Indiana Tribüne, Volume 19, Number 38, Indianapolis, Marion County, 26 October 1895 — Page 3
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C5tt;c3 Bcznch in 5?arlsöaD. Es ist gar nicht zn bezweifeln, baß das Leben des profjen Dichters durch den Ecmch dcr 'äsicr der Spnrtclquclle be trachtllch tocrla'.iqcrt ivorden ist. In dcr L:z:it xaixb Ctncni die ?viiMqi;c'IIe in's Hziis lzcbrscht ui:d zw.ir in dcr Form roa Salz, das durch Abdampfung c::3 den: Wafs tc3 forüfpiicn Sprudels ßcreonncn wird. 5Dc3 in -pitltcifon in den Handel kommende Sprndelsalz ist fetr.cviuccjS iloS ein Abführmittel, sondern eS rcc;e nerirt und befreit den Körper von allen verdorbenen Stoffen, von zähen, schleimigen Ablagerungen, eS lir.dert über, proben Nervenreiz und erleichtert daS System von überschüssigem, schwammi gem Fett. Es befördert den Stoffwechsel in hohem Grade. Man hüte sich vor gAschungm. Der ächte Artikel trögt die Signatur dcr Eisner & M e n delson Co., Alleinige Agenten, Nen Jork, auf jeder Flafchs. aw t 's, W.'V 3 Schwache, nervöse Personen, pnd erschöpfendkn Aucftusscn. erfahren aus dem ','Iqenesreund", auf lrelch' einfache, billige Weise '-säilcchtikrankt'elkkn uns ?vlqcn der Jugend fünden geheilt uno die volle Gesuiidkeit und der Frohsinn lvirverer langt kerdeii sönnen. (?az v.tuti Heilvecfabrkn und neue y.'.'edizinen. Jeder sei,, eigener rzt. GAiit 45 5en!Z in StampS uns Ihr tekoiumt das Bucki versiegelt und frei jiigesckiickt von der Privat Siiiwt nö TZpcsar." ü3 SZest 11. Etr.. Vitro jpork. N. 3. tnmB-m . i1 W"r .ä'V- 2-tt Injektion. (ir f (. ? ' t TIl.C v ';. lV der ztti! .?q' c.i X.:!i ro:i Gonorrfcea und Ölre:, aa: la cc: 3 d.Z i- vTaaen; kein anorre i tan lv.n i.o'.j:.. t iis Im die an ekelnde" .) t u.:au ta t mr.eLinei: on iu, bebe, tcp&ia et, r K n:r!-i. l"!. Zerre fc So. (Srou'S r.aft-t.jft), avt 'ttr, iain. Set. j t.'iiftn-.! rtUi n i rjjiii',!' - a JoV -- VI tt.tl RipansTaMes. Rlpans Tabules are cornpounded srom a prescription videly used by triebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the sashion everywhere. Ripans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and head ache. " One tsbule taken atthe sirst symptom of indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eatin?. or depression of spirits. will surely and quickly remove the whols difllculty. Prica, 50 cants a box. Ripans Tabules may be ob tainedof nearest druggist; or by mail on reeeipt of price, RIPANS CHEMICAL CO., XO Epruo Street, NEW YORK. y m . n ißimsSmlsnM j&sfe; AIM-- - tlSncb if&z&zx t ' . . Er. meS. flDajimtlun trjo, f rafcitort Uni tl 3 muum nt xtkch fr,UI Si Tiest febr tu emvseblende Bucö ist in fiel Office dn Tribüne" für 25 Cents zu hab -n. -TMW l&jm Svv vs y&,rf . V - vl-, y .TTTvÄ ,.FürÄ BiSmarck und die Wiedererrichtung U deutschen Reiches." Ein nahem c00 Seit starke Buch. Prei! in dn Office der Srttunt" 25 Cent).
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Uni fremde Schuld.
Nzman von W. Heim bürg. (Fortsetzung.) Anneliese, das wissen Sie nick:!? Er ist in Amerika. Die Nacht noch, in d:r Mama starb, hzb:n sie all: Drei zsamm:ng:sissen. bei verschlossenen Tbur.n. Ihr Stiefvater, Vranknz'.tz und Olga Sellmann, und haben veriztiill Es ist h:ftiz zuz:zang:n. sehr heftig, abir dann ist Ruh: g;wor d.n. Frau Sellmann ist zuerst abgereist, und am JegräbnlJtag: auch Her: von Arankwltz. Einmal ist er noch wi:deiZ:!o?nen. da haben sie sich wieder lang: eingeschlossen, und endlich ist er oa7.z fort m'.t dem Hamburger Schnellzuz. Wollmeyer erzählte, er woll: nach San Francisco, den fthen meine Augen nicht wieder", setzte er hinzu, ab:r er that einen Seufzer dahinterher. WaZ wird's sein. Anneliefe? Er hat ihn eben unschädlich gemacht' für Geld ist ja alles feil auf dieser Welt. Kurz und gut, der ist besorgt ud aufgehoben!" O weh, er hat ihm seine Papiere abgekauft, dachte ich, nun hat Robert Nordmann einen Beweis weniger. Ach, Base, wie soll's werden hier ! Ich glaube, ich halt's nicht aus. Müde sah ich mich im Zimmer um, das mir wie ein Gefängniß vorkam. Ich sterbe gewiß bald, Base, und das wäre das beste!" Da sei Gott vor!" rief sie erschreckt. Es geht alles vorüber, das Gute und das Schlimme S müssen leben, lange und glücklich!" Glücklich?" Ich lachte auf. Hören Sie, Base, -da kommt schon mein Glück!" Herrn Wollmeyers schwere Schritte klangen durch das Vorzimmer. Ich preßt: die zitternden Hände fest um mein Taschentuch und sah ihm finster entgegen. Er trat ein und suchte mich mit etwas unsicheren Blicken. Ich wollte Ihnen nur sagen, wie ich mir unser ferneres Zusammenleben wünsche." begann er. Ich erwarte natürlich gar keine Rücksichten von Ihnen, Sie haben mir nie Veranlassung gegeben, dies zu thun; aber das verlange ich. daß Sie wenigstens die äußere Sch'.cklichkeit beobachten. Wir werden also unsere regelmäßigenMahlZeiten zusammen halten; Entschuld!gungen unter allerlei nichtigen Vorwänden wie Kopfschmerzen und so weiter, hit Ihre gütige Mama gelten ließ, finden bei mir kein Verständniß. Ihre Spaz'.ergänge werden sie in metner Begleitung machen; Sie mögen Ihre Freundinnen empfangen, die Zimmer Ihrer Mutter stehen Ihnen dazu zur Verfügen ; Sie mögen diese Besuche auch erwidern aber diese eigenmächtige rasche Ausführunz von allem, was Ihnen gerade durch den Kopf fährt, hört auf, meine lieb: Anneliese, so lange Sie noch unter meiner Aufsicht stehen. ' Im übrigen " Ich sah ihn an von oben bis unten er wollte mir Vorschriften machen! Er ward um einen Schein fahler. Im übrigen fürchten Sie nicht sprach er weiter, daß ich jemals wie. der versuchen werde. Ihnen eine sorgenfreie Zukunft zu verschaffen. Sie können, wenn Sie mündig sind, mit Ihrer Hand und Ihrem Herzen beglücken, wen Sie wollen, salls Sie eö nicht vorziehen, als Erzieherin Ihr Brot zu verdienen in Armuth und Edelsinn. So lang: ich aber noch Pflichten gegen Sie habe, bitt: ich mir Gehorsam aus. Doch darum keine Ungemüthlich keit! 's ist immer gut, wenn man weiß, woran man ist!" Er lachte wie früh:? auch nach solchen Phrasen, aber es klang ander als sonst. Damit Sie indes sehen, daß es keineswegs eine so grausame harte Zukunft 'ist, der Sie einstweilen entge? gengehen, theile ich Ihnen und der Vase mit, daß wir daö Psingstfest auf der Mühle verleben werden rch sage immer noch auf der Mühle" im Schlößchen natürlich. Die Base mag sich hinsetzen und dazu in meinem Namen den Herrn Nordmann einladen. 's ist lächerlich, daß das Gezänk ewig dauern soll es war ben ein Dum merjungenstreich, daß er davonlief. Was sagten Sie, Anneliese?" unterbrach er sich. Ich hatte nichts gesagt, hatte nur nervös gelacht über diese ungeheure verzweifelte Frechheit meines Stiefoa ters. Die Vase stand an dem Tische mit gesenktem Kopf und schwieg. Sie lachten? Es ist auch zum Lachen, daß man sich so herumbringen läßt; aber man wird weich, man wird wie Wachs, wenn man einen o großen Schmerz erlebt hat, wenn man in die Hand einer Sterbenden ein ILer. sprechen gab, ein Versprechen,' daö g fordert wurde als letzter Liebesbewers. Es betraf Sie und den Jungen verstanden?" Er griff täppisch zuthulich nach met. nem Ohr; ich stieß die plumpe Hand unsanft zurück. Sie halten mich su: blödsinnig oder für ganz furchtbar verliebt", vollendete er neckend, als ich stockte, und blinzeltk mir zu. Meine gute Anneliese, man küßt sich doch nicht im Schlitten, im dunklen Wintermorgen, wenn man sich nicht von ganzem Herzen gut ist wenigstens Sie würden das nicht thun und einen Mann küssen, den Sie nicht zu heirathen gedenken Ich war sprachlos und fühlte, wte mir eine Flamme über das Gesicht schlua. Verwirrt, bestürzt, .keines Wortes mächtig stand ich da. Mein süßes, mein heiliges Sche'nnniß im 3efö dieses Mannes! Ich will Sie nicht länger stören", saate er dann, und ein heimlicher Trf umph klang aus seiner Stimme. Gu t. . rr r.m tcn Äveno, licot Anne.1.1,.: Als die Thüre hinter ihm zugefallen war. scblua i d ande vor das m ficht; ein rasender Zorn überkam mich. ! Sie, Sie!" rief ich der Base zu, I wie durften Sie da! wanr
Das aUe runzlige Gesicht blickte in grenzenloser Verlegenheit zu mir empor. Sie haben mich verrathen, mich und ihn! Sie sind schlecht, Sie sind
so schlecht wie alle du andern! Und wissen Sie denn, was es war? Ein Abschied war es, für immer und Sie " Anneliese, hören Sie mich doch. lieb: Anneliese",- jammerte die .alt: Frau. Es war an dem Tage, eh: die Mama starb. Si? können sich nicht denken, in welcher Herzensangst si: Ihretwegen lebte. Si: hatte mich des Morgens an ihr Bett kommen lassen und mich beschworen, Sie um Gotteswillen darin zu bestärken, Nein und wieder Nein zu sagen, wenn d:r Wollmeyer Sie wegen ÄranZwitz bestürme. Ich sab, wie sie sich quält:, und da tröstete ich sie: Haben Sie keine Bange, gnä' Frau, die Anneliese ist, wie 'man so sagt, in festen Händen; j Anneliese hat den schon gefunden, der ; sie liebt." Und ich hab' ihr erzählt: so . und so, gna' Frau, em Binder yatt's , mit dem Stocke suhlen müssen. w:e gut sich die Zwei sind. Da hat sie unzläubig den Kopf geschüttelt und hat gemeint, wenn's so wär', dann hätt's Anneliese ihr gebeichtet. Gnä' Frau." hab' ich ihr gesagt, ich hab's gesehen, wie sie sich küßten," und hab' ihr geschildert, wie es gekommen und was für eine treue ehrliche Seele er ist und daß freilich noch mancherlei zu überwinden sei. bis es so weit wäre. Und von der Mama muß der Wollmeyer das alles gehört haben." Ich begreife Sie nicht. Vase," un.erbrach ich sie kopsschüttelnd, da Sie doch wissen mußten " Wäre Ihre Mutter am Leben geblieben, so hätte er verzichtet auf Veraeltung; Sie wissen es, Anneliese, er hat es Ihnen selbst gesagt. Aber Sie haben ihn zurückgestoßen, und dann ist er fort und hat kein Wort mehr von Ihnen geredet." - Das ist recht von ihm," sagte ich. Was soll er mit mir, wenn er die Last auf seiner Seele behalt, die abzuschütteln er doch nur herübergekommen ist? Ich kann ihm die Ehre seines Vaters nicht wiedergeben, auch sein Vaterland nicht ersetzen. Ich bitte Sie. Base, reden Sie nichts! Er wird wissen, was er zu thun hat, so gut, wie ich es weiß. Und wenn er in jener schrecklichen Nacht alles vergaß, seinen Vater, seine Heimath, alles, um mich Vi retten aus dieses Menschen Nähe, um meiner Mutter willen, so war das ein Edelmuth, den anzunehmen ich mich schämen müßte, so lange ich lebe!" Aber, wenn Robert vergeben will?" Das darf er nicht, liebe Vase, denn dies Recht hat er nicht. Seine künftige Frau, sie sei, wer sie wolle, kann einen unbescholtenen Namen verlangen; seine Kinder würden ihm dereinst wenig Dank wissen für diese Schwäche. Und nun will ich Ihnen noch etwas sagen, liebe Base wenn Sie etwa die nöthigen Beweise besitzen und ihm vorenthalten, so sind Sie Wollmey:rs Verbündete! Das ist meine Meinung!" Gott im Himmel." wehrte die alte Frau ab, was wollen Sie denn. Anneliese?" Und wenn Sie noch etwaö in Händen haben und das haben Sie dann schicken Sie es ihm je eher je lieber, denn Sie werden schwerlich Gelegenheit finden, ihn persönlich auf der Mühle zu sprechen er kommt nicht. das ist gewiß." Ich verstummte; im Vorzimmer war die Thüre g:gangen. Anneliese, er hat gehorcht!" rief die zitternde alte Frau. Nun. dann weiß er. woran er ist. Anneliese, ach Gott, wenn Sie wüßten, wie er mich beobachtet, mich bewacht, nnch nicht aus den Augen läßt! Er weiß ja, ich Halt's mit dem Robert, und weiß, welchen Einfluß ich auf ihn habe, drum behandelt er mich auch trotz alledem gnädig, drum will er. daß wir nach der Mühle kommen, um mit Robert dort zusammenzutreffen." Da muß er also auch glauben. Base, daß Sie irgend etwas in Händen baben?" Sie sah in eine andere Ecke und schwieg. Er wußte, daß Hannchen etwas Derartiges besaß," gestand sie dann. Die Frau wußte von dem Schurkenstreich?" rief ich, Hannchen wußte darum?" Ach, sie wußte alles, Anneliestken, und beinahe gestorben ist sie daran. Sehen Sie, damals als der Steckbrief hinter dem Nordmann losgelassen wurde es ist schwer, davon zu spre chen, Kind; der Wollmeyer hatte den flüchtigen Nordmann selbst angezeigt als Dieb von seines Sohnes Vermögen da ist die Frau wie irrsinnig gewesen, denn" und die Vase dämpfte ihre Stimme bis zum leisen Flüstern denn Wollmeyer selbst war der Dieb, Anneliese! Aus Hannchens Truhe hat er die paar armseligen Staatspapiere genommen. Nachts, als er gkdacht, die guje -Seele schliefe. Nebenan in der Wohnstube hat der schwere .Eichenholzkasien gestanden, und sie ist aufgewacht und hinübergeschlichen und hat ihn da Hantiren sehen. Todtkrank ist sie geworden noch in der nämlichen Nacht, und als sie nach ein paar Wochen wieder zur Besinnung kam. da war das Unglück geschehen in allen Zeitungen hatte es gestanden .Unb die Frau die arme Frau?" stammelte ich. Was sie mit ihm geredet, weiß ich nicht; mir gegenüber schwieg sie. erst später erfuhr ich einzelnes. Aber wie aebrochen ist sie seitdem gewesen: daZ Kind, den Robert, hat sie gelieht, abgöttisch geradezu, a!Z müßte sie an ihm alles wieder gutmachen, was an den Eltern gesündigt worden war." Nun. und der Steckbrief?" - Ach, Anneliese, es war von Wollmeyer wohlweislich so eingerichtet, daß der erst losgelassen werden konnte, als der Arme drüben in Amerika ver-
schwunden war und sich nicht mehr wehren konnte." Es ist ja furchtbar, Base! Und das andere, das Schreckliche, ,da5 mit dem Bankrott wußte das Hannchen auch?" Durch einen Zufall kam sie auch hinter diese Schuld ihres Mannes. Ach, Fräulein Anneliese, was haben wir armen Frauensleute durchgemacht seit jenem Tag! Ich hab' gemeint, die Frau stirbt mir unter den Händen, als sie beim Durchsehen des ali:n Schreibtische.? das Ding fand. Es war damals. als wir eben von der Mühle herunterziehen wollten, hierher. Wollmeyer hatte selbst seine Papiere in eine Kassette geräumt, die er sich eigens für diesen Zweck gekauft hatte; er war immer so eigen und sorgsam mit seinen Briefschaften, seinen Büchern; keine Seele, am allerwenigsten Hannchen, durfte an seinen Schrank. Da kommt sie einmal mit wankenden Knien und aschfahlem Gesicht in mein Stübchen hinauf, Sie wissen, das Giebelstübchen. wo der Lindenbaum durchs Fenster hereinguckt. Ich saß da und ruhte mich ein wenig aus. es war so eine arge Räumere! gewesen. Dorchen, Dorchen!" hat sie gekeucht, o du Allbarmherziger, womit hab' ich's verdient, daß ich so gestrast werde! Ist es nicht genug, daß er das Kind be stieblt und den Vater beschuldigt als Dieb? Nun auch das noch! Mein Tag werd' ich nicht wieder froh, denn, siehst Du. Dorchen. jeder Bissen Brot, den wir essen, ist unrecht Gut!" Sie können glauben, Fräulein Anneliese, daß mir. wie ich das hörte, das Herz stillgestanden hat vor Schreck. Was die arme Seele durchgekämpft hat in den Iabren. die nun folgten, das ist nicht zu beschreiben. Zuerst hat sie versucht, ihn dazu zu bewegen, sein Unrecht ein zugestehen; auf den Knien ist sie vor ihm gerutscht und hat die Hände gerungen er hat alles geleugnet, hat gedroht, er ließe sie in's Irrenhaus sperren, und wie das nicht half, da hat er si: geschlagen. Das Papier solle sie ihm wiedergeben, daö sie gefunden, das sie gänzlich mißverstanden habe, hat er gefordert. Und das mit Robert seinem Vermögen sei gar wahnsinnig, denn damals habe sie schon im Fieber gelegen und sei todtkrank gewesen. Aber sie gab das Papier nicht heraus, sie log. es sei verbrannt. In Wahrheit trug sie es bei sich, eingenäht in eine Tasche. Er hat damals schon Kisten und Kästen heimlich mit dem Nachschlllssel geöffnet und nach dem Schrift stück gesucht alle-in er fand nichts. Und sie, sie hatte nicht den Muth, den Mann, der ihr angetraut war, den Vater ihres verstorbenen Kindes, anzuklagen. Aber sie waren getrennt für immer; nie hat sie sich überwinden können, wieder ein freundliches Wort zu ihm zu reden. Seine Geschwätzigkeit. seine Phrasen, seine vornehme. Art. seine hiesige Stellung beachtete sie gar nicht; unter vier Augen mit ihr wagte er kaum einen Laut zu sagen er bat ausgekostet, was Verachtung beißt." (Fortsetzung folgt.) Die Benstcins.
Von Ernst Lenbach. (Zortsejung und Schluß Wie aber der Franz sich angestellt hat. als er das hörte, daß sein Vater jetzt in's Gefängniß komme, das ist nicht zu sagen; wenn er die Wände hinausgelaufen wäre, mich hätt's nicht mehr gewundert. Zulegt aber, da ist er ganz ruhig und gefaßt zu dem Assessor gekommen, der Amtmann war damals krank und hat gesagt, ob das richtig sei. daß der Herr Baron von dem Schloß drunten jüngst zu zehn Thaler Geldbuße verurtheilt worden sei, weil er 'zum zweitenmal im Königsforst gejagt habe? Und als de? Assessor ihn ganz verwundert anschaut und sagt: ja, das ist richtig. da sagt der Franz: so lassen Sie doch um Gottes willen meinem Vater seinen ehrlichen Namen, verwandeln Sie die Strafe in hundert Thaler Geldbüße und lassen Sie mich's abverdienen! Der Assessor aber es war so ein junger lacht und sagt: DaS geht nicht, mein Junge. Dein Vater muß sitzen! WaS fällt Dir ein, wollt' Ihr hier mit der Gerechtigkeit auf Abschlag handeln? Auf das hin hat der Franz kein Wort mehr gesagt, hat sich umgedreht und ist aus des Thür gegangen; ich war just damals im Ne benzimmer beim Tischdecken und hab' jedes Wort verstanden. DeS Abends aber es war so ein quitschiger nafser Novemberabend da sagt die Lisbeth zu mir: Der Franz war vorhin auch noch mal bei mir." So", sag' ich, was habt ihr denn miteinander?" Ach", sagt sie. nichts haden wir miteinander. Ich hab' ihm gesagt, daß er nichts bei mir zu holen hat. Ich mag mit keinem Zuchthauslerssohn gehen." Und daS alles ist es mir sehr bang um den Franz geworden. Wenn er sich nur kein Leids an? thut! hab' ich immez denken müssen, und ich hab' für 'ihn Abends , im Bett gebetet bis in's Einschlafen, Uher der Herr hat mein Gebet nicht erhört; denn alS ich am andern Tag herunterkomme, was giebt eö Neues? Die Amtskasse ist in der Nacht erbrochen worden, und auf dem Tisch hah ein Zettel gelegen vom Franz: Wenn die Herren von ihm nicht hundert Thaler nehmen wollten, damit sein Vater f?cibleibe, ss nehme' er ' sich von ihnen hundert Thaler dasllr, daß sein Vater drei Monat sitzen müsse., brauch Reisegeld; denn hier könne er mit der Schande aus seinem Namen nicht wzi' terleben. Und gerade Hundes Thale? fehlten in der Kasse; er hätte gut und gern fünszizmal so viel nehmen können, denn eö waren just die Pachten eingekommen, Nun, sie haben ihn denn auch gleich nach allen Seiten verfolgt, aber keiner hat eine Spur gefunden. Der Mathias ist drei Monat daraus aus dem Loch gekommen, du Juditi
nai er nimmer zu yaus gefunden, ver war'Z da zu kalt, sie ist in die Städte gelaufen und verkommen; der Mathias hat aber fein wildes Leben wieder angefangen und ist eine gute Zeit lang der ärgste Wilddieb weit und breit gewefen. Aber ein paar Jahre darauf, da ruf! mich eines Tages unser al!:r Herr Amtmann aus der Küche und sagt ganz vergnügt: Was meinst Du. Anna, von wem das ist?" zeigt mir einen großen Brief mit vielen Siegels und Stempeln und sagt: Das ist von dem Franz Benstein, hier schickt er mir aus New Aork" das liegt in Ameii!a, wissen Sie durch einen Advokaten die hundert Thaler mit Zinsen wieder, und der Advokat laßt frag:n. 5b H:rr Mathias Lenstein noch lebe! Den Mathias hatten sie aur just drei Monate vorher todt geschossen. Das Häuschen ist dann an den Fiskus gekommen, zule-t, da hat die Waldwärterwiitwe darin gewohnt." Und die Alt: schnurrt: mit ihrem Spinnrad um die Weit: weiter, ohne sich viel um ihren Zuhörer zu bekümmein, der blaß, mit geballten Händen dasaß und über die Wiese hinstarrte. Sieh da, treffen wir uns hier wieder!" tönte plötzlich eine mantereStimme in das immer einförmiger daherrieselnde Gemurmel der Alten herein, und der alte Saniiätsrath Vergholz erschien auf der Gntenterrasse. Freundlich nickte er dem Fremden zu. Nun, und wie geht es Ihnen?" wandte er sich an diesen. Dieser rafft: sich seufzend zusammen: Sagen Sie mir, ist das denn Alles wahr, was mir die Alte da eben er zählt hat?" Wenn ich", erwiderte der Sanitätsrath, die Ehre mit Herrn Venstein habe wie ich vermuthe und wenn Ihnen die Alte die Geschichte von dem Häuschen da drüben, und der Eiche, und so weiter erzählt hat. so bedaure ich. die Wahrheit der Erzählung bestätigen zu .müssen. Ich. habe selber als , junger Arzt den . Schlußact der Tragödie bescheinigen müssen, mein erster Patient hier war Ihr Gr. . . war Mathias Benstein!" Sie wolllen sagen: Ihr Großvater", rief Venstein bitter. O, es ist hart! Als ich mich heute früh hierher auf den Weg macht:, träumte ich freilich nicht, Vater, und Großvater als Verbrecher zu finden!" Lieber Freund", nahm der alte Herr milde lächelnd das Wort, seien wir doch nicht zu streng! Glauben Sie mir, wir alle haben in unserer Vergangenheit, und Familienehre, zum Mindesten etliche Stationen, die uns als Freigüter erscheinen, und doch nur Sumpfhütten waren. Wer sich in Schönfärbereien ergeht und sie festhält,, der empfindet sie höchstens das erst Mal, wo er si: um irgend eines
Zweckes willen vorträgt, als unmoralisch; das zweite Mal sangt er schon leise an, selber daran zu glauben, und schließlich wirrt sich ihm Wahrheit und Dichtung untrennbar durcheinander. Ab:r, mein junger Freund denn so darf ich alter Fünfundsiebziger Sie wohl nennen, , greifen Sie doch einmal in Ihren eigenen Busen! Was ist eö denn, was Sie am stärksten jetzt aufregt? Das ist, wenn mich alten Diagnostiker nicht Mes täuscht, das grausame Ende der Legende von ererbtem Bürger- oder Bauernadel, mit der Sie so lange Ihr republikanisches Herz warm gehalten haben. Da lassen Sie sich doch an einer Generation genügen , es ist ja gewiß sehr saön, wenn man seine Tüchtigkeit von einer langen Ahnenreihe herleiten kann, aber wer von einem braven Vater abstammt, der braucht sich im Nothfalle um den Großvater kein graues Haar wachsen zu lassen. Scheuen Sie sich aber, Ihren arstokratischen Onkeln und Tanten mit solchen groben Aufklärungen m kommen, ei, so lassen Sie die Guten rnimer in ihrem angenehmen Wahn! Es hat noch kein Mensch verlangt, zu wissen, von was für Urahnen denn eigentlich der älteste . fürstliche Ahnher? derer, die heute Kronen tragen. abstammt. Am letzten Ende stammen wir alle zusammen von Adamab, und der war bekanntlich ein Sünder und in seinem Eiviloerhältniß Ackersmann. Aber wenn Sie dereinst einen Sohn mündig zu sprechen haben, so geben Sie ihm immerhin unter vier Augen die Erzählung unserer guten Großmutter als Erbgut mit auf den Lebensweg, Und fügen Sie meinetgen als Anmerkung hinzu, waS ich Ihnen jetzt erzählen will: Vor langen Zeiten, so um . die Zeit Karl'S des Fünften etwa, herrschte hier, über dieses ganze Thal ein reichsfreies Rittergeschlecht. Sie können die Ruinen der Stammburg noch sehen, droben im Oberthal. Die zerlumpten kleinen Mädchen, die Sie heute hei unserem ersten Abschied vyz de? Hütte herumlungern fahei, sind die letzten Sprossen dieses Geschlechts, und der Vater dieser Mädchen, der letzt? Stammhalter der Neichsritter von Hellbach, ist in jener Hütte als Tagelöhner im Delisium gestorben. Welches Los ziehen Sie vor: aus. solchem Sumpfe yerkommend aufWm zu müssen zu einer Reihl vornehmer Ahnen, oder als der Erbe eines durch eigene Kraft, aus Nacht und Armuth emporgestiegenen Edelbürgers eine neue Ähnenkette zu beginnen?" D?r?echt?Wann, Der Inspektor im Zuchthguj Brummheim hat seinen Ksssenschlüjsel verlegte - Ein schlauer Warter holt da h Schlosser nicht zur Stelle-ist,- einen alten Einbrecher, der. mittels Hammer und krummem. Nagel dl diebsstchere Kasss schnellstens ösfnet. Inspector (staunt): . WaZ, Sie - haben den Schrank schon' auf? .Sie sind ja ekn Teufelskerls Zuchthäusler (stolz): .Gelt. da .sehen'S, wie gut'S ist, wn mn waS gelernt hat," m 9 m i - : 1 " ' Meerstkaumpfeifen, lange deutsche Pfeifen, Cigarrenspihen :e., bei Wm. Mueho, 199 Ost Washington Str.
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Eisenbahn-Tabelle
Lnkunst und Abgang der verschiedenen Eisen, bahnzüge im Union Depot. Indianapolis. Vandalia. Wgang Postzug Exvreg Expreß Accomodatton Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodatton Expreß Schnellzug Accomadatio Cleveland, Cincinnati, St. Louis. 7 30 ?m 11 50 ?m .....1240 Km 4 00 Nm 7 00 3irn 11 vüNrn 3 35 Im 4 15 5m 10 00 3 so Nm 5 03 5m 7 40 Nm icsgo und Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß 4 15 Expreß 103x Expreß 10 30 S3m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß. 6 40 3tm Ankunft Expreß 7 10 3ir Expreß . . 11 :w$m Limited Expreß 11 8) 5m Exprcß 6 0Qm Expreß llOONm St. Louik Diviston. Abgang Expreß 7 30 5m Limited Expreß !l 50 Dm Expreß II 20 Nm Expreß, täglich l!45Nm Ankunft Expreß täglich 4 00 Not Expreß 2 50 Vm Limited Expreß 6 3)Nm Expreß 6 00 55m Chicago und Cincinnatt Diviston östlich, Abgang Schnellzug 3 45 Tm Accomodation täglich 7 05 5m Accomodatton 11 00 5m Postzug 3 00Nm Accomrd. (nur Sonntags). Accomodation 6 33 jlm Ankunft-Rushville Accomodation. Zopzua ....11 40 5m Jnd'plö Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Diviston westlich. Abgang Accomodation 7 10 5m vanell'Poit 11 00 vim Lafavette Accomadatizp 5 00 Nm (5&ncHu . . . ' 12 15 Km Ankunft Schnellzug 3 30 5m O 11. or l. .i( . . rv cn. tuiuyciic Accomooaruiki . . . iu 40 in Schnellpost 2 50 Not Accomodation 6 15 Nm Pcoria Division restlich. Abgang Expreß 7 25 5m Expreß 11 25 Nm Danville Accomodation 5 05 Nm Expreß 11 69 5rn Ankunft Expreß. 3 25 5m Danville Accomodation.. .. 10 35 5m Expreß 2 50 Nm Expreß..'. 6 55 Nm Peoria Diviston 5s:lich. Abgana Expreß 6 30 5m Accomodation . Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 5m Accomodation Expreß 10 00Nm , Lake Erie und Western. Abgang Expreß 7 00 5m Expreß 1 20Nrn Exvreß 7 00Nm Schnell Expreß Ankunft Scbnell'Expreß Expreß 10 20 Lm Expreß. 2 60Nm Expreß 6 20Nm Pittsburg, incinnati, Chicago und St. Loui5. Indianapolis Dwiston. Abgang Expreß 4 50 in ColumbuS Accomodation.. . 8 00 5m Erpreß 3 30Nm Nichmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10 91m Ankunft Richmond Accomodation 8 55 5m Schnellzug. 1140 5m Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 ) Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Didiste U skon. Abgang Expreß 11 00 5m Expreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm Expreß 315Nin ' LouiSville Diviston. Abgang Expreß LouiSville Accomodation... Schnellzug.. Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzuq 3 45 5m 8 10 Vnt 3 25Nm 4 0) Nm 10 20 5m 10 50Vm 550 Nm 11 00 Nm Accomodation , Spezial täglich , Cincinnati, Hamiltox und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40 5m Cincinnati Accomodotisn . . 10 50'5m Erpreß. 6 00Nm Expreß 4 00 Nm Expreß 6 30 31m Ankunft Accomodation.. 915 5m Expreß 1145 5m Expr l 7 30Nm Exprei 10 55 Nm Erpreß 12 30 5m Indianapolis und VincenneS. Algang Expreß . ....... .. 8 00 5m VincenneS Accomodation... 4 00 Nm Ankunft VincenneS AccomodationIO 40 Nm Expreß. bOONm Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 5m Expreß II 15 5m Expreß.;.... 6 45Nm Ankunft Expreß.. 9 55 5m Expreß 2S0N Expreß 9 00Nm Indianapolis, Deeatur und Western. , . Abgang Expreß 8 30 5m Accomodation 3 40 Nm : Schnell'Expreß 11 20 Nrn Rnkunft Schnell Expreß 3 30 5m Accomodation 10 40 5m Expreß 4 50 5m Louitdille, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 5m Expreß.... 11 50 5m Wonon Accomodation 4 00Nm Ankunft Expreß 2 30Vm Ronon AcMdatisa 11 20 Lm Expreß... 3 55 Am The Twentleth Century, eine ürtchnrte Oochnrschrift, rselche fortschrittlich gesinnten Lesern sehr , npfeh, len ist- In der Tendenz ,var sozialistisch, werde dich andere fortichriUliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt bei de. Hnrnhnldt f Pobllihing Cc 19 Zfrt pCf, R
