Indiana Tribüne, Volume 19, Number 53, Indianapolis, Marion County, 10 November 1895 — Page 4
Jnvtana Tridnnr.
Erscheint Täglich und Somlag? Tie täzliche .Tribüne- kostet durch den T:Szn 22 (SentS per Woche, die Sonntags. Tribüne" k Ztnti per Woche. Seide zusammen 15 Gent cbe SS 2ct3 per Monat. Ver Post uerhalb b;i iradr ugtfc$i(tt tn Vorausbezahlung V- ftx '.ZuZr. Cmcfi 13 Süd Alabama Straße. ZnnanaootiS. 2nd.. 10 Nov,mber '9 j. AIS ich letzte Woche den Wilhelm Tell sah, als die herrlichen Verse von der Bühne herab gesprochen wurden, da dachte ich meiner Jugendzeit, da wünschte ich mir, wieder jung zu sein. DaS ist freilich ein Wunsch, der Einem öfter kommt und ich bemerke eS nicht der Thatsache, sondern der Veranlassung wegen. Denn damals ging ich mit ganz anderen Gefühlen irS Theater, damals machte ein Schauspiel einen ganz anderen Eindruck auf mich als heute. Nicht bloß deshalb, weil ich dazzls keine Berichte schreibe" brauchte, daß ich daS jetzt muß, ist ja schlimm genug, sondern auch und vor allem, weil die Nüchternheit, welche die Jahre mit sich bringen, noch nicht da war. Wenn man jung ist, kann man sich eben begeistern. Mehr oder veniger wird Jeder im Laufe der Jahre blasirt und die vollständige ungetrübte Heiterkeit deS Gemüths verschwindet nach und nach unter den Sorgen des LebenS. Wie ganz anders wirkt der Zauber der Bühne auf ein jugendliches, leicht entzündliches Gemüth, als auf ein durch die Erfahrung deS Lebens abgehärtetes. Kommt aber dazu noch gar der Umstand, daß M2n kritisiren. ber chten soll, wobei mann dann alles unter der Loupe betrachtet, dann wird Einem der Genuß zur Hälfte verdorben. Wenn ich eine Oper oder ein Konzert besuche dann freue ich mich immer außerordentlich, daß ich keiner von der Zunft bin und daß ich nicht nöthig habe, auf dem Boden die heruntergefallenen Noten zusammenzuklauben. Ich fände sie ja doch nicht und daS ist'S vaS mich freut. Da kann ich mich ganz und gar dem Zzuber der Musik hingeben, ich kann meine Stimmung ganz von der Empfindung tragen lassen und die leidige Skepsis in den OrkuS schicken. Da bin ich bloß Einer von der- Menge, ,,die nichts versteht." Diese Menge aber, die nichts versteht ist sonderbarer Weise (d. h. sonderbar nach den Begriffen der Künstler, oder solcher, die eS sein glauben) immer ausschlaggebend für den Werlh eineS Kunstwerks und nach dem Beifall dieser Menge, die nichts versteht, strebt der Künstler. Den Kritikern, die alles verstehen, geht eS wie den Doktoren am Krankenbette, die sich betreffs der Diagnose nicht einigen können. Dann stirbt entweder der Patient mit Hilfe der Doktoren, oder die Natur hilft sich selbst. ES gab eine Zeit, da schworen die Musikkritiker Stein und Bein, daß die Wagnerscke Musik ein Blödsinn, ein Unding sei Wenn Wagner nicht inS JrrenhauS kam, so waren die Musikverständigen" wahrhaftig nicht Schuld dann. Wo wäre der arme Wagner geblieben, wenn seine Musik nicht Denen gefallen hätte, die nichts davon verstanden ? Und in der That eS mag paradox klinaen, aber eS ist doch so ein Kunstwerk, daS nicht denen gefällt, die nichts verstehen", ein Bild, das bloß Malern, eine Composition, die bloß Musikern gefällt, '.taugt nichts. Dabei will ich allerdings mit denen, die nichts verstehen, weder Hottentotten noch Plebs gemeint haben. Kürzlich sprach ich mit Jemandem über Musik. Ich wagte zusagen, daß ich mich bei Haydn'schen Quartetten schon oft gelangweilt hätte. Natürlich wurde mir erwidert, daß ich nichts von der Kunst verstände, keine Empfindung dafür hätte. Der Mann dachte gar nicht an die Möglichkeit, daß man ein Musikstück auch langweilig finden kann, weil man riel Empsindung für Musik hat, weil man sie mit der Seele mehr als mit dem Ohre hört. ES giebt Leuten" welche Empfindsamkeit nicht von Empfindung zu unterscheiden wis sen, die empfindsam find, ohne zu em finden. Denn die Empfindsamkeit ist meist nichts als Einbilden von Cmvsindung. Ob ein Kunstwerk gut oder schlecht ist, wird nicht von den Kritikern bestimmt, die eS verstehen, sondern von denendie eS nicht verstehen, die eS mit reiner' Empfiadung'und nicht von deS Gedankens Blässe angekränkelt" beurtzeilen. WaS der sachverständige Kritiker vor den Anderen voraus hat, das irdaß er die Gründe angeben kann. warum eS gut oder schlecht ist. DaS können die Anderen nicht. Um so
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wahrer aber ist der Ewdruck, den sie empfange, um so richtiger meist ihr Urtheil. Daer sollen sie aber auch nur urtheilen, nicht kritisiren. Warum ich das alleS sage? "SRun, weil mirS gerade einfiel und weil ich aufgelegt bin, darüber zu plaudern. DerPlauderer.
Musikalisches. Die Russische Musikzeitung" erzählt folgende nette musikalische LiebeSgeschichte. Mollberger: Wa sagen Sie dazu, daß die G:äsii X. ihren Klavierlehrer geheirathet hat?" öurmeier: Der Schlaumeier nahte th? mit Beettzöolichkeit, wurde immer r.ozärtlicher, und als sie durch LiebeöHändel hzydnmäßig in ihn vernarrt war, wurde der alte Graf überlisztet. Zetzt schaukelt er bereits ein MendelSjöhnchen auf. ten Knieen." Druckfehlerteufel. (AuS einer Anzeige der Grimm'schen Märchen): Diese Kindermädchen gehören noch heute zu den schönsten Schätzen deS deutschen Volkes, und sind selbst für reifere und bejahrte Männer bisweilen ein Gegenstand deS Entzückens . . ." SaS Jade2luge. (Cen Fergu Hum.) DaZ ist eine chinesische Geschichte mit europäischen Intermezzos, und sie trug sich zu jener Zeit zu, als ich als Arzt in den achtziger Jahren in Kanton vraktizirte. Das 5ade-Auae aber, das mir von Lo-Leonz. einem reichen Kaufmann in Kanton, geschenkt worden war. ist der Anfang und das Ende dieser Geschichte. - Wäre ich kein Arzt gewesen, dann mit ick keinen Grund gehabt, gegen den Genuß von Opium zu eifern, und hatte ich nicht gegen dlesen benutz geeifert, so wäre Lo-Keona all sein Leb tag mein Freund gewesen. So aber r . i . ViS war xq ein urzi, cijcitc ica Opiumgift und Alles wurde anders. Lo-Keona unterhielt nämlich zehn. zwölf Opiumbuden und erzielte eine brillante Einnahme daraus; kamen nun seine Kunden vollständig zerrüttet zu mir, so war es natürlich mein Erstes, ihnen das Opium allmälig zu entziehen und es ihnen schließlich vollständig abzugewöhnen. Das konnte der Mann mir natürlich niemals verzeihen, und er sah in mir seinen allerschlimmsten und verderblichsten Feind. Oft und oft wurde ich vor Lo-Keong gewarnt und eines Tages kam selbst Ted Grimsbaw zu mir und sagte: Du. nimm Dich vor dem alten Zopse drüben in Acht, der hat was vor. Erst aestern hat er im Tempel der sieben Widder eine Zauberrolle - verbrannt, sicherlich nur, xn Dir Schaden zu bringen. Ich lachte laut auf. Pah, laß ihn verbrennen, wie viel Zauberrollen tx will, wenn er nur mich ungeschoren und in Frieden läßt." Das wird er aber nicht. Gieb nur Acht." Zwei Tage später wer trat wohl bei mir ein? Kein anderer als LoKeong in höchsteigener Person, und zwar der Bedeutung des Besuches entsprechend von Kopf bis Fuß in schwer mit Sold gestickter blauseidener Kleidung. .Dein staubaeborener Sklave ist ge kommen, um von dem Beschwörer der tausend Dämonen der Krankheit Rath und Hilfe zu erflehen," fagte er in der den Chinesen eigenen blumenreichen Sprache. Was ist denn los?" fragte ich. Dieser elende Leib hat den Unwillen Kwan-Hins erregt, und die große Gottheit hat ihn schwach gemacht und seiner Kräfte beraubt wie den eines Weibes." Thatsächlich litt der alte Gauner an dem Uebergenussc von Opium ebenso wie alle seine Kunden auch. Ich verschrieb ihm ein Mittel und ließ ihn gehen. Vorher aber überreichte er mir noch aus Dank eine Gabe. Ein au3 Jadestein kunstvoll geschnitztes Auge, die Pupille aus ro ther Koralle und das Ganze an einem silbernen Kettchen hängend. Himmlischer Beschwörer aller Dämonen," sagte er mir dabei. Nimm das als Dank aus der Hand des niedrigsten Deiner Sklaven, es wird Dir Glück und Reichthum bringen, sosern Du es an der Kette anbringst, die Del nen Leib ziert," und er wies dabei auf die Uhrkette. , Ich wollte da für eine Consultatwn viel zu kostbare Geschenk zurück weisen. Lo-Keong aber drängte es mir förmlich aus und nestelte es selber an meiner Kette fest. Von jenem Tage an. schien mich das Unglück förmlich zu verfolgen. Hatte der Talisman damit etwas zu thun oder nicht, ich degriff es nicht, jedenfalls war ich keinen Tag meines Le05NZ sicher. Ich ging zum, Telegra phenamt, um meiner Frau, die verreist war, zu depeschlren, sie moae ihreRua kehr beschleunigen. Ich ging an einem Neubau vorüber und krachend siel ein Balken herab, der mich um ein Haar erschlagen hatte. Am nächsten Abend slog ich der Länge nach hin und schlug mir ein Loch in den Kopf, denn man hatte vor meiner Hausthür einenStrick gespannt, über den ich fallen mußte. Dttl Tage spater wurde ich mit mei ner Sänfte umgeworfen, fiel in einen Wassergraben .und vermochte mich mit Mübelnur. zu . retten. Wäbrend der
nacyslep. Sech: ader wurde ich dreimal ubeisallcii und !cr.;;tc mich meiner Angreifer nur ir.ü dem Revolver ern?ehren. Einen Tag später wurde ich. während ich als Trauzeuge einer Trauung beiwohnte, w!ed:r überfallen und erhielt einen Messerstich in die Weichtheile des Armes. Das war mir zu viel. 3st denn all: Welt gegen mein Leben verschworen! rief ich. Kein Tag vergeht, ohne daß ich in Gefahr schiebe, getödtet zu werden, daZ ist ja unglaublich." Clauh mir' sagt: Grimshaw. da steckt Lo-Keong dahinter." Ach. Unsinn. Hätte er mir denn, wenn er räch meinem Leben trachtet, ein so werthöclles Geschenk gemacht?" und ich wies auf das Jade-Auge. Tirnoo Danaos et dona kerentc?," cititte Freund Grimshaw. Ich zn Deiner Stelle würde ihm sein Geschenk lieber heut: als nuren zurückschicken." Unsinn," erklärte ich, so ein Aberglauben sollte mir gerade noch fehlen." Allein, weiß der Himmel wie es kam. jeder Tag brachte mir irgend ein neues Attentat auf mein Leben, so daß ich von einer geradezu unglaublichen Nervosität befallen wurde, die in Verfo!gungswahn auszuarten schien. Da war es ein rechtes Glück, daß Clara von ihrer Reise zurückkam. Als sie meinen verwundeten Arm sah. erzählte ich ihr alle meine Abenteuer und auch sie theilte sofort die Ansicht GrimshawZ, Lo-Keong sei Schuld an Allem und kein Anderer. Schließlich sah sie das Jade-Auge. Ach." rief sie, das ist reizend, wer hat Dir denn das gegeben?" Lo-Keonq." 2Ba? Der? Das ist unmöglich." Doch, doch. Und Grimshaw behauptet, das Ding da hänge mit meinen Unglücksfällen zusammen." Das ist ein Unsinn. Aber weißt Du was, eine reizende Brosche wäre das Auge", meinst Du nicht auch?" Gewiß, und wenn es Dir Spaß macht, geb' ich Dir's gern." Am nächsten Tag: trug mein Weibchen schon die reizend: Brosche. ' Am selben Tage noch schmeckte sie aus einer ihrer Lieblingsspeisen einen eigenthümlichen Geschmack heraus. Die Untersuchung ergab, daß die Speise vergiftet war, der Koch aber war auf und davon, über alle Berge, spurlos aus dem Hause verschwunden. Einen Tag später fiel meine Frau in einen in die Erde eingelassenen Wasserbottich, dessen Deckel eine bös willige Hand geöffnet hatte. Kurz, all mein Unglück schien von mir aus meine Frau übergegangen. Wir hielten Kriegsrath. Lieber Freund," sagte Grimshaw, lebtest Du nicht ganz unbehelligt, ehe Du das Jade-Auge hattest?" Allerdings." Uno Deine Frau?" .Ebenfalls." So lange Du das Auge trugst, hattest Du keinen Augenblick Ruhe; ja oder nein?" Zum Teufel ja. Du hast Recht." Seit Du das Auge Deiner Frau gegeben hast, belästigt Dich Niemand?" Hm. . . . allerdings." Dafür aber ist Deine Frau ihres Lebens nicht sicher, ist es so, oder ist eS nicht so?" Nun ja, ja, aber. . . ." Da gibt es kein Aber. Dieses JadeAuge steht mit Deinen und Deiner Frau Unglücksfällen in direktem Zusammenhange, das ist erwiesen." Er hat Recht," sagte diesmal meine Frau. Aber Clara!" Er hat Rechr. Weiß Gott, er hat Recht," und sie nahm die Brosche ab und warf sie von sich.' Grimshaw nahm sie und besah sie von allen Seiten. Kein Zweifel," sagte er. dieses Auge ist an Allem Schuld. Es bringt Unglück, sage ich Dir, und wir müssen es Lo-Keong zurückgeben." Wenn es Unglück bringt, wird er es wohl nicht nehmen," meinte ich. Ist auch nicht nöthig: man gibt es ihm.ohne daß er es zu nehmen braucht, laß mich nur machen." Und ich je nun, ich ließ ihn ma chen und machte mit. Ich ließ nämlich Lo-Keong kommen. Er kam und war sichtlich überrascht, mich ziemlich wohl und auf den Beinen zu sehen, nur als er sah. daß ich meinen Arm in der Schlinge trug, glitt ein, befriedigtes Lächeln über seine Lippen. Gleichzeitig warf er einen Blick nach meiner Uhrkette. Oh," rief er, weshalb trägt der siegreiche Bekämpfe? der Krankheit den Talisman des Glückes .Icht bei sich?" Ich habe ihn in meine Heimath ge-schickt.-Wehe, was hast Du gethan," rief er sichtlich erschreckt. In der Fremde verliert der Stern seinen Zauber und macht Keinen glücklich, der ihn besitzt." Das war in Anbetracht auf das Glück, das er mir gebracht, allerdings sehr möglich, allein weder ich noch Grimshaw sagten auch nur ein Wort darüber. Als aber Lo-Keong endlich ging, da sah ich. ba& das Jade-Auge von seinem Rücken herabbaumelte. Grimsbaw lachte. Da geht er h!n, und der "Talisman mit ihm. Hab' ich's ihm nicht gut angehängt, das verdammte Auge, wäs?" Ja,1 sagte ich, jetzt aber muß sich's erst beweisen, daß es auch ihm Unglück bringt.'.." Spät Abends kamGrimshaw athemlos zu -mir. Wißt Ihr schon?" ries er. wißt Jhr's?" WaS denn? was?" .Lo-Keona ist todt?"
(Ein Anglück ! ist eö, krank zu sein, doch gewährt eS den iranten eine größere Zufriedenheit, daf wenn er Arzneien nehmen muß. er wenig itenS eine Medizin nehmen kann, welche fm einen Fall jprzlell hergestellt ist. Die Ur jache der Krankheit mutz zuerst in Errz mg gezogen werden. Dr. Schoop wa .licht bannt zufrieden, mit sogenannten Blut icinigunayintein uocb althergebrachten Gebrauch zu behandeln, welche nur vor übersehende Linderung gewahren, da solch oie Ursachen dcS Leidens nich: entfernen 2r. SclzooV'S ewach?r.de Untersuch ungen zeigten, daß Magen, Leber unl .'tiercn uuo alle inneren Organe durch ge iviffe Nerven kontrollirt werden. Wenn dies, Nerven geschwächt sind, vemchten die Vcr dauungs'Organe ihre ffunkiioncn nicht unl Magen und Lebci'Leidcn werden daöurci. verursacht. 2ie Nahrung, die wir zu uns nehmen dient zur Herstellung deS Blutes und wenr dieselbe nicht gehörig verdaut und nicht in rei neS Blut, Knochen und Muskeln verwan. bclt wird, so können wir unmöglich gesund sein. Dr. Schoov'S Wiederherstelle ist ein Magen-, Leber und Nierenöei!mir. tel, indem derselbe auf die Nerven dieser Or gane einwirkt, wo allein die Ursache der Lei den zu suchen ist. Diefe Arznei ist kein Ner vine oder sogenanntes giftiges NervenReiz Mittel, sondern dient zur Ernährung der geschwächten Nerven. In vpotheken der frane per Expreß s2r 91.00. fNy Der deutsche .Weg ( weiser zur Gesundheit", I r r welcher die Behandlung v&H M mit dieser Arznei genau Wför beschreibt, nebst Proben, fit tu.wkf werden an irgend eine jSrti Adresse frei versandt. d32?J& Man schreibe an Dr. Schoop, Box 9. Racine, MS.
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SostH riefen' wir wie' auZ' ein:m Munde. , Ja. ermordet. Er starb den Tod, den er Dir zugedacht hatte." Unmöglich," rief ich, während Clara sich angstvoll an mich klammerte. Unmöglich, sagst 2)u? rief aber Grimshaw. . Bei diesen verdammten Chinesen ist Alles möglich. :. Das mit dem Auge- aber ist gewiß, Weißt Du. waS das Auge bedeutet?" - NUN?" ' . Es ist daZ Zeichen der Selbstmörder." Das verstehe ich nicht. Erkläre Dich näher.- - Nun. daS ist einfach genug. Der Chinese, der gerne sterben möchte, trotzdem aber nicht den Muth findet, sich selbst zu todten und dadurch vielleicht den Unwillen der Gotter zu erregen, häng! sich zum Zeichen seines Ent. schlusses ein JadeAuge um. Jeder, der das Zeichen sieht, hält es nun für ein gottgesä'lliaeS Werk. dem'LandS. mann den Gefallen'zu thW-und' ihn
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zu tovlen, und oarntf yasi Äu die Erklärung für Alles, was Dir, Deiner Frau und schließlich Lo-Keong widerfahren ist." Und damit bin ich, zu Ende. Das ist die Geschichte, die ich versprochen habe.und die sicher eigenthümlich genug ist, um erzählt zu werden. Verschwendung in Buchstaben. j Die . Sprachen sündigen arg gegen das Ideal, möglichst großes Resuitat mit möglichst kleinem Kraftaufwand" zu erzielen. Ein Statistiker hat in dieser Beziehung der französischen und englischen Sprache den Proceß gemacht. Tie französische Sprache hat nach ihm 13 Proz. unnöthige Buchstaben. Sie herrscht in 6800 Zeitungen im weitesten Sinn und diese drucken jährlich 103,000,000.000 Buchstaben. Davon sind gerade 14.200.000.000 unnöthig, und das repräsentirt eine unnöthige Ausgabe von über S2.000.000 allein in Druckschwärze. In englischer Spra che giebt eS 1700 Zeitungen.' die aber bei Weitem größer sind. Hwötf Pro.
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