Indiana Tribüne, Volume 19, Number 59, Indianapolis, Marion County, 16 November 1895 — Page 3
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. Seit f äsfOuttDcrr CcOrca und länge? ist bie f.a?ze Wclt- r.scf) Karlsbad pecana.en, n.ii si h kttriren z.t U)?x Ctörnngcn dcö M :i;cnS, fcer Lc der, d:r Gingenjfifcc, ber 9iurcn u:.) de? 23üf:. G ch!, Rh?'.:n:2:iö:::u?, Z::ckcr niljr cttleibigkcii für alle tiefe U.bll 1,1 von teil Aerzten bi: Kur i:t Karlsbad v:?ordnct worden. GJ:nan dissclbc Heimiittcl, welkes in K-rlsbad Qtcr vm'ichtct. sannst a aber bequem im eioren H'.ise haben, uZll-.Uch daS Karlsbader Epr,,de!salz, welches vcrdichteicS und an Ort linb Stelle in SJuIverfonn pcbrachtcZ Cprn belaufter ill Du bedarfst sein bei Berstopfung, bei VcrdauungSbcschwcrden, bei Biliosttät gerade so, wie bei anderen und schwereren Leiden und Krankheiten. Alle Apotheken führen eS. Achte aber darauf, nur den Lchten, importirten Artikel zu erhalten ; er ist kenntlich an dem NamenZzug der Eigner & Mendel f ou Co., Alleinige Agenten, NemIork-, owie an dem Wappen der Stadt Karls bad, auf j.&er lasche. c 2 Ein dankbarer Patient, let seinen Kanten nickt gnzannt haben teil, und der oflft&nNg Widerherftllung vo schme, X1T3 ficifica einer in einem Doktorbuch angegkde Ärznei Versankt, läßt durch uns dasselbe torten frei aa seine leivende Mitmensche verschicken Diese grd vuch enihZlt tte;ep,e, die i jever polhlk semacht kerben können. Schickt liaxt drel? mit UZriefmarke an Vrftxtt HiMI un) Upensarp." 3J Uejl 1L Str.. New vork. N. 0. l " ' ,"' -'3 ltMMHVmMW raro Injektion. 5 j v-w.c (.wuvt.it tc arrnöSlAftea Zü?e re Sonorrh, vnd i v: t .. lest. aaiaatitt in vo s cn t ,z?en: iiinc aa.cta lnn, nfitöi. uns ebne die a J ekeld :uitat des eiaehmes ton tu. 2 ded. Sovaida dr Sandell. a.SUrreAtti. 4 2 (rou' achsolger).tVo..'tr, Pasiä. er. J j kauft von auen .rüg giften. 2 TerHerrrn Freu Unsere voQominen Cvr? s?n mit jHe? Z?lasZe. Macht hin Flecken, Lerhutrt Stritture. Heilt TrivV uns eurtfuift tn 1 M Dasen. FrZzt Ssoibeker tafZs. tcfiMit bei Szprez für $i.ox riZN rtikire: JUIALYOOR MFG.C0..LANCASTER.CHI0. m IIIMMIII lüpans Tabules. Ripans Tabules are cornpounded srom a prescription wldely used by the best medi!cal authorities and are presented in a form that h becoming ths üshlon everywhcre Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestincs; eure dyspepsia, habitual constipatlon, ossensive breath and headache, - One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly removs the whole dissiculty, Pnco, SO enta a box. RipansTabüles may be obtalned of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price, R1PAN3 CHEMICAL CO., 10 Spruo Etr . NEW YOIlK. M4 Theodore Stein, achfoIatton D.d. Knbctsli. Vbftrakte von Besitztiteln und Erundeigenthum werden in prompter und zuverlässiger Weise ausgeführt. tto. 06 OS Market Straße. Jndianavo i?, Ind. COPYRIGHTS, CA!I I OBTAIN Ä PATENT? Tor trorapt antwer and ta bonest optnion, write to 11 UN N d: CO., wbo have bad eaarlr ihj reara zpino la tb patent bnaine. Cornmunlou tlona KTiotlf eonfldotll. A llanilboek o( Ia fonnatloo concrnln fntenta and bow to 5 taja taani aent fre. Also a catalogaa et mach& tarn and actantlflo booka aent frea. Pstant UUkea tbronsb Mann & Co. rxalTa 7ol noticalntb Hrlstliic Amrrlmi, ao4 tau ar bronht wldely basoretht publlcwttn 9t eoat to th Inrentor. Thia i!endid paper, immea wuir. lacaiitly illaatrated, bu br tu tha lariraat rirculatioa of anr aciantio work la ta WQTll. S3ayear. fampia copiea atnt sra. BoUdinf Edition, rnonthlf. tÜO t jear. glcgl aootaa, '2Ü eanta. Ket7 n um her contatna beaa tlnU pittM, In eelor, and phoirvrapba of nw paoM, wltu pjana,naDiin Duimcr toatiow i liiMtMtfli and our contracta. Addrrsa taa JiiiNN X CO, Nvr YouK. 3H BroaüWAT. Howar Dampf TeppichNeinigungslverke, Odt Tt. Glair StraSe und 5anal. Teppiche gereinigt- renodirt, wieder gelegt und gepaßt, und alle Arten von Ntparatureu. To".el.on 010,
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Prüfungen.
Neman von N:ed l'ZlhrenS. (Jortsehung.) Gri4 Hzli nifa sich )tni toz, solz.'nden Tige abzureisen, um l:m b wenden Conflüt z:sch:n s:irn .rTJn K'iS K't sr:T'fTft rf ä y v w O ' Va zu cntrinnm; doch gzb er ihn bild k-?d:? aus. Waru?, schließlich? Die Uzb:!ui:g 5'ng:!o:gs, .r .r sich:? v:r, umspann ihn nit so ziub:rhzf!en F'ad:n. dzz e2 sckcn d:r Müh: w:r! ttzr, i)r:!:z:n s:Ibst e:::: T;zrh:It zu b:-. :h:n. 'sch:n Kleni'.n'z und Norb::t mi lu?z cor b2: rjnTing bis Ä:rz5::fcun g:!roff:n zrden, baj er sich ani r'lMi N2rz:n zu ii::ni ärztlichen !3:such: in b:r V'.lli Jo::!yn infindm sollt.', und bi:s: Nachricht tturde zu Hause von Andrea rn'.t Q:sr!:dizunz b:grüßt. Di konnt; si: gleich Doktor N.::chlin Erwins wgm um Rath frzczen; sie fürchtete mehr und mehr, der Staaoe sei ernstlich Irans, und mit ber furcht beginnen brennende Vorwürfe, ihn Lieblinz von sich gelassen zu haber:, an ihrem Mutterherzen zu nagen. .Wie war tl beim?" fragte sie bie Schwester, aus deren Zügen solch ein innerstes ssrohbewuhtsein strahlte. Sehr schön, Andrea; schade, baß Du nicht mit unZ wzrst; Doktor Reichlin ist wirklich nicht so über, er besitz! eine ungemein liebenswürdige, feinsinn!g: Art, mit Klemens zu verkehren, der sich prachtvoll unterhalten Hit. DeZweaen bin ich mit ihm ausgesöhnt. Dir wird sehr fallen, arme Andrea." Warum arm. Astrid?" Diese zögerte mit der Antwort, erfakte bann plötzlich bie H'and: ber Schwester und sah si: mit liebevoller Innigkeit an. Weil Du mich bauerst, Andrea; ich sehe klar die ganze Trazik Deines verfehlten LbenZ, den Schmerz, der an Deinem Innern zehrt, und boch .kommt kein Wort ber Klag: üb:r Demi Lipp:n. Du bist groß und stark in Deiner stillen W::fe und ich fürchte, weil Du es bist, wirst Du noch viel zu tragen haben." Andrea küßte sie bewegt. Behüte Gott Dich vor einem ähnlichen Schicksal. meim schon, stolze Astrid! Man lernt Alle? ertragen, sobald man ernstlich will; beim baZ Leben täuscht und straft so lange, bis wir dessen nicht mehr bedürfen, und das bauert bL zum Ende. Webe, dem eZ nichts ist als Spiel und Tändelei, der nicht zu arbeitn hat am &fon! DiZN baZ Höchste bleibt boch immer, sich roß und stark zu ze'.qen in dem, xzil uns das Schwerste ist." finden Sie eZ i?Iibt eigentlich recht merkwürdig, Hott," äußert: Sidonie kurz vor ber Ab:n?lafel, als sie sich ein: W:'.l: allein mit bem Künstler im Eßzimmer &2 HatdehauseZ befand, daß ffraul::n Jnnebora bet bieiem jugendlichen und zweifellos sehr intessanten iiitlicccn das Amt einer Vorleserin vertritt?" . fiol! klappt: baS Journal, !n bem er aeblättert, zu und warf eZ zZemluS heftiq auf ben Tisch. Weshald. was ist denn Dabei Auffälliges oder gar Schlimmes?" fragte er rna,! oen sanft. SQzlMmeZ?" wiederholte si: mit harmlos erstaunter Miene, aber es ist mir gir nicht eingefallen. Schlimmes be7.M!:n zu wollen, Sie befinden sich in einer entsetzlich gereizten Stim mung. Holk! Ich finde nur, daß in diesem h'aufiaen Zusammensein mit einem jugendlichen ff:istvoll:n Manne, den sie doÄ niemals beirathen kann. .etwas Gefährliches liegt. Unerfahrene Mädchen sind oft so excentrisch. Wenn sie sich nun in ihn verliebte?!" Und was wäre bab:i Schlimmes? Ich versteh: Ihre Andeutungen wirklich nicbt, Frau von Kallr2d." ' Mein Gott, deswegen brauchen Sie mich nicht gleich so anzufahren, mein Herr. Nun. einem Eiferfüchtigen muß man mancherlei zu Gut: halten," fügte sie naserümpfend hinzu. Jch bin nicht, eifersüchtig." behaupH: er gelassener; Erich Holk machte sich kein Gewissen daraus, vor Sidonie zu lügen, wie eS ihm gerade paßte, zzhlte sie ihm doch burch ihr ganzes Sein mit gleicher Münze heim. Imck baöe Niemand verdächtiat versetzte sie kühl, innerlich empört über seine fortqesetzk Reserve. Um Vergebung, wenn ich wld:r spreche; aber das thaten Sie doch. EZ qibt eine Art und in unserer C? skllschafi ist diese Art zu Hause , olrne ausdrückliche Anklage und m:t der mm, als läge es ein:m völlig fern, Jemand etwZs anzuhängen, das setnen Ruf befleckt; wir nennen das dann geistreich oder pikant. Hier beslnben wir uns indessen auf dem Lande, wohin die Medisance nicht paßt, insöesondere nicht, wenn sie ihren g:ftigen Strahl auf ein reines Mä5Hn schleudern möchte." Einfach lächerlich. Holk." entg:gn:te Sidonie. wahrend ihre Auaen einen karten, bösen Ausdruck annahmen, in Ihrem Eifer, den feurigen Anwalt ber unöescbützten Unschuld zu spielen, seb:n Sie G:sv:nster am. hellen Tage! Man merkt in ber That ben Einfluß bis Landlebens, da? Sie bereits da?.ln 'bracht, mir Lektionen in der. gulm O t-2nTf tf?TTT .v.tt&a g a vfcibti. Hstt sah ein. A'.l weit glänzen zu sein und die Feindschaft Sidoniens gegen Jngeborz unnützer Weise noch genährt zu haben; auf keinen Fall aber wollte er eö mit ihr verderben. Rie rnalZ sab Sidonie von Kallrod schöner und verführerischer aus als bei Lampenlicht, baZ weniger wahrheitsgetreu U dsr TaschkiMe? d' keinen Nalt-
rner hatte sie ?u verladen uno hinwegzulügen, baß sie oftmals selbst nicht mehr wußte, was sie eigentlich gelogen,
was si: verschwiegen yalle. yre erdchtigung Fräulein JngcborgZ mißKtl mir. anädig: Frau."
H:n und Schatten erster entschwundener Jugend zart verhüllte. Da erinnert: das w:iß: pikante Antlitz mit den hellblonden Stirnlöckchen und den nixenhaft fascinirenden Augen an jene weisen Kameen, die in der Luft des Treibhauses künstlich zur Blütbe getrieben werden. Und sab er. allein mit iör. in dieses berückende Antlitz, so -:m-Pfand er immer wieder ein: wunderliche Schwäch: für die Frau.welch: ihm als :in: Verkörperung jen-er glänzn den. berauschenden und doch innerlich so M:n Welt bes Salons erschien, in der sein Rubm wurzelt: und b'.e ihm zur Lebensb.'dinaung geworden; er fllbl!: sich heimisü 5na.:w:ht von der xerleend-en Atm?sv)är: jener lasierb'lichtränlten Kreis-?, die von ibr aus-
aing und di: länzt ihr z:rstI)rend:Z Werk an feiner Gesundheit und Moral b??on7:n: doch er war bemüht. baZ Newuztiem dieser Moralkrankheit von zu wehren U7.d so beugte '.r siS g:a:nwärtia in einem Lab"?inth ewiaer Widersprüche, ohne im Stande zu sein, sich dauernd daraus zu befreien. Sie haben Recht, verehrteste Frau, das Leben wäre ja überdies so abscheulich lanaweilia ohne em bischen Bosheit was sollte man wohl damit anfangen." Er erhob sich, küßte lyre Hznd und hielt sie lange gegen seine bärtigen Lippen. Sie verzeihen man hat so seine Stimmungen und besonders wir armen Kunstler sind oft ihre Sklaven: eine schöne und geistreiche Frau wie Sie macht nur zu oft aus uns Männern einen Narren." Er lächelte hinreißend Sidonie war versöhnt und sie tauschten einen jener vielsagenden, schwülen Blicke unter verschleierten Augen, d:e selten lhre betäubende Wirkung auf ihn verfehlten. Und ich gewinne ihn doch." flüsterte ein: Stimme ihres HerzenS triumphirend. das Gift in se-Znen Adern führt ihn in meine Netze, wie unaeberdiz er sich auch hier, berauscht vom Athem der See und außerhalb unseres Elementes, anstellen mag." Und der Ausdruck dieses glücklichen Triumphes lag noch in ihren Zügen, als Jnaeborq hereinkam, den Tlsch zu decken, und bie Beiden begrüßte. Di:se sah. baß etwas geschehen war, unb empnd wieder einen der schmerzlich qualvollen Stiche, bi: unzertrennlich mit ber erwachten Liebe für Erich Holk zu sein schienen und sie verstummen liefen. Norbert aber wunderte sich, womit er es verdient hatte, einen so strahlend alücklichen Blick des Willkomms von ber jungen Frau, die ihn förmlich mit bezaubernder Liebenswürdigkeit über schüttete, zu erhalten; boch er zeigte sich im Lauf: bes Abends nicht so empsänglich wie sonst für bie entgegenkommend: Auszeichnung. Ost tauchte neben ihrem glanzvollen Bild? dasjeniqe eines . ernsten, kalten Mädchens auf und sein: Gedanken verloren sich in den Gana an lhrer Seite im sonndurchglühten, harzduftenden Tannenwald. ?!m nässten Taa:. um die verabrebete- Stunde eifchikn Norbert in der Villa ?5ocelvn: Heinrich Markland emnfing ihn kühl und ablehnend, wie er stets gegen Fremoe zu lern pflegte. Norbert, ber wenig von ben näheren m.fsnZnfN kr 5?zm:li- iinf.rriHMf OV 4äywa-fcl" " W ----w wayv war, hielt ihn für einen Hamburger m e f. V. Vt.M C f lLrokiauimaim, vci n uiüßicii .yr:t seines Lebens in ben VereinigtenStaa. n zugebracht bitte, und sckrieb die vornehme Zurückhaltung bes alten Herrn dem bekannten toiz? des Pa. triciers zu. Die Untersuchung wäbrte lang?: Norbert Reichlin nahm sie mit der peinlichen Gewissenhaftigkeit eines Mannes vor. ber etwas icie bas Ab legen eines MetsterjtuZes vollbringen möchte; Niemand im Hause wagte ein lautes Wort zu sprechen keine vor. eilig: Frage wurde hörbar. Klemens J mm . selbst war außer.zcy gesakt und suchte d auftauchende Hoffnung., welch: sich irak der energischen Geaenarllnde Bahn brechen wollte, zu unterdrücken. EZ wäre zu viel des GlückeS gewesen. ao2 einmal wieder 3tÜ dem Auae va5 göttliche Licht deö blauen Himmels schauen zu dürfen! Als die unkerluchung beendet, wzr. sagte - Norbert: waae .:ufc noä? kein bestimmtes Urtheil zu fällen; doch ist die Möglich- . ä -tjt.k " . f : ic:i einer :i;ung niazi ganjuay uua geschlossen, im Falle alle Umstänbe ber beginnenden Handlang günstig in ein? ander greifen sollten." Das war nun freilich w:nig, aber Norbert hatte absichtlich so gesprochen, weil er es für geraten hielt, weniger zu versprechen, als er zu halten im Stande; die Enttäuschung , erwies sich dann im schlimmsten Falle .als keine so bittere; benn nichts schien ihm. frevelhafter. als bei solchen Gelegenheiten bestimmte Hoffnungen zu erwecken, bie ein ungünstige? Hauch, ein Zucken seiner Nerven, zerstören konnte. KlemenS erhielt vie Anweisung, während ber n'äcksten Wochen eine - Salbe zu benutzen, beren Recept Norbert auS Inbin mitgebracht hatte; nach bieser Zeit stellte er. je nachdem die Wirkungen die Salbe sich erwiesen, vielleicht einen operativen Eingriff in Aussicht. . Für KlemenS . war eS jedoch mehr, a!s $r vermuthet hatte; also aus unae., wisse Zeit hinaus : wieder ein Hoffnungsstrahl! Und sollte er auch nichts bedeuten, so bot er doch zum mindesten ein kurzes Unterbrechen der hoffnungslosen Finsterniß. Aber, so ist die atne Menschenseele; alleS kann sie aufgeben und entbehren lernen nur die Hosfnung nicht, die sie über baS Vrab hinaus begleitet in ihr: lichter? Heimath. Heinrich Marklard hatte sich auc? während der Unterhaltung nach dem Erqebniß auffallend schweigsam der halten, so fraß eS Norbert schließlich befremdete, ihn so wenig Theilnahme an dem kür seinen Qobn bochwichtlaen Ereianig nehmen zu sehen; nur einmal, v v . " rv ' ..f jf..' si roaqreno er. oie vlzwz vrilunii mit bm. Rücken aeaen die Fensterbank s l:bnt aufmrkscM den Veweaun-
gen des Nrzles gefolgt war, hatt: ihn zu seiner Verwunderung aus ben tiefen blauen Auen unter ben weißen Qnuen ein feindlicher Strahl an?:bliiit, der di: Drohuna zu enthalten schien: Weh: Dir. Ungleicher, wenn Du es wagt. hier ein frevelhaftes Spiel zu treiben und Hoffnungen zu eewecken, vee ein Stümper nicht erfüllen kann! Du würdest Dich nicht ungestraft an dem Unglück meine? Sahnes. das ueis allen" heilig ist und es auS Dir sein sollte, versündigt haben! Auch Astrid war unzufrieden und nahm sich vor. ihm bei der ersten bes!:n Gelegenheit. die. wi: si: wuß!:, sich schon am Nachmittag bieten würde offen ihr: Meinung darüber zu saaen. Als :: gegangen war, bemerkt: Heinrich Markland: Eh: Du di: Salb: mit Deinen Aug:n in Berührung bringst. Klemens, w:rd: ich si: in Hamburg öcmisch untersufen lassen; wer we'H. vielleicht enihält si: schädliche Stoff: und scha-
det Dir mehr. ls sie nützt." Aber. Vater," äußerte Astrid mit unverhohlenem , Erstaunen. Doktor von Reichlin ist doch kein gewöhnlicher Quacksalber.Jch halte nichts von Leuten, die es nothwendig finden, sich mit dem Nimbus eines im Auslanbe erworbenen Ruhmes zu schmücken, von bem man neemals erfahrt, ob er auch wirklich echt ist; es pflegt bas billige Auskunftsmittel derienigen zu sein, hinter deren selbstbewußtem Auftreten sich nicdt viel besseres als em Eharlatan verbirgt." Dagegen möcht: ich boch ernstlich Protestiren, Vater, zu bie fen Leuten gehört Doktor Reichlin entschieden nickt." warf Klemens lebhaft ein. Und was die Salbe anbetrifft, so würde die Untersuchung-derselben auf ein Mißtrauen von meiner Seite deuten. dessen ich mich auf keinen. Fall ihm gegenüber schuldig bezeigen möchte. Dein Mißtrauen gegen die Menschen im Allgemeinen fuhrt Dich h:er auf eine falsche Fährte." W Du willst, KlemenS," erwlderte Markland achselzuckend. Vertrauen laßt sich Nicht erzwingen, nur erwerben. und mir flößt der Herr Doktor Reichlin nicht die geringste Spur davon em. Gott gebe baß meine Bedenken sich als unhaltbar erweisen." Nur Andrea, die Norbert hinausbegleitete, um ihn in ihr eine Treppe höher gelegenes Zimmer zu Erwin zu führen, hatte unerschütterliches Vertrauen zu ihm gefaßt; worauf das fute, wieviel seine Ruh: und harmoNische Erscheinung, sowie die erfrischende sonnige Heiterkeit dazu beitrugen, wußte sie nicht; genug, das Vertrafen war da und es kam aus der innersten Ueberzeugung ihres Herzens: Er wird ihn heilen; bieser Mann kann und weiß mehr, alS er verspricht! Und der Abglanz deS glücklichen .GedankenS lag noch auf Andrea'Z Antlitz. es nahm jedoch sofort , wieder den be kümmerten Ausdruck an, alS sie den Knaben erblickte. Während ihrer AbWesenheit war er bemüht gewesen, auf einem Stuhl am Fenster stehend, Ma maZ Nähkorb . auszuräumen und von Neuem zu ordnen, eine LltblingZbesckastigung, der er mit dem größten Eifer ob!ag; trotzdem war er, von Mü, diqkeit überwältigt, dabei eingeschlz. fen: in bem ausgestreckten kleinen Arme ruhte baZ braune Lockenköofchen nd auf bem runben, madchenzarten lZestchtchen lag , ber Friede sanften r-Hiummers. Dieser Anblick versetzte Andrea r.nen schmerzlichen Stich; die fortwährende Müdigkeit des einst so lebhaften Knab:n konnte unmöglich ein gu:es Zelchen sein; si: nahm ihn sanft in ihre Arme und erweckte ihn durch zari? Liebkosungen, bis er seine Mama mit den großen schwarzen Augen freunblich anllichelte. . Und dann schüttete Andrea, weil sie es zum besseren Verständniß deS Gesundy:l!Zzusta!?d:s Erwins für gerathen hielt, vor dem Arzt ihr übervolles oerz aus: si? hict, infolg: ihres län geren Aufenthalts im Vaterhause, sich veranlaßt gesehen, Erwin in Berlin bei einer Lehrerraml'ik. gute Leute, die man ihr warm empfohlen habe, in Pension gelassen. Trotzdcm müsse die Behandlung dort keine richtig: gewesen sein, sie hab: ihn verschüchtert, abgemagert und mit etwas Fremdem in seinem Wesen wiedergefunden; oft, wenn st: sich ihm rasch nähere, halte r ihr erschreckt und abwehrend die kleine Hand entgegen, alS fürchte er, gefchlagen zu werden, und doch habe sie selbst ihm nie den kleinsten Schlag gegeben. Hätte ich ihn nur nicht von mir ge lassen, ich bereue baZ jetzt, so bitter," füzte sie hinzu. Aber man begeht os! mit ben besten. Absichten immer wieber Fehler und Irrthümer im Leben." Hier, in ihrem eigenen LZeichz, wo er sich ausschließlich Andrea und dem Kinde zu widmen hatte, ging Norbert auch sofort mit ganzer Seele und der ihm eigenen, feinsinnigen Schmiegsamkeit beS EmpfinbenZ auf ihre Jnteressen ein. Er nahm, immer fragend und sie. zum Erzählen veranlassend, den Knaben auf ben. Schooß, u.nd wahrend er ihn, mit kurzen, heiteren Bemerkungen -zu unterhalten bestrebt war, entkleidete er ihn geschickt bis auf baS winzige Hembchen worauf er spie lend die Prüfung begann. Mit bren nender Gespanntheit hingen Andreas Augen an jeder seiner Bewegungen, sie sah, wie wohs dq.S Kind sich unter seiner Behandlung fühlte, wie eS herzlich lachte und jubelt,; und mit vollen Zügen krank sie von dem Glü fcj Au, genblickS in sich hinein und begann je beiße Dankbarkeit für den Arzt ihr ene reS KindeS zu empfinden, wie si: nur eine Mutter zu empfinden vermag. Jbm fehlt nichts. Frau Wilhelm. er besitzt nur eine ungewöhnlich zarte Eonstitutlon und bedarf gut Pflege, vas iit cmes. (Fortsetzung folgt.)
als si: das lzeue, veoagilaze Zimmer, welches sie mit ihrem Kmde, dem brei-iabri-aen Erwin, bewohnte, betraten:
Maler und Male.
Tief drunten am murmelnben Erlenbach Schau' ich cin: Mehlmahlmüle. Dort sei's wo ich unter bem schattigen Drch Die burstige Kehl' mal kühle! j Es fahren bie Leut: von nah und fern Mit ächzenden Wagen zu Thale, Beladen die Kar.-en mit Korn und Kern. Daß b:: Muhl: zum Mchle si: mahle. Nun tritt auch b:2 Müllers Maid aus br? Thür'. H:ld lächelnd im Sonnensteahle; Si: rüstet den Trank und die Sp:isen mir Vor der Mehlmahlmühle 'zum Mahl:. Wi: ich so b:!rachte mit froh:m Sinn Das h:rrliche Kind hier im Thale. Da schwör' ich: So wahr ich ein Ma ler bin. Ich mal' nach dem Mahle die Male! O du seliger Tag! Wenn der Himmel ts will, Werd' ich noch' dadurch, daß ich male Nach dem Mahle die Male der Mehl. mahlmllhl'. Gar 'mal zum Gemahle der Male! Englische echtSzustände. Der Lord Oöerrichter. Lord Russell of Killowen. hzt bei der Eröffnung von auch dem Publikum zugänglichen RechtS-Vorlefungen in Lincolns Jnn Hall in London einen Vortrag über die juristisch: Vorbereitung der englischen Richter und Anwälte gehalten, der wie alle abfälligen Kritiken an ber nur von Sachwaltern und Advokaten gepriesenen englischen RechtSpfleg: allgemein zustimmend besprochen wird. Lord Russell ist mit der Vorbildung des enalischen Richters und Anwalts völlig unzufrieden, er hält sie für oberfläch10) uns unzureichend, und er glaubt ferner, daß jeder Mann auch von nur mäßiger Intelligenz und obne alle Rechtskenntniß die Prüfung bestehen kann, welche zur Ausübung der Advocatur berechtigt. Mit anderen Wor:n, der englische Advocat ist kein Juist. ebenso wenig, wie der Rickter ein Rechtsgelehrter ist, beider positioeZ rm:rr. t.n.ti . ' i . in o-wzsfi m 'on ennlnlg entschiedener Fälle.die ihnen als Leitfaden und Schablone in ihrer Thätigkeit dienen. ES wird zugegeben, daß ein Mensch ohne wissenschaftliche Vorbildung sich in acht Monaten die für die Prüfung erforderliche Gelehrsamkeit" aneignen kann, wer dazu' cin gewisses Maß allgemeinrr Bildung mitbringt, absolvirt . den Eursus in benfodiel zoyen. Nie Hauptfach: bleibt für den Anwärter heute, wie ehedem, sich darüber ausweisen zu können.' dan er di: nöthige Zahl von Dinners in den Jnns mltgegessen hat. ES ist .begreiff :.. V...C i v;.r. m . t . , v! iit, umci öicn crauni:n oer Kampf unter den zur Advocatur Äugelassenen mit großer Lebhaftigkeit und Nücksichtslosigkeit geführt wird uno die Geschäfte der bar von einer verhältnißmäßig ' kleinen Zahl besonders Begabter oder ungewöhnlich Rück-. sichtsloser geführt werden. Man ha! aufgerechnet, daß, wenn daS Totalelnkommet der Addocaten unter allen Zugelassenen zu gleichen Theilen vertheilt würbe, nur 25;Vkb. Sterl. ($125) auf jeden fiine. Oeider ist die V( aäita na CO aaaC l 3 ta m.T n Ma. aa ! X. i 4)iuv:uuuu4, V(( yi;a;vw.icv tti'i o:e einzige uns auch nickt e:nmal die dringlichste Frage, wo Abhilfe geschaffen werden mu. Ä'ttl emvfinblicker für den Rechtssuchenden ist daS veraltete Verfahren 'der englischen Gerichte mit seiner Eomplicirtheit, seinen Aufschüöen und Willlürlichkeiten. DaS ist so schlimm, dak trod der wachsenden Bevölkerung und trotz deS steigen.den Handelsverkeyrs die Zahl der vor bericht gebrachten Rechtsfalle abnimmt und die Betbeiliaten'sich lieber gütlich einigen oder auf Rechtsansprüche derzichten, alS sich den Widerwärtigkeiten, unncyeniien und vor allem ver jo) spieligkeit eineS Processes auszusetzen. Dabei dauert so ein Proceß ewig, denn eb:n weil eine kleine Zahl von Advocaten d ganze PraxiS an sich gerissen yak, kann man semen Anwalt gerade dann nicht haben, wenn man ihn am nöthigten braucht. Bringt man eS schließlich zur Verhandlung, so riSkirt min, auf dem Richterstuhle einen hilflosen GreiS zu finden, de? stlig entschlummert, während die gelehrten 'Addocaten" die Sache unter sich abmachen. DaS wird noch lange so bleiben, weil die großen Advocaten durch ; ihren politischen 'Einfluß jede Reform zu hintertreiben wissen. Es sind 49 Jahre her, daß eine parlamentarische Commission dem ganzen System der Rechtspflege in England einen tödtlichen Streich versekte, Z ist aber trotzdem Alles beim Alten geblieben und gerade 40 Jahre sind vergangen, seitdem eine andere Commission die Errichtung einer Rechtsfacultät in Lon don forderte und Lord Selborne hatte im Jahre 1377 als Lordkanzler eine entsprechende Vorlage gemacht, e3 ist aber trotzdem bei der glten unwissenschaftlichen Vor.hlldunz der RechtZpersonen Leblieben. DaS schüchtern Fräulein. Wie ist denn dein neues Fräulein. Käthe? Ach noch sehr schüchtern. Wieso denn? Jetzt habe ich sie schon 14 Ta? und gestern hat .sie mir die . erste Äackpfeise gegebene - v - Motivirt. Haben Sie denn gar keine - Lust zum Heirathen,- Herr Schwabdler?" AU Junggeselle bin ich geboren und alZ Junggeselle will ich sterben!" - - .Im ' Fleischerladen. Junge Frau: .Ach, welch' wunderschöne. Leber. bringe Sie mir dsch gleich rwSiinäber'Lön demsel l'LÄb( ' Tl':.-
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geben Hand in Hand. Wer daZer an Lcöerleiden nnd Unordnungen des Magens leidet, sollte nicht versämnen sofort i Dr. August Ikoentg's TOPFElU anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
g3a&fi&4.U&W es vktch: schr-acht dle Mutkekn so plötzlich und vollständig wie s Hüften, Rückenschmerzen oder 3 steifen Hals. und durch nkchta erden sie so rasch geheilt wk durch 8 W?. OESI, 7m??m?mmymvmnnfm
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- Die Sndiana ribüns ist daö einzige Blatt w Sntiana, wel. HeS bie Interessen des Volkeö gegenüber der Macht der ylntokatb vertritt. X Organ des Vol?c5 und nicht ewk? Lzttei vöe? Verteiln, tereffen käVyft sie 'uuekegt fZ? Freiheit. Recht aus llen bieten de Lebens. Die Vrbelt deS VsSe ist di. Schöpferin alle? Wohlstandes und da. rum wirken vi? für solche soziale Re. formen, welche die Arbeit zur freudr bringenden Luft, statt ir nierdrück ende Last machni. Jede? fortschrittlich Gesinnte, sollt. eS als wsrslischt Pflicht empfinden Lzs d 2tatecs TnSLt zu sew DaS reichhaMge Sonntags - B!aU bietet ein? Fülle unterhaltenden Sei Soffes Ter Abonnements Pre.5 der iszlicheu Tribüne ist t des SonntagSölutts e, beider zusaunnen II Ttö., Per SLoch oder yg ?ts. Per Monat. Durch die Post versandt, kostet daö Tageblatt $3P daS SonntagSblatt HI per Jhr, beide zusammen SS in Vs5ciS:iahluug rurksttchctt aller Art werden rasch und billig auS. geführt. (Sinttimttn, i 1 Leitungen. OovLÜitaUntn kechnnagen. Qtföäii&tatiKi WrsZSyse. ftitf&iVli Vrsgva n. f. v für SeZH!fts!eute und Vereine werde? gefchmaSvöll SRßZrss MNÜ?. WZ?.sUZ.!l! Pl7nffftA.T iyisa. .iviir ' ' ,v ',. , 2süraüwll3 - s TUyZou ISV-Unteftüit die UKIOK C0-OPERATIVE Zanndy, MeUNrn tv nstn tZto'&mitZtz, S. IS?, 140 d' ttL Miz ' lu. T, E, SooemU, Hftarcr. -
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Ido Tvrentletli Century, rtet - au5gichnet Oochenfchrift, welch frschrttUtch eftnntm Lesern f;r zu tzzHU tm ist. In der Tendenz zwar se,ia::'ch, werd vech andere fortschrittliae Theori:Uskx rarttiisch besprochen. Csn ICiZt dirett tri d ner.!:: Zt PpblisMnfj Co 13 Cr Urv 1 . . : ; L"
