Indiana Tribüne, Volume 19, Number 65, Indianapolis, Marion County, 22 November 1895 — Page 3
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Prüfungen.
Vornan von B. NiedlAhrer.S. (Fortsetzung.) Andrea war zum Friedyos gegangen, im Salon las Jngeborg ihrem Bruder vor der Vater schrieb, eine wzhrhast b:ängstig:nde Stille lag heute in der Villa Jocelyn. Astrid gina von einem Zimmer in's andere, rastlos, unbefriedigt, endlich hielt sie eZ nicht mehr aus; das Wetter war der lockend. Sonnenschein bei heiterem, wolkenlosen Himmel. Sie nahm Hut und Mantel und schlug den Weg ein, welcher hinter dem Parke am Buchen waldsaum empor zur Markuseiche führte. Hier war es qewesen. wo sie zum ersten Male mit Doktor Reichlin gesprochen hatte; rother Herbstabendzauber durchglühte den Wald.die ganze Welt schien von ihm erfüllt gewesen. Märchenhast hatte es sie angemuthet, wie zur Gestalt gewordene Poesie. Unvergeßbar. Astrid lebte sich traumhast in den wunderbaren Nachmittag hinein; denn hier an derselben Stelle übe? kam das FeiertagZgesühl von damals sie wieder merkwürdig deutlich. Um den dicken Stamm der Markuseiche herum zog sich eine Bank, auf die sich Astrid niederließ. Wie still es war, hie? konnte man ungestört träumen! Nur unten zu ihren Füßen das Rollen der Wellen auf den Strand, über ihrem Haupte das seufzende Rauschen der Baumkronen; einmal scholl auch das Rufen spielender Kinder aus der Ferne herüber, dann war von Neuem alles still. Da wurde der Schritt eines einsa men Spaziergängers vernehmbar; noch einen Augenblick und man konnte seine Gestalt auf dem sich durch den Wald schlangelnden Weg erkennen; Astrid stockte der Herzschlag; es war Norbert Reichlin, der näher kommend sie auf' der Bank bemerkte. Fräulein Markland! Welch ein glücklicher Zufall, Sie hier zu treffen; war es mir doch, als ob eine innere Stimme mich führte," fügte er hinzu mit einem: Sie gestatten?" neben ihr Platz nehmend. Astrid war durch daS unerwartete Beqegnen so außer Fassung gerathen, daß sie nach Worten suchen . mußte; seine Sprache erschien ihr überdies eiwas zu kühn. Die Aeußerung der inneren Stim me pflegt in solchem Falle doch wohl eine genauere Bekanntschaft vorauszusetzen. Herr Doktor, während wir uns im Grunde genommen doch noch voll ständig fremd einander gegenüberstehen." Ich dächte," enteznete er mit jenem Lächeln, das eigentlich nur aus den Augen blitzte und dann das Antlitz sonnig überhellte, seit der Stunde, wo wir auf dem Meere gemeinschaftlich in Lebensgefahr schwebten, ständen dir einander nicht mehr vollständig fremd gegenüber." Astrid erglühte vor Unwillen. Sollte das auf ihre Schwäche hinwei sen. ihm damals gestattet zu haben, sie festzuhalten mit seinem stärkeren Man nesarm; sah er hierin vielleicht schon ein Anrecht, das er an sie gewonnen? Da befand sich der Herr Doktor doch im Irrthum. Sie haben recht, solche gemeint L ex; j . cw .i tf. iwi mauiü;t noenleuer ringen oie Fleuchen einander äußerlich näher; ich age: äußerlich, Herr Doktor; denn da zwingende Umstände sie einander näher brachten, bleibt daZ Innere ihneu nach wie vor ein Buch mit sieben Siegeln." Sie sind heute mißgest'MmtFZrau lein Markwd." Das kann wohl sein." Darf man fragen.worin der Grund der verdrießlichen Laune liegt?" Elne kurze Paufe folgte, Astrid war unzufrieden mit sich selbst. Die Stimmen der Natur um sie her wurden von Neuem vernehmlich; da sauselnve Rauschen über ihnen aus dem Innern des Waldes eine melodische Vogttstimme; dazu daZ goldflimmernoe Licht vom westlichen Himmel her, der vom Meeresrande bis hoch über ihnen mit Purpurw'ölkch:n übersäet war. Erschien diese Stunde nicht wie eine Fortsetzung jene? märchenhas ten ersten, die sie in Doktor Reichlins Gesellschaft verlebt hatte? Und eine weichere Regung stahl sich in Astrids Herz. Sie hielt den Kopf hartnäckig zur Seit; gewendet, aus heimlicher Furcht, seinen Augen zu begegnen; diele unverständliche Furcht ärgerte sie Jedoch wieder, und um ihr zu trotzen md sich selbst die Grundlosigkeit zu beweisen,, ließ sie den Blick plötzlich groß und voll dem seinen begegnen. Und dann geschah ihr etwas Son derbares. In der Sekunde war die Welt um b:r versunken; sie empfand nur ein überwältigendes Gefühl den ganzen Körper durchrieseln, daS sich zur, juoelnden Empfmduna im Herzen der dichtete und durch die wogende Brust über ihre Lippen dringen wollte. - Ein Blick, der in die Seele drang, so todt llch-suß und fremdartia derbeißunaZ voll, daß sie sich plötzlich eine Andere sublte, die in em neues schöneres Da sein trat. Ich bin nicht zufrieden mit mir selbst.- äußerte sie. sich zewaltfmn be herrschend, tn ruhigem Tone. DaS ist . keiir Wunder." bemerkte Norbert, dem eS schwer ward, sieb nach dem soeben Durchlebten zu fassen, wer so wie , Sie mit einem Entschlüsse ringt, her über die Zukunft entscheiden soll dem kommen selbstverständlich schwere Stunden des Zweifels." ES ist nicht d3 allein; ich war unerschütterlich in meinem Vorhaben und hatte sogar den Tag meiner Abreist schon bestimmt, da ließen ein paar Worte, meines VaterS wieder Bedenken in mir rege werden.- , Da bin ich koch gespannt, was daS für Einwände.-sein .können, -nachdem . lg) neulich mit' all W.wen - warnenden
vrunven lo gar ntchtZ auszurichten vermocht." .Vater Zweifelt niSt allein an mei
ner Begabung, sondern er hält mich . auch für die Laufbahn einer Tragödin j : frt je :xi ic I im ranzen nccj ma?i.jci gcr.ug. .Woran? bearllndet er das? Wer so reich mit seltenen Gaben ausgestat tet ist wie Sie. dem aeaenüber erscheint mir eine solche Behauptung doch ziem iicy gewagi. .Sie irren tick, err Doktor, mein Vater hat so Unrecht nicht," warf Astrid lebhaft ein. Er behauptet, , eine wirklich tüchtige Schauspielerin ' - r.! !.sx. v!. lvilnc nur cicjcuiqc jcui, wciuyc uic großen Leidenschaften des Herzens selbst durcblebt babe und in der Karten Schule der Wirklichkeit gereift fei." Darin mun ick ?!brem Vater aller-1 dings oeipsllchten, Fräulein Mark land." bemerkte Norbert, ein leises Lävw T W ' cheln unterdrückend, doch ein HinderW & Ol! M I A sjftaaM 4 1 iat Aal iiig uaiwi zu icicu, uycuu um iucu aeaanaen. Sie find nock sebr iuna. und frühe? oder später wird die Stunde der großen Leidenschaft, der Ansang, und das Ende der Geschickte eines ieden denkenden Weibes. -unausbleiblich auch für Sie kommen." .Smd Sie dessen so sicher. Herr Doktor Reichlin?- gab Astrid kalt zu. ruck. Ich mochte Ihre gewagte Bebauvtuna'docb stark bezweifeln!" Sie erröthete vor Unwillen: es war unertr'aglich, daß sie gerade stets mit diesem Manne auf daS verfängliche Ge biet der Liebe gerieth. .Gewiß bin ich dessen sicher; denn Sie sind ein ganzes Weib, und seine eiaentlicöste Welt ist und bleibt immer nur die Liebe, zu welcher, wenn auch unbewußt, doch alle Wege ihres Herzens führen." Astrid stand cuf; und bei dieser Geleaenbeit fiel der Glan,, deZ allma'lia erblassenden Abendroths voll auf ihre Gestalt; Norbert betrachtete sie mit stummem, oewunoernoem Entzücken. Er hatte nie zuvor ein Mädchen gesehin. das ibm so klassisch schön erschienen, so voll Ebenmaß und Harmonie in allen Linien, wie Astrid Markland; und auf der ganzen Erscheinung der keusck-e auch nordischer Herbheit und Unnahbarkeit, der unbeugsame Trotz einer reinen Mädchenseele, den nur eines Mannes starker Wille und flammende Leidenschaft zu besiegen vermochte. Sie batte ibre ??assuna wieder geWonnen und begegnete seinem heißen Blicke kühl, fast hochmuthsvoll, um ibre Livven zuckte eine aerinasch'atzende. Bewegung; galt sie der eigenen . . . . m i . rr c Schwache oder dem Manne, neuen oeginnende Macht sie spürte und doch nicht dulden wollt:? .' Ihn täuschte sie nicht auch mq: br fortaesekter Kamvf mit ihm. Er wußte auch, sie würde stark genug sein, .e. e ev ..W 0.(.. oieien jtainpr aus äöö uuu num ihrem Herzen weiter zu führen und elbst die Lausbahn der Buyne zu ve reten. wenn nicht ein besonderes Ereiani eintrat, das iyren iroßigen Willen läbmte und daS Herz den Sieg davon tragen ließ. Und mit Ungeduld seiner erwachten vrennenoen Mannessehnsucht hofste er auf ein sol ches Enigniß, OaS eintreten mugie. und sollte er eS selbst mit Hllse einer erwegenen Thorheit herdeifuyren. Darf ich Sie begleiten. Fräulein Markland?" .Danke, nein: Sie wissen, daß ich selbstständig genug bin, eines Schutzes zu entbehren; autzervem i)i auf oem Wege am Waldsaum entlang unser Vark in fünf Minuten erreicht: bitte. lassen Sie sich nicht weiter stören." Er grumte, ohne sem Aneroielen zu erneuern, ebrfurchtsvoll und sah ihr nach, bis der zum Strande abwärts führende Weg sie feinen Blicken entzog. Zierliche Stille des sinkenden AbendZ im Walde. Norbert Reicblin aibmete tief aus der breiten Brust, stützte den Kopf in die Hand und schloß vorübergehend die Augen. War eS nicht, als ob der feine Rosenduft, den Astrid Markland benutzte, vom Winde getragen noch einmal zu ihm herüber wehte? Dort, wo sie gesessen hatte, lag ein weües ist ckenblatt am Boden. ihr schmaler Fuß hatte darauf getreten; er nahm daS Blatt auö dem Sande, vetracylele eZ aufmerksam, als sei etwaö BesondereZ daran zu. entdecken, und küßte es. Thorheiten der Liebe, für den. un betbeiliaten so kindisch und' aeschmackloS; doch wem waren sie nicht einst daS Höchste und Wichtigste gewesen? Norbert näbm.den Sut ab und ließ d heiße Stirn vom kühlenden See- . m. - m . . c m wind umspielen. Er wutzte jetzt, vag alle die' kleinen Liebeständeleien nichts als Stunden eines flüchtigen Rausches und die Lippen, welche er im Kub berührt, oft fchon am nacvflen Ä.age ver aessen aewesen und däk er für Astrid Markland eine jener flammenden Lei denschaften zu empfinden begonnen,? ib'n gewaltsam wie ' ein reißender Strom auf seinen Wellen, mit sich fortzog. und in der fortan Leben oder Toö für ihn enthalten fei. ' ZlU Astrid sich entfernt hatte, war ihr, wie schon so oft nach solcher Tren nung, die Reue über ihre Schroffheit gekommen; sie fühlte seinen Blick ihr folgen und mit tausend unsichtbaren Fäden zog eZ sie, sich ein einziges Mal nach Norbert Reichlin umzusehen. Bon seiner Nähe ging etwas Ueberwältigen, des auS. daS stürmischen Jubel in ihrer Brust wachrief. War das die Liebe und war denn die Liebe zugleich m 4 r-..fc-!0 ' f!XiV...X ' 0ici) eine Jauoeilli, . su .lulu Hinflössen herrlich wie heute war ihr die Welt noch nie erschienen, alles umher verklärt in goldzitternder Sonnengluth, als ob ein geheimnißvoller Zauber in jedem Funken wohne und sie mit entzückender Verheißung umwehe, 6. Nebel, undurchdringlicher Nebel, der vom Meere kommend zuerst die Villa Jocelyn mit seinen feuchten Armen umspannte und abschloß von der Außenwelt. Dieser fürchterliche, beengmde Nebel, der seit zwei Tagen schon jeden Ausblick bemmt. Mit beimlicber
Ungeduld verfolg! Andrea das schlei chende Wandern der endlosen Massen, die dichte? und dichterhre graufeuch ten Schleier um das einsame Strand Haus ziehen. Gestern hatte sie die Nachricht von Oswald erhalten, daß ibm der Nest
seiner Strafzeit erlassen worden sei 1 und er zu Anfang der nächsten Woche -in Wendsburg eintreffen werde, wo er ' sich besonderer Gründe wegen ein paar Wochen aufzuhalten . gedenke. Um Wohnung für ihn möge sie nicht besorgt sein. Hol! babe aus Gefälligkeit gegen ihn ein Zimmer im Haidehause bei Doktor von Reichlin verschasst, das er nicht gleich zu bezahlen brauche und ihm auch seiner Angelegenheit wegen am besten passe. Diese Mittheilung ö:rührte Andrea in hohemGrade peinlich; warum mußte er gerade bei Reichlins wohnen, die ihn jedenfalls nur aus Rücksicht aufnahmen. was wollte er überhaupt in Wendsburg, wo sich nÄt die aering, sten Aussichten zur Gründung einer neuen Existenz für sie boten? Andrea wußte sich keine Antwort darauf zu geben; sie wußte nur. daß ihr Leben an Oswalds Seite sorkln, ein fremdes sein würde, wie Jemand, der eine andere Sprache spricht. Zuweilen stieg es bei dem Gedanken, wieder mit ihm zusammen zu leben. wie Wahnsinn in ihr auf, sie fürchtete nickt zu können und gestand sich unter Schauern, daß er ihr verächtlich war. Aber das aina vorüber: war er doch ihr Mann und sie ihm Treue und ti.r fy..ii ..rxvEi:.i eoociam fazulvig. ie oequing stch aeaenwartla ettria mit der Ausführung eines Vorhabens, das ihr eine gewisse Erleichterung brachte; Andrea sprach, da sie in New York geboren war und bis zum fünfzehnten Jahre dort gelebt hatte, das Englische fließend. eZ fehlte ihr, um darin unterrichten zu können, nur dxe höhere Grammatik. und diese nachzuholen war sie ern ci. ;i es ucmuyi. AUHCccr in erilii Nili Oswald vereinigt, wollte sie darin unterrichten, damit es auf keinen Fall noch einmal zu einem gänzlichen Versinken kommen konnte: auch hob die Aussicht, von nun an nicht mehr in ausschließllcher Abhangicikeit von dem. Bater oder erwerbsunfähigen Gatten leben zu müssen, in etwas ihr gedrücktes Selbstbewußtsein. Jetzt erschien am Varkthor Norbert, der zu Klemens wollte, er sah sie oben am Fenster stehen, zog den Hut und grüßte freundlich; Andrea, die sein Kommen infolge des Nebels übersehen, wich, wie von einem Schreckbild aufge scheucht, zurück. Seme harmlose Gute, die liebevolle, echt ritterliche Huldigung, welche er für die schwergeprüfte junge Mutter und Gattin hatte, zu ertragen, war ihr daZ Schwerste von allem. Mit jedem Tage liebte sie ihn leidenschastI:cher. verzehrender, um ui den schlaflosen Nächten den ungeheuren Kampf des vollerwachten Weibes mit den.flehenden Stimmen lhres HerzenS zu durchkämpfen... - Das Einzige, was sich Andrea noch gestattet, ist, ihn von Zeit zu Zeit zu sehen. zu empfinden. w:e sein schones Lächeln in alle Fasern ihres Innern dringt, so daß ihr ganzes Ich ihm entgegenkommen möchte. . Wie k, . r : je . r, r l r- v v r , vciuiuj rnußic es lein, oa fie oocy n:cyl für ihn leben darf, für ihn sterben zu dürfen. Heimlich, ohne daß er eine Ahnung davon hätte.um seines Glückes willen sich unter Schmerzen zu opfern. Eigen solche tollen Phantasien ist dann ihre englische Grammatik daS wirk samste Mittel: und doch ist Such dieses oft nicht .im Stande, sie zu bannen. Andrea fühlt, daß sie an Leib und seele zu kranken beginnt und es einer harten Kur bedarf, sie aefunden zu lassen. Am Nachmittag kam ?lnaebora wie gewöhnlich zu Klemens zum Lesen. doch gcnz sie heute ausnahmsweise di rekt zu Andrea hinauf. Ich bringe Ihnen einen ruft von Ihrem Manne, Frau Wilhelmy, er ist vor einer Stunde bei unS eingetroffen und wünscht. Sie noch im Laufe deSI Taqes zu sprechend Andrea erblaßte; nun war daS Undermeidlicke da sie wollte sich fassen. (FortfeKung folgt.) "," Ein Ctiminalroman aus dem Leben Wie ein Capitel aus einer Dime Novelle lesen sich die Enthüllungen, welche die Bostoner Polizei über die Verbrecherlaufbahn eines im ZuchtHause befindlichen ' Einbrechers und Mörsers Namens William Barrett ge macht hat. Der Verbrecher, welcher sein Unwesen jahrelang getrieben hat, führte ein Doppelleben; tn einem Hause der Elltot Straße in Boston hatte er eine sehr bescheidene Wohnung inne und dort gab er sich für einen Pferdehändler auö, während er in den Neu-England Staaten Raubzllge unternahm. Mit Vorliebe operirte e?ln den Hausern reicher Leute und die von ihm gemachte Beute iürfte den Werth von einer halben Million Dollars er reichen. Während Barrett in Boston als unbemittelter Pferdehändler aus trat, wohnte seine Frau mit. einem Kinde in dem luxuriös eingerichteten Dunhäm Flat in West 50. Straße in New Fork. - Sie zeigte sich oft in ein prächtigen, . von Vollblutpferden gezogener Kutsche im Central Park und erregte durch die Pracht ihrer. Toiletten und ihren fürstlichen Aufwand, den sti - a t . . t ' r i a. - mi! oem seive macyis, oaz it tn groben Summen von ihrem Manne erhielt, den Neid vieler anderer Zsrauen. Barrett's Spießgeselle war ein Eng. länder Name'nL Stevens Chaffee.' de mit feiner Frau West Robury wohntt. Die Vorgeschichte des Falles ist sol gende. Nachdem lange Zeit in den bei Boston gelegenen Orten zahlreiche ver, wegene Einbrüche verübt worden wa ren, wurde in einer Nacht des "Mai 1894 ein solche? in Weston. Mass.-, im Hause yon James S. Farrar 'gemacht. Der Einbrecher wär William Barrett, der öiö jetzt allen Nachforschungen da Polizei entaajifltTl t5ftT Lr vurd
verfolgt und feuerte, ehe er dingfest ge-. macht werden konnte, einen Schuß auf Farrar ab, der diesen in's Hcrz traf und auf der Stelle tödtete. Barrett wurde zu lebenslänglichem Gefängniß verurtheilt und befindet sich zur Zeit im Staatsgefängniß zu Charleston. Von der Ausdehnung der Einbrüche Varrett's und der reichen Beute, die n gemacht, hatte man bis dahin keine
Ahnung. Man kam den wirklichen Thatsachen dadurch auf die Spur, daß vor Kurzem ein Mann nach der Brief marke.ihandlung von Trifet in Bloom-. field Str. in Boston kam und eine Anzahl seltener Marken zum Verlause anbot, welche von Trifet fofort als Theile einer kostbaren Briefmarken sammlung im Werthe von $6000 erkannt wurden, die einem Freunde Tri fet's. N. O. Kidder, einem angesehenen Vostoner Kaufmann, vor neun Jahre gestohlen worden waren. Der. Mann, der die Briefmarken zum Verkauf angeboten hatte, war Barrett's Spießgeselle Chaffee. Er gab sich für einen Fabrikanten mathemathischer Jnstrumente aus, allein die Polizei schenkte dieser Angabe keinen Glauben; der Mann wurde einem rigorosen Verhör unterworfen und dabei derartig in die Enge getrieben, daß er ein theilweises Eingeständniß seiner Beziehungen zu dem Gefangenen Barrett ablegte und Mittheilungen über des Letzteren Leben und Treiben machte. Als die in New Jork wohnende Frau Barrett hiervon Kenntniß erhielt, ' verschwand sie aus ihrer luxuriösen Wohnung. Chasfee hatte jahrelang als Barrett's Hehler und Vertrauter fungirt. Er war es gewesen, der einen Anwalt für Barrett, als dieser sich im Gedränge befand, engagirt hatte, ihm hatte Barrett im Gefängniß auch Mittheilung über seine reichen verborgenen Schätze gemacht und ihm bedeutet, von Frau Barrett die Depositenscheine für die Koffer zu erlangen, die sich in dem Lagerhause von O'Reilly Bros, in No. 123 East 44. Str. befanden. Diefe Koffer wurden von Chaffee mit den Scheinen, die Frau Barrett besessen hatte, erlangt, von ihm zuerst nach einem anderen Lagerhause in New Aork und dann nach Chaffee'S Woh nung in Boston verbracht. Die Polizei erlangte, die erste Spur verfolgend, nach und nach Kenntniß von Allem und verfolgte Chaffee nach West Roxbury, wo dieser die kostbaren Koffer auspackte. Zwei davon enthielten fei nes Silbergeräth von, hohem Werthe. der dritte kostbare Kleidungsstücke aus Seide und Pelz, wovon einige per Stück einen Werth von 51000 hatten, theuere Waffen, Schmucksachen, Edelsteine u. s. w.. deren Gesammtwerth sich auf ca. $26,000 belief. ""Des Ferneren bezeichnete Chaffee der Polizei einen Versteck in seinem Hause, wo Werthpapiere, im Betrage von $200,000 versteckt waren; diese behauptete der Hehler von Frau Barrett' zur sicheren Aufbewahrung erhalten zu haben.. Auch theile Chaffee der Polizei mit, Barrett habe nach seinem eigenen Gestandniß in einem Wäldchen, welche zwischen Chestnut Hill und Newton Cent, ganz nahe bei Boston liegt, einen weiteren Schatz von $150.000, der einen Theil seines Raubes bildet, versteckt. Auf diesen Schatz wird jetzt von den Behörden ge fahndet. Erstaunlich wie diese Mittheilungen klingen, beruhen sie doch in allen Hauptpunkten auf der Wahrheit. ES ist nicht unwahrschemlich, daß die aus New Fork verschwundene Frau Barrett als HelfShelferin ihrer Gatten fungirte. Der Bruder des Carl of Denbigh. der Honorable" Mr. Felldlng. wurde dieser Tage vom Polizeirich'ter in Vunchory rerurtheilt, weil er bei Nacht ohne Licht auf seinem Rad gefahren war. Das Uctheil lautete auf Geldstrafe oder drei Tage Gefängniß. Zum Erstaunen des Richters lehnte der vornehme Herr ab, die Strafe zu zahlen, und drückte den Wunsch aus. er möchte einmal ein 'r ti'rY r' rn . r" , CV f. ilvoilllll-es ifjangruB oon nr.c je hen. Auf seist reellere Frage, ob er im Fall unangenehmer Erfahrungen im Gefängaiß d!e Haft vor ihrem Ende durch Bezah!..--.Z der Strafe beendigen könne, meinte oer Richter, er solle das mit dem G fä-'gnißd!rxtor abmzchm. D r n rkiürd'ge Hrr wur':e dann -ach dem Crai-?i:-chir G:fangniß ir y U :en abzesüh t; feine Schwägen, die schöbe Gräfin von Denbigh. iab ihm zum Bahnhof das Geleit. Fahren Sie Bicycle ? Sie können ein Rad mit Ihren Cigarren erhalten im . 07 Ost Washington Otraße. Die feinsten importirten und einheimischen Cigarren und alle Artikel für Raucher in Prima Qualität. Herman F. Adam, Zlo. 16 Zlord Ällwow Str. Jmprrtirte und einheimisch Cigarren. :-: föabak und alle von Rauchern benöthigten Artikel. Agent für W. A. Stickneys feine Ckganen. Eine gute öe Cigarre ; versuchen Sie ADAUS BVB. erlanat: Meirere vertrauend Srdtee v Damen oder k,ren. um kür et alt,I b? kannte Hau t Jdina u reisen. EalSr ,733 nno vtciiecau n. eianolge nccuni. ugen te Ktffreniin unb selbst ,drestrtkß. s?ate overt bet. Xht Soartnian (to., Oah Butl
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Eisenbahn-Tabelle
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