Indiana Tribüne, Volume 19, Number 64, Indianapolis, Marion County, 21 November 1895 — Page 3

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Wollen sie sizrk 6:we'.':n, sollen sie es auf b:m Vlae sein.rooVm bie Vorsehung sie ge stellt nai: entladn vioer bzZ vermag Keine, all: woll::' sie o:nieß:n. unb bas ist's, was unser G:schlecht so Sin b-sck. so dura!ler!c3 unb v:iach!l!ch ma5t..Daran sirib nicht allein b:e Fragen sckulb. Anbrea, sonbern in erster Linie uns:r: starken Herren ber Schöpsunz. Man soll uns besser erziehen, uns von ber ersten Iuzenb an lehren, H:rz unb Verstand harmonisch zu gebrauchen, und unsere Sinne .auf bas Kble unb Schone lenken. (Zrhab?ne ZZe'e soll ten sie unZ zeig:?, d'e K.'iie zu hzhem VfllchZqzfüöl entwickeln, der CJiHe. Lieb: und Kraft des Weites d?e Bah. 1 ebnen, bann würben sie Wunber ergeben an beai, wZs sie jetzt zertreten unb läckerllÄ machen, wenn sie es nicht t. mm Orun sur die atne un f:h.dzrlk:t aar furchen. Doch, um von ber Liebe zu sprechen. Andre; so a1av$ Du wobl nach De:n:n bösen Erfabrunaen überhaupt nicht mehr an ihre Mach!?' Doö. Astrid, ich qlaub: an ihre veiedilade. all:s b:sl:z:nbe Macht, bort, wo sie das Weib erbebt, tl ein jjonieM zvm Reinei. Selbstloser.; was i bZsse. ist b:c GesüsazwelZerei des Stosses, ber unZ 6?!öoren will unb bn bie Liebe mit sich im Gesolae br'.nat. fr. der in b?n meisten fallen üb:rauvt nur bie Stelle verme'ntlic5:r Liebe verttr. Und dieseS ai?t!g: Kraut dks q:'üh:sschw:lzerisk!en Naus5eZ. ber sie vom Weie ber Vtllcht und Tr:ue ablenkt, nit starker Ö.mb aus b'? Seele zu reißen, soll die Moral im Weib: stark aenuz sein. Maa sie lie ben b'e Liebe an sich veredelt immer nur. doÄ sie soll entsaaen; sie soll ( 1 m dzs tiefste Geheimnis dielven zwl chen So!t ui?d ibiem Herien. Demnach steh! ia Deinen Auaen die Zsrau. welche entsagt, hoher als dieienia?. welTe um o:r ttde willen Alles opfert?" Aber selbstverständlich, Astrid, wie kannst Du das nur-einen Augenblick bezweifeln. Im Weibe rubt. lebenbiz sich bewußt, ein göttlicher unke, bie moralische Verantwortung; unb diese moralische Verantwortung des denken ben Weibes soll den Rausch der Schwache in sich erst!cken, darin soll sie ihre Kraft unb Größe bewähren, die sie erhebt. Ja, das Weib soll stark sein, weil eZ seine? innersten Natur fl? ben. 5:ldenstarke im Leiben und Licben zu beweisen. Aber so sind noch die ftrau'n von beute: sobald sie einen Mann finden, der ihnen besser aefällt als der eigene, beginnt ln ihren W.n das Martyrium. Und tiefer si: sin ken, um so erhabener danken 'sie sl m ihrer ?kammerrolle und dünken sich auch dann noch groß, wenn d:r Ella! ber Oeentl'.lö'eit ihrer ??raueneh?e in's Keslch! schlagt: das Schicksal ma chen sie verantwortlich, wahrend es doch tlnzia 'und allein nur ihre eigene (Zrbzrmli.5keit und Sinnenlust ist. Denn eine Heldin ist nimmermehr, wer sich ergibt, sondern nur. wer w dein Kampfe mit sich selbst die Sieze rin bleibt.Am nächsten Morgen ha!!: Erwin leialteZ Lieber, so da Andrea nun dock gezwungen war. Norbert um Nath zu fragen; er kam, und am Abend noch einmal: und nach und nach begann sie diese BesuF: zu sür5!:n, um des beseliaenden Glückes willcn. das si: ihr brachten. Und w'e rasch hatte si: mit ihrem feinen Verstandn' ß seine kleinen Neigunzen, seinen Geschmack erkinnt. So le!cht aelanz eZ, bis auf denGrund seiner schlichten ehrlichen Mannesseele zu schauen. War er dann gegangen, schämte sich Andrea vor sich selbst; und !n dem eifrigen Bestreben, in Norbert keine Abnuna ihres öerzenZzustandes aufkommen zu lassen, behandelte sie ihn dzZ nächste Mal mi! Aufbietung aller ihrer Kraft mi! einer mürrischen Kurheit, die fast an- Unfreundlichkeit streifte und ibrem Wesen sonst ganz fremd war. Norbert aber nahm .das als die zeitweiliaen .GemuthZaukerun g:n einer. Frau hin, die viel gelitten hatte mid in Zwiespalt mit sich selbst lebte. Ihr Geist und ihre seelische Tragkraft flößten ihm so viel Bewun oeruna unb Voazzaztuna ein. van er über ihre ' Verstimmung !cht hinweg sah und nicht im Entferntesten auf die Vermuthung . kam. waS Veranlassung Im geben konnt:. Endlich kämpfte Andrea nicht länger gegen di: erwachte Neigung, die siearexh wie ein Sonnen strahl in ihr verödete) Herz gedrungen war, sondern nahm sie als etwas Un verme'idlichkZ hin, mit dem sie fortan zu rechnen hatte. Sie war zu der Ueberzeugung gekommen, dah dieses Ungeheure. baS ihrem Dasein eine an dere Farbe gegeben und es aus allen Fugen emporgerissen hatte, zu etwa? Neuem, unsagbar Großen und SchS nen. sich nicht ohne WeittteZ von der Vernunft tobten.sonbern nur beschwlch t-gen lieb. Und lo sag sie jeden Abend.

wenn die Rübe weltabgeschiebenc? Nat üb:r ber Villa Jocelvn schabte, an Erwins Vettchen und hielt üb:r sich selbli Gericht und verurtheilte sick.

Aitr:d. we.ch: seit dem Gesprach: zenes ersten Abends der beginnenden Erlrankun? Erwins, trotzdem Andrea es so energisch von sich gewiesen, die Qer mutbung nicht zu unt:?drück:n ver , mochte, 'wie es in Wzhrheit um das ! erz rer Schwester stand, aj in fo: ihre: aufmerksamen N'obach!u7i !an bern sti!rmfnr Cl'nofn. all jene ahnt:; und A'trid ktm sich kleinlich ! v-r uno anm:no hmutztz eegen üb:r solcher Gdfasfoin. d'e ein armselioer Wicht, ie es Wilhelmv in iiren Au?en war. m nicht verdiente. 7!a5 V'rauf eier Woch trat in Cr n Veiinden eine J'ideru-? jrn Schlimmern ein: alZ Norbert tan am heut'aen Ab'nd besuckte. sab er sich qe-zwun-en. Andrei mitvi theilen, da'z der Kna'ie vom Sirlai'eb:? enrif ?:n fef. d"s in diesem srriHt besonders bösrtw in der S'adt wä'bete. 'inrich Mrkla. b'wezt von dem Schmerze seiner Toch!?r schlug vor, den alten bewährten Kinderarzt Dokto? Kellina ebenfalls zu Natbe zu zieben, und Norbert selbst entschloß sich, ihn zu holen. Er kam. zuckte die Achseln und meinte, es sei zu bezweifeln, daß der schwächliche Kleine dem hef tiaen Anfall Widerstand zu leisten vermöge. Von diese? Minute an wich Andrea nicht mehr von der Seite des Kindes, an Nuh: und Schonung für sich selb't dachte sie nicht mehr; es bedürfte dessen auch kaum, ein: unnatürliche, übermenschliche Krast hielt sie aufrecht. Und dann begann ber verzweifelte Kampf be? Mutte?lieb: mit bem he?ans.chwebenden Tobe. Zoll um Zoll seines Gebietes machte sie bem UnerSittlichen streitig, ihr ganzes Sein concentrirte fict in b:r Ablehnung ye aen die Not'.'rzewzlt. S?e strich bie ..leinen, wellen, heißen Slieber, als w)ll!e sie mit ilre? kühlen Hand ihm von der eiqenn strotzenben L?bensfülle einflößen, 'sie zählte die Athemzüge und betete mit brennenden Augen und zuckenden Lipven zu So?t: der Tod ist stärker als Andrea. Nicht das häß liche Gerippe, der grinsende Sensen mann mit Stundenglas und Hippe, sondern der holde FriedenZenael, dem um das ernste Hzuvt die Glorie heili aer Menschenliebe und Erlösung strahlt. D:r. befreiend durch seinen sanften Kuß oon allem Erdenjammer, bie Seele empor in ihre lichtere He! math trägt, boch ber auch unbesiegbar ist in seiner erhabenen Majestät. Dzrum mußte auch Anbrea in bem ge waltigen Kampfe mit bem Todesenget ihres Kindes unterliegen. Norbert, der nich von keinem Mutterschmerze so auss Tiefste elfchütt.-rt worden, hatte während der letztenTage die Villa nur auf Stunden verlassen und einn Theil der Nächte mit Andrea gewacht. Ob lhr das Trost gewahrte? ?!a. Wenn es nach ihrer Anii.t ir. gcr.d etwas gab, das den Tod vom Lager ihres Kindes fern zu halten ver mochte, so ar es sem: beruyigenoe, erbebende Gegenwart, und sür alle :;i.:cn Liebesdienste und ötlctetun zen wußte sie ihm m lyrem wn glühenden Dank, Als endlick, dann die Stunde kam. wo das kleine tapfere Herz zu schlagt aufgehört und Andrea hald vewugl.os aus ihren Knieen vor dem Bettchen lag nichts mehr im Stande zu denken als den einen leidenschaftlichenWunsch, sich mit ihm in das Grad zu legen. traf Oitoalb ZMilke?m ein. Von den Aerzten aus daZ bevorstehende Ende des knses aufmerklam gemaazi, gauc Heinrich Markland nah Äeraoreoung mit Andrea s!ck bereit ae?unden. lorem Manne telegraphisch mitzutheilen, er f v yr ! . . ' yyt 1 möge, im iauc er jiivn in seben wünse. um ein vaar Tage Urlaub nachsuchen; und da Wilhelmy , r ?CJt.. ' fJCf i?03 lelner inanmgsss,ei! Hfrii mit Liebe an Andrea, insbeson dere aber an dem Knaben hing,- war er sofort bemüht. gewesen, die Erlaubniß zur Neise zu erhalten, in war . eln slanZ lauter, scmächtiaer Mann, dlond, mit einem runden, weichen Ge sicht, dessen einst mabchensrijaze ar ben iedt die Gefängnißluft gebleicht hatte; seine dunklen Augen blickten unsiät und flackernd und die Gewohnheit fortwährenden DrehenS an dem z:em lich spärlichen Schnurrdart rief den Eindruck nervöser Gereiztheit und Un. ruhe hervor. - Man ließ die Gatten allein; nur daZ eine Wort. daZ sich rauh und hei ser vo? Schmerz aus der Arust deZ Angekommenen ranz, während Andrea noch auf'dem Boden lag. hörten Astrid und Norbert ihn noch hervorstoßen: n h Gfiuin an seinem ooe. wa rum hast Du ihn von Di? geZassen!" We Weiden saben sich an. ibren aeaesseitigen Gedanken errathend: Wie grausam de? Jorwutf iri dieser Stunde! , Oswald, Wilbelmn war vor der Leiche Erwins, den e? als blühenden Knaben verlassen, in e-.n kurzes, unter drücktes Schluchzen ausaedrochen: An. drea' hatte seine Worte -gehört und richtete sich langsam auf, den steinernen Blicks voll, grenzenlose? Qual auf ihn aebektet. - ".'ja weinst, Oswald. Da?um ve?. zeie ich Di? die sü?chteiliche. Anklage. Du weißt nicht, waS Du sprichst. - Ja, ich 'träge . den größten Theil der Schuld an seinem Tode, ab sprich es nicht mehr aus -7 gönn: mi? Jett, den ve danken tragen zu lernen. ' .Und aerade zu WiedemannS muß test Du ihn geben suh? Oswald fort, dem eZ Erleichterung verschaffte, .daZ eigene dumpfe Schuldbewubtse'iNdurch seine verkehrte HanolungZweise den kZaentlicken Grundstein zu all dem Elend eleat ,u baben von sich ab und auf 'Andrea zu walzen, zu so wem ' hungerle:öenben iey?, ve? kaum sur sich selöfl v.mrelöenv zu bei ken und zu brechen bat! Wie kam?! Du nur auf die unglückliche Idee. Er win solchen Leuten zu geben? VMM aler wünschte es! Ader 33u .JCften irt' diesem' Falle seinea Wunsch

beachten, va es Deine Pflicht war, ihn bei Dir zu behalten. Und nicht ein mal zu achter Zeit hzb! Ihr mich benachricktigt. todt linde ich meinen Iun?:n wier. Natürlich; da mußte das Telegramm bis zur letzten Minute hinausgeschoben werden, weil mein Anblick dem Herrn Schwiezervater nicht aenehm ist! Darüber komme ich nicht btoa vaS kr.nn ich Dir rie verzeihen, Anbrea." In ähnlicher Weise ging es fort bis zum Morgen, tt? Oswald zu Anbreas Erleichterung wieder abr:i?e. um den Rest' ber Strafteit. noch etwa sechs Wochen, zu verbüßen. Die wenigen Stunden b:s Beisammenseins mit dem Gatten hatten von Neuem Umwälzun , gen in ihr hervorgerufen, deren Trag . weite si: sich in ihrer Gemüthsverfas

suna noch kaum d:u!l:ch bewußt war. Während der Pausen, wo sie, vom. U:berschm:rz betäubt, seinen unnusgesetzten Lorwürfen mechanisch zugehört hatte, waren diese Empfindungen wie. Furien über d'e Wehrlose hergefallen; es war unmöglich, sich anders als ab gestoßen von diesem erschlafften mora llschen Feigling, der sich lhren Mann nannte, zu fühlen. Zugleich wurde aber Andrea auch durch die heimliche Neigung zu einem Anderen sich der wirklichen Schuld gegen Oswald be wußt, und in der Gewißheit dieser Schuld duldete sie schweigend ferne un gerechten Vorwürfe, welche sie als ein: Ar! Sühne dafür ansah. So schieden denn die Gatten äußer lich in Frieden, innerlich getrennter und von Andreas Seite zerfallene? mit einander als je zuvor. .Also zu Neujahr gedenkst Du schon Deinen Plan in Aussührung zu brin gen, A,trld," sagte Heinrich Markland wenige Tag: später, nachdem man An' dreas kleinen Sohn auf dem Friedhos zu Wendsburg gebtttet hatte. Ich wurde auch schließlich nichts mehr dageaen einzuwenden haben, wenn Du " nx. i" n meiner ac reaicji, mein Kind. Was w:llst Du damit sagen, VaterZ- - Ich meine.- entgeznete Markland, während er sich in seinem Sessel am Schreibtisch niederließ. Du kannst D?ch irren. Als Du glaubtest, die Be. f'?qung zum Beruf einer Malerin zu besitzen, hätt: nichts Dch damals in Teiner Ueberzeugung wankend machen onnen, tro?dem hast Du zekt emgesehen, daß es ein Irrthum war. Wer bürgt dafür.daß es Dir nicht noch einmal sö ergeht." Meine Begeisterung, der unw.derstehliche innere Trieb, daZ Muß Vater. Ich weiß, es läß! mi? ehe ' eine Nuhe. als bis ich daö ZM--?eich! habe, fll? daS ich mich geboren uhle. ' Phrasen. Astrid erwiderte Markand kopfschüttelnd; Du sprichst das schwerwiegende 'Wort: ich will e:ne große Tragodm werden, so gelassen aus, als ob es überhaupt ' selbstver. standlich fei und qar nicht anders seln konnte, als daß Du eine groß! Tragodin wirst. Bist Du aber auch vollstän d'q sicher, Talent unb Begabung zu besitzen, hat bas Leben' Dir bereits ' bie großen Stürme, bie Kämpfe der tief erregten Leidenschaften gebracht, welche allein alle echten und wahren Töne in dieser Kunst anschlagen lehren? Hast Du schon den Tribut des Weibes gezahlt. Dein Herzblut fließen gefühlt, um re:f zu sein, das in Wahrhe'.t zu empfinden, was Du auf den Brettern zeigen sollst? Denn ein großer Kunstle? wirb man nur burch bas selbst Erschaute und selbst Durchlebte; nur was er in sich selbst erlannte, vermag er le-, benswahr - wiederzuneben. Das Weib aber, wird alZ Tragödin vor allem nur dadurch groß. :aß es versteht, sich m alle Abaründe und Höhen der Ge fühlswelt zu versenken Dazu hatte Astrid geschwiegen: es lag viel Wahres in den Worten des Vaters, sie sah das ein. Eine große Leidenschaft durchleben; ja. war sie dazu überhaupt heanlagt? ES hatte si: bisher Alles so kalt gelassen und war ihr so leicht L'Niesen. an Dingen rorbei zu gehen, worüber Andere strauchelten, sie batte sich auf dem Kothurn der Unnahbarkeit so erhaben üb?r die ganze Männerwelt ged'inkt. Eine groß: Leidenschaft, die daö Herzblut fließen läßt.- Fortwährend mußte ?.e an diese Worte, denken. Nein, dazu n?7r si: entschieden nicht, beanlagt. Und '''es: seit Kurzem sch'en alles seltsam 'randert: sie kam sich selbst zzmeilen -äthselbat vor: sie nahm traumhaft 'was KöllicheS in ibre Seele auf. da? umschwebte. 3to solchen Momenten 'lten ihre Gedanken zu Norbert Reich--n; wie aut kannte er die weibliche atur. mit welch feinfühliaem Ver'indniß war e? in die Aäthsel ihre' '-t.'rn qedrunzen. Ob er jene groß' -idenschaft wohl schon durchleb!!e? sffo?tsehung folgt.) - Die Gttmm er neben von Nord yarolinca Ein Jeder hat wohl durch die lleinen Fensterchen emeS Dauerbrenneis d:m munter:n Spiele de? Flammen zugeschaut, aber nur Wenigen dürfte bekannt sein, woher das Material kommt, aus welchem diese' Scheiben, welche de? : größten Hitze . Widerstand leifien, bergestellt werden. Daö Ma terial ist eine bestimmte Art vor Giim m:r, mit welch:na Name eine Mine?al gruppe bezeichnet wird, di? in zahlre! che Glied zerfällt. Der beste Alim. mer komm! aus den Aergesoden m westiichcn Theiie v:n Noid.tZarolina und die erglebigsten Gruben sind rnrn destenS 40 Meilen von der nächsten Eisenbahnlinie entfernt. Nord-Caro lina producirt jährlich an 100.000 Blund Gl mm, wahrend in New Hampshire ca. 23.00) und Süd-Da-kota ca. 2.8,(00 Pfund gewonnen rat den; neu?rd!ngZ werden auch in New Mexico Glimmergruben abg:baut, doch werden dort nur unbedeutende Man! titäten gewonnen. Der 5?lecken Ba kerZville in ?:darsl:na . elchcr

höchstens 7w :nw)yne? za?ll. xy. das Centrum der Glimmerinbustrie dieses Staates. In allen Strafn und Gassen kann man -das cz'eißend: Mineral sehen; in dem Flu,se, wel ch:r Vakersoille berührt, giitzrt daZ selb: und an vielen Vergib Lagen sowie St. luvten tritt daZs'lb: zu Tage. Zur Geannnunz des G.immerö siad lei:e. b:'onber!n MasNn n c? v:rlich; das Mineral wird durch Sprengen g:w)nn:n und in de? einfachsten W i.e auf eine? Arbeüsbank mit einer Schwer: für den Handel hergerichtöt. Wer ein ergiebige; Gl.mmlaz.r jin:et und d-.sselb: in seinen Besitz. bringen

kann, brzucht ttlner grozen tizp.nli:n. um d'e in dem Gest:in ruh:nd:n Schäle zu h:'e-; aus di'scm G.u'd:

es a z r: chen Jnd viduen eimiiz l:s! il d.r El mm.nadustr:: m t Erseil thitig zu s.in. Die Bewonir jener B:rze sind von d:r m:d:?nen Eu ta? wenlg berührt; f.: sind ein ?auhes, im Allzemeinen abe? astfreies Völkchen, dem z:d '?:mdinz Willkomm? ist. Nur in je.en Thcilen des Geb.rgs, wo die mit den Bundesbehörden in ununterbroche rer Fe'd: beiin':llch:n Mo.d'ch.'inler l-auen, ,zr es nicht geheuer, tenn vle Gesellen wittern :n tdem Fremden einen Steuerbeamten und gar Manchem, der sich auf der Umschau nach einem ergiebigen Glimmlager befand, sind die Wege in einer Weise, die j:des Wie)e?kommen ausschloß, gewiesen worden.' M t diis-'n Mo.idsch::nlern haben die fleißig nGlimmercräber natürlich nicht das Gcr'nzste gemein. Ein Besuch' der Gruden öietet kein besonders Interesse. Der G.'immer gräber treibt mit einem Stahlbahre? und Hammer einig: Loch:? in daZ Gestein, füllt di:selben mit Dynamit und bringt letzteres zum Expcdiren. Das Gestein wird du?ch die Gewalt de? Ex vlosion in klein: Fragmente zerrissen, der überaus widerstandsfäbiae Glim mer aber bleibt unversehrt. Die also gewonnenen Glimmerbiöcke. toelche e!n Durchschnittsgewicht von 50 bis 1C0 Pfund haben, werden von . den . Mänr.ern auf der Schulter nach Bakersille g:t?agen oder auf einem Ochsenarrcn dorthin geschafft, wo das Spal :n und Schneiden der Scheiben, ae chuht. Die Preis: variiren i: nach der Größe und d:r Farbe der Scheiden, unb zwar werden solche, die zwei b:t vier Zoll messen, mit 69 Cents pro Pfand bezahlt, während Eztragrößen, zehn bei zwölf Zoll, bis zu $6 bringen. Man kat sogar Bl'cck: ceund-n. welch: az:ldkn von 31 bei 18 o!I ergaben, dzch kommen solche nur äußerst selten dar. Gute? Glimme? finde! sich in olch' bedeutenden Quantitäten, daß manche? arme Schelm, dem Fortuna lächelte, au? dem Gestein ein Äermö gen. gewonnen hat. Hin und wieder. msen uq Druden, welche Actien-Ge ellschasten gehören. Die bedeutendste st die Clariffe", welche sehr gute. Er räge geliefert hat, zur Zeit aber nicht. n Betrieb ist. Der Glimmer wird nicht, blos zur H:rstellung vonOfenscheiben gebraucht. er findet außerdem noch eine mann:g fache Verwendung wie zur Herstellung. v:n Compaßhäuschen, Lamp'n:yiin-, dern. Vors.'tzp'atten, S.fu'b ill:n T , (V 1 n -K. iri'' . I. w. neuerer cu v.inirr.ct festste? in Maschin:nw:rkstät!en und auf Kriegsschiffen in Gebrauch gekommen, weil sie durch abfliegend: StüZe und Erschütterung nicht so leichi zertrümmert werden können, wie Glas scheiben. Die kleinen Glimm??svlitter werben gemahlen, fein gepulvert und abnkmaßiq zur Herstellung von Broctfarb:n oder Glimmeibronze benutzt. In den G.immerzruden v?n Nord-Ca-ro-ina finden sich auch zahlreiche Edelstemar en wie Rubinen. Granaten, Smaragde u. s. w., doch schenken die igNIranten Gebirgler dem Vorkommen dersttben nicht die geringste Aufmerk lammt, weil sie einen Edelstem :n sei nem natürlichen Zustande nicht erken nen. Eine de? besten Collectionen von Edelsteinen, die aus den Vakersville? Gruben stammen, befindet 'sich im Befl3 des Richters A. Rs'z in ÄarnZ. vill?, das ca. 25 Meilen . von vorge nar.r.t:m Orte belegen ist. . WaS ei rdhügel. erzählt. Ncht die Geschichte eines verflossenen Volkes od Stammes, sondern inen ziemlich gruie.igen L:ebesromQn ver ewigt ein künstlicher Erdhügel in d:r y" . . i n . , jcaqt van o?i '.ncoin, an o:n oyen aeö Missouri. ES ist dies der Medicrne Mound", welcher im Aberglauben ) Jnb:aner in der Nachbarschaft noch heut: eine große Rolle spielt. Man theilt über diesen Hügel mit: . Die Tochter eineS alten Medicinmannes, Geflecktes Hirschkalb" "genannt, verliebte sich in einen jungen Kriegerz ihr Aat ob vnbot ihr bei fu?chtba?ster . Strafe allen Verkehr mit dem Geliebten. Dennoch traf sie heim lich Nachts mit ihm an der Stelle zusammen, wo jetzt der, Hügel zu erblicken ist. Ein anderes Jnsnermädchen aber, in Eiffucht über daZ Gefleckte Htrschkalb entbrannt, verrty dem Me bicinmanne AlleZ. . Dieser nahm seinen ZauberstaS. und schauerliche Flüche murmelnd, vandelt: e? das unglückliche Mädchen all'mälig in Stern. 'Wah?end aber dies Verwandlung vo?.sich glna, versam: melte daS Mädchen noch einmal den ganzen Stamm um sich, und die. wüthenden Squaws hielten dann unter .;ich eine V:?sammlung und beschlossen. den alten Sunde? lebendig zu begva ben. Sie schütteten den Ekdhiiael über ihm auf, und sein Zauberkunst nützte ihm diesmal Der, Stein aber. oben auf dem Hügel, nilt als'daS ver mnerte caoazen etv l uns war lange ein WallfahrtS .und Opferstäite der Indianer. - , aa. ajBW DieFeeundschaft der Manne? besteht ost.mehr in der Harmore der Keblen alS der Seelen. . ,, , ,, . ' " - - Pumpernickel, Roggenbrot und alle, -dorten . Kuchen ia vorzüglich Qualität bei Bernhard Thau, Markt

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