Indiana Tribüne, Volume 19, Number 34, Indianapolis, Marion County, 22 October 1895 — Page 3

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König Leopold von Vclzken ernannte Johann Hoff in Anbttrachl der überaus nährenden uns wohl thurudeir Wirkung des ächten Johann Hoff'S MaltertraklS. iuni E renniüglieb Itt GesundheitSrathS von Vrüf l'l' UM (fach et tZällchunaen. 2 Schi J o , fs'I Tßl 1 1 1 t X 1 1 l t hat den Namen! IM ut rr Fla hall'Stiktt'.t. laschen Qilntr 4 Mendelsoa Co., Agen tat, New Jzrk. Elan erlange den ächte Aosan Hoff'S Malzextrakt. .tf-TV.-Schwache, nervöse Personen, gequält von Gemissenkbissen und schlechten Träumen, aepeintzt von Rücken uns Kopfschmerzen, Erröttien. zjittern. Herzklopfen. Niientjchlosjeiiheit. Trül,siu nd erschöpsenveu Ausfliifle. erfahrrn au dcin .Luaendsreund", auf welch' einfache, billig Weise Geschlechts krankdettcn und Folgen der Jugendfünd,n geheilt und die volle Gudbeit und der Frohsinn wiedererlangt werden könne. Ganz neue Heilverfahren uud neue Medizinen. Jeder sei eigener rzt. Schickt iS Eent in Etamp und Ihr dknlt da? Bch verfieaelt und frei lugesckickt von der Vrioat StUnit nv Diipcnssrr,' tatst 11. srr.. ve vorr. ?c. v. 2 h-wtiy-& ? Injektion. Eine permanente Kur der hartnäckig? Fälle ron Sonorrbea und 1 leet. aaiantirt in va 3 bii 6 Xaaen: sein aasttc hanilunz utd,g. un ohne die an Z ekelnd iu:tatt tt üin,hmnT vaa 6u. Z bed. Ocpaiba od,r LaudelAl. I. Ferre & E. 18ro' achf,lger), po . ker, Pasis. Ler. ? tust oo allen jLtuagtncn. 2 KpansTaMes. Ripans Tabules are cornpounded srorn a prescription widely used by the best medlI cal authorities and are pro sented in a form lhat is becoming the seshion- everywherc Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and Intestines; eure dyspepsia, habitual constipation, offensive breath and headache. " One tabule taken at the first symptom os Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating. or depression of spirits, will surely and qulckly reraove the whole difliculty. Pric, SO centi t box. RlpansTabuIes may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO.. lO Spruo StrMt, NEW YOHK. G. Lenkhardt, SMiOQN, Gde&bio 55 5?vble Straße Vefte e?5!räke unb Cigarren. Xrf-I3.fi.cll. . f w. .AfrUft tri W m mmmtiMW' iiii: C cfrliiit lansaCt vr. mt iTajtmlliin DerzS, ntaMct nß m Oaap. JA fmll XX " ' Dieses sehr zu empfehlende Wmt . . w f " im 1 : Buch ist in de, Een zu haben. vwit stz rioukik." iur m iVtfe - v f vtv v k", ', , .M? S. - -'' JürN LiZmarlk und die Wiedererrichtung . v ... ai.ii. ii ra l. . .. Art S'...5:?.ul XTUttnc xö Cents. . . l4"T ""f: vv A TEAIl t T Mr im tkr wi hK-.liiiM.wb'.T immr Ht.1 will I hrnl tb allMUM mr iiojrm.U. whlch 70 cu wni tkat unnb fcMMUMccMftiiMiM.ti,.aiaaekiT m Mch dlMrict nuiair 7 ptor, ff "k4 yl. yyi 1 1 iTVy S! 1 - im

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Um fremde Schuld.

Roman von W. H e i m b u r g. (Fortsetzung.) wiva. rw. r) o w i .... m i. n , o rr I Ä?JSK h TTT TTTTT n n : F J I'.ril II III l-'I E I LI L LLLU X LL I V " wr---7 - - -' I men. sellschaZ um sche Anekdoten 4rr Miene üb:r die Geschwister Vrankmitz h nmrrfrrh nnT5. rn?nn 1t? Dtreil mit MIIW.H M. ...W. . - mit. den Gewinnen anseben diirke.'und raun -m. 1 d e .... - '.j. L. antwortet wurde. c. . ... ri'.f. kennen oie gnaolge rasiri zusauig oen ra en Arvensieden aus 000. witz?- wandte sich Otto von VrankVnt4t V sT rn I . T. I nur unterwegs im Coupe von ihm sprechen nicht wahr. Olga? Sol. len za wunderbare Guter sem, die Arvenslebenschen!" Allerdings, jetzt suchen sie lhresgle:chen," erzählte die alte Dame. e. .t ras bat sie wieder bockaebrackt. Als er sie antrat vor fünfundzwanzig Iah. ren, sah es bös' aus, aber durch seine Energie, seine vorzüglich: Wirthschaft sind Tu iekt in musterhaftem fluitand: er ist der besisituirte Grundbesitzer un- . i p -. m I

36 Balle fonoU Ow Stilmann M?a w?r .mpr. i.,. "

wie Ol dn Aränlwid mit mm p-WWJ'. KB" I'? "" ""J nt ff .0 ? inb Td stumm, Kopfnicken kgrük,! me:n:m Wme .gung lag aus .hr.m . "tffr Z' S lÄ Ws sagst DuZ,wng WmY was ich an Dir .ha... sch.it Wll.

Es war eine wunderliche Ge. m Z4. ."." dnr4.Z tän mr

i Me ßelßräe brenten sich Mli meinen iel: jujic u äu P,:.'. ' 7;. -X . r. xtc iprac oicgica 11 'v2i, stürzte. Da ras te lch mlch aus. ihr

allgemeine zuing. uin wmv LrTrr , V'oT:: in foW aber fon floa die Sfiih

:fiiTiTs Berliner yteuta leiten. 0 1 l "ö - j v. . ' 'cvü t- i .uijuin, r- ei fcÄr vk''Z. frnfvrtb btnier tbr ZU. ?kck borte NUI

und Ähnliches. S)ie aom graß nawa Ml'rw rni ibr aellend's' Es ist nÄt toafir m?t Mn.r fflmnM ,Ma-n kann ich doch nicht, und IM ubngm. noch lyr geueno.s. v i n.qi roayr.

ihnen sprechen rauBtt. doch tutet rao - y j fö jm bj j anders Hinblicks lenl.e das G:spräch f W Ä auf das mtmüt F'st.ftaztk föKÄSÄ mand stiirz.e fluchend an mir vorüber: - nu ten wie ,n Mamas Z,m. ib d.r it,qe u$., maa jm aminerunz. en dre me'.k tttt m hm 5CstfaaI btf WliirisbiiDC P31UIU .. 2 ..vt.i. ..1 1.

oyne Meise, in oie Ärmenmsse jiic 1 wie annw wiwiiwa. preIt Zureden, BeW Würden, Brankwitz wandte sch nehmen weil , sich SoS. bBm. ittgungen seitens meines Stfoster cm si: m irgend e:ner Frage, die kr Liederlich tob SMeri jat ? jS, und dann schritt die Base an immer sehr kurz, wenn auch höflich be- Vifee Dir nichts ein! Die Bannioder . ' ht Gestalt Ma.

leres jtreiies. zu en igrrn noipzi vuzivg. ok So, so!- sagt: Brankwitz. Will hatte die Hand in mein Haar geetwas hein heuzutage. wo man ge- krallt; es that mir weh, so fest klarn-

wohnlich beim Lanöwirthspielel, das ! . . u ' baare G:ld zujetzt. .Er bat sechs Kinder sprach die i Comtesse weiter, zwei verheirathete Töchter, eine unverheirathete und drei Mne: der ältestr Nebt bei den dragonern.1 .W:rd aucy ntcpt dmig em, murmelte mtm Stiefvater, der alte Herr wird deö often seme milde Hani, j 9 mm At rw r c . rn V vw ,.. -7 1 7 j-t-w Jungens antwortete die Comtesse I ! x ? ert .ii. I und schälte' eine Reinette. Mama war sehr still; sie sah elender aus denn je. Olga Stellmann bracht? das Gespräch wieder auf Näherliegen. ... .k a mm . mm M des blll auskommen .Ich fini T . r.frr je ri vj:icuumii in eine ujiaii fauii ju hoch. Wir haben hier sammt und r c. m.fi.i. p 1 sonderS die Markstücke nicht so in Haufen liegen-, vMt die Comtesse da gegen. Em schrecklicher Mittag; und etgent lick begriff ich Mama nicht es war ja nur ein Hinausziehen, ewig konn ten wir doch die Comtesse nicht dehal ten. Sie würde nachher fortgehen, und dann kam der Sturm mit erneuter Gewalt, dann wurde dieser blasse Menjcy rn dem kaoelio en nuizeryasien m r ri tr jft.. fl eituiaj selbst würd wandt an; ich fühlte es. obgleich ich l?m leinen Iill zuwanoie. ? r . ? m t M C 1 .unntiie e", nes o:e liornies e uwt I rmW mW mW v m w "w mmw " r u den Tisch, Dich entführe ich nachh:r, Du mußt mir noch ein wenig helfen muß mir aber noch helfen, weil die Josephlne doch " ch lächelte; gute Tante Gom. tesse! . .Anneliese wird leider Pardon, Comtesse aber I Ich hab: Nichts zu thun für Anne ft.r. . in .rra : o-v.. ...i... ti; c, r i i iuis m -iwuuiiu, uuict viacy ivlama. cm 'un, seyen ?re, uever oumeyer: triurnphirte die Gräfin. Also Du v tw mmmr mi9 m mnmmm mw m mm kommst nachher mit. Kucken!" Das Essen war beendet, wir gmgen in das kleine Zelt, wo der Kaffee be reitstand. Die Herren meinten, sie ' t. y. JC1 . ronnren ooq oen warnen niazis vorrauchen, und zogen sich in Herrn Woll meyers daneben liegende Stube zurück, Bringen Sie mir den Kaffee herüber. Annellese!" befahl er. rfc si'M, am? FliTTt ?ss nul

aufthun muijen. itt say oaoel rani- ln w:rden. so " Witz eigenthümlich an. . Jetzt klinkte Wollmeyn ftr fffr n köllisck in b?t VurSL die rf"ir. '.s 5s Krpi

tu meinen Kiemen :,cyenren sur uu Gmiß! Ich gratulir: WH herzlich, eine für Diners, Hochzeiten u. s. w. Glücksbude. Ja, mein lieber W?ll- Was übriges Verrücktheit anlangt, passende Toiset.te, besteht auZ. blau und meyer, Sie werden staunen, was Sie fg den wir ja sehen. Bis jetzt, gelb schillerndem Surah mit weitem von mir bekommen! - Höchste Prosa, tfa Onkel, hast nur Du Zeichen Tütenrock, und einer mit Seidenmufaber höchst praktisch! Die Anneliese b0n einher GeilteZabwesenbeit aege selin bleckten alatten. ausaeschnitte-

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Comtesse wird leider ihrer Mutter da noch jeder Stein von der alten Ge- püre, und auf den Schultern ruhen ein wenig helsen-müssen-, widersprach schichte schreit. Nicht . genug damit, Zweige von schönen Theerosen. Die mein Stiefvaier. Ich bin auß-r mir. Du läüi sie auck noch dort, wie be- aroken Bauscharrnel schließen wie die

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l?en Pra,enlirl!ller uno saziale rieoum oamii ornein. ijiga eurnann empfahl sich; sie sei etwaS angegrif. jen von ver yteije uno woue ruyen. Sr: ging mit einem spöttischen Lachln. !.Wir blieben allein in dem bereits dämmerigen Raum. Die Comtesse fuhr fort, von gleichgültigen Dingen zu reden, Mama bemühte sich, darauf einzugehen, und einmal in ein Pause

ergriff sie die Hand der alten Dame, sen Brief des . Herrn . Wollmeye.? an Rocksaum herniedersallende gelbe SeiIch danke Ihnen!- meinen verstorbenen Vat:r!" .' Ich denbänder. die unter dem aleichenSür.

Du weißt, Len'. Du kannst aus Mich rechnen verstehen thu' ich aber w:.r.- o.. vKcn -tmy uiui. ! D, ich will spater alles aufklaren,antwortete Mama, und dann I kerstumnite sie und rrMt Hffi k?n. I t ' t'r "'O'" ade in ihrem Stuhl empor. Von 1 - ... v.. r?, ...61. 4.Lti i t vficui muß ""i an oer .yur sieyen tiang es so w...if;jc. t..i e v:. ern ioellltl yilllyck, U1 umuKii ic uorie in oernjeioen Jirnmer Mlr uns .gesproeben. ' . .. .

1 .ixi auc !aiö:nÄico:u in ia m buiiwuiuj jccih vojwuuc ui vv n

. -r . 1 . in 1 I . , m . . r , lanien wetijairntiien , ' sagic mtai 1? . r. 1 cnif? f r ."..x 1 Vi.iTif un wjxw uiw SJUUU-J

WSgeschiossen; zehntausendMark Mr. StDfgtaufeÄ gerieten, Zwei Morate Ziel; theile ihm das mit. Um Brud.? Lustig'.- i CTt fTnmf.tf' tc(1 ifnVmTYfiirTrA

VVillib b MVtMl . -7 aus, ihre Nase ward wnß und spitz. ' sie sah die Mr an. dann uns. FZ 4tt mT?rmrW r,TYfinr?rr fnr. Ln'" r v jj f 3 Twr r fm,f ii . v e...r.f C4mmt Vn.ni. rvltTI i lh ffl S5 7 J--W ' I V I TJ.rjt "ri.- V! CT 1 verdienst Du genug durch Deine Ezpe. tuucaic. ..M 'das' nicht nua, dieHalftt? rn . 1 Lr- I u ?n Pailn r v tf.t n.m V z. inn genug oiORacim üuiu 7.C V. ro.V. hnm 5)sTtn. ptetpivlj u.. t le zweigen ,liu. Die Comtesse erhob sich plötzlich, Oi? & wS(T m . am ftf rrt.1it mtl.. I laut. Mama an der Schultet tuttelnd. Gleich darauf war sie der schwunden. - Ich legte meinen Arm um -Mama. .Komm. Mama ' ne ich angstlich? sie Wjo 1ti uns unyermila) nacy oei Tbür drüben. Schweig' flüsterte sie lnse, hestig, und preßte mir die Hand auf den Mund. Tiefe Dämmerung umgab uns. Mein Kopf lag in ihrem Schooß: ich fühlte das Zittern, das von Zeit 0 i it. rr-l- v .Cs. mert: sie sich daran, als das leipracy, I. m f . . . . r.' (v 1 dem t iaiq:n woule, jeinen tfori gana nahm. Ich muß es Dir wiederholen, On kel". saate Brankwitz. ich habe es satt. V, V- -wi, , I an der Nase urnberaezoaen zu werden, I . Deine leerenVersprechungen nutzen mir den Teusel! iZch kann nichts unterneymen: und da ich einsehe, daß ich wenig Aussicht habe, je Dein Schwiegersohn - leise die nzuschauen. ,uuu uu ivvi 1 m J I 7 Soi meinte er dann in ruhigem ? r -.... ' - I Tone, indem er sie etwas offen ließ, w'r sagt das?' ' vch fand vorhin das Armband in mtZ Zimmer, mit einer Karte von r kioex ii en OK e ntcqi cewußi, UN I Lß, ' Ji'Wt njiedcr Un feine ßcnbe I . ..' I yciuuuiicii. m Wollmeyer antwortete nicht; er hatte nur einen halblauten Ausruf der Entrüstuna ausa:stoßen. bade beschlossen, mich in die e sehr betrübende Thatsache zu ergeven, fubr Brankwik fort, .ich lasse Dir Dkine Tochter, aber ick bitte um Aus LmbUnia d-eö Kapitals.Ms? fragte Wollmeyer, welches Kapitals? '. .Vierziatausend Tbaler? " Z- . - . -m m M . Weniger würdest Du ihr doch Nicht . . . mitgegeben haben, Onkel! 3 0 ' '.. D bist verrückt! Du weißt, wie es H.ne steht?fant .Wieso? .ScbickZ: die Base auf die 'Mühle, liefet auch das Mädel wochenlang dort und scheinst vergessen zu haben, daß reits der iunae Serr Norvmann daselbst austaucht, der Liebling Deiner i jaic. ras ooix oei aanscni lacmcuiü m r. , . c d..Li e l velrautttt jper oer oarnauge naiv i strophe." . .Pah. der Lurnp!B tte. b t e. n ckt voreilia Ileden falls würde er mit Freuden bereit sein, vierzigtausend Thaler zu zahlen für gewisse Papiere, die er gerade, jetzt ' . " J T c trt 'lW gut georauchen rann, um oie sieaen zu beseitigen, die auf seinem Namen ftfecn" .Du redest im Fieber! Qierzigtau. send Thaler? Du willst damit sagen, v-t Vt mhtr Kt Wsn fHr?a zur Verfügung stehen? "inrbinfl3. . .DaS ist mir zu theuer, Freundchen schraub herunter. .Nicht einen Dreier! t 'Und wenn . ich Dir sage: behalte Deine Papiere uno scher' Dich zum Teufel?- - - - . Dann 'werde 'ich es thun, aber dikt nach Halle aehen zu Robert Nordmann und ihm, sagen? Lesen-Sie di brauche. ihm nur den einen zu. geben,' in dem es heißt: Lieber- Brankwitz, n . x. ..:c.n:.i -.k.rÄitCi gc lern cao: icy muuicuu, wnuupa also Ruhe. "Nordmann ist verdonnert . ..BiS achtzigtausend Thaler '.f.. Ia XsW mnTTrnrtAr uf K18 ßul ihvv. ui 7 . 1 - zu-bieten: die Subbastation ist. anstatt 8.. e rnÄ-i- v.. üreilag'oen Zqniznt auj iviuuij t dreizehnten anberaumt. .ein ou. I m v v.....n ..Cl meyer. cun, rcy oenie, vuluus Lk uar genug lrvor, dag u vamais ge. schworen hast, nichts mehr zu besitzen, I fts.; (P-jt, .... iiKi I fTJ..l f ...V l W!.f.. TIIW f aTiX vui mm, uno oatj ukii t. mi. v..fk m.im i ' m "i wimwu f"kt

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ord?nn U fcaty erfolgt - r.inn Vater 'st tob und ich sann itag an. fangen MMtn mit dem Preis s.'.r fcn Brief; bc.'s Hunbeleben hier hl-.be ich satt."

, , . , . ' , , , Mamas Vznd preßte sich jrtzt eifern aus meinen .ftopf. bmen Augenbluk blieb es tiu "no;nan, oann vaz yjoi ' Ich taumch, empor. Mama hatte und dann ihr Lachen, tolles lUJliWlft, Ud iedl kam ich! und die Diener. ..k Os. w.,r,bf nnn luas uwl v.m KtMh?nmslh?n . kiek,, anäbi rau.- keuchte die Base, liebe, liebe ... . . ' . ' der Stirn frrtfra firnnnf 5n MT?tn eft cyx am flann Leibe; Roberts Vater hatte er mit diesem Schwur , in den Abgrund des Elends atrloz.t b, 55.au in' Krab. den Nef. bi t unb nun nre(!le p d' Fluch auch über uns aus. über meine arme Mutter und mick! (Fortsetzung folgt.) , i ' ' uS dem Nelche der Mods. Eine große Vielseitigkeit zeichnet die heutige Mode aus; nicht allein, daß alle Eigenarten deutscher, französischer und englische? Stosse m Material und Musterung zum besten Ausdruck gelangen, man ahmt auch mit Gluck den Orient mit .semen charakteristischen V1 m c ,'..' L MUsttt uno coiwen na. uns schotusche. farbenreiche aros vur. n.Il 13 L...iA MAt wä ä A A 1 Zur Jen ais uzuw uuuvuuuu; ten. Die bunten Muster werden indessen selten für vollständige Toiletten ver wendet, man verbindet sie gewöhnlich mit einfarbigen Stoffen, die zu den Taillen verarbeitet werden, während t . ft , ri I R?ck und ' Aerrnel aus gemustertem srTttt UAXltAm tTv DTahf St?sf .besiegn. Doch auch Meldern aus einfarbigen Stössen gibt man durch andersfarbige Einsätze,. Taillen oder Aermel die erwünschte FarbenXz . . . W . 1.1 X . W I . 1111 . . 1 - äiii .h "V Iafentaine chren einförmigen Eha4Uliti. Oit im folgenden fcfärietan büb schen Toiletten können gleichsam als Belege des Gesagten gelten. Figur 1. n:n Taille, deren Ausschnitt in durch ein blaues SarnmttrollchHn abgearenz ter Koöf ren'ert. ' Der auf duer Seide rubende Lad bestebt aus vene zianischer, mit Perlen bestickter Gui I Taille unten mit ie einem blauen Sammetbande ab, das seitwäris in l , . tr.r ....w.i in i iieaenDe ajcicu acjüii:i i u I - - - ' zrjzur 2 ,:iat eine Toilette, die um Visiten. Theater u. dergl. m. geeignet ist. DaS Costüm auö gelb und sHwarz gestreiftem gros de Londres tragt auf dem glatten, sehr weiten Tütenrock seitwärts je zwei bis zum tel. der hinten mit flotter, kurzer Schleife geschlossen ist, hervorkommen. c.i , .: i m v. a,auie qai oain einen mil anvbretellen begrenzten Einsatz au! gelber Seidenaa und auf den Schultern ei. . ifn. Orinn 5 tAynnritm 1 iii.it uivnkir ittuMi uu UdivutAwui Sammet, den ein aelblÄer vineziani- , . -t-iT :v.i , ajcr spiVeneiniaiz umranoei. aucr Stehkragen aus Sammet ist hinten I .. ." e. 1 Ml! einer 'cyielse geicymuu!. gaio lange Baufchärmel vollenden die Toi leite, der in niedliches Hütchen binzu , qrruqi 1 1, cm jicnim:a iioas aus I 1 , " i f r . . rr 1. . . I ii. V ' CTl-T .1 Jel.pa.ueiien uni, v.,, einem gio p . . 11. .t:.. . en ajmfucu tiuijt wiaymiui

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Das hübsche Kleid, das F'gur 3 verbildlicht, besteht aus dunkelblauem Cheviot und ist vorn mit einem Ein satz aus hellblauer, plissirter Seide geschmückt, dem theilweise eine Passementerie mit langen Gehängen aus dunkelblau irisirenden Metallperlen ausliegt. Auf den Schultern ruhen ebenfalls vorn und hinten gleichmäßig 'h '.rabfallende, mit Gehängen begrenzte Perlpassementerien. Die Blusentaille schließt unten mit einem Gürtel, oben mit ein:m Stehkragen aus ' dunkelblauem Atlasband ab und ist mit großen ' Keulenärmeln .verbunden. . Den in der beliebten Tütensorm gearbeite t:n weiten Rock zieren unten zu beiden Seiten, wie ersichtlich, mit Fransen anschließende Perlenornamente. Recht chic erscheint auch daZ Kleid aus dunkelviolettem Wintermohair in Figur 4. An dieser Toilette ist der Rllckentheil glatt und nur die Vordertallle gefaltet. Sie hat einen spitzen Einsatz aus crörnesarbener Seide, der von einem Kragen aus gelblicher, venezianischer Spitze begrenzt wird, , die hinten in eckigen, bls zur Halste des Rückens reichenden geraden Theilen enden. Aus gleicher Spitze besteben die auf der Vorderseite des Rockes bef'.ndlichen fünf schmalen Zacken. D:e Achseln sind mit fl?tten Schmetterlingsschleisen geschmückt, die den etwa! ernsten Charakter deö Kleides bedeutend mildern. Eine einfache, hübsche Straßentoi leite im enalischen Geschmack aus bräunlichem covert-coat stellt Figur 5 dar. Der. in Tütenform gearbeitete vcock ist zweimal durchsieppl. )ie vorn und hinten mit breiter FUte gearbeitete Taille ist vyrn mU Garnitur theilen auZ h:ller Seide versehen und wird von einem Gürtel mit eleganter Schnalle zusammengehalten.' während sich über den Stehkragen ein Kragen aus Batistleinen legt, der vorn mit einer Crawaite abschließt. Ein kurzer Costürnpaletot aus braunem Tuch mit groß-n. mit vier Knzpsen verzlerien K:ul?närmeln vollendtt die hübsche Toilet'e. ri der ein runder Filzhut mit Sammetzarnitur ist. hti üaltiscken Vzlikcknikums in seiner deutschen Gestalt sind nun ' jedenfalls gezahlt. rr:. nr n f 1 . 1 jl. c.n. ...rxr:.r:x njit. ÄNNull, auafz llu,uttkjjtt auS Mitteln der Nitterrckasten und Städte unterhalten wurde, ist bisher. was die Einführung der rutschen Vortragösprache anbelangt, einigmaßen verschont geblieben. MerdingZ war eine RegierungS-Commission, . zu der auch der frühere. Curator apustin. der jetzt den Petersburger Lehrbezirk verwaltet, geHort, schon seit Monaten damit beschäftigt, ein neueZ Statut auszuarbeiten und die gesammte geistige Grundlage der Anstalt umzugestalten. Praktische Verwerthung hatten ihre Arbeiten visyer rn deß nicht gefunden. Wie jetzt glaubbait verlautet, ist die Thätigkeit der Commission beendet und schon in nächster Zeit dürfte die Urnsorrnung .des VolvtecknikumS vor sich aeben. , Auch die für den Vortrag in russischer Sprich bestlmrn!en Lchrkrafte sind bereits ernannt. Somit würde dann auch die letzte deutsche Lehranstalt in den Ostseeprovinzen bald zu. Grabe getragen werden. . Die Universität Dorpat und die klassischen Gymnasien sind längst der Russificirung anheimgefallen. jetzt kommt die Anstalt an die Reihe, welche daö reale Wissen, geförki nr ' W4 . , , Deutlicher Beweis.-Arzt: Waren 'je Symptome 'von Wahnsinn in Ihrer -Familie?- Applikant für Lebensversicherung: I' daS. heißt "meine, Schwester, hat einmal einem Manne einen Korb - gegeben, der $ Kalbe Million w:rtb war!yk,rschn?PPt. A.: Nun. He;r Doctor. di: böse Welt behaüptej ja. i' würden sich demnächst derko Dtnl" Doctor: So. so wer-ist denn'diese böse Welt?" A.: 'Im Kasseekranzchen meiner Frau mrde i . . i

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