Indiana Tribüne, Volume 19, Number 63, Indianapolis, Marion County, 20 November 1895 — Page 3

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GStye'S Qcsttch in Karlsbad. ES ist gar nicht zn bezweifeln, daß das Leben des großen DichterS durch den Genutz der Wässer der Sprudelquelle 6c trachtlich verlängert worden ist. In der Jetztzeit wird Einem die Sprudelquclle ia'S HanS gebracht und zwar in der Form von Salz, daS durch Abdampfung auS dem Wasser des berühmten Sprudels gewonnen wird. Das in Pulverform in den Handel kommende Sprndelsalz ist keineswegs blos ein Abführmittel, sondern eö rege, uerirt und befteit den Körper von allen verdorbenen Stoffen, von zähen, schleimigen Ablagerungen, eS lindert übergroßen Nervenreiz und erleichtert daS System von überschüssigem, schwamm! gem Fett. ES befördert den Stosswechsel in hohem Grade. Man hüte sich vor Fälschungen. Der ächte Artikel trägt die Signatur der EiSner k Mendelson Co., Alleinige Agenten, New Vor?, aus iede? Flasche. 5 3 - Schwache, nervöse Personen, equ!ttt von Gewiffenlbilsen und schlechten Träumen, Jrpeintgt von Rücken und Kopfschmerjen, Errothen, Ottern. Herzklopfen. Unentlchluffenheit. Trübün und erschöpfenden AuSftüffeu, erfahren au dem Jugendfreund-, aus welch' einfach, billige Weis Geschiechttkrankbeiten und Folgen der Jugend säd,n geheilt und die volle Sesanddeit und d.'r Frohsinn wiedererlangt werde könne. Gang neue! Heilverfahren und neue Medizinen. Jeder fei eigener Arzt. Schickt 1(5 Cent in StamdS und Ihr bekommt da Wuch versiegelt und frei zugeschickt von der Privat Klinik und Dttpensarfi," 24 West 11. 6tt.,en)iPptt, SSI.V. I ZD jim ii j; Injektion. Eine permanente Nur 5 bed. Sspeida d.k 6i 3 (Orou'ft achfolger. andelSl. J.Ferrk S. rciVIer. 4'ari. er 4 t kaust ton aitii i,ruggifte. Z W &ti um anr.sn il ? m b t i : SÖSI 1VA LH- V Wimu ESm A t Der Herren freund. Lskn voNzmme Cttitze frei mit jedn fflak. Mat kein Flecken. Lerbüt? Strikrure. Heilt Trivp und lreriu m l i 4 xaqtn. Drgk po,verern oakL, vmanor vt trrjrrB zur ?i.o?. ian aei,.r: MALYDOR MsG.C0..LANCA3TCR.0Hia. iiiinniMiwiniMiiMiiMiMii RipansTaMes. Rlpans Tabules are cornpounded from a prescription widely used by thebest medical authoritles and are presented in a form lhat b becoming the seshlon everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and Intestines; eure dyspepsia, b?bitual constipation, orTensivi breath and headache. "One tabule taken at the first Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, djstress aster eatin?. or depression of spirits, will surely and quickly rexnovo tho whole difliculty. Pric, 50 cnti a box. Rlpans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on recelpt of price. RIPAN3 CHEMICAL CO., lO Spruo Str NEW YORK. JU.BTS für impcrtirte Canarien-Vögel. Fern:? Papageien, Srott. und alle andnm Sorten Vögel. Vqn nia, GlobeS, Goldsische, Sftge, präparirtes Futter, Saamen :c. Om F. ITlopper. 133 Massachusetts Vve. Theodore Stein, Nachfolger Hn W. . ndrs,. vbstrakte von Vesijtiteln und Erund eigenthum werden in prompte? und zuderlSsfige? Weise ausgeführt. rio. 88 OS Market Qtraöe. Zndtaaavs ?, Ind. . AWAULMIÜ.Ilir.UUHiftnr V COPYRIGHTS. sr VJIII UUl'Alfl Mr A x l.i r l m ffrapt Knswr and an honest opinlon, wrlt to liUNN 6e CO.,who dv bad nerly Mty r1 xprlQM in tn patent Business, cornrnuiiica 1.1 A lla.jlk..lr As I1U Jiooa tnctif connaeniia.i. AiiaBoooKui in onoAtloa concrninx Patent and tow to ott M. , . - . . It.. . . 1 . .VA l n ueai icut irec. aiw cabmiUBu w Im) ua idtntlfla books tent fred. ntuu takra tbroaab Muon CO. neeir siiil iu4ln. in tha Mtitt A nlriiB. Uld Ciu at brouffht widelT beroraüi pablle wlta out ebtt to tb Inrentor. Thls svleodtd Ppr. jiiudffMUr, lrantl7 illaetrated. da by tu th UrrwC eireolitioa of anr acieutitic work la th WQfKI m-S year. oanipia codiw wot nw. UttliOirur turnioo, montry, aju a yaar. oim . , . ! uuk.A VwdkW M m ksa IiA.IIa rBMM . L.11 U W VA V U " ' ' V HM i utu In nlnr nl nhotnrnnhi nf BW UMBi W1UI y I li vumws4s W .v buww . ttoJfro aad ecur ouatracta, Addraaa l , t . w t L. ir Mra Vnnr t W 1 Rsni rw A . - i . W lwm Anakt.f Vn(MM (a akA. thl ,441 . w tvui wwa awauviiOTB

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Prüfungen.

Roman von B. Riedl'AhrerS. (FortjeKung.) a,u antwortete Norbert aus innerster Ueberzeugung. Ihr Muth bat meine Vewunöerung erregt. Dies: Vootfahrt wird mir und:rg:ßl'lch bleiben. Schade war es. daß fei: si: abkürzen mußten; Sie sind ein treuer Kamerad, der sich in der Stunde der Noth und Gefahr bewährt, und ein:n solchen findet man selten!" Diese lobende Anerkennung von sei ner Seite, ohne den bitteren B:izeschmack überschwänglicher Schmeichelei, wie jeder Andere sie jedenfalls sp:nb:n zu müssen gkglaubt, that Astrid wohl. Als sie gegangen war und Norbert seinen Weg nach dem Haidehause derfolgte, kam ihm die Welt mit einem Male recht langweilig und öde vor; oicjcm viawjin ging elivas aus, das ein helleres Licht auf die Umgefmnn rn7?k rrrrrr.r mrSr Sitrffif.fi. . WyC. er die Minuten, wo er Astrid Mark, land fest umschlungen halten und ihr duftendes Haar seine Lippen gestreift 9 f l! wn zn an sie nicht mehr verbannen. c.ii. 1tV s v" rti7c " I iti-t . 'Sfff Jl racnsTO mit latioiiiiupinuaipfliitno , r n'- , , . , f T wus,r : aus ihrem Schb at, iet Band crntl Rrnnod n Zla 1? IÖM?Ä"6v? $l -"ii $m l,""' d"s' wrm,sch k Sesell. schaft der mtereMten lungeri Halb, ÄÄte fÄllS881 fturrn.föet Kalut 3u fern sche:nt! ZmMsAÄ! f,"hüJl-1 .fe X", Ä5 etwas abenteuerlichen Fahrt unterrich tet zu sein, die ihm jedoch erst jetzt, im Lichte der Frau von Kallrod betrachtet, so erschien. .Sie brennen vor Neugierde, zu erfahren, wer mir da5 so schnell verra theil hat?" fuhr sie fort, seine Augen lachenden MundeZ festhaltend, doch Norbert wich ihnen auZ. In demfel ben Maße, wie er sich von Astrid Markland mehr und mehr anaezoaen fühlte, prallten die Pfeile der altern, den, koketten Sirene von seiner, grad, rcC-f ä- rr-' I jlacyigen arutnicu ao. aoen i&ie vergessen, Doktor, daß wir in einer . ' 1V1 . . I liernwi V5iaw iccn, m man immer ganz genau von- jem cyrttt unv Tntt des llev:n Nächsten unterrichtet ist? Ha, da gibt tZ .tausend unsicht. bare Spione d nichts Besseres zu thun haben, als Jaad auf irgend eine Blöße des lieben Nächsten zu machen um Stoff zum Klatschen zu be. NTen, im eorlg T.OUX cornrne chez nous tn unserem geliebten Berlin." Ich möchte nur wissen, wer... Norbert brach ab ärgerlicher noch, als er zeigen wollte, daß gerade diese k'rau sch herausnzhm, die Hand. 8S? tSSt ;,r Sffif - Lchie unverhohlener Gehässigkeit zu beurtheilen. .Nun. da gibt es kein Geheimnis ttmimt uc. oerieni ourca lerne M , , r . f.Ll V t. t .' m . if , i s r" , l re:ztbett. kalt; als Sie sich kühn binw . I fW I 2wv(tTt mit nfl n'tnfrrf MT?r uuwuBw. i ö- ' 7 faft auf dem Dunenvorspruna unter " r 1 der Markuseiche Hott und b:obach ete den Vorgang ziemlich auZ der Nahe. - von dem ich - um : Jti Junjtn SSa ünrÄ6bfe Worte schärf, nur wünsche, daß fern Anderer ihn ae eben b2t; denn Sie . . . m?'k.vk z?-.., wissen - "S n LlLf m,t terAagMaub od!r Vluchenschnee. ein rauher tzauy uno er i -mm. S e können vollflänv a beruhigt .... . .? ? sein, gnädige ZZrau. erwiderte Nor. bert in festem, fast verweisendem Tone, .was in diesem Falle über die Sache schwatzt werden sollte, wird der Wohlwollende nur der harmlosen Wahrheit nach beurtheilen und so hat eö auch zweifellos Holk gethan, WaS aber die VerleumdunaZ sucht bosbafter Zungen anbetrifft, so ist Frau, lein Markland ohne jeden Zweifel daruber ebenso erhaben wie ich.Sie sind ja plötzlich ein merkwllr. diz feuriger Anwalt dieser zugereisten Nordamerikanerln von echt veurzcyer Abstammung geworden." stieß Sidonie spowsch herv?r, wahrend ihre tu nen Nasenflügel vor innerer Wuth i . rrs. ! ej f. oeoien. wa wiu icp gneu n-uc wu schen, Doktor, daß Sie fortfahren auf dem Wege in ihrer Gunst, wie Sie begönnen! Norbert befand sich nicht in der Stimmung, die peinliche Unterhaltung fortzusetz; ohne e:n Wort der Erwldcrung grüßte er höflich und gmg rn drn Salon. Sidonie von Kallrod sandte lhm einen unaussprechlichen Blick nach und nahm mechanisch den Roman wieder ' . . j i . p. . zur Hanv; voa? vergevens juajie it oit ätzenden Empfindungen abzulenken der Sinn der Worte blieb ihr ver scklassen, tit war auker sick. Solche Behandlung von ihm, den nach Belieben zu lenken Anfangs so berechtigte mm - . u . . mm 1 Hoffnung vorbanden gewesen! uno nur der Erscheinung einer halbwegs r r . . wtL t n . seneinoen. caomengeail yarie es oedurft, bei Norbert Reichlin gründlick aus dem Felde zu schlagen. mmer ' unabweisbarer bemächtigte sich ihrer die lahmende Gewißheit, daß es mit der Zeit ihre? Siege auS sei und es von jetzt an sich nu? noch darum handele, die nothwendiae. aesicherte Lebensstellung zu erwerben; Holk zögerte, der deutlichste Beweis, daß auch ihm aeaenüber, ihre Macht versaate. Sie war ibm. dessen Künstleraugen für Äußerlichkeiten so em. pfanqlich, seit Kurzem nur tn ihren reichsten und geschmackvollsten Toiletten erschienen und hatte alleö angewandt, sich w seine bethörten Sinne

: Sm. u"r?:T' w: ßes Antlitz siel, erschrak sie vor sich sie in einem medrigen Sessel bequem . jz;pp'rzerrten sich; zurückgelehnt saß und den Herernkom. ' ,?. rw yumZl

zu schmeicheln, umsonst; in dem Kam- Und ist'S denn etwa eine Heldenthat, pse mit dem Todfeind der morgen- gewaltsam alles abzustreifen, ihn seifrischen Jugend mußte, sie erlösen. ' em.Gchicksal zu üherlasen. um selbst

Und allmälig bohrte sich em unaüZlöschlicher Haß gegen den verdienstlosen. heiß beneideten Besitz der Jugend in ihr Inneres, mit eigenen Händen hätte sie sie zerstören und vernichten mögen; Haß und Neid machten sich in ihrer zerfahrenen Seele breit und vermehrten ihre Verwahrlosung. Der Rittmeister von Pfeilen hatte gestern geschrieben und bat nochmals um endliche Entscheidung; ob sie ihn doch annehme? Aber er war arm. und

was das Tollste dabei, er glaubte sie im Besitze eines nicht unbeträchtlichen Vermögens, das gar nicht ezisiirte. Die zwanzigtausen'd Thaler, welche ihr Gatte, ein Mann von nicht unedler Gellnnungsart. ihr freiwillig nach der Scheidung hatte einhändigen lassen, war von ibr zu der fünffachen Summe aufaebausckt worden um ihren zukünftigen Senfe für die Freier . m ein um so begehrenswertheres Licht zu stel len. Von dem Gelde war der weitaus größte Tbeil bereits vergeude! ein wüster Abend, wo sie vom rasenden Taumel der Gewinnbegierde ergriffen, mehrere tausend Thaler verspielt hatte, m urch ihre Erinnerung. Nein) , r.t. lc i m.i - usjcutn muBic nolqivenolg vtn cuug erfahren, und mit der. Armuth würde (n;nry ka ßtfiirf hr mutn (5be 5.rrtnri 0" I Sidonie erhob sich, trat vor den Spiegel zwischen den breiten Fenstern und als jetzt noch der letzte ärg'lühende .Tageslchimme? .uf ihr z.ivsZ S? innr Ls V? Wlr UUIUUtW V iw üivv auu, viv vj. ,,: ,, mtU,n Kms,, P ä,m Wtittn;eife L mminden Ütlfetl, chrl an ihrem Lkbensmaik. S. et ott, gib es denn leint Hilfe. - di Kenniniss. der sich s klug Zr,u ,,, "n W S gege M Todfeind der Schönheit zu er. kind? Was sll,e aus ihr werden. wenn dieses Kapital-aus dem sie die Zmsen rhres LevensunkerhalteZ ziehen mußte, verloren ging? Und aufstöhnend verbarg Sidonie daZ Gesicht in beide Hände. . Gin SBd& ist seitdem neianißloZ vergangen; nur in Andreas Leben tea ren ein vaar Licktblicke aefallen. Seini!ch Markland hatte heute zum zweiten Mal nach Erwin gefragt, den sie. um hm Nt?r nickt au stören, ünostlick bei sick oben im immer bedielt. Nach seiner Aufforderung brachte sie den ' - . ' . . ' r stillen schüchternen naben, woraus Markland, sichtlich angenehm von der . - .. - . ' - . ' .... , zartta Schönhett des Kindes veruyrr, sei Wa.iaen aestreickelt und ihm Weintrauben gegeben hatte, ein will, kommenes Geschenk. daS Erwin freu big dadurch zu vergelten gesucht, daß tT hi Slermck-n um KronvavaZ 5alZ gelegt und seine weißbärtigen Lippen geküßt hatte; ein für Andrea reizendes Bild, daZ sie voll Dankbarkeit gegen den Vater in ibrem Herzen bewahrte. !Z. wukte m auck nana aenau. dak r., Kält nur tin senkendes Ge d war. mit dem er sich der Welt wehrte und das den liebevollsten ßcrn verbarg. Erwin gedieh trotz aller Pflege An. VA r,n batte schlechte Behandlung erlitten und schien im innersten Lebens keim gebro w-j w -w-1 y r chen; er kam ihr vor wie ein Mensch, y w ; w o:r,f, s,,TSf Mr m.r I VV M.W VtkUMi VV.M I.. V "W. !.- . c 1 . ' cnDKcnen- vas er niemals oegangen yarir. ..s .,. Q,t.ffc .s?r.a tt ttk . 1 114 i U Wb Vtk Vi Schicksals verstummt ist. Oft ttuq sie stundenlang im sonnigen Park mher, lieb ihn tief in der erfrischen. den Gottesluft athmen und spähte be. rJ, j f.6n pXS,Tn rs,r k' "1?.' .1 Ikttt wuu icc, uui vaiiw uuu Biu chen zu spielen, wie er es früher so gern u t J4 ' . Wnr, 'n,fl,n;.;n ... lnnrf mlf mm nnhTn TimnTt tn 3 n mpfe Ä; .""c? ene m oem ewuVl,c. c i sew mußte und nicht anders durch ihre Schuld deZ he:mllck:n Entw. cyens aus oem aieryauz?. oair gelebt und ihr Dasein Pfl:chtbewutztsem klagelos getragn; Mit ver Bekanntschaft Norbert Rchlins jedoch, der Klemens häufig besuchte und eme Art Freundschaft mit '&r. geschlossen hatte, eröffnete sich ihr plötzlich eine neue, ungeahnte Welt; es rtgte sich und erwachte wunderbar in, 5len Winkeln des Herzens, sie besann vch auf sich selbst und daß sie im 6!:-inde durch - . i . . . ? 1 1 uiraio nur unrourcigz cniucn tte. Andrea spürte uit heimlichem Entsetzen, daß von eine? ehemaligen Zuneigung keine Spu? mehr vorhan den war. ja, der Gedanke der WiederVereinigung verursachte ihr jetzt Grauen, sie wühlte sormuch nach einem bischen Liebe, ttiem Funken Achtung, umsonst. Zrerst hatte sie dem keimenden Fruhlrngwerden m ih rer Seele still zugeschaut und entzückt w!e Jeniand, der überrascht von eine? . erya denen sonnragsseler luoiuiuriiaj der feierlichen Andacht lauscht. Dann hatte sie angefangen, sich ohne Erba? men m versvotten: eS half alles nichts. Die Blüthen ihres Herzens, die sie am Abend m:t hartem Fug zertreten, m m . V. pooen iyon am Morgen wie? oas Haupt schüchtern zum Lichte. Nor I t.i fr . ! Jt f I .CC...XltvATT. Ai.TVt oerr eiluv gunz, sein zartes Mitenfwden ihrer Sorgen um Erwin thun hr so unsag bar wohl! Der schaut in Dich hin ein. der kennt Deinen, Werth," sagte sie sich oftmals, mit dem wärst Du sehr glücklich geworden pnd eine Andere. Bessere." Ob sie tem Rath deS Vaters folgt und sich von Oswald tonnt? Andrea fühlt sich fast gene!g dazu: aber er ist doch ihr Mann, sie hätte, befreit von ihm. auch keineRuhe, ihr Geschick ist mit dem seinen durch das Kind zu sehr verbunden; und ttes im Innern spricht für ihn daS Mit leid, immer von Neuem zu verzeihen, bereit und geduldig weiter zu tragen.

sorgemos zu levcnv ?fra und tausendmal nein; davonlaufen kann Jede; unendlich viel mehr Krast erfordert die Eraebung in das auferlegte Sch:ckfal. Ausharren, das ist's. ausharren auf dem Plane, wo wir stek-en sollen sich mit ihm aussöhnen; das Höchste ist. stark zu sein in dem. was unS das Schwerste ist. Das sagte sich Andrea unzählige Male vor; der feste Wille ist vorhinden. aber es kommen schwache Minuten, die That wird das Herzblut tropfenweife fließen lassen; das weiß sie. Nur stunun sein, grabe-stumm und sich selbst nicht einmal bekennen, wob'.n die erwachten Sturmwogen entzückenden Empfindens sie führen könnt:n. An diesem Abend, als sie am Bett.

ch:n Erwins stand und über ihn geb:uz! lauschte, ob er fest emzefchla fen war. kam es ihr vor, als ob ihm das Athmen schwer würde; aber er schlief sanft. Da Astrid gerade zu ihr hereintrat, fragte sie, ob diese es ebenfalls sinde. Bewahre, er schläft ja ganz ruhig; bist Du aber ängstlich, so laß doch Doktor Reichlin rusen." Als Astrid den Namen so unver muthet auösprach, durchfuhr eS Andrea heiß und unwillkürlich erglühte sie. was bei ihren schon an sich roth überhauchten Wangen auffallend bemerkbar wurde: Astrid sah es und auch die momentane Verwirrung der Schwester entging ihr nicht. mochte ihn nicht aern um on l bemühen, es ist schon zehn Uhr; Aerzte sind so wie so geplagte Leute. Ich wache die Nacht bei Erwin, sollte es dann schlimmer werden, schicke ich." Du hast unbedlnates Vertrauen ZU ihm?" Andrea warf ihr einen Blick der Verwunderung zu. wie es möglich sei. ihr Zweifel daran zuzutrauen. Ich denke. Doktor Reichlin vertritt das Ideal eines Arztes, wie er sein soll." Also auch Dein Ideal. Du gute Andrea." äußerte Astrid neckisch zärtllch und zugleich vielsagend. Andl. Andi. sieh Dich vor. daß dieses Ideal Dir nicht schließlich noch Dein armes Herz raubt! Oder liebst Du ihn bereits?ES war ein unbeschreiblich ausdrucksvoller Blick, w dem sich Stolz. Vorwurf, und begrenzte Verachtung spiegelten, mit dem Andrea nach diesen übermüthigen Worten die jüngere Schwester maß. Lieben, wiederholte sie mit ihrer wohlklingenden Altstimme, wegwerfeno, zornig, das fehlte gerade nur! Ulkd wenn es wirklich so wäre. Astrid. und ich in dem dummen Herzen da etwas spuren sollte, das sich unter allHand süßen Schmeichelnamen hineinschleichen und schmarokern möchte, ich würde lieber mit eigener Hand den Dolch hineinstoßen, als eS mir üb:r den Kopf wachsen und mir dadurch das bischen Selbstachtung, das mir noch geblieben ist, rauben zu lassen.Ich glaube. Andrea. Du besitzest daS Zeug zu einer AZketin; wie kann man bei Deiner Jugend so unerbittlich hart seln gegen sich selbst." sagte Astrid bewundernd. Denn wie Du Oswald auch vertheidigst und in Schutz nimmst, es ist doch ganz unmöglich, daß Du den charakterlosen Mann noch lieben kannst; Dein Herz muhte frei und deshalb einer anderen Liebe fabia sein." (Fortsetzung folgt.) T ro st. Von Paul v. Portheim. In die stille Nacht zu gehn, Wenn ein Leid dich drücket. Wenn die Lüfte kühlend wehn. Und der Thau erquicket, ?tft ein wundersamer Trost, Der zu dir sich neiget, - Wenn es in dir tobt und tost. Alles um dich schweiget. Sehnsucht dir die Blicke hält Himmelwärts gewendet. Arme Seele! der die Welt Alles Glück gepfändet. Zaubermächtiq fühlest du Alle Qualen fliehen. Siehst du hoch in Himmelsruh Mond des Weges ziehen. Blickt in's Herz dir wundersam. Drin dein Glück begraben. Ueber Menschenleid und Gram Himmelhoch erhaben. Und du fühlst mit Ungestüm Einen Drang im Herzen Mitzuwandern, stolz gleich ihm. Ueber Erdenschmerzen, Ueber Stadt und f?eld und Wald Wunschlos fortzuschweben. Und herabzulächeln kalt Auf dieS arme Leben. Ach wie scheint die Welt so klein Dir und ihm gemeinsam, In der Einsamkeit allein Herz ! bist du nicht einsam, oemeinnktziges. Gegen Gerstenkörner an Auge. Man rührt eine Unze ungesalzene Butter, eben so viel weißes Lilienol und daö Weiße von einem Ei unterernande?, streicht auf sin klemeö. zusammengelegtes Läppchen und legt eS auf das Gerstenkorn, Schimmelorld u n a aus Sauerkraut. DaS Sauerkraut zeigt auf seiner Oberfläche leicht Schimmelr . i r., . i vttoungen; oroic oieieioen einireien, so befreie man den Äorrath von der angekränkelten obersten Schicht und gieße ein GlaS möglichst reinen i v m üijnniiocir oaruoer. utne in. Vranniwem getauchte Leinwand decke man man über die ganze Oberfläche, nehme Siefelbe aber von 10 Au 10 ?aaen ab, Itoafch: und trockne sie. tränke sie wie'.er in Branntwein und Hecke sie okeder über: a diese Weise werden 5ch ketae neuer, Schimmelbildungen instellen. Tops Untersetzer. Pflan zn, welche im Wohnzimmer in Blumentöpfen aepflea.t werden, verlanaen

eine Vesonvers gute Durchlüftung nicht allein des ZimmerS, sondern auch des Blumentopfes. In einem glasirten oder mit Schmutz überzogenen Topfe wird keine Pflanze gedeihen, am allerwenigsten dann, wenn auch das Abzugsloch des Topfes verstopft ist. Das Abzugsloch dient nicht nur zum Abzug des Wassers, sondern es soll auch der Luft Jutritt gewähren. Aus diesem Grunde darf in dem Tops-Untersetzer das ablaufende Wasser nie länaerc, Zeit stehen bleiben. Es daher empfehlenswerth, wenn man in den Untersetzer 34 Topfscherben leat und darauf den Blumentopf stellt, da auf diese Weise den Gewächsen genügender Luftzug gewährt wird. DerGummibaumimWin. ter. Wegen großer Temperaturschwankungen, wie solche in geheizten Wohn, zimmern im Winter vorkommen, treibt der Gummibaum oft kleine und nur schlecht ausgebildete Blätter. Am meisten schadet die Wärme den jrngen Spitzentrieben, die oft halb vertrocknen. Man mildere die trockenem Wärme, indem man ein Stück Papier vor den jungen Trieben nach der Ofenfeite zu anbringt oder Wasser zum Verdunsten aufstellt. Das Beste bleibt aber eine nur mäßig warme Zimmerlust. Eine gute Toilettenseife stellt man nach folgendem Recept her: Gut ausgetrocknete Hausseife schabt man fein, löst sie im Verhältniß von ein Pfund Seife mit einem Pint dicker süßer Sahne, welcher man eine Unze ganz sein geriebener bitterer Mandeln hinzufügt, und verrührt sie ' recht gleichmäßig auf schwachem Feuer. Dann schüttet man sie in eine vereckige hölzerne Form, wozu man ein Eigarrenkästchen benutzen kann, in dessen Boden man einige Löcher bohrt und welches man vorher mit einem feuchten Tuche belegt hat, läßt sie dann einige Tage stehen, stürzt sie und schneidet sie sehr leicht in zum Gebrauch passende Stücke. Diese Seife ist für die Haut sehr wohlthuend und jedenfalls mancher gekauften bei Weitem vorzu-

ziehen. Gute Frostsalbe. Ungegot rn2 W5r ttH hii fcKi-i? VX?r irrnv viv tvuv qm ivuwtuv vtiujv vcht und das erfrorene Glied damit bestrichen, lockere Baumwolle darüber gelegt und mit Leinwand verbunden. Es bleibt sich gleich, ob die Frostbeulen offen sind oder nicht, oder ob sie fchon Jahre lang wieder aufgebrochen oder neueren Ursprunas sind. Obiaes Mittel muß allabendlich frisch aufgeegt werden, und so wird die Hellung n längstens acht Taaen erfolgt sein. Äuf der Wund.e hart gewordene Salbe aiuß durch warmes Wasser erweicht und abgelöst werden. Je älter die Salbe ist. desto leichter erfolgt die eilunz, weshalb man sie Jahre äug aufbewahren rann, und bet ErHärtung brauckt man nu? von frischem, ungegohrenem Biere etwas zur Verdü, iun.g beizufügen. .Du vlelverbreitete Anoendur.g. von übernianzansaurnn , Kauim in Mundwässern birgt eine Gesah? in sich für die Mundhohle und die Zähne. Daß letztere dabei morsch wer. :n und zerbrechen, ist langst erwiesen. Die übermanzansaure Kaliumlösung ist ein starkes Oxydationsmitiel, das alles Verbrennbare auf nassem Wege verbrennt. Alles, was damit in Be ühruna kommt, wird angegriffen, also ohne Auswahl nicht nur Speisereste, Fäulnißproducte, Mikro-Orgnnismen, sondern auch die verbrennbaren Knorpelbestandtheile der Zähne. Der Zahn !t wXl V Oni"iffitfftri- ftn JClilCil tilll U(l jnivif H uvjtuiij Elasticität und damit seine Widerstandsfähigkeit. Die ganze BeHand!ung der Mundhöhle mit übermangan saurem Kali ist ein Bleichproceß, den man wohl in der Technik mit Vortheil gebracht, der aber in der Anwendung aus die Mundhöhle und Zahne zu verwerfen lfl, denn be: lebem Bleichproceß verliert bekanntlich der behandelte Stoff an Substanz und Festigkeit. Reinigung besteckter NahNr T 9 m-t wt I VI mh men. )Dt neinlgung otjuarci nahmen ist nicht leicht. Abreiben mit Zwiebelsaft oder dgl. führt in der Regel nicht zum Ziele, da die Flecke metstens fester als die Vergoldung halten; Abwäschen verbietet sich wegen des Be. festigungsmitteis für das (soid, weiches gewöhnlich in Gummi oder Dextrin besteht. Das beste Verfahren ist. saß man die beschmutzten Stellen der Rahmen mit einer Gummilösung, welcher die der Farbe des Nahmens enlsprechende Goldbronze zugesetzt ist, oermittelst eines Haarpinsels überstreicht. (Die Goldbronze muß vor der Vermischung mit dem Gummi so lange gut ausgewaschen weroen, ois oas von mm m m MM Itm m derselben abgegoltene paffer vouig klar ist.) Sollte ein einmaliger Anstrich nicht genügen, so wiederholt man denselben bis zum völligen Verschwinden des Fleckes; hierbei ist zu beachten, daß man stets das Trocknen abwarten muß, bevor man von Neuem streicht. Die so ausgebesserten Stellen sehen zwar für den Augenblick recht gut aus, sie leisten aber der Luftfeuchtigkeit" keinen Widerstand; man muß dieselben durch eine besondere Behandlung erst hierzu geeignet machen. Es geschieht dies auf folgende Weise: die-Ober-fläche eines glattgeschlifsenen, gewöhnlichtn Borsten-. (sogenannten Faust-) pinselS wird auf einem Stückchen gel. ben Wachses neben, bis sie sich durch das abgeriebene Wachs etwas klebrig anfühlt; hiermit wird die ausgebesserte Stelle dann, ganz leicht, als wollte man sie abstäuben, mehrfach überstrichen. Es wird dadurch ein schwache? Wachs Überzug auf derselben erzeugt, welche? nach 2 iiZ 3 Tagen ganz hart wird und Schutz gegen die Feuchtigkeit bietet. Bis zur Erhärtung deö Wachses muß von der damit behandelten Stelle de? Staub sorgfältig fern gehalten werden. A TEAN I I andwttk to trfti laacä any feiriy lnteWt penoiiof ilbar mtm m tm ran iad u4 writ.aad ho. aftaf Initrartloa. wlil work irndaxrioulr. Ytftr U tfcatr wa krntiawhrMTar thx will alio fora'M Hl itaatioa aratBplojnnamM'- Weh ro caa tra lhat imount. i Ibr at Im iicriwftU u abova. Eaalljr and quickly laarnait I daai ra but na rorkar (raaa aacb Uatrlct or eoaaty. 2 äara liady laatat and aroyiöad wtaa. avplojBi.Dt larry uti t, waa ara nakinf WH MOO ymr ca. It'a NEW p4 tOLI 1. FaU fja)arIli2Ea addraaa at ooaa, WVC Jiaw WaalWit

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- Die - indiana ribüns ist daS einzige Blatt in Sudiana, wel. iheb di Interessen des Volköö gegenüber dr Macht der Plntokrottvertrat. Organ des Volkes und nicht thtr t-itUi ode? Partm. teressen ttnitfl sie LLentvegt fit Freiheit .Recht aus alle Gebieten des Lebens. tn ?rdeU de, Volke ift di Schöpferin LeS Wohlstandes und daturn wirken v für solche soziale Re formen, welche die Arbeit zur freutebringenden Lust, statt ;r niederdrück, enden Last mache. Jeder fortschrittlich Gesinnte, sollt, eS alt . orslische Pflicht evtpsinde, Lsser der Ändiasa Tribäne zu sei DaS 5e!chZaÜ!gt Sonntags - Vlati bietet eine Fülle unterhaltenden LeleSsffeH. Der Abonnements Prekk der täglichen Tribüne ift 12c, deö SonNtagsblattö Sc, beider zusammen IS EtS., per Woch oder SS EtS. per Monat. Durch die Post versandt, kostet bat Tageblatt $3, dat Sonntagiölatt 02 per Sah?, beide zusammen VS in BoraußSezahlsaz rucksKchcn aller Art derben rasch und billig aus geführt. (Eintrittskarten, knittuugen. (7vrrstitntioen, Nechnnngen. OeschSstSkarten, OslekSpse. ZlrSttlare, VrsgraQ u. s. v für Seschästsleutt und vereine dnd geschmackvoll ankzefÜZrt. WV Mg MM SsdwVOZlS. Sn. elchhon I2SS-Unterstütt die vlslOH CO - OPERATIVE S a u n d r y, tttttU bo Cata. C3f6aldCea. Ro. 1LZ, 1 ad 1U Vkgwi Kvenue. T. E. Sornerrillo, Manager,

Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnjüge i Union Depot, Indianapolis. Vandalia, bgang Postzug 7 30 3m tfPTCB 11 W sim Expreß 120 3iin Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00Siin Erpreß 1120 Nm nkunst Expreß 3 35S2rn xpreg ia u Accomodation lOOOVm Expreß 3 20 Nm Schnellzug bOOVm Accomadation 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliZ und Eleveland Divisen. Wgang Expreß. 415 xpreß 10 30 25m Expreß 10 30Wm Limited Expreß 3 10 Nm Ervrek 6 40S?m Ankunft Expreß 710 Vr HreS .11 30 S Limited Expreß 11 30 Sm Expreß 6 00Nm Erpreß IlOONm et Louii Division. . kgana Expreß 7 30Vm Lmtted Expreß 11 50 Vm Expreß 1120N Erpreß. tZalick 11 45 Nm Lnkunft-Eroreß täglich 4 00N rprev 2Zm Limited Expreß 6 30Nm Erpreß 6 00 25m Ihicago und Cincinnati Dwiston östlich. Abgang Schnellzug 3 45 25m ccomodano taglia) 7 05 25rn Accomodation 11 OOVm Postzug 3 00Nrn Accom,d. snur SenntagS). Accomodatton 6 35 Sin Ankunft-Rushville ecomodution. Po tzug 11 40 25 Jnd'plS Vcc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlicy. Abgang Accomodation 7 10 Tm esczneli.Post ll 60 srni Lasayette Accomadation .... 6 00 91m Schnell! 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 25m Lasayette Accornodakon . . .10 45 vm Echnellpost 2 50 91m Veeomodation 6 15 Nm yeoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 55m Expreß IlLöVM Danville Veeomodation 5 05 Nm Erpreß 1159 Vrn Ankunft Expreß 3 25 25m Danvllle ccomodatisn.. . . 10 35 Vm Expreß 2 50 31m Expreß 6 55Nm Peeria Division - Astlich. Abgang Expreß 6 30 Bm ccomodanon Erpreß 8 25 92 nrunft Expreß n 40 m Accomodation... Erpreß lOOONm Lake Srie und Western. . Abgang Expreß 7 00 25m Expreß 1 20Nm Eyreß... 7 00Nm Schnell'Sxpreß Ankunft ScSnell'Sxpnß uxpres 10 20 5m Expreß 2 50Nm Expreß S20N Pitttbnrg, Kincinnnti, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Divifio. Abgana-Expreß 4 50 25m SolumbuS Accomodation.. . L 00 25m Expreß 3 30Nrn Rrchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß b 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm ?lkzug 11 40 25m Expreß 12 30N Accomodation 3 20Nm Expreß S50N Expreß 10 15 Nm Ehicago Division via okorno. Abgang Expreß Expreß Ankunft Expreß 1100 25m 1120N 8 35 25m 8 15 Nm r?ns LouiSville Division. Abgang Expreß 3 45 25m LouiSville Accomodation. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25Nrn Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 25 Accomodation 5 50Nm Spezial täglich IlOONm Cincinnati, Hamilto und Zadianapoli. Abgang Expreß 3 40.25m Eincinnati Accomodotion . . 10 50 Dm Expreß 8 00 Km Expreß 4 00 5! Erpreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 25m Expreß 11 45 25 Sxprei 7 30Nm Exprei 10 55Nm Expreß 12 30 25m Indianapolis und Vineennes. Abgang Expreß 8 00 25m mcenn ccomodatton... 4 00Nm Ankunft Vineennei AccomodationIO 40 Nm xpreß SOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 25 Expreß .11 15 Vrn Expreß S45N Ankunft Expreß 9 55 25m Expreß 2 50N Expreß 9 00N Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 25m Accomodation 3 40N Schnell Expreß 11 20 Nrn Ankunft Schnell Expreß 330 25m Accomodation 10 40 25 Expreß 4 50 25 Louisdille, Rev Many und Chicago. Llgang Expreß 12 35 25 Erpreß 1150 25m Mono Vecomodation 4 VON Ankunft Expreß 3 3025m Nonon Accomodation 1120 25 Erpreß 3 65N The Twenlieth Century, eine aukgneichnete Oochenschrift, ve'e jortschrittlich efinnten Lesern sehr zu ensfeh, ten ist. In d Tende, ,w sozialiftisch, werde doch andere sortschrUtlich, rheorim darin unparteiisch besprochen. an bestelle direA bei der Humboldt PubUsMiig Co 19 Cr ln, &3 Ct