Indiana Tribüne, Volume 19, Number 31, Indianapolis, Marion County, 19 October 1895 — Page 3
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ist heutzutage nicht nothwmbig. Karlsbad kommt zu uns, oder wenigstens dessen Gesuvd heit erzeugen der Theil. DaS Karlsbader Sprudelwasser und Sprudelsalz enthält die ganze Heil krast, welche den Platz seit JahrHunderten so berühmt gemacht bat, d. y.. wenn Sie den ächten Artikel erhalten. Hütet Euch vor den vielen werthlos?n Nachahmungen, welche als derbesserteS("improved") oder lnstlicheS Karls bader Salz verkauft werden. Diese sind trat Mischungen von gewöhnlichem Elan bersalz oder Seidlitzpnlver, die von gewissenlosen andient ieS größeren Verdienstes halber, den sie abwerfen, verkauft' erden. Nehmt nur daS ächte, importirte, natürliche Wasser nnd Salz. Auf jeder Flasche davon ist der NamenSzng der öiSiur öc.Mendelson Co.,.Al. tauige Agenten, New ?)ork,- zu sehen. . Schreibe um Pamphlet. C 1 Ein dankbarer palient, seine Namen nicht genannt habe will, und der leine Vollständige iStederhrrstellunz von schwc, re Leide einer i einem Toklorduch angegebe Arznei verdankt. lZßt durch ul dasjelbe koften frei a seine leioende Mitmenschen verschicke Diese gtofte Luch enthZlt Ne,epte, die ia jede Vpotheke gemacht werde können. Schickt ttare dreffe mit Vriefmarke a Vrioat SiUnil und r (4pnsarp! Ji4 ejt 11. tr., em Vork. . V. I HZ3 Injektion. j Eine pcrsn?ut? Nur i 5 der 5?taZck'S!en ?ü! ron Äonorrhea und i 2 lt. iuttrt in von s v;s x.aqrn: itm ( ttanciuna sldia. t.r.B cqnc ote an j fkindcn e:uttsl be ttnnf fernen öu Z X UU. Cevaisa t drt Lsndeldl. I. Aerre . J(8r'i .achkolgee). vs'lkr, ar.i. Vr. Z lauft boh ÄliN 2.ru:ai'i&. 2 RipansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded frorn a prescription widely used by the best rnedlcal authoritles nd are presented in a form that is becoming tho feshlon cverywhere. Rlpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach and intestlnes; eure dyspepsia, habitual constipaüon, offensive breath and headache. " One tabule taken at the sirst Symptom os Indigestion, biliousness, dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, willsurely and quickly remove the whofe disliculty. Pric, 50 cnts a box. RipansTabules may be obtained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPAN3 CHEMICAL CO., lO Spruo StrK, KKW YORK, i -..a. iMTl ifnRamsiH- ! CT ?(K?titfiriti ausaclt :5SÖö ra:n ttnjo. , Vr. med. (CarirnUtan XüYfi fnfufxTfrtttiC)lap,3f ,ii, n mm W tat tf w. . Diese? sehr u empfehlende Buch ist in dn Office der Tribüne" für 25 ttenti zu haben. Wirst BiSmarck und die Wiedererrichtung du deutschen Reiches." Sin nahem fc00 Sitm ftarkei Bus. Prei? in dr Office dn -Xrüant" 25 EentS. jZenaalmten und ganzen C o k e zu haön bei der Tllü'voUs ü3 Co. - r .. - .,
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Um fremde Schuld.
Roman von W. tz e i m b u r g. (Fortfebung.) eine AZ?n:tz um mich Her trotz des WinterZ schwüle Gewittertust! Und dabei ein Treiben, als sei das Haus 'des Herrn Stadtrath'Wollmeyer die Residenz eines kleinen Fürsten. Immerfort Besuche, immerfort Tischgäste. Wenn ich zu Mama kam. fand ich sie, einen Katalog vor sich auf dem Schreibtisch. Kotillontouren aussuchend oder Sträuße bestellend oder an d'-e Schneiderin schreibend. Und die Tage gingen weiter, unruhig. voller Nichtigkeit, dem Einzelnen keine Stunde der Sammlung, der ge:fügen Ruhe schenkend. Ich war einmal bei der Comtesse gewesen, da traf ich Frau von Tollen, gebeugt, traurig, nicht wiederzuerkennen. Lore sei mit ihrem Onkel nach Italien gereist und die Scheidung im Gange, erzählt: mi: die Comtesse hinterher. -JBaimn trennen sie sich?" ' -Ach Kind das ist 'waZ .HM5e5 und die Tollen bat mich um Diskretio.-. frage mich nicht!" . .Arme Lore! Nur die halb: Stünde, die ich während der Nachttoileite Abends noch in meiner Stube mit der Base zubrachte, gehörte mir. Stumm nestelte sie mir die Kleider auf und bürstete mein Haar, alles so zart und liebkosend wie immer. Wrr sprachen kaum miteinander, aber wir dachten dasselbe: Robert. Uno ich bliäte dann mitunter fest in ihre kleinen Greisenaugen hatte sie den Kuß gesehen, den süßen, traurigen Kuß ds sich Findens und VerlierenZ? Kein Zug ihres Gesichtes, kein Wort verrieth es mir. Freundlich sagte sie nur mitunter: Wo Menschenverstand nicht mehr auZ und ein weiß. Hat Gott noch alleweil' ein Pförtlein. Müssen nicht so blaß aussehen, Anneliese. Schauen Sie nur m den Spiegel, - daS ist gar n?cht mehr Ihr altes Schelmgesicht!" tein, das w'ar es nicht mehr, ich sah es selbst. Etwas Blasses, Läng liches blickte mir da entgegen, mit Augen, unter denen tiefe Schatten lagen, und ein fest geschlossene? Mund, der alle Neigung verloren hatte, vorwitzig zu antworten. Die Lippen waren auch keine Kinderlippen mehr, aber das wußte nur er und ich und der Sturm, der an uns vorübergebraut. Un-d das Lachen hatten sie verlernt in wenigen Sekunden wohl für immer, denn wann sollten sie es wieder lernen? Ach Base, wie soll eö werden?" Der Herr hat gesagt: .Sorget nicht!" Wenn ich nicht an seine Hilft glaube, ich lebte längst nicht mehr", antworte sie. Aber das Unabwendbare kommt ja, muß ja kommen." Sie schwieg,. denn auch sie wußte es mußte kommen. Base, haben Sie Nachricht von ihm?- erkundig! ich mich stockend. Nein, war die kurze Antwort Moraens in aller ??rübe war die Base schon aus öen Beinen, sie lief trevvaus und trevvad und nadm aue Wirthschaftssorgen MamaS auf ihre alten Schultern. Und Herr Woll, meyer wurde täglich nervöser und aufgeregter, und die Base murmelte etwas von .Verrucktw:rden vor ncd bm. als er von ihr verlangte, sie sollte sich dem Costümsest zu Ehren :n das Gewand einer altdeutscben Büraersfrau stecken. so als Schassnerln in Rieaelhaube, fal tigem Tuchroa, Halskrause und Wetter weik-r Scküne. in ein Gewand, wie es Frau Schwerdtlein tm Faust" getragen. JSe? ist denn die?" sraate dte alte ehrliche Seele, hab' meintag nichts von der gehört. sz soll mich zusrieoen lassen!" .Er soll mich zufrieden temn sagte auch die Comtesse, die eines llbendZ in Mamas Zimmer trat. ' Wir saften da beide in d:r Dämmerung zusammen.und .sprachen über gleichgültige Dinge. Er soll mich zufrieden lassen. Len': über Mummenschanz und Verkleidung bin ich hinaus. Was ist ihm denn ergentllch emaefauen ?keder Svan aus dem Dache Meist von Wollmeyers Costümsest! Wenn ?iht noch junge Leute war't der so! Au hättest alle Ursache, recht still zu leben'" Mama antwortete nicht. Und dann. Len'. noch eins! Wie. kamt br da,u. bei dem Erbmundschenk von Pauersleben Besuch zu maa. ne..' l cyen. cy o:n userzeugr, ag tsxinz Excellenz recht freundlich zu Wollmeyer gewesen ist am letzten Geburtstag deö Kaiser?, aber aher " Mama zuckte die Sckultem ein wenig und schwieg, während eine Scham röthe über ihr Göstcht füg. ' Na, nichts für ungut. Len". fuhr dZe'Comtessej unerbittlich fort, ich meine nur. daß. alles seine Grenzen hat. Pauerslebens sie, die Excellenz, war nämlich vorhin .bei mir scheinen sich sehr zu . wundern; Du kennst sie ja, Len'! Gegen Dich haben sie ja nichts, aber Wollmeyer ist ihnen doch schließlich völlig fremd, und versteh', Len' Ich verstehe ja, ich verstehe, Comtesse. aber ich kann es nicht hindern!" rief Mama nervös. Ich will Dir 'waS sagen. Len' Du bist ein weiblicher Maschlappen ge-, worden," beharrte die Comtesse. 'Du läßt Dich in einer Weise beeinflussen, die ich unbegreiflich finde, und hast völlig das Verständniß für 'das desloren für das, was Eure' Stellung verlangt, 5 nicht böse, aber Einmal muß es heraus. Wenn's so weiter geht, macht . Ihr Euch lächerlich! So viel Macht muß Du haben, daß' Du sagst: hier ist die Grenze des guten Geschmacks, darüber hinaus gibt'? nichts mehr! Du hast den Sternherg zu ' allem gebracht, was Du wolltest, und jetzt bist Du nicht im Stande -.Tante." bat ick. .scbilt niäzt. Ma !ma ist krank nM'vabr.-'Nxs??
Und siehisk Du, Tante, Papa Papa war eben Ja, ja, Kücken, Du hast recht,- gab die Comtesse grollend zu. Papa war eben Na, darum keine Feindschast, Len', und sag' ihm, wenn ich nicht kommen dürste in meinem Schwarzserdenen, so bliebe ich daheim. Und sieh nicht so traurig aus; er hat ja auch seine Vorzüge! -Schau' mal, er steckt Dich in Sammt und Seide bis über die Ohren, und alles was recht ist 9stern hat er wieder zweihundert Mark zu Kohlen für die Armen gegeben. Sei gut, Len', auf mich kannst Du immer zählen." - Sie strich Mama übe? 'das Gesicht und ging. Mama lang ganz still:' ich glaubte schließlich, sie sei eingeschlafen, zog mich in die tiefe Fensternische zurück und blickte nach Westen hinüber, wo nur noch ein blasser Goldstreisen von dem gesunkenen Tage erzählte. Helene!" hörte ich plötzlich die laute Stimme meines Stiefvaters, da ist wieder so ein verteufelter Brief von m .,&..v. ta.:.sr o.:i
raniw.K iyiuvc 'uuv daß man Ruhe bekommt. Er hofft er
finde alles geordnet oder voch.Die!Wege hinreichend geebnet, wenn er morgen Ittittag eintrifft.Mama schwiea. ich Hörte nur ein qualvolles tiefes Athmen, Hm! Hast Du nun eigentlich mu Anneliese geredet?" fragte er ungedul vig. ' Nein, Bernhard, noch nicht. Weshalb nicht?" Es blieb aan, rubia. Ich. die schon auf dem Sprunge war, hervorzutreten. setzte mich wieder, in ver 'cemung. daß er sich entfernen würde. Da tönten mir die Worte in's'Obr: .Ich frage Dich, weshalb nicht? Und ich bitte mi: Antwort aus!" ES klang drohend, gereizt. Mir fehlt die Kra t, sagte Maina. .So? Dieser Auswea ist neu. Bis beute Abend wirst Du die Kraft gefunden haben. Deinem trotzigen Fräulein Tochter den Standpunkt klar zu machen, wenn Du nicht vorziehst, daß ick es tbue. Und dann, weißt Du dann fächelt der Wind nicht aus Westen , schloß er drutai. 5c6 stand auf einmal an Mamas Seite.. Sei ruhig, Mama," sagte ich. ich werde schon seldt mit dem Herrn Wollmeyer reden! Bitte", wandte ich mich an ihn, vielleicht -rn Ihrem Am mer?'' ' Er war so verblüfft und überrascht. dak er mir folate. ftä schlok die Thür hinter uns und zündete ein paar Ker zen vor dem Spiegel an. sie verstreuten lhr Licht in dem, hohen großen Zimmer, ohne es zu erh:llen. Bitte, wollen it mir mittbelun, um was eS sich handelt!" Er hatte sich gefaßt, und in scherz bastem Ton saate er. die Hände m bend: Sie thun ja, als ob Sie hier zu Hause wären, Anneliese!" .DaS lieat mir iedenfalls aänlich fern! Ich möchte nur meine Mutter verschont wissen don Auseinandersetzungen, die voraussichtlich doch nicht zu dem von snen.geMNjchren noe führen." Nun, das wollen wir abwarten. Bitte, nehmen Sie Platz! Erlauben Sie.' daß ich mir eine Cigane anzünde? Es ist eine Art Beruhigung?Mittel r Was willst Du hier. Helene? ?!ch ersuche Dich ' drin-aend.' geh'" rief er jetzt, da Mama, zitternd vor Angst, aus 'der schwelle erschxnen war. Bitte. Mama, ich kann besser ohne Dich svrecken." saate nun auch ich und drängte sie zurück. Sie warf mi? noch einen unsäglich angstvollen Blick zu, 'dann ging sie wirklich. Ich blieb rubia steben an dem qroßen Bücherschrank mit den prunkvoll gebundenen . c c Cst.RL. ucyern, ioeren iigau ryrem cicc höchst wayrschekttllch gänzlich undekannt geolieoen war, ausgenommen .Doktor Qualms sämmtliche Werke". die er beim Kaffee seinen Gästen immer mit dem nämlichen ' Behagen an dem abgebrauchten Witz präsentirte. .Na also, meine aute Anneliese, e? handelt sich um Ihre Heirath." ch dachte es mir.jo? : S da-ckiten es sich? Alsg. n-ti t 7-.-I - - fi Brankwitz hat . Herr Wollmiyer, ehe Sie weiter svrecken möckte ick 5kbnen mittbeilen. dak ick in Bezua auf diese Anaekeaenheit noch genau- so - gesonnen bin - wie vor' einigen- Wochen,- als ich abreiste, dan mir Herr von Brankwitz .unsympathisch Zst unÄ bleiben wird." Ausenollckllch. mögen Sie noch so denken, aber, ich könnte Sie bald bekehren." meinte er anscheinend gemüth' Iichi;.- : wDa5 bezweifle ich!? M nicht!" ' Ich bin- fest überzeugt, daß Sie daS -nämliche 'Mittel, mich gefügig zu machen, - anwenden werden, das Sie bei' Mama anzuwenden für gut sän den; aber bei mir'Mrfie seine Wirkung versagen." ' - . . : . . . Ich? Ich habe übrigens bis jetzt kein Mittel Ihrer Mutter gegenüber angewendet, -daS dürste erst noch kommen!" 'Er' blies ' große Wolken 'weißUcheif DampseS gegen r die Decke. Nun, Anneliefe, auf vernünftige Borsiellung zu hören, - sind Sie also nicht gesonnen?" -" Mit die.se? Angelegenheit hat die sogenannte . Bernunst nichts zu thun. Ich Heirathe nicht' gegen ' meme ' tiltU gung, noch viel weniger mit einer ausgesprochenen Abneigung." .' " Nun, dann will ich davon absehen, die Vortheile' dieser Verbindung Ihnen! noch einmal' vorzuführen, und nur die Nachtheile einer Weigerung besprechen. Sie gehen eine? äußerst bedrängten Zukunft entgegen. Da ich für meine eigene Familie zu sorgen h2bt, kann und darf ich Ihnen gar irichtö verfprechen als einen Aufenthalt hier im Haut; bei Ihrem auSgesprochtnen Stolz nichts Leichtes für Sie. , Versprechen Sie nur nicht zu viel", saate ick ironilck. Die aanze j herMe Art M mich nur mit tuitu
irer VnNrengunz meinen Zorii emei-
stern. Er sah mich an und stutzte. ' Was soll das heißen?" Nun. kein Mensch ist s,.-iner Zu. kunft Herr, meine ich." Eine faule Redensart er Vase". schaltete er ein. Also Sie bleiben bei Ihrem Nein?" Ich bleibe dabei." Er gab sich keine A!ühe mehr. scherzhaft auszusehen. ör stand auf, ging an alle Thüren, die er leise öffnete und schloß, um zu sehen ob Jemand lausche, dann trat er 'dicht vor mich hin. Die y:e Ihre? Mutter wie die Ihrige,' Ihrer beider Existenz knüpfen sich aufs engste an meine Ehre und meine Existenz begreifen S:e das?" Es ist nxht zu leugnen, Herr Wollmeyer," sagte ich. Nun, ich dächte, den ironischen Ton, den Sie soeben anschlagen, könnten Sie weglassen; bis jetzt haben Sie weich und warm hier gesessen." Ich schwieg. Für Naturen wie die seine mußte es ja alles sein, wenn man ZU essen und zu trinken und ein Dach über dem' Kopfe hatte, und cSk diese Dinges möglichst luxuriös. - " Jcr, das können Sie nun nicht ab leugnen, nicht wahr? Und besonders, wenn Sie die Wittwentage Ihrer Mut. ter in Beträchtlichen, ist'S doch "am Ende nicht so übel , unter Wollmeyers Schutz wie?" (Fortsetzung folgt.) i Husar Martin. (Fortsetzung und Schlubl Der Bauer saß dabei und blickte stolz auf seine Frau, indem er nickte, sobald sie etwas sagte, was sie in meinen Augen herausstreichen sollte. Ich hatte mir schnell die Geschichte dieser beiden zusammengereimt: arme Lehrerstochter. reicher Sauer Mesalliance" Opfer wegen materieller Interessen Heirath uf s. w. u. s. w. Eine Flasche Mein hatte ich bestellt, und die Familie Fiedler leerte sie ganz flott,' wahrscheinlich um sich mit echter Bauernpsiffigkeit für die Einquartirunq schadlos zu halten. Um den Redeschwall der Frau Fied ler zu entgehen, erhob ich mich und forderte sie zum Walzer auf. Sie machte eine unendlich komische, tiefe ZVerbeugung. bei der .sie ganz in sich zusammensank, und dann drehten wir uns im Kreise, d. h. sch drehte mich, und sie wippte immer von einem Bern auf daS andere. Endlich konnte ich sie wieder an unserm Tische ab setzen. Die Tochter kam dann an die Reihe. Sie, die nicht fein thunwollte, tanzte vies besser den. bekannten, unendlich langsamen Dreher der Bau ern. der mit andächtigster Miene, ern stestm Mm wie eine schwere Arbeit, erledigt wird. ' Wir waren fertig. Endlich gewann ich Zeit, mich im Saale umzusehen. Martin tanzte nicht. Er lehnte in der Nähe des Büffetts, an dem das Bier ausgegeben wurde. - Als er meiner ansichtig ward, nahm er. 'stramm Stet!unz. . ; Marie lief im Saale herllm unh brachte den Gästen an den Tischen Ge, tränke. Sie war beschäftigt, dämm tanzte Martin nicht. Bloß zwischendurch bat er sie hastig um einen Tanz. Sie setzte die Bierkrüge fort, die sie in der Hand trug, wischte sich die Finger an der Schürze ab und schritt mit meinem Burschen die drei Stufen zum Parkett des Saa.es hinab. ,.;:.. Dabei war S mir. als ob sie sich, ohne daß Martin es merkte, umdrehte und leicht mit den Achseln zuckte. Ich folgte der Richtung ihrer Blicke und sah fast neben mir auf der anderen. Seite deö Büffets den Seife.r.tsdorfe? Brunnenmacher stehen, der einen rothen Sandes hatte, als ob er betrunken sei. Martin tanzte mit dem Mädchen nur einmal herum, denn sie hatte ja keine Zeit. Ich verfolgte . seinen schwarzen Kopf purch das Gewirr auf dem Parkett und sah, wie er seineTanzerin eng an sich gedrückt hielt, indem er sich ihre rechte Hand in die Hüste fetzte und feine Backe fest an ihre legte. EtwaS Besonderes war eigentlich nicht daran, denn so pflegten eS unser.? Leute alle zu machen.. , ' Aber als er. zurückkam und mit eine? förmlichen Verbeugung, die ich dem braven Martin nie zugetraut hätte, daS Madchen losließ, trat plötzlich der Brünnenmacher auf sie zu und sagte ihr laut: Marie, Du wirsch! ooch mit mir einen riskiren." Sie zögerte und sah Martin ängstlich an, der sie bei der Hand nahm und sie fortziehen wollte. ' Aber der Brunnenmacher, litt eS nicht, 'yr rief: VZa?i, komm zu mir, ober Dabei machte er eine Gebärde mit der ausgespreizten Hand, als wollte er dem Husaren eine Ohrfeige geben, doch dieser beherrschte sich vollkommen, that so, als hätte nichts vernommen und zerrte bloß daö Mädchen fort. Der Wirth und ein paar Leute in der Nähe schoben sich dazwischen, sodaß die Gruppe getrennt ward. " Ich aber hielt eS an der Zeit, mich davon zu machen. Betrunkenen soll man auS dem Wege gehen, vor allem aber war eS bei uns Osficieren stillschweigendes Uebereinkommen, in solchen Lagen beiseite zu bleiben. Hessen, konnte ich doch nicht. Ein Einschreiten war immer bedenklich, denn wenn ich den Husaren, die womöglich auch ein wentg zu viel am Büffett gethan hatten, etwaö befahl, so mußte ich auch dafür sorgen, daß meinem Befehle gehorcht wurde.. Geschah dieS aber nicht sofort, sy lag ein. Fall von GehorsamsVerweigerung vor, bei dem nach militärischem Rechtsgrundsatz Trunkenheit kein StrafmilderungSgrund war. Ich steuerte deshalb schleunigst durch den Saal zu meinen Wirthsleuten am Tisch, um mich schnell zu verabschieden, vn freute mich, daß die Sacke noch so
vorübergegangen war. Denn es schien wieder alles in Ordnung an s,'
Musik und Tanz gingen ruhig weiter, und die Ansammlung am Büffett hatte sich wieder verlausen. Um Allem vonubeuaen. bescklo ick. nachdem ich im Freien wäre, den Wachtmeister rufen zu lassen, und ihm zu sagen, er möchte mir Martin sofort in's Quartier schicken, in meinem Stall wäre ein Pferd los. Dadurch r l 1 1 . V we atmen neri auer wette ren Gefahr. Eben wollte ich Frau Fiedler ein Wort tage, als sich plötzlich am anderen Ende des Saales rn&W3 Lärm erhob. Ich hörte deutlich den Brunnenmacher rufen:. Ihr gloobt wo?i, Jyr leid mehr wie wir Eidili sten, daß Ihr Eenem nur so die Wo. bei wegnehmen könnt. Ihr dummen Plesserkuchenreiter Ihr!" Sofort schrieen mehrere Stimmen durcheinander, und die Tänzer ließen iyre Tänzerinnen los. Der Lärm wuchs. Die Husaren kamen von allen Seiten berbei. Martin rief: Halt's Maul, rathe rj. rr! ' ia; xjixi , . ... Und, m dann de? Brunnenmacher: Komm, nur mal ran!" . , Deutlich vernahm " ich wieder'Martin: Gloobst 'Du H' fürchte mich vor so'n lappgen Brunnenaugust!" ' Da stürzte sich der Brunnenmacher auf meinen Burschen. Sie fuhren auf. einander ein, packten sich und rangen. Die Musik schwieg. Auch Fiedlers waren aufgesprungen. Die Tische leerten sich, und alles drängte zu den Kämpfenden hinüber. - Ruhig mit ansehen durfte ich daö nicht, da ich nun unglücklicherweise einmcl a war. . In i Getöse, daS sich erhoben hatte, re meine Stimme doch ver hallt. chon stand ich ganz allein im Hintergrund des SaaleS,während alles nach vorn gelaufen war. um die Strei tenden zu umringen. Deshalb rief ich schnell den Trompeter Wohlfahrt herbei, den ältesten meiner Trompeter, der die Tanzmusik leitete. Trompeter Wohlfahrt,' gehen Sie sofort hinaus und blasen Sie Escadronruf"!" Der dicke Trompeter sah mich einen Augenblick verdutzt an? er wußte gar nicht, wie ihm geschah, daö alles war so schnell gekommen. Aber der Gehörsam fuhr ihm in die Glieder, und als ich noch Aber Trab" hinzufügte, lief er mit einem Zu Befehl. Herr Lieutenant!" davon und sprang, da er sich keinen Weg zu bahnen vermochte, findig. als echter Husar mit einem Satz durch das offene, niedrige Fenster in den Garten. Während ich unruhia auf das n, nal wartete und näher heranging tobte der Lärm weiter. Von allen Seiten waren Husaren aus den Brunnenmacher eingedrungen, den eine Horde Bauernjungen vertheidigte. Die Frauenzimmer waren kreischend in eine Ecke geflohen. Der Wirth, Gutsbe. sitzer Fiedle? und der Wachtmeister suchten ?u beruhigen. ' Es half nichts.' Schon hoben sich die Fauste alS eirdlicö ron der Strake ter sckmetternd Trompeter WohlsahrtS Signal erIV Ulf f Ein paar Husaren horchten auf. Schwadronsruf!" riefen sie. Was ist denn los? Ruf der dritten Escadron!" Und der Wachtmeister schrie, so laut er konnte: Husaren! Husaren!" Einen Augenblick wurde gezögert dann griffen ein vaar m den Säbeln und Mützen, und die ersten -stürmten davon. Die Streitenden trennten sich. Auf der einen Seite sah man nur noch schwarze Röcke, ' auf andern AtlllllS. ... Und als wiederholt das Sicinal von draußen klang, lockerten sich die Reihen d:r Husaren ganz. Alle eilten in's Freie. Nur der Wachtmeister blieb noch zurück, um zu überwachen, daß' sich auch alle entfernten. Martin war der lente. der aina. Trotzig stand der Brunnenmacher da und stemmte die Arme ein. Marie lehnte kreidebleich am Büffett.' ' Als Martin sich umwandte, rief ihm sein Geaner KLbnisch u: .Die kleenen Jungen missen zu Bette gehn. Schnetttrengteng wird gediasen. my nur hibsch schlafen. Wir tanzen weiter nich wahr. Marie?" Dabei schritt er auf daS Mädchen zu und faßte sie um die Taille. Martin hatte noch einmal gezögert. Plötzlich ward er purpurroth, als .er fah, wie der Brunnenmacher Marie anrührte, stieß einen Wuthschrei auö und stüte sick auf - seinen fternd. Aber dieser ergriff im letzten Augent.iu . i mi. v:.c . a :i .rr.. vuu ein lklgtu? uuv ucp c um uuci Wucht auf Martins Kopf niedersausen, daß die Scherben herumspritzten. Ich sprang herzu. Martin lag blutüberströmt am Boden. Er regte kein Glied. Die Bauernjungen waren plötzlich ernüchtert, als sie daö Blut sahen, und drängten fort, während der Brunnenmacher stehen blieb. DaS Mädchen war verschwunden. Ein paar Unterofficiere kamen herbei. Ich ließ den Brunnenmacher ar retiren. Sofort wurde Martin aus einen Tisch gehoben, von dem wir die Gläser eilig abräumten, wir knebelten ihm die Attila auf und lösten die Halsbinde wir erkannten es sehr bald er war todt! Der Saal hatte sich geleert. Nur der Wachtmeister und ich standen noch neben dem Tisch, aus dem der arme Martin lag. und in dem Augenblick wie eö einem manchmal sonderbar geht dachte ich plötzlich an meine FuchSstute - Georgette, das - einzige weibliche Wesen, daS er geküßt hatte, das nun keinen Pfleger mehr besaß." ' Aber da klang von Neuem daS Signal. Der königliche Dienst rief.' 'Ein ander Bild. Die Welt ist rund und muß sich dreh'n!- - Mucho's Eiaarrenladen befindet
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Eisenbahn -Tabelle
nkunft und Akgang der derschiedenm Eisen, bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug Expreß . Expreß Accomodation.... Expreß Expreß Ankunft Expreß Expreß Accomodation Expreß Schnellzug Accomadation .... 78055m ....11 60 Cm 12 40 Nm .... 400 Vlm .... 7 00Nm ....11 20 Nm .... 3 35 ?in .... 4I3V-N ....lOOOVm 3 20?! .... bOOVm .... 7 40NM Cleveland, Cincinnati, Chicago nnd St. Louiö. Jntianavoliö und Cleveland Division. Äbgang-Expreß 4 15 ?n. erpreß 10 30 S?m Expreß . 10 30 V Limited SkIreß 310Nm Grartk tt jin - ........ " IV nkunft Exvreß 710 Lnvrpnß 1130V uniied Erpreß 11 30 m Ervrek. 6 00Nni 11 OONm Expreß.. St. LouiS Diviston. Abgang Expreß 7 30 Vm lmtted Expreß. 11 50 Vm Expreß, 11 20 Nm Ervre. täalicS 1 1 r Ö w " - -- -- -- - m. -mx 44 Ankunft Exvreß täglich 4 OONm x?reg 2F)Vm Limited Expreß. 6 8)Nm El?reß.. 6 00 55 Chicago und Cincinnati Division östttch. Abgang Schnellzug 3 45? Accomodation täaliS 7 5 S'm Accomodation 11 00 Vm Postzug........ 3 00 32 Accomed. (nur Sonntags). Accomodation . rr " " ........ 14 i. Ankunft- Rufhville Uccomodation. vo,l,ug 11 40 ?ra Jnd'plSAce. (nur Sor.nt.). Accomodation Accomodation 10 15 Nm Schnellzug... ...11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division westlics. Abgang Accomodation 7 10 Lm r m- rvi . . v ä mneu'Pok ll ö'j 3i Lafayette Accomadation 5cNm Scbnelliua . . - 12 15 Vm Ankunft Schnellzug 3 30Vm rasa? Accomooatton . . . iu 4.? m Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Division westlich. Abgang Expreß 7 25 Lm expreß 11 25 N Danville Accomodatia:, . . . 5V5Nm Ervrek 11 5 Vm Ankunft Expreß 3 25 $ Danville AccomodakcI 10 35 Vm Erpreß 2 bONm Expreß 6 55 Nm Peoria Diviston ?f:lich. Vbgana Expreß 6 30 23 ccomeoatlsn Ervrek 3 25 Nm Ankunft Expreß 11 40 25 Accomodation Expreß 10 00 N Lake Srie und Western. 'Abgang Expreß 7 MV Expre 1 20 Nm C.H.f. cr i W 3iUl CämellsSriZttn Ankunft ScbnellExpnß .... xpreg iv zu X5ia Expreß ; 2 60N Expreß 20Nm PittSburg, ffineinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis Division. Abgang Expreß 4 50 25 Kolumbus Accomodation. . 8 00 3? Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 N Ervrek 5 10 Nm Ankunft Nichmond Accomodation 8 55 Vm Schnellzug 11 40 Vm Expreß 12 30 Nm Accomodation 32) Nm Expreß 6 50Nm Expreß 10 15 Nm Chicago Division vi Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm expreß 11 20 ran Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 15 Nm Louiöville Division. Abgang Expreß 8 45 Vm LoulSvllle Accomodatton.. . v 10 m Schnellzug 3 25 Nm Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 D Schnellzug 10 50 Vm . Accomodation 5 50 Nm 'Epezial täglich 11 00 N Cincinnati, Hamilto und Jndiana poliS. Abgang Expreß 3 40V Elnemnatt Accomodottsn ..10 50 V Expreß 8 00 5ha Expreß 4 OONm Erpreß 6 30N An!unft--Accomodation. 9 15 Vm Expreß 11 45 Vm Expreß 730N Expreß 10 55 Nm Erpreß 12 30 Lm Indianapolis und VineenneS. ang Expreß ... 8 00 Vm LincenneS Accomodation... 4 00 N Ankunft LincenneS Accomodatioal 40 Nm Expreß 5 00N Cincinnati, Wabafh und Michigan Abgang Expreß 6S5V Expreß II is nm Erpreß S 45 Nm Ankunft Expreß 9 55V rf 0 t CY xpre? ö'j icin Expreß 9 OONm Indianapolis, Decatur und Weste?n. Abgang Expreß 6 30Vm Accomooatwn 3 40 Sttn Schnell.Expre 11 20 Nxi Vnkunft Schnell. Expreß 3 30Vm Accomodatton 10 40 V Expreß 4 50 2 LouiS ville, New Aldany und Chicago. Abgang Expreß 12 35 V Expreß 11 60 5 Monon Accomodation 4 VON Ankunft Expreß 3 LODm Wonon Aceomodation 11 20 V Expreß 3 55N The Twentleth Century,
eine auSaezeiSnete Wochenschrift, welche forrschrittluy gesinnten Lesern shr zu empfeh ten ist. In der Tendenz zwar fcziaiMS, wttden doch andere fortschrittlich Theorien darin nnparteiifch befttochen. Van bestelle direkt bei der SurJdolüt rII1k1ri Co-1 Cc r;iÄ. r.a Os.
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