Indiana Tribüne, Volume 19, Number 28, Indianapolis, Marion County, 16 October 1895 — Page 2
Jndiana Tribüne.
Erscheint Täglich und Somttagö. Die tägliche Tribäne- kostet durch den Träger 13 (Jutta per Woche, die Sonntag5,TribÜe'I etl per Ooche. Seide ,usame IS SentS oder kZ SenlZ per risnat. Per Post außerhalb de, Stdt zugeschickt in VorauSbezhlnng P per Jahr. Ofnrii 18 Süd Alabama Straße. Indianapolis, Znd., 16 Oktober 1895. SZ Tempel deS.Friedenö. Zum ersten Male !n der Weltge schichte, seit der römische Kaiser Au. gustuS, nach Unterjochung fast der ganzen damals bekannten Erde mit Waffengewalt, seinen Friedenstempel" auf dem Forum in Rom errichten ließ, wird jetzt abermals ein Friedenstempel erbaut werden, diesmal in unserem Lande. Aber dieser wird einen ganz anderen.-Charakter tragen, alS jener Cäsariftische, dessen zerfallende Trümmer, in der Nähe des berühmten Colosseums, gar mancher Fremde sin nend betrachtet. Er wird keine bluti gen Triumphe über andere Völker verherrlichen, sondern wirklich dem Welt frieden und der Völker-Schiedsge-richts-Jdee gewidmet sein; und vielleicht wird er langer währen als jener. Am Ufer des schönen Mystic-Flus-ses in Connecticut wird sich dieser Tempel erheben, auf einem malerischen Vorgebirge und in prachtvoller Umgebung. die schon wie von der Natur für eine solche Mission geschaffen zu sein scheint. Tiefer Friede herrscht tringsum, wenigstens in heutiger Zeit, und Niemand, der von dieser Stätte hinabschaut auf den reizenden Strom, dürfte sich daran erinnert fühlen, daß einst das Kriegsgeheul der Indianer von diesen Hügeln widerhallte, oder daZ Wehegeschrei der Opfer von Verfolgungen sich je in den Gesang der Waldvögel und die allgemeine Harmonie der Natur mischte. Ueber diesem Tempel wird neben der amerikanischen Flagge die Fahne des Völkerfriedens flattern, welche schon ' auf ' manchem Weltfriedens-Congreß eine Rolle gespielt hat, und was in diesem Tempcl gesprochen wird, das mag sich auf weitere Entfernungen fühlbar machen, als weiland das Machtwort des römischen Kaisers, ist doch die Welt inzwischen größer und, allen schwarzseherischen Behauptungen zum Trotz, in ihren Gesinnungen greßartiger geworden. Der Tempel wird von den Vereinen des Weltfriedens-Verban-des (Universal Peace Union") gebaut, welcher jetzt bereits auf 23 Jahre nicht unersprießlicher Thätigkeit zurückblicken kann, Zw:iggesellschaften in allen Theilen der Ver. Staaten und zahlreiche Mitglieder in verschiedenen Theilen der alten Welt hat. Am rüh. rigsten ist dieser Verband im Osten unseres Landes, und bei den jährlichen Zusammenkünsten, welche an der Stätte des zu errichtenden Tempels stattfinden, lauschen manchmal 10.000 Menschen unter den Bäumen den begeisterten Worten der Redner und Rednerinnen. Der Präsident der Gesellschaft, der eifrige Friedensapostel Alfred H. Love, führt seinen schönen Namen nicht mit Unrecht. Jung ist diese Vereinigung, aber sie ist nur die Blüthe einer Bewegung, wela schon zwei Jahrhunderte zurückdatirt und geschichtlich in verschiedener Hinsicht recht interessant ist. Mystic, Conn., war auch vom historischen Standpunkt ein passender Platz zur Gründung einer solchen Gesellschaft und hat gebührenden Anspruch auf den zu errichtenden Tempel. Bekanntlich sind die Quäker oder Friends entschiedene Gegner des Krieges und jedem Streit abhold. Ungleich so manchen Ansiedlern der alten Tage, haben sie nicht das Land seinen rechtmäßigen Besitzern, den Indianern, gewaltsam geraubt. Vielmehr machte William Penn einen Vertrag mit den Rothhäuten, und es ist auch eine Thatsache, daß nie ein Tropfen edlen Quäkerblutes vergossen ward von Jndianerhand". Daher hatte auch in Penns Stadt der Bruderliebe, in Philadelphia, der Welt-friedens-Verband seine Wiege; in Connecticut aber hat diese FriedensIdee in den R o g e r s's ch e n Quäkern ihre Märtyrer gefunden, deren Nachkommen jetzt mit ganzer Seele im Weltfriedens-Werk thätig sind.' Vor etwa 200 Jahren ließ sich die Whipple-Familie in der Gegend von New London, in den (damaligen) Townships Poquetannock und Hallville. nieder. Bald darauf folgten die Rogerine Quäkers", und beide Fa milien schlössen sich eng zusammen in gemeinsamem Streben. Sie hielten es für Unrecht, unter irgendwelchen Umständen ein Menschenleben zu nehmen, und wollten sich deshalb auch durchaus nicht an den militärischen Uebungen betheiligen, welche in jenen Zeiten zwangsweise eingeführt waren; lieber büßten sie ihr Eigenthum ein und erduldeten Kerkerstrafen. Sie wurden bitterlich verfolgt, und ihr Führer John RogerZ. welches bedeutendes Eigenthum besaß, wurde lediglich wegen der offenen Vertretung dieser Lehre länge? als zehn Jahre hindurch in New London und Hartford eingekerkert. Während er im Gefängniß saß. ereignete sich ein Vorfall, welcher' eines der schwärzesten Blätter in der Geschichte der sog. Puritanerväter bildet. Am Tage einer öffentlichen Hinrichtung schleifte eine Schaar fanatischer Raufbolde, welche-ders?lben beigewohnt hatten, John Rogers aus dem Gefängniß, band ihn an eine Kanone und gab ihm 60 furchtbare Peitschenhiebe auf dem Eckten Rücken; blutüberströmt wurde er wieder in eine Zelle geworsen, wo er. mit Eisengewichten beladen wurde und nichts als Brot und Wasser zu essen bekam. Die Nachkommen dieser Männer
werden die Hauptrolle bei der Einwelhung deö Friedenstempels spielen. Ueber diesen sei vorerst nur bemerkt, daß er einen Zuhörerraum für 5000 Personen haben, und so eingerichtet werden wird, daß er noch jederzeit weiter vergrößert werden kann; die Seiten des Auditoriums werden ofsen sein, und der Boden wird nur aus dem harten natürlichen Felsgestein bestehen, wovon man eine vorzügliche akustische Wirkung erwartet. Viele Verbandsmitglieder werden ringsumher ihre Wohnung nehmen. Große Werk für Merieo.
Anläßlich des .kürzlich erfolgten Wiederzusammentretens des mexicanifchen BundescongresseS macht auch eine, jetzt fast zur Vollendung gelangte großartige Leistung der Ingenieurskunst von sich reden: nämlich die AbWässerung des Thales, in welchem die Stadt Mexico liegt. Diese Lage ist eine sehr außergewohnliche? etwa ,7500 .Fuß über-dem Meeresspiegel in einem Becken, toa jiri gefahr 2200'engl. Quadratmeilen groß' ist, und rings von Berggipfeln Hinge ben. Das Wort Becken" ist tu diesem Fall durchaus keine blos bildliche Redewendung; denn dieses Becken-Hält Wasser, wie eine ungeheure Bowle. Mehrere benachbarte Seen sind höher, als die Stadt, und fließen in der Regenzeit über. Bis jetzt hat man sich einfach auf die natürliche Verdunstung behufs Befreiung von dem überschüssigen, Wasser verlassen. Aber die Folge waren nicht blos zahllose Unzuträglichkeiten, son dern auch ein erschreckend große Sterb-lichkeits-Rate! EZ ist jedenfalls sehr interessant. daß man sich schon in den Zeiten der alten Azteken, ehe der Erobeta Cortez in daö Land kam, mit dieser Aufgabe beschäftigt hat. deren Wichtigkeit also schon seit ungezählten Generationen anerkannt wird. Die Azteken entwarfen viele Plane zur Dränirung dieses gewaltige, Beckens; absr entwader reichten ihre Hilfsquellen nicht zur Verwirklichung aus, oder es wurde durch die spanische Eroberung die Angelegen ' bett aus ein Jahrhundert zurückgeworfen. Doch hat man nahezu 100 Jahre darauf thatsächlich mit dem Werk begönnen, und diese ganze Zeit über ist dasselbe also in der Schwebe gewesen. Die Dränirung ist mittels eineZ Canals und eines Tunnels ausgeführt worden. Ersterer geht von der Stadt Mexico aus. dann durch die Seen hindurch und läuft dann 20 Meilen weit nordwärts bis zu den Grenzen des Beckens; darauf geht er durch ein Tunnel weiter, welches eine Länge von 6 Meilen hat. unb entleert endlich seine Gewässer in den Panucosluß. Er nimmt nicht blos die überschüssigen Wassermengen der Seen, sondern auch den ganzen Inhalt der Abzugsleitungen der Stadt Mexico mit. Daß dieses Werk endlich sogut wie vollendet worden ist, das ist nicht zum gerinaen Theil dem eifrigen Interesse des Präsidenten Diaz an demselben jii verdanken, dessen Beliebtheit hierdurch nicht unwesentlich gestiegen- zu sein scheint. WaS dieser Abwasser-Canal zu bedeuten hat, läßt sich schon daraus ermessen, daß schon jetzt die Zahl der Todesfälle in der Stadt Mexico sich binnen Jahresfrist um ein Drittel dermindert. hat. Ist erst der letzte Stich gethan, und sind außerdem noch einige ergänzende Maßnahmen für den Gesundheitsschutz zur Thatsache geworden, so dürfte Mexico eine der gesundesten Städte der Welt werden, während es bis vor Kurzem eine cher ungesunde- ? war! Natürlich ist dieser Umschwung auch geeignet, das geschäftliche Gedeihen. Mexicos bedeutend zu fördern. und bildet ein culturelles Ereigniß ersten Ranges. Der neue Süden in Atlanta. Eine Zeit lang, wurde die Südlän-der-Weltausstellung, welche jetzt in Atlanta. Ga.. abgehalten wird, vielfach die Hotton States Exhibition" titulirt. Wie wenig passend diese Bezeichnung ist, zeigt der Inhalt dieser interessanten und vielseitigen Ausstellung zur Genüge, besonders was die Vertretung unserer eigenen Südstaaten anbelangt. Thatsächlich spielt die Baumwolle eine nichts weniger als hervorragende Rolle unter den ausgestell;cn Producten, und auch hieran kann man den neuen Süden" studiren. Im Ackerbau-Gebäude ist sogar eine isondc, drastische' Kundgebung die:r Entwickelung des- Südens veran,al:et worden, nämlich durch ein alle.Tisches Bild, welches die Kartoffel arsiellt, wie sie den König Baumroüi" im Faustkamvf niederschlägt, üas Bild kommt von Arkansas, findet :ber ebenso gut aus andere südliche Staaten Anwendung, und nicht nur ser immer erfolgreichere Mitbewerb )er Kartoffel, sondern auch des Maises, Weizens, Hafers, der, Aepfel und sonstigen Obstes gegenüber der Baumwolle im Süden wird hierdurch veranschaulicht. ' Natürlich wird noch immer viel Baumwolle in Dixies Land" gezogen;aber die Thatsache, daß die Bevölkerung immer mehr den Werth vielseitigen Landbetriebes kennen lernt, ist in der landwirthschaftlichen Ausstellung von Atlanta deutlich genug wahrnehmbar! Die Baumwolle macht sich im Lalchwirthschasts-Palast weniger bemerklich, als Welschkorn. Obst. Gemüse und Bergbau-Producte, dermaßen, daß mancher Fremde kaum glauben möchte, eine südliche Ausstellung vor sich zu haben. Schon in dem Raum, den sie einnimmt, steht die Baumwolle hinter Gemüsen, Körnergetreide, Gräsern und Obst auffallend zurück. Und dieses - Vertretungsverhältniß ist durchaus naturgetreu, wofür nur wenige Beispiele angeführt sein mögen: Der letztjährigen Ernte-Statistik zufolae erzeugte Virainien 6.995.249
Bushels Weizen, 32,195,858 Bushels Welschkorn (schon fast etwas zu viel!). 5.400.504 BushelS Hafer. 2,355.752 Bushels Kartoffeln, 35,593.934Pfund Tabak und nur 12,735 Ballen Baumwolle. Nord-Carolina producirte 454.920 Ballen Baumwolle, aber 3.475.735 Bushels Weizen, 5.754.034 Bushels Hafer, 1.113.210 Bushels Kartoffeln, 32.959.484 BushelS Welschkorn und 42,142.620 Pfund Tabak. Nicht viel anders war das Verhältniß in Süd-Carolina. Der große Baumwollstaat Mississippi brachte noch 1.167,831 Ballen Baumwolle hervor, aber auch 35.931.213 Bushels Welschkorn, 1.849,094 Bushels Hafer. 40.670 Bushels Weizen. 421.344 Bushels Kartoffeln und 135.980 Tonnen Heu. Mehr oder weniger läßt sich diese Entwickelung, wie gesagt, auf der ganzen Linie verfolgen. Auch das Zuckerrohr spielt auf dieser Ausstellung nur eine bescheidene Rolle. Noch am schwächsten zeigt sich der neue Süden" in der Ausstellung von Louisiana' vertreten, dessen. Steinsalz-Standoild der Frau Lot beinahe wie Selbft-Jroni-sirung aussieht! Aber auch Louisian'as neuer Tag scheint langsam aufzugehen. LtbenszäyeS SchissSwraS.
. Wenn wir hören, daß Schiffe, wie die Elbe- und Colima-, trotz aller modernen Vervollkommnungen zwanzig oder weniger Minuten nach dem Leckwerden versunken sind, so kann uns ein Schauder, und in wisse? Hinsicht Verzweiflung an der Schiffs-bau-Kunst unserer Tage überkommen, welche ja ganz besondere Gewahr dafür bieten soll, daß verunglückteSchiffe lange genug flott bleiben können, um die Rettung der Insassen zu ermöglt chen. . Doch gibt es auch ebenso auffallende, ja noch viel wunderbarere Extreme der entgegengesetzten Art. Kann man sich einen größeren Gegensatz vostellen, als zwischen einem modernen Dampfer, der zwanzig Minuten, nachdem er zum Wrack geworden. im Wogen-Abgrud verschwindet, und einem anspruchslosen Schooner, der sich als Wrack länger als drei Jahre hindurch lustig . herumtreibt, aufgegeben von allen lebenden Wesen? Ein solches Beispiel, einS der merkwürdigsten seiner Art. bot der Schooner Fannie E. Wolston". Ueber diesen modernen fliegenden' Holländer sagt ein neuerlicher officieller. Bericht unseres hydrographischen . AmteS: Fannie E. Wolston-. ein dreimastiger großer hölzerner Schooner. gerieth am 15. October 1891 unweit des berüchtigen . CapS HatteraS, N. C., in einen furchtbaren Orkan und wurde bald zu einem lecken Wrack, das der Ocean jeden Augenblick verschlinaen konnte. Die Mannschaft bestieg die Rettungsboote und wurde später von anderen Schissen ausgenommen. Aber die Sckiffsleiche wollte durchaus kein Grab finden, sie machte drei Jahre lang die merkwürdigste Reise auf dem Atlantischen Ocean, welche je verzeichnet worden ist und überlebte eine Reihe der schrecklichsten Stürme, in denen viele bessere, vorzüglich -geleiteten Schiffe untergegangen sind. Dabei waren Mäste und Takelwerk zerstört, ein großer Theil dS Rumpfes war unter Wasser, und daö Wrack gab jeden Windstoß nach, aber die Elemente der Tiefe schienen eS stets zurückzustoßen! Bei jedem Hin- und Herrollen des Wracks läutete die Schiffsglöcke unheimlich. 44 große Schiffe haben im Laufe von drei Jahren dieses Wrack in Sicht bekommen und darüber berichtet; viele andere, fuhren jedenfalls bei Nacht -da-ran vorbei und bemerkten es nicht, da sie daö Glück hatten, nicht mit ihm zusammenustoßen. Wiederholt fuhr die phantastische SchisfSleiche nach Europa zu und wieder nach den Ver. Staaten zurück, und bald tauchte sie im Norden, bald imSüden desAtlaiitischen .Oceans auf. Man berechnet, daß sie trotz ihrer meist sehr langsamen Bewegung 'im Ganzen 9156 Seemeilen zurücklegte, d. h. soweit die Berichte reichen; könnte man alle die unregelmäßigen Linien zusammenzählen, so würden' wahrscheinlich viel mehr hezauS kommen.' Gi gab schliekkb keinen bekannteren Kunden auf dem ganzen Weltmeer, alS diefen. Zum letzten Male aber -wurde die .Fannie E. Wolston" am 21; October 1894 gesichtet, und eS ist kaum zu bezweifeln, daß sie inzwischen-. daS ; so lange gesuchte Grab doch gefunden, hat, sie müßte denn durch irgend eine wun derbare Strömunasrichtung weit au dcn gewöhnlichen Wegen weg verschlage worden sein. Wie sehr wäre eS zu wünschen, daß gerade in solchen Fällen der Untergang schon wenige Minuten nach der Zerstörung erfolgen 'würde, statt daß solche Wracks eine ganz unberechenbare Gefahr bilden, eine Gefahr, der ma? hoffentlich nunmehr bald auf internationalem Wege begegnen wird, nachdem schon seit Jahren müßiges Gerede über diese Frage geführt worden ist! Wer waren die Hügelbauer? Seit etwa hundert Fahren . schon wird die Frage nach dem Charakter und der Herkunft der geheimnißvollen Erbauer unserer künstlichen Erdhügel ober .mouncla" erörtert. DaS EtbnologischeBüreau in der Bundeshauptstadt, resp. Professor Thomas, glaubt jetzt nach nahezu 25jährigen vielseitigen Untersuchungen diese Frage endgiltig gelöst. zu haben. aZ Endriheil übe? diese angebliche Lösung, muß noch dahingestellt bleiben; doch sei von der Theorie des Dr. Thomas , hier in Kürze Vermerk tr.r.ix da sie sich wesentlich von dea anderen in ben letzten Jahren hierüber verbreiteten Anschauungen unterscheidet. Bekanntlich errang sich die Anschauung, daß d:e Hügelbauer eine Rasse für sich gewesen seien, von nicht bestimmt festzustellender frift, weithin Geltun. i
Tr. Thomas jedoch ist zu der Meinung gelangt, daß die mysteriösen Hügelbauer weiter nichts gewesen seien, als die Vorfahren unserer Indianer. und daß sie die einzige Rasse aewesen seien, welche in Kiesen Gegen-
den vor der Ankunft des Columbus auf dem amerikanischen Contment ex: stirt dabe. An eine Verivandt cha st zwischen ihnen und den alten civilisir ten Rassen von Mexico und Zentralamerika alaubt er ganz und oar nicht wohl aber an einen Verkehr zwischen Beiden. Er erklärt es für wahrscheinlich.daß die HUgelbauer ursprünglich aus Asien gekommen seien; doch legt er den mancherlei Alterthumern. welcyi man in Erdhügeln gesunden hat, soweit solche einen direkten Zusammenhang mit Gelahrtheit des Orientes beweisen sollen, keinerlei Gewicht bei Ohne Zweifel, fügt er hinzu, seien manche dieser Hügel keineswegs o al ten Ursvrunaes. wie man lange ae glaubt habe; hätten sich doch in ihnen auch Waffen und Medaillen gesunden, welche nur von europäischen Zuzüglern herrühren konnten, obgleich diese natürlick die Süael nickt gebaut hätten : Jedenfalls sind die Auslassungen dieses Gelehrten, der Hunderte solcher oc -f. cir CgUgCl it aucn -cicucu -.meum un versucht hat, achtungsvoller Behand lung werth. Dixie's Wälder und Bergbau. Die Weltausstellung südlicher Länder, welche gegenwärtig in Atlanta, Ga., stattfindet, kann dem Besucher auS dem Norden mancherlei neue Einblicke, übe: den natürlichen Charakter und die moderne Entwicklung unserer Südstaaten bieten. Namentlich beim Durchwandeln deö Forsten- und Mineraliengebäudes muß sich dem Fremden der Eindruck aufdrängen, oaß König Baumwolle" die Entwicklung mancher der reichsten und interessantesten Hilfsquellen des Südens bis in die neueste Zeit hm:in im Hintergründ gehalten hat, und erst jetzt Dixie's Land- sich in diesen Beziehungen hervorragend bemerklich macht. An geschmackvoller Urwüchsigkeit erinnert dieses Gebäude etwas an das Forstgebäude der Ehicagoer Weltausstellung; aber sein Inhalt und die Anordnung desselben sind wesentlich anders. Das Gebäude zeigt lediglich den forstlichen und bergbaulichenReichtbum der südlichen Staaten, aber hierin ist die Ausstellung weit umfafsender, als jene in der Gartenstadt, und zweckmäßiger für die Belehrung deö Besuchers arrangirt. Dr. Fernow. Chef der Försterei-Abtheilung unseres Landwirthschafts Ministeriums, und Dr. Dar), Chef der Mineral-Abtheilung unseres geologischen Vermessung'amtes, habn diese Aus stellung unter sich; sie haben sich ihrer Aufgabe mit wahrer Begeisterung gewidmet und trotz der geringen Bewilligung von der Bundesreginung für diesen Zweck .(denn der größere Theil der vom Congreß gemachten Bewilligung wurde an das Bundesregie-rungS-Gebäude gewendet) sehr BedeutendeS geleistet. Alles ist so geordnet, daß sich sofort erkennen laßt, in welchen Gegenden die einzelnen Gattungen dieser .großartigen Wald-Flora sowie die verschiedenen Mineralien vorkommen. ' Eine große Pyramide inmitten des Gebäudes zeigt die verhältnißmäßigen Mengen jeder Holzart sowie dieQuantitat, welche geschnitten, resp, abgehauen, wird, und wir erfahren hier, daß in jeder Sekunde Zeit 46 Kubikfuß Bauholz in unserem Süden gefällt werden, und zur Zeit mehr als 600,000 Millionen Fuß Bauholz siehen! In dieser Hinsicht wird der Süden überhaupt nur von der Küste deö Stillen' OceanZ übertroffen d. h. nur in der Ausdehnung des Holzschlages und unsere Nordstaaten stehen weit dahinter zurück. (Früher war:eS allerdings anders.) Tennessee ist der beste Hartholz-Staat im Süden, und außerdem sind in Ken tucky und West-Virginien die HartHölzer am stärksten ver!reten. Die große - südliche Fichten-Zone erstreckt sich durch Alabama. Mississippi, Louisiana, Texas und Arkansas, während in Georgia und den beiden Carolinas ein großer Theil des Fichtenschlages gefällt ist. 283 Gattungen Bauholz sind in der Fernow'fchen Sammlung zu finden, wovon nur etwas über 100 gegenwärtig im Gebrauch sind. ffiwn m-fiUt n zeiaen die -Uyk, wWV U. . IV. " 5-. Verwendung der Harthölzer. lne prächtige Orgel aus sog. TulpenWeißpappel macht ganz besonders auf diesen Baum aufmerksam. ' Die Wiege der Demokratie, d. h. diejenige, in welcher ThomaS Jefferfon geschaukelt wurde, fehlt auch nicht in dieser Ausstellung. Eine Doppelreihe schön polirter hölzerner Säulen macht einen ziemlich, imposanten Eindruck. Dr. Fernow ist der Ueberzeugung, daß sich an Mannigfaltigkeit und Gedie-genheit-der Dinge überhaupt kein Land mit unserem Süden messen könne, und er hat wenigstens nichts unversucht gelassen, diese Vorstellung auch in Anderem zu erwecken. Er ist auch auf daS Lebhafteste an der Wald-fchutz-Bewegung interefsirt, und er hat eine besondere Naturgruppe ausgestellt, welche diesbezüglich einen eindringlichen Anschauungsunterricht ertheilt. Die -südlichen Terpentinwälder sind noch nie so interessant dargesiellt worden, wie in dieser Aussteljung. Aber auch der Ahornzucker und anderer. Zucker Neuenglands ist wohlvertreten. Nicht unerwähnt bleibe auch eine - BaümpflanzungS-Maschine, die einmal 10.000 Bäume pro Tag gepslanzt haben soll. Nach denselben Grundsätzen hat Dr. Day auch die bergbauliche Ausstellung geordnet, welche auch die Kohlen- sowie die Petroleum-AuSstellung umfaßt. Die Bausteine deS Südens sind in einem großen Quarre geordnet, und innerhalb desselben erhebt sich ejne stattliche Postenlinie von Steinkohle diese beiden. Producte sind beinahe in allen südlichen' Staaten vertreten innerhalb dieser kommt die Vetro-,
leum-, und Wetter nach innen, sozusagen als das Allerheiligste-, die Edel-metalle-und die Edelsteine-Ausstel-lung. Es gibt wenige Edelsteine, die nicht irgendwo im Appalachischen' Gebirgssystem zu finden wären. Eine
einbruchssichere Spinde im Centrum dieser originellen Abtheilung zeigt uns die prachtvolle Sammlung von Edelsteinen. Wir erhalten hier noch allerhand, sonstige bemerkenswerthe Auskunft, z. B. über die Wasserquel len des Südens, besonders in gesund heitlicker Beziehung.- Zu den schon sten Sehenswürdigkeiten gehört auch ein kleiner Tempel aus Tennesseer Marmor, und die Kohle-Ausstellung enthält das größte Stück Steinkohle. das t ,rgendwo zu Tage gefordert von 13 Fuß Mächtigkeit. Bom Vlusranve. UnterdenMilitärsträf lingen der Lütticher Citadelle entstand jungst eine Meuterei, wobei die Ge fangenen unter dem Gesang der Car magnole nd ähnlicher Lieder die Fen ster ihr Zellen zertrümmerten und ibre Strobsäcke und Decken in Brand steckten. Das-Feuer wurde schnell bewältigt und der Aufstand' schleunigst unterdruckt. Aus der Wolga hat sich wieder ein Schlffsunfall ereignet. Den lediglich Fahrlässigkeit verschuldete Bei Rhöinsk ervlodirte d Kessel des SckledddamvferS .Ertrennv". Vier Personen wurden sofort getödtet, etwa zehn verletzt. Da das Schiff sofort sank, hielt es schwer, die Verwundeten zu retten. In Werder, Branden bura. bat ein Gärtner jetzt zum zweiten Mal eine ziemliche Anzahl reise Erdbeeren aeerntet. In vielen Garten blüben die Obstbäume, namentlich Apfelbäume, zum zweiten Mal und sogar sehr reich. Ebenso ist blühender Flieder keine Seltenhert, wahrend sri sches Laub an den Bäumen ganz allgemein zu beobachten iß. Den theuersten Wein kellet besitzt der rumänische Staat, der allerdings nicht gern zum Eigenthümer dieser Rarität geworden ist. Ein zwischen Galatz und Barbosch erbauter Eisenbahn-Tunnel kann nämlich nicht befahren werden, da wegen seiner schlechten Bauart viele Erdrutschungen vorgekommen sind. Dieser Tunnel ist ca. 'öüW Fug lang und sollte zur Ab kürzung der Linie Galatz Braila dienen. Die Herstellungskosten betru gen beinahe vier Millionen Francs, schließlich mußte der Tunnel einem Weinhändler für eine jährliche Pacht von sechstausend Francs überlassen werden. Der Tunnel, in dem über viertausend Fässer untergebracht wer d:n können, ist soweit im Verhältniß dem Prachlerlos oer theuerste Wem 'r der Erde. unglaublich klingt es, aber eö ist doch wahr, daß es selbst ln unse rem aufgeklärt sein wollenden Jahr hundert noch Leute gibt, welche auf den AlchymisteMchwindel hineinfallen Der Kaufmann Gustav Hammer von No Fork ist, seinen eigenen beschworenen Aussagen gemäß-, daS Opfer eines Goldmachers" geworden. Letzterer, Stanley Glatz, ist von der Grandjury wegen DiebstahlL unter Anklage ge stellt worden, während sein Schlepper M. Perlmann, der den leichtgläubigen Hammer in'Z Garn gewckt, rechtzeitig daS Weite gesucht hat. Hammer ließ sich beschwatzen. $2A) herzugeben, um die nothigen Stoffe für die Emrich tuna einer Goldmacher - Werkstätte anzuschaffen. Glaß destillirte und schmolz denn auch fleißig darauf loS, er hantirte mit Säuren und Salzen und überreichte schließlich dem glückn chen Hammer einen Klumpen angeblich reinen GoldeZ. Hammer faßte aber später Mißtrauen, er ließ den Klumpen untersuchen und erfuhr nun, daß derselbe höchstens für 516 Gold ent halte. Wie Frau Hammer behauptet. hat Glaß später durch Anbieten einer Entschädigungssumme versucht, sich durch Geldzahlungen von Hammer loZ lukaufen. . is ine niederländische Aeituna. der Arnheimifche Courant, hat sich .der Mühe unterzogen, über die Entstehungsgeschichte des von einem Pariser Sensationsblatt seinen . .ifi. c.:x.ia ezern ausgenjcyien ajauciocuuji übe? die Armirung der Insel Schiermonnlkooa seitens des deutschen et cheS sich etwas eingehender zu erkundigen. , Daö Ergebniß dieser Nachforschung ist folgendes: uor vericyieoe nen ?kabren lieft bieReaieruna sammt liche 'Kaninchen auf der Insel, deren Wühlarbeit für die Dauer derselben .? . C . . k.iif . gesayrircy zu roeroen vcgann, vnm gen. Etwa zwei Jahre später kaufte ter Graf Bernstorff-Webringen ' die Insel oder richtiger gesagt, einenThnl derselben. Da der neue Besitzer von dem ihm zustehenden Jagdrecht Gebrauch machen wollte, lieh er einige Dukend Kaninchen, die er auS Deutschland hatte kommen lassen, auf der Insel loS und da der Gras stcy ein Jahr lang die Freuden der Jagd versagte., so vermehrten sich, diese Thiere in der bekannten, ihnen achgesagten Weise, und die Dünen hatten bald wieder daS Aussehen eine? großen PferdeschwammeS' oder, eines Gruyere-KäseS. weShalb die Regie rung einen Ingenieur nach. Schier, monnikoog sandte, um den Thatbestand aufnehmen zu lassen. Alles dies war auf der Insel natürlich bekannt geworden, und so erfuhr auch in Franzose, der im Badhotel logirte, von einem daselbst bediensteten deutschen Kellner die Sache. Viel scheint ersterer von der Erzählung deö letziern nicht verstanden zu haben, aber eS genügte ihm, daß die niederländische Regierung eine . Untersuchung hatte anstellen . lassen, nachdem ein 'Deutscher Graf, die Insel gerauft hatte. , AuS der Sendung Kaninchen wurden Kanonchen und auS' dem Lieblingkgerichi deS ThierS, Kohl. wurden Kohlen-. Drei Tage darauf war denn auch rn dem , genannten französischen Blatte zu lesen, daß . ia Cchiermonnikoog ' Kanonen ynd ' Rtfs ..c.n.i..ri r.i w iiuts Isicj,, . . tu
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Die beste, reinste unö sparsamste. stallt überall, zu haben. HIE MUMM Ifflto
Oom JnlanVe. Auf eine merkwürdige Ursache ist daS Sterben der Fische im Conestoga Creek in Pennsylvanien.daS man sich anfänglich nicht erklären konnte, zurückgeführt worden. Äwei Tabakspeicher, welche an demselben lagen, brannten nieder und bei dem Brande wurden nicht unbedeutende Quantitäten deS edlen KrauteZ in'S Wasser geworfen. Die Folge davon war, daß die Fische an Nikotinvergiftunq verendeten. In Folge elneö furchtbaren Sturzes hat der alte Farmer Da niel Harrington, der unweit von Santa Rosa, Cal., ansässig war, sein Leben verloren. Der Mann war nach Cloverdale gefahren und hatte dort des Guten zu viel gethan. Auf der Rückfahrt stürzte er an dem Devil'sSlidegenannten Abgrund 730 Fuß herab und wurde sein Körper auf den Felsen, zwischen welchen der Big Sulphur Creek hinfließt, vollständig zerschmettert. Harringwn gehörte zu den cali fornischen Pionieren und war in Sonoma County 40 Jahre ansässig gewesen. Bei dem Abtragen eines. Hügels in Jidian MoundS Park bei St. Paul, Minn., wurden vier theilweise gut erhaltene Skelette, mehrere Stücke einer Pfeise und ein etwa 10 Joll langes Stück Kupfer gefunden. Den Angaben, von Sachverständigen zufolge dürften die Skelette zum Mmbesten 800 Jahre alt sein und sind nicht von Indianern, sondern einer anderen Menschenrasse, die ihre Todten unter Hügeln begrub und dadurch Begräbnißstatten schuf, die den deutschen Hünengräbern nicht unähnlich sind. Sehr auffallend an den Geripven ist die schöne weiße Farbe ver no chen. Leider zerfielen mehrere Knochen au Staub. alS sie mit der Lust tn e rührung kamen, und besonders die Sckädel waren sehr zerbrechlich. Die Bewohner von New York brauchen keine Gebirgsreise zu machen, um durch einen Sturz , vom Felsen daS Leben zu verlieren. Ävn einem solchen traurigen Geschick ist die Gattin deS in No. 45 Ost 77. Straße wohnhaften Richard Elstermann ereilt worden. Man fand ihre Leiche mit zerschmettertem Schädel am Fuße der erwähnten Straße vor einem schroffen FelSabhange liegen. Frau Elsurmann pflegte mit ihrem Schoßhündchen täglich auf dem 20 Fuß hohen Felsen spazieren zu gehen und scheint bei ihrem letzben Spazlergange emen Fehltritt gethan zu haben und von dem schroff abfallenden Felsen abgestürzt zu sein. Da! Ehepaar,' daS nach Angabe der Nachbarn unter den glücklichsten BerHältnissen lebte, wanderte vor 27 Iahren ein. Ueber die neueste Srrungenschaft der neuen Frau- wird auS New York daS folgende hübsche Histörchen berichtet: Jüngst betrat eine Frau die Barbierstube von Peter Fenn an der 8. Avenue und verlangte von dem in' dem Geschäfte' angestellten Barbier John Klingmann ein Rastrmesser. Zu welchem Zwecke?- fragte Klingmann, der in der Fremden eine SelbstMörderin oder eine Verrückte witterte. .Na, natürlich zum Rasiren!. Von einem Manne lasse ich mir nicht im Geßcht herumfahren, aber ich rasire mich stets selbst.- Die Dame schien eö auch Wi7klich nöthig zu . haben, denn ihr Kinn umsproßte ein Flaum, um den sie ' mancher ' Primaner beneidet hätte. Klingmann versah die Dame mit dem nothigen Rasirzeug und führte sie in ein Hinterzimmer, wo sie sich ungestört rasiren konnte. AlS sie wieder zum Vorschein kam, bot sie einen recht trau rigen Anblick dar rasirt war sie aU lerdingS, aber sie blutete auch aus zahlreichen Schnittwunden, ind Herr Klingmann hatte eine halbe Stunde zu thun, um den Schaden wenigstens halbwegS zu repariren. What next? E vbe u im Ummtr , , t. hen. Gchlqnke, hübsche, leicht klettern, de Cvbemranken aiamtrt fiA n yn Wand, Humus allerliebst ebenso beiioen ile uunientbsche und Möbel verschiedene? Art auf daS eleaaziteiie. Man kann Epheu sowohl aus Steckpngen als aua aus Samen nachziehen oder durch Mleg vermehren. Man kann mfc ersteres und kktereS verttn. den, um cht kästige Pflanzen zu btromnzen, nämlich die Stecklinge, nach htm fl 0tbniIiÄ TtnrtriMn ftnh nnf einmal ablegen, daö heißt die Ranke, nacyvem itt euva v w 9 Joll lang geworben ist, noch einmal in M Erde le gen, also ringsum ,in den Topf so, oaß nur -die Blätter eben hercruSseben: die 0ton& muß mit kleinen Hack chm von - Draht in der Erde öe festigt werden ; auf viese Weise erhält man lehr träftia eoMenbe V flamm.
mäi Dr. C.N. Schaefer, ZSrzt und Chirurg, No. 430 Nadtson vnme, nahe xtt Str. Vprtchkndt: K-:o Ulrr!,?zi Z-4UH, achmttt.il. 1-4 Ulr Klcais. Ttthn . Dr. Leonh. Seil, Deutscher Arzt, Ecke Eaft und Ohio Straße, prakttzirt gemeinschafllich mit seinem Bat Dr. Guido Bell. ,reckkade' ermtttag, I0-U Nhr. xq?noe. ,ä,nmu 5r. Dr. THEO. A. WAGNER hat seine Office nach Zlo. 94 Nord Delaware Otr. verlegt, und wird sich freuen sein Pattente und Freunde dort u empfangen. Sprechstunden : 9 10 Uhr orm: 4 Uhr ach.: Sonntag: K 10-11 Utzr rm. Telephon 84. Dr. VurSHardt Deutscher Arzt. Wohnung: No. 382 Cüb Meridian Otr. Sprech.Stunde : 8 di 9 Uhr Bonn. 1 (19 X Uhr achm. T II 8 Uhr bendl. Office: 18 Ost Ohio StraAt. Srechkunde S 61 iX Uhr achm. SelCt&C 9KO. Dr. Carl G Winter, Orzt und diirurg. Spezialift für Augen und Ohren. prechftuude ,on 912. T 8 Uhr. Zimmer No. 1 im alten BibliothekgedAude, Ecke Pennsylvania und Ohio Str. Telephon-Office : IS06: Hau M. Dr. I. A. Fntcliffr, 9eschasUgt ntk a,sch!tebttch mit därMtche Saar d mit efchlecht. nttutraxflettai. no. es Oft nw ctttfct. DfftebCtatHkt : B lil in ttlr mo Dir achm. S,tag9 ul9ge,,ore. Xelt II tMU ansa-irtt mm mm, 25 West Washington Str. Zähne mit Silber zu füllen 7öe, mit Gold ZI und aufwärts ; Zähne zu reinigen 7öc: Zähne zu ziehen 25c. DaS befte Gebiß aus Gummi -asiS 53. Ein gut Gebiß $5. Zähne schmerzlos aufgezogen. C. C. EVEBTS, Deutscher Zahn - Arzt. No. 8i Nord Pennsylvania Str. G a wird auf Wunsch angewandt. Dr. I. Wühler, 120 Ost UlcGattt) ötu mch-Chnti: 8 - 9 Uix Binn.; 1 -1 Ujt Rtchm.: T - 9 Bit Klt9. Telephon 1U6. tzrechsr: otag9 nur ,rittaa9. ii Der Herren Tkreund. Unsere vollkommene Spritz frei mit jeder hasche. VlaXt Kim lecke, verhütet EtrUturen. Hlt Trwp und vtttrnul 4 1 MX a. Om. . ftrx. vi. versandt M 9 "füTIX Ätl" HAblUBR MU.CO.. LAMCASTCH.0HI0. Taylor & Schneider, Mcrchant Tailors, 22 Wsst (Sivcle 5tr. Hosen nach Maß $3 und aufwärtk. Anzüge nach Maß $15 und auswärts. John Weher, ddt Noble und Market St, Deutsche Wein, und Bier-WirtHschas Warmer Lunch vorittagS und Nachmittags. Zermalmten und ganzen Coöe zu Haben bei der IM'poIw Gas Co. rk for , hr aim Nn, Aante, Ttm, Ja, (mi, TU, Ofci. rnar Üttl Mim kav. Vmi 3H rat. OtknariB(MwlL Wy yomt bom im .rw .u. a t. Toa nm ck tk. work ui Bt kaaaa. wktnnr ra an. Ina ka rlnaw. an aaaüy aaraiaf aVaai $t a la daj. AU ajna. Wa akaw xaa kw , uo aon 70a. La wor ia paj tu v J arall ck . BIc bummj fer rark. L n. rallara aakauwa Ikaau HEWaBdarmdarfaLrantaalMtea.
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