Indiana Tribüne, Volume 19, Number 62, Indianapolis, Marion County, 19 November 1895 — Page 3
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Bestehen Sie denn noch immer axf Ihrem Vorhaben in Betreff des Theat:rs, Fräulein Marlland?" Noch immer," wiederholte sie la chend. Halten Sie mich denn für fähig, einen solchen Entschluß don ge , b:Z h:ut: fallen zu lassen?" Dann nach kurzer Pause: .Wenn Sie sich entschieden zur darstellenden Kunst berufen fühlen und Ihnen die Malerei nicht genügt, dann würde ich es an Ihrer Stelle doch zuvor lieber mit dem Schriftstellern versuchen." Warum? Glauben Sie, mir würd: das,vorausg:setzt ich b:säße Talent dieselbe Befriedigung gewähren?" Zweifellos; Sie fragen warum: vor allem aus dem Grunde, weil der Beruf einer Schauspielerin Ihnen nicht nur groke Enttäuschung, sondern auch den vollständiqen Bankerott Jhr:5 reichen Seelenlebens bringen wird." Astrid stutzte. Damit stimme ich nickt überein, Doktor Neichlin; die Malerin sowohl als die dichtende Schriftstellen müssen einen Born in ihrem Innern besitzen, der nie versieg!; dieser Born des geistigen Schaffens ward mir versagt, ich vermag nur nachzu empfinden, was größere Geister gestalteten. und das treibt mich auf die Bahn der Tragödie. Ich kann nickt leben in dem ert'ödtenden Einerlei der grauen Alltäglichkeit, ich brauche glühende Farben, berauschend Melodien, Blumen. die betäubend duften, mögen ihre Kelche auch Gift ausztkmen. was schadet das dem kurzen Traum tx's Lebs? Ohe Begeisterung ist der Mensch nur eine brach liegende Kraft! Ich aber will leben, leben und was g':bt es da für -mich wohl Schöneres, als die Ideale unserer Dichter zur Anschauung zu bringen, in ihren Gestalten zu empfinden, zu leiden, zu sterben, alle Hochmomente der gznzen Gefühlswelt des Weibes in allen Phasen und Schattirunaen durchleben zu dürfen und dafür Nuhm zu ernten, Bewunderunci und Lorbeeren!" Das ist es ja eben." bemerkte Norbert. betroffen, seine Bermuthunz durch ihre Worte so auffallend bestätigt zu sehen, lebhaft, was suchen Sie demnach auf der Bühne? Sensationen. Das wirklich: Leben bietet, wie' Sie ganz richtig bemerken, der Frau nicht viel anderes, als Einförmigkeit,, seine Pflichten, Beschäftigungen und. selbst seine kleinen Freuden sind einsonnig. Das vermag eine reiche, schaf-' fensdurstige Natur wie die Ihre nicht zu ertragen, Sie bedürfen eines AuweaZ und dazu scheint Ihnen der pas-' sendste Weg die lebendige Darstellung. 5!hr Dasein, das ohn: die darstellende Kunst nur ein ewiges Warten a".f den Roman des denkenden, lebensvollen und gebebedürftigen WeibeS bleibt, würde für Sie als arone Traa'ödin ein Dasein voll des intensivsten Lebens und der reichsten Gefublsschwingungen, em Dovpelleben voll glühender Farben deS Schmerzes und der Lust. und oas ist es. was Sie ersehnen." Ginz recht," entgegnen Astrid, erstaunt von der Wabrbei! seiner Worte. offen, und da es so ist. weshalb soll ich da nicht auf alle Falle diese Lausbahn wählen?" .Jch denke nein, und zwar weil schließlich Lee und traurige Enttäuschung immer die ffolen des Berufes einer aroken Traaöoin bleiben: denn das Darstellen auf der Bühne ist für eine solch: Künstlerin von Gottes Gnaden wie wir sie im Auge haben doch stets nur halbe Wirklichkeit, halb bleibt es Fiktion; sie darf die ganze Skala der We'ogefuhie genießen, var Zede inner: Gefühlsschwingung bis in die Spitze treib:n, sie darf di: tiefgreisenosten Lelvenschasten immer wieöer ganz und voll durchleben, doch nach der böchsten Steiaeruna wird unvermeid lich die trostloseste Öede kommen. Die sortgesetzt:, taalich: Wiederholung bis zum Ueberdruß ist ihr Tod; denn das Repertoire einer wahrhaft, -großen Künstlerin darf nur klein sein, well sie die Gestalten auZ ihrer eigenen, innerften Seele svielt. deren Grundtöne wiederum auf den einen Punkt ihrer innersten Natur gestimmt sind. . Absvannuna und Müdiakeit stellen sich unausbleiblich ein, sene Müdigkeit, welche die höchsten Affekte nach sich zieht, die ibre Lebenskraft erschlaffen und die warben immer matter und sahler werden 'ßt. bis die Stunde naht, in der sie sich voll herber Bitterkeit gestehen müssen, daß der Einsatz hreS Seelenlebens zu theuer war für den Gewinn. .Wer weiß." saate Astrid träume risch. nachdun sie voll Spannung sein?n Worten gelauscht. Wenn die Menschen mir begeistert ziuiubeln.wenn es mir gelingt, dem, waZ in ' ihnen stumm verboraen Iieal dem unbe
wußten IöeaZ Leben zu verleiben, sie einen Augenblick aus der dummen Tr'?ab:it ibres Seins emvorureinen, so ist das doch uch sich ein herrlicher Gewin-i. Und Sie meinen, jene aroV Enttäuch'ing tr?te n'cht an die schritMeN.rnd: Fr?u heran?" Entschieden nicht; ibr bleib! das täalich: r.'rlönl'.che Dur5'leben der
böchsten Airekte und Lk'nschfksten ersvart: sie lebt in ein:r stillen Welt, di: ; sie na ihr?? Neigung ?u frm frie- ' densvollen vtu der C3onw und Noeie neltalten kann, in welchem sie, b?aidet ew'r Seel'iusen'?. sreudia schasst. A"ch sie l'b. lieb! und leidet, doch m't iren Ge't'n. n'cht ''rch u bis re for'rn nicht 'br 5:r?blut. sn,s;n sie nickt' dämonisch als ibr Gesckö-'k. i-t dzZ sie g-l'gehen m" wie die Traaödin. sie bleibt in rubi'r. klarer Heiterkeit di: schadende ?Zrunz über der zu gestaltenden Welt." Si m'en Tf hab'n. sear -rt sn-rar, Doliot RetTin. aber das trüb: Bild einer der Illusionen beraubten Zukunft schreckt mich trotzdem nicht ab. Große Ziele kosten Herzblut und wer die Hände nach den Sternen ausstreckt, muß auf gewisse Enttäuschungen gefaßt sein; ich gehe doch zur Bühne." Und wenn nun die große Stunde schlägt, wo die Liebe entscheidend in Ihr Schicksal greift. Fräulein Markland?" bemerkte er ernst, doch gleich müthig..als sei es di: nichtssagendste Frag: von der Welt. Astrid fand seine Aeußerung ziemlich überflüssig und entgegenete , kühl: Damit werde ich zu rechnen wissen, mein Herr; dort, wo das Herz in Be geisterung für die heiligeKunst erglüht, muß weibliche Schwäche schweigen. Im Uebrigen wird diese Stunde für mich niemals kommen." Er zuckte d:e Schultern und lächelte ein klein wenig ironifch.- Ich denke. auf der ganzen weiten Erde würde sich -r v . i-Cs m : e. am vjncrc uuuj iuuui cm isinjiger nnden. der von einer Astrid Markland als ebenbürtig befunden werden dürfte." Das kann icvon iein wer weik Höchst unwahrscheinlich ist es indessen, mit diesem Einen zusammenzutreffen, der vielleicht am Nordpol oder irgendwo im Feuerland geboren wurde, wo unsere Wege sich nicht kreuzen dllrften " erwiderte , yaü) neckisch. Kalb spottend auf seinen scherzenden Ton eingehend. Der h: tige Wind hitte Astrid ae zwunzen, ihren Hut, den er entführen wollte, abzunehmen; nun begann er sten welligen Strähne Norberts Gesicht streiften. Uno wisoer hatte er die seitsame Empfindung wie vorhin, wo er ihre Hand berührt hatte, nur daß er dieses Mal in einen träumerischen Zustand versank und über das Räthsel nachdachte, was es eigentlich sei. das an trotz der unaewohnllchen Schroffheit unwiderstehlich zu ihr hinzog. Der alte Rohde batte schon mednremale kopfschüttelnd nach Nordnxsten gesehen, wo eine schwarze Wolkenwand emporgestlegen, die zacklge Säulen auswärts sandte und das Licht der Sonne von Neuem zu verdunkeln begann; sinstere Schatten huschten über das ätfaj. scr die Brise erschlaffte plötzlich, in i:r Natur ging etwas vor; der Wind schien umspringen zu wollen. M:t einem Male legte das Boot stcy stark auf die Seite, der alte Rohde rief Norbert zu. das Segel mit einziehen zu helfen; dabei beschäftigt, riß ein kalter Windstoß ihm das Tau aus der Hand es gelang ihm jedoch, wäh rend er die Rechte gegen den Rand des heftig schwankenden Fahrzeuges stützte, es wieder einzufangen; eine Sturzwell: bäumte sich sprudelnd auf und überschüttete All: mit schäumendem Gischt. Sind wir in Gefahr?" fragte Astrid, der das bedenklich: Gesicht des Alten nicht entging. Rohde legte-die schwielige Hand schützend ; über die Augen und sah unverwandt nach 23 esten, wo jetzt unter der dunkeln Wo:kenwand ein wasserklare?, brandzelber Streifen sichtbar wurde. Ja, Freilein, dat is nich so licht to seggen. De verdammte Wind is ,ümsprungn.un weet mch wat he vm; da heet dat uppassen." -Kehren wir um " entschied Norbert. ES ist noch eine halbe Stunde bis Widorf und wer w:iß, ob nicht in der nächsten Minute ein hereinbrechender Sturm uns überrascht. Ich kann meinen Besuch bei Petersens auch morgen abstatten." Wenn Sie denken, daß ich mich fürchte," sagte Astrid in dem trotzig herausfordernden Tone, den sie ihm gegenüber angenommen, so ist das ein Irrthum. '.Ich 'habe vor lauter Bewunderung all. der Herrlichkeit um uns her noch ?ar nicht an Gefahr a:dach! und kann mir nicht denken, daß e so schlimm sein sollte. DzZ kommt daher, erwiderte er kalt, doch sie fest anschauend, weil groß und tief angelegte Naturen wie Sie ihre Gemeinschaft mit der-Natur empfinden, die ihnen -wohl ein strenges und erhabenes,, me zedoch em furcht einflößendes AnM , zeigt." Ja,", äußerte. Astrid, weicher, indem sie , einen .Blick aus. die wogende Sei hinauswarf, ich siebe .das Meer, e! ist das Bild der ungefesselten Kraft,, der aSttN-en Frelbeit, und der ewiae rast lose Kapf erscheint mir zugleich daS Sinnbild unseres eigenen LebenZ. Denn auch daS Leben ist einfortgesetz ter Kampf, in dem wir, wie mein Bruder mich gelehrt, nach der Erkenntniß ringen sollen, daß es eine ernste Schule ist, in de? wir lernen musien. ns zu vervollkommnen. Norbert Reichlin sah sie erstaunt an; das war wieder eine neue Saite, welche dieses sonderbare Mädchen erklingen ließ; er war-es gewohnt geworden, in ernsten Dingen von den Frauen metstenS Nur unlogisches von mangelndem Verständniß zeugende Aeußerungen zu hören'; , hier sah er sich zum ersten Male
ein ungestümes spiel mit ihrem chwarzen Haar, bis die Nad:ln .volends gelockert waren und die aufgelö-
e;nem l2etöw&g Mlen mlher.
ras einen gut gefchu7ten Beistand mit klarem Denken und forma:??ndtzr Sprach: in sih vereinte. Ein Hauch, wohl ra-ih und verletzend, doch frisch und belebend, ging von der unbeußten Größe dieser strengabgeschlossenen Mädckenersche'.nung aus. Jetzt fielen einzelne groß: Tropfen und der starker einseken'): Wind wühlt: d-s Meer noch beftiger auf; von Zeit zu Zeit wurden die Insassen des kleinen Bootes von Svringwellen überfluthet. bei welcher Gelegenheit Astrid einmal in hellen Jubel ausbrach. Kebren wir doch um. Rohde," äußerte Norbert ungeduldig, als eben wieder der hoch aufsvrihende Gischt sich über sie ergossen, ich kann es nicht ver . antworten. Fräulein Marklind länger solcker Gefahr auszusetzen."
Ja." meinte der Alt: mit semer un - erschütterten Gelassenheit, nu hölt dat swer, so qau an Land to kamen. Dat' ward sick woll noch 'n beten hentrecken. Hollen Se man da! Freilem fast, beter is beter." Kaum hatte er ausgesprochen, als sich das Boot fast bis zum Rande seitwärts legte. Norbert stieß einen Schreckensruf aus; durch die plötzliche Schwankung flog Astrid gegen seine Seite, und der Mahnung des Fischers eingedenk, legte er unwillkürlich den Arm um ihre Gestalt. Das Fahrzeug schwebte gerade aus emem langgestreckten Wellenrücken dahin. Vor ihnen aber erhob sich eine gigantische Woge, von der sie m die brodelnde Tiefe gerissen wurden, die gierig lechzend ihre arünweißen Fangarme hob. so daß die Wasser fast über ihnen zusammenschlugen. Beide schwiegen. Norbert war blaß geworden und bereute seine Vereitwilliakeit. Astrid mit hinaus genommen zu haben; er glaubte wirklich. eine der nächsten heranrollenden Ungei . n. im Vt. i..Siic' . i lyuine iociuc iic ui ta tvivriiigenoen Schlund hinabzerren. Einmal fuhr em leichtes Beben durch seine Gestalt, das sie spürte und woraus sie fragend Mit einem offenen, freimüthigen Lächeln zu ihm aufblickte, das er noch nicht an ihr gesehen hatte und das ihn .entzückte; diese. Stunde gemeinsamer Gefahr hatte Trotz und Feindseligkeit in ihr besiegt. Er aber dachte: was für ein gesundes Herz und eine rein unversehrte Seele muß eZ r. c. . i t . rrrv v x lein, oii in oem fcyianlen cao:n körper. wohnt, der ohne Zittern und Zagen angesichts d:r drohendsten Gefahr an seme Seite geschmiegt leynle. fürchten Sie den Tod?" fragte sie nach längerer Pause, während es den Männern gelungen war, das Boot zu wenden, das nun von dem umgejprungenen Winde getrieben auf den breiten Wogenkämmen dem Lande wieder zusteuerte. Nicht den Tod an und für sich; doch möchte ich etwas besser vorbereitet die geheimnisvolle Brücke überschreiten. die unö in das neue Leben führ!. Neues starkes Schwanken unterbrach die Unterhaltung. fast senkrecht schoß das Schiffchen in die Tiefe und Norbert dachte wieder: jetzt ist das Ende da. Doch es war noch nicht gekommen; wie von- einer unsichtbaren Hand beschützt, glitt die Nußschale über die windgepeitschte See. und nicht ohne einen Seufzer der Erleichterung begrüßte er endlich wieder den festen Boden. Ich will nur rasch nach Hause eilen. die Meinen werden sich um mich geängstig! haben." sagte Astrid.' ihm die Hand zum Abschied reichend. Aber es war doch wunderschön! Und zugleich haben Sie bei dieser Gelegenheit gesehen, dasz das Weib n:cht ganz jenes schwache, zerbrechliche Wesen ist. . i. om r , wie o:e Scanner so gern veyauplen, sondern daß eS stark sein kann bis vor das Anaesicb! des Todes." (gortseKuvg folgt.) Der Lchahzada im Theater. Der Thronfolger von Afghanistan. der kürzlich inEngland fo vie.fach ausgezeichnet wurde, sollte auch Ezypten besuchen, doch hieß es, daß der Sultan diese prunkvolle Visite an dem suzirä n:n Hofe nicht gerne sehen würde, und in Kako gab es in der Gesellschaft ein lebhaftes Für und Wider, ob der. Schahzada sich im Nillande einfindea oder fernbleiben werde. Manche behaupteten gar, den exotischen Fürsten schcn in Kairo mit eigenen Augen geseh.'n zu haben, und bei der Abschiedsvoistellung. welche eine Üal'enischeOpe-retten-Truppe im EZkebleh-Girten gab, sprach daZ Publikum nur vom Schahzada, den man im Hause erwarte!e. Eine Corresvondenz aus Kairo erzählt nun über diesen Abend: Während Alles in großer Spannung war. öffnet sich im zweiten Acte plötzlich mit Geknarr: die Thür einer li;h;r leer gebliebenen Loge. Einige wenden unwilliz den Kopf, machen Andere aufmerksam, und bald schaut daS gesammte Publikum hinauf. Eine kleine Gestalt war eingetreten und don dem Theaterdiener, der bisher die Loge besetzt gehalten' hatte, mit tiefem Bücklinge empfangen worden. Der Ankömmling war in der That danach anzetban, allgemeine , Aufmerksamkeit zu erregen. Er war von braunschwarzer GesichtZsarbe und von einer geradezu abschreckenden Häßlichkeit. SeinMund mit dicken, wulstigen Lippen reichte so ziemlich . y?n ?!nem Ohrlgppen , zum anderen, und sein ltnkeö Auge war in ganz entsetzlicher Weise aufgeschwollen. Er war mit einem riesenhaften Cylinder bekleidet, welcher in seiner Form kedenMch an d'e Windungen eine: Z'.eh?!ronlka e:in.nerie, ferner mi! -inem Frack, der bereits ganz verdächig i .'s krän.'ihe schimmerte und mit e n:m Träger in b ständigem Zwiit ib:r die Form zu liegen schien, welche Seite einzunehmen hatten; endlich ei l-m Par gleichzegrikter Beinkleider, oeißer Weste und weißen Glaehandschuhen mit fürchterlichen schwarzen Raupen von mehr als Daumesdlcke. ueber der weisen Weste trug der Un bekannte ein blutrothes Ordensband ind auf dem Frack eine Decoration. oeren schier unheimliche Größe, auch den eitelsten Menschen hätte befriedigen können.- Nachlässia trat der Tvzarze.
an dle Brültunq ver knt vor. klemmte sih ein Mon cle ins Auge und über schzuie p:üs:nd b: Publkum. Ec hatt: die allgemeine Aufmerksamkeit in einem Grade crre?t. daß für den Augenblick an eine Fortsetzung der Vorstellung nicht zu denken war. Ein großer. Theil der Schauspieler war auf. die Bühne geeilt, um den schwarzen Mann" mit eiaenen Augen zu sehen, wahrend dir Komiker sich auf einen Stuhl gestellt hate, dem Unbekannten beständig Kußhände zuwarf und ihm winkte, auf die 23ittn zu kommen. Während man roch hin und ker frazte. w'r der Unb:kain'e sci.i könne, rief plötzlich eine Stinme: Evnra il gcbavz-da d'Asg' an'oiRn!" rn) Ewiva! r.vviva! Viva Son Altesse!" rief das ganze Theater; i.r ein Enzlä'nd-r verstieg sich sogar zu dem kühnen Ausruse: God save üh Majesty the Scahzida!" und verlangte, den nun die National Hymne des hohen Herrn oder in ihre: Ermangelung doch mindestens die englische gespielt werde, und daß das Publikum im letzten Falle sich zu erheben und mit einzustimmen habe. Leider können wir nicht mit Bestimmtheit versichern, ob der Unbekannte wirklich Se. Hobeit der Schahzada w2r oder ob es wahr ist, daß, wie man sagte, sich einiae Stammgäste den Scherz erlaubt hatten, einen nubischen Stiefelputzer, wie wir es beschrieben,, anzukleidm und in eine von ihnen gemiethete Loge zu senden. Alles, was der Erzählung hinzugefügt-werden kann, ist, daß am Morgen nach der Vorstellung vor dem TZeate? die Krämpe eines dem Anschein nach vorsinthfluthlichen Cylinders und nicht weit davon auf einem Rasenplätze eine Büchse mit Stiefelw'chse und die abzeiretenen sage und schreibe abgetretenen Schöße eines Fracks ' aufgefunden wurden, welche indessen ein so hohes Alter verrathen, daß man sich noch nicht darüber im Klaren ist, ob man es hier nicht dielleicht mit einem werthvollen archäolozischen Funde aus der Bbaraonen-
zeit zu thun habe." Moderne Aeronaulik. Der deutsche Verein zur Nörderuna der Luftschifffahrt i Berlin hat nach einem Berichte im Centralblatt für das Unterrichtswesen in Preußen während semer Thätigkeit mit Frei- und ÄUszeichnungsballons im Ganzen 47 Auffabrten unternommen. Davon fcnden 14 im Frühjahr, 12 im Sommer, 12 im Herbst und 9 im Winter statt. Die Dauer der Fahrten war durchschnltmch ein: auAerolvenlucy lange. Eine erstreckte sich über 19 Stunden. zwei andere auf 14z und 13; über 10 Stunden wahrten 10, 5 bis 10 Stunden 23. Die zurückgelegten. Entfernungen überschritten in einem Falle 1XXX). in einem zweiten 930 Ki'o.net:r. Sie wurden von dem Ballon Cirrus" durchmessen. der einmal in Bosnien. einmal in Rußland niederging. Ueberhauvt fand die Landung sechsmal im Reichsauslande statt. Die erreichten größten Hohen betrugen bei dem genannten AuszeichnungZoaUon einmal 18.500. einmal 16.300 Meter. Aus mttn über 6000 Meter liegen von 7, Über S000 Meter von 12. über 4000 Meter von 20 Fahrten äußerst zihlreiche Beobachtungen vor. sne Ausstiege erfolgten bei allen Witterungslagen ; es ist gelungen, zlemiicu in a.len abresttiten die öaupterscheinungen der Witterung zu untersuchen. Gegenüber früheren Annahmen erwies Tvh die Lusttemveratur in den höheren Schi5.ten oberhalb 4000 Me!er ganz erhcb.ich ni.dng:r. Temperaturen von minus 36.5 Grad in 7700 Meter, von minus 47.9 Grad in 9150 Meter Höh: waren im Luftballon überhaupt noch nicht beobachtet woroen. oensawnia batte man Kunde von einer in 16.300 Meter Höhe herrschenden Semperatur von minus 53 Grad tz. sowie von einer solchen in 13.500 MeterHöhe von minus 67 Grad C. Je nach der Jahreszeit ha! sich eine gleichmäßige oder auch eine allgemein gesteigerte Temperaturabnahme mit der Höhe ergeben. Die jahreZzettiiaze Äenoerung der Lufttempetatur reicht zwar infolge (Vn?ll in'J.....!.. iwm f ... von ÄZlllerungsilviulig"' l m trächtliche Höhen hinauf, verschwinde! dann aber ziemlich rasch, um in der Höhe von etwa 7000 Meter einer nahezu beständigen Temperatur Platz zu machen. Völlig neu ist die Beobachtung. daß sich eine bedeutendere Temperaturumkehr nicht selten in sehr hochliegenden Schichten von vielen hundert MeternMächtigkeit einstellte, auch ohne daß eine Schichtung des Luftmeereö durch Wo'.lenvilvung sicyroar muroe. Nach den bei den eigentlichm Hochfahrten emackten Erfahrungen dür te es nicht mehr zu' bezweifelndem, daß die vielbesprochenen . ur,cyelnungen cer Höhen- oder Bergkrankheit im wesentlichen aus eine Verminderung oes SauerstosfeS in der Athemluft und auf ' ' iv.i. eru....! V.2f.Tf .r elne ocrminuciic öuuuutiu wiuw im Blute herauskommen. , Das werthvollste Ergebniß der langen Reihe der Ballonfahrten wird die Grundlage für eine Art erster Klimatologie der höheren Lustschichten bilden; außerdem ist der Bau zweier großenBallonZ und die Einrichtung . der. hiermit, zusammenhängenden HilsSapparate sowie die da mit gewonnenen Erfahrungen auch der Luftschifffahrtstechnik in hohem Grade forderlich, gewesen.. Das königliche Meteorologische Institut stellte die überwiegende Zahl von Beobachtern, daneben betheiligte sich am meisten Premierlieutenant Groß vom Eisenbahn-Regiment Nr. 1. auch unterstützte . die -königliche .Luftschiffer-Ab-theilung .die .Versuche .in weitgehender Weise. Der Erfolg verspricht aufgewandten Mittel und Mühen reichlich zu lohnen .und .dem deutschen Namen und der deutschen Wissenschaft Ehre zu lnachen, Cö5i unk tri Soll daß HUui ttt sei! - Die besten OürSen kauft ma bei H. ochsedel, Ost NeCart; ööt;j n ; :x . , .-r vttlanNucho'S Jeft Ha-
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