Indiana Tribüne, Volume 19, Number 56, Indianapolis, Marion County, 13 November 1895 — Page 3

Nach Karlsbad gehen

ist heutzutage nicht nothwenbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesurd (eil erzeugen der Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasfer und Sprudelsalz enthält die ganze Hcilkraft, n?elchc den Platz seit Jahr. Hunderten so berühmt gemacht hat, d.h.. wenn Sie den Lchten Artikel nrsjsliten. Hütet Euch ter den vielen werthlostn Nachahmungen, welche als derbeffcrteS("improved") oder 'lvstlicheS- Karlsbader Salz verkauft werden. Diese sind nur Mischungen von gewöhnlichem Glau bersalz oder Seidlitzpulver, die von gewissenlosen Händlern t eS größeren VerdienstcS halber, den sie abwerfen, verkauft werden. Nehmt nur das achte, importirte, natürliche Wasser und Salz. Auf jeder Flasche davon ist der Namenszug der .Ciöner & Mendelson Co., AI leinige Agenten, New ?)ork,- zu sehen. .. Schreibe um Pamphlet. L 2 Ein dankbarer Zlatient. der seinen kanten niit genannt taten kill, und der leint olMündiq W,drderllung von schw, ttm Leid einte in einem Doktorduch angeged e Ärznei verdankt, lät durch uns dasjelbe kosten Srti an skine leidend Mitmenschen verschicke Diese grok Such enthält R,epte, die in Übn Apotheke gemacht werde können. Schickt iiaxt dresZe mtt Briefmarke an Privat Klinik und XUptnfarp," 33 West 11. Str.. 3tn Vork. 3L 9. C 1 mm Znjektion. Eine permanente Nur der hartnäckigsten Fllle ton Sonorrhea und 2 Öltet, aarannrt in von 3 bi 6 Xagen; kein, j der Vehanrlung nöthig, und ohne die an j icinwn :7nunui i winncvmciia vun u A dede. ttopaiba od,r Sandeldl. J.Ferr A E. 1 (8ruf Nachfolger). poker,Hja?i. Ler j uns! von allen Drug gifte. 2 K 4 Ter Herren Freund. Vnsen voOommene Evritze frei mit jeder lafjf . fi?a$! kein Flecken. LerlMtet Etrikturen. Heilt Trirper uns Büetfiu in 1 M 4 Tagen. Frögt Avorbeker feaf4r verlandt bei Erpreß für l.OO. Vlan abrtlftr : UALYOOR MFG. CO. LANCA8TER. OHIO. RipansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded srorn a prescription widely used by thebest medical authoritles and are presented in a form that h becoming the seshlon everywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly tipon the liver, stomach ana Intcstines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headachc " One tabule taken at the sirst symptom of Indigestion, biliousness, dizziness. distress aster eatinff. or depression of spirlts, will surely and qulckly removö the whole difficulty. Prico, 50 cents a box. RipansTabules may be obtalned of nearest druggist; or by mall cn recelpt of price. RIPANS CHEMICAL CO., tO Spruo Stre NEW YORK. CKXXKKXM.O g Webster's ilnternational: HMctionary' Inralaablein omce,School, and Home , A'eir from Cover to Cover Successor of ths " Unabridged. Standard of the U. S. Gov't Printinjr Office, the U.S. ßapreme Court and of cearly all the -li4j USV 11 hoolbook3TvannlT foui. mended DJ SUte Superintendent of Schools, and otherEducatorsal:a moat without numtsr. The One Great Standard Anthorlty, Ho wrtte Hon. V. J. llrewer, justlc C. 8. Suprema Court. A Colleere Pre!!ct rrlte: "Tot nmm -wlth -whlcl the eye find the "word ouffht, for acenracrof definltlont for effectlv method in indl"catlngr pronnnclation, for terfe yet "oamprelirnii t tttemenli of facta, and for pratlral ane m a workimt "dletlonary, WelMter'a International zeeU was other alngle Tolume." G. & C. MERRIAM Cö.f ruhllshers, Sprinüeld, Muss., V.S.A. mm ImuI n tVv nnhllahra for frfe? T4mrhlt. mJTlX notbuy cheap reprinf oi ncieut ediüons. COPYRIGHTS. exn i OBTAIN a patent t For iniwir ina m nunesi gpimuu, mi mim k. a k . Ä tm m a. m nrrw w u b r-m xperlenc lU .. WUU UI tXtiM formal tiliiUJ Wbm. in neefal notloeln tne Heien tiue American, aD tSEv. brought wtdelr beforethe PbUewttÄ. Pmr Mit. tAka thronen Mann nmt Laed rMkIr. leeantlr lllnitrated, hu by tu the W.tli inTCTiqr. 1D.I wpaia p. lriui gmt drculation oi ans scietidc worz la the woria. BI year. oaaipie copiea .eui iioo. BttUaiMSJtion,inoBini7.fTw. M,) MOU. KTCT7 DUISMr CODUKll DWO pUtM, in ootorrn, an4 pbotormptu of new ml wttS pjn. enablrn Wider te ubow tu t amiM$ Bn Kcare coairscuu aoütot iXX&COZX&W i0tÄ.3ül BboASVAT

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Prüfungen.

Roman von B. Riede lAhreS. (Fortsetzung.) Es ist gut, KlenunZ; da Du sagst, Wh d:r Junge Dir ein Stückchen Hiniinel in's HuuZ bringt," äußerte -ßtaxl-tanb mrt trübem Lächeln, so sollst Du tst hab:n. Andrea mag beim reisen und ihn holen." WendZburz. Villa Jscelyn, den 30. Sept. '91. Lieber Oswald! EZ ist bald Mitternacht; aber ich beairiDorte noch heute Deinen Brief, um Dir ein? frobe Nachricht zu senden Ich sub:le, Oswald; denn soeben theil! mir Clemens mit, daß msin lieber, un--vergleichlicher Vater eingewilligt hat. Erwin kommen zu lassen. Nun ist AIles gut, und die letzte Spur Deines Unwillens gegen, mich wird schwinden, nicht wahr? Sieh, ich konnte ja auch nicht anders handeln, als Du nach Plötzensee mußtest; denn mit den wenigen nach der Pfändung uns gebliebenen Sachen hauszuhalten, war unmöglich; überdies bm ich leider unfahig zum Broterwerb, was sollte ich beginnen? Kochen, waschen, plätten dazu reichten nach der verfeinerten Erziehung meine Kräfte nicht. Jetzt habe ich das Studium des EnzZifchen. das ja eigentlich meine Muttersprache ist, weil ich bis zum vierzehnten Jahre in New Jork lebte, wieder aufgenommen; tritt dann die Noth an uns heran, kann ich unterrichten oder übersetzen. Nur Muth! Du glaubst nicht. Oswald, wie die frohe Hoffnung mich erstarken ließ. Alles zu ertragen, allem Kommenden gewappnet die Stirn zu b-eten! Die Vorsehung hat unZ zusammengeführt und zusammen sollen wir ausharren; oh wenn Du wußtest, wie viel guter Wille. Entsagung und Pflichtgefühl in mir vorhanden ist! Wir werden noch glücklich. Du und Erwin. Ihr seid meine We!t, für die ich lebe, in der ich aufgehe; dafür liebe mich und sei ein klein wenig geduldig. Nun gute Nacht, mein Oswald! Verzeihen und einander vergeben ist so schön zwischen Ehegatten; ich hoffe. Du empfindest das mit mir. Schlafe sanft auf Deinem harten Lager und gedenke herzlichst Deiner Andrea. 3October. Von Nordwesten her treibt der Sturm die tiefhängenden, zerrissenen Nebelmassen vor sich her, Stadt und Land in düstere Wolken hüllend; aus erster Hand wird das einsame Haus am Strande durch ihre feuchte Umarmung abgesondert von der übrigen Welt, als stände es in nebelnder Wasserwüfte. Die Natur ist stumm geworden im Ersterben; selbst die Krähen und Dohlen, des Strandes unvermeidliche Gäste, haben sich in ihre Schlupf. Winkel geduckt und warten. Auf der Ehalzelongue rn einem Zimmer des ersten Stockes der Villa Jocelyn, dem Parke zugewandt, ruht em junges Mädchen, vss Haupt wett zurückgelehnt, die schwarzen, welligen Haarmassen entfesselt und fast den Teppich am Boden beruhreno. Die dunklen Wimpern ruhen kreisförmig auf den von gefunder Blässe überhauch-! ten zarten Wangen: das klassl cd sein geschnittene, regelmäßige Profil verraty ra;r rc.; ,, r.;rKf ifnntir:w. i Vtljl, uv.8lfc. uw 4friuv viiju vvii i hell. Die schlanken Gneder umschließ ein Morgenkleid von weißem Eachemir mu uiiHüiüiiucici. auiu ximuwiw ist die Nacht, von München kommend. durchgefahren und heute früh ermüde! r i nrrirvn:...: sw ri .: m.rv i im Vaterhause eingetroffen. Sie schlief, In diesem Momente t doch rüttelte der Sturm so ungestüm an den Scheiben, und zugleich prasselte m tj . r. i v cn.

ihre großen schwarzen Augen sich mit heben durfte, sobald er die Behandlung dem Ausdruck des Entsetzens auf die Klemens' übernahm? Andrea aber erwildcntfesselten Naturgewalten richte- griff die Aeußerung des Bruders, wie

ten. üier also war fortan ihre Hewathl in diese? fürchterlichen Einode, inmitten des Nebels und MeereZ, avgeschiossen von Allem, was das Dasern erhellt und verschönt, hatte der Vater seinen ständiaen Wohnort gewählt, den sie Mit ihm theilen sollte. Hatte er sie nicht ebenso gut dazu verurteilen' können, in e:ner engen Zelle hinter Kiostermau, ern ihr jungeö Leben zu verttauern? Warum war er hierher gezogen? Astrid ter. kaum drei Jahre alt. verloren zieht an ihr vorüber; nie hat eZ für sie und die Geschwister Verwandte gegeJ ,' m den, weder Tanten noco eiie? ooer Grokeltern. wie Andere sie besaßen; niemals durften sie den Vater nach der Vergangenheit fragen oer vsxicitri des Gebeimnisses laa auf Allem, waZ . . tt sie betraf. ka. die Männer! Alle waren sie . " Egoisten, immer nur das eigene Wohl in den Vordergrund stellend, und machte auch der Vater, besonders secnen Kindern aeaenuber. erne rudmlicheÄUS- " w u ' fL nähme, die ihr ali Inbegriff der VollT i r c . r C lommenyeii gau, o ücjuö vwt uu, feinen Antheil der allgemeinen SelbstZucht. . Astnd hegte lÄerlNgjchatzung su? vie Herren der Schöpfung, die nach ihrer Ueberzeugung nrcy:s waren ais e:n schwaches, entnervtes schlecht, aller Eigenschaften, bar, durch die sie siarf fM frtn-n4n n3 rvTh hH uiuj vi vi.iir, ..v sie auch längst bestimmt erklärt, vXt hei, rathen zu wollen, uni 'den Vater. acht, ,ebn abre alt. veranlakt. ihr Gelegen. i v J , cm t . . . w . . . v.T-ft bttt mTr 'P 1 1 r r i 1 tt n r rmwi . l hv' "i - l ' , rx ' &ÄJÄ.Ä i ek.t; snrTlTwV. auszubilden. Heinrich Markland hattH fXss.CT: ..5. tmS fn nA. ILULLCKim ituuHViwv -v' lajHtui, -i SLSfi-aSSSS ÄÄ i cn.r.tT .7, rt UrtttTTVt I ttVJVY r r.r.7 I ; I VegiNNeN.

stützte das schone Haupt rn ihre weine denken, das mußte ich erst wieder Hand und verfiel !n Sinnen; die ver- leraen, Andrea, und ich fürchte, es wirh waiste Kindheit sie hatte die Mut, nicht mehr recht gehen: wer einmal' die

. Am Schluß der beiden Lehrjahre

war Astrid jedoch zu der Einsicht ge- , i r ev-t i -Utia I iangi, oag es mir iqrem .-wutiu mui sei; sie hatte es bis zu einer gewissen Wertigkeit im Entwurf von Vlumenzuammenstellungen und kleinen LandHaften gebracht, genug, um durch das Vemalen von Fächern und sonstigen Gegenständen leidlich zu verdienen, aber der GeniuZ des Schaffen?' aus den Tiefen der eigenen Seele, der die Natur durchgeistigt und veredelt, war ihr versagt; und das demüthigte ihren Ehr?:iz, mit einer Rolle zweiten oder drit'en Ranges auf diese: Erdknbühue benügte sich Astrid Markland nicht. ?ie hatte einen neuen, großartigen Jlan gefaßt, doch lag es ihr noch sehr schwer auf der Seele, ihn dem Vater zu iffenbaren. Es war drei Uhr Nachmittags, llstrid erhob sich gekräftigt und vertauschte daZ Morgenkleid mit einem lostllm von sammetgeschmückter, bläu'ich schimmernder Seide, das wundervolle schwarze Haar wurde zu einem, griechischen Knoten im Nacken geordnet; sie liebte es, ihre äußeren Reize durch Anfache, aber geschmackvolle Toiletten entsprechend hervorzuheben. AIS sie darauf einen letzten prüfenden Blick in' den Spiegel warf, strahlte ihr ws Bild, einer auffallend schönen und königlichen Mädchengestalt entgegen. Im Wohnzimmer fand sie Jngeborg anwesend, die Andrea dev Schwester vorstellte; daö junge Mädchen war Anfangs verschüchtert von der neuen blendenden Erscheinung, die ihr nicht sogleich in die bereits bekannte Umgebung, der einfacheren Geschwister zu passen schien; doch die Scheu war bald über!-, wunden und sie fuhr fort, von Norbert zu erzählen, der ihr stets ein zärtlicher Bruder gewesen und nun als ein, berühmtet Augenarzt aus Indien zurückgekehrt sei. AIs Augenarzt wiederholte Andrea, das gewichtige Wort betonend. Klemens, der ihre Gedanken errieth, schüttelte den Kopf. Ich bin von der Geschicklichkeit Doctor von Reichlins überzeugt, doch sei! Professor Hallinger mich aufgegeben hat. ist jede Hoffnung vergebens." ' Du legst so außerordcntlichenWerth auf seinen Ausspruch. lieber Klemens warf Andrea ein, und er mag ja auch eine Eapacität allerersten Ranges sein, aber er ist hochbejahrt und zweitens werden selbst den berühmtesten Aerzten gelegentliche Irrthümer nachzuweisen sein Natürlich bestätigte Astrid, ihr Wissen ist unzulänglich; Doctor ReichIm hingegen lebte längere Zeit in Indien, dem Lande der Wunder und gebeimnißvollen Weisheit. Professor Kleinschmidts Bruder war fünfzehn Jahre lang dort gewesen und erzählte so hochinteressante Dinge, daß man nicht müde werden konnte, ihm zuzuhören; seltsame, an das Unglaubliche streifende Dinge, die einem dort begegnen. Dasselbe behauptet Norbert äußerte Jngeborg mit einem dankbaren Blick auf Astrid. Er sagt, wasdie Erfindungen der Neuzeit sowie, die - i i f fii'y or auyere Viunur oes geiazaslnazen, ner kebrS betrifft, darin könlnten. sie dort wohl manches von uns lernen, weil wir och ein im Aufsteigen begriffenes iuneres Volk sind; doch in Bezug auf daS wahre Verständniß der Natur und der Wissenschaft des Menschen m semem Verhältniß zum Weltenall könnten wir bei innen unermeßliche Schätze reichsten Wissens heben." ci cv c c cn.n. rr. . jyUlUl Vu -OV VCl -OCUCt UU dings ganz recht entgegnen Klemens. Auf alle Fälle, würde es mich ungemein sieueil, iy icnlicn zu ieriien, Fräulein Jngeborg. Bedenkt doch, Astrid und Andrea, welch' eine interesr ... , sante Errungenschaft der Herr Doctor far unsere langen ZVintzrahende sein würde Astrid zuckte leicht die Achseln und . -. . . , w I Alles, was ihn betras, m:t Elfer. Gewift, Klemens, aber Du solltest in erster Linie jetzt immer an Dich denken; ich hoffe, der Verkehr mit einem sg weit gereiften Manne wurde Dir b I sonders manche angenehme Stunde brinaen. Klemens strich, wie es in besonders tief empfundenen' Momenten seine Gewohnheit war, mit der Linken über die loschenen Augen. In erster Linie stets nur an mich zu ganze Seligkeit des Wortes: Geben ist seliger denn,- Nehme, in meinem ZZerufe erfaßte, der kann sich nicht mehr zu I fi itf. !.. 11 V ' oem lLegenlyett oeieyren.-' Ich habe solches Vertrauen zu Doc tor Reichlin nahm Andrea nach tur I rrt ern r. zer Pauie in lyrer geocuulen oas Wort, und sind nicht manchmal deri -T. r 1 gleisn ynungcn. o vspiegsl.ljng vss Wahrheit? Ich weiß nicht, woher eS kommt, aber mir ist's, als hätte die Vorsehung ihn hierher geleitet, um Dir u helfend &o s!d kS, ?e?au,n faste Kle , fl l J 7 w r I " 1 mn lächelnd, immer glaubig hoffend, I . m r . " r f - wenn es ncy um (Sure Herztnswunill handelt, und selbst die Vorsehung stellt Ihr dazu in Euren Dienst! Der Mann Zst skeptischer, Andrea gr wartete, ob die süße, schüchterne Stimme des Mädchens sich wieder vernehmen ließ, die ihre. Gestalt in so Uch lem Bilde vor seiner Seele erstehen lieh. i y p. ... t im., i . .! i nan rr um mnn rnpnrrrf 'ncaic. djdti ci' slbtu n. . rnünTn. nur'.inmäl l nüt auj Minuten von dem dunklen K?s.: s... L-, y,'. k.sr.'.t ... I v t, om . m oem Alle, i trio ausgenommen, kbM. wato.; . ffimrtmxU I vvtuJ 'Vf ttl,Li!4. v m.i5,n .irnssen. 1 "'7','-" I K-h m ..t?, .tX i Irtfll bafe man gemeinsam und n dee Gesell w moMm m kB.fh.tm lTHrrt frth i?nh Kl 5TaTt Tmrtn im. einen AuMIuo nach dem nabe gelegenen n23 i 7 lv"f

Hünengrabe unternehme, zu dem der Weg durch den Buchenwald sührte. Norbert wird gern dazu bereit sein äußerte Jngeborg ang:regt, und jedenfalls begleitet uns auch Holk, der täglich ähnliche Ausflüge unternimmt."

Liegt Ihnen daran so viel, Fräulein Jngeborg?" fragte Klemens, während ein Schatten übe? seine Züge glitt. Ihr Schwelgen bedeutete ihm, daß es so sei. Ist Ihnen Holk nicht angenehm, Herr Pastor Markland?- erwiderte sie zögernd. Und doch verehrt er Sie, nachdem ich ihm so manches von Ihnen erzählte.Thaten Sie das wirklich?" bemerkte er scherzend, ihrer Frage ausweichend. Ja, antwortete sie mit der überzeugungsvollen Begeisterung, die Klemens Markland in ihr erweckt hatte, ich habe ihm gesagt, daß Sie von allen guten Menschen auf der Welt der edelste und beste sind!" Ganz recht stimmte Astrid der, Klemens ist eine glänzende Ausnähme unserer hochherrlichen MännerWelt!" Andrea aber, die sich der anmuthigen Lobspenderin mehr und mehr in herzlicher Freundschaft zuneigte, drückte ihr stumm die Hand. Das ist das größte und unverd:enteste Lob, das mir bis dahin zutheil geworden; weil es aber aus Ihrem Munde kommt, Fräulein Jngeborg. beglückt es Mich, trotzdem ich weiß, daß' es ein viel zu weit gehendes ist." be merkte Klemens, vor innerer Freude erröt hend. Er hatte einst kühnen Träumen nachgehangen, als er in den deutschen Anstedlungen Südamerikas den abgeschieden von der Außenwelt lebenden Be. wohnern das langentbehrte Gotteswort auf seinen mühsamen Wanderungen zu verkünden kam. Sein Streben ging dahin, sich, in einer hinreichend großen Gemeinde dauernd niederzu!as sen. um von hier aus in werterer Um gebung segensreich zu ivirken, und in diesem schönen Berufe sollte ihm ein geliebtes Weib zur Seite flehen, das stark und opferwillig genug se:n wurde. alle Entbehrungen und Mühseligkeiten sreudig mit ihm zu lragen. Klemens Markland traute dem Weibe das Höchste zu; er wußte, daß trotz aller modernen Verbildung in seinem Innern der heilige Gottesfunke ruhe, dr stch bewähre, sobald die echte Liebe zum Manne in ihm erwache; diese Liebe, des We:b:s -wahres Element und göttlichstes Können, schuf eZ dem Manne zum treuesten Gefährten, zum ausdauerndsten Freunde in allen Fährlichkeiten, sobald es neben dem verständigen Erzieher auch den zatsinnigen Gatten in ihm erkannt. (Fortsetzung folgt.) - Ungarns MiccmiuniSseler. Die Klage der Opposition, daß Mi. nisterpräsident Baron Banffy. dem unter allen Umständen etwas m Zeuge g .-flickt werden muß, kei.ie Sorgfalt oraus verwende, d.e Äusmerksamtelt des Auslandes auf Ungarns nächstjähr:ge Millennlumsfeier uny aus die lh ren Mittelpunkt bildende Ausstellung zu lenken, hat, wie aus Pest geschrieben wird, offenbar Theil an dem Ent schlusse der Regierung, das Wiener Syndikat der auswärtigen Presse, den Wiener Journalisten-Berein Concoro.a und d.e, Wiener ?a-esat'e.r sotcu einig Be.rtret?r der namhaftes!: ausländischen Blätter zu einem Ausfluze nach Pest einzuladen, auf dem die werdende Ausstellung gezeigt, die eingeladene Vertretung der sechsten Großmacht mit überschwenglicher Gastfreundschaft acfeiert und untci anderm auch zu der rech! interessanten Be sichtizung des Eisernen ThoreZ gesahren werden soll. N'cht bloß eine würdlge Feier des tausenjährigen Bestanres der Herrschaft deZMaayarenthums in Ungarn durch das Volk selbst ist allgemeine Herzenssache; am wichtig sten ist der herrschenden Natisn die möglichst greisbar.e Anerkennung ihrer selbstständ:gen Staatlichkeit durch die öffentliche Meinung ganz Europas Darum wird das Hauptgewicht auf die Millenniumssitzung der beiden Häuser des Neichstags im fertigzustellenden Kuppelsaal des neuen Parlamentsaebauoes unter Thellnabmö des Kön'gs. auf eine Fe!(r dZ Krönungö;7gez uns auf einen gefchtchtl chenFestzua gelegt. Sebr beträLtlick ist die Zahl zunächst der nationalen, dann aber auch der internationalenEongresse. ayrezverfammlungen uns sonstigen Bn. tattunaen. welcke d e B elfe t a keit der magyarischen Cultur und ih ren innigen Zusammenbana mit dei westeuropäische,n Civilisation darthun sollen. ln erfchopfendes Bild der erstieaenen Culturstufe und der Lei. stugSfähigkeit auf allen G.bieten ma-ter-.eller und geistiger Production soll schließlich die vom 1. Mai bis 31. October dauernde 5kubiläums-AuSstel, Zung bjeten. b,i deren Veranstaltung der Staat tief in seine Tasche greift. damit fie d:e andesausstelluna des cv t nnr c . 1 . r r. jaicd xööo. 0 als augern gelungen bezeichnet werden darf, m zeder Vezie hung übertrefft. Wie interessant tn veg auch die Verstellungen der land wirtschaftlichen, montanistischen, in dustriellen Fortschritte, die das Land während dieses zebniäbriaen .eitrau. m.'s und im Vergliich - mit anderen Staaten aufweisen kann, für die zahl reichen Kreise von Fachleuten und ?in teressenten sich gestalten mögen, mit welchem Stolze auch auf den Aufschwung des UnterrichtZlnesens. deö ianoe'.z uny Aerkeyrs, in greifbaren Formen dargestellt, Hingewlesen wer den möge, den HauvtannebunsSdunk für den Fremden, für den Ausländer werden Immer die historischen und etb nozraphtschen Theil: der Ausstellung bte'ei. Schon d t Raume, dl: für d! historische Abtheilung auf einer Jnse re sladtwaiochenteiches in rniendster landschaftlicher Umrahmung überaus malerisch hergestellt worden sind, dür fen auf überwältiaenhe Wirkung zäb

:en. Durcy' Gebäudegruppen im romanischen, gothischen und Renaissancestil sind die Nachahmung bedeutender geschichtlicher Bauwerke b.'zw. einzelne? Theile oder Benutzung hervorragender Motive charakteristisch und packend illustrirt. Kirche und Kloster aus d'r Arpadenzeit werden Denkmäler und Reste der im vierz:hnt:n Jahrhundert erloschenen nationalen Dynastie ent-

allen; zahlreiche Ueberbleibsel des feudalen Mittelalters, der Zeit der Wahlköni?e. werden in ein?? tb'ttwk-. sen Rachbilduna der Voyda-Hunyade? Burg, deren Thürme und Bastionen aus dem Nasser erh:o:n, d:renElnzelheiten und Ornamente aber auch di? Thürme von Schäßburg, das Rath Haus in Varifeld, d'e Cap?lle in Don 'rsmarr, also germanlschaoth-.scken inflvß e?k;nnen lassen, syst:mat's 7.d übeisich l'ch rereiniat sein. D!; von siebenbürgischen . Fürsten und murren durch anderthalb Jahrhundert blutig bestrittene Herrschaft der Habsburger über Ungarn endlich findet ihre kunst- und culturhistorische Darstcl-. lung in einem hellen luftigen Renaissancebau. der sich mi! den architektonischen Geflaltunqen früherer Jahrh'.:nderte zu einer Gesammtanlaae von berückender Schönheit vereinigt. Das noch von einem Vorgänger des Palauns Erzherzog Joseph im Sande der berühmten Ebene Rakos aeickaffene Pester Stadtwäldchen hat freilich in diesem wie rn anderen Theilen große. Veränderungen erleiden und Prachtv:lle Aiumoruppen verlieren müssen. um Raum für diese und nock weit arößere moderne .Ausstellungsbauien zu schaffen. Ein aroker Tbeil d'eser lfh, teren. insbesondere die allein eine halbe Million Gulden kostende historische Hauptgruppe, soll auch für die Zukunft eryailen melden, wie ja auch der ja dustriepalast und die Kunsthalle der iier Ausstellung stehen blieben und 'n den Rahmen der Millenniumsaus-, stellung einbezogen werden konnten. Ein Bild der ethnographischen Vielgestaltiakeit Ungarns, die von dem Magyarentbm in politischer Beziehung monlcyst rgnorkrt. bei gewissen mternationalen Anlässen indek aern dervorgekehrt wird, um den Glauben an nationale Duldsamkeit zu erwecken T'rt der Besucher der Ausstelluna im Ausstellungsdorfe- finden, dem theilweise auch die me veraltenden Fuction?n des nassen Dreiecks ,usallen. Dort wird die Eigenart der sämmtlichen Nationalitäten rn Wohnung und Tracht ihres Landvolks greifbaren Ausdruck finden. Es ist dies eine &t;t des Ausstellungswesens, die nicht leicht bei irgend einer andern, mit Ausnahme etwa einer rassischen oder türlischen Landesausstellung, ähnlich zur Vorführung gelangen kann und darum auck wobl das lebbafteste 5knteresse aller Ausländer erregen wird. Ebenfalls . eine Sonderheit rz'.rd der Pavillon der Hausindustrie bieten, wo k:. :i :: r: . r'.i:- :u.r w.uic Jini uiiUuOfiijjui .ya5miium vorgestellten, aber von originellem Kunstsinn zeuaenden Arbeiten der romänischen. szeklerischen. serbischen und slöwakischen Landbeoölkeruna Zweifellos im. hohen Grade d!e Aufmerksamkeit af,sich ziehen w:rde,i. Auf Westen--'irj-- (r..anrr ... r: tuf;aiü,TJi 'auajicuunyni uiuyi zu u dende eigenartige Leistungen sind endlick in der oan, selbtständiaen kroati- , , , - schen. Abtheilung und in der bosnlscyen Ausstellung zu erwarten. Amtliche exrapiN'Zucht Unsere Bundes-Fischcommission hat sich neuerdings auch der löblichen Aufaabe aewidmet. die Vermehrung der. bei allen Kennern so überaus hsch in Gunst stehenden klnnen Schildkröten. welche als Terrapins- bekannt sind. an der atlantischen Küstt entlang sowie in anderen günstigen Gegenden zu fördern. Scköne Seiten, als diese famosen Tbiere nock so zablreich waren, dak sie jedem armen Wollkopf massenhaft geboten werden kynnZen,! Heutzutage gelten sie ihn 550 his das Dutzend und sind selbst zu diesem Preis oft recht schwer auszutreiben. Naturlich lockt daS die Begehrlichkeit von allerlei speculativen Leuten, welche erst recht aus die völlige Ausrottung der Terrapins hinarbeiten und sogar die zarten Eier auf das Eifrigste suchen. Andererseits haben die hohen Preise auch unternehmende Personen veranlaßt, Terrapinzucht-Farmen" aus et gene Hand zu gründen. Nach dem Vorgang dieser Personen, aber in größerem Maßstabe und in Verbindung ml! sorgfältigstem bm dium. will auch unsere FischereicomMission das verdienstliche Werk betreiben. Schon die Privat'Ukiternehmun gen haben bewiesen, daß die Sache cntschieden aussichtsvoll ist. Aber d genügt noch nicht allein. Denn voraussichtlich werden die Raudjager auch der, amtlich gezüchteten Thieren nachstellen Deshalb arbeitet die Commission auck aus geeignete Gesetzmaßnahmen hin. Tr böse Traum. Ich hab' in letzten Nächten Gar fürchterlich geträumt. Darob hat sich meine Seele Im wilden Weh gebäumt. Mir träumte: Ich sei HauZknecht Und würf mich selbst hinaus. Weil ich noch trinken wollte. Und wollte nicht nach Haus. Ich riß mir selbst den Humpen Von meinem Munde weg. Verspundete die Fässer, Verklebte' sie mit Pech, Warf mich dann auf die Straße, AlS Hausknecht mußt es sein! Doch als eZ tagte, warf ich Mich wieder selbst hinein! mi Pumpernickel, Roggenbrot und alle Sorten Kuchen in vorzüglicher Uuaiitat bei Bernhard Thau, Markt stand 124 oder Hokbrook Otr. No. 81. - Mucho's Cigarrenladen befinde sich in No. 1VS Ost Oashwzton Qtx

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nkunft und Wgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Naion Depot. JndiarlapoliS. Vandalia. Mgang Posizug Expreß Expreß Accomodatlon Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodatlon Expreß Schnellzug Uccomadcttwn .... 7 30 5m ....1150Vm ....12 40 92m .... 4 0O9i'ni ... 7 00 Nm ....11 20 Nm .... 3 35?m .... 4 15 Vm ....10 00 Vm .... 3 20NM .... 500TM .... 7 40Nm Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Eleveland Diviston. Wgang Expreß 415 25m Expreß 10 30 55m Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 Expreß 11 30Vm Limited Expreß 11 30 Vm Erpreß 00 Nur Erpreß HOONm Ct LouiS Diviston. Ädgana Expreß 7 30Vm rmlted Expreß 11 50Vm Expreß 1120Nm EkpreK. tSalikö 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Nm Expreß 2 50Wm Limited Expreß 6 30 Nm Erpreß 6 00 in Thicago und Ewcinnatt Dwision östlich. Abgang Schnellzug 3 45Vm Accomodation täglich 7 05 Vm csr . . . Accoinooanon 11 uu im Postzug 3 00 ttm Accomsd. lnur Sonntags). Accomodation 6 35 Slm Ankunft- Rushville Accomodution. Postzug ....11 40Vm Jnd'plb Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodatlon 7 10 5m Scbnell.Post 11 bO Nm LafayetteAccomadation 5 00 San Schnellzug . . 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 5m 5afn?tts 9irnntnhrttnn 10 45 V,N Schnellpost '. 2 ONm Accomodation.... ..... ... 615Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 S?m Expreß 11 25 nm Danville Acconiodation .... 5 05 Nm Expreß 1159 Pm Ankunft Expreß 3 25?m Danville AccomodatiLn .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 55 Nm Peoria Diviston östlich. Abgang Expreß 6 30 Vm Accomooatlon Erpreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 Vm Accomodanon Expreß 10 00 Nm Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Tm Erpreß 1 20 Nm Exvreg 7 00 Nm Samell,ErvreK Ankunft-Schnell.Expreß Expreß I0 20 5?iu Expreß 2 50Nm Expreß 20 Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Diviston. Abgang Expreß 4 50 25m EeiumvuS Accomodatlon.. . 00 5m Expreß 3 30 Nm Nichmond Accomodation. .. 4 00 Nm Erpreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Tm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30Nm Accomodation 3 21 Nm Expreß 50Nm Expreß 10 15 Nm Shicago Division di Koksrno. Wgang-Expreß HOOSni ErvreK 11 20 Nm , Ankunft Exrreß 3 35 Vm Expreß 3 15 vim LouiSville Diviston. Abgang Expreß 3 45 Vm oulSvllle Accomooatton.. . s 10 m Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 0)Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vra Schneuzug 10 50 5m A:comodation 6 60 91m Sxezial taglich 11 00 Nm Cincinnati. öamilto und JndianapoliS. Abgang Expreß 3 40 Dm Einnnnatt Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expre k 4 00 Nm Expre z S30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55Nrn Expreß 12 30Vm Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß LOOVm Bincennes Accomodatlon... 4 00 Nm - Ankunft LineenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 6 00 Nm Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm xpreg 11 io Expreß 6 45Nm Akkunft Expreß 9 55 5m Expreß 2 so Stm Expreß SOONm Indianapolis, Deealnr und Western. Abgang Expreß 8 30 5m Accomodation 3 40 Nm Schnell.Ervreß.. 1120 91m Ankunft Schnell'Expreß 3 30 5m Lecomodatton 10 40 Vm Erpreß 4 50 5m LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 5rn Expreß 11 50 Vm Monon Accomodation 4 00Nrn An?unft Expreß 3 30 5m ' sonon ccomoduion 11 20 Vm Erpreß 3 65 Am The Twenüeth Century, eint emkgeichnete Wochenschrift, weiS fechrirllich gesinnten Lesern sehr zu ernpfeh ten ju oer xxnocrti zrorr icztauiniQ, werden dich andere sorrschrüuichk Theorien varm nparrensq oesprocze. an deneue drrett bei der Humboldt Publishing Co 19 Ast Plaee, Neu ttA