Indiana Tribüne, Volume 19, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1895 — Page 3

Sesreiung von Sommersprossen

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Um fremde Schuld.

Noman von W. Heim bürg. (Fortsetzung.) )er .ag vor L?yivefler mai gekommen; am ersten Januar mußte Robert Nordmann wieder abreisen Da mach ten wir uns noch einmal, zum letzten Mal. auf den Weg. etwas stiller als sonst, denn die Base hatte geweint. Sie begleitete uns die Treppe hinunter und sah uns vom Hofthor aus nach, bis wir im Wald verschwanden. Sie hatte die Hand üöer die Augen gelegt, so blendend war der Schnee. Nun sitzt sie wieder da und macht sich Sorgen- sagte ich zu meinem Beqleiter, der nachdenklich neben mir schritt. Die braucht sie sich leider nicht erst zu machen, Fräulein von Sternberg," antwortete er, die sind schon vorhanden, aber ich kann sie ihr nicht abneh men. Ich möchte alles thun für die gute alte Frau, aber das, was sie derlangt, darf ich nicht thun. - Denken Sie nur, gestern' Abend,' nachdem ich fortgegangen war.haben ihre alten ungelenken Finger cn . mich geschrieben, und heute in aller Morgenfrühe brachte Hübners Gymnasiast das Schriftstück. Ich habe bis jetzt noch nichts Schrift liches von der Base in Händen gehabt, und ich hätte lächeln mögen, wenn mir's nicht so herzbrechend wahr und klar wäre, was sie alles schreibt. Uebrigens, Fräulein Anneliese, Sie haben's ihr angethan, ihr drittes Wort ist: mein armes Annelieseken!" Was habe ich zu thun damit?fragte ich rasch. Er sah mich an. Eigentlich nichts, und doch " Aber wieso denn?" Nehmen Sie sich in Acht, da kommt ein Graben hopsa!- rief er und stützte mich. Der Schnee macht alles Ungleiche gleich, Fräulein Anneliese fuhr er fort, kommen Sie näher an meine Seite so und gehen Sie etwas langsamer, bitte! ES ist so schön unter diesen Weihnachtsbäumen, die der Herrgott selbe? aufgeputzt hat. Sehen Sie, wie die Tannenzapfen vom Rauhreif blitzen, just wie wenn sie oben in der Lausche aus Glas gespönnen wären; und was hat der Schnee für wunderbar blaue Farben töne im Schatten!" Was hab' ich mit den Sorgen zu thun, die sich die Base um Ihretwillen macht?- fragte ich hartnäckig. O, Sie vergessen Sie gehören jetzt zur Familie, weiter nichts r scherzte er. Ich gehöre nicht zur Familie Woll, meyer," rief ich ärgerlich. Und das ist's auch nicht Sie wollen mir ausweichen.Sie gehören doch zu? Familie Wollmeyer,- sagte er plötzlich sehr ernst, und eines Tages werden Sie mich nicht mehr leiden mögen, und wenn ich Sie fragen würde: gehen Sie mit in den Wald spazieren? so würden Sie mir den Rücken kehren kehren müssen, denn ich werde Ihnen scheinen wie ein Kirchenschänder - So ein Unsinn!- rief ich und warf ihm eine Handvoll Schnee am Gesicht vorüber, jetzt will ich nichts mehr da von hören." .Llber nicht wahr," fragte er, ohne meine Neckerei zu bemerken, man kann auch seine Feinde achten und Versrehen, Fräulein von Sternberg, nicht wahr?" Gewiß aber nicht toben," sagte ich unbedacht, und Herr Wollmeyer stand vor meinen Augen, der achtungswertheste Bürger Westenbergs, wie die Comtesse ihn eiast genannt hatte, und nach meiner Ueberzeugung mein bitterster Feind. Es ist sehr schwer, was Christus für unsere Feinde verlangt, die Liebe; ob viele Menschenherzen es ' vermögen, ihre Feinde zu lieben?" , Nicht lieben daö Ware daS Beste in diesem Falle das Beste!" sagte er leise; oder ein großes Kämpfen würde beginnen, ein Kämpfen, dem man kaum gewachsen ist." Und alS ob er sich herausreißen wollte aus diesen Gedanken, fing er an zu pfeifen, einen Marsch, oder irgend etwaS Lustiges, und dann sprach er von gleichgiltigen Dingen. Ich aber wußte plötzlich, was er meinte, und als wir in der Nähe deö FutterplatzeZ standen und heimlich ein paar Rehe beobachtetem, die zierlich daS Heu auS der Raufe nahmen, sagte ich unvermittelt: Ewen. Fall weiß ich, der Sie mir als meinen Feind erschei nen ließe, selbst wenn ich Sie verstände und achtete." Er sah mich groß und fragend an. Wenn Sie etwas thäten, das dazu beitrüge, meine Mutter noch unglücklicher zu machen, als sie schon ist!" Sie ist unglücklich?- klang es leise zurück. Ich glaube, sie muß es sein Sie wissen es so gut wie ich, daß sie eö sein muß." Er sah wieder zu den Rehen hinüber. Ich möchte Ihrer Mutter die Hände unter dieFüße breiten," sagte er. Ich zitterte vor Angst und Aufregung. Erzählen Sie mir doch alles," bat ich. Daß Ihnen Unrecht geschehen von dem Wollmeyer, dem, Manne, meiner Mutter, das hat mir die Base anvertraut, daS weiß ich , aber Heute nicht, ach. heute nicht!" unterbrach er mich. Lassen Sie mir doch diese paar Tage voll Frieden, bitte, bitte! Wenn Sie wüßten seit dem Weihnachtsabend wag ich seit deiv Weihnachtsabend durchgekämpft habe, tzie fragten mich nicht!" Er ging hastig einige Schritte vorwärts und kam dann ebenso hastig zurück; sein hübsches frisches Gesicht batie einen so vergrämten qualvoll. Zug. daß eS völlig verändert, schien. Ich stand am Stamm einer Buche; e? hatt mit eine? Gerte, die unterwegs ahgeschnitten, den, Schnee von . einem yaumstumpf entfernt, nun setzte e.r sich

darauf und stützte den Kopf in 'd!e Hand. Seien Sie versichert, daß Sie kein vorschnelles liebloses Urtheil zu erwarten haben. Sagen Sie es mir!- bar ich wieder. Sie können sich nicht denken, wie ich unter der Unkenntniß aller dieser Verhältnisse leide; Sie wissen nicht, in welch' peinlicher Lage ich mich überhaupt befinde. Sie kann durch Ihr Hinzukommen kaum schwerer gemacht werden und wenn auch mir ist die schlimmste Gewißheit lieber als dieses Ahnen, Fürchten.- Ich war dicht vor ihn getreten. Bitte!" wiederholte ich noch einmal. Es kann nicht schwerer werden, sagen Sie vielleicht für Sie nicht, für mich aber hat Ihr Hinzukommen so viel erschwert. " Ach, sprechen Sie nicht so weiter, sagen Sie mir doch einfach die Wahr-heit!-Da griff er nach meinen Händen, und sie an feine Augen haltend, sprach er leise: Er hat meinen Vater ehrlos gemacht Sie wissen,' wen ich meine. Mn Vater hat sein Weib, seineHeimath verloren durch diesen Bubenstreich. . Drüben hatte er zwar Glück, was man so Glück nennt: , er erwarb ein Vermögen, der arme schüchterne Schullehrer, und hinterließ ein bedeutendes , Kapital, eine der größten Fabriken ? Chicagos, aber die Sehnsucht nach Deutschland quälte ihn bis zur Stunde, wo er die Augen schloß. Und diese Sehnsucht habe ich geerbt; acht Wochen nach seinem Tode bin ich abgereist. DaS letzte Wort, das mein Vater zu mir sprach, war: Mach' mich wieder, ehrlich drüben, reise hin! Du kannst' eS, Du bist nicht so ein ungewandte? Mensch, wie ich es wa?. Du hast alles dazu, hast die Kenntnisse, das Geld, die Jugendkraft. Und ich bin gekommen, ich habe nicht allein alles das. waö mein Vater aufzählte, ich habe auch die Beweise, daß man meinen Vater schuldlos verdächtigte, daS heißt, die Base muß sie haben. Ich bin gekommen in der Absicht, drüben meine Zelte abzubrechen und sie in Deutschland wieder aufzubauen, wenn möglich hier in der Heimath. Ich bin gekommen, weil ich krank war vor Sehnsucht nach meinem Vaterlande, weil mir bei aller Arbeit und allem Erfolg immer nur daS eine vorgeschwebt hat, ein deutsches Heim im deutschen Land. Und dazu muß. ich meinen ehrlichen Vaternzmen wieder haben, weil ach, lassen Sie mich aufhören, Fräulein von Sternberg!" Und um dies zu erreichen wird meine Mutter einen gebrandmarkten Namen tragen müssen," antwortete ich ruhig. Er. ließ meine Hände sinken. Se hen Sie, da sind wir " murmelte er. Sie meinen, ich mjßMge Ihr Vorgehen?" fragte ich. O, ich würde Sie nicht verstehen, wenn Sie anders handeln wollten. Robert Nordmann!.Anneliese!" sagte er leise. Was geht meine Mutter, was gehe ich Sie denn an?" sprach ich weiter, laut und hart, und die Brust that mir weh. auö der diese Worte kamen. Die Ehre JhreS Vaters, Ihres Namens, die muß Ihnen die Hauptsache- sein. Ich begreife, daß eS peinlich für Sie ist. mich kennen gelernt, freundlich mit mir geplaudert zu haben, aber seien Sie versichert, ich verstche Sie vollkommen, ich würde zweifellos ja, daS weiß ich bestimmt ich würde ebenso handeln. Und nun kommen Sie, lassen Sie unS heimgehen; die Sonne ist fort und mich friert.Er erhob sich, schwerfällig wie ein alter Mann; als wär' e? nicht mehr de? nämliche elastische Mensch, so ging er neben mir, ohne ein Wort zu sprechen. Rasch, die ganze Landschaft in fahle Schatten tauchend, kam die Dämmetung; der Schnee knirschte unter unfern Tritten und die Sterne stiegen am kalten klaren Frosthimmel empoz in funkelndem Glanz. In den Häufern des. Dorfes brannten schon bis Lichter, als wir aus' dem Walde traten und den Feldweg, dahinschritten. Neben dem blaugrauen Schneelicht deZ Winterabends erschienen' die erhellten Fenster tief orangenroth. Auch die Base hatte schon ihr Lämpchen angezündet; sonst wartete sie stets damit, bis wir kamen,- heute war alles anders. Sonst fröhliches Geplauder, heute, gingen wir neben:inander her obne?ein Wort. Der rosige Schleier ter Unbefangenheit, der bis jetzt unsere Beziehungen umspielte, den wir fest sehr sest gehalten hatten, er war jer.rissen; nüchtern und kalt, mit verzerrtem Gesicht sah die Zukunft unS an' ' Ein paarmal versuchte er zu sprechen, aber es war nur ein kurzer Laut, den er httvo:b?ach!e, Ain Hofthor blieb, er stehen. Gute Nacht, Fräulein voN'Sternbe.rg'.- . Wie, Sie wollen nicht heraufkam-men?-Darf ich denn noch?- - WaS denken Sie von mir! WeU Sie Ihres VaierS Wunsch erfüllen, weil Sie eine Rechtfertigung suchen für ihn, soll ich, die Sie vollkommen versteht, böse sein?' Ich bitte Sie, Herr Nordmann, sehen Sie völlig ab' von dem, was ich dabei empfinde; in Ihrer Macht , liegt's nicht, Mama ein trauriges Schicksal zu ersparen. Weder. Sit noch ich tragen die Schuld an feem, vah kommen mag." ' DaS ist wahr, aber eS wird mir schwer, Sie so traurig zu sehen." In diesem Augenblick rief die Base aus dem Flurfenster nach uns. Kommen Sie, verderben .Sie der alten Frau nicht den Sylvestcrabend!" bat ich, vorangehend. Mit schweren Schritten kam er hin. ter mir drein. Anneliese-, sagte die Base, zwei Briefe sind da." - Von Mama?- fragte ich und ergriff beide Schreiben zugleich. Nein, sie waren nicht von Mama; daS eine zeigt, die Handschrift meines Stiefvaters. das andere die der Komtesse. Ich habe immer daS . Unangenehmen zuerst erledigt, so erbrach ich zunächst Herrn WollmeverS Brief, '

'.Reisen Sie am ersten Januar so frühzeitig von Langenwalde ab. daß Sie' den um zehn Uhr fälligen Schnellzug erreichen. Wir erwarten Sie Wends neun Uhr hier. Die Base wird Sie begleiten. Wollincyer."

So. das war ja sehr diktatorisch! Die Mhne zusammenbeißend,' öffnete ich den Umschlag des anderen. Schrei bens. , , -Nein liebes Kind! - Ich erwarte von Dir, 'daß Du diesmal nicht widersetzlich bist. Len' braucht Dich; sie ist sehr siM, sehr theilnabanlos. sie hat entschieden Sehn sucht nach Dir. Also komm bald! Ich bin wie zerschlagen vom Weihnachtstrubel, habe Deine kleine Hüse vermißt dieses Jahr. Auf Wiedersehen! Es grüßt Dich Deine Tante Komtesse D." Wir sollen morgen nach Westenberg reisen, Bse. ganz früh." Wie?" fragte 'die alte Frau. Ich wiederholte die nämlichen Worte. Meine Güte, wer sagt denn das?ries sie .'ärgerlich. Herr Wollmeyer." Aber daS ist ja gar nicht Möglich!" klagte sie, die Hände zusammenschlägend. : Es muß möglich sein. Base, denn Mama hat Sehnsucht nach mir." Jst'sie krank?" Ich weiß es n-cht.-Und ich soll mit? Erst soll ich fort aus Westenöerg, jetzt soll ich wieder hin!Gewiß zum Schutz für mich, Base. : Ich könn' ja ganz gut allein reisen, aber hier stht's schwarz auf weiß."' Große Güte, wie soll ich nur fertig werden! Wir müssen ja schon um fünf Uhr morgen fort", jammerte sie und lief, so eilig sie konnte, in das Nebenzimmer. Robert Nordmann hatte indessen bewegungslos am Ofen gestanden. Ich werde helfen müssen", murmelte ich und schickte mich an. der Base zu folgen. Aber sie litt mich nickt drin nen. Ich solle um Gotteswillen gehen, sie verliere -sonst ganz den Kopf; sie werde schon alles allein inpacken, sie und die Rike von Hüöners. Keine Möglichkeit ihr zu helfen; so kam ich wieder zurück und setzte mich an das Fenster der Wohnstube. Es war dunkel, denn die alte Frau hatte die Lampe mitgenommen, dunkel und still, öiö auf das Ticken der Uhf. Der Mann am Ofen regte sich nicht.' (Fortsetzung folgt.) Am Neckar. Von Konrad Nie!. (Fortsetzung und Schluß) Aber als sie sich über das Wasser neigte, war es roth von dem Blute eines jungen .Menschenleibes und vor der Zurückbebenden . lag der zerrissene Leichnam Siegberts, der auf dem Weg zur Geliebten im Kampfe mit'AZölfen hier gefallen war. Da scholl ein Wehruf durch den herbstlichen üütfd, so laut und wild, daß der Sturm auf seinem Fluge anhielt, und das wilde Gethier des Waldes sich scheu in seine Schlupfwinkel verkroch. Dann, aber wurde es still. Und als die kühle Herbstsonne spät am Tag die Wolken durchbrach, umfingen ihre matten Strahlen die starre Gestatt eines todten Weibes, daö sich an der Leiche des Geliebten hen. Tod gegeben. Durch tzie Berge aber ging ein Rumpfes Wehklagen um die gefallene Priesterin 'des Waldes,, und pflanzte sich fort bis zu den Ufern des Neckars und rief die Siedler aus den Thälern zu der blutigenSiätte herauf. Eine große Sünde war gescheh:i, ein Frevel am Hejligthum hes Waldes, die Priesterin, die keusche, hohe, heilige, war in den Tod gszangen auS Liebe zu einem Manne. Und alle, die gekommen waren, entsetzten sich vor dem sündhaften todten Weibe, in dem sie so lange eine makellose Heilige verehrt hatten'. Keiner wagte es, n entheiligten Leichen 5er beiden Liebenden zu berühren. S.o lagen" sie da. Tage und Wochen. Die Raben kamen und die Wölfe; und der Winter zog7 über die Berge und deckte 'die letzten blutigen Menschenreste mitleidig mit dem unschuldigen Weiß des schimmernden Schnees. Und längs am erlosch die Erinnerung'an das sündhafte Liebespaar iin. Gedächtniß des Volkes. Nur der Born rauscht noch sein alte? Lied von verbotener Minn? Lust und Ende, und in den trockenen Berichten nüch terner Reisehandbücher dämmert noch ein hlasser Erinnerungsschatten jenes Ereignisses in dem Namen der Frau Jette" fort. , Rothe Abendsonne liegt auf dem Neckar, wahrend uns der Fährmann an'S jenseitige Ufer nach der StiftSmühle" übersetzt. Hier begrüßt , uns wieder städtisches Leben. Tische und Bänke in den hübsch gepflanzten Gar tenanlagen, welche sich vor alten, weitläufigen Gasthofgebäuden hinziehen, sind besetzt mit Studenten und Touristen. Elegante helle Sommerkleider schimmert zwischen dem Gebüsch auf. Allerlei legitime und illegitime Liebespaare halten Abendpromenaden in den lauschigen Bogengängen oder suchen hinter goldköpfigen Flaschen süße Rast an irgend einem einsamen Ecktisch in den weiten Speisesälen deZ Hotels.. Wir selber ziehen unS in Ermangelung eines gleichen süßen Amüsements bescheiden zurück und machen, vier Mann hoch, einen abendlichen - Rundgang um daS von hohen Mauern eingefaßte 'Stift Neuburg". daS in grauer Schweigsamkeit auS seinem waldigen Revier tn dem dämmernden Pbend niederstarrt. Auch auf der Hauptstraße nach Ziegelhausen wandern wir ein Stück entlang. Die Bauernhauser haben hier eine eigene Bauart, indem das untere Stockwerk als Stall dient, und die Wohnung der Eigenthümer im oberen Stockwerke Ueat, in welches man auk einer von

der Äutzenfette des öauieS anaebrack

ten Treppe gelangt.- Durch die kleinen Fenster sehen wir in den von dem spärlichen Licht der Petroleumlampen beleuchteten Stuben fleißige Büglerinnen mit dem Plätteisen herumhantiren. Hie und da klinat der Ton eines alten Volksliedes auf und verflackert leise in der Dunkelheit. Neben unS rauscht der Neckar. Helle Lichtschimmer von der Stiftsmühle herüber locken unS wieder zurück an den ge müthlichen Zechtisch auf der Terasse des alten Gasthauses. Schon früh am Morgen des nächsten Tages ziehen wir wieder rüstig fürbaß. Weiter aufwärts geht unser Weg, von der Stistsmühle durch Ziegelhausen. ES ist ein wunderbarer Tag. AlleS nngs ist voll sonnigen Farbenduftes und erquickender Morgenfrische. Die Heerstraße führt dicht am Flusse entlang. Aon dem Hugellande, das den Wegsaum links abschließt, werfen Akazien, Elchen und Buchen ihre Schatten. Jenseits über dem Flusse gähnen rothe .Sandsteinbrüche in dem waldigen Beraaelände auf. Wie win zige Ameisen' erscheinen unS auS' der Entfernung die Steinbrecher, -die hoch oben am Rande - des zackigen GebrüchZ - zwischen Himmel , und . Erde herumhammern. Bald weitet sich das and. Vor uns, am andern Ufer, lieat in idvlliscber Tbalmulde das ma lerische Landstädchen Neckargemünd. Fernher aus dem blauen Dufte ragender Höhen grüßen die Kirchthürme von DilSberg. Bei Kleingemünd setzen wir über, um -in Neckargemünd in der Stadt Athen-, dem oriainellen Wirtbsbause des WeinhändlerS und griechischen Konsuls I. F. Menzer. die griechische Weinkarte zu studiren. Schwer wird die Wahl, denn daS kalbe klassische Alterthum ist hier vertreten, und wie ein Hauch auS Alt-HellaS weht es unS an, beim Durchlesen der hier verzeichnelen Weinsorten: Mavrodaphne," .OdlisseuS." .Achilles." Aaamemmnon," Helena." Kalliste." Nestor." .SamoS 1. und 2" .Mont-Envos." u. s. w-, ja selbst Homer" hat hier eine neue Verewigung in dem Namen einer rothen Claret'Sorte gefunden: Versteckt euch, barbarische Weine, des Neckars mit blechernen Namen; Hier nur perlt klassisch:; Gold der Heroen von Hellaö! Und doch sind diese griechischen Tropfen für unsern germanischenGaumen ein wenig zu süß. Weiter führt unser Weg. Hinter Neckargemünd überschreiten wir die Brücke, daS BahngeleiS dee .Badischen Staatsbahn", es rechts zur Seite lassend. Schmucke Bahnwärterhäuschen tauchen, wie verzauberte Schloßchen,, innerhalb einer gewissen Strecke in regelmäßigen Abstände neben unS auf. Die Fenster sind umblüht von Fuchsien und Geranien. Dahinter schabt, irgendwoher, der Gesang einer frischen Mädchepstimme. Wir bleiben lauschend stehen, um den Text des Liedes zu erfahren. Wie der Ausdruck eigenen Empfindens fluthet die weiche Melodie durch das stille, schwül?, synnenheiße Sommerland; Rosen roth. Lilien weiß. Vlüh'n in Thal und Höh'n. Wie ist die Lieb' so heiß! Wie ist die Welt so schön! Ueber drei Stunden sind wir nun schon gegangen, Rothgelbe und rothweiße Grenzpfähle gemahnen uns daran, daß wir aus badischem Gebiet auf hessisches treten. Der Wald, der von der Landstraße zurückgetreten war. und breitem Ackerland: Platz gemacht hatte, schift sich gllmäliz wieder vor. $(n dem Abhang, der den M?g einfaßt, blüht und wogt es in rinnendem Sonnengold. Zwischen den Lilla-Älüthen des wilden Thymian schimmern die zartblauen Sterne des Cicories und die gelben Dolden des Jakobkrautes. Schillernde Schmetter, linqe flattern üher Ginster und Ge. strüppz braune Ochsenaugen, rothe Wiesengretchen, , Schwalbenschwänze und Goldhähnchen. Hoch oben von waldiger Vergeshöhe grüßen die schlanken zinnengekrönten Thürme einer Bergruine: eS ist die erste der einstmals so berüchtigten vier .Landschadenhurgen", daö sogenannte Schwalbennest". Gleich danach taucht au dem dichten Waldeögrün das graue Gemäuer eines zweiten zerfallenen Bergschlößchens auf. die Hinterbürg. Hier macht der Neckar eine jähe Biegung. Eine der schönsten SceWien deö NeckarthaleZ thut sich vor unS auf. Ein grelle Streiflicht auf die Verhältnisse in manchen Landschulen MecklenburoS wirft eine Mittheilung, die auS Lübeck kommt. In dem kleinen mecklenburgischen Landstädtchen Rehna befaßte sich daS Se. dan-Comite mit der Frage, wie ein bei dem Feste erzielter Ueberschuß von 160 Mark veyvendt werden solle. Bei der lebhaften Erörterung, die sich in dieser Angelegenheit entspann, wurde u. A. der Antrag gestellt, 30 Mark zum Ankauf einer neuen Landkarte Deutsche landS für die Rehaner Stadtschule zu verwenden, 'denn man lese und staune die Schule habe nur ganz alte, mS den Jahren von 1370 stammende Karten und eS sei doch toünschenSwerth, daß in deutschen Schulen Karten gebraucht werden, die wenigstens Deutschlands Grenzen richtig angeben. Der Antrag würd abgelibnt! Große Vuswnhl - junger Papageien, billiger als je zuvor. Jetzt ist die Zeit um billig zu kaufe. 132 Massachusetts Nve. O. F.IHoppcr,

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Eisenbahn-Tabelle

Ankunft und Abgang der verschiedenen Cifcr. bahnzüge im Union Depot, Indianapolis. Vandalia. Abgang Postzug 7 Expreß 11 Expreß 12 Aceomodation 4 Expreß 7 Expreß II Ankunft Expreß 3 Expreß 4 Accomodation 10 Expreß 3 Schnellzug 5 Accomadatton 7 30 Tm 50 Tm 40 Vlm OOT.m 00 20 35 ffm 15 Crx 00 Vm 20 00 Dm 40 Nm Cleoeland, Cincinnati, Chicago und St. Louiö. Indianapolis und Cleveland Division. Abgang Expreß.. 4 1o'iw Expreß 10 30 wm ol" 10 30t?m Lumted Expreß 310 9to - . Erpkeß--- 6 40 m AnrMft-Ervreß 7 10 PErpreß 1130 5m Ltnnted Expreß 11 30 2?ni - ExpnZ 6VO Nn Erpreß UOOT.m St. LouiS Division. Abgang Expreß 7 30Tm lnmeo Expreß. 11 50 m Expreß ll 20Skn Ervren. tZalick 11 a Ankunft Expreß täglich.... 4 00 3lm xprey 2 50Dm Limited Expreß 6 33 31m reß 6 00 2m Thicago und Swctnnati Division öftlick'. Abgang Schnellzug 3 4', ?m ,t7TOoton Mgittt) 7 a ir. Accomodation 11 00 Tm Zostzug 3 00 Iim Accomsd'. lnur SonntazS). Accomodation p,' Ankunft- Rushville Accomodation. vomug 11 40 m Jnd'pli ce. (nur Sonnt.). Accomodation Accomodation 10 15 3.'m Schnellzug 11 10 Nm Chicago und Cincinnati Division kestliq. Abgang Accomodation 7 10 Cw Samell.Post 11 50 Nm Lafa?ette Accomadatton 5 00 3tm Schnellzug 12 15 Pm Ankunft Schnellzug 3 30Vm Lafayette Accomodation ... 10 45 Pm Schnellpost 2 50Stm Accomodation tf 15 21m Peoria Diviston westlich. Abgang Expreß 7 25 Lm Expreß 11 25 Nn Danville Accomoda:n ... 5 05 S.'m Expreß 11 59 Vm Ankunft Expreß 3 25 Pm Danoille Accomodatli,J .... 10 35 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 6si'tn . Pesria Division 5 ':!ich. Abgana Expreß 6 30 Lm Acccmodation Expreß 3 25 Nm Ankunft Expreß n 40 Lm Accomodation Expreß 10 00 91m Lake Srie und Western. Abgang Expreß 7 00 Z?m Txpreß 1 20 S!m Expreß........ 7tt)S?m Schnell, Expreß Ankunft Schnell Expreß Expreß 10 20 Lm Expreß 2S0 Nm Exxreß 20Nm Pittöburg, Cincinnati, Chicago und St. LouiS. Jndianapoli Division. Abgang Expreß 4 60Tm Eolumbui Accomodation.. . 8 00 Tm Expreß 3 30Nm Richmond Accomodation. . . 4 00 Nm Expreß 6 10 Nm Ankunft Richmond Accomodation 8 55 Z.'m Schnellzug 11 40 Tm Expreß 12 30 Nm Accomodation 3 2 k Nm Expreß 6 50 91m Expreß 10 15?im Chicago Diviston via Kokomo. Abgang Expreß 11 00 Vm Expreß 11 20 Nm. Ankunft Expreß 3 35 Vm Expreß 3 15Nm LouiSville Division. Abgang Expreß LouiSville Accomodation. Schnellzug Accomodation Ankunft Accomodation Schnellzug Accomodation Spezial täglich . 3 45 Vm . 8 10 Vm . 3 25LN . 4 0)Nm . 10 20 Tm . 10 50 Vm . 5 50Nm .1103X Cincinnati, Hamilton und Zndianapoliö. igan'a Expreß S40'Vm Cincinnati Accomodotisn . . 10 50 m Expreß 6 00 Nm Expreß 4 00 Nm Expreß 6 30?irn Ankunft Accomodation 9 15 Vm Expreß 11 45 Dm Exprej 7309to Expre 10 55 Nm Erpreß 12 30 52m Indianapolis und VincenneS. Abgang Expreß 8 00 2-ni VincenneS Accomodation... 4 00Sim Ankunft VincenneS AccomodationlO 40 Nm Expreß 5 00 S.m Cincinnati, Wabash und Michigan Abgang Expreß 6 35 VN Expre S 11 IS Vm Expreß , 6 45?; Ankunft Erpreß 9 55 Vm Expreß 2 50Nm Expreß 9MNm Indianapolis, Decawr und Western. Abgang Expreß 8 30Vm Äccomodation 3 40 Nm ' Schnell.Expreß 11 20 Km Ankunft Schnell Expreß 3 30Vn Accomodation 10 40 Vm Expreß 4 50Vm Louisville, New Albany und Chicago. Abgang Expreß 12 85 Dm Expreß 11 50 Lm Ronon Aeconudatisn 4 00 3h Ank!ft Expreß 3 30Vm Vonen Aeconudatisn 11 20 Vm erpreß . ... 3 5i'.Nnl The Twentleth Century, eine emkgneichnete Wochenschrift, 'totl&t fertschrittluh aestnntea Lesern sehr zu en-fch. ten ist. In der Tendenz zwar sozialistisch, werden d,ch andere fortschrittliche Theorien darin unparteiisch besprochen. an bestelle direkt bei d Humboldt Publishing Co 19 Astet Place, Nr Cn!