Indiana Tribüne, Volume 19, Number 61, Indianapolis, Marion County, 18 November 1895 — Page 4

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Gesetzgebung undWoblstand.

Im Progreß Club, der nun seine sämmtlichen Sitzungen im Jron Hall Gebäude abhält, sprach gestern Herr D. P. Baldram auö LoganSport übe, Gesetzgebung und Wohlstand". 2, der Einleitung sagte er, daß Reich thum ebenso naturwidrig alS Elend wäre, der goldene Mittelweg, die angenehme Eristenz" sei daS Nichtige. Der Redner sprach von der Zusammengehörigkeit von Staat und Eisenbahn, wie Telegraphie, bemerkte aber, daß dem Staat nur daö Recht der Ausficht zustehe. Des Weiteren schilderte der Redner die schwindelhafte Gründung der Union Pacisic Bahn und ähnlicher Institute. Auch die Herren Pullman und Gould wurden in den Kreiö der Betrachtungen gezogen und gezeigt, wie sie nicht nur daS Publikum ausnutzten, sondern auch den Staat mit Steuerhinterziehung schädigten. Der Staat habe aber diesen Leuten die Gelegenheit gegeben solch' unerhörte Schätze anzuhäufen und daher sei eS nun seine Pflicht dieselben entsprechend zu besteuern. - Katarrh kann nicht kurirt werden durch lokale Applikationen, da sie den Sitz der Krankheit nicht erreichen können. Katarrh ist eine Blutoder ConstitutionS-Krankheit und um sie zu heilen, müßt Ihr innerliche HeilMittel nehmen. Hall'S Katarrh-Kur wird eingenommen und wirkt direkt auf das Blut und die schleimige Oberfläche. Hall'S Katarrh. Kur ist keine Quacksal-der-Medizin. Sie wurde seit Jahren von einem der besten Aerzte dieses Landes verordnet und ist ein regelmäßiges Recept. Sie besteht aus den besten bekannten Tonica, verbunden mit den besten BlutreinigungSmitteln, die direkt auf die Schleimoöerfläche wirken. Die vollkommene Verbindung der zwei Bestandtheile ist eS, waö solch wunder volle Resultate bei der Heilung von Katarrh hervorbringt. Laßt Euch Zeugnisse umsonst schicken. F. 3. CheneyZs Co., Eigenth., Toledo, O. Verkauft von allen Apo thekern, Preis 75 CtS. Der Schweizerbund. Wo immer sich xwei oder drei Schweizer zusammensinken, da wird auch der 17. November gefeiert, der Zahreötag, an dem siy -ine kleine An zahl Männer aus dem Grütli den Schwur gaben, treu zusammenzustehen, um daS Fremdenjoch abzuschütteln. Hier ist aber eine staatliche Anzahl von Schweizern ansässig, so daß eS nicht zu verwundern ist, daß die unteren Räume der Mozart Halle die Besucher kaum satten konnten. Die Raume waren hübsch dekorirt und auch der Morgen stern fehlte nicht. Nachdem die Gesangsektion die Festlichkeit durch ein hübsch vorgetragenes Lied eröffnet hatte, hielt Herr Karl Gutzwiller eine wohldurchdachte, freie Rede. Wo immer Schweizer zusammen seien, da werde deS 17. Novembers 1307 gedacht, sagte der Redner und führte dann auS, waS der Schwur auf dem Grütli zu bedeuten hatte. Nach Schillers Tell" schilderte er die Besiedluog der Schweiz und die versuchte Unterjochung durch weltliche und kirch liche Macht. Der Redner erklärte dann, daß man versuche, ihren Tell zu einer mythischen Figur zu machen. Er könne nicht einsehen, warum man ihnen denselben nicht lassen wolle, er habe nichts gethan, was nicht möglich fei zu thun, er habe der Befreiung am 1. Januar 1303 gut vorgearbeitet und sei den Schweizern ein schönes Vor bild, an daS sie alle glauben sollen. Er sprach dann von den weiteren Kämpfen, welche die Schweiz zu beste hen hatte, von den dunkeln Tagen, in denen durch gewonnene Beute ein Luxuösystem eintrat, dem der Rath durch strenge Verbote Einhalt that. Und doch habe der LuxuS auch einen Segen gebracht, denn die Industrie habe sich entwickelt und heute könne der Schweizer stolz auf seine Schulen und Industrien sein. Zum Schluß brachte der Redner ein dreifaches Hoch auf die Schweiz aus. Vorträge der Geangsektion, we'che unter der Direktion von H:rrn Jung schon recht gute Fortschritte gemacht hat, wechselten mit Soloö und Deklamationen der Herren .Albert Wittlin, Fred. Menger, Theophil Hängge, Karl Gutzwiller, Peter Sprecher und den Damen Blum und Kilchenmann. Die Damen fanden mit ihrem Duett besonderö großen Beifall und mußten noch ein zweites Lied zum Besten geben. Herr Karl Gutzwiller, der Leiter deö Festes, sang Die drei Liebchen" recht

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necht. Um 11 Uhr s.tzte man sich zu dem, von den Damen trefflich h.rgerechten Lunch und dann wurde getanzt. ES war ein gemüthliches Fest von Anfang bis zu Ende. i SunndagSfeierliche Erinne rung. 2m Verlag der Amerik. Schweizer Zeitung" (Swiß Publ. Co.) 116 Fulton Str., ist der neue SchweizerKalender erschienen. Derselbe ist typographisch geschmackvoll ausgestattet und enthält eine Fülle interessanten Lesestoffes. Als treffenden Beleg für den Inhalt drucken wir einen belustigenden Stoßseufzer über den trockenen Sonntag daraus ab : Den ganze Sunndag hier Kaan Droppe Wei un oach kaa Bier, Kaan Droope Bier un aach kaan Wei, Da soll der Deiwel Berjer sei. Wo sticht der deß geschrimme dann. Daß dorschte muß der Berjerschmann Un dorschte muß bis in die Nacht, Un Gott hat doch den Dorscht gemacht. Der Schöpfer setzte Mann und Weib E richtig Lemmer in de Leib Un ome druff e Gorgelrohr ; Merr hawme Dorscht, mer kann terfor? Die Zung, die hengt am aui dem Halt Als hette merr en Sack voll Salz Gefreffe bis zer Zung enuff Un noch en Balle Pesser druff. Di Bollezei met drum un draa. Hat deß unS net umsunst gedhaa ! Jetzt giehm mar g r o d net in die Karch, Un singt der Parre wie e Larch. Aach SunndagS hat rnarr Dorscht genuch, 0 jeder Dorscht, dar in der Wuch Un SunndagS dar ehrsch eigentlich, S jeder iS e Dorscht for sich. Der Kalender ist für 20c von der obengenannten Firma oder bei Herrn Pingpank zu erhalten. Wie die Alten snngen ! Die alten Deutschen nehmt'S nicht krumm Hatten viel Geist sie waren nicht dumm. Zwar waren sie hier und da ergrimmt, Auch manchmal etwaS mißgestimmt; Doch kamen sie bald auf and're Ge danken. Wie machten sie eS ? Nun wohl sie tranken l Eine vorzügliche Idee. Machti ebenso aber Vorsicht ! DaS beste Bier führt am schnellsten zum Ziel. Malz-Ertract", daS vorzügliche Gebräu der Home Brewing Co. muß eS sein. Nur in Flaschen. Tel. 1050. (Eingesandt.) AuS Haugbville. Die HermannS-Söhne hielten gestern eine Versammlung in Baist'ö Halle ab. verbunden mit Reden und musikalischen Vorträgen. Herr 3ohn Breil hielt eine kurze Ansprache und erklärte, weshalb die Organisation sich Her-mannS-Söhne nenne. Daraum weil der Name von Hermann dem Befreier Deutschlands vom Joch der Römer ab stamme, und der Zweck der Hermann? Söhne sei, wie unsere Vorfahren damalS, gegen die Unterdrücker anzu kämpfen, so wollen die Hermanns Söhne von heute gegen Fanatismus und Heuchelei ankämpfen und ersuchte alle Deutschen, sich dem Orden der HermannS-Söhne anzuschließen, weil daS Gute mit dem Nützlichen verbun den sei. Auch hob Redner hervor, daß die HermannS-Söhne im Staate Jlli noiS 60,000 Dollars im vergangenen Jahre für Unterstützung an kranke und hülfsbedürftige Mitglieder oder an dessen Familien ausbezahlt hätten. Die Herren Karl Hossmann und Gustav Kinzle unterhielten die Anwe senden mit Piano, Zither und Gui tarre und Herr Wilhelm Gehring durch komische Vortrage und Lieder, so daß Keiner auS dem Lachen kam. Die Ger mania-Loge No. 2 hält am 1. und 3. Montag, AbendS 8 Uhr, Versamm lungen in Batst S Halle ab, und alle Deutschen sind eingeladen, sich der Loge anzuschließen. Aufnahmegebühr nur $1. Mit Gruß H. M. CtS. tn allen Apotheken

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Abcndunterbaitung deS So-. ziclltsriscben Sängerbunds. Der Soz. Sangerbund kielt gestern Abend eine recht gemüthliche und gut besuchte Abendunlerkaltung in der Columbia Halle ab. Der Verein trug verschiedene Lieder vor und die Herien Buscher und Döbber. Zorn und Funk trugen durch komische Duette und Couplets viel zur Unterhaltung bei Zum Schluß wurde getanzt. Meine Abendschule für den Unterricht im Englischen wild am Montag, 18. November, AbendS 7.30 in der Jndp'lS Busineß University im When Block, dem Postgebaude ge genüber eröffnet. Lehrpreis für den Winterkursus $6 00. Mündliche oder schriftliche Anmeldungen werden in der Ofsice deS Tagl. Telegraph" oder rn meine? Wohnung, 129 N. Noble Str. entgegengenommen. I. L i p m a n, m ,,, m GrunVeigth.'Uebertragungen Indianapolis, 15. Nov. '95 Berichtet durch die Alex. Metzger Grundei genthumS Agentur im zweiten Stockmerk der Odd Fellow Halle, nordöstliche Ecke von Washington und Pennsylvania Str F. H. Cox an Julian M. White u A.. Theil von LotS 1 und 2. Pratt'ö Subd., Outlot 172. 1000. Wm. A. Cox u. A. an H. A. Spa des u. A Theil derselben LotS. 53000 N. 3. Everitt an H. Kerr, Lot 15 Marlette Park. $3800. 3. A. E. Haugh an S. E. Foudray SotS 28. 29 und 30. Sauab u. A.'ö Subd'., Block 9, Holmes' Westend Ad tz!500. Margaret Bruce an W. E. Newby, Lot 56, Bruces Add. $1700. Ben. F. Dupree an glorence L Rock, Lot 0, Ogle's Ost Park Add $3000. Florenee L. Rock an Harry C Smith, dieselbe Lot. $50. Laura F. Cool an A. Ogle u. A , Lot 16. Ogle u. A. Subd., Ogle u A. Oft Park Add. $575. , ChaS. MaroSky an Mary Kelly. Lot 3 Clissord Place. $2500. Horace Smith an Merton Van Horn, LotS 20 und 21, Block 5, Bruce Baker Ad. $900 Horace Smith an Wm Snow, LolS 12 und 14, Block 5, Bruce Baker Ad $350. Julia Smith an Nancy Crawford Lot 4. Patterson fc SmithS südöst. Ad $1000. Annie Brady an Emma Trueblood, Lot 254, Morton Place. Catharine Slawson an Aug. Meyer, Lot 56, Clarkö Ad., Haughville; Lots 269272, ClarkS Ad., Haughville! LotS 132 und 133, ClliottS Sub, Outlot 156. $6000. 'Magareth Bruce an ChaS. Bruner, Lot 123, BruceS Ad. $900. Christ. Reinert an Volney Malott Lot 2. Veru k JndvlS. R. R. Co.'S Sub., Outlot 177. $1300. Walter Hubbard an Lynn Millikan, LotS 41 und 42, Morton Place $3000. Stephen Shilling an Sarah Ro fetter, Lot 100, MullerS Sub., Clif. ton-on-the-River. $200. Uebertragungen 18; Gesammtwerth derselben $35,775. im ,, m UuS den Gerichtshöfen. Kriminalgericht. Theo. Roß wurde heute wegen Unterschlagung zu 2 Jahren Zuchthaus verurtheilt. Remuö Cowger, des Einbruchs und DiebftahlS angeklagt, wurde freige sprachen. Dowell 3. Pickel, de? Unterschlagung angeklagt, wurde freigesprochen Superior Court. Zimmer No. 2. Minnie Dillon aeaen die Stadt Indianapolis. 3n Verhandlung. Mary F. Sweet gegen George W. Sweet. Scheidungsklage ; zurückge zogen. Joseph Beaurer gegen Western Fürniture Co. Zurückgezogen. Zimmer No. 3. Maria E. Rose gegen 3ohn L. Rose. Scheidung bewilligt. Mary Goodtrin gegen Van Camp Packing Co. 3n Verhandlung. Mary Gompf gegen ChaS. Gompf. Scheidungsklage; zurückgezogen. Circuit Court. Minnehaha Granit Co. gegen Amelia Nüsse. Entscheidung zu Gur.sten Klägers. Arnold & Demott gegen William S:lking'ö Nachlaß. $100 zugesprochen. Verlangt'. Mucho'S Best Hadanna Cigarö."

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