Indiana Tribüne, Volume 19, Number 30, Indianapolis, Marion County, 18 October 1895 — Page 3
König CkrZstianlX. pti StJnemarf, schriebt ch habe die wohlthu -O ende Wirkung von
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Zgyaz Hofl'S aiali ertralt an rntr selbst so. '(&t.iä? wohl, als bei den Da' cien und Serren meines fcr-lÄrfW - r Hofe mehrfach wahrzunehmen die Gelegen heil gehabt und bestätige gerne diese Wahr uehmuug. IMti Such vor FZilschnna. Der ächt, I, , cii inii Vklzrt,att trägt den Namenl ua tr der ffiaschen kaAtl!ctt(. EiSnerckMendelsonCo.. Aaen ten, New York. Vtan verlang den ächten - Jobann Hoss'S Malzextrakt. C 2 Eitt dankbarer Patient, der seinen Namen nicht genannt haben will, und der seine vollftSndiqe WiederberNelliing von schme rem Leide einer in einem Dottorduch angegebe en Arznei verdankt, lägt durch un dajjelbe koften frei an seine leidenden Mitmenschen verschicke Diese groß Vuch enthält tttevtt, die t jeder Apotheke gemacht werden können. Schickt ure Breite mil Briefmarke an Wwrt Ltlini? vaü ipnrsar?,- 23 West 11. tr.. ew Kork. R. V. C 3 vavt".tyttyyv RipansTabules. Rlpans Tabules are cornpounded srom a prescription widely used by the best medical authorities and are pro sented in a form that h becoming tha tashion everywhere. RIpans Tabules act gently but promptly upon the liver, stomach ana Intestines; eure dyspepsia, habitual constipatioi, offensive breath and headache. One tabule taken at the sirst Symptom of Indigestion, biliousness. dizziness, distress aster eating, or depression of spirits, will surely and quickly remove the whole diflkulty. Prica, 50 cents a box. RipansTabules may be ob tained of nearest druggist; or by mail on reeeipt of price. RIPANS CHEMICAL CO., lO Spruo 8tr NEW YORK. F-MMW 5riSSJ5s2:i3Sw - -." K)rjfrtea H Vw Dr. nuo. fPxlmUiait txrjoj, 'fnftil4rtfnlliDil.3 O r , ptrM 0'U Diese! sehr m empfehlende Buch ist in bei Office der Tribüne" für 25 Cents ,u haben. Fürst BiSmarck und die Wiedererrichtunz U deutschen Reiches." Ein nahem 300 Serien starres uq. Preis m der Ofnce der Tribüne" 2s sents. Fvlin eder, Ecke Roblc und Market St, Deutsche Wein' und Bier-Wirthschaf Warmer Lunch BorniittaS und Nachmittag!. Zermalmten und ganzen Coke zu hab bei der M'polis Gas Co.
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Um fremde Schuld. Rsman von 23. Heim bürg. (Fortfejung.) Helene, aber ich bitte Dich! rief er vorwurfsvoll, die Landräthin steht da am Klavier und dreht ihr Notenblatt zwischen den Fingern komm, komm, wer soll sie sonst begleiten? Guten Wend, Anneliese; wir sprechen uns morgen. Ist die Base mitgekommen? Schön! Hat mir vermuthlich viel Neues zu erzählen? Also gute Nacht! Komm, Helene!- Sie gingen. Alles noch ebenso", sagte ich, zu Papas Bild' hinübersehend, nur ich bin eine andere geworden." Und auf einmal klopft es, just als die alte Frau und ich beim Thee saßen, derb an die Thür und die Comtesse kam herein. Schau, schau!" rief sie, wieder in's Nest geflogen?" Und sie küßte mich, drückte mich wieder in meinen Stuhl und setzte sich neben mich. Laßt.Euch nicht stören beim Essen, ich will nur 'mal die Krabbe hier sehen. Wie geht'S, mein Kücken? Hör 'mal, ich glaube, Du bist gewachsen, und bast ganz ernsthafte Augen bekommen!" Sie griff mir unter das Kinn und hob mein 3eficht. Wo ist Deine gottgesegnete Frechheit geblieben, meine Kleine?" fragte sie weich. Siehst aus wie ein gezähmtes Rehchen; ist das die Wirkung der Klausur da droben?" Und dann begann sie zu fragen und zu erzählen, und da hörte ich denn dies und das. Brankwitzens werden also erwartet; Dem Stiefvater gibt einen Ball, ein Costümfest; die Einladungen werden schon ansgesandt. Du mußt Deiner Mutter ein wenig helfen, Anneliese ; Du mußt überhaupt sorgen, daß sie mit mehr Muth in's Leben sieht." Ja. Tante." Seit wann bist Du denn so fügsam, daß Du gleich Ja und Amen sagst?" fragte sie erstaunt. Früher hättest Du entschieden dagegen gesprochen! Hoffentlich bist Du es nicht auch in dem bewußten Punkt, oder haben sie Dich gezähmt da droben?" O nein, Tante." Na, dann ist's gut. Und weil Du jetzt gewissermaßen verstandig geworden bist, will ich Dir 'mal etwaZ erz'ählen. Wissen Sie nicht, Vase." unterbrach sie sich, ob der Brankwitz einen Bruder hat oder ob's außerdem noch BrankwitzenZ gibt in Berlin?" Hat keinen Bruder.Comtesse", murmelte di: Vase, ist das einzige Exemplar. Hat auch, so viel ich weiß, außer seiner Schwester überhaupt keine Verwandten." Dann legte sie den Löffel über die geleerte Tasse, ein Zeichen daß ihre Mahlzeit beendet sei. faltete die knöchernen Hände zum stillen Dankgebet, naym vas tLesazirr zusammen uno verließ mit einem altmodischen Kni; die Stube. Eine von denen, die immer seltener werden," sagte die Comtesse, ihr nachblickend. Na. nu hör aber! Du warst noch nicht lange fort, da klingelt es eines Morgens bei mir und gleich darauf stürzt die Josephine in mein Zimmer und kann vor Freude kaum Zipp! sagen. Hinter ihr orem. mit seinem bekannten gutmüthigen Lachen, kommt mein Neffe, was man so Neffe" nennt. Kennst ihn wohl noch; war damals als Fähnrich hier und ist mit Dir auf der Schukenwiese Karussell gefahren. Herr Gott, so'n langes Etwas vergißt man doch nicht! Du warst freilich ein kleines Hühnchen zu der Zeit. Na also, der ist jetzt schon Pre- , Ti v . rN . ' ! Mier oel 'oen )iroe-ragonrrn, ein Bild von einem Menschen. Hm! Ich wollte nur saaen, wie wir da beim Nachtisch sitzen und er einen Apfel kunstgerecht schalt, das war schon im nur seine Stärke, und wir hecheln die ganze Verwandtschaft ein Bissel durch, da fällst Du mir txn bist ja auch ein Stück von meinem Herzen, Du aottlose Nanae! Hör' 'mal. Fritz". sage ich er heißt eigentlich Friedrich Dietrich und wird Fntz Aietz genannt ' kennst Du nicht zufällig einen Herrn von Branlwlk m Bemn? Ich weiß ja, Berlin ist groß aber er muß doch in Sportsireisen verkehren, denn er kennt alle Capazitäten und wirft nur so um sich mit Fachausdrucken . Da wird sein .rundes frdeleZ Gesicht ganz lang, und über den Augen ziehen sich die Brauen zusammen .und der Schnurrbart steht ganz wagerecht, wie bei meinem unvergeßlichen Teckel die Borsten auf dem Rücken, wenn er sich ärgerte Srankwitz? Allerdings ken. ne ich den Kerl, ist ja der gemeinste Kravattenfabrikant in ganz Berlin!Na, na," sag' ich, dann werden wir wohl nicht denselben meinen." Ich weiß von keinem andern; ich wollt', sie hatten ihm erst 'mal daS Handwerk gelegt", schimpft er. ' ,Jch mein', dieser . . . 1 . 1 hat Geld wie Heu uno m amnig kaufen und die Anneliese sttrnverg heirathen." So?" macht er gedehnt, Dann mag 's in anderer sein, sorvst könnt' sich diese Anneliese lieber gleich ersäufen!" Na, wir haben dann weiter i 1 . in l nicgi3 meyr Davon gereoei; es iji ja doch wohl nicht möglich, daß es der ist, den wir beide kennen. Aber manchmal, siehst Du. Kind, manchmal kriege ich beim Nachdenken über die Geschichte so'n schwules Gefühl! Laß Dich um Gotteswillen nicht übertölpeln! Doch eines saa' ich Dir trotz alledem, ich mische mich nicht mehr drein." Sei ruhig, Tante, ich quäle Dich nicht wieder;' übrigens glaube ich wie Du, das muß ein anderer fein." Wird wohl so sein aber man macht manchmal Sedanken. Gute Nacht, Kind! Wenn Du Zeit hast, besuch' mich 'mal.wirst sie freilich schwerlich haben. Dein Stiefvater' scheint. Wesienbera auf den Kopf stellen zu. wollen, und ich wünsche nur, daß all die Vorbereitungen nicht umsonst ge macht werden.Ich sah sie fragend an. SaK ei &rftäi der Comtesse la
Gelte unsagbar drollig. Er ho,ft suf erne Dekoration; irgend einer, meinte der Landrath, habe ihn dazu vogeschlagen. Na meinetwegen, ich g'onTi' ihm den rothen Adler- oder den Kro--nenorden vierter Güte; er 'hat ihn ver-, dient, schon um meine Weihnachtskin-1 der. Gute Nacht, Kleine jedes Thierchen hat sein Pläsierchen." Keine Ahnung von dem Sturm, der heranziehen wollte, bei allen diesen Leuten! Woher auch? Am andern Morgen erschien Herr Wollmeyer in meiner Stube. Er zeigte sich sehr scherzhaft aufgelegt, fragte, wie es mir droben gefallen habe. richtete ein paar freundliche Worte an die Base ob sie auch gern wiedergekommen sei, und es wäre ihm doch lieb, daß er wieder eine verständige Person im Hause wisse für die kommenden Zeiten, und kurz und gut, wir wollen uns wieder vertragen, Alte was?" Sie sah ihn mit geradezu unheimlichen Augen an, wie eine Sphinx, und etwas wie Furcht vor der einfachen Frau kam über mich. W? an mir liegt aber ich halte das Steuer nicht in Handen," antwortete sie feierlich. Du alte Unke, daS weiß ich auch, daß ein Höhere? die Lenkung besorgt", lachte er. Heraus mit der Sprache, waö habt Ihr denn da oben den lieben langen -Tag gemacht? Wenn eS nach Brankwitz gegangen wäre, hätte ich Euch schon zu Weihnachten erlöst, aber Strafe mutz sein, sagte ich zu Helene." Und wieder lachte er jovial. Es wär' schade gewesen," erwiderte die Base ruhig, und ihrem kreidebleichen Gesicht sah man die mächtige innere Bewegung an, 's wär schade gewesen, wir hatten so schöne Weih-nachten."
Der Ton fiel ihm auf, er sah sie tutzend an. Na?" Hab' mein Lebtaa nicht gedacht. daß ich die Freude noch erleben sollt'," fuhr lie fort und wrschte mit zitternder Hand ein paar Krumen von dem Früh srückst'vsch, wünschte nur, Hannchen hätt'S auch noch erlebt, daß der Robert wieder da lst. Er war aufgesprungen, jetzt genau o fahl wie die alte Frau. Der Robert?" fragte er. Ach deshalb!" Robert Nordmann," nickte sie. Er zuckte die Achseln und bemühte sich, einen germgschätzigen Ausdruck anzunehmen, obgleich aus seinen Augen noch der Schrecken über diese unerwartete Nachricht sprach. Da wird man n die Tasche langen müssen, sagte er, .sollst wohl seine Fürbitteriu seln wie?" J5at mir nichts davon gesagt", antortete sie, ohne eine Miene zu verziehen. Also an Weihnachten hattest Du diese Freude bereits?" forschte er, und sein Schreck verwandelte sich in Zorn. Wie kommt 5 denn, daß ich diese angenehme Neuigkeit erst heute erfahre?" . . Ich wußte wirklich mcht, daß eS eine Neuigkeit für Sie sei, Wollmeyer", gab sie unbeirrt zurück, hab' gemeint, der Befehl aie uns, zurückzukommen. hange mit der Anwesenheit vioveris zusammen." Anweseichelt?" Er ward blauroth vor Zorn. Wie lange hat er sich denn dort umhergetrieben?" Weiß nicht. Wir sind vor ihm abgleist." . , . . . . Und legt sich dort vor Anker :n meinem Hause, ohne mir ein Wort zu gönnen?" brauste er auf, entschieden froh, einen saßdaren Grund sur (einen Zorn zu haben. Er hat im Vastyof gewohnt , unterbrach ihn die Base. So! Und hat herumgeschnüffelt and gehorcht und sich einen Überschlag gemacht, wie hoch die Summe sein kann, um die er my angehen oll! Was kenn' ich, sonst wär' er ehrlichen geraden Weges zu mir gekommen.Er hat nur Sehnsucht gehabt nach seiner Heimäth-, war die Antwort. ' Ich sak lautlos aus meinem Stubl und preßte die Hände gegeneinander. zitternd vor Erregung. Sehnsucht nach .der Heimath?" wiederholte er. Dazu hat er auch alle Ursache, damit nur ja daS Andenken nicht erlischt, das sein Vater hinterlassen hat.Die alle Frau zuckte zujammeu wie unter einem Peitschenschlaa. Sie wlssen, Wollmeyer", sprach sie langsam. daß die Langenwalder sich für den alten 'Nordmann noch heute todtschlagen ließen und die, deren Lehrer er war .und die jetzt herangewachsen sind, erst recht. DaS Andenken Nordmanns da droben ist gut trotz allem." DaS Pack hält'S allemal mit so!chen," antwortete er. 's ist der Geist der Zeit, daß man gegen d anständigen Menschen Partei nimmt. Und nun .'mal heraus mit der Sprache, waö will -der Bengel in Deutschland?" Seiner Militärpflicht genügen.''' Was? Wie?" Er lachte auf. DaS steht der Sippe ähnlich! Immer den Mantel der. Gottesfurcht und-der Va terlandsliebe über daS. waS faul ist! DaS wird -ja den , Lanaenwaldern ra send ?mponirt haben, wenn er da in Uniform einherstolzirt ist. ' Ja, die NordmannZ, die verstehend! Nun, und welches Regiment, hat denn die Ehre, den . tapferen Jungnng in feinen Rei hen zu sehen?" Er steht in Halle, weil er zu gleicher Zeit noch ein paar Vorlesungen hören will über.Ttrasrecht , sagte ich jetzt ge lassen. ' Ah, da sind Sie ja auch, mein 5?räulem! Sie erfreuten sich gleicher weise dieses interessanten. Besuches? Hübsche? Jun gewoiden. waS? In Amerika wächst so etwas sio auZ; ein paar , fremdländische Manieren, ein bißchen fremdländisches ' Sprechen . ' ' 4 n i . . i uns ver famose eri IN skrilg. qzi Ihnen wohl sehr :n d:e Augen gesto chen. wie?.' ' O ja eS gefällt mir, daß er gekommen ist, um sein Jahr abzudienen. . .Und die Rech! zu Nudiren! 'Storni:
will er vermuthlich nüch seiner Rückkehr den Amerik1r,ern die Augen blenden. Freiwilliger undStudent.über dieMitte der Zwanzig hinaus! Netter Gedanke!" Er lachte wieder. Hätt' früher daran denZen sollen.Hat er auch! Er ist schon seit ?lab-
n voctor zur! und würde aewik schon früher herübergekommen sew, vxnn er seinen Vater hätte verlassen ? rfc. AM ifca.Al läX iuuciij uuuuimc Mf, Ah, er scheint ja den verehrten Damen recht gründliche Märchen erzählt zu yaden; Äte sind doch sonst nicht so leichtgläubig. Anneliese! Aber nun endlich zur Sache wieviel will er von mir, oder hast Du die Freigebige Ti-'fi e fTK Ms gcipicu uno jucinc paar .yaier wegge schenkt, Alte? Na, 's wird schon so geWesen sein!Jch glaub' nicht, daß er aerad' an's Schenken denkt,", sagte sie mit eigenthUmlicher Betonung. Ach, er meint vielleicht, er habe ein Recht, zu fordern? Da könnte man ihm bald deutlich das Gegentheil beweisen. Uebrigens kommt es mir nicht auf ein paar hundert Mark an, wenn er S auch nicht verdient hat durch sein Benehmen. Willst. Du ihm das schreiden -r meinetwegen! Aber - bemerke gleich dabei, mit. dem Reisegeld hierher soll er sparsam sein, 'n Morgen! . Anneliese, Sie sagen wohl nachher Ihrer', Mutter Guten Tag?" . Er ging. Stumm ' sah ihm die Vase nach. Als er die Thür hinter sich schloß, sank sie auf den nächsten Stuhl, und ihre zitternden Hände griffen ineinander. O Gott, o Gott!" jammerte sie leise. Ich trat zu ihr und strich ihr über daS welke Gesicht; sie dauerte mich, die alte Frau, denn sie kämpfte zwischen der Liebe, zu threm Neffen und der Liebe zu Mama und mir deS einen Sieg war deS andern Verderben. Sie achtete auch nicht auf meine Liebkosungen; sie stand auf und iina in ihr Stubchen. (Fortsetzung folgt.) Husar Martin. Sine Manörergeschtchte von Georg Freien von vmpteda. (Fortsehung.) Mr nächste Tag war Rasttag. Alö Höchstkommandirender in Damnitz hielt ich früh blanke Pferde ab. Am Nachmittag sollten die Leute ihr Zeug in Stand setzen und Pserd und Mann sich erholen.' Martin hatte meine drei Thiere geputzt und war fertig mit AI rr ... ! ! r lern. .131 iarn zu mu m mein Zimmer: Saben Herr Leitnant noch Befehle bis zum Abendstall?" (V-i cm i I . fm r , nein, 2)(a(iiR warum 5 fragte ich. Er rieb sich die Hofe mit den Fln. gerspitzen: Ich mechte ooch mal fortgehen, Herr Leitnant." Da fiel mir die Landser" vom Wirthshause ein: Sie wollen wohl mal rüber " Martin war immer ehrlich. Er wurde wieder roth und sagte: .Zu Besehl. Herr Leitnant!" Na gut meinetwegen!Ich hatte mich mit einem Reserveossicier meiner Schwadron, der auf einem einzelnen Gehöst zehn Minuten entfernt lag, verabredet. unS im Wirthshaus zu treffen. Da eZ in der Hinterstube sogar ein Billard gab, so spielten wir eine Partie. Das Mädchen, mit dem Martin gesprochen, die Marie, brachte unS daS Bier. - Sie sah. in der Nähe betrachtet, nicht übel auS. Ich konnte eS mir nicht versagen, sie zu fragen: Sie sind auö Langhennersdorf?Sie fuhr herum und lachte: Jawohl, Herr Leitnant, aus Langhennersdoif! Warum denn?" Dabei hatte sie etwaZ Forschende?, Verschlagenes, daS mir nicht gefiel. Ich antwortete: Ich frage, weil mein Bursche auch aus Langhennersdorf ist.". Sie that ganz gleichgiltiz. Das kennte schon sein! Da vermochte ich mich nicht enthal ten zu sagen: Sie kennen ihn ja. Martin " Listig sah sie mich von der Seite an: Martinen, na ja ganz hübscher Mann!- Dann huschte sie hinaus. , DaS ist aber ein Racker, die Hat'S faustdick hinter den Ohren!- meinte lachend der Reservekamerad. AIS wir nach einer Stunde gingen und durch die Vorderstube kamen, standen mehrere Husaren auf,, die dort gesessen hatten. Unter ihnen Martin, der sich dicht am Büffet befand. Absichtlich sah ich ihn nicht an. Draußen vor dem Wirthshaus lungerten ein paar junge Leute herum, wie sie oft in den Dörfern thun, wenn Feierabend ist. Einer davon hatte dicht am Fenster gestanden und hineingeblickt. Er wich in dem Augenblick zurück, als wir vorllberkamen. EZ war ein großer Kerl mit hübschem Gesicht, das nur, trotz des dichten Schnurrbartes, durch eine Hasenscharte entstellt wurde. Und als ich mich, dann von meinem Kameraden getrennt hatte und in me! ner Stube zum Fenster hinausblickte, bemerkte ich denselben Kerl wiederum am Wirthshause herumlungern. Martin kam auö der Thür. Es war Zeit zum Abendstall. Die Marie.seine Landsmännin,, gab ihm daS Geleit. Sie sprachen noch miteinander. Da trat plötzlich der mit der Hasenscharte dazu. DaS Mädchen verschwand sofort. Martin schien ganz ruhig seinen Weg fortsetzen zu wollen, er gab sich offenbar Mühe, gar nicht auf den andern zu achten, der bis an unsern Hof nebenherging, ohne ein Wort zu sprechen. nur immttfort drohende Blicke werfend. Ganz aleichmütbia und at lassen schlug ihm Martin das Hosthor vor der Nase zu. Wieder brachte mir mein Bursche daS Abendbrot: meine gewohnte Milch, mit Brot und Eiern, und dabei befragte ich ihn: Wer ist denn der lange Kerl, der blS an'S Thor hier mitlief? ; Ee Brunnenmacher aus SeifertS dorf. Herr Leitnant."
WaS wollte erdenn von Ihnen?" Martin stockte. Nun. Martin?" Endlich kam es heraus: Er is wu-' tig wegen de Marie. Herr Leitnant." Der nächste Sonntag war der letzte Tag in Damnitz. denn am Montaa
nach den Uebungen sollte der Rückmarsch in die Garnison angetreten werden. Im Wirthshause war für diesen Abend Tanzmusik angesetzt, und ich hatte unseren Leuten den Besuch gestattet, jedoch nur bis elf Uhr Abends, sonst gab es zu viel gedrückte Pferde am nächsten Tage, von denen, die auf dem Marsche schliefen. Wie ich gar nicht anders erwartet, bat Martin um die Erlaubniß, nachdem er Abends die Pferde versorgt, zu Tanze gehen zu dürfen. Ich gab sie ihm mit den Worten: Na Martin, es ist ja das letzte Mal! Sind Sie denn nicht traurig? Sie sehen doch nun die Marie nicht wieder!" Doch er wehrte sich gegen die Behauptung: Herr. Leitnant, wenn ich nausgehe (damit meinte er zur Reserve),' wenn ich nausgehe in drei Tagen. da wär ich sie' wiedersähen !- Ich ' verstand - ihn nicht: Wiederfehen? Sie gehen doch nach Hause, nach Langhennersdorf?-. ' - .: Zu Befehl, Herr Leitnant!" Die Marie ist aber doch hier." Freudestrahlend verkündete mir Martin: Zum erschien Oktober macht r . f. . r i .ia. ' se yeem. yerr eiinam: Ich konnte mich nicht enthalten ,u fragen: Nun und was wird denn dann?" Mir machen derheeme een ,Bd chen" auf, Marie un ich, mi? zwee beede, ich hab' der Mutter fchon ge- -- O.'l. lij ' scyrieoen, Herr ennanl: Nun war ja alles gut und in Ord. nung. Martin als Biedcheninhaber" in Langhennersdorf. daS war also deS Pudels Kern! Ich blieb den Abend, auf meinem Zimmer. Der Kamerad von der Reserve war zu Bekannten auf em Nachbargut geritten. In's WirthshauS gehen konnte ich heute natürlich . jci w.sc.ic c je m auy mem, ücyuiv ein Buch vor und begann zu lesen. Von drüben klang die Musik unun. terbrochen herüber. Wie mir Martin erzählt, bliesen unsere Trompeter mit Unterstützung von ein paar Husaren. die notdürftig irgend ein Instrument handhaben konnten. Schon klang es l ! jfc -Z. 1 " 9 naruriill) niaji. Als es begann dunkel zu werden. entflammten im Wirthshaust allmälia nijci. ' (V jt l i . . Die plazier. vermöge von meinem Zimmer auö nur die erleuchteten Fen i ster des nach hinten an den Garten an. aebuten Tanzsaales zu erkennen, dagegen nicht m daS Innere hineinzu ! blicken, da mir die Zweige von ein paar I Ahornbäumen die Aussicht verbargen. DaS Stampfen und Schlürfen der Tanzenden schlug an mein Ohr, dazu der übermäßig langsame' Walzer der Trompeter. Ein Stück loste daS andere ab. Meistens Walzer, für den die Soldaten eine große Vorliebe haben, seltener ein Galopp oder gar eine Polka. Da klopfte eZ. und mein Wirth. Gutsbesitzer Fiedler, krcrt ein. Er war ein derbknochiger, großer Bauer mit glattrastrtem, freundlichem Gesicht. Treuherzig ging er auf mich zu, hob die Hand und schlug sie nach Bauernart linkisch in die dargebotene Rechte. N-Abend ooch, Herr Leitnant. Ich steere doch nich? Ich wollte nämlich bloß mal anfragen, wie's mit'm Tanzen is. Meine Alte is drieben und meine Tochter ooch. Sie sein Ihrer wohl weise worden, Herr Lntnant. Die große Blonde nämlich " Er hielt inne, und ich sagte, obwohl ich seine Tochter nicht bemerkt hatte, freundlich: Natürlich, ja, ja ein hübsches Mädel nicht wahr " Der Bauer grinste: Na hibsch am Ende gerade nich, aber e strammes Madel ts se scho un gut zufassen duht se ooch in der Wirthschaft. Da is nu nischt zu sagen " Wieder hielt er inne. Aber ich wußte schon, was das bedeuten sollte: er war von den Frauenzimmern abgesandt, um mich hinüberzuholen, damit ich mit ihnen tanzen sollte, zum mindesten einmal mit der Tochter. Sie hatten die Mühe, den Ossicier be! sich einquartlrt zu haben, nun wollten , sie auch wenigstens den Vortheil davon genießen, daß die anderen Weiber sich vor Neid grün ärgerten, wenn der Lieutenant mit ihnen tanzte. Ich kannte daö. Ging ich nicht hin. fo nahmen es meine braven Wirthsleute wahrscheinlich übel und legten eö mir falsch auS. Der ii stulz." wie eS dann wohl hieß. Ging ich aber hin. so störte ich unter Umständen meine braven Husaren. denen die Anwesenheit deS Borgesetzten die Freud beschnitt, da sie sich doch mehr oder weniger durch meine Gegenwart genirt fühlten. So zögerte ich denn, bis Gutsbesitzer Fiedler fragte: Nu.Herr Leitnant, wie wärfch denn alfo?" Ich schlug kurz entschlossen ein, schnallte den Säbel um. nahm Handschuhe und Mütze und ging mit. Der Saal war gestopft voll. Natürlich herrschte unerträgliche Hitze, die durch den Tabaksanalm noch erhöht wurde. Ganz hinten rechts saßen Mutter und Tochter Fiedler. Sie standerd verlegen auf, als wir kamen. Ein Unterofficier hatte Richt euch" rufen wollen bei meinem Eintreten, ich winkte jedoch natürlich ab, um die ffreude nicht zu stören. Erst auf vieles Zureden brachte ich die Familie Fiedler dazu, .sich zu setzen. In Gegenwart der andern sprach der Bauer kem Won meyr, son kern lächelte nur verlegen. Auch die blonde Tochter schwieg. Nur Frau Fiedler war gesprächig. ' Sie fiel so fort über mich he? und hatte mir in zwei Minuten ihre ganze Lebens schichte erzählt, daß sie die Tochter eines Lehrers sei und in einem Bang sionat- gewesen sei und dergleichen mehr, um mn ihre .Bildung" zu be weisen. ,' u (0cZluiZ folgt.)
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Eifenvalin-Tabelle
nkunft und Wgang der verschiedenm Cisenbahnzage im Union Depot, Indianapolis. andalia. Wgang Postzug 7 30 2m Expreß 11 öOVm Expreß 12 40 Not Accomodation 4 00 Shn Esprii 7 00 Nm Expreß 1120 Nm Ankunft Expreß 3 35Dm Expreß 4 15 Vm Accomodation IOwVm Expreß 3 20 Nm Schnellzug 5(X)Vm Accomadation 7 40 32m Cleveland, Cineinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß. - .. 4 15 n, ..10 30Vm ..10 30Vm .. 3 10Nm .. 40N .. 710Vn..1130Vm ..11 30 Vm .. SOONm .-11 00 Nm Expreß Expreß Limited Expreß Expreß Ankunft Enreß Expreß. , Limited Expreß Expreß Expreß... Ct. LouiS Divistsn. Abgang Expreß 7 30 Vm 50 Vm 20 Nm 45 Nm 00 Nm ftOVm 33 Nm 00 Vm östlich. 45 5ot 03 Vm 00 Vm 00 Not rrmueo uxpreß 11 Expreß 11 Ervrek. töaliS ...11 Ankunft Expreß täglich 4 xpreg x Limited Expreß 6 Expreß 6 Tlzicago und CincinnaU Division Abgang Schnellzug 3 Accomodation täglich. . 7 Accomodation 11 Postzug 3 Accomsd. 5nur Snntas8. Accomodatl r. Ankunft-Rushoille cumodion. vouzug ....11 40 Tot Jnd'pli Acc. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation .A0 15 Not Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division vestliq. Abgang Accomodation 7 10 Vm Schnell.Post 11 50 Nm Lasayette Accomadation.... 6 VON Scbnell,ua 12 15 Dm Ankunft Schnellzug 3 30Dm Lafayette Accomodation . . . 10 Sm Schnellpost 2 50Nm Accomodation 6 15 Nm Peoria Dwiston westlich. Abgang Expreß 7 25 Vm expreß 11 25 3rtn Danville Accomodation S05Nm Ervreß 11 69 Vm Ankunft Expreß 3 25Vm anvtlle cmsdar:o:, . . . . 10 S5 Vm Exprej Sxxrej 2 50Nm 6 55 Nm - östlich. 6 30Vm ... .... 8 25Nm 11 40 Vm Peoria Diviston Abgang Expreß ecomodaksn Erpreß Ankunft Expreß ccomodarion Expreß 10 00Nm Lake Erie uud Western. Abgang Expreß 7 00 Vm Expreß 120 5h Exöreß 7 00 Nm Schnell'Erpreß Ankunft Schnell.Expnß Expreß 10 20 V Expreß 2K0Nm Expreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Indianapolis Divifton. Abgang Expreß.. 4 50Vm ColumbuS Accomodation. . 8 00 Vm Erpreß 8 80Nm Rtchmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 5 10 Not Ankunft Richmond Aceomsdation 8 55Vm Schnellzug 11 40 Dm Erpreß 12 30 Not Accomodation 3 20 Nm Expreß 6 60 9hn Expreß 10 15 Not Chicago Division via okomo. Abgang Expreß 1100Vm ErvreK 11 20 Nm Ankunft Expreß 3 35Vm xpreß 815 Nm LouiSville Diviston. Abgang Expreß 2 45 Wm LouiSville Accomodation.. . S 10 Vm Schnellzug 3 25Nrn Accomodation 4 0) Nm Ankunft Accomodation 10 20 Vm Schnellzug 10 50Em Accomodation 550 Nm Soezial täglich ...llOONm Cineinnati, Hamilto und Indianapolis. Abgang Expreß 3 40'Vm Cincinnati Accomodotion . . 10 50 Vm Expreß 8 00 Not Expre j 4 00 3lm Expreß 6 30 Not Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45Wm Exprei 7 30Nn, Exprej 10 55 Nm Expreß 12 30VM Indianapolis und BiaeenneS. Abgang Expreß SOOVm Vincenne Accomodation.. . 4 00 Nm Ankunft VincenneSAccomodationlO 40 Nm Expreß... 5 VON Cincinnati, Wabafh und Mich ig an Abgang Expreß 6 35 Vm Expreß 11 15 Vm Expreß 6 45 Not Ankunft Expreß 9 65 2h Expreß 2 50 Nm Expreß 9 00 Not Indianapolis, Decatur und Western. Abgang Expreß 8 30 33m Accomodation 3 40 Nm Schnell Expreß 1120N Ankunft Schnell Expreß 3 30 Vm Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 60Vni LouiSville, New Albany und Chicago. Abgang Erpreß 12 35 Dm Expreß 1160Vm Monon Aeunudatisn 4 00Nra Ankunft Inre& S SO Vm Rono ScuLUdatio 11 20 Vm Slpnß 3 65 31m The Twentieth Century, rtne auSgnetchnete Wochenschrift, t?elche fortschrittlich aesinnten Lesern sehr ,u ernpfch. ten ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, verden d,ch andere forrschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. Van bestelle direkt bei dn Humboldt; Publishing Co., 19 After Plan, 8a Cnf.;
