Indiana Tribüne, Volume 19, Number 57, Indianapolis, Marion County, 14 November 1895 — Page 3
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Prüfungen. Soman von v. Ried.lZyreuS. (Fortsetzung.) Dieser Traum war ausz:löscht, v:r funken to t?r Nacht s!ln:Z Lkö:i.Z, di: b!Z zum irdischen tclj-e dauern sollte; di: Stett deZ tt'rützltr. KampskS mit der a!üh:ndin Lebensfreude f:7. suchtersiillter Jugend waren vorüber. und er &iUe ihn ir Ü6rlDlinieit gthzl.N, blZ zn dein Teg:. wo er Ingeborg Wendloff kennen gelernt. So wie si sich gib. wie ihre Stimme klanz. tre'.ch und roll au.Z lieSesolleN Herzen dringend, verbunden mit jenem E! znzs, d2Z von ihr ausging und das er zu emvNnden verstand als eine unzuZ spi-echl.ch fe'e. sy.npath'sche Ausströ. mug der Seele, so halte er sich auch sein Weib gedacht, dzZ er zu errinzn gehofft und nach dem er einst gesucht fyittz. Astrid dachte spater: Ich bleibe zu Hause. Schließlich mochte der Herr Doctor, mit dem alle Welt natürlich eiN5n CultuS treibt, sieb einbilden. !ck ging: aus lauter Neugierde, ihn kennen zu lernen, mit. Aas seylte noch! T( " r. i. v:. crn " v ic muic an xriuuuc ixiLj iytc ocnji überHebung, die bis an den Mond reicht und noch etwas weiter hinaus, nicht kennen. Und am Ende denkt er gar, ick beae d'. Absicht, ihn zu anaeln unsen Herren von heutzutage sind ja auch nichts Besseres gewohnt, als sich als Mittelpunkt der aLerseits drohend auf sie gerichteten Angelhaken zu sehen. T. k-'J-. St lfl'jl Yr.vt imri.M Xlr JLr.jCl viilllJUiCllV VlU UitH.tiJl VClYiCU,l, flck so ÄU ernredriaen vor dem M'inne: ist es da ein Wunder, wenn er uns gningschätzt? Und Ajtrids stolze Lippen kräuselten sich verächtlich. In seinem Arbeitscabinet fand sie ihren Vater beschäftigt, in einem AN viini von Skinen zu blättern, die sie für ihn zum Geschenk entworfen hatte. . . ?!rjt criiv- . e i r 'iseqr quojq, ujino; es rreui miz), daß Du Deine Seit so gut benutzt hast. So viel ick m veurtb'llen verrna. bist Du jc eine wirkliche Künstlerin gewor den.Sk läSelte lieöenswürdia: der arme Papa. von der Kunst verstand er .irjf. i !xi v n c . cni07.cöcix niaji oas vcrin-giic. chi rich MarklandS Lebensweise, seine vornehme Denkungsart und unerschütterujc. cn . . i r i t.ii ic s.lM. iia;r yicauicirii yzuzn 19m stmdeni flt3niiSr etwas Acötunaaeb'.etend:s gegeben, das sie in ehrfnrchtZ. vollsn Schranke hielt, ohn: oie V5wundernde Liebe zu beeinträchtigen.' Du irrst Dich leider. Batercyen; diese Skizzen, die mein ganzes Können etbalten. sind nickts als werthlose Kunstspielerei, niemals werde ich Hervorragendes leisten! Deödaio v:n iq auch zu einem Entschluß gekommen, der Dich Anfangs überraschen wird, ich will zur Bühne gehen.JRuz Bühne!" wredttyolre er tomos, die Arme über der Brust derichrankend und seine Tochter mit unverhohlen nem Erstaunen betrachtend. mQ ö'.lie Dich. Astrid, vas ist woyi nicht nem Ernst!" Doch, Vater, mein heiliger Ernst. Ich fühle in mir das Talent zur klassischen Tragödie. Als sie ihn bei diesen Worten sragend ansah, lag in seinen Zügen ein: solche Müdigkeit und schmerzliche Enttäuschung, daß es ihr auffiel, wie rasch er seit der letzten Zeit gealtert hatte, und unwillkürlich schlang sie die Vrme zärtlich um seinen HalZ und kükte ihn. 9 . f! n ... . n . . rc:v;rs;myju verjagir mir zkiix uuuwuiguna?" fragte sie zagbaft. .Nein. Ich dezwelste aucy, vag mir das Recht zusteht, meine erwachsene Tochter in einem Entschlüsse zu behin dern. der über ihre Zukunft entscheiden soll. Du bist alt genug, um für Dich selbst zu handeln. Mein: eigenen Wünscke kommen nickt m?hr in Betracht, nachdem ich es gewohnt bin, an mcwen Kindevn mehr Enttäuschung als Freude zu ernten Diese Antwort bewegte Sinns naazhaltiger. als offener Widerstand von seiner Seite es gethan haben wurde, es sprach daraus eine Mutlosigkeit, die ihm früher fremd gewesen und ihr Ie: denschaftlrches Mitleid erweckte; und doch war es ihr unmöglich, ddn Plan, der sich mit unbesiegbarer Gewalt aus ihrem Innern gerungen, fallen zu lassen; daß er einen Kampf .heraufbeschwören würde, hatte sie gewußt, und ein Leichtes wäre es ihr gewesen, eneroischeZ Entzeaentreten zu besiegen;. aber den alt und schwach gewordenen Vater zu kränken, dazu bedürfte sie eines Mu theZ, der die größte Ueberwindung erforderte. Als am folgenden Nachmittage die bezeichnet: Stunde herannahte und Astrid immer noch seelenruhig dasaß, an einem Fächer malend, kam Andrea eilig herein. Aber so ziehe Dich doch an. Astrid. Kfcmens wartet schon im Park! Ich will Dir behilflich sein, damit eS rascher geht," fügt sie hinzu, immer bereit, die Geschwister zu bedienen. Ich bleibe hier.Aber weZhalb denn?" Weil mir die ganze Sache nicht paßt!Aber Astrid, sie ist doch so harmloZ; wir leben hier in einem Badeort, wo freier Verkehr gestattet und eS mit den Kegeln der Eondenienz nicht so überstrenge genommen wird.Jch verachte die Eondenienz und handle stets nur nach eigenem Ermessen; aber ich laufe keinem Manne nach, Andrea.Nack dieser Bemerkung floa ein Hel les Lächeln über Andreas Gesicht, daö sie merkwürdig verschönte. Glaube mir. totx Dich ansieht, der wird C1N1 aenau wissen, dak Du kei. riem Manine nachläufst. unnahbar, wie eine KSnigin! Ich möchte Dich ämltö bitten, zu gehen, weil ich bleiden muß. Erwin ist gar nicht wohl. Ich weiß nicht, seit er bei.WiedemarmZ in Berlin aewesen. will mir meinJunge nickt aefallen. er ist 'cksi wandert.
Thue es, Astrid, eine von uns muß doch Klemens begleiten." Das entschied natürlich. Gut. ich gehe mit; aber das Haus der Neichüns betrete ich auf keinen Fall." Ist auch gar nicht nöthig, Herz; Du scheinst überhört zu haben, daß wir uns am Eingang: des Buchenwaldes treffen. woll:en.to so besser." Schnell setzte Astrid ihren schwankn Federhut auf daL schön: Haupt, zog e'.n dunkles Plüschjacket 'dazu an, das ihr vorzüglich stand und ohne die lä cherAe Uebeltttibung der Mode. welche ihr künstlerisch gebildeieö Au?: g..tzte. die hzrmoniischen Umrisse ihrer Gestalt vortheilhaft heroorhod. Es war ein wundervoller Tag; nach sturmbewexter Nacht war der Morgen heiter und in wolkenloser Klarheit auf gestiegen; einer jener seltenen Tage dek October, die wehmuthZvoll in ihrem scheidenden Sonnenucht um so meh: erfreuen, weil sie ein unerwartetes Ge-
schenk der zur Nuye stch vordereitenden Natur geworden. Sidonie von Kallrod hatte sich entschlössen, ebenfalls von der Partie zu sein, um so mehr, da Norbert, liebenswürdig wie er sich gegen den Gast seiner Mutter bezeigte, sie sofort aufforderte. daran theilzunehmen. Schon seit mehreren Tagen war Sidonie höchst unzufrieden mit sich selbst; Holk, um derentwillen sie noch hier verweilte, für den sie eine Schwäche empfand, die zu Thorhe-iten verleitete, behandelte sie kübl und stand aus einem Fuße neaischen Verkehrs mit Jngeborg, der sie emvörte. Natürlich dachte der Künst. ler nicht im Entferntesten daran, das unbedeutende Geschöpfchen zu herrathen, aber die zu Taae tretende Vernachlässigung ihrerseits peinigte Sidonie mit um so schärferen Stachel, da sie zu twi Qual im Antlitz jene ersten heimlichen Spuren entdeckt hztte. welche unbarmherzig daö nahende Alter verZünden. Holk mußte ihr d:e Hand dieten: setnetweaen hatte sie sich bereits stark kompromittier, auch den Rittmeister von Pfeilen vergebens auf eine Antwort seiner Bewerbung warten lassen. so daß er letzt nicht mehr schrieo. Holks Ruhm und seine Wohlhabenheit boten ihr überdies die gesicherte Lebensstellung, deren sie bedürfte, sich auS dem drohenden Schiffbruch zu retten; denn arbeiten mochte und konnte Sidonie nicht, ihre Erziehuna und Lebensweise waren stets nur dahin gerichtet gewesen. mit äußerem Schein über die Wahrheit der innerlichen Armseligkeit hinwegzutäuschen. Um HolkS Eifersuckt zu trreaen. bat! Sidonie mit Norbert Reichlin je. nes kokette, gefährlich: Spiel begonnm, da? oft verhängnisvoll für beide Theile endet; von Vorliebe und Bewunderung für das weibliche Geschlecht er Ü5t. zeigte NoKert sich auch anscheinend nicht unempfindlich für die Reize der uppia-schomn Frau, ohne jedoch in Wahrheit wärmere Empfindungen zu , .f!. yeIen; lyr hingegen gesici er ngemern; neben der sieghaften Schönheit Norbert Reichlins verschwand die irv'ös bew?gliche. überschlanke Gestalt d:S Malers, rn dessen brunetteni Antlitz nur das feurige Auge und bewegliche Mitnenspiel anz:eh?nd genannt werden konnten. Und allmäli war aus diesem Spiel für Sidonie ein Reiz erwachsen, der sie bewog, an Norbert ebenfalls die ganze Macht thrtr Heru ckenden Persönlichkeit zu prüfen, noch mußte sie siegen! Mit v:erunddrelßig Jahren ist man noch nicht alt; doch in nicht allzu weiter Fern: lauern, einem unvermerdlichm Schreckgespenste gleich, die Vierzig. Darum nur genießen, genießen, und die Zeit benutzen, den festen Grund zu weiterem Müßiggang und Genießen zu legen! Dem Willen. emer schönen und klugen Frau, gegen, über ist der Mann immer machtlos; - da gibt es hundert unsichtbare Fäden, von denen er keinen einzigen bemerkt, die ihn unwiderstehlich tn ihre Netze zogen. Ha, sie müßte nicht das ganze ärobconstrurrte Geschlecht kennen wie die Fläche ihrer weißen Hand, um im wer dort zu siegen, wo sie wollte. , . Sie waren zuerst an dem als . Stelldichern bezeichneten Platze, hatten ihn jedoch kaum weniae Minuten erreicht, als Astrid und KlemenS eintrafen, und nach allgemeiner Begrüßung traten sie in den schauernden Wald, dessen Baumkronen! leise im Ehorgesang deS Herbstes rauschten. Holk und Astrid boten, sich sofort durch die Eollezenschaft zahlreiche AnkrüpfungSpunkte, und baQ war eine lebhafte Unterhaltung im Gange, in d'e er Jngeborg hinemzuz'hen bemüht war. KlemenS und Norbert gingen zufammen. an ihrer Seite Sidonie. und da der Letztere sich, in hohem Grade interessirt, mit dein jungen Geistlichen beschäftigte, fühlte sie sich zu ihrem Anger nicht. als den gewohnten Mittelpunkt, um den. sich Alles drehte. Die Lippen zusammengepreßt, einsilbig, beobachtete sie Astrid Markland und spürte sofort in der jugendlich reizvollen Erscheinung die Beeinträchtigung der eigenen Persönlichkeit; und wie Sidonie AlleS haßte und zu vernichten stnb te, waS sich ihren Plänen, hindernd in den Weg stellte, begann .sie auch hier eine entschiedene Abneigung gegen jene zu empfinden. ' Nach einer Stunde WegS, die Allen. Sidonie ..' ausgenommen überraschend kurz geworden, war bai Hünengrab, w:lches in einer feuchten, sandigen Vertiefung umständen von hohen Fich tenbaumen lag, erreicht; aus dem einsamen Platze ruhte etwaZ eiaenartig Traumhast - V erzenes; kühl und dämmerig, in versteinertes Sinn bild aller verschwindenden Pracht und Größe irdischer Herrlichkeit, ragten die gewaltigen, aufeinander gethürmten Felsblöcke da. Norbert veschried KlemenS die Einzelheiten deS DenfmalS und Astrid hörte feiner fesselnden Darstellung zu;. dabei trafen sich einmal ihre Augen und rubtenj sekundenlang fest und Mit Bewußtsein . tnernander, und da geschah. eS Astrid zu ihrem größten Unwillen, daß sie errötbete
uns den zrcxa vvr ittnem klar durchdring'nden senken mußte. Was nahm sich dieser Mann heraus? Ihr Herz begann rascher zu klopfen; so stark wallte das Gefühl der Empörung aus gegen ihn. der es wagte, sie zu zwingen, die Augen vor ihm niederzuschlagen. Nicht, weil in den. seinen d!e altae Verliebtheit oder iäppisa zärtliche Bewunderung gelegen, wie die Männer sie überall spenden zu dürfen glauben, sondern weil er mit kühler Ueberlegenheit und doch forschend tief hinein zu schiuen. sich erdreistete. Der Unverschämte! Jedenfalls sah er auch in der Frau nur den Gegenstand des ärztlichen StudiunL. daS untergeord N5te Geschöpf, geschaffen, dem Manne zu dienen, wie Schopenhauer sich erkühnt, zu lehren. Wäre er nicht so liebenswürdig gegen KlemenS gewesen, sie würde ihm heimgeleuchtet haben! Statt, dessen zeie Astrid nur ihre hochmütigste Miene und wandte daö Haupt so abfällig zur Seite) daß Nor-
lerl da? Feindselige der B.'w:gun.z nicht entgehen konnte; er wundert: sich darüber. Was hatte er ihr. mit der er och kaum ein Wort gewechselt, gethan? Norbert lächelte unwillkürlich; die Frauen mit ihren unberechenbaren, unverständlichen Launen blieben doch ein ewiges Räthsel. Was kümmerte es ihn "r.JT n . r jt r - r je uorigens. un.0 wenn ue nov? ,0 war, dieses siolze Mädchen mit dem harten nordischen Namen, ihn lgm dergleichen selbstständig austretmde Naturen unter den Weibern ziemlich gleichgiltlg. Als sie den Rückweg antraten, fügte es sich, daß er an ihre Seite gerieth und ein paar Worte äußern mußte. Es war eine stimmungsvolle Stunde im Walde; sie schritten auf einem brei ten sandigen Fußpfade dahin, der an dieser Stelle des Waldeö sich zwischen Flchtenstammen hinschlanglete; endlos und einförmig in ihrem Grau 'standen sie wie massive Pfeiler, die ein Riesendach trugen, durch das die sinkende Sonne in rothen Flecken und länglichen goldenen Streifen zitterte; seitwärts schimmerte durch die saulenze fugten Stämme das blauleuchten'de, schaumgekrönte Meer. (Fortsetzung folgt.) ,, , . . , . Of? ankcrgewsynllHe Mensch. Die Antisemitisch: Ccr:esp?7d:nz halte vor einigen Tagen mit Bezug aus Herrn von Hammerstein wörtlich Folgendes geschrieben: Wie Alles bei diesem außergewöhnlichen Menschen, so haben auch seine Vergehungen' Inen Zug ln'S Große." Wie diese merkwürdige Verherrlichung aufzufassen. commentirt JuliuS Stettenheim in fol genden Versen: So ist's! Der Herr von Hammerstein Schreibt Sonne. b:rg. dir Säng'r. Ist ertrzordi.-.är, ist kein Gewohnlicher Baueinfanger. tl r ms n nno ln ftriHs?1. Doch auch, .dem Urtheil trutzend. Kein philiströser Alltagsbzndit. ivat 1 1 . vi uvan Kein Gauner auö einem Dutzend. e Er ist aus altem Stammbaum geschnitzt, Nicht aus dem Brennh?lz gezimmert Wie Einer, der vor Geschworenen sitzt. Und um den kein Menscy sich oekumme:t. Als Edelspitzbub sieht er da. Als Fledd'rer vom ältesten Adel, Ein oberer Zehn'.ausendsassa. Ein Lump ohne Furcht und Tadel. Er unterschlug nicht kleinlich da Geld. Das man ihm gab zu verwalten, Großartig that er'ö, als wie ein Held Hat er gleich Alles behalten. Nicht wie's ein Bürgerlicher thut! Man muß im Gegentheil sagen: Er hat gewissermaßen geruht, ES gnädig zu unterschlag:. ,4 Und fälschte er einen Wechsel, nun dann War's keiner von hundert Kronen, DaS konnt' einem außergewöhnlichen Mann Nicht passen und auch nicht lohnen. Er fälschte ein solches Werthpapier Nicht kleinlich, er fälschte verwegen. Großartig war seine Fälschungsmanier. Umfassend ein ganzes Vermögen. Und wie er durchging!. Man kann'S nicht genug Bewu'.d'rn. In erster Khsse Saß er und zwar im DurchzangZzug Mit richtig visirtem Passe. DaZ ist ein Mann! Verehren still Wird meine Partei seinen Namen. Her mii dem Steckbrief! Aufhanoes will ' Ich ihn unter GlaS und Rahmen. Cttt der guten alten Zeit. In der behufs Reparaiur von ihrem 325 Fuß hohen Standpunkt heruntergeholten Kugel deS St. Jakobi-Kirch-thurms in Lübeck sind sehr interessante, auf einer Kupferplatte gravirte .Nachrichten aufgefunden worden, welche über den Stand der damaligen Weltgeschichte und über mancherlei Vorgange aus dem kleinbürgerlichen Leben IN jener Zeit Aufschluß geben. Die Vorderseite der Platte enthält lediglich Personal-Nachrichten über den damaligen Rath, daZ Ministerium u. s. w. Die Rückseite dagegen trägt folgende Inschrift: Jnn . diesem Jahre hat zu LüHeck gegolten Der Scheffel Weitzen 30 6-. - Der Scheffel Roggen und Gerste 20 ß., Der Scheffel Hafer 13 fr. Der Doppelschilling strumpss gewogen 69 .C - . Ein Schilling Speisebrodt. 44.38: . lktb. .
Der Ungarische Gulden gegolten 5 marck 44 ß. Lübsch, Der Reichsthaler 48 ß. oder D??i Marck Lübsch. Das gemeine Taglohn bey Diesem Baw ist gewesen Der Zimmerleute 24 ß : Der Mawer Leute 20 ß. Der Psleges Leute 15 ß : Der Tage Löhner 12 Schilling. Den Nachkommen zur GedachtnuZ: Im Augusto dikfes Jahres, Wie die Spitze eben verferli-(gel) gewesen au ßer das Decken. Hat EaroluS GustavuS jetziger Zeit König in Schweden, Fr'ldericum den Dritten des Rahmens, ietzo König in DennemarZ. unvermuihlich in feiner eignen Restdentz Stadt Kopenhagen belagert, und hart bedrenget. Da zuvcr im Martio beide Po teniaten einen Frieden mit einander geschlossen, und darin der König von Dennemarck, dem König von Schweden gantz Schonen, Bleckingen, Vornholm, auch die Beide Aempie? Bahnisz und Druntheim in Norwegen etc. ab getreten: Darzu Er Ihn durch einen denckwürdigen Zugk ausz Holstein über den gefrorenen Belt auf Fühnen Lalandt und Seelandt gehende genöthiget hat. Mercke das. Lieber Leser, und gehabe dich Woll.
Dieser gantze Baw wird ohnge sehr sich belaussen aufs die 20.-000-Reichstahler oder 60,000 marck Lübsch, wie eigentlicher die Kirchenbücher wen alleS verrichtet, melden 'werden. Arnold Moller. Buchhalter, Schreib- und Rechenmeister Etzt und schrieb dieses. Der Bau der Kirche muß bereits gegen Ende des 13. Jahrhunderts vollendet gewesen sein (Genaueres ist geschichtlich nicht nachaewiesen), so daß sich die Angaben obiger Bausummen wahrscheinlich auf den Umbau deS ThurmeS bezogen haben. Eine neuere in derselben Kuge! aufgefundene Urkünde gibt über eine im Jahre 1720 stattgehabte Thurmreparatur Aufschluß. Die Kugel muß sonach Lb:r 175 Jahre auf ihrem Platze.verbNeben sem. usterhaste Neu erwehr. Der Commandant der freiwilligen Feeuerwehr eines belgischen Städtchens sandte kürzlich an den ibm voraeledten Präfecten einen Bericht über einen Brand, welcher in möglichst treuer Uebersetzung also lautet: Herr Präfect! Als gestern wie gewöhnlich aeaen Abend die Nacht gekommen war und ich mich n:ederg:legt hatte, um im Schooße des Schlafes zu ruhen, wurde ich plötzlich aeweckt durch Geschrei, welcheS nach Feuer rief. Da ich auf der Stelle errieth, daß es sich um ein Feuer handelte, welches brannte, erhob ich mich und bemerkte einen alübenden Schein in der Richtung der Brauerei Sacabiöre. Sogleich ließ ich. mit 'den lgnaiyornern Alarm blasen und der einigte 'mich mit meinen Mannschaften, um unS nach 'der Brandstätte zu begeben. Dort anaekommen. fühlte ick daZ Bedürfniß, Appell abzuhalten, und ich fand, daß wir Alle vollzählig waren. Unalücklicherweise hatten wir in der Ueberstürzung der Eile unsere Spritzen vergessen und waren daher genöthigt, aus den Rath des Herrn BUrgermeisierZ mit To'vfen das Wasser auS einer Pfütze zu holen, welches sehr schlecht ro3), woce: mir uoel wurde, und als es nichts mehr zu brennen gab, ging das Feuer aus. Daraus habe ich meine Mannschaften angeredet und dankte ihnen für den Muth, den sie bei dieser Gelegenheit gezeigt hatten, denn ohne dieselben wären die Frauen, di in dem Hause waren, heute zerstört. Wir haben dagegen den Tod eineS der Unsrigen zu beklagen, und zwar dasSchwein von Franz. welches erschlagen woröen rft. obne dak eZ saaen konnte .wie". Ich bezeuge die Genauigkeit dieses Bej 1 . ? V CYl . f ! iiajica, inoem iaj pc eglausigung desselben mit mir zeichne Lsvere-2leZriLtO, ' commendan de Pond Pleda QZterl'cher Spfernuth. ES ist schon ziemlich lange her, da kam zum Pfarrer von Wltzenhausen der Bienen - Seppel und zeigte die Geburt eineS KindeS an. Der Bienen Seppel hatte diesen Gang schon ost gethan und nach einander einen Peter, einen Adam, einen Wilhelm, einen Georg, einen Johannes, einen Jakob, einen Fritz, einen Michel, einen leonrad, einen Kaspar, inen Anton, einenBernhard und einen Christian lauter Buben in's Kirchenbuch eintragen lassen. DaZ -ganze Register der gebräuchlichen Knabennamen hatte er erschöpft, und nun war er am Ende mit seiner Namenskenntniß. Darum stand er ganz kleinlaut da, als der Pfarrer fragte: Nun, wie soll denn das Kind heißen?- Nach einer langen Pause voller Verlegenheit räusperte er sich: Ich weiß keinen Namen mehr und dachte, daß rrir der Herr Pfarrer vielleicht auS der Verlegenheit helfen können.- Der Pfarrer lächelte. So gebt dem Knaben doch Euren eigenen Namen, den hat ja noch ke'.nS von Eueren Kindern." Verdutzt schaute Seppel den Pfarrer an. Endlich öffnete er den Mund: Ja, ja, ich will's thun. Herr Pfarrer; ich will dem Kinde meine.i Namen geben. Ach Gott, ja, was thrt man nicht Allessür seine Kinder!" Durch solchen väterlichen Opfermuth kam deS Bienen- Seppel Familie zu einem zweiten Seppel. Immer höflich. GefÄnanißwärter: Sie. sind aus der Hast entlassen, Sie . können , nach Hause ge. hen. Warum .bleiben. Sie denn stehen, wollen Sie noch etwas?- VerkommeneS Genie: Ich möcht' mich vonden anderen Herren in meiner Gefängnißzellt noch verabschied.
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