Indiana Tribüne, Volume 19, Number 45, Indianapolis, Marion County, 2 November 1895 — Page 4
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i'ieror.an lr. 'Jacob öbel, 50 Jahre, 31. Okt., 24 Sterling Str. Martha Newton, 21 Jahre, 25. Okt., Mill Str. ptalhan Hirsch, 82 Jahre, 31. Okt., 334 Oft Michigan Str. Owens, , 31. Okt., Nord Jndpls.
DaS Jabresfest beö &v$iäUa Turnvereins.
o &nnr, yfä Deutsckcn VV -V - tw Ö Hauses feierte gestern Abend U: teflj. . . . . . glieder hatten sich zahlreich eingestellt, sodaß der geräumige Saal bald dicht beseht war und sich sogar fast alö zu klein erwieö. Die Tannbäuser Ouvertüre von Herrn (5. A. Meyer aus dem Aeolion Grand vorgetragen bildete die Einleitung. Ihr folgte oie unioTaae ces 1. Spreche? Heirn Alb rt Metzger. In Ctr Einleitung wie der Redner auf die wechselvollen Schicksale und die reiche Geschichte des Turnvereins hin, und roie auö kleinen Anfängen Ercßkk enlstank. Ein kleine einstöckiges Häuküer war es, das den Verein im Jahre 1852 aufnahm, nachdem er vorher zwei Sah lang eine Art Nomadenthum geführt hatte. AlS Illustration der Worte deS RednerS mochten wir unseren Lesern die Reihe von Turnfesten vorführen, die der Verein in beständigem Vorwärtsstreben einnahm. Auf ii? kleine TurnHalle in der Nobel Straße folgte die im Jahre '67 eröffnete Turnhalle in der Maryland Straße, der späteren Office d:r Tribune. ' Turnhalle'an der MurYland Straße.(Arbiiterhalle ) Aber der Verein wuchs und gedieh und so erwieS sich im Lause Jahre die Halle zu klein und eö entstand der Wunsch nach einem größeren Quartier Durch daö Entgegenkommen deö deutsch-englischen SchulvereinS wurde deren Besitzthum dem Verein über, lassen und im Jahre '67 eine an Pear Straße anstoßende Turnhalle eröffnet aus welcher der Verein wieder vor nun 1 Jahren auözog, um den neuen stol ;en Bau, das Deutsche Hau?, zn be ziehen. Nach dieser Darst.llung ging Herr Metzger aus daö Wirken deS Vereins in dieser lchten Zeitspanne über. Zu nächst wandte er sich der Turnschule zu und sagte : Mit der Eröffnung der n.uen Halle erhielt die Turnschule eine mächtigen Ausschwung. Die Zahl der Schüler muchS bestandig und zwar mit solcher Schnelligkeit, daß am Ende der ersten sechs Monate beinahe 400 Kinder den Turnploh besuchten. Fast schien eS ale ob die Räumlichkeiten in kurzer Zei sich für ungenügend erweisen würden Sett oem lckken Jahr t leoocu eine Aenderung eingetreten in dem Maße daß sich die Schülerzahl im Durchschnit um ungefähr 100 reduzirt. Diese Abfall de? Schülerzahl war eS, welcher den Verein bewegte eine gründlich Untersuchung anzustellen, um die Ur sachen dieses scheinbar mißlichen Zu jtanoes oer urnjazule elngeyeno zu prüfen. Der AuSganz dieser Unieisuchung versicherte den Mitgliedern, daß die Gründe verschiedenartiger Natur wa ren, und daß ein. Rückfall bei einem derartigen EnthusiaömuS als unabän derlich anzunehmen ist. Bei einem so grsßen Zuwachs war zu erwarten, daß eS Vielen an Ausdauer und Liebe sür die Sache fehlen würde. Auch war eS dem Turnlehrer, indem er zur gleichen Zeit sein Amt in den städtischen Schulen zu besorgen hatte, nicht möglich, die einzelnen Fälle zu untersuchen und zurückhaltende Schüler oder gleichgültige Eltern aufzumuntern. Dem Bericht des Comites gemaß sah sich der Verein genöthigt, den Turnlehrer ganz und gar für unsere Schule zu gewinnen. Der lehte Bericht deS Turnlehrers zeigte eine Schülerzahl von 276 und sind diese alle regelmäßig in ihrem Besuch. Aus diese Zahl baut sich die Schule weiter und können wir uns jetzt, wie eS sich auch wahrend der letzten Monate festgestellt hat, aus einen langsamen aber sicheren Zuwachs verlassen. Die Handhabung der englischen Sprache auf dem Turnplatz verurtheilt der Redner als von zweifelhaftem Nutzen. Dann begab er sich von dem Gebiete der körperlichen Gymnastik aus jeneS der geistigen. Er wies dabei auf die Worte deS BezirkSfprecherö Knortz und sagte, daß der darin enthaltene Tadel wegen der geringen Regsamkeit der Geister nicht auf den Sozialen Turnverein passe. Wir müssen zugeben, daß im neuen
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Heim weit mehr als in der alten Halle.
geleitet w'.rd. Besonder? sind die Leistungen im Frühjahr von '9 zu erwähnen, in dem 13 Vorträge, meistens 'Iber Themata auö der Na:ional-Litte-rot '? gegeben wurden. Daß sammt liche vortrage von Mitgliedern ge-
liefert wurden, war ein genügende Beweis, daß sich Kräfte im Verein befinden, die unter der Leitung eineS gührerö wie wir ihn damals in Turner Richard Lieber resaßen, zur Geltung gebracht werden können. Hierauf folgten während dem legten Wlr.ker 10 höchst interessante und be ehrende Voilräge von Herrn Rappaport, lit einen weit beeren Beiucy verdienten als dcmselben g-zol!t wurde. Unsere Freisinnige Sonntogdfchule hat ,m Deulschen Haus elsreuttye fortschritte gemacht. So Mancher. ser noch vor Semen an demWerlh dertldcn, als Erziehungsmittel, gezweielt hat, ist doch schließlich zu der Ueberzeugung gekommen, daß dieselbe ein wichtiger Faktor der Erziehung ist, und den Leitern der Schule, besonders Turner Albert Krull. aebübrt der Dank des Verein? für ihre unermüdliche Aufopferung. ES ist nun aber auch die Pflicht der Mitglieder ihre Kinder anzuhalten die Schule fleißig zu besuchen, denn trotzdem unsere Eonsti tution eS den Mitgliedern zu? Pflicht macht, die Kinder in die Schule zu schicken, wird dieselbe doch höchstens nur von der Halste besucht. I In Herrn Sessen, der eine Anstellung a.der Chicagoer Universität angenommen hat, verlor die Schule einen tuchtigen Lehrer; doch eS gelang unS Herrn Nappaport für die Schule zu interessiren, und er hat bereitwillig den Unterricht der oberen Klassen ubernommen. Seine Vorträge sind höchst interessant und belehrend, und die lungen Damen und Herrn unsere? Verein sollten eS nicht versäumen sich der Klasse anzuschließen. Auch ist eS von den Leitern der Schule gewünscht, daß die E tern die Schule häusiger besuchen, um sich von dem Werth derselben selbst zu überzeugen. Selbst die Lthrer werden dadurch aufgemuntert und in ihrem Streben angespornt, indem ihre Arbeit anerkannt wird. Unsere Hauptausgabe," so heißt eö . P m 4t in cem, vom Vonmagsicyut-xomtte im letzten September an die Mitgliedern auSgesandten Circular, ist die Erziehung der unS anvertrauten Kinder zu charakterfesten Menschen. Hand in Hand mit demSittenunterricht, der an Beispielen auS der Geschich e und Erfahrung erläutert wird, geht die
Unterweisung in der deutschen Sprache Wie hoch die Nützlichkeit dieser Ordurch Lesen, Deklamiren, Singen etc., ganisation sich ausgebaut hat und in um unsere Jugend zu befähigen den welchem Maß diesem Verein da Zu-
unendlichen Schatz geistiger und gemülhlicher Erhebung, den die deutsche Literatur bietet sür daS Leben nutzbar u machen. . s'y'l ... -CtDeuischenglischeS Schulgebäude. Für die Kleinen besteht ein, unter fachkundiger Leitung stehender Kindergarten, während Jünglinge und Jungfrauen in einer besonderen Klasse in daS Studium leichtverständlicher Perl?n der deutschen Literatur eingeführt werden. ES maj manchen Kindern nicht sogleich gefallen, aber nachdem dieselben bekannt geworden sind und einige Male die Schule besucht haben, kommen sie gern wieder und es ist die Pflicht der Eltern einen gewissen Zwang auözuüben und, wenn möglich, die Kinder selbst zur Sonntagöschule zu bringen. Im lehten Jahre wurde unsere Bibliothek durch Anschaffung verschiedener englischer, sowie deutscher Zeitschriften bereichert. Das Albliothek-Zimmer steht den Mitgliedern des Vereins zu allen Zeiten am Tag und deS Abends zur Verfügung. DaS Geschenk von Herrn William Haueisen, wonach dem Verein jährlich neunzig Dollars zufallen, ermöglicht eS, die Bibliothek noch viel tveiter auszudehnen, wie das äugenblickliche Bedürfniß eS erfordert. Für geistige und gemüthliche Abende ist schon sür den antretenden Winter theilweise gesorgt. Eine TheaterSektion soll organisirt werden, die sich im Anfang die deutschen Dramen zur Studie machen und später womöglich einige Theater - Vorstellungen geben soll. Turner Clemens Vonnegut, sr. hat sich erboten eine Serie von fünf Vorträgen abzuhalten über die Antworten von Robert G. Jngersoll an die Zndianapoliser Geistlichkeit. Sein Plan liegt dem Comite für geistige Bestiebungen bor.
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rr-. Stv '-M YZZZ) C&i'JZ vV S.V-4 --r- m -r--'iJ m jj i g -? i i " u u. mm mm bM m rs:Ti t-j g&il s Turnhalle an der Pearl Straße. Vor wenigen Tagen hat das Unter haltungS-Comite beschlossen, in Ver Bindung mit dem Deutschen Klub einen CykluS von Musik-Vorträgen während den Winter Monaten zu veranstalten und ist unS in dieser Vorlage ein lang ersehnter Plan in Erfüllung gegangen. Außerdem hat daS UnterhaltungS Comite noch weitere Pläne sür Unter Haltungen und Festlichkeiten im Sinne, gie dem Verein bald. vorgelegt werden. DaS geistige Turn-Comite geht ebenfalls mit einem Plan sür Vorlesungen ttm. Einen besonders wichtigen, Theil der Vereinsbestrebungen suchte der Sprecher mit Recht in den Arbeiten deö Turner Bau und Spar Vereins, 0 nun mehr das 12 Jahr seines Be stehen zurückgelegt hat. Auch in praktischer Beziehung hat eine Sektion deS Turnvereins, nämlich der Turner Bau- und Svar-Verein. erfreuliche Resultate erzielt. Am 13. I . . Oktober feierte der Bau-Vereln das 12. Jahr seines Bestehen. Vor ungefähr sechs Jahren wurde der Verein neuorganifirt, um seinen Zweck besser z erfüllen und seitber ist der BauVerein die Spar-Bank für sehr viele unserer Mitglieder und Freunde deS Turnverein. trauen geschenkt wird, ist daran zu ersehen, daß er gegenwärtig beinahe 200 Mitgli-der zählt, unter denen 904 Aktien vertheilt sind. Auf diese Antheile sind dem Verein $42,991 einbezahlt, welches mit dem getheilten Gewinn sowie dem Reserbe-Fond eine Summe von über $50,000 beträgt. Die auSgeliehenen Gelder des VereinS betragen 152,350. Für die auSlausende Serie im Frühjahr wurden an Aktien-3n-habern über $42,000 ausbezahlt." Welch großartigen Entwicklung gang hat nicht daö deutsche Turnwesen seit seiner Gründung genommen! Welcher Aufschwung seit jenem Tage, an welchem GutömuthS, ein Jüngling damals, im Jahre 1785, nach Schnepfenthal kam und von Salzmann in dessen Erziehungsanstalt auf einen hübschen Plad mit den Worten geführt wurde : Hier ist unsere Gymnastik", bis zu den heutigen Tagen, an welchen die Zahl der Turnenden diesseits und jenseits des Ozeans Hunderttausende beträgt und der Betrieb der Leibeiübungen in allen Kalturstaaten der Erde mehr oder weniger eingedrungen ist. Welch ein Aufschwung, und doch die viel bleibet noch zu thun übrig bis die Turnkunst eine solche Ausbreitung gefunden haben wird, daß sie in Wirklichkeit als ein Faktor in der Jugenderziehung und als VolksbildungSmittel angesehen worden kann. Die Rede deö Herrn Mehger fand den ungetheilten Beifall der Erschienenen. Einige unvermeidliche Aenderungen deS Programms wurden bekannt gemacht. So sang an Stelle der Frau Carl Lieber Frl. K. Reger und zwar Strelehkiö unmuthiges Happy dayt", Herr Ehrike hatte die Liebenswürdigkeit der vioHno obligtto zu übernehmen und Herr Schneider die Begleitung zu spielen. Der Vortrag fand solchen Beifall, dah die Dame sich zu einer Beigabe entschließen mußte. Herr Rappaport trug den großen Dialog auS Don Carlos" vor. Seiner Deklamation schickte er eine kurze Erklärung voraus. Der größte Theil der musikalischen Vortrage war dem Aeolion überlassen, und damit führte sich dieses neue wundervoll konSruirte Instrument bei einem zahlreich erschienenen Publikum ein. Aus den Gesprächen über daö Znfirument zu schließen, ist ihm ein vollauf verdientes Interesse entgegengebracht worden.
an oer yar nno ott Zungen o t - . l v t-t r.tft ? I o'rnciieneroeuo, oa icg eiDi raoiaic i Gegner deS Orgeltonö" von der Bedeutung deS Instrumentes gerne überzeugen lassen. Diese wird auch von einer Seite anerkannt, die keineswegs geneigt ist, eine solche Neuheit pünstip i,u beurtheilen, nämlich den Musikern selbst. Der Umstand aber, daß sich gerade unter ihnen eine ganze Zahl eisn ger Freunde gefunden haben, ist kein gering . anzuschlagendes Z.ichen. So schreibt der Direktor der Königs. Cäcilienaeademie in Rom, Herr F. Marchetti, daß er glaube, diese? Instrument werde viel zur musikalischen Bildung beitragt. Der bekannte Pianist Wladimir de Pachmann sagt unter Andern : Erstaunlich ist e, wie schnell ein Herr oder Dame von seinem musikalischem .schmack. b.r ohne technische ,,ui,, i,, 0agi anng. nea kann, aus dem Instrumente klas. ' HkR ti 4 M m a k C W . iii, lujit ,cinciP,unocn oorzutragen. Blanep, rer Dirigent der großen Oper in Paris, hält das Spiel deö AeollanS sur die einfachste und beste Weise den Geschmack für die besten Sachen zu pflegen. Der große Geiger Sarasate nennt , I"
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es em lunuierliqe, Jnjlrumenr lm rett und Erkaltung. Durch d,e Anwahrsten Sinne deö Wortes. I wendung eines halben PacketS Dr.
DaS Instrument, unter die endlose 0.1.1 k.. ..xjfj;.v" V"4"1""' hx.i um vm.mX.. aDifcu... VUfc (Ulll MIIMUC ClU UJKipUlS' Pif tE Bn n. ständniß. ES ist ein ganz neuer Ty puS. Ein Instrument, daß unS deö Studium, der Noten enthebt, daö aber musikalische Empsindung d,ö Spielerö 1 1 ' .-.r. . . y . m - Nw.nd.mchl. E, könne snft ((i. u(i (iViiiiAm f... fXr.Xt. CTT.. siVanttn stunge sei. . Da, Aeolion," so sagte uni gestern ein Skeptiker, ,st ein Instrument. t c a r r. . w r t 11 über das sich reden läßt." zind wlr fugen hinzu, ein Znstru - ment, das. der erst ganz zu würdigen! versteht, der durch eigene Anschauung sich überzeugt hat, daß die Maschinenarbeit nur so weit geht, alö der von jedem Pianisten geforderte mechanische Kraftaufwand. Danach handelt eS sich C. V... lS CT: V... CO. uver varum, vu? Piano uoer ven Vk' ruf elner varyrommovk , und oaö Aeonon über die Leistungen irgend einer mechanischen Orgel hinausragen tu lassen linh di färtnit wZ- mtf dnÄ rl'l . A J?S'- mt?tnJ
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