Indiana Tribüne, Volume 19, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1895 — Page 4

Jndiana Tribüne. Indianapolis, Ind., 20 Oktober 1895.

Sonntags - PKllilMi. Ich bin nicht übersentimental, und da wir einmal fleischessende Geschöpfe find, so sehe ich wohl ein, daß man die Thiere, welche wir essen, nicht immer mit weißen Glacehandschuhen anfassen kann, aber unnöthige Quälerei ärgert mich. So oft ich über den Markt gehe, berührt mich die Art und Weise, wie da? Federvieh behandelt wird, im höchsten Grade unangenehm. Der Verkäufer bindet den Thieren die Fuß zusammen und hängt sie mit del Schnur an die Waage, die Köpfe nach unten hängen lassend. Und so nehmen sie auch die Frauen und tragen sie nach Hause. Ich habe schon gesehen, wie dabei die Köpfe der armen Thiere aus dem' Boden ausschleiften und blutig gerissen wurden. ES ist dieS eine Quälerei, welche ganz und gar un nöthig ist, und leicht vermieden werden könnte. ES wäre gar nicht nöthig, lebendes Federvieh zu Markte zu bringen, wenn eS denn aber Frauen giebt, welche solches vorziehen, so könnten sie dasselbe ebensogut, ja noch weit bt quemer in einem Netze heimtragen. Die Menschen haben eigentlich im Allgemeinen viel zu wenig Gkfühl für die Thiere. Ich kann z. B. nicht begreisen, wie man ein Vergnügen am Fischen und Zagen haben kann. Die Fische müssen natürlich gefangen un das Wild muß geschossen werden, wenn man eS genießen will, daß man aber daS zum bloßen Vergnügen thun kann, wie eS Einem Spaß machen kann, einen Fisch an der Angel auS dem Wasser zu ziehen, oder ein Thier u Hetzen und zu schießen, ist mir total unverständlich. Man muß den Ochsen schlachten, wenn man sein Fleisch esser will, aber einVergnügen findet man o& daran nicht. DaS Schlachten der Thiere in ein unangenehmes Geschäft, das man auS Nothwendigkeit aber nicht zum Aergaügen und zum Spaß betreibt, warum aber das Töbten der harmlosen Thiere deS WaldeS Vergnügen Uxtu tet, das weiß ich nicht. BundeSrichter Baker instruirte die Geschworenen in dem Prozesse deS jun gen Haughey, daß sie keinen ZeitungS bericht über den Prozeß lesen sollen. DaS Lesen der Zeitungen wolle er ihnen nicht verbieten, aber die Berichte über den Pro;eö sollten sie nicht lesen. Wie wenig doch so ein Nichter die mensch liche Natur kennt. Ich bin überzeugt, die Geschworenen werden nichts eifriger lesen, alS die Berichte über den Prozeß, nicht dielleicht trotzdem der Richter eS ihnen vnboten hat, sondern weil er eS ihnen verboten hat. ES Ist die alte Geschichte von den verbotenen Früchten, die süß schmecken. Wären sie nicht Geschworene in dem Prozeß so wäre ihnen derselbe vielleicht völlig gleichgiltig, aber weil sie Geschworene sind, darum sind sie auch neugierig zu wissen, was in den Zeitungen darüber steht. Und sie werden eS lesen, wenigstens die meisten von ihnen, und der Richter hätte viel weiser gehandelt, wenn er es ihnen nicht verboten hätte. Mit dem Verbieten ist daS so eine eigene Sache. Man bezweckt immer daS Gegentheil dadurch. Ich glaube, daß es ein großer Irrthum war, dem ersten Menschenpaar jene gewisse Sorte Aepfel zu verbieten. Wäre sie ihnen nicht verboten worden, so hätten sie vielleicht gar nicht daran gedacht, davon zu essen, wir säßen heute noch alle im Paradiese und die soziale Frage wäre nicht erfunden worden. Wenn die deutsche Regierung haben will, daß ein Buch recht viel gelesen werden soll, braucht sie eS nur zu verbieten, und ich habe schon manchmal gedacht, daß man die löblichen Absichten der deutschen Regierung und BikmarckS jederzeit verkannte. Mir scheint, daß Biömarck ein verkappter Socialdemokrat war und der Sozialdemokratie auf seine Wcise helfen wollte, und wer weiß ob Gtthard Hauptmann nicht selber taö Verbot der Ausführung seioer Weber v:ranlaßt hat, damit Jeder neugierig werde, daS Stück zu sehen oder zu lesen. Der Durst ist niemals größer als wenn man nichts zu trinken haben kann ' und' die Temperenzler erwein sich in . Wirklichkeit a!S Dursterzeuaer und somit alS Förderer der Trunksucht. In jedem Menschen .steckt der Geist deS Widerspruchs und daS wirksamste ' Sonntagkgesetz bestände in der Borschrift, den Sonntag im Wirthöbauö zuzubringen. Dann ginge ganz sicherl.ch kein Mensch hin. D er P lau derer.

s. S. Reese, deutscher Zahnarzt, 2i Ost Ohio Str.

Offener Lchreidebrief des Philipp Lauerampfer. Mein liewer Herr Redattionär!

Tie vereldigte Schwestere vom eiserne Haus kreuz", wo die Lizzie,was meine Altie is, zu belange duht, hen nit lang zerick e (5nterteynemcnt aufgemacht gehatt. Es war e Picknick in en Sommergarte. Se hen t großes Bisseneß eckspecttet ze duhn, awer wie grad die Kraut hätt' komme solle, do Hot's gestart zu regne, wie Alles. Die paar Leit, wo schon da Ware, die sin Widder fort un schließlich warn, nor noch die Membersch da. Se hatte en ganze Peil Sahsetsch un Sauerkraut gericht' gehatt un se hen off Kohrs viel Gelo verlöre. Der ganze Stoff is veraukschonirt morde un ich hen so? vier Schilling werth wenigstens sechzig Pund Worscht kriegt. Afl mein PacketZ wäre mit Sahsetsch voll gestofft un ich hen ecksäcktle geguckt, wie en reguler Vutscherschapp. Die Kids wäre auch da un hen en Peil Sauerkraut gesse, daß en Hund jammert. Der tiaxWt Hot off Kohrs auch mit gemißt un er war so sässie, daß ich en Bits kille aekennt. Die Lrzzie war so mäd wie Alles iwwer den Bub un ich kann h auch nit blehme. Die Miß Hawerstock Hot ihr kleines Mädche mit sich gehabt un wie mer do be:samme sik: un uns gebildet unnerhalte, do is dem kleine Mädche der Zopp ufgange. O mei Hot do die Miß Stechmann gesagt, was hzt das Kind jo for en . . . ri .11' ?3 lange Hopp, oer jaui jo purnnicr oia uff die Knie.Sell is natting." Hot do uf eemol der Karli: gesagt, meine Ma ihr'n Zopp is e Woch zerick da5 Fenster enaus un bis enunner us o:e Stritt gefalle!" Jetzt denke Se nur emol an, so en Lausbub! Die Lizzie Hot die Koller getschehnscht un ich sm gebloscht wie e Mehdche. was von sein Boh en Kiß kriegt un werd von den alte Mann iwwerra'sckit. Awer. mehbie ich hen den Karlie bei Mißiehk uf de Fuß getrete, deß er drei Futt un e halb in die Höh getschumpt is. Well, nach den Fehljer von sellem Picknick hen die Lehdies ihre Meind ufgemacht, den LohZ, wo se gehabt hen, Widder uf en annere Weg gut zu mache. Die lizzie Hot die Mohschen gemacht, Pahrties bei die Members uszumache un e kleine Admischen zu schartsche un wenn dann jede Schwester so eböes uf sich nemmz deht, dann deht's schon, ganz gut schaffe. Die Mohschei is edaptet worde un das erschte Entertehnment sollt in unser Haus sein. Mein Altie Hot off Kohrs nit refjuhse gekennt un se Hot also Errehnschnients for e Kmilt Pahrtie gemacht. Es sollt e krehsie Kwilt gemacht werde un schuhr genug, sollt auch ebbes zu tschuhe da sei, bikohS sell is doch die Hauptsach, denn was bei so e Kwilt - Pahrtie geschafft werd, des is jo doch nit des Sacks Bendel werth. Die Lizzie hat e feines Sopper gemacht, das aus acht Gang bestanne Hot: Bief. Pepper, Salz. Piäels, Ketfchup. Häm. Reibrot un Thie. Ich hen in de Muhsikstohr e Peiäne ge. rent. bikohs ich wußt, deß die mehrschte von dene st?ilisch- Lehdies schon oft riemarkt hen, was se sor arig gute Peianeplehers wäre, un ich selbst gleiche's zu höre. Well, die Ladsch-Schwestern von mei Altie kamen all in Zeit un wie se kleine Rest genomm: gehatt hen, do hen se mit die Arweit gestart, des meint, se hen gedahn, als wann se duhn wollte. Des ging so ebaut zwei Stunde uu unner de Hand hatte se drei Paunds Kukkies aufgesse gehatt un en Sch.app-Peyl voll Lemmenehd getrunke. Dann hen se gestappt un de sohschel Part Hot kommenzt. Se hen sich all in de Parlor gesetzt un hen geschwätzt, deß mer schuhr'gedenkt hätt, der jingste Dag wär do. O, mei, Se hen jo auch e Peiäne!" Hot die Miß Lauterbach gesagt. Wieviel misse Se denn monatlich bezahle? Se hen's doch an Pehments?" Rosse?." hen ich ge sagt, mer hen's nit an Pehments. mir hen s nor for den Riesen gerent, bikohs deß-die Lehdies e gute Zeit bei uns hawwe solle. Wenn die Miß Lauterbach vielleicht so gut wär un deht emol e Pies us das Pe:ane erunner wichse. mir dehtc's arig aprihschiete." Do hen p nft Sr iF??nh3 rtfs?ihhf nnr St I vuvt vlfc. Miß Lauterbach sagt, se deht arig sarrie sieh!:, awer se hätt' keL?ote bei sich un mitaus Rote kennt -se nit spiele. Die Miß Stuwerauch Hot sich damit ecksjuhst. deß se schon arig lang nit mehr gepräcktift hätt' un so Hot Jede e different Zcksjuhs gehatt. Der Karlic Hot in een fort an des Peiäne ge sosse un Hot mit die zwei Fists druf erum gehämmert. Ich sage Jhne, es war fierfull. Er Hot nit eher gestappt, bis ich en autseit genomme un ganz kolossio verhammatscht hen. Nachher Hot er sich behehft un ich hen kein Batter mehr mit den Bub gehatt. Der Johnny Hot sich auch an des Peiäne gesetzt, awer er Hot die KiehZ in Ruh gelaßt. Wie ich später ausgefunne hen, Hot er so Sticker fufziz Pinne zwische die KiehZ gesteckt un Hot so des ganze Peiäne gespeult. Ich hen mich ganz sckrecklich geärgert, awer was wollt ich mache? Rating war zu duhn un sell hen ich auch gedahn. Die Lizzie is in die Kitschen gange un Hot de Thie gekocht. Phil Hot se gesagt, krieg mich doch emol des Battelche mit den VZnill von des Schelf erunner un schütt' en Firigerhut voll in den Thiepott." Mrecht sag ich UN hen'Z gedahn. hen awer bei Miktchk ebaut e WWkyJlas voll gzjuhst. Ich hen noch e paar Pund Kukkies aus den ackerscbavo aebolt im dann bot die

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Was die Nordica schrelkt:

Ich hibe Johann Host'S Malzeztrakt gedrauclit und finde da Präparat eben so zuträglich alS ange nrklN vi nehmen. eic werden auch hitrif Wxttkrihinn' " a7 kr,Zrii, fstrhrtS V "f V Dutzend Flaschen zu Dank verpflichten. tüUt 5u& do? ftaiTilnncfn S?,? i . l annboH'ltX li 1 1 f r t r a 1 1 trägt den Äamenk ,ug tr auf 6fr Flaschen hal.Etlkettt. Eigner Mendelson C Ageu, ten, Vitro York. Man verlange den Schken &t 4 f a A OM S . vn zvta.zer,rarr. Lizzie den Thie gesörvt. Do yütte Se emol sehn solle, wie die Lehdies do dran esterzt sin: die misse ganz drei gewese sei. E paar davon h:n ihr Kopp us emol ausgetrunke, awer was wer n Se denke, was die so? Fehses gemacht hen! Geschittelt hen se sich un weik sin se worde. wie GohstZ. Jch fihle gar rilt gut." sazt Die Mch Lzuteröachen un ls autjelt gange. Mer w:rd's lwwel sagt die Miß Schlabergast un is auch autseit gange. Ach. mem Leib Hot die Miß Stuwerauch gesagt un Hot die mit erusgezoge. So is es duschuhr fortgange un eine nach die annere is autseit gange. Schwester Saueramper sagt die Miß Wedesweiler. was is die Matter mit Dein Thie? Der macht mich sid!" Die Lizzie Hot keene Eidie nit gehabt, was des alles meint. Se Hot den Thie an?:r doch getehst un szzt: ffui Deiwel!" Dann hot.se mich angeguckt un sazt: Phil, for de Länz Sehr, was- hoste in de 'Thie gedahn?' Wei. ich hen aus des Battelche. wo uf den Schelf gestanne Hot, in den Thie qeschütt'.- Zeig mich emol felles Vattle sagt'dk Li,ie. Ich hen'Z erunner kriegt un sin bald uf mei Hiw nerfront gefalle, wie ich das Lehöel uf den Battelche gesehn yen un hen ar bolic Aessit gelese. Mer sin gepeusend, mer misse ster' we!" so hen se do all gerufe un ich muß sage, ich, hen arig tschiep gefiehlt un hen in den Augenblick nit de Differenz qewikt, ob ich en Vub war ode? e Mehdche. Die Lizzie war Widder der rettende Engel. Se Hot riememoert. deß kein KarboUc Aessit, sondern nur Cholera Droppe in des Vattelche war. un den allo Niemand Hot zu sterwe g braucht. Off Kohrs war die Pahrtie gespeult. Die Lehdies hen sich de Stommeck gerobbt un hen iwwer arige Vebns komplehnt. Awer geschad't hors Niemand, o Kontrolleur, es Hot die Deitschestschen gut gedahn Ich denke, mer wer'n so bald kei Pahrtie mehr hen. Womit ich verbleiwe Jhne Jhrn liewer Philipp Sauerampfer. Sie Georgine. Won Herm. von (Lilm. ? Warum so spät erst. Georgine? Das Rosenmärchen ist erzählt. Und honigsatt hat sich die Biene Das Bett zum Schlummer schon gewählt. Sind nicht zu lang dir diese Nächte, Die Tage nicht zu schnell dahin? Wenn ich dir jetzt den Frühling brächte Du feuergelbe Träumerin! Wenn ich mit MaZtau dich benetzte, Begösse dich mit Junilicht! Doch ach, dann wärst du nicht die Letzte Die stolze Einzige auch nicht! Du spätgebo?enes Kind der Sonne, Ich reich' dir brüderlich die Hand: Ich hab' deZ LebenZ FrühlingZwonne, Wie du den MaZtaz, nie gekannt. Und spät wie dir, du feuergelbe, Stahl sich die Liebe mir in's Herz, Ob spät ob früh es ist dasselbe Entzücken und derselbe Schmerzl Lebensweisheit. Man darf 'S ist für alle frälle gut Nicht Jedem trau'n.der bescheiden thut! Es gibt in uns'rer verkehrten Zeit Auch arrogante Bescheidenheit. Gedankensplitter. Die Freunde in der Noth sind selten. Ich hört' es oft. do ist's nur Schein; Wer gestern erst Dem Freund gewor den Pflegt heute schon in Noth zu sein. An ein zankendes Ehepaar. Ter Karo bellt, und die Flora bellt! Warum denn bell'n sie beide? Ter Karo bellt, weil die Flora bellt, . Tie Flora bellt, weil der Karo bellt Und also bell'n sie beide. So oder so. Frau; Jch kann mit meinem Monn machen, wie ich will, er geht in'ö Wirthshaus. Bin ich freundlich zu ihm, so geht er auf mein LZohl trinken, Schelte ich ihn aber, sg zeht er aus Verzweiflung trinken!" Ein guter Mensch. Bett, kr: ..Litte um eine Gzbe." Herr: .So ein gesunder, kräftiger Mann! Wcbhzls) arbeiten Sie nicht?- Bett. Icr: Pi?:ät." Herr: Was wieso?" Bettler: Ich führe den Beruf meines Vaters fort!'' Galgenhumor. Dieb (der einen 5?ciffc.-.si5r7.7.! leeren will, ihn aber b:::'.t5 erbrachen vorfindet): Del hat j:wiß der Fritze Bummler jethan! Nur de? !Z von so eener jroßartigea Zuvorkommenheit

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