Indiana Tribüne, Volume 19, Number 37, Indianapolis, Marion County, 25 October 1895 — Page 3
Lönlg Franz Joseph von OtflcTitid) verlieh persönlich in
Würdigung der vor Nessllchen Wirkung de LchtkNÄZdäNNSon'o IKiIltTtfttltl bei den Anaeböriaen des kai serlichen Hauses und des Hof eine hohe Öuljeufmung. In dem Dekret heiht til öi erfüllt mich mit aufrichtiger Genug. ' . , .... n w . qaiiiig oflncix nretn )ercicnirrcuj rrw occ Krone verleihen zu können.Sätet uch or Fllschukiaen. Der ächte I. k ch ot Fllschungkn. Xtt ächt? I , hnn Soff' che TK li tiflgt tn na CB II W XtTttlt um.nk. ypfiQrti f . 1 4. - . nl der Flaschen hall'tttilttte. G i n c r A Mendelson Co., Agenten, New Fork. Man verlang den ächten Johann Hoss'S Malzextrakt. 3 Schwache, nervöse Personen, gequält von VewiffenS bissen und schlechten TrSumen. Skpetnigt von Rücken und opfschinerzen. Erröthen, ittcrn. Herzklopfen. Nnentjchlofsenheit. Sriifcftnn ad erschöpfenden Anöflüsien, erfahren au dem aendsreund-, aus welch' einfache, billige Weis eschlchkrankbetten und Folgen der Jugend ünden geheilt und die olle Gesundheit und der frohftnn wiedererlangt werden könne. Ganz neues Heilverfahren und neu Medizinen. Jeder sein eigener r,t. Schickt 85 Cent in Ltamp und Ihr limmt dal Buch versiegelt und frei lugkschickt do der Vrioae Kllntk und Dtjpensary." 23 West II. tr..emVork..V. r. EM. Injektion. i"9in ierTntiettt ftttt er hartnScklgsten Fälle ton Sonorrlzia und i 5 Olcet, arantirt in von Z oi 6 Xaaen; kein -mr w m m w v ww w w w v f ihiiii cnfanciunj nuiuig, uns gnc 91c an RipansTaMes. Rlpans Tabules are cornpounded srom a prescription widelyused by thebest medical authorities and are presented in a form that is becoming the seshion evcrywhere. RIpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. - One labule taken at the sirst symptom of Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster cating, or depression of spirits, wili surely and qulckly remove tha whole disliculty. Prica, 50 centi a box. RIpans Tabules may be obtainedos nearest druggist; or by mai! on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., 10 Spruo Street, NEW YORK. ausaEt vzzn is nz:Ji;gtx t . . -T. Xr. rned. fCaxtmtlUM trty f riftilAfi try l, Wajß. 3 )iiii fmuum ! Dieses sehr u empfehlende Buch ist in de, Eftt der Tribüne" für 25 Senil zu haben. Fürst BiSmarck und die Wiedererrichtung dei deutschen Reiches." Sin nahezu 300 Seiten starkes Buch. Preis in der Office der Tribüne" 25 sents. Christian Wiese, Leichen - Bestatter 2g Nord Last Straße. Okarie Ttiegmann, Gehilfin. Telephon 942 WhsodoreMew, 5s,lger do O. . derso. Abstrakte don Befitztiteln nd Grund eigenthurn werden in prompte? und zuverlässiger Weise ausgeführt. ZZü. QO Oü Utatttt Strafe. Sdiapslll, Jd.
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Um fremde Schuld.
Roman von W. H eim bürg. (gortsejung.) Irinn- fhm - Ttirtit irfi imb Hütet , w'er?fÄ iTornietff mich auf den .lsch. 'ch, 0le vMiee c .11. . 1 . b... r?t vrnrrtrta yrnS .vuuc tcit, iu ivm. n " rote im Schlafe gewesen, nun kam das KTmr,rfn ?. rhrHlVi&rcL ?rwacken. I V4iVWUbl V M WiVir - 7-" Ich riß den Umschlag, aus, enlsalttte den Brief und erschrak schon über die Anrede: .Mein: liebe Tochter und Mündel! Hierdurch fordere ich Sie auf, in mein Haus zurückzukehren. Es ist der ausdrücklrche Wunsch Ihrer Mutter, den sie mir auf dem Sterbebette noch an's Herz legte, daß Sie unter meinem Schutz weiterleben. Ich erwarte Sie an einem der nach sten Tage, den zu bestimmen ich Ihnen überlasse. Mit väterlichem Gruße Ihr Vormund Bernhard Wollmeyer.Das hatte ich nicht erwartet! .Ich thue eö nicht,- sagte, ich ver-. zweifelt, indem ich der Comtesse den Brief gab. Armes Gör!" murmelte sie. setzte sich in einen Sessel und zog die Stirn in hundert krause Falten. Du bist neunzehn?" Ja. Alt genug, um zu wissen, was ich will." Freilich, mein Kücken, aber das Gesetz!Gesetz?-, fragte ich empört, giebt es ein Gesetz, das mich zwingen kann, in Gemeinschaft mit einem Schurken zu leben?" Nein, Anneliese; aber erst mußt Du beweisen, daß er einer ist." Tante. Du weißt so gut wie ich Ja, ich weiß, daß er aemeine,Ge' schäfte macht, toenigstens habe ich ihn so Verstanden, aber beweisen kann ich's nicht, und Du auch nicht." Jch laufe fort, aber diesmal soll mich Niemand finden!" rief ich, mit einem Anflug meiner alten Energie. Vorläufig warte nur, ich erkundige. mich erst bei meinem Anwalt," sagte die Comtesse, und zwar werde ich das gleich besorgen.- Und sie rief mit Donnerstimme auf den Flur hhu ius nach Regenmantel und Gummischuhen. Bald daraus stelzte sie die breite schlecht gevflasterte Straße hinunter. mitten auf demFahrdamm; den schma len Bürgnstieg verachtete sie, weil man da entweder gerempelt werde oder in den Rinnstein ausweichen müsse, und heute glichen diese Rinnsteine kleuun reißenden Bächen.' Rechtsanwalt Schulzen war ihr Berather. Er stand in hohem Ansehen bei allen Adelsfamilien der Umgegend und war nicht allein ein geistreicher Ju. rist, sondern auch ein liebenswürdiger Gesellschafter; erst seit dem Tode seiner Frau lebte er zurückgezogen sie war vor zwei Jahren gestorben. Ich saß während der Abwesenheit der Comtesse mit einem empörten verzweifelnden Herzen in meiner Stube und lehnte mich gegen dieses Verlangen meines Stiefvaters aus mit aller Macht der Seele. Die Tante kam nach einer Stunde zurück, sie sah blaß auö, mit einem lpchrothen Fleck auf der rechten Wange. r. ' 1 ... Ja? war ?yr enigegen gegangen ois in den untern Hausflur; nun nahm ich ihr Hu! und Tuch ab und sah sie angstvoll fragend an, aber sie sprach keine Silbe. Endlich drinnen im Zimmer fagte sie kurz, indem sie sich etwas am Kanarienbauer zu schaffen machte: Da :st nichts zu wollen, Kmd, Du mußt hin." Ich schwieg; ich war fest entschlossen. nicht hinzugehen. Das mit dem letzten Willen Deiner Mutter, das ist offenbar eine Lüge", fuhr sie fort, hat in der Sache auch gar nichts zu bedeuten; aber Du kannst r p rr' . ?jl r.i oyne lerne utnirnuigung nraji icin Haus verlassen, bevor Du großjährig bist; Deine Lebensführung untersteht seiner Bevormündung.Und wenn ich trlTtzdem davon gehe?" Sie räusperte sich. Ich fragte den Anwalt.- was Dir geschehen könne, wenn Du wenn ich Dich heimlich fortbrachte, nach Hamburg zum Beispiel?" Ja, Tante, thue es, bitte, bitte bring' mich hin!" unterbrach ich sie flehend. Da nahm er ein Buch vom Tische," erzählte sie weiter, ohne meinen AuZ ruf zu beachten, und las mir etwas vor. Siehst Du. mv, va yeinr es ungefähr; Wer eö versucht, eine min. deriährlge Person durch List. Drohung oder Gewalt dem Vormund zu entzie. hen, macht sich nach Paragraph so und so desReichsstrafgesetzbuches. strafbar!" Wieso denn.lreber Justizrath?" fragte ich, eine Geldstrafe? Na, darauf soll's mir " Pardon, Comtesse-, un. terbrach er mich lächelnd und nahm eine Prise zwischen Daumen und Zei gefinger, dag ist nicht mit Geld ab zumachen, Sie müssen sitzen ! Und nun stopfte er sich den Tabak in die Nase, als ob das gar nichts wäre, daö Sitzend Tante!" rief ich entsetzt. Ja. mein Herz! Also Du siehst tta, ich kann Dir jetzt nicht helfen." Natürlich, natürlich!" stotterte ich. Er fragte mich dann, ob ich verwa.ndt sei mit Dir. Aber ich bin ja nicht verwandt mit Dir armen Gör, sonst hätte ich das Recht, beim Vormundschaftsgericht zu beantragen, daß Du mündig gesprochen wirst. Abe; so - Sie rückte mit einer ärgerlichen Gebärde dieHaube von einem Ohr zum andern, nahm ihr Strickzeug zu? Hand, eine riesige, theilweise . in Servietten verhüllte Arbeit, eine für irgend welche Cousine bestimmte Wieaendecke von. zartestem Blau und. Weiß, und bald schlugen, diei Holznadeln aneinandei: jortissimo. ... . 1.1 . . -
In mlr tobte Schrecken und Zorn zugleick. Da ist alles die Folge der unüberlegten Heirath", grollte die Comtesse. Wäre die Len' nicht in ihrer kopflosen Corae um Dich mit beiden Füßen zu-
gleich in diesen Sumpf gesprungen, es schaute anders aus heute Du hättest sie noch. Deine Mutter. - Ja wohl, das behaupte ich, denn wie er sie gequält hat, das ist mir erst jetzt ganz klar geworden. $ch schlug die Hände vor das Ge sicht; ws hatte Mama gelitten! ?letzt wird er Dich peinigen, und unsereiner weiß das und kann nichr helfen! O, ich wollte, die Sündfluth käme und nähme diese ganze erbarm liche Menschheit mit fort!" Die Com tesse war eine so religiöse, wahrhaft fromme Natur, daß diese Worte ganz befremdend' klangen. Und wenn man nur absehen könnte, wann es endet!" fuhr sie fort: ich meine den Aufeni halt bei Wollmeyer; zwei Jahre hältst Du das ja gar nicht aus. Wenn Du wenigstens Gelegenheit hättest. Dich zu verheirathen! Aber wer ist denn hier in Westenberg, der zu heirathen wäre? Keiner! Ein paar Referendare, die noch aus der Tasche ihres Vaters leben. der Steinberg hat sich mit Käthe Tollen verlobt und der Dia- ' 1 ns. . . konus patzt zu )lr, wie nxnn man den Katechismus neben einen Band lyrischer Gedichte stellt ach Kind, 's ist trostlos!" Es würde auch gerade einer Wollmeyers Tochter nehmen! dachte ich. Und als wollte sie widersprechen. meinte die Comtesse: Es wird freilich nicht fehlen an solchen, die Dein Geld wollen, oder vielmehr dem Wollmeyer seines du bist ja nun wohl seine Er bin?" Und ich dachte wieder: Du solltest nur wissen, Tanie, wem das Geld von Gottes und Rechts wegen ge hört! Aber sie werden danach fern, diese Herren", sprach sie weiter, Gott er. barme sich so'n verkrachter Gutsbesitze? oder Lieutenant, oder so etwas wie Brankwitz hm dieser Brank. Witz!" Und nach einer langen Pause wüthenden Strickens meinte, sie stus? zend: Siehst Du, bist ja nun neunzehn Jahre und hast noch nicht 'mal die übliche erste Liebe durchgemacht, armes Gör!" Ich wurde flammernd roth und un. willkürlich preßte ich die gefalteten Hände zusammen. Du blst ja so roth geworden. An neliese!" O, wirklich?" stotterte ich. Sie sah mich forschend und unglau big an. I. Gott bewahre!" murmelte sie. Und auf elnmal es kam über mich mit elementarer Macht be gann ich zu schluchzen, so h.'ftig, so bitterlich, daß ich keine Gewalt mehr über mich hatte. Ich stürzte der Er. schrockenen zu Füßen und wühlte meinen Kopf in die Falten ihres KfeU deS. während mein ganzer Körper bebte. O. wenn Du wüßtest! Wenn Du wüßtest!" stieß ich hervor. Wa. rum hat Mama mich nicht gleich mit genommen!" Sie hetz mich ausweinen; es dauerte lange. Endlich sagte sie, nachdem sie beruhigend über meinen Kopf ge. strichen hatte: Wer ist's denn, Anneliese?" Ich schluchzte leise weiter, aber ich antwortete nicht. Nun?" fragte sie. O, Tante, frage mich nicht! Ich könnte Dir's nicht sagen " Nun, wenn Du es nicht sagen willst, quälen werd' ich die Leute nicht um ihre Geheimnisse: ich dachte nur. es thäte Dir wohl. Dich auszusprechen," Es lag nicht eine Spur von Empfindlichkeit ln chren Worten. Sei gut, Anneliese, steh' auf", setzte sie freundlich hinzu, keiner kann mit dem Kopf durch die Wand, und der alte Gott lebt noch." Keiner kann mit. dem Kopf durch die Wand! Ich wollte es nicht glauben, daß der verhaßte. Mensch das Recht haben sollte, mich zurückzufordern, und doch war es fo. Es gab keinen Grund dagegen, wenigstens keinen officiellen Grund, und flehentlich bat mich die Comtesse, nicht etwa heimlich davon, laufen, denn", erklärte sie, er hat das Recht, Dir alle Ezistenznrittel zu entziehen, cr kann Dich auf aste mögliche Weise quälen und drangsaliren." Aus Deinem Hause laufe ich nicht fort, Tante, heute und morgen nicht", sagte ich. Aber es wird, es muß sich ein Ausweg ftodro nimm mir nicht jede Hoffnung !" Drei Tage nach dem Eintreffen seines Briefes, gegen Abend, holte mich Wollmeyer ab. Die Comtesse ließ sich nicht sehen. Sie hatte mich in meinem Stübchen an's Herz gedrückt, bis mir der Athem ' verging. Im Nothfälle weißt Du, wo ich wohne," sagte sie mit seltsam gedämpfter Stimme; es giebt Situationen, da fürchte ich mich , vor dem Teufel nicht. Gott behüte Dich, mein Kind!" Die Aprilsonne stand noch hoch am Himmel, qls ich neben ihm durch die Gassen schritt. Ich hatte nicht geweint; ich war wieder in den finstern starren Trotz verfallen, der mich seit Mamas Tode . gepackt hielt, der mich selber schmerzte und quälte. Jedenfalls um den Leuten zu zeigen, daß er in bestem .Einvernehmen mit mir sei, redete Her? Wollme.ye? in einem fort mit freundlicher Miene aus mich ein. Ich sah auf die Steine deS Pflasters und antwortete nicht. Der . lange Kreppschleie? . meines Hutes flog im leisen Winde zu seiner Schulter hinüber und blieb dort liegen, ich riß ihn zurück, als sei der ganze Mensch Gift, Nun! Nun!" sagte er lächelnd. Als ich in das Haus trat, in dem ich meine Kindheit verlebt hatte, den Flur wiedersah, in dem ich gespielt, die Treppen, iiber die mein Vater so oft geschritten an? glücklichen Tagen, . die Thür, an die Mama so oft geklopft in der .letzten schweren Zeit, wenn sie mich .besuchen wollte da drohte meine Nassuna mich zu verlassen. Äu seinem
Befremden ließ ich Herrn WoHmeyer stehen und schlug sofort den Weg nach meiner alten Stube ein. Wie im Tau. mel kam ich über die Schwelle, die Base saß dort gottlob, gottlob! Aber, Annelieseken," sagte sie, als ich bebend und schluchzend in ihre Arme siel, weinm Sie doch nicht; Sie bleiben hier bei mir. Ich roill Sie schon pflegen, tausendmal mehr als früher, mein Goldpünktchen, mein Vogelchen!" Und sie nahm mir den Hut ab und brachte mir e'.nGlas Wasser. Schauen Sie, da ist Papas Bild, und im Gar. ten ist's in diesem Frühjahr so schön, so schön. Sie glauben's nicht; eine Baumblüth', wie seit Jahren nicht sehen Sie nur ein einziges Mal aus meinem Stübchen hinaus !- Ach. was half mir die Vaumblüthe! Ich schüttelte den Kopf und setzte mich auf die Estrade; sie ging in ihr Stüb chen und kam mit einer Photographie zurück. Ist's ähnlich?" fragte sie. Mein Herz klopfte so laut, daß ich eö zu hören vermeinte, als ich Robert sah, zum Sprechen ähnlich, in der knappen Uniform, das ernste hübsch Gesicht dem Beschauer entggengemendet. als wollte es sagen: Schau mich nur an. ich kann deinen Blick ertra gen." Ich legte das Bild auf den Tisch und betrachtete die alte Frau, deren Benehmen ich in der letzten Zeit so gar nicht, begriffen hatte. Base", sagte ich, weshalb kamen Sie nicht einmal, mich zu besuchen, so lange ich bei Tante Comtesse war?" Sie senkte den Kopf und bastelte am Schllrzenband. Ich konnte nicht fort. Anneliese, konnte um die Welt nicht aus dem Hause." Liebste Güte. Base. Sie brauchten doch nicht Angst zu haben, daß das
alte Gerllmpel hier miisammt seinem kostbaren Inhalt fortgetragen werde? Was sollte denn passiren? Vor was hatten Sie Angst?" Ich legte ihr die Hand auf die Schulter; sie sah so schrecklich bekümmert aus. Ja, freilich," murmelte sie, aber es ging eben doch nicht!" Hat er es Ihnen verboten?" Gott bewahre. Anneliese, 0 nein, nein! Im Gegentheil, er hat 'mal ge. sagt, ob ich denn festwachsen wollte in meiner Stube. Aber es ging noch es war, daß Brankwitz fort ist?" (Fortsehung folgt.) Die Benfteins. von Ernst Lenbach. (Fortsetzung.) An einem der Tische saß ein steingraues Mütterchen, ganz verhutzelt, sie sonnte sich und handhabte dabei ein Spinnrad, daS beste Zeichen ihres hohen Alters; sie mochte wohl die ein ige in diesem ganzen Thale sein, die den Gebrauch dieses Werkzeuges noch kannte und pflegte. Der Fremde besann sich einen Au. genblick, dann stieg er die Gartenstusen hinauf, setzte sich an den nässten Tisch und ließ sich von dem Wirthe ein Glas Vier bringen. Der Wirth, ein noch ziemlich junger Mann, credenzte ihm das Gewünschte mit einigen üblichen Bemerkungen über daS schöne Wetter, welches es schon gestatte, im Freien zu sitzen. .Ja,' ja sagte der Fremde. Sa. gen Sie mal, was ist denn das für ein Häuschen da drüben an dem Kolk?" Sie meinen da Bensteinhäuschen'" meinte der Wirth, Ja, das ist freilich kein Zierath für die Aussicht. Na. näckstens wird der Herr Oberförster eS wohl wegreißen lassen. Zuletzt hat die Waldhütersjule drin gewohnt, der ihr Mann vor zehn Jahren bei dem großen Windbruch umgekommen ist; aber die ist nun auch schon im. Sommer zwei. Jahre todt. Das Häuschen ist wohl nach dem Gute Benstein benannt?" fragte der Fremde. Das muß doch hier nahebei liegen?" Der WirZth sah. ihn verwundert an und schüttelte den Kopf. So ein Gut giebt es hier in der ganzen Gegend nicht berichtete er. Wir haben hier herum überhaupt nur Zwei große Güter. das eine ist das Schloßgut vom Herrn Baron drunten im Thal und das andere ist hie königliche Domäne, zu der hört auch der ganze Forst drüben." . Es hat aber doch früher hier ein Freigut gelegen, welches einer Familie Benstein gehörte?" Der Wirth schüttelte wieder den stopf, Dieses Namens hat es hier nur eine Familie gegeben, lieber Herr, die hatten aber wahrhaftig kein Freigut, und nun ist es lange aus mit ihnen. Sehen Sie da drüben den Baum über den Buchen? Das ist die Bensteineiche." JenseiZS der Moorwiesen ragte über den Buchenstämmen eine riesige Eiche empor. Es war nur noch ein Torso; der Wipfel war bis tief in d$i Stamm hinunter abaespellt, von einem Blitzstrahl vermutblich, und in diese.? VerstUmmelung sah der riesenhafte Baum mit seinen eisengrauen Asten hoppelt unheimlich unh winterlich auS. Was ist es mit ' diesem Baume? Warum heißt er so?" fragte der Fremde. Der Wirth dämpste die Stimme geheimnißvoll. Das ist eine schlimme Geschichte, lieber Herr." sagte er. Aber das kann Ihnen keiner beZser erzählen als die Großmutter hier. He. -Großmutter, hörst Du?" rief er der Alten in's Ohr. der Herr hie, wM die Geschichte von den BensteinZ wissen." Der Fremde rückte neugierig zu der Alten heran, die sich unterdetz in Posttur gesetzt hatte; sie sah wichtig und zufrieden drein, offenbar war es die merkwürdigste Geschichte aus ihrem Leben, sie hatte sie schon öfters erzählen müssen . und freute sich, sie wieder einmal erzählen zu dürfen.
?n feierlichem, schulmäßigem Hochdeutsch: Ja ja, die Bensteins-, begann sie. Drüben von der Eiche haben sie ihn heruntergeschossen, den Alten, den Mathias, wie ein Eichktzchen. Er wollte gerade einen Rehbock ausweiden, als sie kamen, sie hatten ihn um. stellt, fünf Mann; aber gleich ist er hinauf in den Baum, und zwei hat er niedergeschossen. Er hätte sie wohl alle fünf untergekriegt, ein Kerl wie der war. aber er muß ja wohl seine Kugeln unten gelassen haben, da haben sie hineingeschossen zwischen die Zweige, bis er heruntergefallen ist wie eine flügellahme Krähe; er hat noch ein paar Stunden gelebt, dann war'S aus mit ihm. Aber nun will ich das deutlicher erzählen und von Anfang an. Die Bensteins sind immerfort Waldhüte? gewesen hier im StaatSforst schon In den alten Herzog, lichen Zeiten, vom Vater auf den Sohn, bis auf den Mathias; sie hatten auch zu allem Anderen von alter Zeit her ein Recht auf einen Rehbock jährlich, den durften sie sich selber schießen, bis daß dann unter der neuen königlichen Herrschaft ein Befehl kam, das sollte jetzt aufhören; sie wollten es ihnen aber ablösen mit Geld. Der Mathias ist aber allezeit ein Starr, hals gewesen, zudem kam noch das mit seiner ersten Frau, daß die so früh starb und ihn mit dem Jungen allem ließ - Aber der Sohn! Wie ist's mit dem Sohn?" rief der Fremde ungeduldig. Die Alte sah ihn verweisend an und ließ das Spinnrad schneller surren. Der Sohn?" wiederholte-sie; ach so. der Franz! Das kommt ja noch nicht. Also was die erste Frau von dem Mathias war. die starb früh, und das hat ihn nun auch noch rabiater gemacht, und da krakeelte er so lang und verlangte immerzu seinen Rehbock, bis sie ihn absetzten. Da wohnte damals drüben in dem Häuschen am Kolk die Judith, schön war sie ja, aber verlogen und liederlich wie nur eine, ihr Vater war Torfbäcker gewesen, die hat nach dem Mathias schon lang ausgeschaut, und zuletzt hat sie ihn herumgekriegt, und er hat sie geheirathet und ist zu ihr in das Häuschen gezo. gen; aber ein paar Monat daraus ist er zu dem alten Amtmann gekommen ich war dazumal schon Köchin bei dem alten Herrn und hat ihm sei nen Sohn, den Franz gebracht, ob er den nicht um Gottes Barmherzigkeit in die Kost und in die Lehre als Schreiber nehmen wollte ; denn bei so einer Stiefmutter dürft' man keinen halbwüchsigen Jungen lassen, sonst könnte er vor der Zeit schlimme Reden lernen und hernach auch das übrige. Wissen Sie, er war eigentlich kein schlechter Mensch soweit, der Mathias, nur daß er so grausam - eigensinnig war. Aber nun hat er gar einen Proceß mit der Regierung angefangen, und ist hinaufgegangen bis an den König, und immer abgewiesen, das hat Jahre gedauert, vier oder fünf, und darüber hat er sich auch das Trin ken angewöhnt, und wovon er eigentlich lebte, das hat schon lange keine:
mehr wissen mögen. Derweil ist der Franz so hei uns im Amthaus aufgewachsen. Du lieber Gott, wenn ich noch dran denke, wie er zu uns kam. so em stiller blasser Junge war es, und immerfort inTräumereien, manchmal hat er mich ordentlich erschreckt, wenn er so ansing zu reden, was U alles anfangen wollt', wie er da? ganze Thal aufkaufen wollt', wenn er einmal den kleinen Leuten begegnete, die unten im Hellberg die hundert Bräupfannen voll Gold hüten und alle hundert Jahr einem Menschen davon einen Centner schenken, das sind so gottlose Geschichten, wissen Sie, ein gläubiger verschließe ihnen sein Her; allezeit. Amen! Nun. mit der Zeit wurde er ja wohl verständiger, und sehr ordentlich ist er in der Arbeit gewesen, der Amtmann hat ihm zuletzt alles anvertrauen mögen; und was unsere jüngste Magd war, die Lisbeth. die hat ihn arg gern gesehen, und er sie wohl auch. wie das so ist mit den jungen Leuten, wenn sie erst achtzehn oder drum herum alt sind. Nur das mit seinem Vater und der Stiefmutier, das hat ihm immer am Herzen gefressen, das hab' ich wohl gemerkt. Und eines Tages ich vergeß es nie! da stürzt er herein bei mir, ganz kreidebleich, und schreit: Anna, sie bringen ihn!" Um GotteS willen," sag' ich. wen denn?" Da kamen sie aber auch schon quer, über den Amtshsf, t ein Gendarm und ein Forstgehilse, und mitten zwischen, die Hände aus dem Rücken, der Mathias. Er wolle sich seinen Rehbock selber nehmen, hat er gesagt, und er woll: jetzt sein Recht holen mit der Büchse, wenn der König es ihm nicht gebe. Aber sie haben ihn dabei erwischt; und wie e? seine frechen Reden vor dem Richter geführt hat. da haben sie ihn verurtheilt und in's Gefängniß gesteckt auf drei Monat. Und was das Aergste dabei war: die Judith, seine zweite Frau, hat ihn selber verrathen und die Forstleute über ihn geführt, weil es ihr ärgerlich war, daß er ihr im merfort ihr bedenkliches Leben vorwarf. (Schluß folgt.) I n der Schule. Lehrer: Also, Karlchen, welche Sinneswerkzeuge kann der Mensch am schwersten entbehren?" Karlchen schweigt. Lehrer (um ihn auf die Spür zu helfen): Was habe ich denn rechts und links von metner Nse?" Karlchea (mit Stentorstimme): Warzen!" Beim Metzger. Einet, schönen Gruß von unserer Meisterin, und Sie sollen mir heute doch ja die Wurst in die Fortsetzung von der sdbd nen Geschichte vom letzten Mal emwickeln!" -Trumpf. Schwester: Mein Äukünftiaer muß hübsch, reich, erst. und aemüthvoll sein; dabei bleib' ich 1 stehen!" Bruder: .Nein mmm
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Eisenbahn' Tabelle
Lnkunft und Wgang der verschiedenen Eisen bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Mgang-Postzug 7 30 5 11 bOVm Expreß 12 40 Nm Accomodation 4 00 Nm Expreß 7 00 Slm Exvreß 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35 5m Expreß 77. 4 15 Vm Accomodation 10 00 2m Expreß 3 20 Nm Schnellzug 6 00 53m Accomadation 7 40 Km Cleveland, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. JndianavoliS und Cleveland Division. Wgang Expreß. - 415 2h Expreß 10 30 5m Expreß 10 30 5m Limited Expreß 3 10 Nm Expreß 6 40 Nm Ankunft Expreß 7 10 VnErpreß 1130 5m Limited Expreß 11 30 93m Expreß 6 00Nn Erpreß lioONm St. LouiS Diviston. AbgangExpreß 7 30 5m Limited Expreß.., 1150 5m Expreß 1120Nm Expreß, täglich 11 45 Nm Ankunft Expreß täglich 4 00Nm Expreß 2 50 5m Limited Expreß 6 30Nrn Expreß 6005m Thicago und Cincinnati Division östlich. Abgang Schnellzug 3 45 5m 9srmtMfiAfnri Sr; 1 IXZ. z. ''..fcvi .utytiiy. .... rß 4jut Accomodation 11 OOVrn Postzug 3 00 Km Accomod. snur Ssnntags). Accomodatum 633 Jlvx Ankunft-Rushoille Accomodation. Postzug 1140 5m Jnd'plS Ace. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug 11 10 Nrn Chicago und Cincinnati Division westlich. Abgang Accomodation 7 10 5rn Schnell.Post 11 50 Nrn Lafazette Accomadation 5 00 3tm Scknelliua 12 15 5m Ankunft Schnellzug 3 30 5m afavetre ccomooatron ... 10 4a Vm Echnellpost 2 50 51m Accomodation 6 15 Nrn Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 5rn Expreß 11 25 Nrn. Danville Accomodation . ... 6 05 Nm Expreß 11 59 5rn Ankunft Expreß 3 25 5m Danville Accomodatlen 10 35 Vm Expreß 2 50 Nrn Expreß 6 55 Nrn Peoria Division östlich. Abgang Expreß 6 30 5m Accomodation Expreß 3 25Nm Ankunft Expreß H 40 5rn Accomodation Expreß 10 00 Nrn Lake Srie und Weftem. Abgang Expreß 7 00 5rn Expreß 1 20 Nrn Expreß 7 00 Nrn Schnell Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 5m Expreß 2 50 Km Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Diviston, Abganz Expreß 4 50 5m ColumbuS Accomodation.. . 8 00 5rn Expreß 3 30 Nrn Richmond Accomodation. . . 4 00Nm Expreß 5 10 Nrn Ankunft Richmond Lccomodation 8 55 5rn Schnellzug 11 40 5rn Expreß 12 30 Nrn Accomodation 3 20Nm Expreß 6 50 Nrn Expreß 10 15 Nrn Chicago Division via Kolon. Wgang Expreß 11 00 5rn Expreß 11 20 Nrn Ankunft Expreß 3 35 5m Expreß s 15 Nm LouiSville Division. Abgang Expreß . . .' 3 45 5m LouiSville Accomodation.. . 8 10 5m Schnellzug 3 25Nm Accomodation 4 03 Nrn Ankunft Accomodation 10 20 5m Schnellzug 10 50 5m Accomodation 5 50 Nm Spezial täglich 11 00 Nrn Cincinnati, Harnilton und Indianapolis. Wgang Expreß 3 40'5rn Cincinnati Accomodotisn .. 10 50 5m Expreß 8 00 Km Expreß 4 00Nm Expreß.. 6 30Nm Ankunft Accomodation 9 15 5m Expreß 11 45 5rn Expreß 7 30 Nrn Expreß 10 55 Nrn Expreß 12 30 5m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß . . 8005m BincenneS Accomodation... 4 00 Nrn Ankunft VincenneS AccomodationIO 40 Nm Expreß 5 00 Nrn Cincinnati, Wabash und Michigan Wgang Expreß 6 35 5m Expreß ...11 15 Vm - Expreß 6 45 32m Ankunft Expreß 9 65 5m Expreß 2 50Nm Expreß 9 00Nm Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 5m Accomodation 3 40 Nrn Schnell Expreß 11 20 Nrn Lrkunft Schnell'Expreß 3 30 5m Accomodation 10 40 5rn - Expreß 4 50 5m LouiSville, New Albany und Chicago. Wgang Expreß 12 35 5m Expreß 11 50 5m Monon Accomodation 4 00 Nm Ankunft Expreß 3 30 5m Station Accomodation 11 20 5m Erpreß 3 55 Nrn The Twentleth Century, eine emkzezeichnete Wochenschrift, welche sortschrittltch gesinnten Lesern sehr ,u empfeh ten ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden dech andere fort chriUltche Theorien darin unparteiisch besprochen. Wan bestelle direkt bei der Humboldt Publishing Co.. 19 Cstot loce, Nerz LK
