Indiana Tribüne, Volume 19, Number 54, Indianapolis, Marion County, 11 November 1895 — Page 3

SkftrZung von Sömnersp?oss?n

und Ollmöhn lichen Ent stellungen imb Fehlern deS TeintS folgt dcmGcbrauch deZ Karlsbader Sprudel salzeö. ES klärt und frischt den Tit in roundervoller Weise und benimmt der Hzut ie neS stumpfe und fleckige Aussehen, welches die Folge VZN VeroauunSbcschwerden und sonstigen Magenübcln ist. Selbst bei chronischen und harwäckigen Fallen von Hautkrankheiten, bei Grind u. f. w. ist eö das anerkannte, von Aerzten ver ordnete Heilmittel. Auch auf das Blut, die Leber, den Ma gen, die Nieren und die Milz übt das Karlsbader Sprudelsalz seine mächtige aber naturgemäße Wirkung. Beim Gebrauch deZ Karlsbader Sprudelsalzes empfinden Sie die nämliche günstige WrrkuNZ, die nämliche Kur, das gleiche Gefühl der Erleichterung und Entlastung Jljur ganzen Körperkonstituticn, als ob Sie die Kur in Karlsbad selbst gebrauchen. Man bestehe daraus, das ächte, kmpor- ' tirte, natürliche Karlsbader Spru delsalz zu erhalten. Dasselbe ist auS dem Wasser der Sprudelquelle in Karls dad abgedampft und trägt das Karlsbader Stadtflegel und den NamenSzug der .EiSner & M e n d e l s o n Co., Agenten, New Iork", auf jeder Flasche. ZI w Ein dailkbarcr palicut, d skie Namen nicht genannt haben will, und der seine vollständige Wiekerberstellung von schwe ttm Leide einer in einem Toktorduch angegebe en r,nei verdankt, läßt durch un, dajjelbe tofttn 5rtl an seine leidenden Mitmenschen verschicken uicstl grobe Buch enthält Rezepte, die in jeder Apotheke gemacht kerben können. Schickt teure Adresse mit Briefmarke an Privat Klinik und ispnsary," 23 Wejt 11. Str.. New vork. 9L V. c ..V0SVtV WVXM Injektion. I (iin ttriaanentp Guv j --lv V w V v w v V v der hartnäckigsten Fülle von (Zonorrhea und z J Vleet. aarantirt in von Z bis 6 aaen; keine anoer Behanslunz otdig und de die an j c ekelnden SseiuUffte fce Einnehmen von Eu Z bede. Sopaida oder eanoelM. I. Ferre & So. , (Brou a;a4telgt), poiVt, .ari. er. J taust von ttUen iruajtueit. Z IIIIIIIIIIIMIUIIIIII RipansTaMes. Rlparu Tabule3 are cornpounded from a prescription widelyused by thebest medical authorities and are prosented in a form lhat is becoming the fashlon everyvvheyj. " Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stoniach ana intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. " One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly TemoYC the whole difliculty. Prico, 50 ctntt & box. Rlpans Tabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on rccelpt of price. RIPANS CHEMICAL CO., tO Spruo Stre WKW YORK. tf uroi äusaM ssnwni sei V m srb ttita:.teaf ..... , . , Dr. mcö. fCarlmtlum dexzss, f rahMct Um la (stlctj. J tn.Mii!. ZB VflMMm .I.Ua Li rrf V?rr-r -L m..v...'j tiefes sebr vx emvfeölende Buö ist in ba Office der wXrbüne" sür 25 Cents zu haben. ..ffürS LiZmarck und die Wiedererrichtung de deutsch, Reiche." Ein nahu 300 0tUf.-rkeS Bus. PreiZ in der Office der

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Neman von B. Riedtt'AZrmö. (Fortsetzung.) Jetzt saß er allein in d:m Coup6 zweiter Klasse deZ Zuges, der von Hamburg direct nach Lübeck fährt, von wo aus er noch etwa zwei Stunden biZ nack Wendsbura vor sich hatte: ie näh:r er dem Ziele gelangte, um so mehr wu5s seine Ungeduld, die Mutter und Schwester er konnte sich Jngeoorg kaum anders als eine solche vorstellen zu umarmen. In seinem Herzen ent standen beim Anölick d:r bekannten Ge?nd we!Se Geküöle. es wallte voll ungestiiinen Jubels darin aus. H:imath! Süß:s Wort; wie anders leuchtet doch dein Himmel, wie vertraut spricht Alles aus dir zu dem Fremdzewordenen; zu Hause! Norbert Reichlin war unstreitig ein scööner Mann: die Gestalt kraftvoll und gestählt, die Haltung sicher und weltgewandt; nicht, datz sein blondes Antlitz mit den dunkelgrauen Augen regelmäßig zu nennen gewesen; doch es lag in seinem Ausdruck so viel Güte und Vertrauenerweckendes, dag schon der erste Eindruck, den man von ihm empfing, ein gewinnender und fesselnder war. Endlich war daS heißersehnte Ziel erreicht er stand vor Frau von Reichlin. Meine Mutter!" .Mein Sobn bist Du es wirklich?!" Dann ein langes wortloses Um armen, das die ganze Tiefe des isiu ckes der Stunde in sich schloß. Mein Sohn!" Welch' eine Fülle von Stolz, schrankenloser Liebe und Bewunderung lag in der zitternden stimme, mit der die Mutter diese Worte sprach. Norberts Ankunft, die früher stattgefunden, als man erwartete, versetzte natürlick das aanze Haus iu gelinde Aufreauna: Sidonie von Kallrod sah in dem weitgereisten Arzte und anziehenden Manne nicht allein einen angenehmen Gesellschafter, sondern sie entwar? mit der tot eigenen Schlauheit auch sofort einen Plan, worin Norbert ihr behilflich werden sollte, Hoill?.!sersuckt ,u erreaen. damit dieser endlich das entscheidende Wort spreche. Holk selbst schloß sich rasch an corverl an, der ihm ausnehmend gefiel. Ingehnm aber arna umher wie im Traume und machte Alles verkehrt. Während Norbert an der Mittagstafel von seiner Thätigkeit als Augenarzt in Calcutta erzählte und beiläufig einiger überraschender Erfolge Erwähnung that, war ihr der erschütternde eoanie gerommen: ob es ihm mit solcher Geschicklichirii nZckt vielleicht auch aelinaen würde. Pastor Markland das Augenlicht zurückzugeben. Am Abend spat endlich hatte Frau von Reichlin den Sohn eine Stunde ganz für sich allein in ihrem traulichen iUrnm Erkerzimmer des Mansardenaeschosses; die wohlbeschirmteLampe stand aus dem ooaien milche uno roaq iqi gedämpftes Licht auf die bekannten alten Nußbaumm'öbel, auf die Vorhänge von erbsengrüner Seide und verlor sich in den dämmernden Winkeln. Arme Mutter!" saate Norbert warm, indem er mit einem Gemisch von Führung und Licbe immer wieder den Llick aus der gebrochenen Frauengestalt ruhen ließ, die wahrend seiner Ävwesenheit infolge der heimlich zehrenden Krankheit fast bis zur Unkenntlichkeit gealtert war, schreibst Du denn noch t.mmtt für karaen Lodn aus der müt Deines reichen Geistes Erzählungen zur Unterhaltung und Freude nnoerer?" .Was blieb mir denn übrig, mein Norbert? Du weißt, daß bei dem Tode Deines Vaters der Zusammenbruch da war. wir retteten so aut wie nichts, die unselige Leidenschaft des Spieles hatte ihn rurnirt. Es war eine schwere ye, so schwer, daß " Frau von Reichlin dielt seufzend inne. Lassen wir die Todten ruhen. Zum Glück reichten meine Kenntnisse ia hin, um unseren Lieblingswunsch, Dich studiren zu lassen, ausführen zu können." .Und das ba!t Du redlich und mit all' der opferfreudigen Selbstverleugnung vollbracht, wie sie nur ?uch Frauen eigen! Siehst Du. mein Herzensmutting," fuhr er fort, ihre kleine durchsichtige and in die seine nedmend und sie liebkosend streichelnd, dafür bin ich Dir auch em dankbarer oyn und werde von nun an die Sorge für Dich übernehmen, so daß Du ausruhen kannst. Und noch andere gute Früchte hat Dein schönes Vorbild, das mir stets vor der Seele stand, getragen, : bade durch Dick das grauender, rn seinem ganzen unerschöpflichen, Reichthum kennen gelernt und für das Weib an sich ein ehrfurchtsvolles Interesse geWonnen, das zum eingehenden Stu dium für mich geworden ist. Freilich gibt es auch in Euch manche Abgründe und Untiefen, aber was bedeuten sie angesichts der Welt voll Liebe und Entsagung, voll Ausdauer, rast und Energie wo Eure Eigenschaften sich dem Guten, zugewandt; und das ist, abgesehen von den mehr äußerlichen Zerrbildern, welche die moderne Erziehung aus dem Weibe geschaffen, mit wenigen Ausnahmen der Fall." Wirklich. Norbert? Wenn Du doch eine so hohe Meinung von uns Frauen hegst, wundert es mich, daß noch keine Dein Herz dauernd zu fesseln vermochte." Keine, Mutting," erwiderte er ernsthaft und doch den Schalk im Auge, der sonnig das ganze Antlitz erhellte, mein Wort darauf. Und daran bist Du schuld; denn die Erwählte meines Herzens müßte gerade so sein wie Du, so lieb und gut und wo fände ich wohl eine zweite wie Dich? Aber was ich sar. wollte. Mutterchen ich war auch in New York." Es schien, als ob die anscheinend so barmlofe Bemerkung für firau von Reichlin eine besondere Bedeutung fifiim ttfi &syrrv Oi'ti t Xjkki,, 44 vw ttytt V4U.jji4fr QyO ernster Schatten.

AIS sie schwieg, fuhr Norbert, dem es entgangen war, fort: Ich war doch einmal unterwegs und t li:ß mir keine Ruh:. Du kannst Dir wohl denken, es geschah, um Nachforschungen übe? Vaters Stiefbruder Heinrich von Reichlin anzustellen; lag Dir doch damals ss viel daran, von dem Schicksal des Verschollenen zu hören; ich hielt mich dort zwei Wochen auf. aber nichts, nicht der allergeringste Anhalt ließ sich entdecken. Merkwürdig! Mit dem größten Eifer habe ich

auf der Polizei, den Eonsulaten. ja selbjt bei allen alteren dort wohnenden Deutschen, nachgefragt so weit sie mir erreichbar waren, aber Niemand konnte mir Nachrichten über Heinrich von Reichlin geben, Niemand vermochte sich auch nur emes Mannes dieses Namens zu erinnern." Sonderbar," hauchte Frau von Neicklkn, während sich die SchmerzenZIm'tt UM ihren Mund vertieften, es müßte denn sein, daß er jung gestorden ist. Ausgehalten hat er sich in New Aork, das weiß 'ich bestimmt; ein Bekannter Deines Vater?, drr bald danach bei einem Eisenbahnunfall zu Grunde ging, hat ihn sehen mit der Tochter eines wohlhabenden deutschen ttausmanns veryeirattzet und in glücklicher Ehe lebend." Ich forschte auch in den Todtenlisten, Mutter, darin befand sich kein Reichlin." So müßte er verunglückt sein, obne daß man seinen Stand und Namen ausfindig gemacht; oder er hat den letzteren gewechselt." Liegt Dir denn so viel daran, das Schicksal Onkel Heinrichs zu erfahren. meine Mutter, nachdem schon über dreißig Jahre also eine kleine Ewig . ri r trr p reit seil seiner orei e vergangen sind? Und immer wenn Du ihn nanntest, geschah es mit Kummer und Sorge." Weil ich Heinrich von Reichlin voi meinem Ende gern um Verzeihung gebeten hätte. Norbert." Hattest Du ihm denn ein Leid zugefügt?" fragte der junge Arzt verwundert. Nicht im eigentlichen Sinne; und doch lag Alles so unglücklich, daß daß er mich für die Mitschuldige Deines Vaters halten mußte!" Norbert horchte betrosfen auf und wurde ernst. Laß doch, Mutting." bat er, die Verwüstungen bemerkend, welche der Schmerz im Gesichte seiner Mutter auswühlte, dies Gespräch über Deinen Schwager, der vielleicht langst reicht mehr unter den Lebenden weilt, greift Dich ja schrecklich an. Erzähle mir das ein andermal ich empfinde, offen gestanden, für Vaters Stiefbruder, den ich n:e gekannt hab:, kein sehr lebhaftes Interesse, und was ich um seinetwillen that, geschah allein sur Dich. Doch, Norbert. dock. laß mich heute zu Dir sprechen, bringe mir das Heine Opfer, mich geduldig anzuhören," entgegnete Frau von Reichlin, deren Wangen sich fieberhaft gerothet hatten, wer weiß, wann wir wieder so ungestört beisammen sind. Du hegst kein Jnteresse für Heinrich von Reichlin, und das ist so natürlich, wurde es doch stets vermieden, seinen Namen zu nennen; es ist etwas Furchtbares, das mit der Erinnerung an ihn verbunden, Ereignisse, die von "der Stunde des Geschehens an mem Leben unheilvoll überschatteten. Ich habe eö so lange still mit mir herumgetragen und wurde auch noch serner schweigen, schon um Deines verstorbe nen Vaters willen, wenn ich mich nicht gleichsam gezwungen fühlte. Dir. dem erwachsenen Soh-:e, das, erleichternde Gestä'ndniß abzulesen." So sprich denn, da es Dich erlelchtert. Mutter, und glaube mir, was Du auch einst gefehlt oder versehen hast, es wird vor Deinem Sohne milde und verzeihende Beurtheilung finden." Ich weiß mcht, wo es herrührt. aber seit Kurzem will mich der Gedanke nicht mehr verlassen, daß Du eines Tages trotz Allem mit Heinrich von Reichlin zusammentreffen dürftest. das ist thöricht, doch ich kann mich der Vermuthung nicht erwehren. Es konnte dann zu einer Aussprache zwischen Euch kommen, wer weiß und ich mochte um Alles m der Welt nicht. daß daraufhin mein Andenken getrübt v fpjt ny i. . UND IN saazem Ichie vor ZUir erscheint. Siehst Du. Norbert, deshalb treibt es mich unwiderstehlich zum Aussprechen, ich m u ß. ob es auch Geschehnisse sind, die leider, leider einen recht dunklen Schatten auf das Bild Deines Vaters werfen." Der junge Arzt zündete sich die gern erlaubte Eigarette an, stützte den Arm auf die Lehne des Sophas, wo seine Mutter saß, und sah sie erwartungsvoll an. Ich war etwa 16 Jahre alt, als Heinrich von Reichlin, der Sohn eines Gutsbesitzers bei Blankenese, als Lehrling in das Comptoir meines Vaters trat; es boten sich uns dadurch natürlich viele Berührungspunkte, und da er sich im Laufe der Jahre zu einem tllchtigen, mit ausgezeichneter kaufmänni-. scher Begabung ausgestatteten Manne entwickelte, so sah mein Vater die AnNäherung des jungen Buchhalters an mich nicht ungern, um so mehr, da unser Haus einer jüngeren Kraft zur Hebung des Geschäftes bedürfte, Reichlin auch als der einstige Haupterbe des kleinen Gutes nicht unvermögend war und mein älterer Bruder den Beruf eines Capitäns zur See gewählt hatte. Es war noch zu keinem klaren Aussprechen zwischen unS gekommen, obgleich ich genau die leidenschaftliche Liebe Heinrichs zu mir kannte, als ein Ereigniß eintrat, das mich endlich über die wahren Empfindungen meines Herzens belehrte. Hartwig voi? Reichlin, der jüngere Bruder, war mit seinem Regiment nach Altona versetzt worden und von Heinrich durch einen Zufall bei uns eingeführt; diese Stunde sollte mein Schicksal unwiederbringlich entscheiden. Seit ich den glänzenden Officier kennen gelernt, sah ich deutlich ein, daß ich Heinrich wohl hochschätzte, die Neigung für ihn jedoch nicht im Entferntesten den Alles beenden Se-

fühlen glich, die Hartwig mir einzufloßen begonnen. Bald wurde mir klar, daß zwischen den Brüdern eine erbitterte Abneigung herrschte, die von Heinrich jedoch maßvoll unterdrückt wurde, während der jüngere sie weniger gut zu v:rbergen verstand; ja, er ließ zuweilen sogar den offenbaren Haß. der ihn beseelte, durchblicken; darum sah auch Heinrich den Verkehr des Anderen bei uns sehr ungern. So vergingen ein paar Monate, als eines Spätnachmittags Hartwig während der Abwesenheit meiner Eltern uns besuchte; ich empfing ihn und er benutzte die günstige Gelegenheit, mir seine Liebe zu erklären. Nkrt im

Stande, zu widerstehen, gab ich bereit willig mein Jawort zu unserem Bundniß, trohdem mich bei dem Gedanken an Heinrich ein Schuldgefühl erfaßte. Ab:r noch war ich ja frei, da seine Schüchternheit mir gegenüber ihn 'noch 5mmer von einer Erklärung zurück?!halten hatte, die ich meinerseits zu vermeiden gestrebt. Doch niemals, Norbert, vergesse ich den Blick voll un sagbaren Schmerzes und dumpfer Verzweiflung, als er die Nachricht von unserer Verlobung empfing! Ich erkannte, es war die große Lebenstäuschung eine Mannes, der den erhaltenen Schlag niemals ganz zu überwinden vermag." .Da warst Du ja tit einen bösen Conflict mit Deinem armen Herzen gerathen, mem Mutterchen, bemerkte Norbert theilnehmend. .Jawohl, so rech! glücklich ühlte ich mich schon damals mcht. das heimliche Bewußtsein emes Unrechts gegen Heinrich. der von Jugend an zurückgesetzt gewesen, drückte mich nieder, sv diel ich m:r auch vorredete, schuldlos zu sein. Er batte bald nack unserer Verlobung das Haus meines Vaters und Hamburgverlassen und in Berlin Stellung angenommen, die er kaum ein ha-lbes Jahr inne gehabt, als die Nachricht von dem plötzlichen Ableben seines Vaters, der im besten Mannesalter dahingerafft wurde, uns erreichte. Er war zu Hartwlgs größter Bestürzung ohne Testament gestorben, so daß der bei Weitem bedeutendste Theil des Nachlasses in des Aelteren Hände fiel. (Fortsetzung folgt.) MIM Bon der Wiener Weinlese. Als noch die Wiener Rebe dicht urö tief in d?e Kaiserstadt herewranktc, war es alter Brauch, zu Theresia". mit der Weinlese zu beginnen, und Grotz-Wien kann letzt -wieder an diesem Feste theilnehmen, da es über 594 Hektare Weingarten verfügt, wovon auf Favoriten 53, Hietzing 20, Ottakr'mg 44. Hirnals 61, Währinz 114. Döbling 319 entfallen. Das ist freilich nur ein schwacher Schimmer der alten Herrlichkeit, wo noch d'.e Stadt einem mit RebenDügeln geklönten ungeheueren Garten glich. der Wiener Wein ein: Quelle des barg?rl:ch?n Wohlstandes bildete und jeder Haus,sässige auch einen, Weinzarten vor den Thoren sein Eigen nannte. , Die Gesch:ch!e des Wiener Weines sist. fast so alt. wie die der Stadt selbst, nur müssen wir die Frage offn lassen, ob schon die Ureinwohner Weinbau ;getntbeit oder ob d:e roinischen Legionen le ersten Reben allhier gepflanzt. Die Weinpslanzuirgen werden urkundlich im Jahre 1132 erwähnt zu Suveringen, Gnntzlngan, Ottacherm, Nußdors rtd Kaltenperz" und große Weingär ten führten charakteristisch: Namen, wie: Tunkgrueb, Hauptlocher. Eh:Kwazzengraben, lither Gart, Chelner, MuschNrrregel, Geizruch, Vtjchel, Glmzel, Gozrech" u. s. w. Ende des 12. Jahrhunderts wird im LeopoldlNl'schen Stadtrechte unter den wichtigsten negotiis die ernptio et donatio vinearura angeführt und tm 13. Jahrhundert galten 'die Weingärten am Alsegz und m MatzlernSdorf als 'die besten. Wre wichtig 'der Weinbau im StadtHaushalte gewesen, zeigt die Stelle in AlbrechfS Stadtrechte von, 1296: seit derselben stat ze Wienne ere allermaist an den Weingarten ligt, 'damit sie getret vnd gezieret ist, vnd nutzlichen Drnst vns vnd dem lande erzaigen mu gen, so wellen wir, daß sie vnrechtes gewalts erlassen se an 'derselben wernwachse, an ir baue, an x lesen, an huet setzen, an, setzen vnd vercharfen,." Im 14. Jahrhundert breiteten sich die Weingärten an den südwestlichen Theilen Wiens aus, auf der Landstraße, Matzleinsdorf, Mieden, Hunaelbrunn, Gunipendorf, Neustift. St. Ulrich und Lerchenfeld, dleWeinordnung Albrechts II. regelte 1352 die Bebauung, Arbeitslöhne, das Einführen der Marsche, Rudolph IV. löste 1364 alle BestandsVerträge auf, so -schützten schon frühe die Gesetze 'den Wein, der auch den einzigen Handelsartikel der Vorzeit bildede durch seine Ausfuhr nach Ungarn, während durch ein? Einfuhrverbot er vor aller Concurrenz geschützt war und seine Pfleger mit viel geringerer Mühe 'wohlhabend machte als den Ackersmarnn. Nach der Weinlese pflegte derürger den von ihm gebauten Wein im eigenen Haufe auszuschänken und Aeneas Syloius schreibt hierüber: Fast alle Bürger halten Tavernen, heizen ihre Stube, halten gute Küche, laden leichtes Volk zu sich und geben ihm Speise umsonst, damit eS desto mehr trmke," und Bonfmi bestätigt dies: Jeder mag rn 'seinem Haus Ga,stgeber sein ohne Unehre." Bald aber wurde dieses AuSschänken unbequem, man gab den Wem in ComMission und die Berufsklasse der Weinmerster besorgte den Ausschank. riß aber 'bald daS ganze Platzgeschäft an sich. ES begann, ein. langer Streit zwischen Burgern und Wemmerstern. die landesherrliche Gewalt zeigte sich anfangs passiv kam doch der zehnte cne v r v . o r.'; ri jl Pfennig 'öcnx ;aiuKiiiPirci zugu uno fiel dadurch eine Rente jährlicher 12. 000 Goldstücke ab trat aber später dem Anbaue des WerneS feindlich ent gegen, 'damit der wein icht zu billig und daS getraide zu theuer werde, eine Ansicht, die unverständlich wäre, wenn nicht ein Blick auf Wolmu.th's

Stadivlan von 1547 selbst in der tm.

ren Stadt' in der Gegend, der Mtnoriten ertrazfähig? Weingärten! und den größten Theil der Landstraße und Wieden. gany Matzleinsdorf. Margarethen, Hundsthurm, die Anihöhen von Marihilf und Neustist, Lerchenfeld,

Brertenseld un.d die Alserstraße dicht mit Weingarten besetzt zeigen wurde. Erst im 18. Jahrhunidert verringerte sich mit der Ausbreitung der Vorstädte die Zahl der Weingärten, in unserem Jahrhundert behaupteten sich die letzten auf dem Boden der Vorstädte Matzleinsdorf und Levchenfeld. Welchen Werth emst die Weingarten als die meiste Nahrung der Stadt" sür die Wiener hatkn, ?fl aus dem Opfer von 3763 Pfund Geldes zu s:hen, das sie gern 1472 don, Hauptle-u-ten des Königs Marias von Ungarn brachten, um ihre Weinlrse loszukaufen. deren Umsang man aus Sch'M!'lzl's Lobspruch erkennen mag: Auf ein' Tag, aus dieser Siadt Wien :ht ihr viel tausend Leser ausgeh'n; Das Lesen vrer Wochen wahrt, Tägl'ch tausend sür.hundert Pferd' Dreihundert Wagen muß man han, Die oft ein' Tag drei Fuhren than Uno bringen zusamm diesen We:n, Laßt das ein' schöne Weinwachs sein! Die Weinlese war eines der 'wichtig sten Ereignisse im Wiener Leben, was aus den Aufzeichnungen zu entnehmen ist. die Jahr für Jahr über die Gute des Weines gemacht wurden, woraus w:r ersehen, daß z. B. S , trotz des Hungerjahres 1263 ein reiches Lesen gab. während 1273 früh der Schnee fiel und die verdorbenen Trauben unter der Schneedecke hervorgesucht werden mußten. 1311 fraßen Würmer und Käfer Alles ab. 1313 gab es wieder so viel Wem, daß man für das Geschirr, wie viel es gehalten, so viel Wein ab. 1321 war ein fauler, stinkender, rothlechter Wem , 1392 war er so sauer, daß selbst die ärmsten Leute ihn nicht trinken mochtet, man nannte ihn Zirnfeld" und bewahrte noch lange davon Kostproben im Kloster Melk. 1453 bekamen die Leute Grimmen und andere Krankheiten, 1473 war der Wein so scharf, daß man ihn nicht obne Wasser trinken konnte, dafür war 1499 das üppigste Jahr, man lesete Tag und Nacht bis zum Schneefall, machte Geschirre aus den nächsten Brettern und nannte sie Weinstuben, viele trauken sich zu Tode". Bezüglich der späteren Daten verweisen wir auf die eigene: Welnsechsungsgeschichte mit Witterungsbeobachtungeni und Jnsectenbemerkungen. Letztere Feinde des Weinbaues stell ten sich schon frühe ein. 1310 erwähnt Pilgram die Käfer Bruchos", später kommen Skarnchel- oder Nudelmacherkäfer" vor, so genannt, weil sie die Blätter zusammenrollten, 1675 mich tete man bei Klosterneuburg eine Säule, das Käser kreuz", wo um Abwen dung des Ungeziefers von den Weiw gärten gebetet wurde. Bezu-gllch der Gute nennt der schottenschulmeister Johann Rasch 1582 das Wienergebirge das herrlichste machtigste und trächtigste W:lng5d:rg. in Oesterreich", und Sixsey führte inLandcompaß als beste Weine an die zu 5caltenberg. Nußdors. Hslligenstatt. Dornbach, Hernals. Breitensee. Döbling, Grintzing. Sisring, Währing, Ottakring und Weinhaus" und als mittlere die zu Penzing.Merdling, Hundsthurm, Nicolstorf, Hätzendorf, Sinrbenng, Erdberg und Sand Marx . AltWiener Feinschmecker lobten als öic edelsten Sorten die rothen Musca'.eller Grinzrngs und Breitensees, d Ereszentltraube, die Johannistraud: m Gnnzinz. die Virgiliustraube in Döbling. den. weißen Zapfcn" m Nuß dorf. Ehedem stand der Wein m Wien in diel höherem Ansehen, er galt nicht blos, wie ein Wiener Schriftsteller des 17. Jahrhunderts sagt, als ein Labsal in gesurden und kranken Lebensstunden. als Saft der Erquickung und Heiterkeit, als Born der reinsten Freude", sondern auch als Arzneimittel, wie ein einheimischer Arzt ihm schon als nüchterner Morgentrunk eine besondere Kraft zuschreibt, durch ihn entstehe eine dauernde Bewegung des Geblüts und der Säfte, der gehörige Wärmegrad durchdringe im Körper alle Gefäße, auch die feinsten Eanäle, wodurch selbst das Mienenspiel munterer und rn der Sprache die Töne heller und wohllautender werden", und allen Ernstes versichert ein alter Wiener Spruch: Zur Jausen soll noch sein Ein abgekühltes Fläschlein Wein. Ist's dann gar heiß.so merk' mich wohl, Nehm' man eine große Flasche voll." Leider gerieth diese Wiener Göttergäbe schon früh in Gesahr. verfälscht zu werden 1493 verbot die Weinordnung Maximilians, den Wein über die Gebühr zu schwefeln, und eine Reihe von Verordnungen suchte seither dem Uebel zu steuern, wie e auch 1727 nothweivdig wurde, zu verbieten, 'daß m der Stadt Wien, die Weine uicht mit einigen der menschlichen Gesundheit schädlichen Ingredienzen gekocht und für gute Weine ausgegeben werden".' Die Fälscher redeten sich aus auf die Wiener Frauen, die seit alter Zeit nur süße Weine trinken möchten und es nicht möglich sei, so viele Weine dieser Gattung zu erzeugen, was doch eine offenbare Verleumdung ist! Heule ist die Stadt Wien ein steinernes Meer und die Rebe wurde an die äußerste Grenz: gedrängt. Groß-Wien macht es doch noch möglich, 'daß mancher Biedermarm ein GlaS selbstgezogenen Weines trennn kann, wehmüthig der Zeit gedenkend, wo man den Alt-Wienern zurufen konnte: Euch, Vx ihr .sorget euer.n gsundt Allzeit zu haben, sey hier kundt. Daß euch kein trank im Leib nit schadt. Wenn Wiener Wein, ihr trinket früh und spat. Im kleinen Wienne ist auch viel Zu proben oft, wer's glauben will." -' 7 Kaufe Mucho's Veft Havanna

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Ankunft und Abgang der verschiedenm Eisen, - bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalis. Abgang Poftzug. ......... 7 30S?rn llöOVm 12 40 Nm 4 00 91m 7 00NM 11 20 3im 3 3 ?m 4 15 Vm 10 00 Cm 3 2 Nm 5 00Vm 7 40 31m rpre? Expreß Accomodation Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadatio Cleveland, Cincinnatl, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15 Du, Expreß 1030 55m Erpreß 10 30 Vm Limited Expreß 310 Nm Erpreß 6 40N Ankunft Expreß 7 10 Vn 1130VM Limited Expreß 11 30 Dm Expreß 6 00 31m Er?nß 11 00 Km St. LouiS Diviston. ana Expreß .... 7 80Vm Limited Expreß. 11 50 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täalich 11 45 9im Anrunft Expreß täglich 4 00 Nm xpreg z 50 Pm Limited Expreß 6 30S!m Expreß 6 00 25m Thicago und Cincinnati Division östlich. Wgana Schnellzug 3 45Vm ccomovanon taguq 7 0., Wm Accomodation 11 OOVm Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur SonntazS). Accomodattvn 6 3ö Jlrn Ankunft-Rushville Accomodution. Postzug 11 40 Tm Jnd'plÄ Acc. (nur Sormt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlicy. Abgang Accomodation 7 10 Vm Ecknell.Post 11 50 Nm Lafayette Accomadation. ... 5 00 Nm Scbnell,ua 12 15 Vrn Ankunft Schnellzug 3 30Vm lafayette Accomovanon . . . 10 4-, m Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abaana Ervreß 7 25 Tm Expreß 11 Danville Accomoda:i 5 Expreß 11 25 Nm 05 Nm 59 Vm 25 Vm 35 Vrn 50 Nm Ankunft Expreß 3 Danville Accomodat'.on . ... 10 Expreß 2 Expreß 6 55Nm Peoria Division östlich. Abgana Expreß 6 30 Dm Accomodattsn Expreß 3 25 Nm 40 Vm Ankunft Expreß H AccomovaUon Expreß lOVONm Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 ?m Expreß , 1 20 Nm Expreß Schnell'Ervreß 7 00 Nm Ankunft Scbnell'Exxreß . . . Expreß ...10 20 Wm ,.. 2 50 Nm Expreß Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. Louik. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 Vm solumous Accomodatlon.. . S 00 Vm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vrn Expreß 12 30Nm Accomodation 32 Nm Expreß S50Nm Expreß 10 15 Nm CSicago Division via Kokomo. Abgang Expreß Expreß Ankunft Expreß HOOVm 11 20Nm 3 35 Vm 315 Nm Expreß LouiSville Division. Abgana Expreß 3 45Vm 8 10 Vm 3 25 Nm 4 0JNm 10 20 Vm 10 50Vm 5 50 Nm 11 00 Nm LouiSville Accomodatlon.. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation Cpezial täglich Cincinnati, Hamilton und Zndianapoliö. Abgang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 Vm Expreß öOONm Expreß 4 00Nm Expreß 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 7 30Nm Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 2m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 Vrn VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft LincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß S vO Nm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Dm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß S 55 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9 00 32m Indianapolis, Decatur und Western. Abgana Expreß 8 30 23m Accomodation 3 40Nm Schnell. Expreß 11 20 Nm Ankunft Schnell Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Dm Expreß 4 50 2m Louiö dille, Net? Albany und Chicago. Abgang Exvreß 12 35 Dm Expreß 1150Dm Monon Accomodation 4 00?tm Ankunft Expreß 3 30Dm Nonon Accomodation 11 20 Dm Expreß 3ö5Nm

The Twentleth Century, ritte auSaneichnete Wochenfchrift, velche iortschrlallch gesinnten Lesern sehr zu empfeh ten ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden d,ch andere sorrschrittliche Thnnm darin unparteiisch besprochen. Van befteUe dintt bei d Humboldt PubUoning Co., 19 Lstrr pack, k ru