Indiana Tribüne, Volume 19, Number 29, Indianapolis, Marion County, 17 October 1895 — Page 2
Zndiana Tribüne. Erschein Taglich und SomUllg?
Die tlgliche Tribüne kostet durch den Träger 23 Cent? per Woche, die Sonntags. Tribüne'S Ee? per Woche. Seide nsauzme IS Cents ober SenrZ xer risnllt. Per Post außerhalS de, ftt&tt zugeschickt i VorauSdezählung p per Uhr. erruft 18 Süd Alabama Straße. 3nDiancpoli$, 3ub.. 17 Oktober 199S. Schmuggelim GroKen. Seit tlzlm Jahren ist Neufundland ein Paradies der Schmuggler und mancher Schiffer, der sich im Besitz eines kleinen SchoonerZ befand und dem es nicht an Kühnheit gebrach, hat es in verhältnißmäßig kurzer Zeit zu i5i Wshlstande gebracht. Die 3000 WltlUn Zange Küste der Insel, vxlche nur dünn besiedelt ist, bietet den Schmugglern zahlreiche Schlupfwinkel, Zollbeamte finden -sich nur in den grö ßeren Ortschaften, Zollkreuzer flifct es gar nicht und die Zölle auf alle Genußartikel sind so großdaZ: der Gewinn aus dem Schleichhandel die verhältnißmäßiz geringen Gefahren mehr als aufwiegt. Schleichhändler gibt es nicht nur auf der Insel NeA-Fund-land in großer Zahl,' sondern überall an der Küste, von der Mündung deZ St. Lawrence bis nach Maine hinunter, ihr Hauptquartier sozusagen haben die Bürsten aber in der französischen Colonie St. Pierre-Miquelon. Dieselbe umfaßt eine Gruppe von kleinen Inselchen, die etwa 10 Meilen von der Südküste Neu-FundlandZ entfernt, zahlreichen Verbrechern einen auten Unterschlupf gewahren. Französische Auchthausdögel. amerikanische Justiz flüchtl'.NZe und canadischeS Gelichter das sind die Hauptelemente der Vewohner dieser Inseln, auf denen die französische Herrschaft kaum fühlbar ist. Da von den nach St. Pierre-Mi-quc!o:t gebrachien Waaren nur ein sehr gering Zoll erhoben wird, so bildet ttese Colanie gewissermaßen den Hauptstapelplatz für Whisky, Tabak u. s. fo., welchen die Schmuggler in qroen Quantitäten nach St. Johns schaffen, ohne einen Cent Zoll zu bezahlen. In Neu-??undland gibt es ung'fähr 1400 Schooner von 20 bis 60 Tonnen Tragfähigkeit und mindesiens die . Hälfte dieser Fahrzeuge ist mehr oder minder im Schleichhandel thätig. Die Fahrt nach St. Pierre dauert nicht lanae und eine kleine Ladunz von Whisky oder Tabak wird ohn: sonderliche Mühe in einer einsa men Bucht von Neufundland gelan det, von wo die Contrebande ihren Weg in die größeren Ortschaften findet. Diejenigen Schmugzlerfahrzeuge, welcke St. John direct anlaufen, haben ihre Contrebande unter einer Ladung von Fischen versteckt. Auch die amer'.kan'schen Fischerfabrzeuge betreiben das Pajchen, wennschon nur als Nebenqewerbe. Wenn ihre Ködervorräihe erschöpft sind, segeln sie nach St. Pi'"i', w? sie Laduna'n von Wbisky, Tab:k, Th:e. Zucker. Mehl. F'eisch u. s. w., auf welchen Artikeln sehr hohe ALlle lasten, einnebmen, und diese tau ff en sie in den kleinen Häfen an der Ostküste von Neu-Fundland gegen den von ibnen ben'öthigen Köder mit großem Profit ein. Welchen ungeheuren Gewinn der Schmuggel abwirft, lehrt ein einz'nes Beispiel. In St. Pierre kann man Metbspiritus für 20 Cents per Gallone kaufen und aus diesem Zeuge w'.rd unt?rZusatz von etwas VhiNy.- Rum.- Wichholder, oder Coznacessez ein Getränk gebraut, daö dem durchschnittlichen Trinker genüzt und auf Neu-Fundland sehr hohe Preise brinat. denn der Zoll auf alle in die britischen Colonien importirten Spirituosen beträgt $3.50 verGallone. Auch an geschmuggeltem Tabak, der mit 20 Cents per Pfund auf der Zollliste steht, wird großer Profit gemacht. Aber der Schmuggel würde gewiß nicht so gewaltige Dimensionen ange nommen haben.wenn nicht die SchleichHändler und Kaufleute in Zollbeamten sowie einflußreichen Mannern Bunde'genossen hätten, welche beide Aug n zudrücken und st:tZ bereit sind, einen Schmuggler nöthigenfalls aus der Datsche zu helfen. Unter den Zollbeamten selbst gibt tl eine großi Anzahl anrüchige? Burschen, welche ihre Aemitz als Äelohnung für schmutzige politische Dienste erhalten haben, und von solchen Beamten kann man natürlich keine strkte Pflichterfüllung erwarten. Dies ist erst kürzlich ad oculoa dernonstrlrt worden. Ein Zollbeamter, fcer ausnahmsweise seine Schuldigkeit that, confiscirte ein bedeutendes Quantum von Teschmugaeltem WhisIn, welcher auf einem Schooner, der einem Schwager von zwei einflußreichen, regierungsfreundlichen Legislaiurmitgl'edern aehörte. in' Land geschmuggelt. Der Eigenthümer des Fahrzeuges wurde nicht verhaftet, auch war ein großer Theil der Contrebande bereits bei Seite geschafft worden, ehe die Beschlagnahme erfolgte. Die Un Versuchung ergab, daß e in St. Johns ein wohl organisirtes Syndicat von Schmugglern gibt, welches eine ei geie Aaentur, ein (Leschäftswcal und fixirte Preise hat. In der Stadt befinden sich 53 Getränkehändler sowie sechs nqros-Jmporteure, aber von dieser Zahl haben in dem laufenden Jahre nicht weniger als 22 auch nicht eine einzige Gallone Whisky in dem gesetzlichen .Wege erworben. Es ist ferner constatirt worden, daß ein einflußreicher Geschäftsmann, . der durch den Schmugael reich geworden, von eirnr 5a 'su'ie:''uchun?, M ihm nach ?;paxl& teil Wazren abgehalten werden ollte. 'noiificirt wurde'; als die Beamten eintrafen, fanden sie natürlich nichte vor, denn der Mann hatte alle Kisten und träflcr in ttn Hafen werfen lassen. Dies ist ein Fall aus vielen. Allein von einem -streng; - Bor sehen gegen die Schmuggler ist noch keine Rede, da die RegierunaZorgane füchien. daö durö ein tolic ibre
ireuesten Anhänger dloSgesiellt werden' würden; andererseits treffen die reichen Gesetze-übertreter Vorbereitungen, um einen etwaigen Anschlag abwehren zu können, und zu diesem Zwecke machen sie von ihrem Gelde wie v'on ihrem Einfluß den ausgiebigsten Gebrauch. Welchen Ausgang die Schmuggelaffüren nehmen werden, läßt sich vorläufig nicht sagen; eZ sieht aber fest, daß die Position der Regierung in jedem Falle arg erschüttert werden wird.
Ost Noman auö dem Leben. Wie ein Roman liest sich eine As faire, die 'dieser Tage den Gegenstand einer Verhandlung vor der Strafkammer in Darmstadt bildete. Als Angeklagte? erschien to ßtud. phil. Adalbert Tomba, alias Graf oon Nesselrode und Großfürst Alexowitsch, Adjutant des Kaisers von Rußland, wegen Bedrohung, nachdem eine Anklage wegen versuchten Todtschlags von , der Großherzoglichen Staatsanwaltschaft fallen gelassen wurde.. Aus den. Verhandlungen ging hexyör, daß der .Angeklagte Ui . im. Jahre . 1874 geborene Sohn eineZ ZuschieiderS Tomba zu Budapest .ist. Er starte zu Wien, Budapest und Heidelberg Philosophie und kam im Jahre 1393 als Hauslehrer zu der verwittweten Gräfin Waldeck resp, zu deren Tochter alS Hauslehrer, auf daS Schloß nach Nicza. Wie sich nun weiter aus den Aussagen deZ Angeklagten ergeben hat, muß er mit der Gräfin-Wittwe und deren Tochter sehr eng liirt gewesen sein; denn er lebte mit denselben auf deren Schlössern in Ungarn sowie zu Kürnbach an der badischen Grenze und machte mit der gräflichen Familie greße Reisen nach Italien., ver Schweiz u. f. w.. wobei er sich als Graf 2ornba ausgab und von ver Dienerschaft der Gräfin als solcher behandelt wurde. Ende. 1893 wurde Tomba zum Mili tär eingezogen und diente als Ctnjah-rig-Jreiwilliger beim 1. ArtillerieRegiment zu Pest. Noch vor Maus seines DienstjahreS verließ er seinen Truppentheil und wurde fahnenslüchtig. Er begab sich..wieder zur Gräfin Waldeck, die ihn mit. offener Armen empfing, und machte un mit derselben und deren Tochter Reisen nach cer Schweiz u. s. fo. Ende 1894 kehrte er mit der graflichen Familie aus öeren Schloß zu Kürnbach ein. um als Gras Tomba herrlich und in Freuden zu leben. Doch hier sollte den PseudoGraf sein Schicksal erreichen. Die Küinbacher, und insbesondere die Jugend von dort, waren von jeher nicht gut auf die gräfliche Familie zu sprechen. An einem Sonntag des verflvssenen Frühjahrs vergnügte sich die Kürnbach Jugend damit, daß sie auf der Schloßmauer hin- und herlief und vor den Fenstern des Schlosses allerlei Allotria trieb. Der Pseudo-Graf und die Gräfin-Wittwe standen amSchwßfenster und verbaten sich das Geschrei, was jedoch nicht beachtet wurde. Als sich auch noch größere Bursche an dem Skandal betheiligten, schickte Tomba einen Hausdiener vor'Z Schloß, um die Störenfriede zu vertreiben. AlS derselbe zu den Burschen kam, wurde auch er von denselben bedroht, und eS soll ihm zugerufen worden sein: Geh hinein zu Deinem LumpenGraf." Hierauf nahm Tomba einen dem verstorbenen Grafen Waldeck gehörigen Revolver, lud denselben mit fechS fcharfen Patronen und begann nun fünf Schüsse unter die Tumultuanten zu feuern. Verletzt wurde Niemand und nur eine Kugel fand man im Thor der gegenüberliegenden Scheuer eines Försters siecken. Außerdem eilte er den Burschen mit toem geladenen Revolver auf der Straße nach. Nach dieser Schieß-Affaire wurde Tomba wieder flüchtig und trieb sich als Graf Nesselrode in Stuttgart, Heilbronn u .s. w. herum, biö er in Neckarsulm verhastet wurde. Auch dort gab er vor dem Amtsgericht noch an. nicht der gesuchte Tomba, fondern Graf von Nesselrode zu sein. Auch die Gräfin Waldeck beschwor hier, ihren früheren Hauslehrer nicht zu kennen Dieser Falscherd sollte die seit Mitte Juli in Darmstadt in Untersuchungshaft befindliche Gräfin vor da! Schwurgericht bringen, allein diese entzog sich durch Selbstmord dem sirasenden Arm der irdischen Gerechtigkeit. Die Strafkamme? verhandelte nun gegen Tomba wegen der Schießaffaire und ühruna eines falschen Namens. Er vjt vollständig geständig and erklärte, daß er die Schüsse nur auS Aerger darüber abgeaeben habe, daß ihn einer :er Bursche einen lumpigen Grasengenannt hätte. DaS Urtheil lautete -"l??n Bedrohung auf sechs Wochen M 'n nn und w gen deS zwe'ten aus ehr Wsfert Haft. Die 'etzenannie Strafe ist durch die Un'ersuchunashaft verbüßt. Die zweite trat der Verurtheilte sofort an. Verläumdung alS Veranlassung zum Selbstmord. Die Atie La calunnia e nn ven tlcello hat eine factische Bestätigung in folgendem. Vorfall, der auS Portsmouth in England gemeldet wird. Dort hat müßigeS - Geschwätz lieber Nachbarn einen wackeren, aber etwas üöerempsmdsamen Mann, zum Selbstmord getrieben. ES lebte dort in Lake-Road ein 44jahriger Junggeselle Namens Futcher. Er hatte mit einer NachbarS familie eine enge Freundschaft geschlossen, die zu häufigen Besuchen führte. Die Mädchen der Familie konnten ihn sehr gut leiden und nann ten ihn .Onkel Willy. Die Nachbarn begannen zu .munkeln- und die besorgte Mutter der Mädchen bat Onkel Willy, seine Besuche einzustellen. Er war untröstlich darüber, die Bitte wurde daher zurückgenommen und daS alte Verhältniß wieder . hergestellt. Nun munkelten die lieben Nachbarn immer Parker und .munkelten" fs lange. biS sie Onkel Will zu einem verhängnißvollen Schritt trieben. 'Nach einem Spaziergans Wt Mem der
MSDchen: nmg er srrass nach Hause und nahm Gift. Auf seinem Nachttisch fand man zwei Schreiben. Das eine lautete: Verehrte MrZ. ! Sie werden ohne Zweifel überrascht sein, zu hören, daß ich todt bin. Ich danke für alle Güte, die Sie mir bezeigt, aber die verfluchten Leute fchwatzen fo grundlos, daß ich dachte, mein Tod werde Allem ein Ende machen, Ergebenst Ihr Futcher.- DaS andere Schreiben hatte folgenden Wortlaut: Ich habe mich heute umgebracht, um. den guten Ruf zweier unschuldiger Mädchen zu retten. Ich habe Alles gehabt, was ein Mann braucht zum Essen, Trinken und Lustigse5n; als aber einige verdammte Naseweise anfingen und fortfuhren, die lieben Namen zu beschimpfen, dachte ich, je eher ich gehe, desto besser!" S,r VtlanttS-MythuS.
Auf der südlichen Hemisphäre, zwischen Afrika und Süd-Amerika, wo sich feit Jahrtausenden die ungeheuren Wasserflächen des atlantischen Oceans ausbreiten, hat sich, einem uralten Mythus zufolge, in grauer Vorzeit ein großes Land, Atlantas, befunden, wel ches an Ausdehnung Asien übertraf. Der Mythus von diesem sagenhaften Lande ist, nach Plato, von einem egyptischen Priester dem Solon mitgetheilt und das Verschwinden des Landes aus ein gewaltiges Erdbeben zurückgeführt worden. Von Plato's Zeiten bis auf den heutigen Tag ist die mystische Atlantis der Gegenstand gelehrter Erörterungen gewesen, doch hat noch kein Gelehrter, welcher an die Existenz des Landes glaubte, einen vollgiltigen Beweis dafür zu erbringen vermocht. Den fehlenden Beweis will nun der Forsche? Dr. Augustus Le Plongeon gefunden haben, welcher 12 Jahre in den uralten Ruinen von Fucatan zugebracht hat und deren Mysterien gelöst zu haben behauptet. Das Eegebniß der Forschungen dieses Gelehrten werden demnächst in einem Buche des englischen Bice-ConsulS in Pemba. D. R. OSullivan, zur allgemeinen Kenntniß gebracht werden. O'Sullivan's Ausführungen zufolge hat Dr. Le Plongeon nicht nur die Hieroglyphen der Tempelruinen von Fucatan entziffert, sondern er hat in denselben auch eine Handschrift gefunden, welche die Geschichte der QuicheS von Guatemala. welche die direkten Nachkommen der MayaS, angeblich der ersten Menschen, waren, enthält. Ein König Can, welchen der Forscher für identisch mit dem biblischen Adam hält, hatte drek Söhne, Cay, Aac und Coh, sowie zwei Töchter, Moo und Nicte. Aac erschlug seinen Bruder Coh und versuchte die Gattin deS Ermordeten zu seinem Weibe zu machen. Allein Moo beschloß, den Tod ihres Gatten zu rächen, und bekriegte den Mörder, welcher aus dem Kampfe jedoch als Sieger hervorging. Nunmehr reichte Moo ihm ihre Hand und später errichtete sie dem Andenken deS erschlagenen Coh ein prachtvolles Mausoleum, dessen Ruinen heute noch zu sehen sind. In späteren Jahren zog Moo gen Osten und wurde sie die Stammmutter des egyptischen Volkes. Am Ufer des Nil errichtete sie Coh zu Ehren ein zweites Monument und dieses ist der Sphinxkoloß auf. dem Ruinenfelde von Memphis. Ueber die furchtbare Katastrophe, be! welcher das Land Atlantis von dem Ocean verschlungen wurde, berichtet daS von Dr. Le Plongeon aufgefun dene Manuscript daS Folgende: Im Jahre 6 Kan, am 11. Muluc, im Monate Zac. begann ein schrecklicheZ Erdbeben, welches ohne Unterbrechung bis zum 13. Chuen dauerte. DaS Land Mu fiel demselben zum Opfer. Außer Stande, den vulkanischen Gewalten Widerstand zu leisten, wurde daS Land zerrissen und ging schließlich, unter, mit ihm seine 64,. 000.000 Einwohner. DieS ' geschah 3000 Jahre, ehe dieses Buch geschrieben wurde." Auch den Ursprung deS griechischen Alphabets führt Dr. Le Plongeon auf die Sprache der MayaS zurück. Diese Entdeckung will er bei Entzifferung der Hieroglyphen, welche sich in HautRelief über dem Eingang an der Ostfacade deS Palastes von Chichin.Jtza befinden und welche ebenfalls die Geschichte von dem Untergang deS Landes Atlantis erzählen.' Zum Beweise seiner Behauptungen weist er darauf hin, daß daS Alphabet der MayaS mit dem der Egypter identisch war und daß die Letzteren selbst auf .das Land des WestenS" als daS Land ihrer Herkunft hinwiesen. DeS Ferneren zeigt er, deß in graue? Vorzeit die heiligen Gebrauche der MayaS den egyptischen und indischen Mysterien glichen, daß er in den Ruinen von Fucatan die Bauart der egyptischen Tempel wiedergefunden hat und daß die im Orient geübte' Schlangenverehrung auch bei den MayaS zu Hause war. Daß O'Sullivan's Mittheilungen über die ku?z skizzi?ten E?gebnisse von Dr. Le Plongeon'ö Studien seitens der Alterthumsforscher ohne Weiteres als Evangelium werden acceptirt werden, ist durchaus nicht anzunehmen; vorauZsichtttch werden dieselben aber neue Anregung zu weiteren Forschun?en in den mysteriösen Ruinen von Hucatan geben, über welche bisher nur lehr wenig bekannt ist. Daß die Ur öewohner dieses Landes ein hoch cul '.ioirtes Volk waren, beweisen die zahl--eichen Ruinen alter Bauwerke und Städte, welche . die Maya-Jndianer :l:szlh (alte Mauern) nennen. Am berühmtesten sind die ca. 50 englische Neilen von- Merida belegenen, doch liöt eS noch viele andere großartige 74.n.-r "Wen, nie dh v?n Chichen Ztza, Tulum, Zayi, Löbna. Kabah u. f. w. Alles diese? sind Denkmäler 'J'.telischer Baukunst und sie haben ein Alter von etwa 800 Jahren. ' Ihr Verfall trat erst nach Ankunft der Spanier ein, welchen sich ' der letzte Nachkomme der herrschn deZ Mal-
Reiches, TuluI-.Llu. im Jahre 1541 unterwarf. Die heutigen Nachkommen jenes hochcivilisirten Volkes sind in knechtischer Botmäßigkeit in Armuth und Uncultur gefunke?. Daöa?e:?.nlis.ye (So.'osieber
Die ungeahnte, stetig wachsende Ausbeute, welche die nördlich von der lapcolonie belegenen Goldfelder errezen, haben nicht nur in Süd-Asrika, Indern auch an den europäischen Lör'en ein wahres Goldfieber hervorgeru sen. Eine große Anzahl von Actien. Gesellschaften, welche gewaltige Capitalien repräsentiren. sind in's Leben zerufen worden und dasSpeculationsfieber ist auf Fieberhitze gestiegen. Nicht nur die eigentliche Finanzwelt ist daran betheiligt, sondern eine Unzahl von kleinen Leuten, deren Ersparnisse von vielen Jahren in Goldactien angelegt sind. Man hat zwischen den Vorgängen in Süd-Asrika und den ca. lifornischen Goldgräberzeiten .Vergleiehe gezogen, doch sind die Verhältnisse in den Goldfeldern durchaus verschie den; denn wahrend der Goldsucher in Californien mit Spikbaue bzw. Wiege auf eigene Faust arbeitet wird die, Ausbeutung der südafrikanischenGoldfelder von capitalkräftigen Gesellschaften mit den besten Marinen betrie ben.- In anregender Weise behandelt Ludwig Bamberger die südafrikanischen Vorgänge in der .Nation". Vorerst erörtert Bamberger, der mit den Verhältnissen genau bekannt ist, die Rückwirkung, welche diese Erscheinung auf den allgemeinen Handel und Verkehr haben können. Er hält die Aus sichten auf einen Aufschwung nicht für unallnstia. wenngleich er vor einem Ueberschlagen der Spekulation dringend warnt. Interessante Schilderungen entwirft Bamberger von den beiden Männern, in dieser Bewegung die markanteste Rolle spielen, Varnato und Cecil Rhodes. .Barnato ha! zahllose Millionen in Afrika gemacht; und als er, aus Afrika kommend, m Paris goldleuchtend auf dem Voulevard nderstieg, wurden allerhand wunderliche Aufschlüsse über ihn zum Besten gegeben. Es ist aber nicht richtig, daß e? seinem früheren Beruf nach Clown gewesen wäre. Er war ein kleiner Händler in dem armen Bezirl von White Chapel in London, trieb sich dann alsSchauspieler auf kleinen Provinzialbühnen umher und schämt sich seiner Vergangenheit so wenig, daß er noch heute gelegentlich Shakespeare deklamirt, oder, wenn er in Johannes, bürg ist, am Schluß einer Darstellung hinter die Bühne hinaufklettert und den Schauspielern zeigt, wie sie es hätten machen sollen... Jetzt füllen die Zeitungen von New Fork, London und Paris ihre Spalten mit Schilderungen seiner Person und seiner weltumfassenden Pläne. ES gibt bereits eine ganze Menge von Varnatosnfungen: Barnato-ConsolS, Johannesburg-Jn-vestments, Anglo-French, Landon- und Paris-Gesellschaft u. s. w., zu denen jetzt die große Barnato-Bank kommen soll." . . Noch ernster zu nehmen ist Cecil RhodeS, der Premier der Capcolonie. Als hoffnungslos brustkrankerStudiosus der Medicin aus England weg nach .dem Cap geschickt, schwang er sich dort zur angesehensten und mächtigsten Persönlichkeit Südaf?ika'S auf. Auch in der großen Diamanten-Gefell-schaft De Beer ist sein Einfluß ausschlaggebend. Das Land Rhodesta, dem er seinen Namen gab, ist viel größer als Frankreich... Jetzt baut man dort eine Eisenbahn, deren fünfprocentige Prioritäten sofort zu 93 fünfmal überzeichnet wurden. Wi Rhodes und Varnato haben alle die erfolggekrönten Goldkönige mit den Dramanten-Geschäften angefan gen. Die Firma Werner Veit & Co. auS Hamburg hat allein an der .Deep Level-Mine" MillionenÄeschäfde gemacht ; der Werth der Mine wird auf 575,000.000 geschätzt. Dergleichen Thatsachen und Ziffern wirken blendend auf daS Publikum, ''das gierig .nach Golde drängt." Wie aber die richtige, millionenbrmgende Mine errathen? Um das uiche Publikum auf die richtigen Wege zu leiten, haben sich Gesellschaften gebildet ; dte berühmteste da?un!e? ist die englisch-af?i-konische .Chartered Company-, an deren Spitze Cecil RhodeS steht. Die ersten . Betheiligteiv verdienten! enormeS Geld, und hinter , ihnen stürmte dann daS große Publikum in hellen Haufen her. In London und Paris hat die Spekulation unter den .kleinen Leuteu" ungeheuren Umfang angenommen. In Paris allein sollen bisher 700 Millionen Francs gewonnen worden fern; und in London war bei dem letzten Börsen-Liquidationsterminl im .Kaffir Hook" (dem Kaffe?nwinkel") so viel zu thun, daß wie Bamberger erzählt die Nächte durchgearbeitet wurde mit ?uehung von Hilfsarbeitern, die man exorbitant bezahlte. Briefe nach Paris zu schreiben fehlte die Zeit. ES wurde nur mit dem Telephon correspondirt. Die führenden Makler kassiren in jeder Liquidation Beträge von 40.000 Pfd. St. für Courtage .ein. Alle anderen Papiere sind in den Hintergrund gedrängt worden. Die Frage, wie daö enden wird, will Bamberger nicht ohne Weiteres beantworten. Seiner Auslassung nach handelt eS 'sich neben allem Spiel und allen Spielern um eine bedeutsame Bereicherung deZ Weltvermöaens ' und um em neu entfaltetes Stück CulturWelt. Olödsinn in höchster Potenz. Ein Aufruf, zunächst an die Gebildeten im zweiten. Berliner Reichs tags-Wahlkrelse ohne Beacht etwaiger politischer Richtung", wurde dieser Tage in einer politischen Versammluna z Berlin vertheilt. In diesem Aufruf heißt ö: Es handelt sich um eine Sache. Vt jeden Sterblichen betrifft, nämlich ' um - die Sorge für das Seil seiner Seele sowohl bei Lebeiten wie nqch dem Tode ... Ich hahz
entdeckt, daß daö durch den Tod zur Ruhe gebrachte Menschenherz imGrabe ein neues Leben beginnt; es bildet sich eine kleine Frucht (Knolle), welch zu ihrer weiteren Existenz einer Wurzel bedarf, um sich daran festsaugen zu können. Der Inhalt dieser Knolle hat Menschengestalt Ueber diesen Punkt vorläufig genug. Meine Forschungen haben aber nun auch zum Resultat, daß nur solche Herzen die lebendige Knolle bilden, welche im Augenblick des Stillstandes noch seelisch gesund waren. Darunter ist zu verstehen, die Vollkraft des dem Herzen eigenthümlichen Seelenlichtes. Unterdrückt wird dasselbe durch Eindringen eines Wurmes, .arupo dlcko" genannt. Mehr als die Hälfte aller Culturmenschen leidet zweifellos an dieser übertragbaren Farapo-Krank-heit, 'die einen großen Theil derjenigen Mißstände verursacht, welche unser irdischeS Dasein verbittern; so wird auch im Hinblick auf die doch wohl beachtenswerthe Wurzelknolle für jeden seelisch kranken Menschen die Aussicht auf ein Fortleben der Seele nach dem Absterben des Leibes in Frage gestellt. Auch hierüber vorlaufig genug. Es besteht zwar schon lange der Wunsch, diese Entdeckungen zum Weiterverfolg unverschleiert vorzuführen. Dabei ist aber zu bedenken, daß mir das Ganze viel zu heilig erscheint, um es auf den kalten Tisch irgend eineS farapokranken Professors zu legen. Nur im Verfolg deS dieserhalb Programm (!) kann die Angelegenheit unter der Menschheit zum Segen gereichen. Dringlich erscheint die Bekämpfung der FarapoKrankheit und deshalb ruse ich vornehmlich die Gebildeten auf. mir ihre Geneigtheit, das Programm zu unterstützen,' kund zu thun!" Der Verfasser. der sich Irene" unterzeichnet, füg! diesem .Aufruf" stolz hinzu: .Auf Mitbilfe der großen Presse verzichte." Schon beim Durchlesen dieses Ergusseö kann man .farapokrank" werden. Oom JnlanV,. Der berühmte amerikamsche Bildhauer Wm. Wetmore Story ist soeben, 76 Jahre alt. in seiner Villa Vallomboosa in Italien gestorben. Story war aus Salem, Mass., gebürtig, er war der Sohn des berühmten Richters Story, erhielt eine sorgfältige Erziehung und wurde selbst Jurist. E?st in reiferem Alter entdeckte er den Künstler in sich und nach wenig Jahren war er ein berühmter Mann. Nahezu ein halbes Jahrhundert hat er in Italien gelebt, nur zeitweilig kam er auf einige Wochen nach Amerika. Seine berühmtesten Werke sind Cleopatra" und die lybische .Sibylle." Unweit von Lynn in Green-up-County, Ky., ist eine Familie NamenS Drake ansäßig, deren 16 Jahre alte Tochter dem Tabakkauen in einer Weise huldigt, welche, wie die Aerzte befürchten, ihrem 'Leben binnen Kurzem ein Ende machen muß. Diese üble Gewohnheit hat sie seit ungefähr einem Jahre. Anfänglich consumirte sie wenig Tabak, binnen Kurzem brachte sie es auf zwei Pfund Blättertabak per Woche und jetzt bedarf sie des doppelten Quantums. Ihre Eltern versuchten mit Gewalt, sie von dem Laster zu heilen, allein vergeblich, denn zweimal machte sie einen SelbstMordversuch in der Zeit, während welcker sie keinen Tabak erhielt.' Das Mädchen hat in e'nem Jahre 43 Pfund verloren und hat daS Aussehen eines wandelnden SkelettS. Gar theuer muhte der New Aorker Cafetier Henry Specker, dessen Geschäfts platz sich an der Zweiten Avenue- befindet, für die Gutmüthigkeit büßen, welche ihn dazu bewog, in der Nacht des ersten Sonntags im September einem Polizeispitzel einen Trunk zu bieten. Specker wurde dieser Tage in . den Special - Assisen processirt und zu einer Geldbuße von $75 oder Haft von 30 Tagen von den Richtern Hayes, Holbrook und Jacob verurtheilt. Daki glaubten die Richter noch sehr gelinde mit dem Manne verfahren zu sein, insofern er ach dem UkaS des Gernegroß Jerome um 5300 hatte gebüßt werden können. Angesichts der Thatsache, daß Specker eine große Familie hat und e? daS Bier nicht verkaufte, sondern verschenkt .glaubten die Richter Milde walten lassen zu müssen Wm. Sargent in Vamebura, Ky.,scheint viel Talent zu einem professionellen Enoch Arden zu haben. Vor mehreren Jahren verheirathetrer sich mit einem Fräulein Rosa EvanS, der Tochter einer angesehenen Familie. Nach wenigen Monaten hatte er daS Eheleben satt und eineS schonen TaaeS war er verschwunden. Zwei Jahre später erhielt seine Strohwittwe die Nachricht, daß der unaetreue William im , fernen Westen erschossen und sie nunmehr wirklich Wittwe wäre. Diese Kunde war ihr sehr willkommen und bald darauf verheiratete sie sich zum zweiten . Male. . Allein der Ausreißer war nicht todt, denn er- kehrte bald nach der Hochzeit zurück. Angesichts der Thatsache gab er sich zufrieden und um Ersatz für die verlorene Frau zu erhalten, bewarb er sich um deren Schwester Mary. . Diese erhörte ihn und beide wurden' ein Paar. Allein auch bei seiner zweiten Frau hielt der Don Juan eS nicht lange auS und abermals brannte er durch, wie eS hieß zu den Insurgenten nach Cuba. Von dort kam im Sommer die Kunde, daß er im Kampfe mit den Spaniern gefrllei? wäre. Seine 'Gattin! tröstete sich schnell und heirathete einen gewissen Charles Simpler. Die Ueberraschung deS PsareS' kann man sich vorstellen, als der Todtgeglaubte zum zweiten Male austauchte. DieSmal mate er nicht gute Miene zum bösen Srile: er wollte seine Mary haben und diese kebrte zu ihm zurück. CharleZ Simple? räumte gutmüthig das Feld nd versieh Vanceburg. - - ....
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und geh' sparsam um mitdrmerZeit.Monc.dtme Kraft und vermehre deinwohlbcsindm durch den Gebrauch der RKrm mm mm
3)ie beste, reinste und sparsamste .tont Überall zu habcn.
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Vom Zlu&Uuvu Der76jährigeArbe,ter V. Hoffmann hat seine 2 Jahre ältere Frau nach einem Streite erdrosselt. Nach der That hat er die Thür der Wohnung abgeschlossen und den Schlüssel seinen Kindern gegeben mit 'der Bemerkung, sie würden näheres schon erfahren. In Tosztena (Arvaer Comitat) trat der dortige Rabbiner Joachim Besser um katholischen Glauben über. Nach der Taufe begab sich der Convertit zum Zipse? Bischof, um demselben seine Aufwartung zu machen? von dort geht er zum Studium der Kirchenlehre nach Rom. Später beabsichtigt er, als Missionär den Osten zu be?eisen. Die Königin von E n g land e?zählte jüngst, sie habe vor einigen Jahren unter einem beliebigen Pseudonym einige Gedichte an eine Herdorragende englische Revue gesendet. Die Antwort, die sie einen Monat später erhielt, war: Papierkorb. Bitte verschonen Sie uns mit weiteren Cinsendurgea "Nun und ich habe den Rath auch ehrlich befolgt; ja, ich b':n noch weiter gegangen und habe daS Dichten überhaupt gelassen Im Auftrage deS rufsifchen Marine - Ministeriums sind von Hangö, Finland, 6 Offioiere und 60 Mann nach London abgegangen, um als - Besatzung deS dort im Bau begriffenen Transportschiffes Samojed" zu dienen. Dieses Schiff fowie ein anderes ebenfalls im Bau beEndliches, JzoloV,: g:h:n ' nach d:r Fertigstellung nach Libau oder Reval, um dort zu überwintern und treten dann im Frühjahr eine Reife zum Weißen Meer an7 wo, hydrographische Untersuchung: stattfinden sollen. . Ttne Soldaten rauk," die sich, mit Würde in'ö Unvermeidliche, zu füaen weiß, ist Fräulein Minna F., Küchenfee in Danzig, die an ' ihren nach Lauenbura entlassenen 123er folgenden wörtlich abgedruckten Brief gesandt hat: .Libe Frans! Ich will nur dich mideilen, daö iZ nuscht mer Weil du entlassen wirscht mihr untrei un bloß doch zu Nahren gemacht sacht mein. Herren seinem Frau Un darum bin uch zu schat als immerwesende Junkfrau. Und ich hab mich gantz annre SchadS angeschafft und iS vrl großer als du und gewest Huntrowstbr und du nich mal kein Äfnit! Darum, iS auS brauchs nich zu. weinen ich auch nicht. Adche besten Gruß. Meine Fohtarawü ickmien weck! Minna.Ein Mordversuch, den eine Mutter gegen ihren neunjährigen Stieffohn verübt hat, fand dieser Tage in Lübeck seine Sühne. Die Frau des Arbeiters Bünning im Dorse Havekost hat ihren 9j'ahrigen Stiefsohn zu ertränken versucht. Die BeHorde hat dann festgestellt, daß die Rabenmutter schon wiederholt ihre Stiefkinder in wahrhaft barbarischer Art und Weise mißhandelt hat. Sie wurde zu einem ahr Gefängniß verurtheilt. lHarktberiGt. OZolesale-Preise. eZrocertel. &,: Harter ZS.02. Guter gelber I4.09. Gewöhnt, gelber $3.52. Kaffee: geröft. anner, Lion und Java 21. 7öc(ink0yfd0ackm) Capital L2c Pilot 21c Zdakota 20 razil 19Xe vttr. Aepsel 7ie m Pfirsiche 14e Eorinthnr öc Pflaumen 7Ze OMkose llXe Früchte und 0emks. epfelpnFaßtzl.7 Citronen piftetzS.c Orangen per Kiste Z3.2S raut per Faß 60c. wiebeln per Faß 3.50 5iüben per Faß Z1.50 ohne per Bushel $2.25 artoffeln per Bushel 80 MS 45c. Süßkartoffeln per Faß tzZM Nehl. Wintn.Weizen pat. $4.00 Frühjahr.Wchen pat. $4.00 Winter ertra $20 Gewöhnlich $1.75 Roagenmehl $3.10 Hafergrütze $5.75 . vutter, ier und 0,slüel. utt, frische Country 10c Eier, frisch, per DuH.12c . Leb. Geflügel? Hühner 8c per Pfund. Spring ChickenS7zc; Hahne 8zc z Turkey Hennen 7 Enten Ac Saale 14.20 v Dutz. ctcrnalateo ant oonjen 0 ö 6 z ssk Bei btx
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