Indiana Tribüne, Volume 19, Number 40, Indianapolis, Marion County, 28 October 1895 — Page 4
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Eine neue Auslegung des
NicholfongcfeHeS. In Williamsport 3nd. gab in der abgelaufenen Woche der Circuitrichter Nabb eine merkwürdige En.scheiduns ab, welche wenn sie von dem Obergeriö,, aufrecht erhalten wird, daS genannte Gesetz zu einem iocal option Gesetz pure and simple macht. Die Auslegung beruht auf der Bedeutung deS Wortes "any" und um dieS klar zu machen, müssen wir den betr. Paragraphen in englische, Sprache anführen : "15, tkree days before any regulär session of the Board of County Commissioners of any county, a remonstrance in writing, signed by a majorityof the legal voters of any township or ward in any city situated in said . county, shall be filed with the auditor of the county against the granting of a license to any applicant fr the sale of spirituous, vinous, malt or other intoxicating liyuors . under the law of the State of Indiana, with the priyilege of allowing the same to be drunk on the premises where sold within the limits of said town ship or city ward, it shall be unlaw ful thereafter for such Board of Commissioners to grant such licenie to such applicant therefor." Die Worte to any applicant, welche in Vorstehendem in schwerer Schrist gesetzt sind, würden zu übersetzen sein : an irgend einen Applikanten" und nach der Auslegung deS Richters be zieht sich daS nicht aus einen bestimm ten Applikanten, wer eS auch sei, sondern aus alle und jeden Applikanten. ES kann daher, falls der Richter im Rechte ist, in Zukunft unter dem Nicholfon Gesetze keine Remonstranz gegen die Ertheilung einer LizenS an eine bestimmte Person, eS. kann nur gegen die Ertheilung von Lizensen überhaupt remonstrirt werden. Unter dieser Auslegung wieS der Richter eine Remonstranz zurück und ordnete die Ertheilung der LizenS an 3n dem betreffenden Falle hat diese Entscheidung dem Applikanten natür lich genützt, und in WardS oder Town shipS, wo eine Mehrheit für ein allge meines Verbot nicht zu haben ist, wird sie sich für die Applikanten immer vor theilhaft erweisen. Dagegen wird in solchen WardS oder Townships, wo die Mehrheit der Stimmgeber auS Tem perenzlern besteht, diesen der Vortheil erwachsen, daß sie nicht in jedem ein zelnen Falle zu remonstriren brauchen, sondern immer gleich ein allgemeines Verbot auf zwei Jahre einführen können. Sollte das Obergericht dieser Auö legung zustimmen, so öffnet sich indeß die weitere Frage, ob ein local option Gesetz pure and sirnpJe unter der Verfassung überhaupt zulässig und der betr. Paragraph nicht überhaupt un giltig ist. ,, m (Sin gemütblicber VereluSabend. ES giebt wenige Vereine, welche eS so verstehen, die Mitglieder enger an einander anzuschließen, sie gleichsam zu einer großen Familie zu einigen, in welcher jedeS Mitglied etwas zur UnHaltung beiträgt und jüngere Kräfte herangezogen werden, wie eS im Liederkranz durch die VereinSabende geschieht. Sie tragen sehr dazu bei, die Sänger anzueifern und die passiven Mitglieder dem Verein treu zu erhalten und ihre Zahl zu vermehren. Bei Konzerten, meinte Dirigent Knodel, wollen wir so Tüchtiges leisten, wie nur immer möglich, aber hier ist jedem Mitglied Gelegenheit geboten, sein Licht oder daS seiner Kinder leuchten zu lassen, jeder nach seiner Art, durch Deklamationen, GesangS- oder Klaviervorträge etc. So war eS auch gestern" Abend. Herr Knodel versteht eS vortrefflich, diese Abende alS RepetitionSabende zu benützen, so daß auch die schon früher gelernten Lieder nicht in Vergessenheit gerathen und daS macht den Sängern und Hörern besondere Freude, den Sängern, ttenn sie finden, daß e noch klappt und den Hörern, weil diese Lieder meisten besser gesungen werden, weil die Sänger sicherer find. Herr Zwicker trug daS Gedicht Dem Verdienst sein Krön'" und zwei Reuter'sche Gedickte wit großem Beifall vor, Herr Hoffmann eine Parodie aus Schiller Handschuh," Herr Hurle ein Couplet, betitelt Ein komischer Kerl" und der Sohn deö Herrn Knodel verschieden komische Sachen, die großen Beifall fanden.
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Der Südseite Turnverein. Auf gestern Abend hatten die Damen und die Aktiven des Südseite Turnvereinö eine Thea'ervorstellung in ihrer Halle angesagt. Zur Aufführung gelangte DeS TurnwartS Geburtstag und Verlobung." Die Mitglieder hatten sich zahlreich eingestellt und verfolgten daS Spiel mit Interesse. AlleS ging glatt und mit Ausnahme deS Vorhangs im letzten Aktlieb Niemand stecken. Frl. Anna Bärmann und Herr Emil Funk zeigten Verständniß für ihre resp. Rollen. Einigen Jünglingen zwischen 10 und IS Jahren kam die Liebeserklärung spaßig vor und sie bewiesen durch ihr andauerndes Grinsen, daß sie für solche Dinge keinen Sinn haben, waS ja im Grunde genommen auch recht gut ist. Der übrige Theil der Zuhörerschaft dagegen nahm diese treffliche Scene von der rechten Seite und bewieS durch andauernden Applaus seinen Beifall. Der zweite Akt brachte eine Ehestandöszene zwischen Herrn Haase und grau Gemahlin; dargestellt von Herrn Curt Toll und Frl. Lottie Küchler. Die natürliche Sprache verfehlte ihre Wirkung nicht. Auch die Herren Franz Schäfer, LouiS KoSfeld, Ernst Riemani und Fritz Schlegel trugen ihr Theil zum Erfolg bei. Nach Schluß stellte sich wie ein deu, ex rnachina noch ein Gratulant ein, nämlich Herr Victor, bewaffnet mit zwei Blumensträußen, welche er der glücklichen Braut und refolutenSchwle germutter unter dem anhaltenden Bei fall der Zuhörerschaft überreichte. Ein Tanzkränzchen folgte der Auf führung. StaatOhio, Stadt To ledo, Lucaö County, ss. Frank 3. Cheney beschwört, daß er der ältere Partner der Firma F. 3 C h e n e y C o. ist, welche Geschäste in der Stadr Toledo, in obengenanntem County und Staate thut, und daß besagte Firma die Summe von 'ei hundert Dollars für jeden F,ll von Katarrh bezahlen wird. öer durch den Gebrauch von Hall'S Katar? Kur nicht gehellt werden kann. Frank3. Cheney. Beschworen vor mir und unterschrieben in meiner Gegenwart am 6. Septbr. A. D. 1886. A. W. G leason, öffentlicher Notar. Hall. Katarrh Kur wird innerlich genommen, und wirkt direkt auf daö Blut und die schleimigen Oberflächen des Systems. Lat euch umsonst Zeugnisse kommen. F.jj. C heneyä:Co.,Toledo,O BJ- Verkauft von allen Apothekern. 75 CtS Zweites Stiftungsfest deö Preußen'GefangverelnS. Der Preußen - Gesangverein feierte gestern sein zweites Stiftungsfest durch ein hübsch arrangirteS Konzert in der Columbia Halle. Der Besu5 t ar ein recht guter. Nachdem Klausmann's Orchester unter großem Beifall die Ouvertüre auS Gipsy Queen" gespielt hatte, hielt der Präsident deS Vereins, Her? Hossmark, die Begrüß-ungS-und Festrede. Er dankte in derselben den Besuchern für die rkge Theilnahme, welche sie dem Verein bi jetzt bei allen seinen Festlichkeiten entgegenbrachten und gab eine kurze Geschichte deS Entstehens deö Vereins. Wer schon einen Gesangverein gründen half", meinte der Redner, der weiß, welche Mühe und Arbeit eS kostet, denselben lebensfähig zu machen. Der Verein sei aus dem PreußenUnterstützungsverein hervorgegangen, auS dessen Mitte IS Mitglieder sich bereit erklärt hätten, einem Gesangverein beizutreten. s Der UnterstützungSverein haben dem Verein die nöthigen Geldmittel vorgeschossen unddie nachfolgenden Herren seien die ersten Beamten gewesen: Herr Kattau, Präsident; Herr A. Ledig, Vice-Präsident; Herr Hossmarck, Sekretär und Herr DankeS, Schatzmeister.
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Unter der tüchtigen Leitung deS Herrn
Guntermann habe der Verein ute o 55a?tsckritte -n,ckl nS u .- o -' 'iwi. T.l V ?ic,lyuvc v mnu .q.lrall!g nntrrsf iifat. hfnn A st sfi cmniht. I I IVWfc 411IHIUI' gend gemesen, tnn in ten Beiichl.n v ' über die Unterhaltungen ,u lesen ... cf sei de. Preußenveeein hat k.cht V W " I - f . I tthiStm m a U U ..41 tu., uhuuu, i umu mim öuic Fortschritte bemerken", wenn eö nicht so gut gewesen sei wofür er der Presse den Dank deö Verein auspreche. Der Berein zählt nun über 30 aktive Sänger und diese forderte X CY.Xm um 0Ci4isi.(i j C 4 . . M vi.v i-nvin. jum wuyiup uu iicu jUCI Sache oder wie sie in dem nachfolgen-
den Liede singen' würden, treu zurllLaa
Fahne zu halten. Der Fahnenschwür" wurde dann auch mit Begeisterung ge sungen und war wohl die beste Leistung deö Abends. Frau Jda Ott folgte mit einem recht hübschen Solo und wurde mit einem Blumenstrauß beehrt, Der Verein folgte dann mit Kriegerö Abschied und das Hylophone Solo deö Herrn Pink Hall, von Klaußmannö Orchester, daS wiederholt werden mußte, bildese den Schluß deS erstm Theils. 3m zweiten Theil sang der Verein Ein Mann ein Wert" mit Orchesterbeglei. tung und Wohin mit der Freund". Frl. Gerty Gafsin spielte in Pianasolo die jungen Leute Bernd, Kahn und Srifsin auf der Violin. Nachher wurce tüchtig getanzt und Alle gingen mit dem !,mm esühl nach Haus. S)l h.HK t-i.s(.l ...I v """" s vuuc" .. GrunVeigtl)..UevertragUNgeN
3ndianapo liS, 25. Okt. '95. Der Prozeß von ChaS. Owen, dcö Berichtet durch die Alex. Metzger Grundei. Pferdediebstahlö angeklagt, wurde fortaentbumS Aaentur ,m weiten Stockmerk ' 1 v 0 0 ' '
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