jnzeborg seine, Aufmerksamkeit zuzuwenden, dft ihm m..???:.., . u.cuiais n.it otuiauiu jimijj iiauy trug. .Das Mädchen sah heute mit dem dunklen Sammetbarett über dem ovalen .ronaen Gesichtchen, umgeben von der. Füll: ihres - braungoldenen Haares, zum Entzücken auZ. Ja, sie war zum .Tollwerden reizend, bescheiöen. anschmiegend.' dankbar. Tu
lassen noch eine Kuael durch den Kopf fühlte sich dieses 'Mädchens würdig, jagen mochte, heirathen kann. - seine äußerenBerhaltnisse waren durchNach diesen. Betrachtungen begann aus aeordnete. die Praxis in-Wends-
Wurde ihn?' zweifellos ein unvergleichliches Heim bereiten.- dieses madonnenhafte Geschöpf mit dem sanften Kinderantl'ch. Nur das Geld, das Geld! D:r Ueöerfluö to Hzl! unentbebrlich a:- . l. . . ft.ri 'r,
woroen wie cie usr zum Ltlymen. Aber fchlieölich konnte er es sich mit seinen Aussiebten und reichllchem Vertn auch leisten, nur nach feinern tIVUUb Geschmack und eine ??rau ohne Vermö. M zu wählen. Und wicd:r einmal Zowe-.t war oii cnt9ioiienf Jn?;l'orZ ZU heirath:n und von heute an offener um sie zu w:rd:n. Daraufhin begann er schon wäbrend der Fahrt sich eingehend mit ihr zu unterhlten. indem er Astrid und Frau oon Kallrod KlenenZ überlief Doch oer Letztere war zer.'treut und schenkte el!g;nt::2en Äeuöerungen rer mißmutigen jungen Frau nur ge theilte AufmerZiamkttt, er horte mehr d:m Gespräche zwischen Holk und Inqeborg zu, das für ihn von höchstem Lichtblicken geworden, die ihm seine Dunkelheit erhellten; oft schon hatte er . - lieg oaoei eriappi. mcyr lyrer riangvoilen Stimme zu lauschen als den Worten der Philosophen, deren Erklärung Inzebora von ihm erbat und d:e er in ; " , , , . , emer Weise zu geben verstand, d:e ihr lebhaftes Interesse hervorrief und sie !? !;? t?Q war auS der Vor.eserln allmalkg seine JCrIT ! AVMrtnA fV - wurde rr'r. rt.v:C;.U tc lk,- .'c .YM Namen hiti s Irrthums bewußt ZU werk.n Mit pennender 5oti 2aa zu Tll? aus die Nacbrlcöt hT ., cd!;n. v:. wm Ab "1 d d. w. :y. tnntbQT(r stfnun m S &ffl3 A1 wenn auch Nicht diel, so. war doÄ da? r VnVitvA .. J fe-'f ?, .''lU'L?.3.!' W' äl""i" .r"""". " - tlnth'ätigkei! verurtheilte Jnvattde ourste nicht wag:n, d:e Hand naq InWendloff auszustrecken. Ob ?U' ber verwöhnte Frauenlteblmg. sie überhaupt liebe und an eine Verbinduna mit iö? dachte, das zu erfahren ??r sein innigster Wunsch; vielleicht lpttlte- dieser Mann nur mit rem Herzen, wie er mit zahllosen anderen aespielf haben mochte. Und wieder empfand Klemens die Verzweiflung, wie er sie zu Ansang empfunden hatte. Gottes anrief und Trost zu finden suchte in dem Bewußtsein, daß es ge..v. r . v3 m.?z. f.:. st, horte atz dann folgte tiefe Stille; er sah rm Geiste den seierilch erleuchteten Dom, an seiner Seite das liebliche Mädchen, Ernit und c i m , t.A.rfM. r 'noaqk !n oen unscyulJ-oouen Äuzen, uno e:e weihevolle Stimmung yoazner rrnftr fctfUW'i aitiTisf iim .kt.tj.w. vvtttktt .rjMjitiwy über ihn. Voll und gewaltig setzte dann die herrliche Orgel ein, brausend -drangen die hehren Töne an das erzitternde m m M t f enjazenyerz; und emen Auzenvilcr ... i . r r-i- . w i bene Sprache, allein wurdia. die te schichte des Märtyrers, von. Golgatha zu verkünden. Die himmlischen, Me looien. Zlarr'kin terdend und rein w:e Engelsstimmen, dann , wieder erschüt VCi-C f.. . !. W!. ne,,, Geilt emvorstrebte. Draußen vor der aeschloffenen Thür der abendlich erleuchteten , Kirche stand ! unterdessen Norbert undwartite bin Sf.lu& deZ Koncertes ah; er hatte den f. Hl I t ffl . spaieren jng oenuiZt uno aezoss?. noq I 1 . : ft.11 . t.ee c v! da drinnen verkündigte ibm. daß die Aufführung langst . die. Mitte überschritten hatte. "Es war -die Aussicht gewesen, 'mit Mrid länger zusammen zu se:n vlelletcht auch Velegendeil zu ein paar ungestörten Worten zu finI den. waS thu so spat noch veranlaßte, ! nach Lübeck zu fahren. Denn seit dem ! Adend ihrer -Unterhaltung, unter de? Markuseiche waren fast, zwei Wochen veraangen der November hatte on begonnen- , in deneieS-ihm nicht ein einzijeZ'Mal gelungen 'war sie ohne Zeugen 'zu sprechen. '-Astrid-wich ihm absichtkich aus und that, als ob er für sie nichts weiter sei als der.Arzt ihres BruderS, dem sie um. de? Letzteren willen die zuvorkommendste, Höflichkeit schuldete. p Dieser Zustand 'aber würde seiner offenen, nach Klarheit ringenden Natur auf d:e '. Dauer unerträglich; er bürg nahm tjnen unerwartet schnellen und günstigen Aufschwung. Wie ein v;.. . ?. crv x i . w.. rrxf.t lTiCüct, voj) yi-uajiui-vfcu wujiui. f.'-.- CftZAl,-, Vs.n 4yt seinen Tagen Ruhe und Besonnenheit raubte.' hatte ihn die 'Leidenschaft für Allrid Markland ergriffen, die Leiden-, schaft eineZ Mannes,-der kaum noch etwas andere? denkt und empfindet als die Sehnsucht nach dem Msitzi MeZ einen Weibes, haZ zn ihm hört, und
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die nur ein Weis hervorzurufen vermag, das mit dem gl'-inzenven Aeußeren zugleich einen kühnen, durchdringenden Geist vereinigt. Um ihretwillen und wcr hatte zur Zeit seiner Liebe nicht gern dem Verhängnis die loeitzehendste Macht zuertheilt?
glaubte er. hb: ihn das Schicksal vom fernen Indien hierher in die weltverlorene neue Seimath geführt. Und noch Eins gab ihm zu denken. für das er keine Erklärung finden t. t ti . v ? 1 ronnle, jo oi er aua caiucsr naaigra beltc; es war das Benehmen' Heinrich Marllands q?aen ihn, ans dem immer deutlicher d' verborgene. Abneigung durchblickle; warum hatte der alte Herr einen förmlichen Haß auf ihn geworfen denn Abneigung in so hohem Grade läßt sich nicht verbergen da er doch im Beariffe stand, seinem Sohne Klemens die denkbar größte Wohlthat zu erweisen? Seltsam; es mußte eine rein personliche Abneigung sein, der Norbert in solchem Maße noch kein einziaes Mal im Leben begegnet war. . . i. i i. Jetzt waren o:e ici:n 2.011 e oes .Messias" verhallt, die breiten Maelthüren der Marienkirche wurden geöffnet. ein warmer Lichtstrom fiel in die dunkle, nebelkalte Luft des Kirchhofs, die Meng: wogte heraus, sich nach allen Seiten verlierend; Norberts Blicke drangen in das Innere endlich ?atdeckte er den bekannten Rembrandthut mit der schwarzen wallenden Feder.darunter das blasse feine Gesicht mit den schwarzen Auaen. r sah nur sie, ölstrid: deshalb war es ihm entqanaen. dak unmittelbar neben ihm.Sidonie aufgetaucht war, die ihn mit einem Ruf freudig überraschten Willkomms begrüßte. ,Brl,vo, Doktor, das lfl za em fanoser Einfall, den Sie da hatten! , Zz war also doch ohne uns in dem idyllischen Wendsburz etwas einsam joi.A, wie? Hahaha, naiatlich!" '? lachte ihn strahlend an und lete : 5and in skinen Arm. .Kinder, spüre einen Järenhunzer kaum 'i Stritte von bi:r befinde! ssö der iTrte 9"hf tt NitbZwnk'll'rai'ÄÄ tiaaätrnen? 0 letzte Saa hrn , - I ( fiatiU feuno folat ) prllkKUNg ,0lgl., tkZur ein Traum Von R. Schwarz. vrau Agar?: viiaie nunrn? ou , , , . f v v..jr. das geöffnete Fenster. Dann b'.lckte t nochmals in den Brief, den sie in der Hand hielt, und las: Gnädige Fraus Einladung ehrt mich. Leider kann ich ihr nicht folgen, denn ich rücke - r.!.i. ! in zwei Tag:n zum Regimente ein. H:rzlich:n Dank für Ihre LlebensWürdigkeit. Mit Handluß Ihr erg: bener Waldau. .So ist es denn wirklich vorüber, murmelte Frau Agathe, er hat die Absage an mich geschrieben. Er fühlte, daß sem sei, und d! Wie ZZrau druckte den Jtops Hände und em Schauer u:& tgie fsfvlrtnf K's!zlt. di wie aebroen in dem 'Stuhle sak. erbeben. - ' ' . I i ?Zn fTMidToTes Leben 'laa b'.nter der schönen Frau, eine verlorene Ju- . ' i . . v . . . ... , i - aeno, wie ne tJitueicEi a,au ence in ' - ' . , I gleicher Düsterkeit beweinen uno tan f ' ' - . - - I ... i,'.. M,!. .s,.n 4ics, um v v44fcii 1 h"t.. j ta3t: sKlauM V 'k. sz nf.? Z?- f Mt sick frei und Ser'.in ibrer selbst. I uuy ciui lyitt I ' !' 1-7'" l'r I even,c.r)enig wuMn, aw jic, öaö 1 , , t- t,. 3 K- wt EX em ei wer yau nieder enren uno iore , t ' 1 ! t' . rt e..':c. I onq?l! l!Hn.innc. jysi iitu ling aber bringt neue Pracht und Wiederauferitehung der Natur, und darum erhoffte sie, als sich-der eisige Thau in ihr Herz gesenkt hatte, daiz auch dieses einmal einen neuen Lenz erleben werde. Und sie hatte ihn kommen gesehen, ihre ganz, Heel: loste sich in der Erkenntniß auf. dak sie liebe, UN? vas ?:luiug uj,lg uuju? v it . e. v. :ii..t. t . keimten Gefühles. daS sie bisher niemals im Leben so recht und innig, so berauschend und .so ganz gekannt hatte, wandelte daS sinnende, ernste, gereifte Weib in ein zuzendtolleZ, im Lachen Nimmermüdes Wesen um. ' . Wie glänzende, im Herrlichen ffar- . m öenschmelz erprangende Bilder zogen t . r . rr v . cf oicic liristncrmiacii an ccm ttU55 ner sie vor .sich und. stöbe Waare beweaten .sich im Tanze., Sie hatte keine 'Tour lr, tttfuthi. dock ibre Tänikr lZ.K-n n kalt. Da trat er auf si: zu, ein junger, schöner Offioier. und bat sie um den nächsten: Walzer. :e erröthete und nickte der Bitte G:währunzund w.äh. .1 1 . . ' Ö--7 -7 7 7 I " reno 1 mir lorn ourcu q;n vaaai 710g, fand sie ihr Blu und verlor ihr Herz. Was selige Tage waren senem fynft chen Abende gefolgt! rm m ., tu . -.Aizar es 10m ro iiiica nom - etnme heimnik, waZ . das jähe Roth r ihrer Wangen, wenn er kam, die tiefe Trauer ihrer Augen, wenn er ging, verrieth? Nein, er, ein Lfsicier, em Mann, geübt in Liebesabenteuern, wußte ' 3 schon längst, daß er aufs Reue in ein Frauenherz den Feuerbrand der Liebe QC3t habe, und oaS schmeichelte ihm. Vielleicht wäre es. besser .gewesen, wenn sie ihn -in die Geschichte ihres yebens eingeweiht, denn es hätte sie vor einem tändelnden Spiele bewahrt, doch eZ widerstrebte ihr, von sich selbst iu sprechen und zu erzählen, sie '. sei tugendhast und treu gewesen. Er hätte sie vielleicht angestaunt und'.ausgej lacht,. . . .. Agathe .zuckte, zusammen. Ja: es war 'besser sogar, daß er von ihr e-
Herz nicht mehr ganz '.ier ano nur ais ouec::oelgemyum des
'shalb rückt er 'p!oS?.ch ein. ganzen Stammes unz )ic dürfen das-
der Jeder glaubt, dak sem: die. trau-
rigste gewesen ei: So dünkte eS ihr T i , r l jetz , daö Niemandes Unglück rößer b Ib r.t. D:,e Ko lenwderen, die ein könne, als das Ihre. Sie war stark besten. Wvm nn Aecker, Baustelund groß genug gewesen, um ihr Loos AuawV fejju ,;,z , ncvliib'en Mm l-.-ikr sich angeeignet und, wabreno Hbll (3SlS sie dem Stamme nur cto aerinien
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Frau vorüber. Einen hellerleuchteten 'Ä7.A:i:g:75ir oerei ent.eien. as Saak. !n Gold und Weiß gehalten, sah Land der ChickasgwH ist bereits einge-
gangen, ehe sie tym mit Worten enthüllt hatte, daß sie ihn namenlos und für ewig liebe, flein!" schrie es im nächsten Augenblicks in ihr auf; nein" und ihr armes, gequältes Herz blutete aus tausend Wundon. Sie
wünscht: ton noch einmal herbei, sie wollte ihn an 'sich pressen und nimmer mehr ziehen lassen. Sie batt: ihm geschrieben, er möge für tfnen Auaen blick zu ihr kommen, und nun hatte er ihr auch geantwortet: er müsse ein rücken. Er hatte es gesuhlt, daß ihm selbst d-ls frevlerifche S)i:l mit'dieser unberührten Frauenseele gesährlich zu werden beginne und da hatte er sich allmaliz zurückgezogen, denn er dachte dann, daß sie um Vieles älter als er. So ist denn Alles vorüber," sagt: ??rau A-athe noimals.. Es war ein Traum von Glück und Jugend!" Q?GC" die Squaw'MSuner. In denjenZge Jndlanerstmmen, welche, sich eines großem Besthstandes an Land erfreuend, vie ersten Etappen auf dem Wege zur Civilisation bereits zurückgelegt haben, nehmen die sögenannten Squaw Männer eine eigenthümlich: Stellung ein. Diese Squaw Männer sind Weiße, welche sich mit Indianerinnen verheirathet haben und dadurch in den Genuß alle? Rechte der eigentlichen Rothhäute an das gemeinsame Land gelangt sind. Der Mehrzzhl nach sind die SquanzMänmer zweifelhafte EhrnMänncr und die einsichtsvollen Indianer stehen diesem Zuwachs lyier stamme nichts weniger als i i reundllch ge,lnnt gegenüber. Trogdem N0 IN verschiedene Stamm: :mmsr mezr mißt e:ngedrungen und c:e Sl tuation begingt unerträglich zu werden. Die Chickasaw Nation in dem eigentlichen Indianer - Territorium hat scun den Stier, hei dm Hörnern gefaßt un? e;ne Erklärung erlassen, 'der zu folge die Squaw Männer in dem Ge biete der Nation künftighin keinerlei OI . t - .!t t 1 sn . 1 f 1 8c8" 01t vrvsyyaule. ai & iebwuchwLzh,. 1., .i 3 lliV 'Vism.UU5lLjmi4iH' uut twi; f m hat . Daß dieser Beschluß gewalti. . ys.,ss.k, .e k:. ,,vvi, iii,, t V.ifc xjmijWtiu? vyn sen ve:gerl aus oas 1 f...xc::t. Z c ' mi.'f . ? l irni awoero t velamptt wercen tro, lzt auf der Hand. Die 'Chukasaw - Reservation welche im Süden 'des Indianer Territo- " VJ riam Ur mfaßi 7250 Quabrnlmei! Wald, und Mrziri.n'z. Die Nation erwählt einen Eouvern.:ur nebst anderen Erecutivbeamten. eine Legislatur, hat eigens Gerichte svwie eine Verwaltungsmaschinerie. allein die Regierung gefügt den Nothhäuten 'jf.! f-. i. ry wi" , rz'chi. soweit lk Squaw Männer InBetracht kommen; da sie den gordischen Knoten nicht auffchürzen konnten, so haben sie denselben ohne Weiteres, zerschnitten. Welche Folgen dieses Vorgehen haben wird, muß die Zukunft lehren. Die ! Indianer besitzen ih? ft't.vr Scn. frn iiV2 (SH--r. Ukii. WWW.V Mi41i VUk W4a.it mesmitgliez so viel uraottupiries Land, . , . m, y UK M.iuuaji, w cigr.i eorauq . F - 1 . W- i n?:n. ,o ra.nze oer isrmm a oii.. r.' n..fit -ti ert c? wiunn m w; w ivn 'ftl THn- JT4 (cEltVn-'lI -.n rM. i? w.v--w.u.ium, r irn ftit2rtSKnvt STTC.T.fi. s& ' sä:;iw;rw7,.r hxtitfh . -. ? tit n . wiutiwy .;iiuot. V . -a Ui wit Viytil-ill-uyta fi', t.'.. i. hi..ta..:;.i ;: c l,I K-M I,:i.k UM. IUB Ml--' o:a I . u.v.4;iA n. vt. sÄW. '7 ' "" '" '" .r."rfcv HttSv SM". :nt K. vtonvrt-t rtrm I V- w."." I firnalijuisrA fürt :i.d-n2r in 'feuiern I I""' wv Mv Ehickasaws dageze verarmen und um ri hanftänSm- annh knrc R.rvationz z vezlteren. Haben sie gjgeil weiden Eindringlinge in der versch-edensten Weise Front, gemacht.Der BündeSrezierunz ist daZ Borge. b:n der EbickafawS nickt unerwartet ae- . . I o- " kommen, denn sie hat schon vor einiger Zeit mit den fünf Stämmen Berhandiwn annknüpst, um sie zum Auf aeb ibrer Collectiv Benkreckt: vi I . . w. .'1.1- i , vrranianen; wuroen oie iintaner tu dazu verstehe, so sönnten Rothhaute und W:ik: Land im E.gendestd erwer-1 ben und eZ läge zu Mißhelligkeitea I keine Ursache mehr vor. Dse Ber-1 hamd.ungen machen aber, nur lauZsame Forlschvitte. Trotzdem thsilt die Bunerv . ? . ... oesregiernnz s?s errttorium m t:o7.:n und Biertelsectionen ein. legt I ?tvVnnr&?iä ? . ( T3 i... v: i . . t', ui Migte Summe von Z200.000 dürfte Zur Eintheilung de verbleiberrden Re1 , V Ti-: 3 M v"wvt.Hlf 83. -ane allen Zweifel wird her Äner sich fi $W uberltgeneii MeTi t ben. deren Bordrmgen er nicht. auf. iifn,nitn iVTmfta tirnM Tr?nfTn 1 ' ' ClemenjsVoniiegnt 181 & 18S Ost Washington Gtk. X. ... cMetzaer-Geräthe. Oerkzeuge in größter UnSvahl.
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