Indiana Tribüne, Volume 19, Number 41, Indianapolis, Marion County, 29 October 1895 — Page 3
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j?cr verstorbene Salserricör'ch. Etilard 3rr Jsrtrjtf 3 tcrliitü (P"i-11 Kilt in Dlnnf L. kn?a:tt:te Jchznn Hoff Tiirn Ed:e::m:tal:ed K??oS D.-n siirn Vrr ' ,v-F ' ti-ft fi'ii- i.sk iM. . IV 14 4 V3 vfl?,i nnS'i'ifi! fte er alt Äronprinj staub, und -vav in .'lnrr tennunq d-r Bsr;ü.e d.'S Cl;te:i JzyzUN HgZZ'S Eifj:,tra:;?. üitt Euch Bor Fäljchuiigen. Der äljit I K k.ll'i . j"!! I W iA Krtriift NSgt d... sJamenS. sJl&ffä ! ' auf der FiaZchc hatl'Utttelte. Eigner fc Mendelson Co.. AM. tm, New J?rk. Im rlanie den Lcbtcn Johann Heff'L Malzextrakt. Eill dankbarer Zlalicilt. der skl-l Namen nicht gerannt haben kill, und der sein'. oJftändlge Wieerberftettnng do idymes tttn Leide einer in einem Doktorbuch angegebe en Arznei verdankt, labt durch unk daj,elbe l orten frei an seine leidenden Mitmensche verschicke Diese; groke Billy enthält ?te;eptt, die ia jede: Apotheke gemacht werde können. Schickt liuxt dreffe mit riefmarke an Vrioslt miit un) Ttöxensary," 23 West 11. Etr.. Ne Vort,L2, I Ripans Tabules. . Ripans Tabules are cornpounded ftom a prescription widcly tised by the best medical authoritics and are presented in a form lhat is becoming the fcshion everywherc Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. ' One tabule taken at the . sirst Symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress after eatin, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whofe dissiculty. Prica, 50 etnts a box. ' Ripans Tabules may be ob italnedof nearest druggist; or : by mail on reeeipt of price, RIPANS CHEMICAL CO., 10 Spruo StrV NEW YOftK. : Die billigste, beste Strickwolle V Kie berüb ?t Jleisber' Demsche Sttkck olle. St enthalt mt)T ffJarC auf tat Vsund, ist echt schwarz, wie keine andere rnd hält länger. XSta- sVart,u?ennman diel Wolle kauft. tmoi)i der Xznl etrcas höher i. I Quantität ieiOualität,WicK b'it, altbarke t und 0?laVftät bleibt sie sich letch. Ein ilitfrirtcj Cerf C5r Ctncttun't erhält der Einsender vtm vier Ketteln mit dem Namcn Sleifter" au den Aniucln der Wolle cn der Fleishee Worfled Cernp., Philadelphia, urn Geschenk, Ecra HSndler Jbn? andere Wolle verkaufen suchen, sah rend Sie leisher erlangen, s, müssen Sie ein Interesse dabci t)i5B, FleisherS i.'t di beste. jrnjjnii'k ii"" Tfc c5 ttrXser.tea Dr. mcd. iXarirntlian txrjOfl, Vnkkgchn im k CVnjt. II GW,, mm praU4wa I 1 ' Dieses sehr m emttblende Buch ist in der Office der Tribü e- 'ür 25 CenlS zu 6 ab n. ..szllrk! ViSmarck und die Wiedererrichtung U deutsSm Reiches." Gm nabem l Seiten Karke us. r Preis in der Office der SriSsiae" W Ceal. . .
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lim fremde Schuld.
N.'manvZnW. Heim bürg. (Fortsetzu tg.) 50a 03n in der Müöl: vt P'iuzfan noch s5öner als Wr.Ä?aZt:a sprach er, xrbim er seinen Bart mit der Serviette kieuz und quer mischte er hatt: mit ehern Zig: daZ GlaZ geleert. Wer kat denn das grüne Zeug dahin qeftellt?" erkundigte er sich, auf die Maikr''ter zeiqnd. .Ist das Uok zum Ni?ch:n? Friedrich, di: Base so? Moselwein schickm und Zucker und w?s sonst noch zur BoÄle aebört! Es ist durstiqes Wetter, Anneliese. He, hat die Base sch?n Nach richt von dem No5:rt bekommen?" Ich weiß es nii." . Er legte sich in den Stuhl zurück und lachte. Das soll min glauben, das soll ich Ihnen glauben? Na, mag's drum sein Heimlichkeiten sind bei der Liebe der größte Zauber. Prosit, Anneliese, er soll leben!" Er trank sein Glas abermals bis u? Neige leer; ich rührte mich nicht. Den einen," fuhr er fort, haben Sie nun mit Ihren braunen Hczenauaen in die fferne getrieben, den andern halten Sie hoffentlich damit für immer in der Heimath fest." Und er lachte über seinen Witz. Sie wissen ja," sagte ich sehr langsam und ergrisf eine. Schüssel, um mir etwas vorzulegen, ich nehme keinen Mann, der einen Makel auf seinem Namen trägt, das bin ich meinem Namen schuldig." .Was kann 'der arme Kerl dafür, dak sein Vater einen Irrthum beging? Bah. da ist auch längst vergessen!" .Er kann nichts dafür, aber er muß darunter leiden. Uebrigens ist das so veraessen nicht, wie Sie glauben, b:sonders nicht in seiner Heimath; die ganze Geschichte ist da so frisch, als wäre sie gestern passirt." .Die ganze Geschichte? Was für eine Geschichte?" fragte er. Die Geschichte von Nordmanns Unglück!-. .Liebe Anneliese," sagt: er würdevoll, von einer ganzen Geschichte ist gar keine Nede, es sind höchst einfache Thatsachen." Das müssen Sie mir nicht erz'ählen; Sie müssen immer bedenken, daß ich bei Mama im Zimmer war, als sie krank wurde." Er sah plötzlich leichenblak aus. sprang auf und wick:lte die Serviette um seinen Finger, dann stürzte er au? der Stube. Die Vase trat gleich darauf ein. mit der Krystallcowle, mit Zucker und Orangen. Was ist denn geschehen?" fragte sie. Ich glaube, Herr Wollmeyer hat sich in den Finger geschnittn," ant wortete ich. Ihr habt Euch gewiß turnirt?" meinte sie in ihrer komischen Ausdrucksweise. - Eben wollte ich ihr den Hergang erzählen, da kam mein Stiefvater zurück. Es ist gut. dak Sie da sind.Vase." sagte er. binden Sie mir das Leinwandstreifchen fest um den Dau men so. danke schön! Na. sed'D'ch dabin. Alte, und trinke einen Schluck Bowle mit!" fuhr er leutselig fort, sie aur Abwechslung einmal wieder duzend. Und nun gib mir 'mal eine vernünftige Antwort was hat Robert erwidert auf den Pfingstvorschlag?" Die alte Frau, dfe eben eine Flasche Wein in die Sottfc aoZ. sah an ihm vorüber. Ich hab' ihm nichts davon geschrieben." antwortete sie. das war doch wohl nur Spaß, Herr Stadtrath?" I. Gott bewahre! Ich bitte, schreiben Sie ihm heute Abend!" Sie schüttelte den Kopf. Das ist nicht meines Amtes." .Ach, ich soll wohl zu Kreuze kriechen und selbst schreiben?" fragte er gereizt. .Das verlange ich wahrhaftig nicht." erwiderte sie, im Gegentheil, ich würde Ihnen abrathen, denn kommen thut er doch nicht." Er lie die Gabel, die er zum Munde führen wollte, sinken und sah sie an, als wollte er sie durchbohren. Woher wissen Sie das?" .DaZ denke ich mir so." Sie denken zu viel, liebste Base; Sie sowohl wie hier das qn'ädigeFräulem sollten die Thätigkeit ihres wer then Kopfes etwas einschränken. Anneliese scheint so wie so bereits anSinnestauschungen zu leiden, denn sie kommt mir 'immer mit Dingen, die sie gehört" haben will an dem Tage, an dem ihre Mutter starb. Ich habe bereits mit dem SanitätZrath darüber gesprochen, der stellt Ihnen e:ne o denkliche Prognose, liebes Kind. Da hilft nur sich recht zusammennehmen. sonst kanit man krank werden hier! Er tippte sich mit dem Zeigefinger auf seine Stirn. Verstanden, memToch terchen?" Es lag ein eigenthümlich höhnischer Ton in den Worten, so daß mir der Zorn hem zu Kopfe stieg. . Und Mit der alten Unbesonnenheit rief ich: Es ist nur gut. bift ich nicht allein an dieser Sinnestäuschung leide, daß auch noch andere Leute davon befallen sind und daß diese Hallucination .sogar schwarz aus weiß enrnrt! Die Base packte mich plötzlich an der Sck.ulter. Sie wl,,en. nicht. waZ Sie s5watzen. Kind! Das Vier ist vielleickt zu stark gewesen : kommen Sie. kommen Sie. S'e' sind nervös, und es ist gewitterschwüle Luft Sie zog mich empor und sck?ob mich dem Ausgang? zu und über die Schwelle. Hektig fiel die Thür hinter uns in's Schloß. Wollmeyer hatte sich nicht gerührt; w:e er aussah konnte ich . nicht erkennen, es war zu tiefe Dämmerung . im Zimmer. Ich fühlte, ich hatte irgend etwas Unklu geS gethan, hatte ihm einen Wink g: i aeben, auf seiner Hut zu sein. Kutte
njm verrathen, daZ mit BrankwiN' theuer erkauftem Briefe noch nicht all;
Zeuqen des Verbrechens aus der Welt qesckafst seien. ..Aber, Anneliefe!" flüsterte die Vase vorwurfsvoll. Da w'irde ich heftig und klagte sie an und Robert. Worauf er denn noch warte? E(e er' nicht handle, würd ich nicht frei sein, und -ich w?lle frei sein, wolle fort, auf eignen Füßen siehen. fort, aus dieser Sklaverei, aus diese? Luft voll Schuld und Gemeinheit. Und wenn er nicht bald komme, würde ich krank w?rdcn, und dann könnt: mich 5:err Wollmeyer ja nach seinem Guslo in's Narrenhaus sperren laen. Ich ri ein Tuch vom nächsten C,f? unS ftF tr rt S'tnMn fitrln I t t 4 1 UUV . WMlfc.. S.lrll. r .n...t. . r . . ... I jas airerirmmumeieoauce lag irnweiaend und finster hinter mir wie ein rechtes Unqlückshaus. Der Garten hatte selbst im Sonnenschein etwas Dürres. heute kam cr mir fast unSehnlich vor. Die Wasserfläche des Teiches ruht: teaun.q2li)z, den dünk en Himmel w::dersv.e?:lnd; schwül. drückend war die Luft und in der Ferne grollte leise der Donner. .Mama, Mama, war' ich bei Dir!" rief es in meiner Seele. Dann blieb ich stehen und lauschte; eine Nachtiaall begann zu klagen und zu schluchzen, und der ganze berückende sehnsüchtige Zauber einer Frühlingsnacht packte mem einsames Herz. Warum zögerte Nobert. wenn er mich wirklich liebte? Er mußte ia wissen, daß ich vergeben würde in diesem Hause, er mußte ja verstanden haben, daß ich ihn nur aus Pflichtgefühl zurückgestoßen hatte. Wenn er in dieser Stunde vor mir getanoen hatte wie m ver Steroenacht Mamas, ich wäre in seine offenen Arme geflüchtet und hätte gesagt: .Ja. Du hast recht, was gehen uns die Todten an, was die Heimath, die uns doch keine ist? Wir leben, wir finden drüben eine andere freundlichere Heimath. komm, komm fort, ach, nur fort von hier! Nie hatte ich die Vereinsamung. d:e Schuklosiq!ei! meiner Lage so empfunden wie in dieser Stunde. Im Stübchen der Base flammte iedt die. Lampe aus; ich sah durch meine Thränen die alte gebückte Geialt hin und her huschen in dem Lichtcheine. w:e ich das schon als Kind so oft beobachtet hatte von dem nämlichen Platze aus, der großen Linde, deren Stamm sich über Maneshohe gaveue zu zwei himmelanstrebenden Bäumen und an dieiem Punkt einen prächtigen Sitz bildete. Heute war ich auch von dem Bankchen zu diesem natürlichen Sessel emporgestiegen und starrte zu der Base hinüber. Sie schien an ihre? Kommode beschäftigt, bückte sich und erhob sich wieder, und dann ging sie zu dem Tisch und blieb dort sitzen, das Haupt gebeugt, als lefe oder schreibe :: tör STatten fiel über o:e ganze Hinterwand der Stube, ein wunderich geformter Schatten. Vor den zwei Fenstern befanden sich Gitter, wie überhaupt vor allen Parterresenstern des Gebäudes, schwere schmiedeeiserne Gitter mit kunstvollen Schnörkeln an dem unteren Theil. Ich hatte diese verschlungenen distelähn'.!chen Blumen einmal nachgezeichnet, die Distel war die Wavvenblume der Serrenburgs. Nun nahu. ich mir vor, das ganze alte Haus zu zeichnen, so, wie ich es zetzt vor mir sah, düster, in Aöendbeleuchtunz. und dann noch im lichten Sonnenschein; ich hatte ja in ihm das ganze Glück und das ganze Unglück meines Lebens ausgekostet es soule eine Erinnerung für mich sein. Am liebsten wäre ick die Nach! uder hier sitzen geblieben, ad:r die Unruhe der alten Frau dort drinnen si? ging jetzt wieder im Zimmer umher schien mir ein Zeichen, daß sie sich zum Schlafengehen rüsten wolle; so glitt ich denn von meinem Lieblingsplatz herunter und schlug langsam den Weg nach dem Hause ein. Ein paar Tropfen sprühten mir in's Gesicht, es begann zu regnen. Wenn es regnet, schläft man so schön, hatte Mama immer aesaat: ich war müde, todtmüde. trotzdem machte ich noch. einen kleinen Umwea. ehe ich den Garten veruetz. Als ich in mein Zimmer trat, sah ich die alte Frau nicht, aber aus dem Tischs neben der Lampe und dem ge öffneten Tintenfaß stand ein Teller mit zwei großen, tauige beschlagenen Pokalen mit duftender Bowle. Eine Sekunde streckte ich die Hand danacy aus. ich war sehr durstig dann ließ ich es, und in diesem Augenblick kehrte die Base zurück. Sie trinken doch auch nicht, Anneliese?" fragte sie und ergriff die Glaser, um sie hinauszutragen. Es ist so süßes fades Aeug: er lieb! es so süß. Ich bringe t hinaus, mögen die Leute es sich nehmen! Ich gab ihr recht, und als sie wieder hereinkam, sagte sie: Wenn Sie so . : ;.r.f. oenren.wie ia;, 5ttnn:uccicn, oaan gr ben wir schlafen." Ich suchte jetzt schon immer um neun Uhr mein Lager auf. Was sollte ich auch thun? Der einzige Augenblick, wo ich mich ruhig und geborgen fühlte, war-der. wenn die Base Abends den Krftiu nn an unikrer fetiin'mmir Der umaedrebt hatte. Ich streichelte ihr beim Gutenachtsagen über die Wangen; sie waren naß, und auf dem schwarzen Haubenband lägen noch glänzende Tropfen verstreut. . Sind Sie draußen gewesen,Base?" fragte ich erstaunt. ' Ja!" bestätigte sie. Nur über den Hof hinüber zum. Gärtner, wegen dem Spargel für morgen.". Ich saß schon halb entkleidet auf dem Vettrand. als ick sie rufen hörte, sie könne den Schlüssel zu ihrer Thür nicht finden, die auf den Flur mün. dete; ob ich nicht einmal nachsehen wolle, ich habe doch junge Augen.. . Drei, viermal leuchteten wir umher, hoben die Matte vor der Thür auf, es fand sich nichts. Es waren altmodi sche Schlösser, der Schlüssel riesengroß, fr fnnnff fi.-fi ifnnTHiTtffi hfTftftffnIw "rw w Qm V .Das -ist doch sonderbar. Aale!"
3ch weiß auch gar nicht ich hab'
ihn heute nicht von außen stecken lassen. weil ich gar nicht fort gewesen bin. Und vorhin, als ich da hinüber lief, da habe ich ihn doch noch im Schloß geseh:n." I .Was machen wir nun?" fragte ich. Nichts, Kindchen; wir schlafen bei offener Thür. Oder fürchten Sie sich?" Ich? - Nein!" .Dann legen Sie sich getrost hin; wer bei Ihnen stehlen will, muß erst durch meine Zimmer, Anneliese." Sprechen Sie davon nicht. Base," sagte ich und löschte mein Licht aus. Aber schlafen konnte ich nicht; Gott weiß, was mir für abenteuerliches Zeug im Kopfe umherging. Bald alaubte ich Tritte zu hören, bald e:n Rascheln und Athemholen. Thörichtes Mädchen! schalt ich mich selber. Die Base nebenan hustete zuweilen, es klang so tröstlich. Draußen rauscht; der Regen mächtig hernieder, das einförmilge Geräusch machte wirklich müde, ich schlief ein. Plötzlich erwachte ich wodurch, kann ich nicht sagen; im nächsten An genblick saß ich aufrecht im Bett und lauschte. Von der Marienkirche drüben schlug es zwei Uhr; der Regen plätscherte immer noch. Aus der stube der Base kam es, das Rascheln und Räumen, ein leises vorsichtiges Tasten und ein Knistern wie von Papicr oder derglechn. Ich schlich, nothdürftig angekleidet, mit verhaltenem Athem und furchtbarem Herzklopfen auf meinen weichen Filzpantofsein hinüber zur halb angelehnten Thür was mochte die alte Frau dort treiben? An der Kommode sah ich eine Gestatt, eine dunkle Gestalt, eifrig.bemüht, in der aufgezogenen Schublade 2 kramen. Die Vase schloß ihre Fensterladen nie, es war deshalb em dämmeriges Licht in dem Raume. Die alte Frau lag im Bette und schlief. Mir wankten die Knie, und die Zunge ward mir schwer wie Blei. Dann schlug ich die Thüre zu, daß es dröhnte, und sprang an die elektrische Klingel; unheimlich gellte der schrill: Klang durch das Haus. Hilfe!" schrie ich aus meinem Zimmer auf den Flur hinaus, Diebe! Diebe!" Eine dunkle Gestalt flüchtete dem Hausgang zu; ich ließ noch immer die Klingel gellen. Dann lief ich zur Vase hinüber. Um Gottes willen, wachen Sie doch auf! Wachen Sie auf!" Mit zitxernden Fingern machte ich Licht. Sehen Sie doch, es waren Diebe hier, Sie sind bestohlen!" Die alt: Frau saß aufrecht im Vette, ohne je.des Zeichen von Überraschung. Sehen Sie doch!" wiederholte ich ungeduldig. Ja. ja," murmelte sie ich bitte Sie, Anneliese, ziehen. Sie sich an, Sie erkälten sich sonst; ich will gleich aufstehen." , (Fortsetzung folgt.) GememnühZges. Fußbodenkitt. Äum Ausfül l:n -der Fugen in, Fußböden stellt man ttnes Jntr aus ie nnem Theil Ocker, safixiKA uad gutem Om her. S:br groß Fugen werden zweckmäkia zu vor mi'! W:rz oder Zeit-uzspaer aus,:o'7st; der SIM tt:xi nach vollständige EiCato der zusammeibzeschmolzenen Theile angeweiiidet; r wird nach oiirn'gen. Tagen isteinhart. wt desinficirende Wirkung von, Serfe'nlö'suTl'gen ist geg:n tote am häufigstsn, vorkommen o:i, ZtrM.y:'l!en rregeden Organism eine 'N'iicht un'b?d:utende, und si: trsch:inen ton auch als kas eeianetste urJd mTÄrlichste Resnicrimasmi'ütel. w:nn es sich um Desinfeotwn .sck,mutziger oder 'durch infeetiöse Imectionn verunreinigter Wäsche handelt. Sie 'besitzen rseden hoher Rernigungs- und Deöeotionskraft! die werthdolle EiFzuschaft, ketott der Nachtheile zu äuß??n, welche andere DeS'rnfec!ionSmi!!i. eii!ed:r 'durch . ihr:n Geruch oder durch ihre zerstörenden Einrwir kiingn aas die zu rewigerödsn Gegent.stLinid: selbst ausüben Behandlung de3 kalten B ra nÄes. Der kalte Brand, der sich du?ch Schmerzen aind Anschwellen des erkrankten Körperthzils ankündigt. ersteht 'dadurch, daß Fauiß!bakrieir ln Wurden i-ntrsten.. Gin einziges Exemplar derselben kam? sich innerhalb 24 Stunden durch einfache , Theilumz bis zur Zahl 16,777,216 Jmdövrduen vermehre.!, und so den, Fäulnißvroceß überall befördern. Bei einer Temperatur von unter 50 Grad F. werden die Bakterien vernichtet und hierauf "öeruht das Verfahren, das zur Heilung fas kalten Brandes angÄv:ndet wird. Das ganze Verfahren besteht dar'zn, daß man die brarsdig: Stelle eine Zeit lan,z unter Wasser hält, welches hochf:?ns 43 'Grad F. hat. So wird auch Qrand ,schr rasch geheilt. . v Angegangenes Fleisch. Fifa?, Geflügel, wird, ohm der Gesundho! t" zu .schaden, von, dem schlechten, Geruch befreit, , 'wenn man dasselbe folg!!7:d!srmaßen behavidelt: 210 Gran übermamanaures Kali werden' in tu I inr Flasche mit einem Quart Wasser i 'durch Umschütkln aufgelöst. 'In einen iaipr von enrlpreaM:: Große gieß! man ein Quart Wasser und rührt von der. obigen dunkelrothen Flüssigkeit so viel hmzu. bis eine Wne bellroL Färb: entsteht, wozu ungefähr ein halber Theelöffel voll nothia ist. In diese MMMt 'legt man nun -d: angegangenen Gzgensiämde, auZZenommen.es ! Geflügel, robes Fett oder &ttl'M j... , - . . . . " ' . hinein, in wenigen Augenblicken wird : die schön: chellroHe. Farbe vsoschwun 1 den s?5n, ab:r auch gleichzeitig der umpje (LeruH. 5 wird 'sich nach dieser Behandlung aus d:m betreffendei, Gegenstände ein. zarter, weicher, gelblich-ibräunlicher Niederschlag bilden, der, -da er völlig unschädlich ist und nur in geringer Masse anhaftet, ohne Bedenken mitzekocht oder gsbraten und seaellen werden 1ul
Behandlung der W unden a n O 'b st b ä u m e n. Ied Verwun-
'dung, die dem Obstbcrun:' uf irg'zd t:p: W:'i.s: b:ig:bracht worden ist, muß sI rTfYft1V4 f,r.f I V Vnn'. I l-.jv.jjn iWllVSlI, ia.ll.i Rezettvassr nicht von oben in den Stamm eindringt und den Baum beschädigt. Bekanntlich ist 'bei .der Beha7.':li:'nz von' Wnrörc d'e Anwedunz des Baumwachses vorzüglich. Kleinere Wunden beim Baumschnitt von klein:ren Testen glatt ausgeführt, vernarben indessen am ehssten, wmn sich dieselben ohn: Weheres überlassen bleiben. Werden di.'selbm mit Baumwachs überstrichen, so wird die Ueöerwachsung nur zch?mmt. Sind die Schnittflächen jedoch etwas größer, dann ist ein Bestr:!ch:n mit Wachs- das allerbeste Heilmittü. Firner findet man bei großen Be,schäd'i.zunZ:n an Bäumenden ud Äesten das Bedecken der Wunö?n mit Lehm oder das Aufnageln von Blechstrofcn uiH Brettstückchen am häufigen anaewendt. Das Bedecken mit Vrettstückch:n un,d dergl:ich:n w'.rd ab:r riz an bzn bereits entstandenen Ast Höhlungen am Platze sein, um 'das Regnwasser abzuleiten. Bei größeren, durch Absägen von Aesten entstandenen Schnittflächen ist jedoch eine solche Vedeckung ohneV?deutung und kann durch Entstehen von Wassernäpfen -nur Schaden bringen. Unter allen Umständen, ist bei solchen Wunden und Rindenderletzungen Holztheer, in, einer mäßig dünnen Schicht ausgetragen, den andersn Mitteln vorzuziehen. Der aufgestrichene Theer dringt einige Millimeter in das. Holz ein und bildet eine wasserdichte Schicht, welche das darunterliegende gesunde Holz vor Zersetzung schützt. Mittel gegen Läuse beim Rindvieh. 1. Man wasche die mit Läusen behafteten Rinder mit Kartoffelwasser ab, d. h. mit Wasser, in welchem Kartoffeln abgekocht, sind. Die Wirkung dieses Wassers beruht auf dessen Gehalt an Solanin, einem giftigen Stoffe, der aus den Kartoffeln in's Wasser übergegangen ist. Auch gegen Räudemilben ist dieses Wasser wirksam. 2. Einreibung mit starkem Obstessig oder mit Leinöl bezw. Fischthran iist oft im Stande, die Läuse und deren Brüt zu todten. Dem Leinöl kann man auch etwas Schweselblumen (auf 7 Unzen Oel einen Theelöffel Schwefelblumen) zufügen, dann auf einem Ösen langsam erwärmen und danach einre'ben. Auch reines Hanföl leistet au!: Dienste. 3. Ferner wird empfohlen, die von Läusen. befallenen Stellen mit Zwiebeln und Knoblauch einzurei5:n. Von der vielfach üblichen Antoendung von Petroleum dagegen möch fcn wir entschieden abrathen, da die Anwendung desselben meist äußerst g?fährl'che ' KrankheitSerscheinunaen, In e'ni einen Fällen sogar den Tod der Thttre nach sich zieht.asiyisözschmugael'tu Egypten. ' Sowohl die Einsuhr wie das Raul5en des Haschisch, des schädlichen Rarkotiums, welches nach kurzem Gebraucke in sicherer Weise den Körper ruinirt, ist in Egypten verboten. Trotzdem giebt es' in den Städten und auf dem Lande eine große Anzahl von Kaffeehäusern, in denen sich die Eingeborenen ungehindert dem Genusse dieses Berauschungsmittels hingeben können. Die Ursache dieses beklagenswerthen Zustandes liegt darin, daß die Aufsicht im Lande selbst sehr viel zu wünschen übrig läßt, während die Zoll- und Küstenwache außerordeutlich scharf ist und in ausgezeichneter Weise ihre Pflicht thut. Da ver Haschischschmugzel, wenn er gelingt. beträchtlichen Verdienst abwirst, ist es klar, daß cr, und zwar besonders hier, wo der Abschaum der Bevölkerung sämmtlicher Mittelmeerländer zusammenströmt. viele Unternehmer findet. Eine gründliche Überwachung ist äußerst schwierig, da der Haschisch oft in nur kleinen Quantitäten geschmuggelt wird und die Schmuggler, größtentheils Griechen, die raffiniertesten Plane aushecken. Erst kürzlich ereigneten sich wiederum einige Fälle, welche davon Zeugniß ablegen, mit welch' großen . Schwierigkeiten die Zollbehörde zu kämpfen chat.' So wurden beispielsweise mehrere Eisschränke beschlagnahmt, deren Zwischenw'ände'an statt mit Sägespänen mit Haschisch ausgefüllt waren. Gleichzeitig wurde ein einheimischer Bäcker abgefaßt, der täglich mit einem kleinen Korbe voll Brode die Schiffe zu besuchen pflegte. um für seine Waaren Absatz zu finden. An dem Tage seiner Verhaftung hatte er einem Schiffe wohl bereits chn Besuche abgestattet, aber stets die gleiche Anzahl Brode zurückgebracht, die er mitgenommen hatte. Als dies endlich auffiel und man den Inhalt des Korbes näher untersuchte, fand man. daß sämmtliche Brode ausgehöhlt und mit Haschisch vollgestopft waren. Bei emem Schiffsarbelter. der soeben sein Fahrzeug verließ, fand man die Stiefel, welche er auf einen Stock gehängt über die Schulter trug, ebenfalls mit Haschisch gesullt. Täglich ereignen sich viele derartige Fälle. Wenn die Zollbehörde auch noch so tüchtig ist, so wird sie doch nie allen Betrügereien auf die Spur kommen, und dar Ha schischschmuggel wird in gleicher Weise wie bisher fortgesetzt werden, so lange der Konsum im Lande, wie es jetzt der Fall ist, 'fast unter den Augen der Po lizet stattfinden kann. Dke Schulkinder von De laware haben .die Pfirstchblüth: als ; d:S-Blumensymbcl des Stactes crko ; ren. . ". Zeitgemäßer Bericht. Der Schweizerkäse.' purch dessen Lochet der Kunstschütze X.' am gestrigen Abende in seiner Vorstellung schoß, entstammte der Käserei. deSiHerrn Vujtermilch.' . -Die kleine 'Kokette.- H-rr: Sie sind wohl öfters, melancholisch, gnädi aes Fräulein? Backfisch:' Ach Nein, ZJie acht man denn das?
GesMdyett-MM gehen Hand in Hand. Wer dal,er an Leöerleiden und Unordnnngcn des Magens leidet, sollte nicht versäumen sofort Dr. August Ikoenig's MWUKOlK IKSpff anzuwenden, das wohlbekannte deutsche Heilmittel.
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