Indiana Tribüne, Volume 19, Number 44, Indianapolis, Marion County, 1 November 1895 — Page 3
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Um fremde Schuld.
Roman von W. Heim bürg. (Fortsetzung.) msJla, nun bist Du fa bald erlöst, mein Kücken, die Stelle in England bat Dir die Gräfin Arvensleben vekschafft. Ich bin sehr für dieses En. qiqement, denn, weißt Du. ein bischen weit weg ist doch besser jetzt. Die aanze Provinz und die umliegenden Dörfer reden ja von nichts anderem als von dieser Geschichte, und eine Zei. tung in die Hand zu nehmen, ist nach. gerade schrecklich Wollmeyer und Nordmann, und Nordmann und Wollmeyer!" Ich blieb stehen und sah sie erschreckt an. Ja, meine Anneliese, wer hätt's gedacht! Jetzt versteh' ich erst, warum der Mann zur Pistole griff es blieb ihm ja nichts anderes übrig. Das sind heitere Sachen, die da zu Tage kamen! Nordmann hat sich übrigens sehr taktvoll benommen und höchst anständig, denn hör' zu er hat aus das ganze Vermögen Wollmeyers verzichtet. ausgenommen die Besitzung in Thüringen, die Eigenthum seiner Mutler war. Ja. aber weißt Du denn das gar nicht?" fuhr sie mich an. ich trage Dir das da vor. und Du starrst mir Zn's Gesicht, als spräche ich irre Dich geht's doch am nächsten an und " Ich wußte nicht. Tante, daß die Angelegenheit jetzt verhandelt wird; mich berührt sie übrigens kaum was habe ich mit Wollmeyers Nachlaß zu thun?" Ja so! Aber so recht kannst Du nicht behaupten, daß es Dich nicht angeht. Na. es ist ein altes Sprichwort. 5lind. dem Bettelmann fällt das Brot aus der Tasche! Was hat der armen Len' ihr Opfer nun genützt. Du kriegst doch nicht einen Dreier! Aber ich wollt' nur saqen: der Nordmann hat das ganze ergaunerte und erwuck'z'rte Vermögen seines Onkels der Stadt Westenberg geschenkt, theils zur Erbauung eines Waisenhauses kön nen wir nämlich famos gebrauchen, denn was hier herumkrebst an verlassenen Würmern, die in schlechter Pflege sind und nicht satt kriegen und geprügelt werden, ist nicht zu sagen anderntheils für die Armenkasse. Ja. und denke nur. er hätte es nicht b?weisen können, daß sein Vater damals unschuldig verurtheilt wurde, wenn nicht die Base ein paar Schnitzelchen Papier besessen hätte, die die ganze Geschichte klar machten, einen nachge lassenen Brief von der ersten Frau. der beweist, daß der alte Nordmann kein Dieb war, und zweitens ein Schreiben, das der alte Vrankwitz an seinen BundesgenossenWollmeyer ria tete als Quittung über die empfanaene recht bedeutende Kaufsumme für Langenwalde. die Wollmeyer ihm in guten Staatspapieren und barem Gelde gezahlt hatte drei Tage nach geleistetem Manifestationseid! Und diese Briefe wollte der Biedermann Gott verzeih' ihm seine Sünden natürlich damals stibitzen, damals, als Du um Hilse geschrieen hast und die ganze Angelegenheit zum Klappen brachtest. - Herr Gott, Anneliese, in allen Zeitungen sieht die Geschichte unter der Spitzmarke: Ehrenrettung eines Verstorbenen." Ich hab; nichts gelesen. Tante." Kind, Du mußt Dich nicht grämen;.der Wollmeyer hat mehr Men scben verblendet als Deine arme Mutter und mich." Tante, mich nie!" antwortete ich. Es ist wahr," gab sie zu, Du konntest ihn von Anfang an nicht leiden. Wie gesagt, Kind, alles in allem genommen, ist es besser. Du der schwindest ein wenig von hier. Mit der Zeit verwischt sich die Geschichte vorläufig ist- sie doch hier Deiner Zukunft hinderlich. wennDu auch nicht das Geringste dafür kannst. Du hast ia auch hier nichts, was zu verlassen Dich schmerzen müßte, ich meine, waö so mit dem Herzen verwachsen ist, daß das Losreißen einem unmöglich scheint. Die Base und ich sind zwei alte Weiber, was hast Du an uns? Und Du weißt ja auch, daß wir bei jedem Herzschlag an Dich denken werden und daß. so lange die alten Augen offen sind. Dir eine Zuflucht bei mir sicher ist, wenn draußen die Wellen allzu hoch Lehen." Du hast recht, Tante, ich besitze nichts als Euch beide, aber das ist schon sehr, sehr viel, und ich werde eö mit Schmerzen hinter mir lassen." Hm!" sagte sie. Sie hatte wohl erwartet, daß ich noch von etwas anderm reden würde, das ich verlassen müsse. Ich konnte es nicht, ich glaubte ja, daß Robert mich längst vergessen habe, und wenn er mich auch aicht vergessen habe, daß dann ewig trennend die schreckliche Katastrophe zwischen uns liege wie ein Abgrund, den zu überbrücken auch die heißeste Neigung nicht hinreichen würde. Also dann auf nach England, Kind!" Ja. Tante." Deine Sachen, ich meine die Sachen Deiner Mama, kannst Du bei rni? unterbringen. Anneliese." Ja, Tante, ich danke Dir schön Ich werde Dich bis nach Hamburg bringen. Kücken, wollt' schon immer 'mal hin." Ich nickte gerührt. Was ist eigentlich der Nordmann für ein Mensch?" fragte sie dann. Muß ein wunderlicher Heiliger sein; hundert an seiner Stelle hätten den Mammon eingesteckt. Na, zwar wenn man selbst solchen Geldsack hat! Aber es ist doch nett von ihm; überbaupt hat er die ganze Sache höchst anständig behandelt. Er volle weiter nichts, als das Andenken seines dersiorbenen Vaters reinigen, soll er ge äußert haben, schmerzlich berllbre tl
ihn dabei, daß einem andern, der sich nicht mehr vertheidigen könne, ein Makel aufgedrückt würde, , aber er habe nicht anders handeln können, er sei eö seinen verstorbenen Eltern und seiner einstigen Familie schuldig. Waö ist -Dir denn. Anneliese? Weinst Du? Du bist übrigens .recht bleichsüchtig, 5ttnd; von dem bischen Gehen keuchst Du ordentlich.. Spaziere nur langsam. ich muß heim, will Deine Angelegenheit zum Abschluß bringen." - Sie küßte mich auf die Stirn. Muth, Kind, eö ist alleS nur halb so schwer, wie eS aussieht." Ich stand da neben dem Stamme der alten Linde und lehnte den Kops daran. TodeSeinsam, herbstmüde lag der Garten vor mir, die Abendnebel vom Weiher zogen heraus und hingen gleich leichten Schleiern m den Bäumen; feucht und wett lagen die Blätter am Boden. So still, so schläsrig war die Welt, als wollte sie entschlummern, des Blühens und deö Sommers müde. Wenn man auch so einschlafen könnte, um nach köstlicher Nuhe zu einem Frühling zu erwachen! Warum mußte man weiterleben, immer weiter, unter einem grauen Himmel. ohne Sonnenstrahl, ohne Wärme, verlassen, allein im fremden Lande unter fremden Menschen? Es wäre so schön, so märchenhaft, wenn Robert noch einmal vor mir stände wie in der Todesnacht Mamas, um zu sagen: Komm Anneliese!" Aber das that er nicht wieder, zu viel Schuld lag zwischen uns, schwere Schuld fremde Schuld. Eine schüchterne Stimme in mir wollte widersprechen: aber er liebt Dich ja doch, er wird kommen; Geduld. Anneliese. Geduld! Allein Geduld war nie meine Stärke; wie kann man geduldig sein, wenn man liebt und meint, der. den man liebt, theile unsere Sehnsucht nicht. Nein, er liebte mich nicht! Erbaryien war es gewesen. Mitleid mit dem armen geauälten Ding! Nun wußte er die Qual beendet, die Freiheit war angebrachen flieg' hinaus. Du gefangener Vogel, such' Dir ein schützendes Dach unter fremden Menschen! Kurz und gut. sagte ich und wischte mir die feuchten Augen, wenn er hätte kommen wollen, wär' er längst da, und deshalb vorwärts wie eine tapfere Soldatentochter! Sei Deines Vaters rechtes Kind, der so oft sagte: Es wird mit nichts auf der Welt mehr Verschwendung getrieben als mit der Zeit, die man mit Gedanken über Unabänderliches. Geschehenes vergeudet, indem man sich ausmalt: wie hätte es sein können, wie ist eö nun!" Freilich. es ist schwer, aber Muth. Anneliese! Heute, als allerschwersten Anfang, bezeichne einmal die Sachen, in deren Mitte Du aufgewachsen bist, die Möbel und Geräthe des Vaterhauses, die Du nicht mitnehmen kannst in die Fremde und die die Tante Komtesse Dir aufbewahren will! Wo sie es nur unterzubringen gedenkt in ihrem klei nen Hause? Gott mag eS wissen. Also vorwärts! Mit einem Ruck, über den ich selbst lächeln mußte, löste ich mich von dem Baumstamm und schritt im Nebel durch den Garten dem Hause zu. In meinem Stübchen war eö schon ganz finster, aber das Feuer im Kachelofen glühte und warf seinen rothen Schein auf die Dielen. Es war so anheimelnd nach dem Nebel draußen. Ach. wer weiß, wo man so ein liebes trautes Plätzchen wieder findet, um seine Gedanken auözuspinnen in heimlicher Einsamkeit? Wer weiß, ob je wieder Augenblicke für mich kommen werden, die mir, mir ganz allein gehören, und wäre eS auch nur, um sie zu verbringen in Sehnsucht, in heiße? aufflammender Sehnsucht nach einem freundlichen Wort, nach einer Liebkosung von der alten runzligen Hand der Base? Ich hatte sie doch lieb, diese meine Heimath, trotz allem und allem, von der Zeit her lieb, in der mir das alte Haus noch wie mein eigenes Besitzthum erschien, wo Papa und Mama fröhlich waren und ich in der Dämmerstunde zwischen ihnen auf dem Sofa saß, den kleinen Hund auf dem Schoß, und hinter mir die Hände der beiden sich gefaßt hielten in stiller Zufriedenheit. Dann kam all das Schwere, aber der Glanz von damals war doch so mächtig, daß er hinwegleuchtete über das Elend und es mir in diesem Augenblick unmöglich erscheinen ließ, diese Heimath für immer zu verlassen. Herr Gott ja. der Abschied, wäre der nur erst vorüber! Ich blieb sitzen und starrte mit bren nenden Augen in die Gluth. Ach. ein Feuer gab's wohl überall, um sich zu wärmen, und Menschenglück blühte noch viel auf der Erde, aber es war nicht mein! Doch wer hinauszieht unter fremde Menschen, der soll sein persönliches Empfinden und WUnschen mit den andern unnöthigen Dingen über Bord werfen als unnützes Reisegepäck. Ich wollte, die Komtesse gäbe den Plan auf, mich nach Hambürg zu begleiten. Wozu die QuaZ des Abschieds verlängern? O, ich batte Deutschland so lieb! Ist denn Deutschland nicht groß genug, um sich iraendwo zu verstecken, mußte denn gleich daS Meer zwischen mich und meine unglückliche Vergangenheit geschoben werden? ' Im Nebenzimmer klapperte dieBase mit dem Kaffeegeschirr. Unglaublich. wie früh es dunkel wurde bei dem Nebel! Und in England würde de.' Nebel noch viel schlimmer sein ach. und ich liebte die Sonne , so sehr! Den ganzen Tag Licht brennen und die Kinder, die' vielleicht recht unartig WZren. dabei im Zimmer haben zwei Jungen und ' ein Mädchen dazu diese Sehnsucht vielleicht würde ich krank werden und sterben. Ob es wirklich Leute gab, die am Heimweh starben? Aber ehe man stirbt, wird man krank, und wie schrecklich ist Kranksein in der Fremde, in einem
'Hospital, wo ewe. Menge Betten an . den Wänden sieht und in zedem Bette ein stöhnender Mensch lieat. wo zu der
1 eigenen Uuak noch die U" anderen kommt!
Ja, das konnte mir auch werden! Die Gluth im Ofen erlosch. Die Base rief mich nicht, es-niußte Jemand aekommen sein, mit dem sie sprach, vielleicht der Gärtner oder der Postböte oder Dann ging die Thür Hinter meinem Rücken, ein Lichtschein streifte einen Augenblick den alten braun und weiß gesprenkelten Kachelofen. dann schloß sich die Thüre wieder; die Vase hatte wohl herein geschaut, ob ich da sei. und hatte mich nicht gesehen. Nun war es wieder dunkel und still. Oder war doch Jemand eingetreten? Eine thörichte Furcht überfiel mich, als stände ein menschliches Wesen hinter mir und betrachtete mich. Auf einmal sagte eine Stimme: Anneliese!" leise, zitternd. eine Stimme, ach. eineStimme träumte ich denn? Regungslos blieb ich sitzen. Anneliese, hast Du nicht auf mich gewartet?" Ich wollte mich aufrichten, aber ich vermochte es nicht, so bebte ich. Da bückte er sich und hob mich empor. Hast Du nicht gewartet, hast Du nicht gedacht, daß ich heute komme, beute, wo meie Mi7itärz?It zu Ende ist? Schickst Du rntij wieder fort? Nein. Du kannst n:t. Du darfst Anel'eie. d;rn, siehst Du, nun :si mein Vzt:r w'e):r.?i-'. Threnmann. :;t der Dtirsj? i :o'T.. und D'.? dr-Z'lch': Dich ?i l! ".i su)i:i:? A.-.ne-:?f: Nor?.-5'! z.z :r.:n. ',!.:nel:esk (Fortsetzung folgt.) (Soldminen am Witwatersrand. Von den Mineningenieuren Fredench H. Hatch und I. A. Chalmers verfaßt, ist soeben ein Werk erschienen, welches eine eingehende, für den Fachmann wie den Laien interessante und belehrende Darstellung der mächtigen Minenindustrie am Witwatersrand und den benachbarten Bezirken gibt. In anschaulicher Weise wird zunächst die geologischeGestaltunz des Terrains beschrieben, dann die Bildung und die Eigenart der Golv-Reefs, woran sich ein sehr interessantes Capitel über die Entwicklung und die Aussichten der Deep Level - Unternehmungen anschließt. Besondere Beachtung verdienen die Angaben und Berechnungen der Verfasse? über den Gesammt-Golder-trag des Rand's unter Berücksichtigung der künftigen Entwicklung der Deep Level-Minen. Im Jahre 1887 betrug die Production 23,149 Unzen im Werthe von 81.022 Pfd. Sterl.; sie ist dann rasch gestiegen, bis sie im Jahre 1894 sich auf 2.023.193 Unzen im Werthe von 6.959.622 Pfd. Sterl. belief und für die erste Hälfte dieses Jahres bereits 1.121.761 Unzen im Werthe von 3.839.923 Pfd. Sterl. erreicht hat. Rechnet man die Production der minder wichtigen und weniger entwickelten Bezirke des Transvaals hinzu, so ergibt sich für das Jahr 1894 eine Production von 2.265.853 Unzen im Werthe von 7.800.000 Pfd. Sterl. Das Buch beziffert für Ende 1894 die Zahl der im Betrieb befindlichen Stampfen 2169; bis zum Juni d. I. hatte sie sich auf 242 vermehrt, und sie werde innerhalb fünf Jahren wahrscheinlich auf rund 8000 steigen. Die gegenwärtige tägliche Leistungsfähigkeit einer Stampfe beträgt über 4 Tonnen. Es werden jetzt aber schwerere Stampfen angeschafft, und hierdurch in Verbindung mit sonstigen Verbesserungen werde die durchschnitt, liche tägliche Leistungsfähigkeit sich innerhalb fünf Jahren wahrscheinlich auf 6 Tonnen steigern. Bei 335 Arbeitstagen im Jahr ergibt dies eine Verarbeitung von 13.400.000 Tonnen im Jahr. Mit einem Durchschnittsgehalt von 10 Dwts Feingold per Tonne (etwaS weniger als der gegenwältige Durchschnitt) würde das bei Beginn des nächsten Jahrhunderts eine jährliche Production von 6.500.000 Unzen imWerthe von 26.000.000 Pfd. Sterl. ausmachen. Was nun die Berechnungen über den Gesammtbetrag des Goldes, die auS dem W.itwatersrand herausgeholt werden können, anbelangt, so schwanken diese, hauptsächs'h je nach der Tiefe, bis zu der die einzelnen Sachverständigen den Vetrieb für thunlich halten. Hamilton Smith zieht die Grenze, bis zu der sich der Betrieb zahlen würde, zwischen 3000 und 3500 Fuß und schätzt den Geszmmtertrag der Central-Section des Rands (11 englische Meilen von Langlaaqte Block B bis Glencalrn) au? 325' Millionen Pfd. Sterl.; später hat er geschrieben, daß die von ihm angenommene Steigerung der Temperatur in den Bohrlöchern wegen der Ungenauigkeit der benutzten Thermometer zu hoch gegriffen sei. Bcrgrath Schmeißer scheint ziemlich zu demselben Schluß gekommen zu sein, denn er berechnete den G.'sammtertrag bei derselben Längenausdehnung des Terrains auf 349 Millionen Pfd. Sterl. Die 5erren Hatch und Cbalmers führen aber eine Menge von Gründen an. z. B. Betrachtungen über die Temperaturverh'iltnisse mit Beispielen von ad?ren Minen. Berechnungen der Betriebskosten etc.. wonach sie den Betrieb bis zu einer Tiefe von 5000 Fuß für thunlich erachten. Nehmen wir indeß." so schreiben sie. eine verticale Tiefe von nur 3500 bis 4000 Fuß an. oder genauer gesagt 8000 Fuß der Neigung nach gemessen, so veranschlagen wir. daß die von der Hauptabtheilunq des Rands (d. h. von Roodepoor! bisDriefontein einschließlich, eine Enkfernung von 27 engl. Meilen) zu erwirtende Gesammtproduction 592 Millionen Pfd. Sterl. oder unter Hinzuuhung der seitwärts liegenden Tb:ile des Bezirks mehr als 700 Millionen Vsd. Sterl. betragen wird." Aus derselbenGrundlage wird die Production für den mittleren Theil des Rands von Langlaagte bis Glencairn auf 382 Millionen Pfd. Sterl. geschädt. .Diese Ziffern." so sch'ießt der betreffende Absad des BuckeS.
mögen auf den ersten Bit überttteben erscheinen; aber da sie auf den wirklich von den Minen-Compagnien erlangten Resultaten basiren und die logische Folgerung von den bisher durch die. Entwicklung der Witwaters-rnd-Minen verfügbar gewordenen Tatsacken darstellen, so halten wir sie bestimmt aufrecht." Natürlich können und müssen der"'t'qe -Sätzungen auf bloßen Hypo--sen beruhen, zum Theil auf mehr ?d'r weniger gemachten. Bemerkt sei jn. daß die Verfasser in südafrikai?s'i Fachkreisen für technische und Vvcrlässige Leute gelten.
Bakterien als Helfer der Menscken. Da5 Wort Bakterien ist zum Schreckwort unserer Zeit geworden. Wir sehen in jenen kleinen Lebewesen die Urquelle aller Krankheiten und richten unser Sinnen und Trachten auf die Zerstörung dieser Krankheitskeime. Aber es ist falsch, über alle die unzähligen Arten dksec. dem bloßen Auge unsichtbaren Organismen den Stab zu brechen, auch in dieser Lebe Welt gibt es Gutes und Böses, ode? vielmehr: dem Menschen Nützliches neben dem Schaden bringenden. Darauf ist schon de3 Oefteren hingewiesen worden, aber eS ist wohl nicht allgemein bekannt, daß nach der neuesten Forschung eine der schwierigsten Fragen der Städteverwaltung mit Hilfe von Bakterien erfolgreich gelöst werden mag. Zu den wichtigsten Aufgaben des modernen Lebens gehört die Lösung der Frage, auf welche Wnse sich die Städte ihres Schmutzwassers entl?digen können, so daß es die Gesuneit der Bürger dieser Städte oder d?r angrenzenden Gebiete nick:t b'd'oht. Diese Frage behandelt der New Jzrer S::aßenreinigungskommissär, Ob:rst Waring, in einem Schriftchen, das kürzlich veröffentlicht wurde und sich auf eine Reihe von Versuchen stützt, welche die staatliche Gesundheitsdehörde von Massachusetts in ihrer Versuchsstation bei Lawrence, anstellte, und auf ähnliche Versuche, die Oberst Waring selbst bei Newpor?. R. I., nach einem von ihm erfundenen Verfahren machte. Diese Versuche fußen auf der neuzeitlichen Bakterienlehre, und finden die Lösung der Aufgabe nicht in mächtigen Abzugs kenälen. wie der 530.000.000 kostende Drainirungskanal Chicagos, sondern in der Heranziehung einer Bakterienart zur Reinigungsarbeit. Man hat festgestellt, daß gewisse Bakterien alle organischen Stoffe, die in dem Abwasser enthalten sind, derzehren, wenn ihnen dazu Gelegenheit und die nothwerdige Zeit gegeben wird, so daß die verbleibende Flüssigkeit reines klares Wasser ist, das man gefahrlos trinken kann. Man hat uun bei jenen Versuchen das Schmutzwasser langsam über leicht abfallende Lage? von grobem Kies geleitet, derart, daß die Flüssigkeit nur in ganz dünnen Häutchen über die Steine rinnt. Auf diese Flüssigkeitshäutchen wenn man sa sagen darf wird Luft geleitet, die jene Reinigungsbazillen enthält, und diese werden alsbald ihre Arbeit beginnen. Man braucht ihnen nur ?uft zuzuführen und sich sonst nicht mehr um sie zu kümmern. Sie werden sich ohne Beihilfe neriiebv-n und ihre Arleit thun. In dem Berichte des Superintendenten der Versuchsstation in Lawrence heißt es: Durch die langsame Veweoung der Flüssigkeit, welche die Oberfläche der Steine immer nur wie mit einem ganz dünnen Häutchen bedeckte,' so daß hnme? Luft Zutritt hatte, wurden Monate lana 97 Prozent der organischen stickstoffhaltiqen Stoffe, von denen ein großer Theil aufgelöst wa?, und 99 Prozent der. in dem SchmutzWasser vorher enthaltenen Bakterien entfernt, so daß in dem Abfluß nur drei Prozent der zersetzbaren organischen Stoffe zurückblieben, der Rest war in unschädliche mineralische Stoffe verwandelt worden. Daraus ist ersichtlich, daß das, waS wir Kiesfiltrirung nennen, nichts Anderes ist. als die Zerstörung oder Aufzehrung der in dem Schmutzwasser ent haltenen organischen Bestandtheile durch Bakterien. Wenn die jetzt üblichen zur Filtrirung bestimmten Kiesanlagen von Zeit zu Zeit erneuert werden müssen, so hat das seinen Grund darin, daß ihnen eine zu große Arbeitsleistung in beschränkter Zeik zugetraut wird, und daß sie nicht genüqend der Luft ausgesetzt sind. Unter wissenschaftlicher Behandlung würden sie keine Erneuerung bedürfen. Es scheint kein Zweifel darüber bestehen zu können, daß diese Lösung Oberst WaringS in der Tbeirie richtig ist. Die Versuche in Massachusetts haben das dargethan. Ob 'ich ihr das Prinzip in der Praxis vortb?il?zft anwenden läßt, daS ist eine Fe, die der technische Ingenieur m lös?" hat. Die Art der Bodcngesialtnng spielt hierbei natürlich eine groc Rolle, da ein genügendes Abfallen des Bodens von dem Punkte, wo das Schmutzwasser in die Kieslagen eintritt, bis dahin. wo es gereinigt abfließt, die AnWendung künstlicher Kraft, die Flüssiqkeit in Bewegung zu erhalten, m nöthig machen würde. Beim Parademarsch. Viceseldwebel: Herausgereckt, Kerls! Ihr müßt die Köpfe so hoch halten, als ob Ihr den Göttern oben im Olymp die Nektar-Buddel austrinken wollt! Auch ein Nimrod. Förster: Herr Lehrer, hier bleiben Sie jetzt ruhig stehen! Beiläufig in einer Stunde kommt der Bock!" Lehrer (für sich, -nachdem sich der Förster entfernt hatte): Eine ganze Stunde!... Bin nur froh, daß ich meine Flöte bei mir hab'!" MOM.M yT U Mitf ! Vf Job K Coodwia.Troy.N.T.t work tor . ÜMul.r, jom nmf Bot iuk. a Biuck, but w. r.i ttacB yoa quickly kow to Ma frofn H c. ! a dar a tb tart, aod or. u jom ob. butk mim, all affM. la ax mtt ot tnmi, jro caa mbbwn at ka, fl. uif au yoMi (rai,or iiara mom.au onljr tm tk. work. AU la B.w. Craat fy BCkk' 6 vTf arorkar. Wa atart rou, fbrnUhirf awytUnf;. EAB1LT. SfEEDlLT laan PAKTICWLAJtA r&ES. A?,, tXUikOl tttnittUa aUIMk
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Eisenbahn-Tabelle
Ankunft und Abgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Pottzug 7 30 Lm Expre 11 SO Vm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Nm Expreß 1120Nm Ankunft Expreß 3 3. Vm Expreß 4 15 Vm Accomodation 10 00 Vm Expreß 3 20 Nm Schnellzug k 00 Vm Accomadation 7 40 Nm Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. JndianavoliS und Cleveland Diviston. Abgang Expreß 415 Vn, Expreß 10 30Vm Expreß 10 30Vm Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 VnExpreß 1130 55m Limited Expreß 11 30Vm Expreß 6 00Nm Erpreß 1100 31m St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30Pm Limited Expreß 11 60 Vm Expreß 1120Nm Expreß, täglich 1145 9ha Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50Vm Limited Expreß 6 30N Expreß 6 00Vm Thicago und Cincinnati Divistcn östlich. Abgang Schnellzug 3 45 Vm Accomodation täglich 7 05Vm Accomodation 11 00Vm Postzug 3 00Nm Accomsd. (nur SonntagS). Accomodation 6 35 Jlm Ankunft-Rufhville Accomodation. Postzug 11 40 Vm Jnd'pls Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm Scbnell.Post 11 50 ?fon Lajayette Accomadation. ... 5 00 Nm Schnellzug 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30 53m Lafavette Accomodation . . . 10 45 Vm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm Expreß 1125Nm Danville Acconrodation 6 05 Nm Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm Danville Accomodation. ... 10 35 Vm Expreß 2 60Nrn Expreß 6 65Nrn Peoria Division östlich. Abgang Expreß SOLm Accomodation Expreß 8 25Nm Ankunft Expreß H 40 Vm Accomodation Erpreß 10 00 Km Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 1 20Nni Expreß 7 00Nm Schnell-Expreß Ankunft Schnell, Expreß Expreß 10 20 Vm Expreß 2öONm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Divifton. Abgang Expreß 4 50 5m ColumbuS Accomodation.. . LOOWm Expreß 3 30Nm Nichmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10Nm Ankunft Nichmond Accomodation S SS Vm Schnellzug 1140 33m Expreß 12 30Nm Accomodation 3 20 Nm Expreß 6bONm Expreß 10 15 Nrn Chicago Division via ckemo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15 Nm Louisville Division. Abgang Expreß 3 45Vm Louisville Accomodation.. . 8 10 Vm Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 60 in Accomodation 5 50 Nm Epezial täglich 11 00 Km Cincinnati, Hamilto und Zndianapoliö. Abgang Expreß 3 40 Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00Nm Expreß 400 Nm Expreß 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß.' 7 30Nm Expreß ...1065 Nm Erpreß. 12 30 Vm Indianapolis uxA Vincenneö. 1 Abgang Expreß 8 00Vm Vincenneö Accomodation... 4 00 Nm Ankunft Vincenneö AccomsdationIO 40 Nm Erpreß 5vONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß S35Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Nm Ankunft Expreß 9 55Vm Expreß ' 2 60Nm Expreß 9 00 31 Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß . 8 30 5m Accomodation 3 40 Nm Schnell.Expreß 11 20 Nm Lnrunft Schnell'Expreß 3 30Vm Accomodation 10 40 Vm Erpreß 4 50 Vm Louisville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 25m Expreß 11 50Vm Monon Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30Vm Nonon Accomodation 11 20 Vm Erpreß 3 55Nm The Twentleth Century, eine auSanttchnete WoSensSritt. weis fortschrittlich gesinnten Lesern sehr ,u empseh, len ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden doch andere forttcdrtttlich Tbeone darin unparteiisch besprochen. Vkan deue vM bei d Unrnvolklt pudllanlng Co-19 stör rlsee, es O-Ä.
