Indiana Tribüne, Volume 19, Number 32, Indianapolis, Marion County, 20 October 1895 — Page 1
& o O A 0) A rfrKt.ft.'tvO s$ K v y y w V W ov i u-iy Office : No. 1.8 Sii id Alabama Straße. FahrgaNy 1 Indianapolis, Indiana Sonntag öen 20. Oktober 1895 No. 33
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am Montag, den 21. Okt. 1895 , in der Mozart-Halle ! (Eintrittspreis : Herr und Dame 0c Jede weitere Dame 25c. Proaramm: 1. Einzug dr Schlvablsch n (ememde mit . . anonenoonne? uns isioamaeia . 9. irh im dafo&of mm CUxi." 3. Pfch'er von etmn und sein ZSgttng gehen zur K'rbe und belin Nachdvs'lkommen provuzlren sie q ai aai'Bw.Jttttuie. Drittes Concert gegeben vom Apolla Zitlierclub in der Mozart-Halle ! am Sonntag, 3. November '95. Eintritt 2!. Cents. ENGL1SH OPERA. HAUS. Xoanerilag, Srciioj nd Tamfla, den 24 , z5. uno 23. Citcltr xatt Dlatiren tu ciniebtigtca Preisen Tamstag. Tie derühm:e 2J! arte Tavary grofze Op::' Gesellschaft. $augtro(I'n ?cv?''b:ky rg. G:.or ßO Per sdne. "Crlrcßer 3i teerst n". S)onntU :g : aoaUtrii uis2n. i, , : y jc a ii t'a.i.inciaoj.. 8 eitufl : fiaurt. 6arnlaa Vta'.netz Carlen. arnfta ftbcö : t' ö;rann. Preiie- ?c"d!: rt $15); 2 Re kien Balkon I.0Z. 5t st -nltin '-Tx; autt" SOc. roste Mak'nee: O:tcfier und Ocatiter'tf tr.ie 75c; 2rtjSt-cie 5oc ; ' als- 23c. xtx frttauf ug.rnt Morgen. Ältmann's Halle, . MS Znb Mcridt !N Etc U br g-öztZ und hrqirmftm 8ofase in der Etur ; st t)t na-? aaftättcigen und out nomirtt V re:nsz ;.n l''2M zur Adha'. timg voz ZZbend Ui rhaltunizen, Conzerten und Tanz5rZ::zchttl usw zur Vrfü?ng. Öl lch .ettig empfehle ich dem werthen PMkmn mein xcrUi.ngenchteie Wirthschaft nb gsrantire fic S für d e besten un. unbet fälschten QtUäilt u t garten. AchtunzZroU E. Hoff mann. Certaxat ein tücfcti;r3 futfeb K MZch n für Ejetrcinf ansaibcit. Uine Jzmttte. 83 Ost e Sei: iölraö'. da IrnHiMiGeü. ' Z r e i g e s p r o ch e . E v a n S .i i l l e, 19. Okt. Der zweite der Prszessc- wegen tti Nichol' son Gesetzes cnute Heute mit Freisprechung. Der 'ttiür ordnete die Berufung ein atibt.ta "iers für den dritten Prozeß an. Stürzt vom Pferd?. SauFraneiöco, 19. Okt. Der Sekretär ZoHn W. Mackays erhielt Nächricht vsu Parts, daß John W. Mackay. j?., Sohn des Millionär vom Pferde gestürzt sei und Verletzun e t davongetragen habe, denen er nach kurzem Siechthum erlag. in Sine Million SntschSdid u n g B rlin, IS. Okt. Nach einer Depesche deS Tageblatts verlangt England die Einsetzung eineS KriegSge richt S für den belgischen Hauptmann Lothaire, welcher im Congostaate den nglischen Händler StokeS aushängen ließ, sowie eine Entschädigung von ei er Million Francs föe Stoked' Failie. LandtagSmahlen. Dresden, 19. Okt. Gestern fan. den die Wahlen für den sächsischen Landtag statt. Zwei Drittel der Mit. glieder, deren Termin abgelaufen war, mußten ersetzt werde. Die Resultate sind erst theilweise bekannt, doch zeigen öie eingelaufenen Berichte die Erwäh luug von 14 Couservativen, 4 Rationalliberalen, 4 Fortschrittlern und S Sozialisten. ' UM Neue Unruhen in China Lon d on, 19. Okt. Eine Depesche aus Shanghai meldet, daß fremden feindliche Unruhen in Tschng Pu, öl) Meilen südlich von Amoy iad in Fu in vorgekommen sind, wo die Kapelle
! der englischen Mission zeistört wurde. I - cm V - I f! X nttm
wayreno. 0ic inaanuarincn weigerten, dagegen einzuschreiten. . Spaniens Maßregeln. Lond on, 19. Okt. Eine Depesche deö Standard aus Madrid sagt, die Regierung bereite sich daraus vor, sofort eine starke Flotte nach.Cuba zu senden, sobald eine der amerikanischen Regierungen die Cubaner als krikg führende Macht anerkenne. Waller nach Nimeö über führt. Paris. 19. Oktober. Der frühere amerikanische Konsul in Tamatave au MadagaScar. John L Waller, welcb er wegen Verscbwörung mit den HovaS gegen die fcanzöntchen Behörden 20 3ifire Aakt verbüken soll, ist von ' - tr Clairvauz nach NimeS überführt wor, den. wo daS Klima für den Gefange, nen, der jetzt wohler ist, zuträglicher ist Die Cholera in Sgypten. Alerandria. 19. Oktbr. 3, Damiette kamen gestern drei neue Er krankungen an Cholera, aber keine weiteren Todesfälle in Nolge der Krankheit vor. - miethe. Miethe pünktlich einzumhen und Häuser in guter Ordnung zu erhalten, ." n . .i.H macken wir zum ,peueuen u)e'coasl. Ä. Metzqer Agentur, Odd Fellow Hall, zweiter Stock. allerlei. "Mii vti Intelligenz eiittZ groöez Th.il.s eer d:ut.ch:n Bevöller.nz der St.dt N:.v 4 sch.wk es sehr lrzuliz.btellt zu fein. In ein.m ijoriijca Sensat.o.iZwlsch, der in d:tfch:r isprache erjchttnt, oesanden si neullch n:cr;t weniger als drei u n d d r e i b i g Anz:ize.-r von Wahr szgerinen, deren Nzm:n darauf schne kea lassen, dak sie Deutsche sind. üt Bi.rweiver müssen alo unter threst Lanösleuten EinMZpinsel in genügender Zahl s'.nzen, um em xt bin ohne Aib.it sichln zu können. Tetxtcingo ist dr wohlklirige.ide Name ein's in dein mezila nisten D:str!ct MoreloZ b;lez:nen Xotfö denen Bewohner, ca. KW an Zahl, die Sitten und Gewohnheiten ihrer Vorfahren, welche sich dort in grauer Vorzeit niedergelassen haben, ueu bewahren und sich mit den Ängehörigen anderer Rassen nicht d:rmischen; all: sind Indianer von reinem AzttkeMut. Di: Leute spr.ch n ih:e eigen: Sprache u,id nur w:nize von ihnen oerjtehn spanisch. Ihren be. scheittnen L:tenZuaterh2tt ly.jtit den Bevzhern von Tetztringo d:r Anßau von Mais und die Jazd. Die Leute ',7.'d überaus frugal und nach Aerlcherukz Kes Gouverneurs Alarcon Ind unter ihnez vergehen gegen das Eigenthum durchaus üIekannt. Die 16 Jahre alte Lizzke Goddard aus Burnside, Ky., hat ihre e:ste Eisenbahnfahrt mit dem Leben bezahlt; doch war es kein Unfall, sondem Angst, die ihren Tod h:rö?:geführt hat. Das Mädchen, welches stets eine unüberwindliche Furcht vor der Eisenbahn an den Tag gelegt Hatte, sollte mit ihren Angehörigen eine Nejse nach Chattanooga machen und erst nach langem Zögern, lieh es sich bewegen, den Zug ,u besteigen. Anfänglich ging Alles gut mit ihr, als ab:r die Geschwindigkeit des Zuges sehr groß wurde, sprang sie plötzsich con ihrem Sitze auf. st'.eß sllrchterliche Angstschreie auS und sank ohnmächtig zusammen. Auf der nächsten Station sollte sie äxtlicher B:handlang üöergeb: werden, doch war sie bereits eine Leiche. Nach dem Dafür, ßzlten der Aerzte ist das Mädchen aus öngst gestorben. S.er Fuhrmann Allen L. Cläre in Sacraments ist pon evkN eigenartigen Unfall betroffen worden. Beim Ausspannen seine? Pferdes geri:th er mit einem zerrissenen Draht in Ccntiet, w.lcher von d:m Trolley draht der Straßenbahn berabh'ma, und zwar berührte er denselben mit seinem linken Ohr. Der Mann stürzte, wie vom Lljtz eetroffen. zu Boden und wurde b:wuht5 nach sejne? Wohnung geschafft. Am nächsten Morgen er, langte Cläre das Bewußtsein wieder und w.ar durchaus munt:?, allein das Sehvermögen seines linken Auges war geschwunden und auf dem linken Öhr war er taub. Eine kleine Brand, wunde an letzterem ließ die Stelle erkennen, wo dzöselbe mit dem Draht in Contact gekommen war. ..j .
I In einer Vorstadt von ' r. . c. r jr r
kyon wuroe oer eiqnam eines ui gentiniers Namens Domingo aufgefunden, der, wie die Untersuchung ergab, einer internationalen Diebesbände angehörte; er dürfte von seinen Genossen infolge eines Streites bei der Verteilung der Beute erstochen worden sein. ' Irr Sunderland wurde dieser Tage der neue 2o?pedobvotzerstöre? Haughty- vom Stapel gelassen. 196 Fuß lang und 19 Fuß breit, erreichte er eine Fahrgeschwindigkeit von 27 Knoten. Seine Bemannung besteht aus 60 Matrosen und Officieren, feine Bewaffnung aus sechs Kanonen. Ein amüsanter D ruckfehler fiirbct sich im Pösnecker Tageblatt." Dort heißt es nämlich: .Zu den letzten Kurzästen in Friedrichs ruh (statt Friedrichroda) zählten die Herren Bebel, Liebknecht und Eugen Richter.- Diese Hirren wären wohl di: Letzten im ginzen Deutschen Reiche, die als Gaste nach Friedrichsrub kommen konninV In Genua ist der bekannte rationalistische Philosoph Ausonio Franchi (eigentlich Giovanni Bonavi no), gestorben. Er hatte den geistlichen Stand verlassen, um sich ganz seiner wissenschastlichm Thätigkeit widmen zu können, war aber vor weniger Iah, ren mit beginnendem Alter wieder in den Schoß der katholischen Kirche zurückgekehrt und beschloß sein Leben, 75 Jahre alt. als Mönch.' DteHerbstzeitzwischett d:m Etny::msen der setzten Erntereste und dem Fallen des ersten Schnees bt deutet für einen Theil Ober-Bayerns alliährlich das Wiederausleben der den Behörden so besonders verhaßten m berfeldtreiben. Im Dorfe Greiling bei Tölz ist diesmal der den Gebtrgsbau, ern so sehr in'S Herz gewachsene ächt liche Unfug eröffnet worden. Als die Gendarmen am Tvatorte an langten, hatten sie, wie immer, das Nachsehen. Oestlich von Philippspel liegt in öder Gegend nördlich der Maritza da5 'vuarlsche Wort Me titfchleri. Unweit von diesem Dorfe entfernt hat man die Mauern eines Sammelbeckens au? 'römischer Zeit zutage gefördert. Hierbei wurde eine Quelle sichtbar, deren Wasser sich bisher im Sande verloren hatte. Die Untersuchung deö Wasser?, das eine Temperatur von 23 Grad Celsius besitzt, ist noch nicht beendet. Wenn sich die vorläufigen Ergebnisse bestätigen, so haben wir es mit einer Quelle zu thun, die sich nur durch den geringern Wärmegrad von der Karlsbader unterscheidet. Die Regierung wendet der Entdeckung große Aufmerksamkeit zu und läßt gegenwarflg 1YO0 Flaschen füllen, um später in einigen Krankenhäusern die Heilkraft der Quelle zu beohachttn. Vor dem Schwurgericht des Departements Jndre-etLoire zu Tours wurde jüngst gegen die Notare Fleurian, Charon und Naffeltin derhandelt, die nacheinander die Notarstelle in Bourgueil bekleidet und von 1875 bis 1894 zahlreiche Unterschlagüngm und Fälschungen begangen haben. Von einem Herrn' de Csyry. dem sie 1.400,000 Francs zur Verfolgung eines Processes besorgt' haben, sollen sie ein: Gebühr von 750.000 oder 67 Procent erpreßt haben. Einer wurde zu fünf Jahren Ausschließung, die an dern zu je drei und dies Jahren Gefängniß verurtbeilt. Im Casino von Trevort machte der Verwalter neulich einigen jungen Leuten, fesche zu tofle tanzten und lärmten, Vorstellten, D nahmen sie den alten Mann in ihre Mitte und zwangen ihn, mitzutanen, bis er zum Schrecken der Muthwilllgen leblos iuZammenla?.z. Der Gastwirth Rommel in O!5rdisching?n wurde von seirer Frau mit V!eU ngen, vier ffnq. ben, beglückt. Alle vier befinden sich N!N Leben. Hiesiges. Neue Klagen. Sohn C. Smith gegen Rosa M. Smith. Scheidungsklage. Der Klager führt in seiner Klageschrift aus, daß et sich mit der Verklagten am 7. Februar 1L92 verheirahete und daß seine Frau ihn ohne oje Ursache am 1. Oktober 1893 verließ. Will. A. Powell gegen Mary I. Powell. Scheidungsklage. Heitatheken am 28. Nov. 1868 und trennten ich am 15. August 1893. Kläger nacht geltend, daß seine Frau ihn in grausamer Weise auS dem Hause geviesen habe, worauf er zwei Tage nach &incinnaii verreiste. Während seiner ... .,,. .,., i . , ,
Abwesenheit habe sie d ie Publikation
eines Artikels . veranla ßt, in welchem mitgetheilt wurde, daft er mit einem Frauenzimmer durchgeh annt sei. Luella W. Me3ntyre gegen Chzg A. MeJntyre. Scheidungsklage we gen böswilligen Verlassend. C. M. Ankenbroö gegen Merket und grau. NechnungSklage fürdO V?. sno. 2Xt. Vig. & . Al.1.. gegen Jsaae Oöborne u. A Zwei Hypothe kenklagen, eine für $1000 und.eine an dere für 51600. Frank ButtS gegen Mollie Stem. Lienklage für $37.50. Interstate L. & S. Ass. gegen Zsaae Robey u. A. Hypothekenklage für $984. Prudential Depositoty S. & L Ass. gegen Geo. W. Green u. A. Hypothekenklage für $1000. W. Kohlstäbt gegen Hermann Abraham u. A. Hypothekenklage für $1200 und Ernennung eineSReceiverS, da daS Anwesen ohne die einzuziehende Miethe keine $1200 werth sei. . Deutsche Feuerversicherung ! P. Psisterer, Agent der Germania Feuer-VerficherungS.Sesellschaft, Ro 103 Ost Washington Str., schreibt Feuer. Policen auf Häuser und Möbet zu den billigsten Raten. . Büchertisch. 3m Erscheinen begtiffen ist der Al minach für dos Iaht 1896 det "La question Sociale", einer in Paris erscheinenden internationalen Revue deS SozialiSmuS. Unsern sranzösisch sprechenden Lesern sei dieser inhaltreiche Almanach, 280 Seiten in OctavFormat, bestens empfohlen. Eine nationalökonomische Studie deS Bürgers ArgyriadeS eröffnet '.eine .Liste ypn mehr als ß0 trisffichen, fheil? sozial!ftischen, theils litterarischen und poetischen Arbeiten. An 50 gelungene Zeichnungen, Portraits und Carrikaturen sind dem Verkchen beigefügt. Unter den Mitarbeitern finden wir Namen wie : Alice Bron, Bebel, Coppee, CngelS, Guy. Keir Hardie, Lou,se Michel, Renard Turot und Zola. Der Preis deS Almanachs beträgt nur 2 FtarcS franco. Bei Abnahme von 6 Stück S 1 50 Francs. Man adressire : Admivistsation de sa Oueftion sociale, I Bau.lkyatd Mjchil, Parig. Folgende Zeilen erklären sich selbst : Erklärung: Schon am 1. Januar d. 3S. habe ich Herrn Wilhelm Fnedrich in Leipzig jedwede geschäftliche Gemeinschaft gekündigt. Von mir erhält er keine Zerle mehr, weder für seinen Buchnoch für seinen Zeitschrift.Perlag. Meinen Freunden und früheren Mitarbeitern werde ich nächstens alles Nähere über daS 3nölebentreten meinet neuen Gesellschaft" mittheilen. München, August 1895. ' Michael Geotg Contah. : iV ftl Hovd's kurirt. Daß Hood'S Satsavatilla kutitt. ist weder eine müssige noch übertriebene Behauptung seiner Eigenthümet Mittheilungen von Tausenden alaub. würdiget Personen bestätigen, daß Hood'S kurirt. Hood'S Pillen fordern htt Vetdau,u.r,g. Die Geschworenen in dem Schuylet Haughey Prozeß kamen gestern noch zu keinem definitiven Entschluß und gingen um 11 Uht auseinander, um heute früh um 3 Uht zu wetteren Betathungen zusammenzutreten. Verlangt Muöo'S ..Best fl. vanna CigatS." Det Board of Public Works unterzeichnete gestetn die nachfolgenden Zverbessetungen : Gradirung und Berufung der 1. Str. von Locke Stt. zu Patfv Patter, son Crundstsick. Gradirung und Bekiesung der New Zetsey Str. südlich von 10. Stt. Gradirung und Bekiesung det 12. Stt., von Metidian Stt. zu Talbott Ave. Eine gesetzliche Remonstration gegen die Vetvessetung der Orange Str., von State Ave. u. Pleasant Ave. ryu.rde an den 2n.geniet zur erichtetlZattung deviesen,.
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